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      <title>Thema: Online Fremdsprachenunterricht als Nachlass der Pandemie?  by Mar Iza</title>
      <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb</link>
      <description>Empirische Prohejkte HA</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-17 19:13:18 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-02-25 19:29:16 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Fragestellungen</title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/1897792070</link>
         <description><![CDATA[<div>Fragen für Lehrende / Lernende:<br>-Seit wie vielen Jahren unterrichten Sie Sprachen?&nbsp;<br>- Haben sie digitaler FU unterrichtet/ besucht?</div><div>&nbsp;- Bevorzugen Sie den digitalen FU oder den FU im Präsenz?&nbsp;<br>&nbsp; -Warum?</div><div>- Wäre der online FU eine mögliche Lösung für den FU der Zukunft?&nbsp;</div><div>- Warum?</div><div>&nbsp;-Neue Unterrichtsrealität als Nachlass der Pandemie. Durchsetzung des OFU?&nbsp; Ob es jetzt noch Onlineunterricht gibt, warum?&nbsp;<br><br>Leiterin von Sprachenzentrum an der UNI. (oder eine erfahrene SprachlehrerIn.)<br><br>1.	Wie haben sich die Lehrbedingungen für den Fremdsprachenunterricht (FU) im Laufe der letzten zwei Jahren unter der Pandemie geändert?&nbsp;<br>2.	Angesichts der Situation der letzten 4 Semester, wie hat sich die Gestaltung des FU geändert?<br>3.	Welche Faktoren bestimmen, ob der Unterricht online oder im Präsenz stattfindet?<br>4.	Inwiefern und wie sehen Sie den Online-FU als die zukünftige Form des FU?<br>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Online FU erweitert neue möglichkeiten sowohl für Sprachschulen, als auch für die Lernende. Wäre es denkbar, für bestimmte Zielgruppe ( z.B Integrationskurse oder Sprachkurse vor dem Studium) nur Online FU zu machen?<br>6.&nbsp; &nbsp; &nbsp;WIe zufrieden sind Sie mit der Durchführung des FU in der Pandemiezeit?<br>7.&nbsp; &nbsp; Hätten Sie etwas anders gemacht? (ggf. was?)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-17 19:19:40 UTC</pubDate>
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         <title>Gliederung </title>
         <author>mbozhuri</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<br>1. Einführung (3 Aspekte_In diese Einfürung werde ich die Rechfertigung von der Umfrage und Interview erklären. )&nbsp;<br><br>A- Rechtfertigung der Umfrage aufgrund der Corona-Pandemie: Wir wurden gezwungen online Unterricht zu besuchen. Kurze Zusammenfassung der Umständen für die Lehrende und Lehrenden.&nbsp;<br>(Es gibt + - von beiden) Wie sieht es jetzt aus?&nbsp;<br>-Rahmenbedingungen der Studien im Kontext der Pandemie: Vorhaben der Umfrage und der Interviews.&nbsp;<br>B. Bedarf nach aktuellen Vertiefung ins Thema: Interview mit Frau Graumann: Warum habe ich die Frau x ausgewählt und wie kann sie mir helfen. --&gt;&nbsp; Wegen Ihren Einzigartigen Perspektive über die Situation.&nbsp;<br><br>Kurze Erkenntnisse: Was habe ich an Information aus den beiden Methoden gewonnen, die relevant zum Thema sind.</div><div><br></div><div><br></div><div>2. Definitionen: digitaler Fremdsprachenunterricht, Fremdsprachenunterricht im Präsenz und hybrider Fremdsprachenunterricht&nbsp;<br><br></div><div>3. Ergebnisse der ersten Umfrage: Online FU oder FU im Präsenz? (aus der Perspektive von FU Lehrenden): hier werden die Erkenntnisse der Umfrage präsentiert, wobei beide FU-Formen bestimmte Vor- und Nachteile laut der Befragten haben.<br><br>4. Ergänzende Methode: Interview mit der Leiterin des Sprachenzentrums (hier wird die Meinung einer Expertin zur Seite gezogen, um die Frage der Vorliebe der Studierenden nach dem Lockdown bzw. als den FU im Präsenz nochmal möglich wird, zu erörtern/ + Design- Warum habe ich was gefragt- die Beabsichtigung der Fragen.)<br><br><br>5. Zusammenfassung &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-17 21:53:17 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Quellen</title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/1898052214</link>
         <description><![CDATA[<div>-Schulmeister, Rolf (2002): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie - Didaktik - Design. 3., korrigierte Aufl. München: Oldenbourg. Schulmeister, Rolf (2005): Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Evaluation und Didaktik. 2. Aufl. München: Oldenbourg. - Rösler, Dietmar (2007): E-Learning Fremdsprachen. Eine kritische Einführung. 2. Aufl. Tübingen:<br><br></div><div>StauffenburgVerl. (Stauffenburg-Einführungen, 18).<br>&nbsp;<br><br></div><div>-Rösler, Dietmar (2010): E-Learning und das Fremdsprachenlernen mit dem Internet. In: Wolfgang Hallet und Frank G. Königs (Hg.): Handbuch Fremdsprachendidaktik. 1. Aufl. Seelze-Velber: Klett/Kallmeyer, S. 285–289.<br><br></div><div>-Rösler, Dietmar (2016): CALL und CMC - verschwimmen die Grenzen? In: Tamara Zeyer, Sebastian Stuhlmann und Roger Dale Jones (Hg.): Interaktivität beim Fremdsprachenlehren und -lernen mit digitalen Medien. Hit oder Hype? Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag (Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik), S. 69– 86. -Rösler, Dietmar; Würffel, Nicola (2010): Online-Tutoren. Kompetenzen und Ausbildung. Tübingen: Narr&nbsp;<br>&nbsp;(Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik).<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-17 21:54:56 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/2046157978</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>(Kurze Beschreibung der Situation, des Projekts und weiter Ergänzung mit den Interviews.)<br><br></div><div>Mit der Ausbreitung der Pandemie nahm die ganze Welt einen anderen Kurs. Jeder war gezwungen, seine Jobs oder Aktivitäten online anzupassen. Die Schulen, Universitäten und Bildungsstätten wurden geschlossen und alle Studenten wurden gezwungen, nach Hause zurückzukehren. Seminare und Vorlesungen wurden alle online durchgeführt. Anfangs waren viele Studenten skeptisch und neugierig, was sie erwartete. Einige waren begeistert und einige entmutigt aus Angst, es würde nicht funktionieren.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div><div>In diese Hausarbeit werde ich mich mit dem Thema „Online Fremdsprachenunterricht in der Erwachsenenbildung“ beschäftigen. Zusammen mit Frau Terròn, haben wir ein Fragebogen erstellt, wo wir die Meinung der Studierende nachgefragt haben über die aktuelle Situation der Pandemie, wie sie das digitale Fremdsprachenlernen wahrgenommen haben, Vor- und Nachteile des online Fremdsprachenunterrichtes und im Präsenz. Mit dieser Forschung wollten wir feststellen, inwiefern der digitale FU im Kontext der Corona Pandemie erfolgreich war. Ich habe die Forschung weitergeführt und habe zwei Interviews über Zoom geführt, eines davon mit der Leiterin des Sprachenzentrums in UNI-Siegen, Frau Birgitt Graumann, und eines mit Dr. Carmelo Alessio Meli, Professor der italienischen Sprache an der UNI Siegen, an der Uni „Pontificia Salesiana“ und an der Hochschule „Borromeo“ in Pavia. Beide sind erfahrene Fremdsprachenlehrer und haben ein sehr interessanter und relevanter Beitrag für meine Wissenschaftliche Forschung erbracht. Somit habe ich die Gelegenheit, sowohl die Sicht der Studierenden als auch die Sicht der Lehrenden zu analysieren. Was und wie hat sich was geändert? Welche Wirkungen kann diese neue Situation auf die Zukunft haben? Wie vorstellbar wäre der Onlineunterricht als die zukünftige Form des FU? Gleichzeitig möchte ich die Eigenschaften des digitalen FU analysieren, und die Zukunftsperspektive des Online Fremdsprachen Unterricht laut Studierende, Frau Graumann und Herr Meli hervorheben.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-14 13:13:18 UTC</pubDate>
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         <title>Forschungsprojekt: „Digitaler Fremdsprachenunterricht in der Erwachsenenbildung“. </title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/2046159587</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>&nbsp;</div><div>Seit Sommersemester 2020 finden die Veranstaltungen der Universität Siegen nur online statt. In der Forschungsprojekt mit Frau Terrón Villicaña, Anhand eines Fragebogens haben wir analysiert, wie sich der Fremdsprachenunterricht in der Erwachsenenbildung während der Pandemie geändert hat. Wie oben erwähnt, unser Ziel ist der neuen Realität zu verstehen, inwiefern der digitale FU im Kontext der Corona Pandemie erfolgreich ist, wie die Lernende das digitale FU wahrgenommen haben, und Vor- und Nachteile von digitalen FU und der FU im Präsenz zu analysieren.&nbsp; Es haben 22 Personen auf diesem Fragebogen teilgenommen (mit dem Altersdurchschnitt 25 Jahre, 15 davon Frauen, 5 Männer und 2 haben kein Geschlecht eingegeben.)</div><div>&nbsp;Um einen qualitativen Unterschied zu machen, haben wir die Frage gestellt ob die TeilnehmerInnen schon im Präsenz einen Fremdsprachenunterricht besucht haben und während der Pandemie auch einen digitalen FU. Alle TeilnehmerInnen haben ein digitalen FU besucht und 14 davon haben vor der Pandemie in einen Präsenz FU teilgenommen. Alle TeilnehmerInnen haben eigentlich einen Präsenz FU besucht, da die alle eine Fremdsprache in der Schule gemacht haben, deswegen sind alle in der Lage einen direkten Vergleich zu machen. Die hälfte davon haben sogar bei derselben Lehrperson den Kurs sowohl im Präsenz als auch online besucht.&nbsp;</div><div>Keiner wusste ob es klappen würde und deren Vorstellungen vor dem ersten digitalen FU waren sowohl positives als auch negatives.