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      <title>Germanistische Linguistik 2 off B by Dr. Herri Akhmad Bukhori, M.A., M.Hum</title>
      <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11</link>
      <description>Ein Satz besteht aus verschiedenen Wortarten. Auf indonesisch sagt man diese Wortarten  &quot;Kelas kata&quot; und auf Englisch &quot;Part of speech&quot;. Was wisst ihr von den Wortarten? Gebr bitte jeweils ein Beispiel. Danke.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-09-21 22:35:30 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2020-10-19 12:19:43 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Yohana Marsella Ikun Snoe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766412192</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Wortklasse ist eine Wortgruppe in Spracheinheiten, die auf Form, Funktion und Bedeutungskategorien im grammatikalischen System basiert.  Um einen guten und korrekten Satz auf Standard-Satzmustern zu kompilieren.<br>- Kelas kata mempunyai beberapa fungsi penting dalam penyusunan kalimat, diantaranya; melambangkan pemikiran atau gagasan. Kelas kata juga berfungsi sebagai pembentuk suatu makna sebuah frasa, klausa atau kalimat. <br>Kelas Kata dibagi menjadi 6 kelompok kata:<br>1. (Verba)  Kata Kerja adalah kata/ kelompok kata yang digunakan untuk menggambarkan/ menyatakan suatu perbuatan, kejadian, peristiwa, eksistensi, pengalaman, keadaan, dan pertalian antara dua benda.<br>Contohnya "Anjing menggigit seorang anak kecil".<br>2. (Nomina) Kata Benda merupakan nama orang, binatang, tempat, benda, aktivitas, sifat, atau gagasan. Fungsi dasar kata benda adalah menamai sesuatu (seseorang, tempat, benda, ide, binatang, sifat, atau perbuatan). Contohnya "Saya senang menonton badminton".<br>3. (Pronomina) Kata ganti menunjuk orang atau benda tanpa memberi/ menyebut nama orang atau benda yang sesungguhnya. Kata ganti mengambil posisi kata benda dan berfungsi seperti kata benda.<br>Contohnya "Ella absen karena ia sakit", kata "ia" di sini menunjukkan pronomina.<br>4. Numeralia adalah kata (frasa) yang menunjukkan bilangan atau kuantitas; kata bilangan.  Dalam istilah linguistik, numeralia menyatakan beberapa kali perbuatan terjadi misal sekali, dua kali, dan sebagainya.<br>5. (Adjektiva) Kata Sifat adalah kata yang digunakan untuk menggambarkan, membatasi, memberi sifat, dan menambah suatu makna pada kata benda atau kata ganti.<br>Contohnya kata enam dalam kalimat "Ada enam orang didalam rumah ini".<br>6. Adverbia atau kata keterangan adalah kata yang digunakan untuk membatasi dan memberikan informasi lebih banyak tentang kata kerja, kata keterangan yang lain, atau keseluruhan kalimat. Atau kata yang digunakan untuk menerangkan bagaimana, dimana, kapan, dan mengapa suatu perbuatan dilakukan atau terjadi.<br>Contoh "Kami hidup dengan sangat gembira".</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 00:54:47 UTC</pubDate>
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         <title>Putri Nugrahantie </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766435601</link>
         <description><![CDATA[<div>Putri Nugrahantie/ 190241610808<br> <strong>Die Frage: was wisst ihr von Wortarten? </strong><br> &gt;&gt;Wortarten ist Menge  von Wörtern, die danach bestimmt wird, ob beziehungsweise wie sie flektiert werden können, in welcher syntaktischen Umgebung sie verwendet werden können oder welche Art von Bedeutung sie tragen. Die Wortarten werden meistens durch eine Mischung dieser Kriterien bestimmt.