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      <title>Sammlung und Journal by </title>
      <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-11 13:31:54 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-27 14:20:19 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Gedanken zur HfH</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3164931039</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich sagte zu L. (obwohl wir ja eigentlich in Einzelarbeit hätten durch die HfH gehen sollen 😉) dass ich finde in der HfH fehlt Farbe. Meine Gedanken wechseln nun einige Male die Richtung. Ich denke über einen ehemaligen Schüler nach, der wohl zu seiner Mutter meinte, dass die Oberstufe „keine Farbe hätte“. Davor ging er 3 Jahre zu mir in die Mittelstufe und über zu wenig Farbe, Freude und Lärm hätte sich wohl niemand von uns beklagen können. Ich überlege weiter, ob Bildung, je höher und ernster sie ist wirklich farblos sein muss? Selbstverständlich habe ich noch nicht jede Bildungseinrichtung gesehen, aber es scheint mir ein bisschen so zu sein. Wäre dies eine Wissenschaftliche Arbeit, würde ich diese Fragestellung nun versuchen zu überprüfen.&nbsp; <br>Da ich dafür nun absolut keine Zeit habe, gebe ich mich einem anderen Gedankenstrom hin. Abgesehen davon, dass mir hier Farbe fehlt, gefällt mir die HfH nämlich äusserst gut. Ich mag es, dass im Erdgeschoss eine Einkaufspassage ist. Wir sind nicht irgendwo in einem Gebäude versteckt, unser Lernen findet in der Gesellschaft statt. Ist dies ein Sinnbild für Inklusion? Ist es Absicht? Ich weiss es nicht. Ich denke an meinen Arbeitgeber, die Heilpädagogische Schule. Wir sind keine Inklusive Institution. Nicht weil wir es nicht sein wollen, sondern weil das System Schule uns zwingt. Ich träume von einer farbigen, lauten, inklusiven Schule mitten im Leben. Mittendrin. Von Teilhabe, wie ich hier an der HfH auf vielen Bildern in den oberen Stockwerken lese. Wie gut, dass ich hier nicht allein solchen Träumen nachhänge.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-11 13:34:58 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Das mache ich nicht&quot;</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3164932927</link>
         <description><![CDATA[<p>Überforderungen führt zu Abwehr. Nicht nur bei den Kindern die wir unterrichten, sondern auch oft bei Erwachsenen (LP) wie gehen wir damit um? Wie gehen wir SHP damit um, wenn KLP die Zusammenarbeit verweigern?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-11 13:36:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vom sich Sorge tragen und sich Sorge tragen lassen.</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3164935142</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie tragen wir uns Sorge? Was können unsere Vorgesetzten Personen uns Sorge tragen in einer Gesellschaft die LP immer mehr abverlangt? In einer Zeit in der LP Mangelware sind und der Beruf mit dem Flickenteppich von Anstellungen abgewertet wird. Wie kann die Qualität der Schule gewährleistet werden?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-11 13:37:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schwere</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
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         <description><![CDATA[<p>Gedfährdungsmeldung. Gefühle. Aushalten, Mittragen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 07:21:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Unterrichten von neurodivergenten Kindern, was braucht es?</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3187208210</link>
         <description><![CDATA[<p>Diskussion im Modul. Was braucht es damit die Inklusion gelingt? --&gt; Vor allem ein tragfähiges und unterstützendes System. LP sind nicht immer abgeneigt und wenn dann weil die Ressourcen fehlen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 07:26:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Herausforderndes Verhalten</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
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         <description><![CDATA[<p>Herausforderndes Verhalten hat eigentlich wenig mit einem "heraus fordern" der LP zu tun sondern ist mehr Symptom einer Not.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 07:43:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vergleich ist der Dieb der Freude</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3187281252</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 08:31:26 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeiten bei persönlichen Schicksalsschlägen</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3187292929</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie arbeiten, wenn das Leben auf den Kopf gestellt wird? Nicht nur wir als LP sondern auch unsere anvertrauten Schüler:innen und deren Eltern. Wo können wir ihnen entgegenkommen, wie können wir uns selbst entlasten, wenn es schwierig wird?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 08:42:57 UTC</pubDate>
