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      <title>Warum scheiterte die Weimarer Republik? by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-05-13 15:10:53 UTC</pubDate>
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         <title>Zeit der Präsidialkabinette</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ausgangssituation:<br></strong><br></div><div>-          Wirtschaftskrise </div><div>-          Arbeitslosigkeit </div><div>-          Bruch der Regierungsparteien SPD und DVP (Streit um Arbeitslosenversicherung)</div><div>- (Reichspräsident Paul von Hindenburg)</div><div> <br><br></div><div><strong>Zusammenfassung der letzten Phase der Weimarer Republik:<br><br></strong>Phase = Präsidialkabinette <br><br></div><div> 29.3.1930          <br>Ernennung Heinrich Brünings, Fraktionsvorsitzenden des Zentrums, zum Reichskanzler<br><br>Politische Ziele: <em>„Deflationspolitik“</em>:<br><br></div><div>o   Außenpolitisch: Reparationszahlungen beenden</div><div>o   Innenpolitisch: Sparpolitik gegen Wirtschaftskrise <br><br>Folge:   <br>- halbparlamentarisches System<br>- Rückgang der Kaufkraft<br>- Insolvenz vieler Betriebe  <br>- Arbeitslosigkeitswachstum (1932 über 6 Millionen)<br><br>Folge:   Hunger und Elend, Verzweiflung, Selbstmorde, Verlust an Orientierung<br><br></div><div>30.5.1932                 <br>Entlassung Brünings aus seinem Amt<br><br></div><div>1.6.1932               <br>Ernennung Franz von Papen zum Reichskanzler (nach Vorschlag von General von Schleicher)<br>Bildung eines <em>„Kabinett von Barone“</em>:<br>o   Preußische Konservative und Vertreter des ostelbischen Landadels</div><div>o   Schleicher: Reichswehrminister<br><br></div><div>Ziel:      <br>- Hitler und NSDAP in politische Verantwortung miteinbeziehen <br>- dadurch „zähmen“<br><br></div><div>4.6.1932               <br>Auflösung der präsidialen Notverordnung (durch Papen-Regierung)<br>angesetzte Neuwahlen: <br>o   Voller politischem Terror </div><div>o   Straßenkämpfe (SA, Kommunisten, Polizei)<br><br></div><div>20.5.1932            <br>Ersetzung der SPD-Regierung durch eine Art Staatsstreich den „Preußenschlag“, damit Papen-Regierung selbst kommissarisch regieren konnte <br><br></div><div>31.7.1932            <br>- Reichstagswahl<br>- NSDAP, Kommunisten = Wahlsieg/ erheblicher Stimmenanstieg<br>- Hitler forderte eine Neubildung der Regierung unter seiner Führung<br>- Ablehnung durch Hindenburg<br><br></div><div>Sep. 1932            <br>Auflösung des Reichstages<br>-Da er der Papen-Regierung das Misstrauen aussprach <br><br></div><div>6.11.1932             <br>Neuwahlen<br>- NSDAP Stimmenverlust<br>- Hitler forderte Kanzlerschaft<br>- Ablehnung durch Hindenburg<br>-  Papen-Regierung forderte verfassungswidrige Auflösung des Reichstags <br>- Abschreckung und Ablehnung durch Hindenburg<br><br></div><div>3.12.1932            <br>- Entlassung Papens <br>- Ernennung Schleichers zum Reichskanzler<br><br></div><div>Dez. - Jan.           <br>- Schleicher fordert ebenfalls verfassungswidrige Auflösung des Reichstags<br>- Ablehnung durch Hindenburg<br>- Koalition von NSDAP und DNVP (Papen)<br>- Rücktritt Schleichers <br><br></div><div>30.1.1933            <br>- Ernennung Hitlers zum Reichskanzler (durch Hindenburg)<br><br></div>]]></description>
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         <title>Problematik der Notverordnungen</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Problematik:<br>-</strong> <mark>Notwendig</mark>, damit Präsidialkabinette überhaupt eingesetzt werden konnten<br>- Präsidialkabinette<mark> brauchten keine parlamentarische Mehrheit</mark> um zu regieren --&gt; vertraten nicht unbedingt den Willen der Allgemeinheit<br><br><strong>Kernproblem:</strong><br>Das Regierungssystem der Präsidialkabinette war also<mark> nicht volksorientiert.</mark> Es wurden die Verordnungen des Reichspräsidenten ausgeführt.