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      <title>Behinderung als sozial- und kulturwissenschaftliche Kategorie by </title>
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      <description>Dederich (2009)</description>
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      <pubDate>2021-10-24 14:52:33 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-10-29 16:10:52 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Durch die konstruktive Sichtweise auf Behinderung ist eine allgemein gültige Definition von "Behinderung" schwierig -&gt; so wird aber auch jede Feststellung eines Förderbedarfs oder einer Diagnose subjektiver</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:31:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Menschen mit Behinderung haben nicht in sich eine Beeinträchtigung, sondern die Anpassung der Umwelt an verschiedenste Individuuen funktioniert nicht effektiv genug, um Beeinträchtigungen vorzubeugen (gar nicht entstehen zu lassen) -&gt; Behindernug hängt davon ab, wie sehr sich das Umfeld auf die Individuen einstellt -&gt; Ein Umfeld schaffen,  das möglichst auf jeden einzelnen zugeschnitten werden kann, um keine Behinderungen im Leben zu Stande kommen zu lassen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:39:22 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Das Verständnis von Behinderung ist wandelbar (abhängig von Umfeld, Historie etc.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 16:50:37 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>"kulturell erzeugte Differenten, die in "Natur" umgewandelt werden -&gt; eigentlich künstlich hergestellte Beeinträchtigungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 17:00:06 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist ein Deutungsphänomen und die Sichtweise auf diese sagt mehr über den Sprecher aus, als über den Sachverhalt "Behinderung".</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 06:59:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Wie im Konstruktivismus festgehalten wird, bildet Sprache die Wirklichkeit nicht ab sondern gestaltet diese.<br>Entsprechend sollten negativ behaftete Begriffe, mit denen wir Behinderungen klassifizieren, verschwinden.<br>Wie sollte man dann jedoch die individuellen Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen erfassen und in der Pädagogik begegnen? Also wie wird beispielsweise in einer Schule die Frage was ein Schüler mit Förderbedarf braucht beantwortet, ohne dass auf die Begriffe zurückgegriffen wird die den besonderen Bedarf benennen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 07:08:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung entsteht erst dadurch, dass Menschen mit Beeinträchtigungen in der Gesellschaft nicht die gleichen Partizipationsmöglichkeiten haben und ist demnach sozialbedingt.&nbsp;<br>Menschen mit einer geistigen Behinderung nehmen die Welt um sich herum zwar anders wahr als die "Norm", aber der Begriff "Behinderung" ist nichts natürliches und wird diesen Menschen auferlegt.<br>Es sollte also daran gearbeitet werden, dass Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen an dem gesellschaftlichen Leben teilhaben können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 07:20:48 UTC</pubDate>
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         <title>Behinderung ist ein sehr komplexes Thema. Behinderung wird durch Kommunikation, Unterscheidungsoperationen und Normvorstellungen produziert. Man kann Behinderung aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachten, aber in gewissen Punkten ähneln sie sich. Kommunikation ist besonders wichtig für Behinderung und den damit verbundenen Exklusionsrisiken und Inklusionschancen.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-10-30 18:12:23 UTC</pubDate>
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         <title>Vieles davon wusste ich noch nicht, sodass jetzt ganz viel neues für mich hinter dem Begriff steckt, was man erstmal versuchen muss einzuordnen. Behinderung an sich ist nicht so da, wie wir es denken, sondern entsteht durch viele Vergleiche zu bestimmten Normen die sich bei uns eingeprägt haben. Die Gleichbehandlung sollte im Vordergrund stehen, damit die Unterscheidung in den Hintergrund rückt, für die die Menschen mit einer Behinderung NICHTS können</title>
         <author></author>
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      <item>
         <title>Vielleicht nicht kritisch, aber schwierig: dass alle Ansichten etwas anderes sagen, aber doch irgendwie ähnlich sind. Der Vergleich unter Menschen ist so fest in uns verankert, wie soll man es schaffen das abzulegen? Menschen mit einer Behinderung richtig zu fördern ohne sie &quot;anders&quot; zu behandeln und ohne ihnen eine Behinderung &quot;zuzuschreiben&quot;</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-10-30 18:20:45 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung wird von Mensch zu Mensch individuell wahrgenommen. -Ab wann definiere ich einen Menschen als behindert? <br><br>Der Begriff "Behinderung" ist sehr negativ behaftet und richtet einen Defizitblick auf den Menschen. Der Fokus liegt auf dem, was der Mensch NICHT kann. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 12:42:19 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Feststellung von Behinderungsbildern <br></strong>Dadurch, dass es keine allgemein anerkannte Definition von Behinderung gibt, kommt es zu einer subjektiv behafteten Einschätzung, wenn es um die Diagnostik geht.<br><br><strong>Begriff "Behinderung" generell</strong><br>-&gt; negativ behafteter Defizitblick auf das Individuum<br><br><strong>Behinderung = Ausgrenzung!</strong><br>Sobald ein Mensch als behindert eingestuft wird, wird er aus der Gesellschaft ausgegrenzt, abgesondert<strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 12:52:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff "Behinderung" sollte stets kritisch hinterfragt werden!<br><br>Was tue ich den Kindern damit an, wenn ich die Annahme einer geistigen Behinderung ausspreche?&nbsp;<br><br>Behinderung entsteht erst durch die Gesellschaft und dadurch, dass etwas entgegen einer vorhandenen Erwartung nicht geht. Aber warum geht es nicht? -Meist, weil die Gesellschaft es diesen Menschen durch Barrieren verwehrt! Daran muss gearbeitet werden...</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 13:02:54 UTC</pubDate>
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         <title>Behinderung ist ein gesellschaftliches und kein individuelles Phänomen. Dabei sind Kontext und Historie wichtig und beeinflussen verschiedene Sichtweisen.</title>
         <author></author>
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      <item>
         <title>Der Text hat mir gezeigt auf wie viele verschiedene Weisen Behinderung gesehen werden kann. Es wurde auch deutlich, dass wir dadurch auch heute immer wieder reflektieren sollten, was unsere benutzten Bezeichnungen wie &quot;Behinderung&quot; eigentlich aussagen und wie sie das Leben von Menschen mit Behinderung beeinflussen. Wir als Gesellschaft sind dafür verantwortlich, dass wir andere Menschen behindern. Auch sollten Menschen mit Behinderung stets in solchen Diskussionen inkludiert und maßgeblich sein.</title>
