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      <title>Heinrich Mann: Der Untertan by </title>
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      <pubDate>2021-08-15 16:54:13 UTC</pubDate>
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         <title>Virtuelle Ausstellung zu Heinrich Mann</title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <pubDate>2021-08-15 17:01:53 UTC</pubDate>
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         <title>Heinrich Mann - Autor, Rebell und Vorreiter</title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <pubDate>2021-08-15 17:03:35 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <description><![CDATA[<div>Recherchiere mithilfe geeigneter Internetseiten (Bsp. s. "Material") Hintergründe und Zusammenhänge zu deinem Themenschwerpunkt und stelle deine Ergebnisse übersichtlich in einer Spalte des Padlets zusammen.<br>Zusätzlich kannst du aussagekräftiges Bildmaterial zum Leben und Werk Heinrich Manns hinzufügen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-15 17:07:50 UTC</pubDate>
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         <title>Franz Blei zum Verhältnis von Heinrich und Thomas Mann</title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <pubDate>2021-08-15 17:25:41 UTC</pubDate>
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         <title>Warum? und Wo?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Grund war die Unterzeichnung des Appells "zur Aktionseinheit der KPD und der SPD gegen die Nationalsozialisten".Im August 1933 wurde ihm aufgrund dessen die deutsche Staatsbürgerschaft von den Nazis entzogen. Damit stand er auf der ersten AusbürgerungsIiste des Deutschen Reiches von 1933. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mann) darüber hinaus sahen die Nationalsozialisten sowohl seine veröffentlichten Bücher, die oft auf politische Probleme hinwiesen, als auch seine pazifistische und positive Einstellung Gegenüber des Sozialismus, als Gefahr. Aus diesem Grund wurden all seine Werke, die er bis dahin verfasst hatte, von den Nationalsozialisten verbrannt.&nbsp;</div><div><br><br></div><div>Exil in Frankreich:</div><div><br><br></div><div>Im Jahr 1933 zog sich Mann aufgrund der o. g. Ereignisse ins Exil nach Frankreich zurück.</div><div>&nbsp;Dort blieb er bis 1940 und lebte zu erst in Sanary-Sur-Mer und später in Nizza. In seiner Zeit im frz. Exil schrieb er u.a. ein Tagebuch, welches später veröffentlicht wurde. Nach der militärischen Niederlage Frankreichs floh Mann im August 1940 nach Lissabon und von dort aus in die USA nach LA, wo er die letzten 10 Jahre seines Lebens verbrachte. Er war dabei Teil einer Rettungsaktion von Varian Fry, einem amerikanischen Freiheitskämpfer, der neben ihm noch hunderte weitere Menschen von Frankreich in die USA holte. Auch beendete er sein zweibändiges Buch über die Jugend und schloss sein Buch über König Quatre, in Frankreich ab.&nbsp;<br><br>(Quelle:https://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Personen/mann-heinrich.html)<br><br>Exil in Amerika:<br><br>Heinrich Mann wird in Amerika von seinem Bruder empfangen. Er und seine Frau bleiben ca. einen Monat bei Verwandten in Princeton. Einreiseerlaubnis kam durch einen Vertrag mit Warner brothers zustande. Heinrich Mann ist in Amerika beruflich unerfolgreich, wohingegen viele Werke seines Bruders übersetzt und vielzählig verkauft werden. Er gerät in Abhängigkeit von seinem Bruder und seiner Frau Nelly, die von ihrem Lohn beide unterstützen muss. Seine Frau beginnt zu trinken und nimmt sich 1944 im Alter von 46 das Leben. Heinrich war zu diesem Zeitpunkt schon über 70 und starb sechs Jahre später, kurz vor seiner Rückreise nach Deutschland, an einer Gehirnblutung. Während er sein Exil in Frankreich nicht als Exil sah, sondern eher als neue geistige Heimat, war Amerika für ihn eine Qual. Er fühlte sich wie nicht existent und vereinsamte die letzten Jahre seines Lebens.<br><br>(Quelle:,https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Autor-und-Rebell-Vor-150-Jahren-wurde-Heinrich-Mann-geboren,heinrichmann102.html)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:17:18 UTC</pubDate>