<br>(Man erkennt bereits <mark>Züge der Diktatur</mark>)<mark><br><br></mark><strong>Stellungnahme zu These die Weimarer Demokratie sei dadurch ausgehöhlt worden<br><br></strong>Hinsichtlich der bereits erworbenen historischen Hintergründe kann der These, dass die WD durch das Regierungssystem der Präsidialkabinette ausgehöhlt worden sei, zugestimmt werden. Es ist offensichtlich, dass dieses System nicht mehr als demokratisch bezeichnet werden kann. Die soeben genannten Aspekte sprechen im Grunde genommen für sich. Es ist nicht demokratisch zu regieren, wenn nicht die Mehrheit des Volkes dem zugestimmt hat. Der allgemeine Wille des Volkes wurde demnach nicht mehr vertreten, wie es in einer Demokratie der Fall sein sollte. Des weiteren kann es nicht als demokratisch bezeichnet werden, dass ein Reichspräsident so viel Macht hat, wie es zur Zeit der Präsidialkabinette war. Aufgrund dieser Aspekte kann man also (erneut) sagen, dass die Weimarer Demokratie durch diese Regierungsform völlig ausgehöhlt und beiseite geschafft wurde.  </div>]]></description>
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         <title>Schritte bis zur Ernennung Hitlers zum Reichskanzler</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div>(In "Zeit der Präsidialkabinette" bereits behandelt:)</div>]]></description>
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         <title>Dolchstoßlegende</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>- Hindenburgs Version der Niederlage Deutschlands<br>- die linken, revolutionären Kräfte hätten das im Felde unbesiegte Heer "von hinten erdolcht"<br>-&gt; Politik war Schuld an der Niederlage Deutschlands </div>]]></description>
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         <title>Umsturzversuche von links und rechts</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>• Kapp-Lüttwitz-Putsch <br>  - nach Anordnung der Ausmusterung zweier bedeutender Freikorps<br>  - Ziele: Rücknahme der gegebene Befehle, Beendigung der gesamten Politik des Truppenabbaus, Entlassung des gegenwärtigen Chefs der Reichswehr, Neuwahlen &amp; Ernennung einer nicht preisgebundenen Regierung von Fachleuten <br>  - Scheitern durch Generalstreik, Verwirrung durch Zusammenbruch der öffentlichen Dienstleistungen und Unmutskundgebungen &amp; Verlust des Mutes</div>]]></description>
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         <title>Hitlerputsch</title>
         <author>BUHM</author>
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         <title>Inflation 1923</title>
         <author>BUHM</author>
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         <title>Soziale Folgen</title>
         <author>BUHM</author>
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         <title>Die Weimarer Reichsverfassung</title>
         <author>BUHM</author>
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         <title>Das Weimarer Parteiensystem</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div>- 3 politische Lager: autoritär (NSDAP,DNVP,DVP), demokratisch (SPD,DDP,Zentrum,BVP) und linkes (USDP,KPD)<br>- NSDAP = Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei<br>-&gt; wurde 1919 gegründet und war eine rechtsradikale Splitterpartei (stellten sich gegen den Versailler Vertrag)<br>- &gt;Kennzeichen: rassistisch begründeter Antisemitismus und die Lebensraumdoktrin<br>-&gt; ab 1928, unter der Führung von HItler, beliebter bei der Masse<br>- DNVP = Deutschnationale Volkspartei<br>-&gt; Sammlbecken für völkisch-nationalistische, antidemokratische und antisemitische Kreise<br>-&gt; vertrat Interessen von Großgrundbesitzern, Kriegsveteranen und Teilen der Schwerstindustrie<br>-&gt; lehnten Republik und Demokratie komplett ab (wollten Kaiserordnung zurück)<br>- DVP = Deutsche Volkspartei<br>-&gt; Nachfolgepartei der Nationalliberalen des Kaiserreiches<br>-&gt; vertrat die Interessen