&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div><strong>Qualität der Übungen in dem digitalen FU</strong></div><div>Der wichtigste Teil einer Lektion ist die Kombination alle Fertigkeiten in entsprechende Übungen. Beim Online-Lernen stellt dies eine Herausforderung für sich dar, da das Ziel darin besteht, die gleiche Qualität wie beim Präsenzlernen beizubehalten. Aber wie weit wurde dies beim Online-Lernen erreicht? Fragebogenteilnehmer sind der Meinung, dass die Grammatikübungen gut gelungen sind. Auf einer Skala von 1-5 liegt der Durchschnittswert bei 2,59. Die Qualität der Hörverständnisübungen wurde mit einem Durchschnittswert von 2,55, der Leseverständnisübungen mit 2,41 und der Texterstellungsübungen mit 2,48 bewertet. Eine Neuheit, die offensichtlich beim Online-Lernen verwendet wurde, sind Wikis und Blogs. Die Teilnehmer schätzten, dass trotz der Möglichkeit, diese Tools zu nutzen, die Hälfte von ihnen keines davon nutzte.<br><br></div><div>Interaktivität spielt auch eine große Rolle in einen FU und online ist alles angepasst durch Brake Out-Räume. Die TeilnehmerInnen haben Interaktivität in digitaler FU von einer Skala von 1-5, wo 1 sehr interaktiv entspricht und 5 gar nicht, mit 2,59 bewertet. Sie legen Interaktivität in den Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden fest, in Frage-Antwort Sequenzen in Diskussionen, bei der Gruppenarbeit und mündliche Teilnahme nach Aufforderung, in Projektorganisationen, bei der Nutzung der Apps, in Lebendigkeit der Gespräche, bei der Häufigkeit der Teilnahme in Gespräche usw.<br><br></div><div>Eine Eigenschaft, die sich viele Studierende während der Pandemie angeeignet haben, ist eigenverantwortliches Lernen. Durchschnittlich 2,55 geben an, diese Fähigkeit beim Online-Lernen erworben und gleichzeitig die Fähigkeit „nach neuen Medien suchen“ verbessert zu haben.<br><br></div><div>Beim Erlernen einer Fremdsprache ist es eine große Erleichterung, sich mit Sprechenden der Zielsprachen zu verständigen. Obwohl es in Presenz nicht immer möglich ist, solche Leute zu treffen, wird dies online einfacher, da Menschen aus jedem Land der Welt an einem Zoom-Meeting teilnehmen können. Mehr als die Hälfte der TeilnehmerInnen haben die Gelegenheit gehabt mit Sprechenden der Zielsprachen auszutauschen.<br><br></div><div>Während des online FU wurde auch mit zusätzlichen digitalen Werkzeugen zur Erstellung von Text-, Bild-, Audio- oder Videobeiträge gearbeitet. Die Lernenden haben Moodle erwähnt, wobei könnten Textbeitrage hochgeladen werden, Videos und Audios aufgenommen werden, Audios die von Lehrende zur Verfügung gestellt worden sind, Youtube Videos, CD mit Autodateien zum Bearbeiten von Hörverstehen Aufgaben, Mindmap, Padlet, Wiki-Microsoft Office.<br><br></div><div><strong>Vor und Nachteile des digitalen FU.<br></strong><br></div><div>Die Mehrheit der TeilnehmerInnen hat als Hauptvorteil für den Präsenz FU die persönliche Interaktion/ menschlicher Kontakt angegeben. Faktoren, die eine direkte Korrelation mit dem sicheren Umgang mit dem Sprechen hat.&nbsp;<br><br></div><div>Als Nachteil ist die Mehrheit der Meinung, dass der Präsenz FU eine räumliche und zeitliche Abhängigkeit innehat. Auffällig ist, die wiederholte Antwort „keine Nachteile“.<br><br></div><div>Für den digitalen FU sind die Nachteile des Präsenz FU eher Vorteile, daher ist die meisterwähnte Antwort räumliche und zeitliche Flexibilität.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-14 13:14:08 UTC</pubDate>
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         <title>Inhaltsverzeichnis </title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/2046694971</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Einleitung<br><br></div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Forschungsprojekt&nbsp;<br><br></div><div>2.1- Projekt- und Interviewbeschreibung&nbsp;<br><br></div><div>2.2 – Vorstellungen der Lehrenden und Lernenden vor dem digitalen Unterricht<br><br></div><div>2.3- Qualität der Übungen im digitalen FU laut Lehrenden und Lernenden</div><div>2.4- Digitaler oder Präsenzunterricht? Begründung der Lernenden<br><br></div><div>2.5- Vor- und Nachteile des Präsenzunterrichts und des digitalen Lernens.&nbsp;<br><br></div><div>3. &nbsp; Neue Realität während der Pandemie für Lehrende<br><br></div><div>4. &nbsp; Die Anpassung der Fertigkeiten im OU&nbsp;<br><br></div><div>5. Lehrwerke, zusätzliche Instrumente und Möglichkeiten der Verbesserung eines OU<br><br></div><div>6. Herausforderung im Bereich der Evaluation<br><br></div><div>7.&nbsp; Notwendigkeiten des OU und die Maßnahmen der Uni Siegen (+VHS)<br><br></div><div>8.&nbsp; Zukunftsperspektiven und denkbare Zielgruppen des OU&nbsp;<br><br></div><div>9. Fazit<br><br></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-14 16:47:41 UTC</pubDate>