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         <title>Verhältnis - allgemein</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Beziehung zwischen Heinrich und Thomas Mann war sicherlich sehr schwierig. Das Verhältnis galt als sehr distanziert, angespannt und ambivalent. Heinrich Mann kritisierte das Deutsch Reich und die deutschen Untertanen. Er kämpfte gegen den Krieg und war pazifistisch und sozialistisch eingestellt. Während aber Thomas Mann in den ersten Jahren seines literarischen Schaffens den Bruder bewunderte, begann er sich recht bald von ihm abzugrenzen. Er dachte national, verachtete die Sozialdemokraten und führte ein bürgerliches Leben.<br>Das Verhältnis glich einer Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen; so reichte eine böse Bemerkung aus, um den anderen jahrelang in einen fast tollwütigen Zustand zu versetzten, bis man sich anschließend wieder versöhnen konnte.&nbsp;<br><br>Doch ein jüngst entdeckter Schriftverkehr aus 81 Brief- und Postkarten beweist das Gegenteil des eben genannten Verhältnis zwischen den beiden Brüdern. Es zeigt eine liebevolle, offenherzige und intime Beziehung, sowie ein völlig intaktes Bruderverhältnis (vgl. Koopmann 2005, o. S.).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:20:45 UTC</pubDate>
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         <title>Erste Annäherung  </title>
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         <description><![CDATA[<div>Erst im Jahre 1922 kam es zu einer Annäherung der beiden Brüder, aufgrund einer schweren Erkrankung Heinrich Manns, jedoch ohne einer darauf folgenden längeren Freundschaft.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:24:18 UTC</pubDate>
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         <title>Kindheit/Lebensweg</title>
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         <description><![CDATA[<div>Heinrich Mann wuchs in einer Familie in guten finanziellen Verhältnissen auf. Der Vater war ein erfolgreicher Kaufmann, Besitzer einer Speditionsfirma und später sogar Lübecker Senator für Wirtschaft und Finanzen, wodurch die Familie viel Ansehen hatte. Er wurde in Lübeck geboren und zog nach dem Tod seines Vaters und der darauf folgenden Auflösung der Firma der Familie im Jahr 1891 mit seiner Mutter und Geschwistern nach München. Die Familie verlor durch die Geschehnisse deutlich an gesellschaftlicher Achtung. Zu seiner Mutter hätte Heinrich man kein besonders gutes Verhältnis, dennoch unterstützte sie ihn bei seinem Wunsch, Schriftsteller zu werden und zahlte für die Veröffentlichung seines ersten Romans. Sein Vater wollte eigentlich, dass Heinrich die Firma übernimmt, dieser wollte allerdings lieber Schriftsteller werden. Mit dem Gedanken, dass sein Erstgeborener nie Firmenerbe wird, fand sich der Vater schlussendlich ab und wollte seinen Sohn zu einem Jura-Studium drängen. Heinrichs Wunsch blieb jedoch, Schriftsteller zu werden und er brach die Schule ab. (Siehe Bildung)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:26:33 UTC</pubDate>
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         <title>Vorbild</title>
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         <description><![CDATA[<div>Als Thomas Mann verfrüht die Schule verließ, war sein älterer Bruder Heinrich sein großes Vorbild. Heinrich galt als sehr intellektuell, mit vielseitigen Interessen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung (Schule/Ausbildung)</title>
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         <description><![CDATA[<div>1889: Heinrich Mann geht frühzeitig ohne Abitur vom Gymnasium ab und beginnt eine Buchhandelslehre, die er ungefähr ein Jahr später abbricht.&nbsp;<br>1890-1892: Freiwillige Arbeit beim in Berlin gelegenen S. Fischer Verlag und zeitgleiches Studieren an der Friedrich-Wilhelms-Universität (heutzutage Humboldt-Universität)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:29:32 UTC</pubDate>
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         <title>Chronologische Abfolge von Ereignissen</title>
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         <pubDate>2021-08-16 10:32:07 UTC</pubDate>
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         <title>Chronologische Abfolge von Ereignissen Teil 2</title>