des betont national gesinnten und protestantischen Bürgertums<br>-&gt; Symphatie galt der Monarchie (lehnten die Revolutionären politischen Tatsachen nicht ab)<br>- BVP = Bayrische Volkspartei + Zentrum<br>-&gt; BVP war die bayrische Variante des Zentrums<br>-&gt; repräsentierten die katholischen Wähler<br>-&gt; Ziele im Berreich Kultur und Bildung<br>-&gt; unterstützten trotz des Glaubens die Republik<br>- DDP = Deutsche Demokratische Partei<br>-&gt; ging aus der Fortschrittlichen Volkspartei hervor<br>-&gt; konfessionell ungebunden + vertrat die Interessen gebildeter Bürger und des geweblichem Mittelstandes<br>-&gt; bekannte sich bedingungslos zur Republik (lehnte alle radikalen Tendenzen ab)<br>- SPD= Sozialdemokratische Partei Detschlands<br>-&gt; spaltete sich 1917 in 2 Flügel: MSPD und USPD <br>-&gt; sozialdemokratisches Programm <br>-&gt; Abeiterschaft als Wähler<br>-&gt; MSPD wollte Ziele auf palamentarische Weise erreichen und mit gleichgesinnten Parteien zusammenarbeiten<br>-&gt; sahen die Republik als ihren Verdienst an und verteidigten sie<br>- KPD = Kommunistisch Partei Deutschlands<br>-&gt; Ende 1918 gegründet<br>-&gt; Arbeiterparteiund Teil der Kommunistischen Internationale<br>-&gt; Ziele: Revolution + Räterepublik wie in der Sowjetunion<br>-&gt; lehnten die Weimarer Rebublik ab<br><br></div>]]></description>
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         <title>Weltwirtschaftskrise</title>
         <author>BUHM</author>
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         <title>Bewertung: Inwieweit trug dieser Aspekt zum Scheitern der WR bei?</title>
         <author>BUHM</author>
         <link>https://padlet.com/buhm/ukrff6dn1mes4cll/wish/570390266</link>
         <description><![CDATA[<div>- viele Parteien waren gegen die Republik ( damit auch die Wähler)<br>- falsche Hoffnungen für eine Besserung gemacht (z.B. von der NSDAP)<br>- Bürger wählten Parteien, welche gegen die Republik waren<br>- Uneinigkeiten der Parteien<br>- viele Bürger (vor allem die breite Mittelschicht) verloren den  Glauben in die demokratischen Parteien, weil diese nur „leere Versprechungen“ machten/ für eine Demokratie warben, die den Menschen nichts brachte; die NSDAP hingegen versprach konkrete Verbesserungen für die Menschen (z.B. Arbeit, Freiheit, Brot)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 15:19:51 UTC</pubDate>
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         <title>Materielle Folgen des Krieges</title>
         <author>BUHM</author>
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         <pubDate>2020-05-13 15:21:15 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung: Inwieweit trug dieser Aspekt zum Scheitern der WR bei?</title>
         <author>BUHM</author>
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         <pubDate>2020-05-13 15:21:55 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung: Inwieweit trug dieser Aspekt zum Scheitern der WR bei?</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dieser Aspekt ist sehr ausschlaggebend, weil (wie gerade erläutert wurde) das ganze System gekippt wurde. Jede Republik hat ein System, was essenziell notwendig ist und ohne das die Republik auch nicht bestehen kann. Daraus folgt also, dass durch das Stürzen eines Systems, eine ganze Republik zerstört werden kann. Genau das ist mit der WR passiert. (s. "Problematik der Notverordnungen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 15:24:41 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklung der Wahlergebnisse</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div>- das linke Lager hatte nie viele Prozente ( nur ca. 15 %)<br>- das autoritäre Lager war am Anfang schwach und wurde dann immer mehr gewählt ( von 15% auf 55%)<br>- das demokratische Lager hatte am Anfang super viele Stimmen, welche immer weniger wurden ( von 76% auf 33%)<br><br>1919:<br>-SPD