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      <title>Kinder &amp; Jugend Coach by </title>
      <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i</link>
      <description>IPC Zürich</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-23 09:18:32 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-01-10 14:15:56 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Legasthenie / Dyskalkulie</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2268569242</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Legasthenie:</strong> Schwierigkeit besteht beim Erlernen von Schriftsprache oder des Lesens aufgrund einer veränderten Wahrnehmung.&nbsp;</div><ul><li>Jungs viermal öfter betroffen als Mädchen</li><li><mark>genetische Ursache, Chromosom fehlt, deshalb ist die Wahrnehmung ganz anders</mark></li><li>veränderte Wahrnehmung in Bezug auf Buchstaben und Zahlen, können visuell und auditiv nicht gleich differenziert wahrnehmen&nbsp;</li><li>wie wir Lesen lernen: phonologische Bewusstheit, visuelle Komponente (50% aller Informationen), auditive Komponente&nbsp;</li><li><mark>nicht zu vergleichen mit einer Lese-Rechtschreibschwäche</mark> (dort liegt kein genetisches Problem vor)</li><li><mark>Folge: negative Selbstbewertung, führen zu sekundären psychischen Problemen</mark> (emotionale und soziale Auffälligkeiten)&nbsp;</li><li>Diagnose für Coach nicht relevant, abgrenzen von Diagnostik - Kind hat eine Schwäche und wir arbeiten daran - Diagnose nur wichtig, damit Kind vom Vergleich mit der Norm herausgenommen wird und Unterstützung erhält</li><li>jedes fünfte Kind ist betroffen, zumindest teilweise</li></ul><div><br></div><div><strong>Chancen Legasthenie:</strong> Früherkennung, Sensibilisierung des Umfelds, eigene Strategien werden entwickelt, Umgang mit eigenen Emotionen, Förderung der Resilienz, Fokus auf Stärken legen<br><br><strong>Risiken Legasthenie:</strong> Ausgrenzung, wird als Ausrede/Entschuldigung genutzt, Passivität, soziale und emotionale Auffälligkeiten, fehlende Motivation, Resignation<br><br><strong>Primär-Legasthenie:</strong> betrifft die ersten Symptome, die während des Lernens auffallen und immer wieder zu Fehlern führen und den Erwerb der Schriftsprache beeinträchtigen<br><br><strong>Sekundär-Legasthenie: </strong>betrifft die Psyche des Betroffenen. Aufgrund des ständigen Versagens treten Sekundärprobleme wie Schulangst, Versagensangst, mangelnder Selbstwert, ect. auf<br><br><strong>Dyskalkulie:</strong> Das Erlernen von Rechenoperationen und die Darstellung von Zahlen bereiten grosse Mühe.<br><br><strong>ARBEITEN MIT LEGASTHENIE UND DYSKALKULIE</strong><br><strong>AFS-Methode:&nbsp;</strong></div><ul><li>Aufmerksamkeitstraining</li><li>Funktionstraining</li><li>Symptomtraining</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-23 09:23:17 UTC</pubDate>
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         <title>Prüfungscoaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2268569333</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Prüfungstrainer: </strong>nicht mehr in der Rolle als Coach, sondern als Trainer<br><strong>Trainerrolle:</strong> Ziele klar definieren, Vorgehensweise vorgeben, Übungen als konkrete Hilfe, individuell - Rollenbewusstsein, Trainer ist nicht Coach<br><strong>Prüfungscoaching Ideen:</strong> EFT, Phantasiereise, Magic Words<br><strong>Prüfungscoaching:</strong> keine Lernstrategien, sondern mentale Prüfungsvorbereitung (Nervosität, Lampenfieber, Stress)<br><strong>Bedeutung des Rollenverständnisses klären! </strong><br><em>Welche Rollen hast du?<br>Wann nimmst du welche Rolle ein? <br></em><strong><mark>4-Phasen-Training: Rollenklärung - Wahrnehmung - Aktivierung (Strategien) - Regulierung (üben, beibehalten)</mark></strong><br><strong>Erarbeiten eines Prüfungscoachings:</strong><br>1. Zielgruppe definieren<br>2. Lernziele und Aufbau<br>3. Methoden und Hilfsmittel<br><strong><mark>Zielgruppe Teens (12-16):&nbsp;</mark></strong></div><ul><li>Alter 13-14 Jahre (2.Sek / Biz), Frauenfeld&nbsp;</li><li>Gruppengrösse: 10-12 Personen</li><li>Stand der Bildung: sehr gut</li><li>Prüfungsvorbereitung Lernstoff: gut</li><li>Bestehende Gruppe, bereits stoffliche Vorbereitung gemeinsam gemacht</li><li>unterschiedliche Kulturen</li><li>individuelle Stärken und Schwächen&nbsp;</li><li>gemeinsames Interesse: Bestehen der Prüfung</li><li>Vorwissen ähnlich&nbsp;</li><li>viel Prüfungserfahrung&nbsp;</li></ul><div><strong><mark>Lernziele Prüfungscoaching:</mark></strong></div><ul><li>Ich lerne Strategien kennen, um mit einem guten Gefühl an die Prüfung antreten zu können.</li><li>Ich lerne negative Gedanken und Stress zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen.</li><li>Mit Hilfe von Visualisierungsübungen stärke ich mein positives Mindset.</li><li>Ich weiss, wie ich mich belohnen kann.</li><li>Ich lerne verschiedene Entspannungstechniken kennen.</li><li>Ich bekomme Tipps für vor und während der Prüfung (Rituale, Ernährung, Schlaf).</li><li>Ich lerne mit der Gruppe ein Ritual kennen, das unseren Zusammenhalt stärkt.</li></ul><div><strong><mark>Einstieg:<br></mark></strong><em>Fragen in GA3 besprechen (10min):</em></div><ul><li>Was habt ihr für Erfahrungen mit Prüfungen gemacht?</li><li>Was löst eine bevorstehende Prüfung in dir aus?&nbsp;</li></ul><div><em>gemeinsame Besprechung (10min) :</em> körperliche Symptome, Auswirkungen von Stress auf den Körper, Strategien, um körperliche Symptome zu regulieren <br><strong><mark>Hauptteil: </mark></strong><br><strong><em>1 Rollenklärung</em></strong><em> in GA3 besprechen (5min):</em></div><ul><li>Als was bist du heute hier und was denkst du sind die Erwartungen deines Umfelds an dich?</li></ul><div><em>gemeinsame Besprechung (5min)</em></div><div><strong><em>2 Wahrnehmung</em></strong><em> in GA3 besprechen (10min):</em></div><ul><li>Wie nimmst du den Stress, welcher eine Prüfungssituation in dir auslöst, wahr?</li><li>Hast du schon Strategien, wie du mit diesem Stress umgehen kannst?</li></ul><div><em>gemeinsame Besprechung (10min)</em></div><div><strong><em>3 Aktivierung (Erfolgsbild/Ritual) </em></strong><em>in GA3 besprechen (10min):</em></div><ul><li>Welche Strategien wendet ihr an? Was könnt ihr empfehlen?</li><li>Habt ihr Rituale vor einer Prüfung? Welche?&nbsp;</li></ul><div><em>gemeinsame Besprechung von möglichen Tools, Ritualen und Strategien, eigene Tools erklären</em> <em>15min</em> (z.B. Visualisierungsübung, Atemtechniken, Magic Words, EFT "klöpfeln", Anker setzen wie Daumen und Zeigefinger drücken)&nbsp;</div><div><strong><em>4 Regulierung:</em></strong><br>1 Tool gemeinsam durchführen (15min)<br><strong><mark>Abschluss:</mark></strong><br><em>4-Phasen-Modell einüben</em> (Rollenklärung, Wahrnehmung, Aktivierung, Regulierung)&nbsp; <br><em>Auftrag:</em> Schreibe drei Massnahmen auf, die du ab heute anwenden möchtest. <br><strong><mark>Hilfsmittel und Tools:</mark></strong><br><em>Papier und Schreibzeug<br>Emotionskarten (Monsterkarten)<br>Visualisierungsübung / Atemübung<br>Kissen und/oder Decke<br>persönlicher Gegenstand / Glücksbringer <br></em><strong><mark>Setting einrichten:</mark></strong><em><br>freiwillige Teilnahme<br>im Kreis angeordnet, auf Stühlen oder Matten<br>Variante: in der Natur <br></em><strong><mark>Input: </mark></strong><em><br>4-Phasen-Training als Ritual einüben:</em> Rollenklärung - Wahrnehmung - Aktivierung - Regulierung&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-23 09:23:25 UTC</pubDate>
