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      <title>Approaches for intersectoral work by Bianca Neuhold</title>
      <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs</link>
      <description>Interessantes aus den Materialien</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-01 12:45:36 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-31 13:08:16 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Health in All Policies</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833350993</link>
         <description><![CDATA[<p>Health in all Policies ist ein Ansatz im gesundheitspolitischen Bereich, der Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig fördern will, indem gesundheitliche Auswirkungen in allen Politikfeldern systematisch berücksichtigt werden. Da zentrale Einflussfaktoren außerhalb des Gesundheitssystems liegen können (z. B. in Sozial-, Bildungs- oder Umweltpolitik), zielt HiAP auf sektorübergreifende Zusammenarbeit, um Synergien zu nutzen und gesundheitsschädliche Effekte zu vermeiden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 11:23:29 UTC</pubDate>
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         <title>Gedanken zum Thema</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833354054</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich nehme mir das Stichwort „Weiterentwicklung“  mit. Sich kontinuierlich weiterzuentwickeln wird entscheidend sein, um den zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Viele der angesprochenen Themen – etwa ein „Bottom-up“-Ansatz oder das Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven – sind in der Public Health ohnehin zentrale Herausforderungen. Im Kontext des Klimawandels und der angesprochenen Konzepte werden sie jedoch möglicherweise auch für andere Disziplinen greifbarer und relevanter.</p><p>Sehr positiv finde ich den Ansatz, dass die zu lösenden Probleme Beiträge aus unterschiedlichsten Fachbereichen erfordern. Die Aussage im Text bringt es treffend auf den Punkt: „to achieve together what no one sector can achieve alone“.</p><p>Ich denke, dass einem Großteil der Gesellschaft bewusst ist, dass im Hinblick auf den Klimawandel Handlungsbedarf besteht. Was jedoch häufig fehlt, sind mutige politische Entscheidungen. Statt konsequent zu handeln, wird derzeit noch zu viel Zeit darauf verwendet, zu begründen, warum Maßnahmen notwendig sind. Ein zentraler Aspekt wird dabei – wie auch im Text beschrieben – die Verfügbarkeit überzeugender „Business Cases“ sein, da wirtschaftliche Argumente oft die größte Aufmerksamkeit und Wirkung erzielen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 11:27:35 UTC</pubDate>
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         <title>Globale Gesundheitskonzepte</title>
         <author>irismaurer</author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833375720</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Modelle One Health, Eco Health und Planetary Health setzen sich mit der Schnittstelle zwischen Mensch, Tier und Umwelt auseinander, haben dabei aber unterschiedliche Schwerpunkte. Planetary Health fokussiert sich lt. Lerner und Berg stark auf den menschlichen Nutzen, während One Health und insbesondere Eco Health den Tieren, der Biodiversität und den Ökosystemen einen viel deutlicheren Eigenwert beimessen. Es wird kritisch hinterfragt, sollten alle Disziplinen zusammengefasst werden, dass es in einer "Theorie von allem" enden könnte und klare Definitionen verloren gehen.  Zusätzlich mangelt es oft an der Übersetzung theoretischer Ansätze in handfeste politische Maßnahmen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 11:53:38 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung der Gesundheitskonzepte und Gedanken über diese</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833376343</link>
         <description><![CDATA[<p>In der Aufgabe geht es darum zu verstehen, was intersektorale Ansätze sind und warum sie für Gesundheit so wichtig sind. Dabei wurden die Konzepte Health in All Policies (HiAP), Whole-of-Government, One Health, EcoHealth und Planetary Health betrachtet. Grundsätzlich haben alle gemeinsam, dass sie davon ausgehen, dass Gesundheit nicht nur im Gesundheitssystem entsteht, sondern von vielen anderen Bereichen beeinflusst wird, wie zum Beispiel Umwelt, Politik, Ernährung oder Stadtplanung.</p><p>Health in All Policies (HiAP) bedeutet, dass bei allen politischen Entscheidungen auch an die Auswirkungen auf die Gesundheit gedacht werden soll. Das ist wichtig, weil viele Faktoren außerhalb des Gesundheitssystems unsere Gesundheit beeinflussen. Ein gutes Beispiel ist der Ausbau von Radwegen. Dadurch bewegen sich Menschen mehr, was gut für die Gesundheit ist, und gleichzeitig wird die Luftverschmutzung reduziert, was auch dem Klima hilft.