hatte am meisten Stimmen<br>- fast nur Demokratische Parteien wurden gewählt<br>- NSDAP und KPD wurden gar nicht gewählt<br><br>1920:<br>-USPD bekommt deutlich mehr Stimmen <br>- DNVP nimmt auch etwas zu<br>- eichte Einengung der Demokratischen Parteien<br>- BVP kommt dazu<br><br>1924:<br>-USDP wurde durch KPD ersetzt und bekommt weniger Stimmen als vorher<br>- DNVP bekommt mehr Stimmen und die NSDAP wird gewählt<br>- mehr Stimmen für die DVP, während Zentrum abflacht<br><br>1928:<br>-NSDAP wird kaum noch gewählt<br>- es kommen mehr SOnstige Parteien dazu<br>- SPD bekommt wieder mehr Stimmen<br><br>1930:<br>-die Sonsigen Parteien steigen weiter<br>- die NSDAP wird deutlich mehr gewählt<br>-&gt; die DNVP dafür weniger<br>- die KPD wird auch mehr gewählt<br>- die DDP und BVP bekommen kaum noch stimmen<br><br>1932:<br>- Die Sonstigen Parteinen werden kaum noch gewählt<br>- die Stimmen der NSDAP steigen immer mehr<br>- die KPD bekommt auch mehr Stimmen<br>- die Demokratischen Parteien wrden zwische den Extremen zerquetscht<br><br>1933:<br>- die autoritären Parteien haben über 50% der Stimmen<br>- die demokratischen Parteien Werden kaum noch gewählt ( nur die SPD bekommt noch ca 20%)<br><br>-Insgesamt stiegen auch die Zahen der Wähler</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 15:26:15 UTC</pubDate>
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         <title>Einstellung der Justiz und der Reichswehr</title>
         <author>BUHM</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Die Reichswehr </strong></div><ul><li>wahr nur für Ordnung im Inland und Grenzkontollen da</li><li>durfte maximal 100 000 Mann stark sein </li><li>schwere Waffen wie Artellerie, U-Boote und eine Luftwaffe waren verboten </li><li>das Heer durfte nur aus Berufssoldaten bestehen die Wehrpflicht wurde abgeschafft</li><li>Soldaten war die Beteiligung in der Politik verwehrt</li></ul><div><strong>Justiz/Beamte</strong></div><ul><li>kaiserliche Beamte blieben in ihren Ämtern</li><li>Anstellung der Beamten auf Lebenszeit; nur unter gesetzlichen Voraussetzungen können sie ihres Amtes enthoben werden</li><li>Jurastudenten/Rechtspraktikanten/... immer mehr aus sozialen Mittel- oder Unterschichten</li><li>politische Morde überwiegend von Rechtsextremisten begangen; diese wurden jedoch kaum bestraft, Linksstehende wurden jedoch oft zu langen Haftstrafen verurteilt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 15:28:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bewertung: Inwieweit trug dieser Aspekt zum Scheitern der WR bei?</title>
         <author>BUHM</author>
         <link>https://padlet.com/buhm/ukrff6dn1mes4cll/wish/570419266</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- durch die Dolchstoßlegende dachte die Bevölkerung, dass die Politik die Niederlage zu verantworten hat<br>- Missstände wurde mit der Demokratie begründet<br>- Uneinigkeiten in der Regierung (Kapp-Lüttwitz-Putsch)</div>]]></description>
         <pubDate>2020-05-13 15:29:09 UTC</pubDate>
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         <title>Der Knapp-Lüttwitz- Putsch</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>02.1920: - Ausmusterung 2 bedeutender Freikorps <br>--&gt; Baltikum-Brigade (Eroberung Rigas (1919)<br>--&gt; 2.Marinebrigade des Korvettenkapitäns Hermann Ehrhardt<br>- verlangten Rückzug, Beendigung der Politik, Neuwahlen,etc. --&gt; Erbert weißt ab<br>-Lüttwitz = putsch gegen Regierung mit Marsch in Berlin <br>- nicht auf Hilfe von Reichswehr zählen <br>-Kabinett suchte andere Beschützer<br>-Generalstreik beendet Nationale Vereinigung in Berlin (13.03)<br>- Zusammenbruch öffentliche Dienstleistungen und Unmutskundgebungen verwirrt Kapp und Lüttwitz<br>--&gt; Putsch beendet am 17.März <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 14:50:40 UTC</pubDate>