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         <title>Carmelino Alessio Meli Interview</title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/2055439321</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Onlineunterricht während der Pandemie. Lehrende Sicht<br></strong><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wie waren Ihre Erwartungen oder Vorstellungen vor dem ersten digitalen FU?<br><br></div><div>Didaktische Methode ist jetzt anders<br><br></div><div>Hat erstmals recherchiert, wie ein online Unterricht strukturiert sind.<br><br></div><div>Hat gedacht es wäre das gleiche wie im Präsenz, nur halt online. Das war ein Fehler, denn die Atmosphäre ist anders, die Stimme .<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wie haben sich die Lehrbedingungen für den Fremdsprachenunterricht (FU) im Laufe der letzten zwei Jahren unter der Pandemie geändert?&nbsp;<br><br></div><div>è Mehr stunden und Vorbereitungsstunden vor er Sitzung.<br><br></div><div>Tote Zeiten- Begrüßung, Toilette, etwas erledigen, ungewollte Pause, sondern während der Sitzung muss man sehr konzentriert sein, jede Sekunde, um zu verstehen, ob es ein Problem gibt. Man muss immer eine Alternative haben und ein Programm folgen.&nbsp;<br><br></div><div>Eine Art von Stress, da man nicht weiß, wann und wie oft man etwas wiederholen muss. Die Motivation ist auch anders. Physischer Präsenz fehlt und alle ist digital, auch die Kommilitonen sind digital. Online-Didaktik hat die Motivation als Kernpunkt. „Moralische Motivation“.<br><br></div><div>Es geht nicht nur lesen und notíeren. Mit diese Kollegen bin ich nicht einverstanden.&nbsp;<br><br></div><div>Es muss etwas für die Motivation gemacht werden, damit das Interesse hoch bleiben kann. Videos selbst drehen, etwas per whatsapp schreiben, ein Bild schicken unw.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wie sind die Fertigkeiten angepasst zu OU? Gibt es Fertigkeiten, die online oder im Präsenz besser entwickelt werden?&nbsp;<br><br></div><div>Es kommt drauf an welche Methode die Dozenten benutzen möchten. Mir ist sehr wichtig die Kommunikation zu stärken und Konversation zu stimulieren. Kommunikation, Konversation und Interaktion. Die sind die wichtigste Sache zu üben, wenn man eine Fremdsprache lernen möchte.<br><br></div><div>Sprachdidaktik ist online sehr gut. Laut meine studierende wird mehr und besser gelernt. Es gibt keine Fertigkeit, die in Präsenz besser ist. Motivation ist die wichtigste. Viele sagen z.B dass sie kein Lust haben 3 Stunden vor dem Computer zu Sitzen und nur sprechen. Das ist aber etwas Subjektives, die nicht mit der Sprachdidaktik zu tun hat. Die online Didaktik funktioniert online sehr gut. Ich finde die Onlinesituation viel besser.&nbsp;<br><br></div><div>Viele Kollegen sind nicht kompetent genug. Die genügen sich nur mit dem Lehrwerk und das ist meiner Meinung nach einer Katastrophe. Ich bin mit dem online Unterricht sehr zufrieden!<br><br></div><div>àDie online Didaktik politisch und sozial nicht recht ist! Es gibt Studenten, die keine zuhause haben, oder keine Ruhe in der Familie haben und können nicht der online Unterricht besuchen.&nbsp;<br><br></div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wie ist die Qualität der Übungen, Ihre Meinung nach, in den online FU? Welche Schwächen oder Stärken fallen auf?<br><br></div><div>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Gibt es bestimmte Methoden für die online besser oder schlechter gehen?&nbsp;<br><br></div><div>6.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Hat VHS Fortbildungen oder ähnliche Mitteln die Lehrenden zur Verfügung gestellt?&nbsp;<br><br></div><div>Es gibt Fortbildungen. Am Anfang habe ich die besucht, jetzt nicht mehr, weil ich eine gewisse Sicherheit habe. Wir haben das Kulturinstrument auch. Die idealistische Idee wäre wirklich eine Trennung zu machen. Wenn wir weiter mit der online Didaktik gehen, müssen wir einen neuen Weg finden. Man bräuchte eine neue Dozenten Kategorie: Nicht nur Italienischen-Dozenten, sondern italienisch-online-Dozenten. Die online Dozenten haben andere Aufgaben, Fortbildungen, und sie müssen sich immer weiter aktualisieren. Oder z.B Video Produktion, Audioproduktion, das braucht man in jede Sitzung. Auch wenn ich für meine zwecke Reise, denke ich immer dran, dass ich für meine Studenten ein Video drehen muss. Ich habe auch eine WhatsApp gruppe und jeden Tag poste etwas, teile Videos oder schreibe etwas auf Italienisch, weil ich immer das Interesse wecken möchte.&nbsp; Diese kontinuierliche Aufgabe habe ich immer, und das kostet, auch Zeit kostet. Das ist der Substanz der online Dozenten, es gibt keinen Präsenz, keines Physischen Kontakt, und das müssen wir ersetzen durch Videos, Musik. Ich muss auch Impulse geben, jeden Tag. Wir sind was anderes. Es ist recht genug zu sagen, alle sind Sprachdozenten und alle machen die gleiche Sache. Nein, es gibt Dozenten die Präsenz-Dozent sind und andere der online Dozent sind.<br><br></div><div>7.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Haben Sie mit denselben Lehrwerken operiert sowohl im Präsenz als auch online?<br><br></div><div>Ja, es ist aber nur ein Leitfaden. Die italienische Kultur funktioniert sehr gut online. Kultur heißt Videos schauen, Musik hören, über Poesie sprechen usw. Ich habe dann ein Film gedreht. Es ist ein Lehrfilm über Rom, eine didaktisch-orientiert. Es gibt fragen, Wortschatz, Wörterbuch, Grammatik. Doku-Film über Barokische Architektur.