         <author></author>
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      </item>
      <item>
         <title>Ich finde es kritisch, dass der Begriff &quot;Behinderung&quot; immer noch sehr unreflektiert benutzt wird, ohne die genauen Hintergründe zu kennen. Außerdem sehe ich es als sehr problematisch an, dass oft in diesen Diskussion nur Menschen teilnehmen, die selbst gar nicht betroffen sind. </title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Behinderungsbegriff ist nicht von der Natur gegeben, sondern entsteht durch gesellschaftliche Kontexte. Stigmata sind Folgen negativer gesellschaftlicher Zuschreibungen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff Behinderung muss von allen kritisch hinterfragt werden und jeder sollte sich fragen, wie dieser immer noch negativ behaftete Begriff durch unsere Gesellschaft zustande kommt. Jedoch frage ich mich, inwieweit wir einen Begriff benutzen können, der etwas über die Phänomene einer Behinderung aussagt ohne dabei&nbsp;die negativ behafteten Begriffe verwendet zu müssen.</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach dem Lesen des Textes und vielen neuen Informationen und Inputs wurde ich dazu angestoßen meinen eigenen Blickwinkel auf den Behindertenbegriff zu überdenken. Ich habe gelernt, dass es viele verschiedenen Herangehensweisen und Definitionen gibt, die immer kritisch hinterfragt werden sollten.</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Verständnis von "Behinderung" bzw. der Begriff "Behinderung" wird durch Norm-und Wertevorstellungen der Gesellschaft bestimmt und stark beeinflusst.<br>Der Begriff ist heutzutage eher negativ behaftet.</div>]]></description>
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      </item>
      <item>
         <title>- Kultur schafft eine Ordung in der Gesellschaft, durch die Alles, was anders ist als &quot;abnormal&quot; herausticht- &quot;Fremdartigkeit entsteht durch Kontrastierung mit dem Vertrauen&quot; (Waldenfels 1990, 59)- Ordnung ist immer abhängig vom kulturellen und historischem Hintergrund (z.B. vom politischen System oder dem Zeitgeist)       - je nach Kultur und Zeit kann es zu Vernichtung, Exorzismus etc.     kommen, als Maßnahme um die &quot;Ordung&quot; wieder herzustellen-Ordnung stellt für die Gesellschaft Sicherheit da, die Unsicherheit entsteht wenn diese Ordung durch das Fremde aufgebrochen wird-drei idealtypische Figuren nach Waldenfels:1. das Kind: als frühere Stufe der individuellen Entwicklung2. der Wilde: steht gegenüber dem Zivilisierten auf einer primitiven Stufen3. der Irre: jemand der &quot;abartige&quot; Zustände wie z. B. Anomalien verkörpertKind und Wilder gelten als Vorformen der Vernunft, der Irre gilt als &quot;Fehlform&quot;- ein Verhalten oder ein Zustand kann von der Gesellschaft als &quot;nicht in Ordung&quot; wahrgenommen werden - Ästhetische Vorstellungen kategorisieren was in einer Gesellschaft als gut oder wahr angesehen wird, daraus kann die hierarchische Position eines Menschen in der Gesellschaft hervorgehen- Behinderungen gelten in diesem Modell als &quot;Ordungsstörungen&quot;</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 15:32:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Der Blick auf die Thematik der Behinderung oder vielmehr der Umgang mit Behinderung variiert, je nach Kultur und Zeit, sehr stark.</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch den Text wurde mir noch einmal verdeutlicht, dass der Begriff "Behinderung" negativ behaftet ist.&nbsp;<br>Für mein pädagogisches Handeln ist mir bewusst geworden, noch reflektierter über den Begriff "Behinderung" nachzudenken bzw. ihn noch reflektierter einzusetzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 15:35:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Geistige Behinderung ist ein sehr sensibles Thema und vor allem in der späteren Tätigkeit als Sonderpädagoge oder auch als Grundschullehrer trägt man eine sehr große Verantwortung. Mit den Entscheidungen die wir als Lehrer treffen, können wir das Leben eines Menschen verbessern aber auch verschlechtern wenn nicht sogar zerstören. Der Film im Seminar hat gezeigt was man dem Verlauf eines Menschenlebens antuen kann, wenn man nicht kompetent und reflektiert handelt. Der Umstand, dass geistige Behinderung immer noch so negativ aufgefasst wird ist inakzeptabel. Menschen mit geistiger Behinderung haben fast keine Möglichkeit in die richtige Arbeitswelt einzusteigen und sich im Leben weiter zu entwickeln. Das Problem liegt in der Gesellschaft und das muss ein Ende haben.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 15:55:53 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Man sollte den Begriff der Behinderung allgemein kritisch hinterfragen. Nicht das Individuum in sich ist der Ursprung der Behinderung. Die Normen der Gesellschaft behindern den betroffenen Menschen und machen ihn so zu einem Behinderten.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 16:02:38 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Wenn man den Begriff &quot;Behinderung&quot; definieren will ist das gar nicht so leicht. Das Verständnis von Behinderung wird durch Norm- und Wertvorstellungen der jeweiligen Gesellschaft sehr stark geprägt. Behinderung kann bei jedem Menschen individuell sein und doch ist es ein gesellschaftliches Phänomen. Wie und ob ich einen Menschen als &quot;behindert&quot; definiere sagt dabei viel mehr über mich selber aus als über diesen Menschen.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 16:03:45 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Es ist immer wichtig in Betracht zu ziehen was ich damit erreichen möchte einen Menschen als &quot;geistig behindert&quot; einzustufen. Der Förderschwerpunkt geistige Behinderung macht nämlich erstmal nur auf eine notwendige Unterstützung aufmerksam. Jeder Mensch ist individuell und man sollte niemanden in eine Schublade schieben. Trotzdem ist es wichtig Menschen zu unterstützen wenn sie die Hilfe benötigen. Wichtig ist, sie aber eben nur zu unterstützen und ihnen ein Leben zu ermöglichen, in dem sie so selbstständig wie möglich leben können. </title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 16:07:35 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Dadurch, dass es keine klare Definition von &quot;(geistiger) Behinderung&quot; gibt, ist es auch schwierig Menschen eindeutig zu dieser Kategorie zuzuweisen. Anders herum achten Pädagogen so vielleicht mehr darauf ob und wie diese Menschen überhaupt Hilfe benötigen. Außerdem finde ich es schwierig, dass der Begriff so stark von der Gesellschaft abhängig ist und in einem anderen Land, einer anderen Kultur ganz anders aussehen kann und damit ganz anders umgegangen werden kann.</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff "Behinderung" umfasst alle Ausgangsformen -&gt; schwierige Einordnung/ Differenzierung im speziellen Einzelfall</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 16:42:46 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Dilemma des Behinderungsbegriffs -&gt; einerseits muss man die Phänomene irgendwie benennen -&gt; andererseits wird Benennung häufig kritisiert<br>- Durch Unterscheidung in Behindert und Nicht-Behindert entsteht Behinderung bzw. werden Menschen ausgesondert<br>- Menschenbilder -&gt; Vorstellung von vermeintlich Normalen und Nicht-Normalen<br>- Argumente gegen Behindertenbegriff:</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Stigmatisierung: Stigmatisierung der Individuen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Essenzialismus: schreibt den Individuen bestimmte n.