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         <title>Rechtsradikaler Terror </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- leben Freiheitskorps (ich ihrer offiziellen Auflösung) -&gt; laufen unter verschiedenen Tarnbezeichnungen <br>- berüchtigte Bünde -&gt; "Organisation Konsul" (Geheime Nachfolgeorganisation der Brigade Ehrhardt <br>- terrorisierten durch Attentate und Fememorde <br>- ab 1920 -&gt; Welle von Anschlägen gegen Exponenten (Vertreter einer Richtung) <br>- im August 1921 fiel Matthias Erzberger <br>- im Juni 1922 fiel Außenminister Walther Rathenau <br>- für einen besseren Schutz verabschiedete der Reichstag ein "Gesetz zum Schutze der Republik" -&gt; soll die Nachfolgeorganisation der Freikorps verbieten + Ermordungen einstellen </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 14:52:29 UTC</pubDate>
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         <title>Der Hitler-Putsch</title>
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         <description><![CDATA[<div>- seit 1920 Bayern Eldorado für rechtsextremistische Organisationen <br>-Herbst 1923: --&gt; Regierung unter Druck<br>- "Vereinigte Vaterländische Verbände" von Ludendorff setzt unter Druck = Diktatur erreichen <br>- bayrische Regierung verkündet Ausnahmezustand <br>- Oktober: - Reichswehrdivisionen verweigerten = Bayern gewann Auflehnungen <br>- November: Sachsen &amp; Thüringen unter Reichsregierung <br>-Seeckt (Chef der Herresleitung) erklärt Reichsexekution als unmöglich &amp; warnt vor völkischen, nationalistischen Extremisten <br>- Führer der Organisation: Ludendorff &amp; Hitler<br>- 08.11 --&gt; Versammlung für ihre Zwecke umfunktionieren  (Auftakt eines Staatstreiches) 0 nationale Erhebung <br>- mit bewaffneten SA-Männern Saalstürmen<br>-Marsch durch Innenstadt (9.11) <br>--&gt; Polizei aufgehalten = nationale Revolution aufgehalten<br>- Höhepunkt der Inneren Krisensituation <br>- NSDAP &amp; KPD verboten in manchen Gebieten<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 15:02:29 UTC</pubDate>
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         <title>Hitler-Tagebuch 9. November 1923 </title>
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         <description><![CDATA[<div>- es wird eine neue Politik geben <br>- nicht mit der Gewalt der Waffen zu erobern, sondern mit dem Verdruss der katholischen und marxistischen Abgeordneten <br>- dauert länger -&gt; wird aber trotzdem Funktionieren -&gt; neues Deutschland </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 15:09:50 UTC</pubDate>
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         <title>Die Urteilsverkündung </title>
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         <description><![CDATA[<div>- 01.04.1924 -&gt; Hitler wurde für 5 Jahre verhaftet <br>- konnte jedoch nach sechs Monaten auf Begnadigungswegen ausgesetzt werden <br>- Angeklagten haben nach reinem väterlichem Geiste und selbstlosen Willen gehandelt <br>- dachten das sie zur Rettung des Vaterlandes handeln müssen </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 15:12:25 UTC</pubDate>
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         <title>Ungeübte Demokratie </title>
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         <description><![CDATA[<div>- wenig Erfahrung mit der Demokratie <br>- es gab zwar auch Wahlen, allerdings ohne die Macht, eine Regierung zu wählen oder deren Politik zu bestimmen <br>- Menschen gaben vor allem in Krisenzeiten der Demokratie die Schuld an Missständen <br>- es sehnten sich viele nach der "guten Zeit" des Kaiserreichs </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 15:23:05 UTC</pubDate>
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         <title>Dolchstoßlegende </title>