<br> Es gibt 10 Wortarten im Deutschen. Von diesen 10 Wortarten gibt es 4 Wortarten, die unveränderlich sind. Das heißt, das Wort selbst verändert seine Stammform nicht, es wird weder dekliniert, noch konjugiert. Zu den 4 unveränderlichen Wortarten gehören Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen und Präposition.<br> <br> <strong>1. Adverbien (adverbia/ Kata keterangan)</strong> : bestimmten andere Wörter<br> -Temporal Adverbien ( Zeit ) : eben, gerade, gleich, jetzt, momentan, sofort, nun, später,..<br> -Lokal Adverbien (Ort): dort, draußen, links, oben,unten, hinten...<br> -Modal Adverbien (Art Weise): genauso, gern, irgendwie, kopfüber, so, vergebens...<br> - Kausal Adverbien (Grund): daher, darum, deshalb, deswegen, nämlich, somit..<br> <br> <strong>2. Interjektionen /Ausrufewörter </strong>:  ach, ähh, aua, ey, hatschi, huch, huhu, hoppla, hmmm, na, tja, psst<br> <br><strong> 3. Konjunktionen ( konjungsi)</strong> : <br> übergeordnete : aber, denn, nur...<br> (verbinden Hauptsätze)<br> untergeordnete : weil, wenn, obwohl ...<br> (verbinden Gliedsätze)<br> <br> <strong>4. Präpositionen (preposisi) :</strong> <br> -Lokal Präposition(Ort): abseits, an, auf, gegenüber, inmitten, jenseits,oberhalb...<br> -Temporal Präposition(Zeit): ab, binnen, gegen, nach, seit, während, zwischen...<br> -Modal Präposition(Art Weise) : anstatt, außer, ohne, samt, statt, zuzüglich...<br> Kausal Präposition(Grund): Dank, durch, infolge, kraft, laut, mittels...<br> <br> 6 Wortarten können dagegen ihre Grundform verändern. Verben werden konjugiert, Artikel, Nomen, Numerale und Pronomen werden dekliniert und Adjektive können sogar dekliniert und gesteigert werden.<br> <br> <strong>5. Verben (Verba/Kata kerja) </strong><br> -Vollverben: sehen (ich sehe), glauben (du glaubst)....<br> -Hilfsverben: sein (ich bin), haben (du hast), werden (er wird)<br> -Modalverben : können, wollen, sollen...<br> -Vorgangsverben: rennen (ich renne), sehen (du siehst)...<br> -Zustandsverben:leben (ich lebe), wohnen (ich wohne)...<br> <br> <strong>6. Artikel</strong> <br> bestimmte Artikel:der, die, das, des, dem, den<br> unbestimmte Artikel:ein, eine, einer, eines, einem<br> versteckte Artikel:beim, zum, ins, ans, fürs, zur...<br> <br> <strong>7. Nomen (nomina/Kata benda)</strong><br> -Gegenstände: Haus, Fahrrad, Holz, Dach, Hut...<br> -Lebewesen: Regenwurm, Maulwurf, Kind, Frau, Tier, Mann...<br> -unsichtbare Dinge: Liebe, Glück , Luft, ...<br> <br> <strong>8. Numerale/ Zahlwörter</strong> : zwei, drei, der erste, die zweite, der wievielte<br> <br> 9<strong>. Pronomen (pronomina)</strong><br> Possessivpronomen:mein, dein, sein, unser, euer, ihr...<br> Interrogativpronomen: wer, wie, was, wem, wessen...<br> Relativpronomen: der, die, das (Das Mädchen, das mit dem Fahrrad fährt,..)<br> Indefinitpronomen: allesamt, einer, irgendein, mehrere, viele, wenig...<br> Reflexivpronomen:mir, mich, dir, dich, sich, uns, euch ..<br> Personalpronomen:ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie<br> Demonstrativpronomen:dieser, jener, derjenige, diejenige<br> <br> <strong>10. Adjektive (adjektif/Kata sifat)</strong><br> Eigenschaften: gut, böse, gelb, grün, nett, schüchtern...<br> Steigerung von Adjektiven: schnell, schneller, am schnellsten...<br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:05:40 UTC</pubDate>
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         <title>Putri Nugrahantie </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766443129</link>