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         <description><![CDATA[<div>www.nachgeholfen.de www.phil-fak.uni-duesseldorf.de www.tagesspiegel.de&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:32:54 UTC</pubDate>
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         <title>Romane</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Auch in Romanen oder Essays kam es indirekt immer wieder zu kleinen Schreibkriegen; zum Beispiel hatte der Inhalt des Romans teils mit dem anderen Bruder zu tun oder es wurden gezielt Beleidigungen und Gemeinheiten gegen den anderen Bruder hinzugefügt. Besonders herausstechen tun dabei jeweils die ersten Romane der beiden Brüder, da es sich in beiden um Familienromane handelt und es um die gescheiterte Familie der beiden Brüder geht. Ein Beispiel hierfür ist der Roman "In einer Familie" (vgl. Koopmann 2005, o. S.).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:39:46 UTC</pubDate>
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         <title>Reisen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>1893, nachdem sein Vater gestorben ist und seine Firma aufgelöst wurde, verlor die Familie Mann an Respekt in der Gesellschaft und zog deswegen nach München. Heinrich Mann fühlte sich nicht zufrieden in seinem Elternhaus, da er keine guten Beziehungen zu seinen Familienmitgliedern hatte und entschied sich auf Reisen zu gehen. Dabei blieb er vorwiegend in Italien und Süddeutschland, wobei er viele neue Perspektiven kennenlernte. Länger hielt er sich in der Kleinstadt Palästina, in der Nähe von Rom, sowie in Riva del Garda am Gardasee auf, im Sanatorium des mit ihm befreundeten Arztes Christoph Hartung von Hartungen.<br><br></div><div>Auf seinen Reisen schrieb er viele Texte und Bücher, darunter das Buch „Die Jagd nach Liebe“ 1903, welches auf der Beziehung von ihm und seiner Schwester Carla beruht. Carla war die einzige Person in seiner Familie mit der er eine enge Beziehung pflegte. Deswegen kam er sehr schlecht über ihren Suizid im Jahre 1910 hinweg.<br><br></div><div>Im Jahre 1905 veröffentlichte er eines seiner bekanntesten Werke „Professor Unrat oder das Ende eines Tyrannen“, welches im Kaiserreich verboten wurde, weil es Kritik am Kaiserreich äußerte und unmoralische Inhalte besaß. Die Verfilmung 1930 unter dem Namen „Der blaue Engel“ führte das Buch allerdings zum Weltruhm.<br><br></div><div>1912 bereiste er viel das Deutsche Reich um die Aufführungen seiner Theaterstücke zu besichtigen. Dabei lernte er die Schauspielerin Maria Kanová kennen und verliebte sich in sie. Zur gleichen Zeit begann er mit der Arbeit zu „Der Untertan“. 1914 heiratete er Maria und stellte in dem gleichen Jahr den Roman „Der Untertan“ fertig.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-16 10:40:41 UTC</pubDate>
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         <title>Verhältnis Kindheit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Verhältnis zwischen Heinrich Mann und Thomas Mann war schon in der Kindheit sehr angespannt. Aufgrund dessen, dass Heinrich Mann 4 Jahre älter als sein jüngerer Bruder Thomas war, fühlte er sich oft ihm gegenüber von seiner Mutter vernachlässigt. Diesen Neid übte er häufig&nbsp;<br>&nbsp;in Form von Rivalität gegen seinen Bruder aus, welcher sie auch in den darauffolgenden Jahren begleiten sollte (vgl. Benz 2017, o.S.).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-08-17 20:36:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <pubDate>2021-08-19 15:20:21 UTC</pubDate>
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         <title>Jede*r hält in dieser Spalte bitte sein/ihr Fazit zum Prozess fest.</title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