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         <title>Interventionsmatrix Kinder und Jugendliche</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2268569591</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kinder und Jugendliche dort abholen, wo sie stärker sind - external (Bewegen, Sprechen, Beobachten) oder internal (Visualisieren, Selbstgespräch, Denken)</li><li>Kinder noch nicht fähig für Denken und Selbstgespräch</li><li>Kernkompetenz Leiten eines Prozesses</li><li>Welche Prozesse kann ein Jugend Coach begleiten: Stärkung des Selbstwertgefühls, Berufswahlentscheidungen, Prüfungsangst, Impulskontrolle, soziale Konflikte, Umgang mit Regeln, Leistungsdruck, Zeitmanagement</li><li>Themen von Kindern und Jugendlichen sind oft verbunden mit Eltern, sehr komplex</li><li>Entwicklungsstufe kann nicht immer auf Anhieb erkannt werden, allenfalls erst im Nachhinein, nach mehreren Treffen</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-23 09:23:53 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklungspsychologie</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2268569772</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung geschieht automatisch, kann jedoch gefördert werden.</strong> (Umgebung gestalten, aktiv da sein, Vertrauen aufbauen, Förderprogramme, Ressourcen analysieren und stärken, ganzheitlich unterstützen (Körper, Seele und Geist))<br><strong>Alle Eltern geben ihr Bestes, agieren so, wie sie es in diesem Moment für richtig halten. </strong>(keine Schuldzuweisungen!)<br><strong>Haltung als Coach: Das Gras wächst nicht schneller, wenn ich daran ziehe.</strong> Ich kann das Denken meines Gegenübers nur so weit bringen, wie es bereit ist, Verknüpfungen zu bilden. Beschleunigen kann ich den Vorgang nicht. Je mehr Erfahrung, Reize und Vielfalt in den ersten 6 Lebensjahren, desto mehr Fülle haben sie später. <br><strong>Entwicklung passiert nie linear. </strong><br><mark>EMOTIONALE ENTWICKLUNG: die eigenen Gefühle verstehen, sich in andere hineinversetzen, mit negativen Gefühlen umgehen, konstruktiver Umgang mit Gefühlen</mark><br><strong>Kinder</strong> können die Ursachen von Emotionen erkennen. Sie wissen, dass es unterschiedliche Emotionen gibt.<br><strong>Schulkinder</strong> können die eigenen und fremde Emotionen unterscheiden und haben ein Verständnis für die Emotionen ihrer Mitmenschen.<br><strong>Jugendliche</strong> kennen unterschiedliche Strategien, um mit ihren Emotionen umzugehen.<br><strong><em>VERHALTEN COACH: </em></strong><em>Emotionen werden im lymphischen System generiert, es gibt keine guten oder schlechten Emotionen, alle Gefühle sind richtig, Gefühle sollen nicht unterdrückt werden, Fragen zu Gefühlen (Was löst es aus, wenn deine Kollegin sagt, dass du hässliche Kleider hast? Was löst es aus, wenn dich deine Mutter zum 3.Mal ermahnt?), emotionale Entwicklungsstufen können übersprungen werden, müssen aber nachgeholt werden, mit Monsterkarten/Gefühlskarten arbeiten (Welche Gefühle hast du oft, wo erkennst du dich wieder und in welcher Situation?), Emotionen können gut versteckt/überspielt werden, schwierig festzustellen</em><br><mark>KOGNITIVE ENTWICKLUNG: das Erkennen und Erfassen von Gegenständen, sinnliche Wahrnehmungen, Intelligenz, Denken, Wahrnehmung, Problemlösen, Gedächtnis, Sprache</mark><br><strong>Kinder </strong>können die eigenen Gedanken wahrnehmen. Kinder orientieren sich am Realen und gehen davon aus, dass alle so denken wie sie.<br><strong>Schulkinder</strong> entwickeln kognitive Schemata und können in Gedanken konkret operieren. Zudem können sie in Gedanken rückwärts gehen. <br><strong>Jugendliche </strong>können nicht nur über reale Dinge nachdenken, sondern auch über Gedanken nachdenken. Sie können Dinge kritisch hinterfragen.<br><strong><em>VERHALTEN COACH:</em></strong><em> kognitive Entwicklung ist klar messbar, hat daher hohen Stellenwert, beinhaltet Denkfähigkeit, differenzierte Wahrnehmung, Problemlösung, Phantasie, Kreativität, Gedächtnis, geht nicht nur um Intelligenz, neue Entwicklung weg von reiner kognitiver Kompetenz, Jugend Coach macht keine Intelligenztests</em><br><mark>DIE ENTWICKLUNG DES SELBST: Das Selbst ist ein Konzept, das aus den Gedanken und Einstellungen über sich selbst besteht. Das Selbst ist ein kognitives und soziales Konstrukt, welches in der Interaktion mit bedeutsamen Bezugspersonen geschaffen wird.</mark><br><strong>Kinder</strong> verstehen sich anhand konkreter, beobachtbarer Eigenschaften, die sie auf körperliche Attribute, Fähigkeiten und physische Zustände beziehen.<br><strong>Schulkinder</strong> haben eine umfassende Vorstellung von sich, welche sie durch soziale Vergleiche bilden. Sie können sich selbst einschätzen anhand von Leistungsrückmeldungen.<br><strong>Jugendliche</strong> können Selbstbeschreibungen anhand von Persönlichkeitseigenschaften wiedergeben. Sie machen sich Gedanken über soziale Kompetenz und Akzeptanz.<br><strong><em>ZIEL: </em></strong><em>Wer bin ich? Was kann ich? Was ist mir wichtig? Diese Fragen beantworten zu können. Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein aufbauen und stärken<br></em><strong><em>VERHALTEN COACH:</em></strong><em> sensibel beschreiben (dein Verhalten ist nicht okay anstatt du tust völlig daneben), Fortschritte im Vergleich mit sich selbst (welche Fortschritte hast du zu letztem Mal gemacht, wo siehst du dich selbst von 1-10), nicht vor allem schützen wollen, müssen Erfahrungen machen</em><br><mark>SEXUELLE ENTWICKLUNG: menschliche Triebenergie, besteht lebenslang und ist kulturell, biografisch und geschlechtsspezifisch geprägt, Erleben als sexuelles Wesen, Gestaltung von intimen Begegnungen, Prinzip Lust &amp; Unlust</mark><br><strong>Kinder</strong> verstehen, dass es zwei unterschiedliche Geschlechter gibt und können sich geschlechtsrollenkonform verhalten.<br><strong>Schulkinder</strong> haben Erfahrungen mit ihrer Geschlechtsrolle gemacht und können sich zuordnen. Sie wissen, dass Kinder durch Geschlechtsverkehr entstehen.<br><strong>Jugendliche</strong> zeigen Interesse am anderen Geschlecht. Sie spüren Anziehung und erkennen, dass körperlich-sexuelle Nähe lustvoll sein kann.<br><mark>MOTORISCHE ENTWICKLUNG: Motorik ist die Voraussetzung für Entwicklungsschritte, Möglichkeit um auf Umwelt zu reagieren und einzuwirken, Lebensraum erforschen, Unabhängigkeit</mark><br>Die Grundfertigkeiten von <strong>Kindern </strong>werden geschmeidiger und sicherer. Verbesserung der Koordination. Bewegungen können zielgerichtet ausgeführt werden.<br><strong>Schulkinder</strong> haben eine gute motorische Lernfähigkeit. Kraft- und Temposteigerung. Feinmotorik verbessert sich.<br><strong>Jugendliche</strong> können Bewegungen geschickter, ökonomischer und bewusster ausführen. Komplexe Bewegungstechniken können gelernt und die Ausdauer verbessert werden.<br><strong><em>VERHALTEN COACH: </em></strong><em>Motorische Fähigkeiten hängen stark mit kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung statt. Motorische Fähigkeiten können nicht übersprungen werden, motorische Entwicklung in Lernprozesse integrieren</em><br><mark>SOZIALE ENTWICKLUNG: Veränderung eines Individuums im Hinblick auf andere Menschen und Gruppen, kommunikative Fähigkeiten, sozialkognitive Prozesse</mark><br><strong>Kinder </strong>haben ein Gewissen und eine Moral entwickelt. Sie können vor allem über Nachahmung lernen, sind dabei aber sehr auf sich selbst fokussiert.