&nbsp; Es ist wie eine Sitzung aber durch einen Film. Das sollte ein neues Instrument für alle Dozenten sein.&nbsp;<br><br></div><div>8.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Was können Sie mir über Evaluation mitteilen? Welche Herausforderungen sind dadurch gekommen?&nbsp;<br><br></div><div>Nur eine: Die Leute die nicht ernst genug sind. Die kopieren während der Prüfung. Evaluation hat ein großes Problem, man kann nicht genug kontrollieren. Man kann nie wissen ob die Leute Google nicht benutzen, ob man mit einer anderen Person nicht kommuniziert, ob man WhatsApp nicht benutzt. Und wenn ich 30 Teilnehmer habe, habe ich keinen Überblick mehr, weil 30 Kleine Bilder auf mein Bildschirm stehen. Es &nbsp;<br><br></div><div>9.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Was verhindert den OFU? Was muss getan werden aus Ihrer Sicht, damit OU funktioniert?<br><br></div><div>Die Finanzierung der Institutionen! In Italien hat man gesagt, wir finanzieren die Luftanlage der Schulen, oder die Luftsysteme, um wieder die Luft zu reinigen, oder viele andere Schulen haben verschiedene Schreibtische gefunden die mobil sind damit man auch ein bisschen so Abstand halten kann. Das kostet aber viel Geld. Ich kenne keine Schule, die gesagt hat „ok, ich investiere Geld für die echte online-kurse“. &nbsp;<br><br></div><div>Ich arbeite jetzt bei der Universität Salesianer in Rom. Das ist eine Päpstliche Universität. Wir haben z.B viel Geld investiert für die Digitalisierung der Räume. Wir haben jetzt eine Webcam eine neue Struktur, und das kostet viel Geld. Ich mach jetzt ein philosophisches Seminar online und ich bin aber im Raum an der Uni, die andere sind online, aber ich kann mich bewegen ich bin nicht auf dieser Position ich kann auch zum Beispiel Sachen schreiben auf die Tafel. Die Technik kann uns helfen. Das ist eine Frage der politischen Entscheidung der Institution. Geld gibt es. Man muss nur verstehen, wo das alles geht!&nbsp;<br><br></div><div>Dann die Internetverbindung und die Situation der Teilnehmer. Die Internetverbindung kann nicht eine Voraussetzung für den Online FU. Man kann nicht sagen „Du brauchst 5G oder eine sehr schnelle W-Lan haben“, weil das kostet, und nicht alle können es leisten.&nbsp; Das ist eine Herausforderung dieser Zeit. Vielleicht kann die Uni Stipendien dafür geben, oder bisschen helfen.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Es wäre sehr schön eine Dozentengruppe zu bauen, um eine neue und starke online Didaktik zu bauen. Was ist das Problem? 1) Honorar. Es gibt kein extra Honorar für die Online-Sachen. Die Uni Siegen ist eine Ausnahme, aber die Universitäten in Italien haben keine Honorare für die Online unterricht gegeben.&nbsp;<br><br>&nbsp;<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Welche Faktoren bestimmen, ob der Unterricht online oder in Präsenz stattfindet?<br><br></div><div>Ich kriege es gesagt. die Leitung der Uni.<br><br></div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Für welche Zielgruppen ist OU denkbar? Ja, für alle. Ich mache Kurse für Migranten in Italien, habe auch eine gruppe über 60, und die kommen mit der Technik sehr klar. Die sagen sogar, dass sie online motivierter sind.&nbsp;<br><br></div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Was sind Ihre konkreten Zukunftsperspektiven für online Unterricht? Wäre OU eine Möglichkeit für die Zukunft?<br><br></div><div>Viele Sprachdozenten noch Lehrbeauftragten- Honorar Lehrkräfte. Das ist nicht mehr möglich. Normalerweise hat man mehr&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 15:25:26 UTC</pubDate>
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         <title>Birgit Graumann Interview</title>
         <author>mbozhuri</author>
         <link>https://padlet.com/mbozhuri/uy6p1f5p9votjqwb/wish/2056847634</link>
         <description><![CDATA[<div>Frau Graumann leitet das Sprachenzentrum der UNI Siegen seit März 2016. Sie unterrichtet aktiv seit 2003 und hat vorher an unterschiedlichen Produktionen gearbeitet. Unter anderem auch an Goethe-Institut und auch im schulischen Bereich.&nbsp;<br><br></div><div>1. Wie haben sich die Lehrbedingungen geändert?<br><br></div><div>Es hat im Grunde alles geändert, da Präsenz nicht mehr existent war und auch keine Option. Die Herausforderung war eben die Methodik und Didaktik eines Präsentichen Sprachunterrichtes in einen Digitalen umzusetzen. Wir hatten den Vorteil, dass wir im Vorfeld mit Moodle gearbeitet haben, und das war kein neues Medium für uns. Wir hatten auch mit anderen digitalen Tools experimentiert und das hat uns am Anfang geholfen, dass sehr schnell, innerhalb von ein Paar Wochen für jeden Sprachkurs auch an der Lernplattform Moodle aufsetzen konnten. Über 80% unserer Lehrerin wird hier mit externen Lehrbeauftragten unterrichtet und diesen Lehrbeauftragten haben wir ein Hand gegeben um die Moodle Plattform zu erlernen. Eine Schwierigkeit zu Beginn war dass wir zunächst nur asynchron funktioniert hatten, was für den Sprachunterricht schwierig ist, weil einfach das das zeitgleiche dass das Synchronsprechen gefehlt hat, und ein großer Schritt war für uns natürlich dann die Uni weiter Einführung von Zoom so dass wir ebenso Synchrones und Asynchrones lernen kombinieren konnten.