</p><p>Der Whole-of-Government-Ansatz beschreibt die Zusammenarbeit verschiedener staatlicher Bereiche. Anstatt dass jedes Ministerium für sich arbeitet, sollen sie gemeinsam Lösungen entwickeln. Das ist vor allem bei komplexen Themen wie dem Klimawandel wichtig, weil hier viele Bereiche betroffen sind, zum Beispiel Gesundheit, Umwelt und Verkehr.</p><p>One Health geht davon aus, dass die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt eng zusammenhängt. Das sieht man besonders bei Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden können. Deshalb ist es wichtig, dass verschiedene Fachbereiche zusammenarbeiten, zum Beispiel Human- und Veterinärmedizin.</p><p>EcoHealth ist ähnlich, legt aber noch mehr Wert auf ökologische Zusammenhänge und soziale Faktoren. Hier wird auch die Bevölkerung stärker einbezogen. Es geht also darum zu verstehen, wie Umwelt, Lebensbedingungen und Gesundheit zusammenwirken.</p><p>Planetary Health ist der umfassendste Ansatz. Er zeigt, dass die Gesundheit der Menschen direkt von der Gesundheit unseres Planeten abhängt. Themen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung oder Ressourcenverbrauch haben große Auswirkungen auf die Gesundheit, zum Beispiel durch Hitze, schlechte Luft oder Ernährungsprobleme.</p><p>Alle Ansätze haben gemeinsam, dass sie über einzelne Bereiche hinausgehen und Zusammenarbeit fördern. Sie unterscheiden sich aber im Fokus. HiAP ist eher politisch, Whole-of-Government bezieht sich auf staatliche Zusammenarbeit, One Health auf Mensch-Tier-Umwelt, EcoHealth auf soziale und ökologische Systeme und Planetary Health auf globale Zusammenhänge.</p><p>Mimi</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 11:54:27 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Gedanken zu den Ansätzen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833483641</link>
         <description><![CDATA[<p>Beim Lesen ist mir vor allem aufgefallen, dass alle Ansätze eigentlich in die gleiche Richtung gehen: Gesundheit entsteht nicht nur im Gesundheitssystem, sondern ist stark von Umwelt, Politik und Gesellschaft abhängt.</p><p>Health in all policies zeigt auf politischer Ebene gut, weil sie betonen, dass verschiedene Bereiche zusammenarbeiten müssen und Entscheidungen immer auch gesundheitliche Auswirkungen haben.</p><p>Bei den globalen Konzepten fand ich die Unterschiede spannend:</p><p>One Health verbindet Mensch, Tier und Umwelt, bleibt aber oft noch eher medizinisch gedacht. Eco Health geht stärker in Richtung Umwelt und Biodiversität und sieht Gesundheit mehr als Teil eines ganzen Systems. Planetary Health wirkt im Vergleich am stärksten auf den Menschen fokussiert, vor allem im Zusammenhang mit globalen Themen wie Klimawandel.</p><p>Was ich mir mitnehme: Viele Probleme (z. B. Pandemien oder Klimawandel) kann man nicht aus nur einer Perspektive lösen. Es braucht Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen und auch mehr Einbindung von unterschiedlichen Sichtweisen. Gleichzeitig merkt man, dass die Ansätze unterschiedliche Schwerpunkte setzen, was für Diskussionen spannend ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 13:48:16 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Gedanken zu  OneHealth, EcoHealth, und Planetary Health</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3833633166</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Text zeigt, dass die drei Ansätze keine klaren, einheitlichen Definitionen haben. Manchmal werden sie fast gleich verwendet, manchmal als ähnlich und dann wiederum sehr unterschiedlich. Ich nehme daraus mit, dass die Ansätze zwar viele Gemeinsamkeiten haben, sich aber in wichtigen Punkten unterscheiden. Z.B. Worauf der Fokus liegt (Mensch, Tier, Umwelt), welche Disziplinen einbezogen werden und welche Werte im Mittelpunkt stehen. Das bedeutet für mich, dass es nicht egal ist, welchen Begriff man verwendet, weil jeder Ansatz etwas anderes betont. Gleichzeitig denke ich, dass diese Unterschiede in der Praxis leicht verloren gehen können. Wenn die Begriffe oft ähnlich verwendet werden, könnte das die Zusammenarbeit auch kompliziert machen. Letzten Endes habe ich den Eindruck, dass die Konzepte hilfreich sind, aber man sollte bewusst darauf achten, wie man sie konkret verwendet. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-20 16:21:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Intersektorale Gesundheitskonzepte (Selina)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3834102149</link>