&nbsp; &nbsp; Wesensmerkmale zu</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Defizitarität: Mensch als Mangelwesen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Arbitrarität: willkürlich festgelegt/ konstruiert</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Fehlende Trennschärfe: Ungenau, unspezifisch (oft       unklar, welche Art von Behinderung&nbsp;Mensch hat)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Individualisierung: verwandelt gesellschaftliches Phänomen in ein individuelles Problem</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Segregation: Begriff führt zur sozialer &amp; institutioneller Segregation</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Missbrauch für berufspolitische Zwecke: bedient Interessen bestimmter Berufsgruppen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - Determinismus: Gefahr, Individuen Verhaltensweisen/ Probleme zuzuschreiben</div><div>Fehlende pädagogische Aussagekraft: betont Mängel/ Defekte und ist pädagogisch wertlos, da er rein negativ aufgeladen ist<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 19:22:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung&nbsp;ist ein soziales Konstrukt. Es ist je nach Kultur, Gesellschaft, Zeit wandelbar. Demnach muss eigentlich das System in unserer Gesellschaft an den Menschen mit geistiger Behinderung angepasst werden und nicht umgekehrt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 19:33:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nach dem Lesen des Textes ist mir nochmal bewusst geworden wie komplex der Behinderungsbegriff ist und wie wichtig es ist seine eigenen Gedanken dazu zu reflektieren. Außerdem hat es mir nochmals bewusst gemacht, was für eine Macht ich besitze, wenn ich einen Menschen mit dem Begriff der geistigen Behinderung betitel und welche Folgen dies haben kann.</title>
         <author></author>
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         <title>Sehr kritisch finde ich, dass der Begriff der Behinderung heutzutage oft noch sehr negativ behaftet wird. Die Gesellschaft muss noch viel akzeptanter und offener werden. </title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-01 19:43:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff der Behinderung wird in unterschiedlichen Kontexten anders verstanden und bedeutet auch was anderes. Außerdem zieht er in den unterschiedlichen Kontexten andere Maßnahmen mit sich und es wird komplett anders mit ihm umgegangen.&nbsp;<br>Dementsprechend kann der Begriff je nach dem wo man ihn mit welcher Sensibilität benutzt auch schnell falsch benutzt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 12:50:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mir ist noch mal bewusster geworden, dass man wirklich in jeder Situation aufs Neue reflektieren sollte, welche Sensibilität für der Begriff der Behinderung grade angemessen ist.&nbsp;<br>Außerdem muss man sich immer bewusst darüber sein, was der Begriff der Behinderung für einen betroffenen Menschen alles mit einbeziehen kann und wie schnell es passieren kann, dass man jemanden nur darüber oder primär darüber definiert, obwohl das den Menschen selber sehr verletzen kann, weil ihn noch viel mehr ausmacht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 12:57:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kritisch finde ich, dass man Menschen zum Teil einfach nur anhand von äußeren Merkmalen als „behindert“ definiert, ohne vorher wirklich zu wissen, ob die Menschen sich selber auch so definieren würden. Denn der Begriff der Behinderung ist durch von der Gesellschaft festgelegte Merkmale entstanden, bei denen wirklich betroffene Menschen aber gar kein Mitspracherecht hatten. Dadurch sollte man sehr stark aufpassen, wen man als behindert bezeichnet. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 13:01:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Begriff der Behinderung ist höchst komplex und nicht einfach definierbar. Es gibt zu jeder Theorie etwas kritisches beizusetzen. Kein Begriff spiegelt alles, bezüglich verschiedener Theorien wieder. </title>
         <author></author>
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      </item>
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         <title>Die Geschichte und die Entwicklung verschiedener Begriffe und Definitionen helfen mir bei meiner Reflexion zu geistiger Behinderung.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-02 13:28:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kritisch aber auch vorteilhaft finde ich, dass die Gesellschaft sich so an Definitionen und Begriffe festhalten und so automatisch eine ständige Entwicklung stattfinden muss.</title>
         <author></author>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Begriff der Behinderung entsteht nicht auf natürliche Art und Weise, sondern durch die Gesellschaft. Die Behinderung ist etwas, was nicht den Erwartungen und Normvorstellungen einer Gesellschaft entspricht. Die Klassifizierung als „behindert“ hat immense Auswirkungen für die betroffenen Menschen. Sie werden beispielsweise aus der Gesellschaft ausgeschlossen und leben isoliert. Allgemein kann gesagt werden, dass der Begriff der Behinderung negativ behaftet ist. </title>
         <author></author>
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      </item>
      <item>
         <title>Mir hilft es, sich immer wieder bewusst zu machen, was der Begriff „geistige Behinderung“ eigentlich bedeutet. Der Begriff wird heutzutage ständig genutzt, jedoch viel zu wenig kritisch hinterfragt. Es wird sich nicht bewusst gemacht, was es eigentlich für die Menschen bedeutet als „behindert“ klassifiziert zu werden. Außerdem hilft es mir zu versuchen sich in die Situation der betroffenen Menschen hineinzuversetzen. Dadurch wird einem häufig erst bewusst wie verletzend es für die Betroffenen ist. </title>
         <author></author>
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      </item>
      <item>
         <title>Ich finde es sehr kritisch, dass der Begriff der Behinderung immer noch so negativ behaftet ist. Menschen mit einer Behinderung werden auch heutzutage noch als etwas Anderes angesehen. Auch heutzutage gibt es noch Normvorstellungen, wie ein Mensch zu sein hat und wie eben nicht. Ich finde es kritisch, dass sich in all den Jahren so wenig getan hat. Generell finde ich es äußerst kritisch, dass sobald ein Mensch von der Norm und den Erwartungen abweicht als „behindert“ betitelt wird. </title>