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         <title>Neustart nach den Herbstferien</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3187344485</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Beziehung zu meiner Klasse wird tragfähiger. Wir sind nicht mehr neu für einander. Sie wissen wie ich funktioniere und ich kenne sie besser.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 09:32:40 UTC</pubDate>
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         <title>Theorien dazu</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
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         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://elibrary-utb-de.ezproxy.hfh.ch/doi/10.36198/9783838551135-16-55">https://elibrary-utb-de.ezproxy.hfh.ch/doi/10.36198/9783838551135-16-55</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=jbl-002:2011:73::322#155">https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=jbl-002:2011:73::322#155</a></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-25 09:46:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wut</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3189079434</link>
         <description><![CDATA[<p>Immer wieder denke ich an ein Gespräch. An die Abwertung unseres Berufs. Daran, wie so viele Menschen meinen, sie wissen alles, was es über unseren Beruf zu wissen gibt. Und daran, dass sie eigentlich nichts wissen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-27 13:51:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Journaleintrag 1 - Was machen mit der Wut?</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3198967084</link>
         <description><![CDATA[<p>In meinem ersten Journaleintrag könnte es vielleicht um einen meiner autistischen Schüler gehen (ich habe tatsächlich nur Jungs in meiner Klasse), um den Beziehungsaufbau mit meiner neuen Klasse und die Herausforderungen die diese erste Zeit mit sich brachte. Oder um die Challenge, diese neue Klasse, meine Arbeit als PICTS, DaZ Lehrerin, Klassenlehrerin und das neue Studium unter einen Hut zu kriegen. Mein erster Journaleintrag könnte sich natürlich auch um den Verlust meines Grossvaters drehen. Dieser kam unerwartet, schnell und voller Wucht. Riss mir ein Stück weit den Boden unter den Füssen weg. Aber ich entscheide mich dafür, über Wut zu schreiben. Wut hat einen schlechten Ruf. Zu unrecht finde ich. Und zum Glück finden das auch andere Personen wie die Journalistin und Medizinerin Johanna Kuroczik. (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://deutschlandfunkkultur.de">deutschlandfunkkultur.de</a>. „Vom Wesen der Wut - Ein produktives Gefühl mit schlechtem Ruf“. <em>Deutschlandfunk Kultur</em>, 16. März 2022, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/wut-emotion-solidaritaet-100.html">https://www.deutschlandfunkkultur.de/wut-emotion-solidaritaet-100.html</a>.)<strong> </strong>Wut beschäftigt mich immer wieder in meinem Alltag als Mensch und Lehrperson. Sie beschäftigt mich, wenn ich mich Themen wie Chancengleichheit und unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen beschäftige. Sie treibt mich an, sie  lässt mich handeln und manchmal lässt sie mich auch verzweifeln. Wobei es vermutlich nicht die Wut ist, die mich verzweifeln lässt, sondern die Machtlosigkeit in manchen Momenten. In den letzten Wochen und Monaten trifft mich die Wut immer wieder mit voller Wucht. Treibt mich um, überrascht mich, erstaunt mich. Ich bin so unglaublich wütend auf unser System. So wütend darüber, dass immer mehr Lehrpersonen in meinem Umfeld den Job an den Nagel hängen oder hängen möchten. Sie alle lieben das Unterrichten. Lieben die Kinder. Hassen das System, das sie machtlos macht und ratlos zurücklässt. Schulleitungen, die völlig Fachfremd sind und hierarchietreue verlangen anstatt echte Unterstützung zu bieten. Schulräte, Schulaufsicht, Schulpflege wie auch immer sie in den verschiedenen Orten heissen, die die Lehrpersonen in ihrer kurzen Amtszeit bevormunden, über ihren Beruf aufklären und uns gerne und oft mit der Privatwirtschaft vergleichen. Immer wieder kommt auch mir in den letzten Jahren der Gedanke, dass es vielleicht einfachere "Karrieren" gäbe. Weniger zermürbende Systeme. Mehr Wertschätzung, weniger Abwertung. Mehr gesellschaftliche Anerkennung. Ich habe mir die Studie des LCH zu Lehrpersonen Zufriedenheit (<em>Die Berufszufriedenheit 2024 der Deutschschweizer Lehrerinnen und Lehrer</em>. 