<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Präsenz war keine Option<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Methodik und Didaktik eines Präsentischen Sprachunterrichtes in einen Digitalen umsetzen<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erlernen der neue Lehrbeauftragte von Moodle<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erstmals gab es nur asynchroner Unterricht<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kombinierung der synchronisches und synchronisches Unterricht Durch die Einführung des Zooms in UNI&nbsp;<br><br></div><div>2. Wie wurden die Maßnahmen der Uni gestaltet?<br><br></div><div>Ich habe als Leitung viele Orientierung gegeben. Wir müssten auch die Lehrkräfte viele Hilfestellung und Unterstützung geben. In der Praxis lief das so, dass wir uns hingesetzt haben und zwei Wochen lang Muster Lernplattformen erstellt haben, Musterräume, so eine Schablone wie ein Sprachkursraum aussehen sollte.&nbsp; Parallel haben wir unsere studentischen Hilfskräfte trainiert, die hatten dann den Auftrag sich da ganz schnell einzuarbeiten um dann eben in einem zweiten Schritt die Lehrbeauftragten fortzubilden. Das waren die Aufgaben der ersten 3-4 Wochen, dass wir die Qualitätsstandards definieren und auch die Rahmenbedingungen schaffen, gleichzeitig die Lehrbeauftragten eben fortbilden denen das beibringen, das lief zuerst über Telefon und dann irgendwann zum Glück übers Zoomsitzungen. Ein gutes Konzept waren dass wir eben die studentischen Hilfskraft da als Tutoren den der Beauftragten an die Hand gestellt haben, so dass eigentlich niemand dann alleine unterwegs war sondern weil entweder kollegial sich helfen konnte, dann auch in den Sprachteams gab es natürlich treffen wo sich dann die beiden italienisch Lehrkräfte oder alle Spanisch stärkte oder so zusammengesetzt haben und eben alles auch immer mit der Möglichkeit technische Hilfestellung von dem E Tutoren Team zu bekommen.&nbsp;<br><br></div><div>3. Haben Sie Fortbildungen zur Verfügung gestellt?&nbsp;<br><br></div><div>wir haben sehr viel auch produziert natürlich also sehr viel Anleitungen, Leitlinien produziert, die wir dann auch zur Verfügung gestellt haben, also zusammengeschrieben wie man jetzt wirklich einzeln kleinschrittig Moodle-texts erstellt im Audiodokumente aufnimmt und so weiter zum Teil dann auch, dass den Studierenden zur Verfügung gestellt, denn das ist ja die andere Ebene. Die hatten wir am Anfang tatsächlich unterschätzt muss ich sagen. Wir hatten natürlich auch aus Zeit und Kapazitätsgründen uns auf die Lehrer/ Lehrbeauftragten konzentriert das die das hinbekommen, und hatten aber schon auch außer Acht gelassen, dass ja auch die Studierenden sich an diese Art der Lehre gewöhnen müssen, und zum Teil ja auch mit den Tools gar nicht so vertraut waren. In den ersten Wochen uns dann klar wurde, dass wir auch den Studierenden da eigentlich mehr unter die Arme greifen müssen, damit sie das eben auch so nutzen können, wie wir uns das überlegt haben.<br><br></div><div>Wie wurden die Fertigkeiten angepasst?<br><br></div><div>Schreibfertigkeiten können über Moodle sehr gut trainiert werden. Das würden wir weiter beibehalten, dass man auch Aufgaben, Texte die produziert werden sollen, über Moodle abgegeben werden, dass man eigentlich von dem Papier Wirtschaft wegkommen kann. Fertigkeit schreiben war unproblematisch.<br><br></div><div>Fertigkeit Sprechen haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. Audio-Aufnahmen von Studierenden zu verlangen als kumulative Leistung, als Teil der Studienleistung und ist natürlich auch eine persönliche Sache ob man sich wohl fühlt in das Audio aufzusprechen oder nicht aber wir haben schon auch viele positive Feedbacks von Studierenden bekommen. Die sagen auch dass sie durch diese Audioaufnahmen zum gezielten Sprechen kommen und auch zu einem differenzierten Feedback seitens der Lehrenden. Die Lehrende haben Zeit sich eine Audioproduktion anzuhören und auf Aspekte wie Aussprache zu achten und auch ein differenziertes Feedback zu geben. Das Synchronsprechen an sich ist das was eigentlich nur durch eine synchrone digitale Option zustande kommt. Man kann natürlich auch asynchron die Studierenden in Gruppenarbeiten miteinander reden lassen jenseits des festgelegten Unterrichts aber dieses Sprechen im Unterricht im Rahmen einer Videokonferenz haben wir schon als sehr nützlich und auch gut fände ich.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>4. Haben Sie mit denselben Lehrwerken operiert?