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         <description><![CDATA[<div>- Bezug: konstruktivistisches Gedankengut&nbsp;<br>-&gt; unterschiedliche Kontexte, Zielsetzungen, Abstraktionsebenen<br>- Konstruktivismus -&gt; erkenntniskritisches Instrument ODER Grundlegung für nichtdefizitäres Behinderung- bzw. Menschenbild<br>- Erkenntnis = Vorgang, der die Wirklichkeit nicht abbildet, sondern konstruiert -&gt; Voraussetzung ist Wahrnehmung (eines Systems) -&gt; Instanz = Beobachter<br>- Sprache = formativ ≠ abbildend, konstruktive Bedeutung<br>- Behinderung = auf Beobachtung, Unterscheidung und Kommunikation beruhende Konstruktion<br>- zweite Denkfigur = anthropologisch, Nachweis der Autonomie</div>]]></description>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung = negativ behaftet, Fokus auf Defizite -&gt; gesellschaftliches Phänomen (durch Norm- und Wertvorstellungen geprägt)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 17:42:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- reflektierter und sensibler Umgang mit dem Begriff<br>- Historie beachten und im Hinterkopf haben</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 17:45:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>- allgemeingültig Definition ist schwierig<br>- Umsetzbarkeit der Förderung ohne "Sonderbehandlung"<br>- Gesellschaft mit ihren Normen und Werten muss hinterfragt werden</div>]]></description>
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         <title>Gruppe 9</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit den 80er und 90er Jahren etabliert sich die systemtheoretische Perspektive auf Behinderung. Es ist eine Theorie des Beobachtens. Wichtige Schlüsselbegriffe stammen aus der Luhmannschen Theorie, wie z.B. Autopoiesis. Autopoiesis bedeutet, dass sich Systeme selber organisieren und gleichzeitig auch alle anderen Strukturen, Teilsysteme etc.</div><div>Es gibt zwei wichtige Aspekte:</div><div>1. Behinderung, strukturelle Kopplung und Kommunikation</div><div><strong>Behinderung</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ist keine Individualeigenschaft, sondern eine Relation, die durch Kommunikation entsteht und die sich in Systemdifferenzierungen niederschlägt</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderungen sind Symptome für eine gestörte Passung zw. Individuum und Umwelt</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderungen werden nicht bewertet, sondern man betrachtet relevante Systeme und schaut, wie diese entstanden sind/welche Bedingungen daran hängen</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderungen werden durch Unterscheidungsoperationen und Kommunikation produziert</div><div>-&gt;&nbsp; Resultat sprachlicher Organisation</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Beobachtbares Resultat eines interaktiven Prozesses</div><div><strong>Strukturelle Kopplung und Kommunikation</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Vorgang, durch den Systeme und Teilsysteme Interdependenzverhältnisse (Verhältnisse mit gegenseitiger oder wechselseitiger Abhängigkeit) realisieren</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Dies geschieht durch Kommunikation</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderung kann diese Kopplung erschweren, da die Kommunikation eventuell nicht realisiert werden kann<br>&nbsp;=&gt; ausschlaggebend für Inklusions- und Exklusionprozesse</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wenn Kopplung nicht erfolgen kann&nbsp;<br>-&gt; Einschränkung von Freiheitsgraden</div><div>&nbsp;</div><div>2. Behinderung und Systemdifferenzierung</div><div><strong>Systemdifferenzierung</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Heil- und Sonderpädagogik: Reduktion von Komplexität durch Differenzierung des allg. Bildungssystems in spezialisierte Teilsysteme</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Systembedingter Behinderungsbegriff: durch Verselbstständigung von Organisationsformen für Förderung von Menschen mit Behinderung</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sonderpädagogik begründet dies mit Versagen der allg. Schule, die nicht genügend fördern kann</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Problem: Systembezogene Differenzierungen werden als Persönlichkeitsmerkmale angesehen, um diese zugänglich zu machen</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Funktionale Differenzierungen führen zu Inklusions- und Exklusionsvorgängen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 19:37:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Aus dem Text von Dederich nehme ich mit, dass es definitiv nicht einfach ist, eine Definition für den Begriff „Behinderung“ zu finden. Man muss diesen Begriff aus diversen Blickwinkeln betrachten, um einen Eindruck davon zu erhalten, was alles zu dieser Thematik gehört. Das wichtigste, was ich aus diesem Text mitnehme, ist die Tatsache, dass man bei beinahe jeder Theorie davon ausgeht, dass Behinderung durch die Gesellschaft gemacht wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 20:04:13 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es hilfreich mich damit auseinanderzusetzen, wie der Behinderungs-Begriff entsteht, um zu verstehen, dass das Problem nicht nur durch fehlende oder falsche Inklusion entsteht, sondern dass ein Umdenken in der gesamten Gesellschaft stattfinden muss, damit man Inklusion, Teilhabe und Partizipation angemessen ermöglichen kann. Um dies zu realisieren muss jeder Mensch zunächst bei sich selber anfangen und man muss die eigenen Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderung ständig erneut hinterfragen. Dabei sollte man sich z.B. die Frage stellen, ob man selber an Stigmatisierungen beteiligt ist.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 10:27:29 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Kritisch finde ich, dass man sich unter diesen Aspekten nur noch anschaut, wie die Gesellschaft Behinderung zustande bringt. Um Fördermittel zu vergeben, muss es einfach auch noch Diagnostik geben. Diese müsste allerdings verändert werden, sodass man nicht mehr auf die Defizite schaut, sondern darauf, was „gegeben“ ist und was man entsprechend fördern kann.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 10:27:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist nicht gleich Behinderung, sie wird von uns und der Gesellschaft selbst konstruiert und gedeutet. Sie entsteht nur durch Kontakt mit anderen Menschen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 11:15:53 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Bevor ich Kindern den Stempel „behindert“ aufzwinge, muss ich mir gut überlegen, was das für dieses Kind und die Familie heißen wird. Die Familie wird nie wieder ohne Diskriminierung und Unterstützung leben können. Ich denke jetzt drüber nach, was Behinderung wirklich heißt und was von der Gesellschaft konstruiert wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 11:18:35 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist schwierig, dass der Begriff „Behinderung“ so unreflektiert und oft auch als Spaß, Beleidigung und in negativem Kontext verwendet wird, dadurch bekommt er nämlich immer weiter negative Eindrücke, die er eigentlich garnicht beschreibt. Du diese Missachtung des Begriffs werden Menschen, die wirklich unter einer Behinderung leiden häufiger diskriminiert und ich Schubladen gesteckt, in die sie garnicht gehören.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 11:21:10 UTC</pubDate>