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         <title>(3) Erste negative Reaktionen auf Verteidigung (Julia und Jonas, S.216, Z.12 - S.218, Z.5)</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Beginn noch gut für Diederich, Zillich sagt gegen Lauer aus (vgl.S.216, Z.27f.)<br>- negative Wendung für Diederich: Lauers Verteidiger gibt an, dass Diederich Lauer verleitet hat (vgl.S.216, Z.32 - S.217, Z.2)<br>- Zillichs Aussage wird in Frage gestellt, wegen möglicher Zusammenarbeit mit Diederich (Interesse an Zillichs Tochter) (vgl.S.217, Z.8ff.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 10:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>(5) Verfestigung des Stimmungsumschwungs (Roman und Rasmus: S.220, Z.17 - S.223, Z.3)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf Seite 221, Z.15 ff. nimmt Lauer eine beleidigende (?) Haltung ein, welche das Publikum sowie den Richter und den Staatsanwalt in seiner Unrechentschaft (?) bestätigt. Dies führt zur folgenden Textstelle.</div><div><br></div><div>Auf Seite 221, Z. 32 f. sieht man, dass der Angeklagte stark angespannt ist und Angst hat. Dadurch stärkt sich Diederichs Gefühl im Recht zu sein. („Die Hände des Angeklagten waren krampfig um die Brüstung seiner Bank gespannt, und die Augen, hervortretende braune Augen, richtete er auf seine Frau“).</div><div><br></div><div>Seine Angst baut sich immer weiter auf, bis er schließlich zusammensackt und quasi aufgibt (S. 222, Z. 7-9). „Er sank zusammen, sein stark gerötetes Gesicht entleerte sich so jäh vom Blut, dass der junge Assessor erschreckt auf seinem Stuhl rückte“.</div><div><br></div><div>Seite 222, Z. 10 ff.: Im Laufe des Gerichtsprozesses erkennt Diederich einen neuen Grundsatz, welcher besagt, dass die zugeschriebene autoritäre Macht nicht in Einklang mit der Menschlichkeit gebracht werden kann und absolut ist. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 10:32:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(1) Ausgangslage (Niklas, S. 209 - S. 213)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1841251509</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor der Gerichtsverhandlung nimmt Heßling sich vor, sich so zu präsentieren, dass es scheint, als kümmere ihn der Prozess kaum (vgl. S.209, Z.20). Als er dann aber im Saal die ganzen Menschen sieht, welche fast alle auf Lauers Seite sind, wird im unwohl und er fühlt sich immer unsicherer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 10:39:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(4) Wende in der Zuschauergunst (Doro und Marie, S.218, Z.6 - S.220, Z.16)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1841924702</link>
         <description><![CDATA[<div>In dieser Etappe ändert sich die Meinung der Zuschauer. Sie entwickeln Sympathien zu Gunsten von der Staatsanwaltschaft (Jadassohn).<br><br>Jadassohn verunsichert den Zeugen der Verteidigung und bringt diesen in eine ungünstige Lage (vgl. S.218, Z.24 ff.).&nbsp;<br><br>Auch ein weiterer Antrag von Buck wird nicht vom Gerichtshof zugelassen (vgl. S.219, Z.19 ff.); "Buck war geschlagen" (S.219, Z.23)<br><br>Die Öffentlichkeit wendet ihre Meinung in Richtung der Macht zu Diederichs Freude (vgl. S.219, Z.26 ff.).<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 14:42:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1846038274</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1000208120/298426248d26541372b0fd87bf4f2ed5/L_sung_Aufgabe_3.pdf" />
         <pubDate>2021-10-26 19:01:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(2) Etappensieg des Verteidigers (Marileen und Katharina, S.213, Z.11 - 216, Z.11)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847699913</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf den Seiten 213-216 finden sich nicht wirklich Beweise. Die Textstelle&nbsp; befasst sich hauptsächlich mit der Aussage Heßlings, welche ihm deutlich misslingt. Da er sehr nervös ist, fällt es ihm schwer, sich zu äußern und ordentlich auszudrücken. Außerdem wird ihm<br>klar, dass er in seinem betrunkenen (?) Zustand die Anklage ohne triftigen Grund und ohne gute Beweise gestellt hat. Innerhalb dieser Textstelle kippt die Beweislage nicht zugunsten Heßlings.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 09:30:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(7) Triumphierender Auftritt Heßlings (Jean Levi, Luan) S. 227, Z. 20-S.232, Z. 20</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847705803</link>