<br><strong>Schulkinder</strong> haben reife Beziehungen zu Altersgenossen und interessieren sich stark für diese. Sie verfügen über ein erstes Rollenverständnis.<br><strong>Jugendliche</strong> verstehen, was es bedeutet, sozial verantwortlich zu handeln. Sie haben Werte, ein ethisches System und können Gefühle mit anderen teilen. <br><strong><em>VERHALTEN COACH:</em></strong><em> Kinder spielen zuerst alleine, dann parallel, dann gemeinsam, soziale Kompetenz baut auf Erfahrung auf, Erfahrungen machen lassen</em><br><br><strong><em><mark>FAZIT: </mark></em></strong><em><mark>Wirkungsbereich des Coach ist die emotionale Entwicklung und die Entwicklung des Selbst, Beziehung ist sehr wichtig, nicht vor allen Erfahrungen schützen wollen, Kinder müssen auch negative Erfahrungen machen, lernen ist nur durch Erfahrungen möglich, Stärken stärken und Schwächen bewusst machen, jedes Verhalten hat einen Zweck (was ist das Ziel des Verhaltens?), Kinder abholen (erzählen lassen, zuhören, auf Erzähltes eingehen, Entwicklungsstufen herausspüren), es ist nicht immer so, wie es auf den ersten Blick scheint, Entwicklungsphasen können NICHT übersprungen werden, müssen nachgeholt werden, Coaches sollen unvoreingenommen sein, Entwicklungsstufen im Kopf behalten <br><br>ZUHÖREN - WAHRNEHMEN - BEOBACHTEN - MIT INFORMATIONEN ARBEITEN</mark></em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-23 09:24:11 UTC</pubDate>
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         <title>Anforderungen</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2271092722</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>alle Fragen per Postfach über IPC-Portal, kein Mail</li><li>Präsenzphase - Lerntransfer - Selbststudium</li><li>Wegleitung für thematische Arbeit lesen</li><li>80% Präsenz (von 13 Tagen 2 fehlen, nicht 3)</li><li><mark>Transferbericht </mark>1-3 A4-Seiten pro Modul, aus zwei verschiedenen Rollen (z.B. Coach und Mutter/Vater)</li><li><mark>thematische Arbeit</mark> 25-30 Seiten, Einreichen 30 Tage vor Abschlusskolloquiums (anfangs Februar), formale Richtlinien beachten</li><li><mark>Begleitungsnachweise:</mark> 10 Coachings, 5 Coachings aufnehmen, Reflexion/Zusammenfassung der Coachings</li><li><mark>Abschlusskolloquium:</mark> 15min Präsentation der thematischen Arbeit, Fragen dazu</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 06:41:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>3 Faktoren für intrinsische Motivation</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2271190663</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Hierarchische Beziehung zu Bezugsperson</strong>, Führung ist wichtig, Grenzen setzen<br><strong>2. Selbstwirksamkeit</strong>, ich kann meine Kompetenzen einsetzen, wirksam sein<br><strong>3. Gruppendynamische Prozesse</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 08:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Kursziele Lern- und Prüfungscoaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2271202262</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Sie können Kinder &amp; Jugendliche mittels breitem Fachwissen von den verschiedenen <mark>Lerntechniken im Lernverhalten</mark> unterstützen.</li><li>Sie lernen, wie sich Kinder &amp; Jugendliche <mark>optimal auf Prüfungen vorbereiten</mark> können, und kennen "Tricks", wie sie sich situativ selbst regulieren können.</li><li>Sie lernen das <mark>Legasthenietraining</mark> und dessen Anwendung kennen.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 08:59:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lehrkräfte und Klasse</title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Sabrina Erni und Sindy Müller</strong><br>Stefanie Nef<br>Sandrine Sprenger-Jenal<br>Bernarda Souto<br>Sabine Volk-Willi<br>Hans-Peter Wernli<br>Andrea Gloor<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:27:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tipps Prüfungsvorbereitung</title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-08-26 08:23:20 UTC</pubDate>
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         <title>Kanti-Prüfungsvorbereitung </title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Ressourcencoaching - Stärken stärken </title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Heimatsystem und Beratungssystem klären - </strong><strong><mark>Ziel für Heimat- und Beratungssystem setzen</mark></strong><br><em>Was möchtest du heute im Coaching erreichen?<br>Was möchtest du zu Hause umsetzen? <br></em><mark>Was wollen Kinder - Was wollen Eltern? </mark><br><br><strong>10-Finger-Ressourcenteam</strong></div><ul><li><em>Hände werden auf Blätter gezeichnet, pro Finger wird eine Stärke aufgeschrieben</em></li></ul><div><strong>Ressourcenmannschaft bauen</strong></div><ul><li><em>Mannschaft bilden: Stärken, welche zur Erreichung des Ziels wichtig sind, spielen im Sturm, Stärken, welche keine Rollen spielen, stehen in der Verteidigung</em></li><li><em>Stärken auf Karten schreiben und in Sturm oder Verteidigung hinlegen</em></li><li><em>Warum ist diese Stärke wichtig zur Erreichung des Ziels? auf Karten notieren und zur Stärke legen</em></li></ul><div><strong>Ressourcen in den Alltag transferieren</strong></div><ul><li><em>Wie kann diese Ressource ganz konkret in den Alltag eingebaut werden? Wie kannst du dich nun in der nächsten schwierigen Situation mithilfe dieser Stärken anders verhalten?&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Stärke für die Woche wählen</strong></div><ul><li><em>Mit welcher Stärke möchtest du diese Woche spielen? Welche Stärke möchtest du diese Woche jeden Tag einsetzen?&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Trainingstagebuch führen</strong></div><ul><li><em>Notiere täglich, wann und wie du diese Stärke heute eingesetzt hast?&nbsp;</em></li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-27 09:03:48 UTC</pubDate>
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         <title>Live Coaching</title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>1. Einstieg, abholen mit Fragen, Vertrauen schaffen</mark></strong><strong><br><br></strong><strong><mark>2. Coaching erklären, Rollenverteilung klären:</mark></strong> Rolle als Coach, was du von mir erwarten kannst, Vertrauensverhältnis erklären, alles, was an Eltern weitergegeben wird, wird besprochen<br><br></div><div><strong><mark>3. Zielfindung:</mark></strong><mark> </mark>Was ist in deinem Leben passiert, das dich heute zu mir geführt hat? Erzähl mal. Mama hat gesagt, dass.....stimmt das? Was müsste denn hier mit mir passieren, damit es dir besser geht?&nbsp;</div><ul><li>Ziel formulieren lassen</li><li>was können wir tun, damit du einen Schritt weiter kommst</li><li>mit Tipps helfen zum Umformulieren</li></ul><div><br></div><div><strong><mark>4. Massnahmen erarbeiten:</mark></strong><br>Beraterrolle einnehmen, um auf Ressourcencoaching zu kommen: Wenn man oft hört, was man nicht kann, bleibt das im Bewusstsein, deshalb wollen wir den Fokus jetzt mal auf deine Stärken setzen. Ist das okay für dich? Hast du Lust darauf?</div><ul><li><em><mark>aufstehen zum schreiben, Bewegung schaffen</mark></em></li><li><em><mark>Ich bin zuverlässig – Woran erkennst du das?