<br><br></div><div>Wir haben wenig geändert, weil wir gute Lehrwerke hatten, die Internetplattform haben. Die konnten wie zusammen mit moodle verbinden, bzw. Moodle kompatible Materialien hatten die man zum teil auch einbinden konnte. Viele Lehrwerke haben eh das E-Book sodass studierende nicht unbedingt Papierformat nutzen mussten. Es war praktisch auch für die Lehrkräfte das E-Book zu benutzen.&nbsp;<br><br></div><div>Es gab auch Sprachen, die wir nichts gefunden haben. Generell sind wir mit den Lehrwerken nicht so zufrieden, weil durch die Personalisierung der Lizenzbedingungen, die Tendenz dahin geht das eben nicht Lehrwerke offene Plattformen oder Materialien anbieten, die dann auch in Modle oder so integriert werden können, sondern in der Mehrzahl das über personalisierte Codes geht, die die Studierenden sich kaufen müssen, was einfach auch ein sehr hoher Kostenfaktor ist. Die Codes sind nur 18 Monate oder sogar 12 Monate gültig und das ist ein Problem. Das haben wir auch noch nicht richtig geknackt, sodass wir letztlich uns bei vielen Sprachen die Mühe gemacht haben Aktivitäten selbst in Moodle einzubinden, basierend auf das Lehrwerk. Z.B Kleine Quizes, Tests, Leseverstehens Aufgaben etc. was sehr mühsam war sehr viel Zeit gekostet hat, was wir jetzt aber über die Semester natürlich auch immer wieder verwenden können.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Evaluation-Herausforderungen.<br><br></div><div>Im Sommer 2020 haben wir unsere Evaluationsfragen auf die digitale Lehre angepasst, und die Studenten geben an, dass sie zukünftig mehr digital Unterricht oder mehr digitale Elemente haben möchten. Das fand ich logisch und folgerichtig, weil viele positive Aspekte an die digitale Lehre gibt. Es ist auch sehr unterschiedlich wie die Studierenden mit diesen digitalen Semestern klarkommen. Das liegt an die persönlichen Faktoren wie Zeit Organisation, die eigenen Lernpreferenzen, die die Studierenden haben. Die Studierenden die schüchtern sind kommt diese Lerhrform entgegen, diejenigen die den sozialen Austausch brauchen ist schwerer gefallen.&nbsp;<br><br></div><div>Es gab auch die negative Eindrücke, wo man gesagt hat „nee wir wollen unbedingt auch wieder Präsenz Unterricht weil einfach die soziale Dimension eines Sprachkursen so digital nicht widerzuspiegeln ist. Auf der anderen Seite haben wir Lob bekommen da gerade in der ersten Corona Semester so war das wir relativ früh als Sprachenzentrum auch die synchronen Angebote hatten. Die Studierenden konnten ihre Lehrkraft sehen, was in anderen Kursen, vielleicht auch größeren Seminaren oder Vorlesungen an der Uni einfach nicht gewährleistet werden konnte.<br><br></div><div>Wir haben Lernkontrollen und versuchen die Aufgaben persönlich zu gestalten, damit auch die Antwort nicht einfach aus dem Internet copy-paste genommen wird. Wir haben den Vorteil, dass die meisten Lernende die Kurse freiwillig machen, die sind motiviert, die unterschreiben das Code of Honor, wo die sagen, dass sie ohne Hilfsmittel machen. Es macht auch kein Sinn in der Prüfung zu betrügen, da spätestens auf dem nächsten Sprachkurs merkt man, dass man nicht mehr schafft. Wir sind da recht entspannt.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>5. Was verhindert der Fremdsprachenunterricht? Was muss getan werden damit es klappt?<br><br></div><div>Die technische Ausrüstung. Das trifft der Internetqualität, dann braucht man unbedingt den online Unterricht ordentlich zu machen auf jeden Fall ein Rechner, ob ein Laptop oder Festrechner. In eine Online stunde wird eine Kombination von Schreibaktivitäten in Moodleraum und andere verschiedenen Tools gearbeitet, und das kann man nicht über ein Smartphone erledigen. Das ist ein Faktor der der online Unterricht erschwert hat.&nbsp;<br><br></div><div>Das andere ist diese sozialen ungesteuerten Kontakte, die mal eben sonst in der Präsenz hat man kann natürlich im Sprachkurs dann sprechen man kann die Leute auch in Gruppen einteilen können miteinander reden aber alles was vielleicht ein zufälliges Gespräch wäre was sich in den Präsenz entwickelt das kann das digitale nicht abbilden. Es fehlt die diese Persönliche Komponente.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>6. Welche Faktoren bestimmen, ob der Sprachenunterricht online oder in Präsenz stattfindet?<br><br></div><div>Die allgemeinen Regelungen der Universität Siegen. Wir als Sprachenzentrum warten im Grunde immer darauf was jetzt die Ansage der Universitätsleitung ist, wie die Richtlinien für das nächste Semester sind. Wir operieren immer mit verschiedenen Szenarien, weil die Erfahrung ja gezeigt hat, dass selbst wenn ein Präsenz gewünscht und angedacht ist, nicht unbedingt stattfindet. Unsere Taktik ist immer sich digital vorzubereiten. wir werden jetzt definitiv für Sommersemester auch die Moodle Lernräume weiter einrichten auch die asynchronen Aktivitäten weiter hoch mit einbauen immer als Ergänzung falls das Präsentisch ist zum anderen natürlich auch als digitale Rückzugsmöglichkeit, falls doch wieder kurz digital ist.