         <description><![CDATA[<div>In dieser Etappe gewinnt Diederich maßgeblich an Sympathie unter den Zuschauern. Nach der Aussage des Bürgermeisters Scheffelweis ruft Jadassohn Diederich auf, um wie gewünscht seine Aussage ergänzen zu können. Anfangs reagiert das Publikum eher genervt, doch Diederich lässt sich davon nicht einschüchtern (vgl. S. 228, Z. 16 - 19). Er fängt damit an, seine Aussage, die er beim Vorverhör gemacht hat, weiter zu stützen und sagt, er würde weiter voll und ganz hinter dieser stehen (S. 228, Z. 21 f.). Er fährt damit fort, dass er alles wieder so machen würde, egal wie viele Nachteile das nach sich ziehen würde (S. 229, Z. 3 f.). Er beginnt nun damit eine impulsive und mitreißende Rede darüber zu halten, was Kaisertreue bedeutet und, dass jeder Bürger selber die Initiative ergreifen sollte und Kaiserfeinde bekämpfen sollte (S. 229, Z. 30 - 33). Hiermit erlangt Diederich sehr viel Sympathie und Respekt unter den Zuschauern. So unterbricht ihn der Richter Sprezius kein einziges Mal und droht sogar denen, die während der Rede stören (S. 230, Z. 6 - 9). Nach der Rede gratulieren ihm zahlreiche Leute und versichern ihm, dass der Prozess damit entschieden sei (231, Z. 12 + 13). Auch Herr von Wulckow scheint sehr begeistert von der Rede (S. 232, Z. 10 f.).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 09:34:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Katharina </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847718709</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch geschicktes Verhandeln und schlussendlich durch seinen Staatsanwalt Jadassohn schlägt sich die Allgemeinheit auf die Seite von Heßling. Ohne Jadassohn hätte Heßling den Prozess vermutlich nie gewonnen, da er in dem Moment zu perplex und verunsichert war.<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 09:41:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(6) Offene Parteinahme des Publikums gegen die Buck-Partei (Janne und Ben, S. 223, Z. 4-S. 227, Z. 19)</title>
         <author>Janne_Schirmer</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847745283</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Gerichtsverhandlung um Herrn Lauer kippt noch weiter zugunsten von Diederich, als der Zeuge Cohn vorgeladen wird. Dieser wird direkt vom Staatsanwalt Jadassohn mit der Frage "Geben Sie zu, dass gleich damals einer Ihrer Lieferanten, ein gewisser Lehmann, sich in ihren Lokalitäten durch Erschießen das Leben genommen hat?" (S.223, Z.21 f.) unter Druck gesetzt. Nachdem dieser nicht korrekt antworten konnte, wurde dieser mit einer Ordnungsstrafe von 50 Mark bestraft. Anschließend vernichtete Jadassohn den Hauptzeugen Doktor Heuteufel, indem er ihn mit einer unangenehmen Frage konfrontierte (vgl. S.226, Z.5 f.). Nun waren so gut wie alle Beweismittel der Verteidigung zerstört, was Wolfgang Buck in eine unüberwindbare Aufgabe verfrachtete.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 09:58:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Luan  </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847761218</link>
         <description><![CDATA[<div>Fazit:&nbsp;<br><br>In dem Prozess gegen Lauer scheint Diederich anfangs eher zu verlieren. Er ist nervös, die Seite des Angeklagten scheint bessere Aussagen zu tätigen und auch das Publikum ist eher auf der Seite des Angeklagten (siehe Abschnitt 1, 2 und 3 ). Doch dann bringt Jadassohn den Angeklagten in eine ungünstige Lage und das Publikum gewinnt Sympathie für Diederich und Jadassohn (siehe Abschnitt 4). Gleichzeitig wird der Angeklagte immer nervöser und auch die Meinung des Richters wendet sich zugunsten Diederichs (siehe Abschnitt 5). Fast alle Beweismittel des Angeklagten werden durch unangenehme Fragen Jadassohns entkräftet (siehe Abschnitt 6). Aufgrund dessen gewinnt Diederich an Selbstvertrauen und an einer Erkenntnis, welche er im dann in einer impulsiven und eindrucksvollen Rede formuliert. Nach dieser Rede ist man sich sicher, dass der Prozess gewonnen sei. Darüber hinaus wird Diederich für diese mitreißende Rede von vielen Leuten gefeiert.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 10:09:21 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Fazit </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847797555</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Prozess wurde immer angespannter im Laufe der Zeit und Diederich gewinnt an Zuversicht, während der Angeklagte immer mehr die Fassung verliert. Zuletzt sackt er zusammen und gibt auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 10:32:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>benalm1</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847803873</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Gerichtsprozess spitzt sich immer weiter zu. Im Laufe des Prozesses gewinnt Diederich an Zustimmung und der Angeklagte verliert immer mehr, bis schlussendlich Diederich gewonnen hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 10:36:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Julia</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847826823</link>