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         <title>- obwohl die Grenzen zwischen einem sozialwissenschaftlichen und einem kulturwissenschaftlichen Verständnis von Behinderung fließend sind, gibt es auch Unterschiede                                            - Kultur schafft Ordung in der Gesellschaft —&gt; alles, was anders ist, ist &quot;abnormal                                            - &quot;Fremdartigkeit = Kontrastierung mit dem Vertrauen                                     - Ordnung ist abhängig vom kulturellen und historischem Hintergrund                                                   - je nach Kultur und Zeit gibt es Maßnahmen um die &quot;Ordung&quot; wieder herzustellen                                                    - Ordnung = Sicherheit                            - Ordnung gebrochen = Unsicherheit - Verhalten oder ein Zustand kann als &quot;nicht in Ordung&quot; wahrgenommen werden                           - Ästhetische Vorstellungen kategorisieren was als gut oder wahr angesehen wird                              - Behinderungen —&gt; &quot;Ordungsstörungen&quot;</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 11:35:04 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist ein gesellschaftliches Konstrukt und wird existent durch Vergleiche und Normalitätsvorstellungen der Gesellschaft. Der Begriff ist negativ behaftet, verweist auf Mängel und determiniert bestimmte Dinge, z.B. dass ein Mensch bestimmte Fähigkeiten/Kompetenzen nie erwerben kann.&nbsp;<br>Die Folgen sind Ausschluss, Diskriminierung und Stigmatisierungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 15:16:04 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist wichtig den Begriff stets kritisch zu hinterfragen, denn der Text hat gezeigt, dass der Begriff sehr komplex ist und dass "Behinderung" negativ behaftet ist. Dementsprechend sollte man gut darüber reflektieren, wann man den Begriff einsetzt. Der Film aus dem Seminar hat ebenso veranschaulicht, wie ein Menschenleben verlaufen kann, wenn man den Begriff nicht reflektiert einsetzt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 15:24:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist kritisch, dass der Begriff der Behinderung oft unreflektiert angewendet wird z.B. als Beleidigung. Es wird dann oft gesagt "du bist behindert", weil man in einer Situation anders handelt oder eine andere Meinung vertritt.&nbsp;Die Gesellschaft sollte sich mehr mit dem Begriff auseinandersetzen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 15:32:42 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 15:56:26 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich nehme als Erkenntnis mit, dass Behinderung ein gesellschaftliches Konstrukt ist. Zudem ist es sehr schwierig einen geeigneten Begriff zu finden. Die Begriffe, die heutzutage verwendet werden, sehen den Mangel immer an der Person selbst. Sie sind also sehr negativ behaftet und fokussieren sich auf Defizite. Sie bewerten implizit und schließen automatisch aus. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-04 10:06:42 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Der Text ermöglicht neue Blickwinkel auf den Begriff der geistigen Behinderung. Es sollte nie vergessen werden, dass sich die Welt und verschiedene Sichtweisen stetig ändern werden und dies bedingt auch die Reflexion des Begriffes der geistigen Behinderung. Mit der genaueren Beschäftigung mit dem Begriff Behinderung wird man erst darauf aufmerksam gemacht, wie unreflektiert und wertend dieser ist. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-04 10:14:36 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Kritisch ist, dass eine allgemeingültig "perfekte" Definition nicht möglich zu sein scheint. Erschreckend finde ich auch, dass ich selber die bestehenden Begriffe verwende, ohne genauer darüber "nachzudenken". Wie soll es dann bei der gesamten Gesellschaft ankommen, wenn erst die intensivere Beschäftigung wirklich klarmacht, dass die Begriffe hinterfragt werden müssen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-04 10:24:08 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine Erkenntnisse sind, dass Behinderung und vor allem die Wahrnehmung von Behinderung extrem gesellschaftsabhängig ist und auch erst mit der Feststellung, dass ein Individuum von der gesellschaftlichen Normalität abweicht, entsteht. Außerdem ist mir bewusst geworden, dass eine genaue Definitionen oder auch ein Begriff immer hinterfragt werden sollte, da es sich immer um individuelle Bedingungen handelt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 09:57:29 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die verschiedenen Begriffe und Definitionen helfen mir, die Komplexität des Bereichs nachvollziehen zu können. Außerdem sollte man im Hinterkopf haben, was es bedeutet jemanden als "geistig behindert" "abzustempeln".  Jeder Mensch lebt unter individuellen sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen, welche immer mit beachtet werden sollten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 10:04:59 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine Erkenntnis ist, dass eine Behinderung nicht von der Person mit „Behinderung“ selbst ausgeht, sondern eine vielfältige Konstruktion der Gesellschaft darstellt. Menschen mit Behinderung werde etikettiert und ihnen wird ein Stigma auferlegt, da sie nicht der gesellschaftlichen „Norm“ entsprechen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 10:08:19 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die Konsequenzen, die es haben kann, wenn man einen Menschen "geistig behindert" nennt, sind einem oft nicht bewusst und oft benutzt man Begriffe ohne sie überhaupt zu hinterfragen. Erschreckend finde ich, dass man mit dem Begriff "geistige Behinderung" meistens einen Mangel verbindet, was zu gesellschaftlicher Ausgrenzung führt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 10:09:59 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mir hilft es sehr sich mit den Begrifflichkeiten des Behindertenbegriffs auseinanderzusetzten und somit die Dimension dieses Begriffes zu verstehen.&nbsp;</div><div>Erst durch eine Sensibilisierung im alltäglichen Gebrauch des Begriffs, kann die Gesellschaft geändert werden. Denn ohne eine Stigmatisierung durch den Begriff kann eine inklusive Gesellschafft entstehen. Dabei ist es wichtig, dass der Begriff der Behinderung nicht mehr derart negativ behaftet ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 10:18:06 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde kritisch, dass Behinderung ein Konstrukt der Gesellschaft ist und dies nicht weitgehend genug thematisiert wird. Durch den weiterhin fälschlichen Gebrauch von Begrifflichkeiten oder durch Etikettierung von Behinderung, kann keine inklusive Gesellschaft entstehen. Dabei sollte gesellschaftlich verbreiteter sein, dass Behinderung nur durch die Interaktion mit Mitmenschen entstehen kann. &nbsp;</div><div>Zudem finde ich kritisch, dass sich viele Aspekte von „Behinderung als sozial- und kulturwissenschaftlichen Kategorie“ überschneiden und ähneln.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 10:29:53 UTC</pubDate>