</mark></em></li><li><em><mark>Wie würden dich deine Freunde / Eltern beschreiben?</mark></em></li><li><em><mark>Hand fertig: Schau dir die Hand mal von weitem an, wie findest du das? Siehst du das auch als Stärke von dir</mark></em></li><li><em><mark>Gibt es eine Stärke, die ein Gefühl auslöst</mark></em></li><li><em><mark>Lieblingsfarbe: Welche Stärke kann dir in Bezug auf das Gefühl «ich kann was» helfen?&nbsp;</mark></em></li><li><em><mark>mit Farben arbeiten, Sinne anregen</mark></em></li><li><em><mark>Welches ist jetzt deine wichtigste Stärke und wie kannst du diese ab morgen jeden Tag einsetzen in der Schule</mark></em></li><li><em><mark>Lob und Ermutigung wichtig</mark></em><br><br></li></ul><div><strong><mark>5. Konkrete Massnahmen:</mark></strong><mark> </mark>Halte jeden Tag fest, wie und wann du diese Stärke in der Schule genutzt hast (Tagebuch führen).<br><br><strong><mark>6. Abschluss:</mark></strong></div><ul><li>Wie fühlst du dich jetzt? Hast du dein Ziel erreicht?</li><li>Du darfst mit Mami besprechen, ob du mich wieder sehen willst.&nbsp;</li></ul><div><br><strong><mark>WICHTIG:</mark></strong></div><ul><li><em>Rollenklärung (Rolle als Coach, Rolle als Berater, Rolle als Coachee)</em></li><li><em>Zielfindung (Ziel soll möglichst selbst formuliert werden, 2-3 Mal wiederholen)</em></li><li><em>Aussagen des Coachees verwenden</em></li><li><em>Rückfragen stellen (stimmt es, dass....)</em></li><li><em>Bewegung und Sinne einsetzen (steh mal auf, schau es dir mal mit Entfernung an, schreib es bitte auf)</em></li><li><em>wohlwollende Haltung, Haltung wird auf Coachee übertragen</em></li><li><em>Lob und Ermutigung&nbsp;</em></li><li><em>Beziehungsaufbau, Gleichheit schaffen</em></li><li><em>Aufgabe als Coach: jedes Kind kann alles, was es können muss, braucht nur ein stärkeres Selbstvertrauen, braucht Strategien, Thema in Zentrum stellen und Lösungen finden&nbsp;</em></li><li><em>Diagnose interessiert mich nicht, arbeite als Coach nicht therapeutisch, Lösung trägt Kind bereits in sich, lernt Bewältigungsstrategien, Coach arbeitet mit Sekundärproblemen (Angst, Versagensangst, Schulverweigerung,...)</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-27 13:16:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fantasiereisen im Coaching </title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2297066798</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was ist wichtig bei Fantasiereisen:</strong></div><ul><li><mark>Zielsetzung zu Beginn</mark> (wie in jeder Begleitung!)</li><li>Umgebung: Ruhe und bequem einrichten</li><li>Einleitung: Atem nutzen, beruhigen</li><li>Fantasiereise: Sinne einbauen</li><li>Weite für Fantasie geben: Schau dich mal um, was siehst du?</li><li>Konstruieren lassen: Was brauchst du? Was würde dir in diesem Moment helfen?</li><li>Rückführung über Atem in die Realität&nbsp;</li><li>Arbeit mit der Fantasiereise: Was von dieser Fantasiereise kannst du in deinem Alltag einsetzen?&nbsp;</li></ul><div><strong>Einsatzbereiche für Fantasiereisen:</strong></div><ul><li>Ängste</li><li>Stress</li><li>Prüfungsangst / Nervosität</li><li>Beziehungskonflikte&nbsp;</li><li>negative Gefühle</li></ul><div><strong>Ablauf eines Fantasiereise-Coachings:</strong></div><ul><li>Ursprungssituation beschreiben, Ist-Zustand</li><li>Ziele formulieren&nbsp;</li><li>Ankommen, zur Ruhe kommen (PMR, Atem)</li><li>Einleitung der Fantasiereise</li><li>Vertiefung der Fantasiereise</li><li>Ausleitung aus der Fantasiewelt</li><li>Beschreiben der Fantasiereise (Transfer)</li><li>Arbeit mit den Erkenntnissen (Transfer) </li><li>konkrete Massnahmen</li></ul><div><strong><mark>Wichtig: Transferarbeit</mark></strong><br>Was kann erkannt werden?<br>Was nimmst du daraus mit in deinen Alltag?<br>Welche Gefühle möchtest du mitnehmen?<br>Welches Bild oder welche Figur nimmst du mit?<br><strong><mark>Ziel: Bewusstsein erzeugen <br>ACHTUNG: </mark></strong>Geschichte kann sehr banal und einfach sein, muss nicht kompliziert und lange sein</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-14 20:42:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mal-Coaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2299596708</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>Malen ist eine Methode, um Emotionen sichtbar zu machen - es geht nicht um die Situation, nur um die Emotion - Fragestellungen beziehen sich rein auf die Emotion </mark></strong></li><li>kein richtig und falsch, keine Wertung&nbsp;</li><li>Malen ist geprägt von Erfahrungen und Emotionen</li><li>Haltung als Coach ist zentral, sich der Rolle und Haltung des Coachs bewusst sein (der Kopf bewertet und beurteilt automatisch)&nbsp;</li><li>Farben haben keinen Einfluss (schwarz bietet guten Kontrast auf weiss)&nbsp;</li><li>Instrument, damit Coach und Coachee eine Basis haben, worüber sie sprechen&nbsp;</li><li>sehr grosse Unterschiede in Entwicklungsstufen&nbsp;</li><li>Gestalten und Malen fällt schwer, weil alles immer gemessen und bewertet wird</li><li>nicht zeichnen, sondern gestalten</li><li><strong><mark>WICHTIG: </mark></strong>Interpretation des Coachees</li><li><strong><mark>Broaden-and-build-Theorie: </mark></strong>Modell, positive Gedanken verstärken und leben braucht Übung und Training, negative Gefühle dürfen wahrgenommen werden, sollen akzeptiert werden, der Fokus wird danach auf das positive Gefühl gesetzt</li><li>Material vorbereiten&nbsp;</li><li><strong><mark>WICHTIG: </mark></strong>nicht zu sehr auf die Situation eingehen (nur bei Zielklärung), sondern vielmehr auf die Emotionen</li><li><strong><mark>ABLAUF: Emotion wahrnehmen, Emotion rauslassen (verbal, malend, schreibend), Emotion regulieren (positive Gefühle gegenübersetzen und stärken) - Grund für die negative Emotion muss nicht klar sein</mark></strong></li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 07:28:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ADHS</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2300768663</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Störung</li><li><strong>Primärproblematik: </strong><strong><mark>Reizoffenheit aufgrund von fehlendem Dopamin im Gehirn (keine Filterfunktion)</mark></strong></li><li><strong><mark>Sekundärproblematik:</mark></strong><mark> </mark>Hyperaktivität, Impulskontrolle, Unaufmerksamkeit, , leichte Ablenkbarkeit, Leistungsschwankungen, Depression und Ängste, soziale Kontakte fehlen schwer, Impulsivität, Missachtung von Normen, Destruktivität, Vergesslichkeit, Ausgrenzung</li><li><strong>zuerst wahrnehmen, Bewusstsein schaffen (</strong><strong><mark>Selbstwahrnehmung</mark></strong><strong>) - dann ändern&nbsp;</strong></li><li><strong><mark>Selbstwahrnehmung stärken:</mark></strong><mark> </mark>mit allen Sinnen arbeiten, wahrnehmen, nach aussen und nach innen wahrnehmen&nbsp;</li><li><strong><mark>wahrnehmen - Gedanken verändern - Verhalten verändern</mark></strong> (Umgang mit ADHS lernen)&nbsp;</li><li><strong><mark>Arbeit mit ADHS-Kindern: </mark></strong>kurze Leine, klare Struktur und Aufträge, zwischendurch Bewegungsdrang befriedigen&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-17 06:29:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Selbstinstruktions-Coaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2300768760</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>3 Ebenen: Gedanken - Gefühle - Verhalten</mark></strong> <br>Was wir denken, beeinflusst wie wir uns fühlen und handeln.