<br><br></div><div>7. Für welche zielgruppe ist OU denkbar?<br><br></div><div>-für Studierende mit eingeschränkter Mobilität die z.B nicht in Siegen sind<br><br></div><div>-Internationale Studierende die noch nicht kommen können,&nbsp;<br><br></div><div>-für Studierende die nicht in Siegen wohnen, und in einer End Studiums Phase sich befinden in der sie keine Veranstaltungen mehr machen müssen sondern an ihrer Abschlussarbeit schreiben<br><br></div><div>Das ist natürlich eine organisatorische Herausforderung, rein vom Organisatorischen her müsste es so sein, dass man digitale Kurse zu Randzeiten auf jeden Fall anbietet. Morgens ganz früh oder abends spät, damit es eben für alle möglich ist .sich dann von der Uni auch wieder nach Hause oder einen digitalen Arbeitsplatz zu bewegen.&nbsp;<br><br></div><div>Idealerweise gibt es auch Parallelkurse, das gleiche Niveau, ein online und ein in Präsenz. Das ist aber bei uns nicht in alle Niveaus und Sprachen der Fall.&nbsp;<br><br></div><div>nur von Didaktischen her halt ich nach wie vor blendet Learning Konzept in die auch digitalen Elemente eine Rolle spielen, und das kann dann ganz unterschiedlich sich verknüpfen. Das Können zeitliche Einschübe sein wo man sagt okay 2 Wochen präsent dann 2 Wochen digital asynchron oder so halte ich für interessant und auch würdig ausprobiert zu werden wenn man die Freiheit dazu hat ob das so gewünscht ist an der Uni das wird sich dann noch rausstellen.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>8. Sind die Kursteilnehmer nur Studierende oder gibt es auch Interessierter den nur eine Fremdsprache lernen möchten?<br><br></div><div>Die Kurse stehen allen Mitarbeiteten der Uni offen, Wissenschaftlern Post-Docs, Gastprofessoren die in Minderzahl sind, und natürlich Studierende.&nbsp; Gasthörer gehören auch dazu. Die sind meistens Internationalen WissenschaftlerInnen, die Lernende über 60 sind ja in der Minderzahl. Die haben sich auch ganz tapfer geschlagen, genauso wie unsere Lehrkräfte die über 60 oder über 70 sind das auch gelernt haben. Da gab es ganz faszinierende Beispiele wie toll die sich da reingekniet haben, praktisch von der Computer Kompetenz die noch vor 2 Jahren nicht über- ich schreib mal eine Mail und mach irgendwie ein Wort Dokument- ging, bis zu – ich programmiere jetzt hier meine tests und Übungen und alles in Moodle rein. So ist bei der Studierende auch.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Konkrete zukunftsperspektiven.<br><br></div><div>Das Wünsch Szenario für mich als Leiterin des Sprachenzentrums wäre die Freiheit beides machen zu dürfen. Nicht mehr der zwang ins digitale, nicht unbedingt alles im Präsenz, sondern die Freiheit didaktisch motiviert und von Teilnehmern-wunsch motiviert, kombinierte modelle anbieten zu können. Vor So-2020 wird es nicht mehr geben. Die Lehrende und studierende haben sich so verändert, dass ein zurück zum Punkt davor nicht gibt, sondern wir gemeinsam schauen sollten welche guten Dinge wir mitnehmen aus dieser Zeit und wo einfach die Dinge sind, die wir auch unbedingt wieder zurückhaben wollen die uns fehlen und die wir mich vorhin auch gesagt hab und digital nicht darstellen können.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Trennung der Dozenten. Meinung.<br><br></div><div>ich wäre dagegen eine Trennung. Das Ziel im Sprachenzentrum Team war, dass jeder alles kann, das jeder auch digital kann. Das Ziel ist erreicht.<br><br></div><div>&nbsp;Es gibt die persönlichen Präferenzen, aber unser Ziel als Sprachenzentrum ist es eben die sprachlichen Standards doch für alle Kurse gleich zu gestalten. Ich sehe keinen großen Unterschied ob man jetzt die synchron Sitzung über Zoom hat und dann eben mit digitalen Mitteln auch noch eine Lernplattform ausstattet die Studierenden mit links und mit asynchron Aktivitäten versag,t oder ob man dann die 90 Minuten die Leute in der Klasse sieht aber die Lernplattform genau so eingerichtet hat. Das wäre eigentlich mein Ziel, dass man da nicht 2 Kategorien von Unterricht hat, sondern dass man doch so gewisser, natürlich auch allgemein geltende Standards hat, die sowohl für digitale als auch für präsentische Lehre sind, und die beide auch die guten Dinge aus der digitalen Ära da mitnehmen.<br><br></div><div>&nbsp;wir können das nicht frei entscheiden ne also ich als Leitung achte da immer sehr trocken in meiner Kommunikation zu sagen, dass das wirklich wir uns dann nach den Vorgaben der Universität richten, und in diesem Rahmen uns bewegen und ich eben darauf aufbauend dann die möglichen Kursformate auch gemeinsam mit den Lehrkräften konzipiere.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <title>Digitales Lehren und Lernen im Integrationskurs: Herausforderungen und Potenziale aus der Sichtder Lehrkräfte</title>
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         <title>Hinweise zur Erstellung von Hausarbeiten</title>
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