         <description><![CDATA[<div>Diederich gewinnt den Prozess zwar, aber nicht aufgrund seiner eigenen Stärke oder eigenen Ideen. Er wird lediglich von dem Publikum und der Staatsanwaltschaft zum Sieg geführt. Auch wenn es anfangs schlecht für ihn aussieht, gewinnt er den Prozess am Ende doch recht deutlich und erfährt Unterstützung. Auch diese Szene hat noch einmal zu Diederichs gesellschaftlichem Aufstieg beigetragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 10:52:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847896172</link>
         <description><![CDATA[<div>Anfangs sieht es sehr schlecht für Diederich aus, da er selbst verunsichert ist und das Publikum nicht wirklich auf seiner Seite ist, doch über Zeit gewinnt er durch Unterstützung der Staatsanwaltschaft und nun auch der des Publikums die Oberhand und entscheidet durch erneute Tätigung seiner Aussage den Prozess für sich. Dies trägt stark zu seinem Aufstieg in der Gesellschaft bei.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 11:34:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fazit</title>
         <author>Janne_Schirmer</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1847900320</link>
         <description><![CDATA[<div>Obwohl Diederich bei seiner ersten Aussage noch etwas verwirrt war und es schien, als würde die Verteidigerseite&nbsp; gewinnen, konnte er am Ende der Verhandlung noch siegreich davonkommen. Grund dafür ist sowohl Diederichs zweite Aussage im Verlauf des Prosezzes als auch die Raffinesse des Staatsanwaltschaltes Jadassohn,welche er insbesondere gegen den Hauptzeugen Heuteufel unter Beweis stellte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 11:36:24 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Fazit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1849112068</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Prozess sieht es anfangs nicht gut aus für Diederich, da er sehr verunsichert ist. Es sieht also so aus, dass Diederich den Prozess verliert. Die entscheidende Wende gelingt Diederich dann jedoch durch das geschickte Verhalten von Jadasohn, sodass die Mehrheit des Publikums von den beiden überzeugt ist.<br>Anschließend gewinnen die beiden den Prozess und Lauer wird zu sechs Monaten Haft verurteilt.</div><div><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 18:12:38 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author>romanknigge</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1857010280</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gerichtsprozess ist Diederich zu Beginn stark im Nachteil und schafft es nicht, sich erfolgreich gegen Lauer durchsetzen zu können. Dies ändert sich jedoch als Jadasson den Zeugen der Verteidigung verunsichert und mit Fragen in ein schlechtes Licht bringt. Daraufhin ändert das Publikum langsam seine Meinung.<br>Lauer, welcher im Verlauf eine beleidigende Haltung eingenommen hat, bestätigt das Publikum weiter in seiner Unrechenschaft. Lauer verliert dabei die Fassung und sinkt zusammen. Anschließend erscheint der Gerichtsdiener und Zeuge Cohn, welcher die Beweisgrundlage der Verteidigung endgültig unglaubbar erscheinen lässt.<br>Daraufhin gewinnt Diederich wieder an Selbstvertrauen und hält eine leidenschaftliche Rede über Kaisertreue, welche ihm die Zustimmung im ganzem Gerichtssaal bringt und damit den Gerichtsprozess entscheidet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-31 17:54:30 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>Femke_Struve</author>
         <link>https://padlet.com/Femke_Struve/v5qznbfiw66ods1r/wish/1875407264</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-08 15:20:39 UTC</pubDate>
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