<br>Was wir fühlen, beeinflusst wie wir denken und handeln.<br>Wie wir uns verhalten, beeinflusst was wir denken und fühlen. <br><br><strong><mark>Selbstwahrnehmung: nicht hilfreiche Bewertungen umgestalten</mark></strong></div><ul><li>schwarz-weiss-Denken&nbsp;</li><li>katastrophisieren</li><li>positives Umdeuten</li><li>Gedanken lesen</li><li>Personalisierung</li><li>imperative Aussagen&nbsp;</li></ul><div><strong><mark>ADHS-Kinder beurteilen sich selbst sehr negativ. Diese Gedanken müssen aufgegriffen und umgedeutet werden.</mark></strong><br><strong><mark><br>VORLAGE SELBSTINSTRUKTION:</mark></strong><br><em>1. Definiere mindestens 3 Situationen, in denen du dein Verhalten besser unter Kontrolle haben möchtest. Zeige deinem Coach das unerwünschte Verhalten spielerisch vor. Beschreibe dann die Situation. (in Bewegung kommen lassen, beide Seiten vorspielen, sich selbst und andere)<br>2. Welche Gedanken und Gefühle hast du dabei?<br>3. Zeige auf, warum diese Gedanken so nicht stimmen oder nicht hilfreich sind. Stimmen denn deine Gedanken? Hast du diese überprüft?&nbsp;<br>4. Was möchtest du stattdessen denken? Welche Gedanken wären hilfreicher?&nbsp;<br>5. Und wie möchtest du dich verhalten?&nbsp;<br>6. Finde eine Bewegungs-Hilfe oder einen anderen Anker, der dich in solchen Situationen dabei unterstützen kann, das neue, erwünschte Verhalten zu zeigen und die hilfreichen Gedanken zu denken.&nbsp;<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-17 06:29:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präsenz im Coaching </title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2300907709</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>verbale und nonverbale Kommunikation beim Gegenüber beobachten (Körpersprache)</li><li>Fähigkeiten in Bezug auf Senden und Empfangen von Informationen</li><li>sich selbst wahrnehmen, regulieren und kontrollieren können</li><li>Aufmerksamkeit bleibt beim Kunden</li><li>Arbeit mit Nähe und Distanz</li><li>Rollenbewusstsein / Rollenklarheit&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-17 11:40:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Märchen und Geschichten</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2364612187</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>Coaching ist wirksam, weil man über den Austausch mit jemandem neue Inputs, neue Entwicklungsanstösse bekommt - Konstruktivismus wird angeregt </mark></strong>- wenn ein Anknüpfungspunkt gefunden wird, dann kann man dort weiter konstruieren</li><li>Märchen zeigen uns Wege, Möglichkeiten, Schwierigkeiten oder Sackgassen auf</li><li>Märchen in bildlicher Form bieten Ansätze für eine mögliche Problemlösung oder Weiterentwicklung</li><li>Märchen spiegeln das Innenleben der Kinder und unsere eigenen Kindheitserinnerungen wider</li><li>Märchen helfen Kindern, sich selbst besser zu verstehen</li><li>Märchen helfen Erwachsenen die Kinder besser zu verstehen</li><li><strong>die Sprache der Märchen korrespondiert mit dem Schwarz-Weiss-Denken der Kinder:</strong> gut oder böse, arm oder reich, hässlich oder schön</li><li>Märchen bieten eine <strong>Rollenidentifikation</strong>, man kann sich Grenzsituationen annähern oder von ihnen distanzieren</li><li>Märchen bieten einen Proberaum, um Erfahrungen über schwierige Situationen zu sammeln und auszutesten</li><li><strong><mark>Simulationstheorie: </mark></strong><mark>Jeder Mensch ist in der Lage, sich entweder kognitiv oder emotional die Perspektive anderer Menschen zu übernehmen (ab dem 6. Lebensjahr)</mark></li><li><strong><mark>3 Schritte:</mark></strong> <strong>Identifikation</strong> (in die Figur hineinfühlen) - <strong>Replikation</strong> (Abgleich mit der eigenen Person, Bewusstmachen der Gemeinsamkeiten) - <strong>Interpretation</strong> (Übertragen in das eigene Leben)</li><li>mit der Identifikation mit einer Figur wird der Prozess in Gang gesetzt</li><li>die Simulationstheorie ist überzeugt, dass wir unsere Wünsche und Ziele durch Simulieren von Zuständen und Gefühlen erreichen können (so tun als ob)</li><li>Märchen = Lernen am Modell</li><li><strong><mark>Aneignungsphase:</mark></strong> die wichtigsten Merkmale der Märchenfigur werden herausgefiltert</li><li><strong><mark>Ausführungsphase:</mark></strong> Reproduktion und Verstärkung der neuen Verhaltensweisen</li><li><strong>Geschichten und Märchen bieten einen Zugang zu Emotionen</strong> (anstatt über Gespräch herausfinden)</li><li>ein Märchen kann durch Bilder, Emotionen und Verhaltensweisen auf allen Ebenen verarbeitet werden</li><li><strong><mark>wichtig als Coach: </mark></strong><strong>Geschichte/Pointe muss einen Bezug zum Thema des Kindes haben</strong></li><li><strong><mark>wichtig als Coach: </mark></strong><strong>Metaphern und Beispielbilder bewusst wahrnehmen</strong></li><li><strong><mark>klassische Märchen, Witze, Anekdoten, Biographien, Filme, Werbung, Computerspiele, eigene Geschichten von Freunden/Erlebnissen</mark></strong></li><li><strong><mark>nach Lieblingsbuch, Lieblingsmärchen, Lieblingsfilm fragen und Anknüpfungspunkte suchen</mark></strong></li><li><strong>Reduktion auf das Wesentliche einer Geschichte</strong>, keine überflüssigen Worte, kein manchmal, vielleicht, keine Nebensätze</li><li>konstruieren, vergleichen, abgleichen, annehmen, abschauen, hineinversetzen, auflösen</li><li><strong>auf Entwicklungsstufe eingehen</strong> (kleine Kinder Märchen, Jugendliche eher Geschichten und Filme oder andere Identifikationsfiguren)</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 08:47:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rituale</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2364612297</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>In diesen Situationen eigenen sich Rituale:</mark></strong><mark> Prüfungsritual, HA vergessen, Neuanfänge, Ritual bei Ängsten, Einschlaf- und Aufstehritual, Grenzen setzen (nein sagen), Emotionskontrolle</mark></li><li><strong><mark>Beispiele von Ritualen:</mark></strong> Atemtechniken, Glücksbringer mit Handlung verknüpft, EFT klöpfeln, PMR, Musik, Bewegungsablauf, Tagebuch, </li><li>Ritual = wiederkehrende, regelmässige, feierlich-festliche Handlung mit Symbolgehalt</li><li><mark>Rituale sorgen für Vertrautheit, Geborgenheit und Sicherheit, Halt und Orientierung, Stabilisierung</mark></li><li><mark>Rituale halten die Gesellschaft, Beziehungen und das Selbst zusammen</mark></li><li><mark>Rituale = das Leben erleichternde Automatismen, müssen nicht reflektiert werden, Zeitgewinn</mark></li><li>Rituale schaffen Ordnung in einer zufälligen Welt</li><li>Familien haben sich verändert, Rituale im hektischen Alltag umso wichtiger</li><li>Rituale zeichnen sich durch vier Merkmale aus: Verkörperung (Bewegung des Körpers), Förmlichkeit, Modalität und Transformation</li><li>Rituale stellen lebendige Ereignisse dar, in denen sich eine Gemeinschaft immer wieder neu erfindet</li><li><strong><mark>Vorteile von Ritualen:</mark></strong><mark> erleichtern das Lernen, fördern Selbständigkeit, Regeln und Grenzen setzen, Halt und Orientierung in Krisen, Geborgenheit, reduzieren Ängste, fördern Wir-Gefühl und Zusammengehörigkeit</mark></li><li>Rituale müssen der Familie angepasst und laufend verändert werden</li><li><mark>Rituale bestehen aus Handlungen:</mark><strong> </strong>Gesten, Berührungen, Kontakte, vorgegebene