8. August 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.lch.ch/publikationen/studien/detail/die-berufszufriedenheit-2024-der-deutschschweizer-lehrerinnen-und-lehrer">https://www.lch.ch/publikationen/studien/detail/die-berufszufriedenheit-2024-der-deutschschweizer-lehrerinnen-und-lehrer</a>.) durchgelesen und nicke so oft mit dem Kopf, das mir fast schwindlig wird. Warum tun wir nichts, wenn wir es doch schwarz auf weiss haben? Ich weiss es nicht. Am wütendsten macht mich, dass jede Lehrperson weiss, wovon geredet wird. Und doch stossen wir im nächsten Umfeld auf Widerstand und Unverständnis. Sprüche wie "ah ihr h**** Sozis wieder". Mansplaining unseres Berufs. Immer und immer wieder der verfluchte Vergleich mit der Privatwirtschaft. Von Personen die eigentlich in der vordersten Reihe sitzen und sehen wie sich Lehrpersonen ins Burnout, eine Angststörung oder andere Krankheitsbilder arbeiten. Menschen die wissen, dass ich an der Sonderschule kaum eine Pause habe, von Schülerinnen regelmässig Gewalt erfahre und trotzdem mit meinem ganzen Herz dabei bin und bleibe. Ich lese, dass Wohlbefinden kein Luxus ist, sondern ein Grundbedürfnis. Und auch, dass das Wohlbefinden der Lehrperson nachweislich zu guten Beziehungen und somit zu gutem Unterricht beiträgt. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.terminal8.ch">www.terminal8.ch</a>, Terminal8 GmbH, Bern. <em>Drei gute Gründe, weshalb wir stärker auf das Wohlbefinden von Lehrpersonen achten sollten</em>. 28. Juni 2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.sagw.ch/sagw/aktuell/blog/details/news/drei-gute-gruende-weshalb-wir-staerker-auf-das-wohlbefinden-von-lehrpersonen-achten-sollten">https://www.sagw.ch/sagw/aktuell/blog/details/news/drei-gute-gruende-weshalb-wir-staerker-auf-das-wohlbefinden-von-lehrpersonen-achten-sollten</a>. Ich vermute, dass diese Tatsachen den allermeisten Lehrpersonen sehr bewusst sind. Und doch frage ich mich, woher die "Aufopferungstendenz" kommt. Gerade in der Sonderschule ist sie so hoch. Alles für den Beruf, alles und mehr für die Kinder. Bis zum Burnout. Wieder eine tolle Lehrperson weniger. Es wäre vermeidbar gewesen. Aber nicht (nur) dadurch, dass die Lehrperson sich selbst mehr acht gibt. Sondern in dem das System uns mehr schätzt. Wenn man etwas wahrhaftig schätzt, trägt man ihm doch Sorge. Auch dafür kämpfen so viele. Wert geschätzt zu werden. Darum sollte niemand kämpfen, denke ich, nicht ohne Verbitterung. Manchmal werde ich müde und in diesen Momenten bin ich dann ganz froh über die Wut. Denn sie steigt über die Müdigkeit hinweg und in den Ring. Für unseren wundervollen Beruf, unsere anvertrauten Kinder und Jugendlichen und für mich. Verteilt gekonnte verbale Schläge an jeden der mit "in der Privatwirtschaft...." beginnt. Danke Wut, dass du mich antreibst, etwas zu verändern. Ich verspreche dir, dass ich uns Sorge trage und schaue, dass uns die Luft nicht ausgeht in diesem Kampf, der wohl noch länger andauert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-03 11:53:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Verhalten ist Kommunikation</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3259390493</link>
         <description><![CDATA[<p>Nicht nur das Verhalten der SuS uns gegenüber sondern auch unser Verhalten als LP kann Symptom einer Not sein. Wichtig ist es, dass LP auch bei sich selbst erkennen, wann sie in Not sind und wie sie diese lindern können. Dafür bedingt es ein sicheres Netz, nicht nur Privat sondern vor allem auch am Arbeitsplatz.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-13 13:56:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>&quot;Es ist nie zu spät, um aufzugeben!&quot;</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3259391781</link>
         <description><![CDATA[<p>... schreibt Bo Hejlskov Elvén in seinem Buch herausforderndes Verhalten vermeiden. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-13 13:57:32 UTC</pubDate>
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         <title>Herausforderndes Verhalten</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3259427515</link>
         <description><![CDATA[<p>In letzter Zeit begegnet mir der Begriff "Herausforderndes Verhalten" immer wieder und gefühlt überall. In Teamzimmern, in Gesprächen mit Fachpersonen, in meiner eigenen Sammlung an Notizen, in Fachliteratur, in Modulen im Studium. Interessant ist, was dieser Begriff mit jeder weiteren Begegnung mit mir macht. Wie ein altes Schloss mit unendlichen Gängen, Winkeln und Türen öffnen sich auch in mir immer mehr Türen. Plötzlich bin ich auf ganz anderen Ebenen und beschäftige mich mit Herausforderndem Verhalten aller Arten. Zunächst wird mir bewusst, dass nicht nur die Kinder und Jugendlichen, mit denen ich täglich arbeite herausforderndes Verhalten zeigen. Sondern auch ich, meine Vorgesetzen, die Eltern und Erziehungsberechtigen der Kinder und sowieso jeder Mensch. Und alle kommunizieren wir mit diesem Verhalten etwas, meist eine Überforderung, so scheint es mir. Dann sinniere ich über die Bedeutung des Wortes "herausfordern" und warum es in diesem Kontext so negativ behaftet zu sein scheint. Wen fordert dieses Verhalten eigentlich heraus? Warum ist es ein Herausfordern, als sprächen wir von einem Kampf? Eine Herausforderung anzunehmen, bedeutet, sich in einen Kampf zu stürzen, etwas beweisen zu wollen. Welches Wort ersetzt dieser Begriff? Ich denke, es könnte vielleicht "unerwünschtes