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         <description><![CDATA[<div>- November 1919 -&gt; versuchten die Ursachen des deutschen Zusammenbruchs aufzuklären <br>- Hindenburg nutzte bis zum 09.11.1918 den verantwortlichen Generalstabschef um seine Version der Niederlage der bereiten Öffentlichkeit mitzuteilen <br>- Politik war Schuld an der Niederlage -&gt; demokratischen Kräfte sind dem unbesiegbaren Herr in den Rücken gefallen <br>- Herr war auf dem Feld unbesiegbar <br>- Regierung wollte den Krieg beenden und fiel somit der Armee in den Rücken </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-24 15:25:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Bruch der großen Koalition</div><div>·         Zusammenbruch der New Yorker Börse führte zu Zusammenbruch der New Yorker Banken und unternehmen</div><div>&gt;Mehr arbeitslose</div><div>&gt;Arbeitslosenversicherung konnte notwendige Zahlungen nicht mehr aufbringe</div><div>·         Bruch zwischen SPD und DFP</div><div>·         Regierungsrücktritt 27.03.1930</div><div>       &gt;Es fand sich keine neue Koalition<br><br>Präsidialkabinett unter Brüning</div><div>·         Phase der Präsidialkabinette begann</div><div>·         Paul von Hindenburg ernennt am 29.03.1930 Heinrich Brüning zum Reichskanzler</div><div>&gt;Brüning wollte Reparationszahlung beenden und durch Sparpolitik Wirtschaftskrise beenden</div><div>&gt;Durch Sparpolitik mehr Arbeitslosigkeit<br><br>Entlassung Brünings</div><div>·         Nach 20 Monaten verlor Brüning Vertrauen des Reichspräsidenten</div><div>·         Reparationszahlung wurde aufgehoben, dadurch weiterhin hoher Anstieg der Arbeitslosigkeit</div><div>·         Am 30.05.1932 Entlassung von Brüning aus seinem Amt<br><br>Kabinett Papen</div><div>·         01.06.1932 wurde Franz von Papen von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt</div><div>&gt;Papen bildete ein „Kabinett der Barone“</div><div>&gt;Kabinett bestand aus Preußischen konservativen und Vertretern des ostelbischen Landadels</div><div>·         Schleicher, der Papen vorschlug, war Reichswehrminister </div><div>·          Hitler und NSDAP in politische Verantwortung ziehen</div><div>·         Setzte Neuwahlen für 31.07.1932 an</div><div>&gt;Durch Straßenkämpfe in Preußen wurde am 20.07.1932 SPD Regierung abgesetzt, danach übernahm Papen-Regierung selbst kommissarisch die Regierung<br><br>Politische Situation nach den Reichstagswahlen 1932</div><div>·         Juli 1932 großer Wahlsieg der NSDAP</div><div>·         Kommunisten gewannen Stimmen dazu</div><div>·         Zentrum BFP und SPD konnten sich behaupten</div><div>·         Bürgerliche Mitte fast vollständig aufgerieben</div><div>·         Hitler verlange Neubildung der Regierung unter seiner Führung, Hindenburg lehnte dies ab</div><div>&gt;Hielt an Papen Regierung fest</div><div>·         Im September Auflösung des Reichstages aufgrund von misstrauen der Papen-Regierung</div><div>·         Neuwahlen 06.11.1932 Stimmverluste der NSDAP</div><div>&gt;Hitler verlangte Kanzlerschaft + wurde von einflussreichen Wirtschaftskreisen unterstützt</div><div>&gt;Hindenburg lehnte ab, erneute Regierungsbildung von Papen</div><div>&gt;Wollte Reichstag auflösen und gestützt auf Hindenburg regieren <br><br></div><div>Ernennung Hitlers zum Reichskanzler</div><div>·         Schleicher und Hindenburg verweigerten Verfassungsbruch </div><div>·         Hindenburg ernannte am 03.12. Schleicher zum Reichskanzler, darauf wollte Schleicher Auflösung des Reichstags</div><div>&gt;Wurde von Hindenburg abgelehnt</div><div>·         Papen und Hitler verbündeten sich zu Koalition von NSDAP und DNVP </div><div>&gt;Unterstützung von Hindenburgs Sohn </div><div>·         Am 30.01.1933 Hitler ist Reichskanzler geworden</div><div>&gt;Innerhalb weniger Monate setzte Hitler Nationalsozialistische totalitäre Diktatur durch<br><br></div><div> <br><br></div><div> <br><br></div><div> <br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-25 11:54:16 UTC</pubDate>
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