Abläufe</li><li><mark>Rituale können seelische Schmerzen lindern und geben einem in Krisen das Gefühl von Kontrolle</mark></li><li>Rituale aktivieren Glücksgefühle und Freude</li><li>Rituale steigern das emotionale Engagement</li><li>Rituale sichern neue Realitäten und dienen der emotionalen Verankerung (Trauzeremonien, Begrüssungsrituale, Taufzeremonien, Hochzeiten, Erntedankfeste)</li><li>Rituale können helfen, ungesunde Gewohnheiten zu verändern</li><li><mark>Rituale werden positiv assoziiert, während Vorsätze negativ assoziiert werden - neue Rituale, um unangenehmes Verhalten zu verändern</mark></li><li>Handlungen müssen 30 Mal wiederholt werden, um automatisiert und verinnerlicht zu werden</li><li><mark>verschiedene Rituale:</mark> festliche Rituale, Jahresrituale, Morgenrituale, Abendrituale, Pflegerituale, Begrüssungsrituale, Abschiedsrituale, Ferienrituale, Wochenendrituale</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 08:47:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sexualität und Aufklärung</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2364612511</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong><mark>Coaching-Themen 11-15 Jahre:</mark></strong> Zärtlichkeiten, Nähe und Distanz, Grenzen wahrnehmen und aufzeigen, Verhütung, Freundschaften, Identitätsfindung, Rollenverständnis, Körperentwicklung, Akzeptanz des eigenen Körpers, Verhältnis zu Eltern, Rollenbilder, Aufklärung, sexuelle Erfahrungen, Faktencheck Realität und Einbildung, Selbstbewusstsein stärken, Ängste und Unsicherheiten, Körperwahrnehmung, Körperbewusstsein</li><li>die sexuelle Entwicklung geht weit über Geschlechtsverkehr hinaus</li><li>die Geschlechtsreife ist ein entscheidender Wendepunkt</li><li><strong><mark>Definition WHO:</mark></strong> <strong>sexuelle Gesundheit ist die Integration der körperlichen, emotionalen, intellektuellen und sozialen Aspekte des sexuellen Seins auf eine Weise, die positiv bereichert und Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe stärkt</strong></li><li>jeder hat das Recht auf sexuelle Information und auf Lust</li><li>Unterschied zwischen sexueller Gesundheit und psychischer Gesundheit</li><li>strafbare Handlungen: sexuelle Nötigung, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, Schändung</li><li>alle Kinder und Jugendliche in der Schweiz haben ein Recht auf Sexualaufklärung als Prävention von sexuellen Übergriffen und von Krankheiten</li><li>Beratungsstelle zu Schwangerschaft: <strong>www.isis-info.ch</strong></li><li>Beratungsstelle zu Themen wie Gewalt, Sexualität, Verhütung und Schwangerschaft: <strong>www.lilli.ch</strong></li><li>sexuelle Ausbeutung in Vereinen: <strong>www.mira.ch</strong></li><li>sexuelle Ausbeutung in Familien: <strong>www.castagna-zh.ch</strong></li><li><strong><mark>Websites zu Jugendfragen:</mark></strong> <strong>www.feelok.ch / www.147.ch / www.lustundfrust.ch / www.drgay.ch / www.minuweb.ch</strong></li><li>Sexocorporel-Modell von Jean-Yves Déjardins: bei der Sexualität geht es um das Zusammenspiel von Körper und Geist, um das Zusammenspiel vom expliziten Körper und dem impliziten Körper (Gefühle, Gedanken)</li><li>Sexualisierungsprozess beginnt bereits vor der Geburt (Erregungsreflex)</li><li>über Rollenspiele und Initiationsspiele verbinden Kinder sexeulle Erregung mit dem Sozialisationsprozess, kommunikativen Fähigkeiten und emotionalen Intensitäten</li><li>sexuelle Entwicklung wird wenig unterstützt - ein Coach könnte hier nachhelfen</li><li><strong><mark>psychosexuelle Entwicklung:</mark></strong> <strong>1. Lebensjahr orale Phase</strong> (saugen) / <strong>2. Lebensjahr anale Phase</strong> (Darm und Blase beherrschen) / <strong>3.-6. Lebensjahr frühe genitale Phase</strong> (Interesse für Geschlechtsorgane, Mutter und Vater Komplex, Konkurrenz) / <strong>6.-8. Lebensjahr Latenzphase</strong> (Einzelgänger, Schamgefühle) / <strong>9.-10. Lebensjahr individuelles Gruppenverhalten</strong> (Peergroup, Intimsphäre, Geheimnisse) / 1<strong>1.-13. Lebensjahr Vorpubertät </strong>(Stimmungstiefs, Regelblutung und Samenerguss, Überforderung, Mädchen körperliche Unruhe, Stimmungstiefs, Jungs Bewegungsdrang, Aggressivität) / <strong>14.-16. Lebensjahr Pubertät </strong>(körperliche und psychische Veränderungen, Ängste, Annäherung an anderes Geschlecht, Petting, Gruppendruck) / <strong>17.-25. Lebensjahr Adoleszenz</strong> (Selbstbestimmung, sexuelle Rollenfindung, mehrere Rollen in Elternhaus)</li><li><strong><mark>Rollenverständnis:</mark></strong> eine Rolle ist immer auf eine andere Rolle bezogen, steht in Beziehung, es gibt temporäre und lebenslange Rollen, eine Rolle füllt man mit dem ganzen Körper aus, Rolle bezüglich Geschlecht, Alter, Grösse überdenken</li><li>bei Provokationen sollen sich Fachpersonen abgrenzen</li><li><strong><mark>Umgang mit Widerstand: </mark></strong>Widerstände sind Schlüsselstellen und Anknüpfungspunkte, keine Probleme, Widerstände niemals brechen, Widerstand ernst nehmen und ergründen, mit dem Widerstand arbeiten, Widerstand nicht personifizieren, Widerstand bewusst machen, Widerstand in Handlung umsetzen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 08:47:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ideen Geschichten und Märchen</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2368083005</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Auftragsklärung mit einem spielerischen Interview erarbeiten<br><br>Wunderfragen/Skalierungsfragen bei Jugendlichen</mark></strong><br><br><strong>Geschichte Elefantenbaby<br>Geschichte Wettrennen Hase und Schildkröte<br>Geschichte Tiere</strong><br><br><strong><mark>Identifikationsfiguren:</mark></strong><br>Pippi Langstrumpf<br>Aschenputtel<br>König der Löwen (Simba)<br>Nelson Mandela (Kampf für Gerechtigkeit)<br>Roger Federer (Ausraster auf dem Feld)<br>Fussballstars<br>Donald Duck<br>Globi (nur für Schweizer Kinder)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-03 08:50:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bewusstsein schaffen</title>
         <author>bona17</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Bewusstsein schaffen: Ich bin die Einzige, die etwas dagegen unternehmen kann</li><li>Bewusstsein schaffen: Ich kann das, ich habe Strategien, die mir helfen&nbsp;</li><li>Bewusstsein schaffen: Ich bin nicht allein in dieser Situation</li><li>Feedback geben</li></ul><div><strong><mark>Wie kann ich bei Kindern und Jugendlichen Bewusstsein erschaffen?</mark></strong></div><ul><li>Feedback geben und Fortschritte aufzeigen</li><li>mit Skalierungen (Wie viel näher bist du deinem Ziel?)</li><li>helfen, zwischen Interpretation und Fakten zu unterscheiden</li><li>unterscheiden zwischen meiner Wahrnehmung und der Realität (Welche deiner Gedanken sind wahr, welche nicht?)</li><li>Perspektivenwechsel (Sehen das deine Eltern, deine Lehrer, deine Freunde auch so wie du?)</li><li>sich als Kind in die Rolle der Mutter, des Lehrers versetzen und daraus agieren</li><li>Rollentausch&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-03 15:17:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Intervention Zirkus-Elefant</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2370037835</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Ziel: </mark></strong><strong>Erkennen, dass man...</strong><br>....oft im Aussen lebt und das Innere vergisst<br>....gefangen ist in Mustern<br>....Muster aufbrechen und ändern darf/kann<br>....Verhalten und Reaktionen verändern kann</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-04 12:50:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zielführende Fragen </title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2370903382</link>