Verhalten" gewesen sein. Interessanterweise ist dies vermutlich der treffendere Begriff oder die treffendere Beschreibung, wenn Lehrpersonen von Herausforderndem Verhalten sprechen. Aber treffender bedeutet nicht zwingend richtiger. Herausforderndes Verhalten eines Kindes hat nicht das Ziel, uns herauszufordern, auch wenn der Begriff dies vielleicht suggeriert. Ein Perspektivenwechsel zeigt, dass Herausforderndes Verhalten jeglicher Art für das Kind vermutlich ebenso, wenn nicht noch anstrengender ist wie für uns. In "Handeln, Auswerten, Verändern" (Elvén und Sjölund, 2022, S. 32) steht: "Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir die wir Menschen mit besonderen Bedürfnissen betreuen, unsere allzu menschliche Tendenz, das Verhalten moralisch zu verurteilen, unterdrücken." Und mir fällt auf, dass wir herausforderndes Verhalten sehr wohl schubladisiert haben. Also denke ich darüber nach, dass ich dieses Verhalten öfters aus der "Negativ Schublade" herausholen sollte und es als das sehen, was es ist: Ein Verhalten das etwas von mir fordert. Eine Antwort fordert. Genaues Hinsehen fordert. Fordert, dass wir uns damit beschäftigen und etwas daraus machen. Fordert, dass wir verstehen, dass unser Gegenüber von seinem / ihrem Verhalten vermutlich ebenso gefordert oder überfordert ist wie wir. Fordert, dass wir als Bezugsperson und Fachperson verstehen, wo unsere Kompetenzen und Verantwortlichkeiten liegen. Fordert, dass wir Lösungen suchen, die dem Kind oder Jugendlichen zugewandt sind. Elvén schreibt in "Herausforderndes Verhalten", dass es nie zu spät ist aufzugeben (Elvén, 2017, S. 77 ff.). Er beschreibt, dass ein Lehrer erkannt hat, dass sein Schüler die an ihn gestellten Anforderungen nicht erfüllen konnte, auch wenn er vermutlich wollte. Und in dem er aufgab, das Erreichen dieser Anforderungen erzwingen zu wollen, durchbrach er einen Teufelskreis an herausforderndem Verhalten. Vielleicht, sollten wir also einfach mal öfters aufgeben und beobachten, was das Wegfallen von äusserem Druck (oder besser Forderungen) für Auswirkungen hat.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-13 14:29:21 UTC</pubDate>
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         <title>Rolle als SHP</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3337532604</link>
         <description><![CDATA[<p>Wann macht so ein runder Tisch Sinn? Was ist unser Ziel? Mein Denken als SHP wird sichtbar. Ich werde mutiger in meinen Erwartungen und darin sie zu stellen. Fühle mich in meiner Rolle als SHP sicherer und professioneller.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-21 10:40:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Denken wie eine Heilpädagogin</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3466014451</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich arbeite schon 3 Jahre als Heilpädagogin. Drei Jahre Crash Kurs, einmal Deepdive, Kopfvoran, ohne Ausrüstung und mit minimal funktionaler Kleidung sozusagen. So haben sich die ersten 2.5 Jahre angefühlt. Auch wenn ich schon einige </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-25 08:33:48 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schulentwicklung</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3842864116</link>
         <description><![CDATA[<p>Für wen ist Schulentwicklung? Politik? Schüler: innen? Lehrpersonen? Die Steuerzahlenden? Manchmal scheint es, als ob es vor allem für die Politik geschieht und Realität von LP und Kindern sowie Erziehungsberechtigen ausgeblendet wird</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-27 13:42:03 UTC</pubDate>
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         <title>Der Begriff der Separation als Rage Bait</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
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         <description><![CDATA[<p>Diskussionen im Team zur Separation. Was ist Separation? Was ist gelungene Integration? Und warum es bei gelungener Integration auch Separation (im Sinne von Raum) braucht</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-27 13:44:27 UTC</pubDate>
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         <title>Rolle der SHP - Heilpädagogik im CH Bildungssystem</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
         <link>https://padlet.com/boukadoumdahbia/portfolio/wish/3842868051</link>
         <description><![CDATA[<p>Wechsel der Rolle von LP und SHP (saugut!)</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-27 13:45:21 UTC</pubDate>
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         <title>Wechsel HPZ / Regelschule</title>
         <author>boukadoumdahbia</author>
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         <description><![CDATA[<p>plötzlich geht es nur noch um Administration, Zuschreibungen, das Herstellen von Differenzierungen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-27 14:20:18 UTC</pubDate>
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