         <description><![CDATA[<p>Beide der Texte beschäftigen sich mit den Ansätzen One Health, Public Health, EcoHealth und Planetary Health. Beide verfolgen auch das Ziel, dies Ansätze zu definieren und eine mögliche Unterscheidung darzulegen. Jedoch zeigt sich, dass dies schwieriger als gedacht ist. Einheitliche Definitionen sind kaum vorhanden und dies liegt vermutlich an der Komplexität des Themas. Alle Ansätze vermitteln die intersektorale Zusammenarbeit zu gesundheitlichen Themen, wodurch sie schwer voneinander abzugrenzen sind. One Health fokussiert sich oftmals mehr auf die medizinische Sparte, obwohl es Menschen, Tiere und auch die Umwelt impliziert. Andere Konzepte wie das Planetary Health Konzept fokussiert sich mehr auf die sozialen Folgen und Auswirkungen von globalen Themen auf die unterschiedlichen Völker der Erde. Oftmals scheinen die Konzepte daher für Außenstehende verwirrend zu sein, jedoch ist es essentiell, dass man sich, wenn man diese, doch recht breiten, Konzepte verwendet, damit auseinandersetzt und jenes wählt, das sich am besten damit auseinandersetzt. Aus persönlicher Sicht könnte es jedoch hilfreich sein, die Konzeptbezeichnungen zu minimieren, damit das eigentliche Ziel, nämlich einen ganzheitlichen Blick zu behalten, besser erreicht wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-21 09:15:14 UTC</pubDate>
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         <title>Gesundheitskonzepte (Milica)</title>
         <author>milicaobrenovic</author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3841009450</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Ansätze Health in All Policies, Whole-of-Government, One Health, EcoHealth und Planetary Healthverfolgen alle das Ziel, Gesundheit ganzheitlich zu betrachten. Alle haben aber einen anderen Fokus: HiAP fokussiert sich auf Gesundheit in allen Politikbereichen und Whole-of-Government achtet auf die Zusammenarbeit staatlicher Akteure. One Health, EcoHealth und Planetary Health fokussieren sich auf das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt. Während dem Lesen ist mir aufgefallen, dass es zwar Definitionen gibt, wie das One Health eher biomedizinisch geprägt, EcoHealth die Bedeutung von Ökosystemen und Biodiversität hervorhebt und Planetary Health die künftigen Generationen gesund leben können, sie aber doch sehr eng zusammenfallen. Alle Ansätze zeigen außerdem, dass Gesundheit nur durch interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig gefördert werden kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-26 09:28:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>OneHealth, EcoHealth und Planetary Health - meine Gedanken  (Magdalena)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3841052576</link>
         <description><![CDATA[<p>Für mich wird deutlich, dass alle diese Ansätze versuchen, ein ähnliches Ziel haben. Gesundheit ist komplex und kann nicht nur durch ein Gesundheitssystem allein beeinflusst werden. Besonders bei Health in all Policies kommt hervor, dass Gesundheit bewusst in alle politischen Entscheidungen einbezogen werden soll. Das erscheint sehr sinnvoll, weil viele Faktoren wie Verkehr, Bildung oder Umwelt unseren Alltag und damit auch unsere Gesundheit direkt beeinflussen.</p><p>Der Whole of Government Ansatz erschien ähnlich, aber etwas allgemeiner. Hier geht es weniger nur um Gesundheit, sondern darum, dass Regierungen insgesamt besser zusammenarbeiten sollen. One Health zeigt, dass die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt zusammenhängt. EcoHealth betont noch mehr die Rolle von Ökosystemen und Nachhaltigkeit. Hier geht hervor, dass nicht nur der Mensch im Mittelpunkt steht, sondern das gesamte System. Planetary Health wirkt sehr global und zukunftsorientiert, vor allem im Hinblick auf den Klimawandel. </p><p>Insgesamt kann man sagen, dass sich die Ansätze nicht gegenseitig ausschließen, sondern ergänzen. Besonders wichtig fand ich die Erkenntnis, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit zwar schwierig umzusetzen ist, aber notwendig, um komplexe Gesundheitsprobleme wirklich nachhaltig lösen zu können. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-26 10:03:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Meine Überlegungen zu One Health, Eco Health und Planetary Health</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3841782517</link>