         <description><![CDATA[<div><mark>Was muss heute passieren, damit es sich für dich gelohnt hat?<br>Was sind deine Erwartungen an die heutige Stunde?<br>Was ist dein Ziel?</mark><br><br><mark>Welches ist dein Anteil daran, damit du dein Ziel erfüllen kannst, damit diese Erwartungen erfüllt werden?<br>Wie musst du dich verhalten, damit diese Erwartungen erfüllt werden?<br><br>Was war bisher dein Highlight heute? <br>Was hat dich heute am meisten genervt?</mark><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-05 07:57:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ritualcoaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2370923872</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>1. Stress-Situation beschreiben lassen<br>2. Was ist ein Ritual? Welche Bedeutung haben Rituale?<br>3. Welche Rituale kennst du, findest du in deinem Alltag?<br>4. Erarbeiten von einem persönlichen Ritual in Bezug auf die Stress-Situation<br>5. Fantasiereise mit Ritual anleiten: Kind in die Stress-Situation führen und dann Ritual testen lassen<br>6. Reflexion: Wie hat sich das angefühlt?</mark></strong><strong><br></strong><strong><mark>7. Integration in den Alltag: Was kannst du tun, damit du das Ritual dann wirklich anwendest? (Willst du es deinem Mami erzählen? Wann machst du dieses Ritual das erste Mal?)<br>8. Zielerreichungsklärung und Abschluss</mark></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-05 08:55:26 UTC</pubDate>
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         <title>Elternarbeit</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2441951878</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Eltern-Coaching:</mark></strong><br><strong><mark>3-Stufen-Intervention: </mark></strong>entweder einzelne Situationen einzeln besprechen und den Stufen zuordnen oder eine grosse problematische Situation einzeln besprechen, mit <strong>Ampel-System </strong>arbeiten (gelb keine Gefahr, viel Vertrauen, orange Unterstützung, genauer beobachten, rot, Schutz, Kontrollübernahme)<strong><br></strong><strong><mark>WICHTIG für Eltern:</mark></strong> Präsenz zeigen (mehr oder weniger, je nach Entwicklung) und Bewusstsein für eigene Lage schaffen<br><br><br><strong>Was ist wichtig in Bezug auf Elternarbeit?</strong></div><ul><li>Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber Eltern und Kind</li><li>Vertrauensverhältnis aufbauen zu Eltern und Kind</li><li>Terminkoordination mit Eltern</li><li>Informationspflicht, sobald Gefahren bestehen (Selbstverletzung, Suizidalität, andere Instanzen (Psychologen))&nbsp;</li><li><mark>WICHTIG</mark>: Wenn Eltern etwas wissen möchten, MUSS ich Auskunft geben (Eltern = Auftraggeber)</li><li>Schweigepflicht gegenüber Drittpersonen (beispielsweise Lehrkräfte)</li><li>Konflikt zwischen Zielen der Eltern und Zielen des Kindes</li><li>Erstkontakt per Telefon, Mail, persönlich</li><li>Entwicklungs- und Standortgespräche</li><li>Elternbegleitung</li></ul><div><strong><mark>Erstgespräch:</mark></strong><br><strong><mark>1. Begrüssung, Joining<br>2. Ziele und Anliegen schildern lassen und definieren (zuerst Kind fragen, dann Elternteil!)</mark></strong><strong><br></strong><em>Pauli, hast du eine Ahnung, warum die hier bist? Hast du Lust mir mal zu erzählen? Was wäre dein Wunsch, was wir hier machen? <br>Wir haben es ja am Telefon bereits kurz besprochen, aber es wäre dennoch schön, wenn sie nochmal schildern könnten, aus welchem Grund sie heute hier sind.<br>Und Pauli, stimmst du dem zu? Möchtest du noch etwas ergänzen? Hast noch ein anderen Wunsch? <br></em><strong><mark>3. Erklärung der Dienstleistung</mark></strong><strong> </strong>(was sind meine Kompetenzen als Coach)<strong><br></strong><strong><mark>4. Zeitlicher Rahmen festlegen</mark></strong><strong> </strong>(Häufigkeit und Dauer)<strong><br></strong><strong><mark>6. Rückmeldung / Zusammenarbeit</mark></strong><strong> </strong>(Häufigkeit, Art, Umfang, Verschwiegenheit, Informationskanal)<strong><br></strong><strong><mark>7. Finanzierung&nbsp; </mark></strong>(mindestens 130.-, unabhängig von Wohnort und Erfahrung, ganzheitliche Begleitung, nicht nur Coaching alleine, mit Rückmeldungen und Standortgesprächen)<br><strong><mark>WICHTIG:</mark></strong><mark> Wir müssen nicht alles wissen, das macht es oft nur schwieriger, unvoreingenommen zu sein und nicht zu beurteilen. Eltern handeln immer nach bestem Wissen und Gewissen. Was ich als Privatperson davon halte, spielt keine Rolle. Als professioneller Coach steht es mir nicht zu, zu be- und verurteilen. </mark><em><br><br></em><strong><mark>Entwicklungsgespräch / Standortgespräch (Wo steht Kind im Prozess / Schaffen von Bewusstsein): <br>1. Mit Kind vorbesprechen vor Entwicklungsgespräch </mark></strong>(Welchen Eindruck hast du? Wo hast du das Gefühl schon Fortschritte oder sogar Ziele erreicht zu haben? Wo hapert es noch, denkst du, dass du noch weiter daran arbeiten musst? Skala gebrauchen! Welche Veränderungen sind passiert?)<br><strong><mark>2. Kind kurz Skala erklären lassen Eltern gegenüber </mark></strong>(ohne Details!)<strong><mark><br>3. Eltern nach Eindruck befragen<br>4. Eigene Beobachtungen schildern (in Bezug auf gesetzte Ziele)&nbsp;</mark></strong></div><ul><li>Fortschritte und Ressourcen</li><li>Entwicklungsbereich</li></ul><div><strong><mark>5. Nächste Schritte planen&nbsp;</mark></strong></div><ul><li>neue Zielformulierungen</li><li>Zielanpassungen</li><li>Zeitrahmen absprechen (wie oft sehen wir uns?)</li></ul><div><strong><mark>WICHTIG: </mark></strong><mark>Was Eltern wissen wollen sind die Fortschritte, Erfolgserlebnisse, positive Entwicklung / Eltern wollen unsere Sicht hören in diesem Gespräch! </mark><strong><mark><br><br>Elternarbeit:<br>Chancen: </mark></strong>Vertrauensverhältnis schaffen, Transparenz durch Austausch, interdisziplinäre Zusammenarbeit, wertvoller Eindruck der Elternansicht, Miteinbezug der Eltern in den Prozess, Werbung für eigenes Coaching<strong><mark><br>Risiken:&nbsp; </mark></strong>private Konflikte, Uneinigkeit der Eltern, Familienverhältnisse, Rollenklarheit und Abgrenzung, Eltern bringen eigene Themen mit rein<strong><mark><br>Stärken: </mark></strong>Miteinbezug der Eltern optimiert den Prozess, allenfalls Wunsch nach separatem Elterncoaching, <strong><mark><br>Schwächen: </mark></strong>Zeitaufwand, Komplexität, Unvoreingenommenheit wird schwieriger aufgrund der Informationen, wenn man Eltern kennt, werden teilweise Schwächen/Stärken auf Kinder übertragen, neutral sein ist schwieriger, Druck wird grösser <br><strong><mark>ACHTUNG: </mark></strong><strong>Eltern bringen sich oft und gerne in die Opferrolle / Kinder müssen sich nicht wehren, gibt keinen Kampf, Kinder müssen Bedürfnisse formulieren können</strong><strong><mark><br></mark></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 08:30:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tool Rainbow Basket</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2442312713</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>3 Körbe:</mark></strong><br><strong><mark>I do</mark></strong> (Stufe 3 der wachsamen Sorge, Gefahr, Sorge)<br><strong><mark>maybe </mark></strong>(Stufe 2, wachsam beobachten, allenfalls eingreifen)<br><strong><mark>I don't care </mark></strong>(Stufe 1, alles läuft gut, viel Vertrauen, laufen lassen)<br><br><strong>Eltern verschiedene Situationen in die drei Körbe einordnen lassen</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 14:12:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Talent-Coaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2443299085</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was ist Talent?