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         <title>Bis heute gibt es keine allgemeingültige Definition von Behinderung. Eine Behinderung ist nicht von der Natur aus sich heraus, eine Einschränkung oder ein Defizit, sondern beruht auf einem gesellschaftlichen Konstrukt. Die Gesellschaft ist von Werten und Normen geprägt, durch welche jede*r seine eigenen Normalitätsvorstellungen entwickelt. Mit diesen werden Menschen die von dieser dann abweichen verglichen, wodurch Mängel und Defizite festgemacht werden. Daraus folgen Exklusion und Stigmatisierung.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/juliatierbach/ug8qhvldd0g107pm/wish/1869826423</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 12:34:31 UTC</pubDate>
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         <title>Mir hat der Text gezeigt, dass man diesen Begriff nicht leichtfertig und unüberlegt verwenden sollte, da dies für die Betroffenen mit Exklusion und Stigmatisierung einhergeht. Vielmehr sollte man seine eigene Sichtweise wahrnehmen und kritisch hinterfragen was die Verwendung des Begriffes bewirkt/bedeutet. Die Betroffenen sind durch die Betitelung so mit Vorurteilen und negativen Konnotationen behaftet, dass Teilhabe an der Gesellschaft nicht möglich ist/ihnen verwehrt wird.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/juliatierbach/ug8qhvldd0g107pm/wish/1870183368</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 15:02:29 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ich finde es kritisch, dass allein bei dem Begriff, Menschen ohne jegliche Berührungspunkte (meist) zusammenzucken, da sie gar nicht wissen wie sie sich verhalten oder sie regieren sollen. Das ist kein Vorwurf an ihnen, sondern an der Unmöglichkeit einer Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung. Dadurch werden direkt an Defizite oder Mängel gedacht, die Menschen mit Behinderung scheinbar aufzuweisen haben. Es kommen diese und weitere Vorurteile in den Sinn, da man, durch die verwehrte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, keine Möglichkeit hat sich dem Menschen uns seinen positiven Fähigkeiten zu widmen, wenn man dies nicht aktiv sucht/versucht.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 15:19:51 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 7</title>
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         <description><![CDATA[<div>-impairment, disability, handicap (biologisch, psychisch, sozial)<br>-Kritik an WHO-Modell (Kausalitätsmodell)<br>-Behinderung nicht naturwüchsig, erst sichtbar, wenn Merkmale eines Individuums aufgrund sozialer Interaktion und Kommunikation in Bezug zu gesellschaftlichen Minimalvorstellungen Gesetzt werden --&gt; Merkmalsausprägung entspricht nicht den Vorstellungen= Behinderung wird offensichtlich<br>-negativ-defizienter Bewertungsmodus der gesellschaftlichen Produktion ("Arbeitskraft minderer Güte")<br>-Zusammeenhang zwischen Behinderung und sozialer Lebenslage (soziale Ungleichheit und Benachteiligung)<br>- Isolation= Störung des Vermittlunngsprozesses zwischen Individuum und Umwelt<br>--&gt; gesellschaftlicher Ausschluss&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 07:45:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung wird von der Gesellschaft konstruiert und erst durch den Vergleich mit der Norm sichtbar. Durch unsere heutige Leistungsgesellschaft fallen Menschen mit Behinderung "negativ" auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 07:48:04 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mir hat dieser Text geholfen noch einmal anders über Behinderung nachzudenken. Wenn ich also Kinder mit einer geitigen Behinderung vorr mir stehen habe, dann weiß ich, dass sie nur als anders angesehen werden, weil sie nicht der Normvorstellung der Gesellschaft entsprechen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 07:51:45 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Kritisch finde ich vor allem, dass diese Definition von Behinderung in unserer Gesellschaft noch nicht angekommen ist. Die meitsen Menschen gehen immer noch von einer individuellen Schädigung aus und sehen nicht die gesamtgesellschaftliche Aufgabe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 07:56:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist ein komplexes Phänomen, dass nicht als naturgegebene Eigenschaft eines Menschen, sondern als Ergebnis gesellschaftlicher Wahrnehmungs- und Deutungsprozesse gesehen werden muss. Hierbei spielen vielerlei Faktoren wie z.B. Normen und Werte, Moral, Ästhetik, Kommunikation eine wichtige Rolle, die als gesellschaftliche Ordnungsmuster zusammengefasst werden können.</div><div>Diese Ordnungsmuster machen die Behinderung zu einem sozialen Konstrukt, das bis heute negativ behaftet ist und mit Stigmatisierung und Abgrenzung einhergeht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 08:32:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der im Text beschriebene Sachverhalt war mir bereits durch meine vorherige Ausbildung bekannt, jedoch habe ich durch den Text nochmal einen detaillierteren Einblick erhalten.</div><div>Für meine persönliche Reflexion halte ich fest, dass der Behinderungsbegriff und auch der Begriff der geistigen Behinderung ist bis heute sehr problematisch und extrem von äußeren Einflüssen abhängig ist.&nbsp;</div><div>Für meine spätere Tätigkeit als Lehrerin finde ich dieses Thema bzw. diese Tatsache sehr wichtig, da ich es als Teil meiner beruflichen Aufgabe sehe, den sozialen/gesellschaftlichen Konstruktionen und der damit verbundenen Stigmatisierung und Abgrenzung von Menschen mit Behinderung entgegen zu wirken.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 08:32:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kritisch sehe ich zum einen, dass der Behinderungsbegriff bis heute negativ behaftet ist und Menschen mit Behinderung dementsprechend auf eine negative Weise gesondert behandelt werden.</div><div>Zum andere finde ich die unzähligen Definitionsversuche des Behinderungsbegriffs äußerst schwierig, da jede Theorie für sich einen unterschiedlichen „Weg“ wählt aber die meisten Theorien zu demselben Ergebnis kommen, das meiner Meinung jedoch nach nicht ausreichend aufschlussreich ist und der Behinderungsbegriff somit zu einem sehr komplexen und undurchschaubaren Thema wird.&nbsp;</div><div>Ich kann mir vorstellen, dass Stigmatisierung, Ablehnung und Abgrenzung von Menschen mit Behinderung dadurch begünstigt wird, da viele Menschen in der Gesellschaft mit dem Behinderungsbegriff an sich überfordert sind und es ihnen an Wissen mangelt, um sich im Umgang mit Menschen mit Behinderung „sicher“ zu fühlen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 08:33:08 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 8</title>
         <author>mhelms25</author>
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         <pubDate>2021-11-06 10:28:20 UTC</pubDate>
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         <title>Behinderung wird von der Gesellschaft konstruiert und von jedem unterschiedlich wahrgenommen. Das ist im Endeffekt normal, weil man es ja auch nie anders gelernt hat oder mitbekommen hat. Wir als angehende SonderpädagogInnen sind in der Pflicht dieses Stigma der Gesellschaft zu brechen bzw. unsere Mitmenschen mit aufklären</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-06 13:07:13 UTC</pubDate>