         <description><![CDATA[<p>Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass die drei Konzepte zwar eng verbunden, aber nicht identisch sind. Sie haben unterschiedliche Schwerpunkte, aber sie überschneiden sich darin, wie Mensch, Tier und Umwelt zusammenwirken.<br>Es scheint mir, dass One Health hauptsächlich aus der medizinischen Sicht kommt und sich auf Mensch und Tier fokussiert. Im Gegensatz dazu fokussiert Eco Health mehr auf ökologische Zusammenhänge und ganze Ökosysteme. Planetary Health geht noch einen Schritt weiter und integriert globale Themen wie den Klimawandel in stärkerem Maße.<br>Das beweist für mich, dass die Wahl des Begriffs einen Einfluss darauf hat, wie Probleme verstanden und angepackt werden. Zugleich kann die unterschiedliche Nutzung der Begriffe Verwirrung stiften.<br>Ich halte alle drei Ansätze für wichtig, weil sie dazu beitragen, komplexe Zusammenhänge zu erklären – man sollte jedoch wissen, aus welcher Perspektive man spricht. </p><p>Nadia</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-26 20:45:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Meine Gedanken zu den Themen (Julia)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Texte zeigen, dass die Konzepte One Health, EcoHealth und Planetary Health alle versuchen, Gesundheit ganzheitlich zu betrachten. Sie betonen die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche wie Medizin, Gesellschaft und Umwelt. Gleichzeitig wird deutlich, dass es keine klaren, einheitlichen Definitionen gibt, was die Abgrenzung schwierig macht. Die Ansätze überschneiden sich stark, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. One Health kommt eher aus der Medizin und verbindet Mensch und Tier. EcoHealth legt mehr Wert auf Ökosystem und Umwelt. Planetary Health betrachtet globale Entwicklungen wie den Klimawandel und deren Auswirkungen auf die Menschheit. Die Wahl des Begriffes beeinflusst auch, wie Probleme verstanden und gelöst werden. Insgesamt wirken die vielen Begriffe teilweise verwirrend, obwohl sie ähnliche Ziele verfolgen. Wichtig ist, sich bewusst mit den jeweiligen Ansätzen auseinanderzusetzen. Vielleicht wäre es sogar sinnvoll, die Anzahl der Konzepte zu reduzieren, um den Fokus stärker auf das gemeinsame Ziel zu legen, nämlich ein umfassendes Verständnis von Gesundheit. </p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-26 20:56:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bianca_neuhold/uq0g6buokq7kaybs/wish/3842568907</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Konzepte One Health, EcoHealth und Planetary Health befassen sich alle mit den Beziehungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. Planetary Health stellt nach Lerner und Berg stärker den Nutzen für den Menschen in den Mittelpunkt. One Health und besonders EcoHealth betonen hingegen auch den Eigenwert von Tieren, Biodiversität und Ökosystemen. Gleichzeitig wird kritisch gesehen, dass eine zu starke Zusammenführung dieser Ansätze zu einer Art umfassenden Gesamttheorie führen könnte, wodurch klare Begriffsabgrenzungen verloren gehen. Außerdem zeigt sich oft ein Problem darin, dass theoretische Überlegungen nicht ausreichend in konkrete politische Maßnahmen umgesetzt werden.</p><p>Trotz der Unterschiede verfolgen alle Ansätze im Grunde ein ähnliches Ziel. Sie machen deutlich, dass Gesundheit ein komplexes Zusammenspiel vieler Faktoren ist und nicht allein durch das Gesundheitssystem bestimmt wird. Besonders der Ansatz Health in all Policies verdeutlicht, wie wichtig es ist, Gesundheit in allen politischen Bereichen mitzudenken. Bereiche wie Verkehr, Bildung oder Umwelt haben einen direkten Einfluss auf den Alltag und somit auch auf die Gesundheit der Bevölkerung.</p><p>Der Whole of Government Ansatz weist Parallelen auf, ist jedoch breiter gefasst. Hier geht es allgemein um eine bessere Zusammenarbeit innerhalb von Regierungen und nicht ausschließlich um gesundheitliche Aspekte. One Health zeigt die enge Verbindung zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt. EcoHealth legt zusätzlich einen stärkeren Fokus auf ökologische Zusammenhänge und Nachhaltigkeit und betont, dass das gesamte System berücksichtigt werden muss. Planetary Health nimmt vor allem eine globale und langfristige Perspektive ein, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel.</p><p>Insgesamt wird deutlich, dass sich die verschiedenen Ansätze nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen können. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit zwar anspruchsvoll ist, aber notwendig bleibt, um komplexe Gesundheitsprobleme langfristig und nachhaltig zu lösen. (verena)</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-27 08:23:17 UTC</pubDate>
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