</strong><br><mark>Disposition, genetische Veranlagung ist da, diese Begabung muss jedoch entwickelt und gefördert werden, um das volle Potential/Talent entfalten zu können<br>= erworbene Kompetenz (Mix aus genetischer Veranlagung, sozialen Einflussfaktoren, Fleiss)<br><br></mark><strong><mark>Bedenken:</mark></strong> Wenn man einem Kind sagt, dass es Talent hat, wird auch ganz viel Druck aufgesetzt! <br><strong><mark>Konsequenz:</mark></strong><mark> ganz gut auf sprachlichen Ausdruck achten (dir fällt etwas leicht anstatt du bist ein Talent)</mark><br><br><strong><mark>Jedes Talent hat auch Schwächen!</mark></strong><br>Manchmal ist das grösste Talent auch gleichzeitig die grösste Schwäche.<br><br><strong><mark>Was heisst das für Coaches?</mark></strong><mark><br>Auch die Schwächen, die mässig entwickelten Kompetenzen fördern und entwickeln</mark> (soziale Fähigkeiten, Emotionskontrolle, ect.)<br><br><strong><mark>Entwicklungsstufen:<br>Vorschulalter:</mark></strong> das, was sie gern tun, können sie gut und umgekehrt, wenig Bewusstsein für eigene Kompetenzen, Kind übernimmt, was ihm gesagt wird<br><strong><mark>Primarschulalter:</mark></strong> Stärken-Schwächen-Profil wird stärker wegen Beurteilung in der Schule, Bewusstsein für eigene Talente steigt, körperliche und genetische Voraussetzung spielt eine Rolle<br><strong><mark>Jugend: </mark></strong>entweder völlige Unsicherheit über eigene Stärken oder Übertalentisierung, Feedback von aussen prägt Talentbewusstsein<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 08:25:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Neue Autorität (NA)</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2443353358</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 09:30:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kompetenz-Check (Intervention)</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2443383461</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Auftrag definieren</strong> (möchte Kompetenzen herausfiltern)<br><strong>2. zwei Helfer definieren</strong> (z.B. Astrid und Papi)<br><strong>3. Kuchen zeichen mit drei grossen Stücken </strong>(Wissen, soziale Kompetenzen, persönliche Kompetenzen)<br><strong>4. für jeden Bereich einzelne Kompetenzen aufschreiben und skalieren von 1-10, Helfen können dem Coachee helfen die Kompetenzen zu finden</strong> (was würde Astrid sagen?)<br><strong>5. 5 wichtigste Kompetenzen, die dem Coachee am meisten Spass machen werden markiert</strong>, herausgehoben<br><strong>6. Coachee zeichnet alleine nochmal Kuchendiagramm auf<br>7. altes und neues Kuchendiagramm vergleichen: wo liefen Abweichungen und warum?&nbsp;<br>8. Coachee bewertet Ergebnis und legt Massnahmen fest</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 10:03:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Metaphern-Coaching</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2444230900</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Bilder erreichen das Unterbewusstsein</strong></li><li>mit Bildern können wir uns besser erinnern, Bilder bleiben zum Teil für ein Leben lang in Erinnerung</li><li>durch Bilder kann der gewünschte Zielzustand erreicht werden</li><li>Ziel ist, dass der Kunde über Metaphern zu neuen Bildern und Lösungsansätzen zu kommen</li><li>je mehr Sinne aktiviert werden, desto wirksamer ist die Metapher</li><li>Metaphern lösen Emotionen aus</li><li>Metaphern geben neue Perspektiven</li></ul><div><br><strong><mark>Beispiele von Metaphern im Alltag:</mark></strong></div><ul><li>Feingefühl wie ein Elefant</li><li>Nägel mit Köpfen machen</li><li>Öl ins Feuer giessen</li><li>5 vor 12</li><li>5i grad sii loh</li><li>wie Schuppen von den Augen fallen</li><li>Zirkus veranstalten</li><li>nach dem Regen kommt die Sonne</li><li>eine Hand wäscht die andere</li><li>die Hand ins Feuer legen für jemanden</li><li>etwas durch die Blume sagen</li><li>auf der faulen Haut liegen</li><li>Chemie stimmt</li><li>den Ball flachen</li><li>gespannt wie ein Regenschirm</li><li>es herrscht dicke Luft</li><li>Hahn im Korb sein</li><li>scho um dä Egge, schwänzlet nur no</li><li>am Hungertuch nagen</li></ul><div><br><strong><mark>Beispiele für Metaphern im Coaching:</mark></strong></div><ul><li>Liebe mit Feuer vergleichen</li><li>Vergleiche mit Tieren&nbsp;</li><li>kosmische Gesetze: immer Schwingung, immer auf und ab, nach einem Hoch kommt ein Tief</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-14 07:56:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Reframing Intervention</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2444231043</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Problemsituation schildern<br>2. Was könnte dir dabei helfen, diese Situation zu bewältigen?</strong> Ressourcensuche, 3 wichtigste Ressourcen markieren<br><strong>3. Mit welchem Bild kannst du diese Ressourcen verbinden? </strong>Metapher für Ressourcen finden<br><strong>4. Perspektivenwechsel:</strong> Kunde sucht ein neues Bild, so dass er die problematische Situation in einem neuen, positiven Kontext sehen kann (Wie sieht das deine beste Freundin? Deine Mutter? Deine Lehrerin?)<br><strong>5. Kernaussage: </strong>Aus dieser neuen Perspektive formuliert der Kunde eine Kernaussage (Was würde ...... sagen?)<br><strong>6. Lösungsgestaltung: </strong>Was ist jetzt der nächste Schritt? Wie können dir die gesammelten Ressourcen helfen, den nächsten Schritt zu meistern? <br><strong>7. Wie kannst du dieses Bild als Anker in deinem Alltag intergrieren? </strong>Woran soll dich das Bild erinnern? Welche Gefühle löst dieses Bild dann bei dir aus? Bild visualisieren, ausschmücken - Wann möchtest du ganz bewusst dieses Bild hervorrufen, als Training?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-14 07:57:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kontext- und Bedeutungsreframing</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2444256240</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Verhalten und Absicht trennen<br></strong>(z.B. Frau macht sich ständig Sorgen, meint es eigentlich gut, aber Familie sieht es als Nörgeln, Absicht der Frau: sich kümmern um Familie / muss andere Möglichkeiten finden, ihre Absicht zu zeigen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-14 09:34:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beispiele für Metaphern</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2444256374</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-14 09:34:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Entwicklungsstufen und Metaphern</title>
         <author>bona17</author>
         <link>https://padlet.com/bona17/ui03ybwk4oqjvj2i/wish/2444270844</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-14 10:25:29 UTC</pubDate>
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