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         <title>Es muss sich noch einiges verändern und es steht uns allen noch ein sehr langer Weg bevor. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 13:08:33 UTC</pubDate>
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         <title>Leider benutzen wir den Begriff &quot;behindert&quot; viel zu häufig. Da müssen wir alle dran arbeiten. Allerdings empfinde ich die Inklusion auch teilweise als sehr problematisch und die &quot;Sonderbehandlung&quot; durch Förderschulen etc nicht so schlimm, sondern teilweise auch gut.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/juliatierbach/ug8qhvldd0g107pm/wish/1871522892</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 13:10:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die einprägsamste Erkenntnis war für, dass unsere Wahrnehmung stark von der Gesellschaft beeinflusst ist und wir unterbewusst immer eine Norm vor Augen haben, welche als Referenzpunkt dient. Das kann hilfreich sein, um uns in der Welt zurechtzufinden und v.a. für die Interaktion mit anderen Menschen, allerdings können dadurch auch negative Konnotationen entstehen und Stigmatisierungen. Der Text hat dieses Problem aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, sodass nochmals verständlich erklärt wurde, dass Behinderung von Gesellschaften gemacht wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 14:10:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Besonders wenn man im schulischen Bereich arbeitet, merkt man, wie wichtig es ist über Etikettierungen und bloße Diagnosen hinweg zu schauen. Natürlich ist es wichtig die Krankheitsbilder zu berücksichtigen und sich danach zu orientieren, aber bei der Arbeit ist besonders wichtig, dass das Kind im Mittelpunkt steht. Dieses hat Individuelle Bedürfnisse und Fähigkeiten und darf nicht auf seine "geistige Behinderung" reduziert werden. Immer wieder mit Menschen in Kontakt zu sein hilft, über diese bloße Definition hinweg zu kommen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 14:13:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei der Diskussion was "geistige Behinderung" ist und wie man diese zu definieren hat steht meist am Ende, dass die Behinderung von außen auf das Kind projiziert wird, dass es diese teilweise gar nicht gibt. Für mich ist diese Idee noch etwas schwer zu verstehen, weil ob man sich nach dem radikalen Konstruktivismus oder anderen Ideen richtet, bleibt am Ende trotzdem der Sachverhalt, welchen es zu interpretieren gibt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-06 14:16:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist von der Sichtweise des Gegenübers abhänig und von dessen Vorurteilen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 09:24:53 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es kritisch, dass der Begriff "Behinderung" in unserer Gesellschaft als Beleidigung fest manifestiert ist. Der Begriff sollte stehts hinterfragt werden, und es sollte viel mehr aufklärungsarbeit geleistet werden. Vorallem in den Schulen, damit die Kinder von klein auf richtg mit dem Begriff umgehen können</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei der Reflexion helfen vorallem Gespräche. Der Austausch von verschiedensten Meinungen und Sichtweisen hilft über das eigene Handeln nachzudenken und dieses zu verbessern. Ebenfalls hilft es, dem Begriff immer näher zu kommen und die Bedeutung dahinter mehr zu verstehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 09:38:33 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 5</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author>luri00</author>
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         <description><![CDATA[<div>-   &nbsp; Unglaublich große Anzahl theoretischer Ansätze zum Thema Behinderung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderung entsteht erst durch Bewertung anderer Individuen einer Gesellschaft</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wann etwas, als Behinderung angesehen wird, ist von den unterschiedlichsten Faktoren abhängig, ambivalent und wandelbar</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>luri00</author>
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         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Unterschiedliche Ansätze und Blickwinkel</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sehr präzise Erläuterung durch den Autor und Verknüpfung der unterschiedlichen Kategorien</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>luri00</author>
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         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Behinderung nur als eine individuelle Schädigung zu betrachten</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wenn Sonderschulen, nur aus dem Grund sich selber erhalten zu wollen, Kindern nicht die Chance geben, auf andere Schulzweige zu gehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 13:34:57 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 14:22:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist eine Konstruktion, die erst durch den umgebenden sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontext entsteht. Sow wie sich Wert- und Normenvorstellungen und Menschenbilder wandelbar sind, so ändern sich auch das Verständnis von Behinderung mit diesen Vorstellungen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 14:32:24 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Text zeigt auf, dass Behinderung aus verschiedenen Ebenen konstruiert wird und auch die Vorstellung von Behinderung sich immer wandeln kann, da sie an kulturelle Bedingungen, sozial und gesellschaftlichen Kontexten, aber auch an Menschenbilder geknüpft sind. Mir ist dadurch bewusst geworden, wie wichtig es ist, selbst zu reflektieren, wie sich das eigene Verständnis von Behinderung zusammensetzt und dieses auf Basis des Gedanken des Konstruktion eventuell nochmals zu reflektieren. Besonders für die  Arbeit als Pädagoge ist es wichtig sich des Konstruktionscharakters bewusst zu werden und auch, dass das eigene Verständnis und das eigene Menschenbild eine große Auswirkung für die Schüler hat, die dieses Bild und die Konstruktion aufgezwungen bekommen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 14:39:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es schwierig, dass keine Definition des Begriffs Behinderung möglich ist, da es als Konstrukt nicht unabhängig von dem Umfeld usw. gesehen werden kann. Somit ist eine subjektive Sicht bei der Zusprechung von Förderbedarfen beispielsweise nicht vermeidbar. Für das pädagogische Handeln finde ich das für die Zukunft schwierig, da irgendwo dann auch eine gemeinsame Basis fürs pädagogische Handeln fehlt und für den Austausch, da das Verständnis sehr unterschiedlich sein kann. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 14:48:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sofiekleinwegen</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 14:49:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Behinderung ist ein von der Gesellschaft errichtetes, wandelbares Konstrukt, welches nicht über eine eindeutige Definition verfügt, sondern eher als eine Art Phänomen,  Menschen vor dem Hintergrund einer gegebenen "Norm" klassifiziert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 16:57:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Sensibilisierung für den Behinderungsbegriff ist von unbedingter Notwendigkeit für die ganze Gesellschaft. Viel zu einfach geht mir beispielsweise selber kurz und knapp über die Lippen, dass ich mit Menschen mit verschiedenen Behinderungen arbeite. Aber das einzige, was bspw. bei meiner Arbeit die Person im Rollstuhl oder die Gehörlose Person behindert (macht), sind die Barrieren draussen und dass ich leider keine Gebärdensprache kann. Genauso bleibt die Frage unbeantwortet, wo eine geistige Behinderung anfängt und aufhört und wo überhaupt der Sinn ist Menschen so zu klassifizieren und damit in Schubladen zu stecken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 17:08:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Sprache schafft Wirklichkeit und Behinderung als Wort definiert lediglich, dass etwas nicht geht.&nbsp;Und ja, es gibt natürlich Sachen, die mit "Behinderung" nicht funktionieren. Aber viel wichtiger als zu schauen was gar nicht geht, ist es zu schauen was geht, vielleicht mit Hilfe und im besten Fall alleine. Und wenn es schon nötig ist Mitmenschen zu klassifizieren und zu benennen, sollte es doch bei Zehntausenden Wörtern in der Deutschen Sprache möglich sein, einen wirklich passenden und vor allem einen nicht negativ behafteten Begriff zu wählen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 17:17:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>	Es geht um das Aufrechterhalten einer überindividuellen Ordnung     	Es wird das bekämpft, was diese Ordnung stört und Chaos auslösen könnte                                            Diese Ordnung impliziert gleichzeitig die Absonderung des Eigenen vom Fremden	Anomalien sind unverzichtbar für die Konstitution der kulturellen Ordnung                	Kontrastierung von fremd und vertraut                        	Akzeptiert wird die physiognomische, Ästhetische und moralische Harmonie	Fremdheit ist verunsichernd, gefährdend oder verletzend	Behinderung gilt als STACHEL DES FREMDEN und die Rede ist von außerordentlichen Körpern     	Es gibt unterschiedliche Formen des Fremden                   Behinderung als eine mehr oder minder starke Irritation            	Man begegnet seinem eigenen „horror alieni“                      	Kontakt mit Behinderten führt zur Entwicklung von Ängsten	Behinderung stört eine ästhetische Ordnung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 17:43:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Behinderung hat eine sehr negative Behaftung	    Behinderung sollte lange nicht mehr als fremd gelten in der heutigen Gesellschaft	Begegnung mit Behinderung sollte keine Ängste auslösen, es ist ein ganz normaler sozialer Kontakt  Respekt vor dem Umgang verständlich aber Angst ist übertrieben                                  	Wer legt die ästhetische Ordnung fest? Wer entscheidet, dass Behinderung dem nicht entspricht	Ein ständiger Vergleich zwischen normentwickelten Menschen und nicht-normentwickelten Menschen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 17:45:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>	Man sollte Aufhören Menschen mit Behinderung mit Menschen ohne Behinderung zu vergleichen                         	Menschen mit geistiger Behinderung möchten kein Mitleid Es heißt sie entsprechen den Erwartungen nicht, doch wer legt diese Erwartungen fest    </title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-11-07 17:50:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Behinderung ist ein sehr negativ konnotierter Begriff, mit dem man vorsichtig umgehen sollte. Der Begriff ist durch seine Defizitorientierung sehr negativ behaftet. Es muss einem klar sein, dass es bei dem Begriff Behinderung nicht um ein individuelles Problem der jeweiligen Person handelt, sondern um ein gesellschaftliches Konstrukt, was dieser Person zugeschrieben wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 18:30:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Letztendlich entsteht die Zuschreibung einer Behinderung erst durch die Gesellschaft, welche einzelne Aspekte mit der Norm vergleicht und dadurch Abweichungen zu erkennen glaubt. Gäbe es in einer Gesellschaft absolut keine Barrieren (in allerlei Hinsicht) bräuchte es diese Bezeichnung absolut nicht. Somit muss ein Augenmerk darauf gelegt werden die Gesellschaft zu verändern. Die Gesellschaft trägt die Verantwortung allen Menschen ein (nach allen Möglichkeiten) selbstbestimmtes Leben zu führen und ihnen nicht durch die Zuschreibung einer Behinderung einige Werdegänge von vornherein zu verwehren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 19:16:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da es noch keinen festgelegten alternativen Begriff für Behinderung gibt, welcher bestenfalls auch noch positiv oder zumindest nicht wertend konnotiert ist, ist es sehr schwierig keine Bezeichnung zu haben. Alleine aus rechtlicher Sicht ist eine Bezeichnung noch notwendig, da einige Menschen mit Behinderung immer noch staatliche Unterstützung, sei es die Finanzierung von Schulbegleitungen oder Ähnliches. Daher brauch man meiner Meinung nach schon noch eine Bezeichnung die man allerdings reflektiert sehen muss und auch generell kritisch. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 19:42:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mehr Definitionen und Diskussionen in leichter Sprache, um mit und nicht über Betroffene zu sprechen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 20:28:21 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Austausch mit verschiedenen Leuten. Interviews, Videos … </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-07 21:08:40 UTC</pubDate>
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         <title>Es gab viele Argumente gegen den Begriff &quot;Behinderung&quot;, unter anderem das Argument des Determinismus (man erwartet weniger und dadurch fördert man die Person nicht so, wie man sonst tun würde). Hier frage ich mich, ob ein paar Menschen überfordert werden, wenn es keinen Hinweis auf Schwierigkeiten gibt.</title>
         <author>sofiekleinwegen</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-08 08:00:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff "Behinderung" ist sehr unterschiedlich definierbar. Behinderung ist ein sehr großes und wichtiges gesellschaftliches Thema.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-08 08:11:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der große Input durch den Text hilft mir mein eigenes Bild von geistiger Behinderung zu reflektieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-08 08:13:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es schwierig zu sagen, dass Behinderung nicht den Individuen, sondern ausschließlich der Umwelt zugeschrieben wird, da so den Menschen mit Behinderung ein großer Teil ihrer Diskriminierungserfahrungen abgesprochen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-08 08:16:35 UTC</pubDate>
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