         <description><![CDATA[<div>Putri Nugrahantie/ 190241610808<br> Die Frage: was wisst ihr von Wortarten? <br> &gt;&gt;Wortarten ist Menge  von Wörtern, die danach bestimmt wird, ob beziehungsweise wie sie flektiert werden können, in welcher syntaktischen Umgebung sie verwendet werden können oder welche Art von Bedeutung sie tragen. Die Wortarten werden meistens durch eine Mischung dieser Kriterien bestimmt.<br> Es gibt 10 Wortarten im Deutschen. Von diesen 10 Wortarten gibt es 4 Wortarten, die unveränderlich sind. Das heißt, das Wort selbst verändert seine Stammform nicht, es wird weder dekliniert, noch konjugiert. Zu den 4 unveränderlichen Wortarten gehören Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen und Präposition.<br> <br> 1. Adverbien (adverbia/ Kata keterangan) : bestimmten andere Wörter<br> -Temporal Adverbien ( Zeit ) : eben, gerade, gleich, jetzt, momentan, sofort, nun, später,..<br> -Lokal Adverbien (Ort): dort, draußen, links, oben,unten, hinten...<br> -Modal Adverbien (Art Weise): genauso, gern, irgendwie, kopfüber, so, vergebens...<br> - Kausal Adverbien (Grund): daher, darum, deshalb, deswegen, nämlich, somit..<br> <br> 2. Interjektionen /Ausrufewörter :  ach, ähh, aua, ey, hatschi, huch, huhu, hoppla, hmmm, na, tja, psst<br> <br> 3. Konjunktionen ( konjungsi) : <br> übergeordnete : aber, denn, nur...<br> (verbinden Hauptsätze)<br> untergeordnete : weil, wenn, obwohl ...<br> (verbinden Gliedsätze)<br> <br> 4. Präpositionen (preposisi) : <br> -Lokal Präposition(Ort): abseits, an, auf, gegenüber, inmitten, jenseits,oberhalb...<br> -Temporal Präposition(Zeit): ab, binnen, gegen, nach, seit, während, zwischen...<br> -Modal Präposition(Art Weise) : anstatt, außer, ohne, samt, statt, zuzüglich...<br> Kausal Präposition(Grund): Dank, durch, infolge, kraft, laut, mittels...<br> <br> 6 Wortarten können dagegen ihre Grundform verändern. Verben werden konjugiert, Artikel, Nomen, Numerale und Pronomen werden dekliniert und Adjektive können sogar dekliniert und gesteigert werden.<br> <br> 5. Verben (Verba/Kata kerja) <br> -Vollverben: sehen (ich sehe), glauben (du glaubst)....<br> -Hilfsverben: sein (ich bin), haben (du hast), werden (er wird)<br> -Modalverben : können, wollen, sollen...<br> -Vorgangsverben: rennen (ich renne), sehen (du siehst)...<br> -Zustandsverben:leben (ich lebe), wohnen (ich wohne)...<br> <br> 6. Artikel <br> bestimmte Artikel:der, die, das, des, dem, den<br> unbestimmte Artikel:ein, eine, einer, eines, einem<br> versteckte Artikel:beim, zum, ins, ans, fürs, zur...<br> <br> 7. Nomen (nomina/Kata benda)<br> -Gegenstände: Haus, Fahrrad, Holz, Dach, Hut...<br> -Lebewesen: Regenwurm, Maulwurf, Kind, Frau, Tier, Mann...<br> -unsichtbare Dinge: Liebe, Glück , Luft, ...<br> <br> 8. Numerale/ Zahlwörter (Kata bilangan): zwei, drei, der erste, die zweite, der wievielte<br> <br> 9. Pronomen (pronomina) <br> Possessivpronomen:mein, dein, sein, unser, euer, ihr...<br> Interrogativpronomen: wer, wie, was, wem, wessen...<br> Relativpronomen: der, die, das (Das Mädchen, das mit dem Fahrrad fährt,..)<br> Indefinitpronomen: allesamt, einer, irgendein, mehrere, viele, wenig...<br> Reflexivpronomen:mir, mich, dir, dich, sich, uns, euch ..<br> Personalpronomen:ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie<br> Demonstrativpronomen:dieser, jener, derjenige, diejenige<br> <br> 10. Adjektive (adjektif/Kata sifat)<br> Eigenschaften: gut, böse, gelb, grün, nett, schüchtern...<br> Steigerung von Adjektiven: schnell, schneller, am schnellsten...<br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:08:55 UTC</pubDate>
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         <title>Inneke</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766498621</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten sind Gruppen von Woertern, die nach ihrer Funktion, Bedeutung oder Form unterschieden werden. Ziel ist es, es uns leichter zu machen, Saetzen gut zu verfassen. Wortarten gibt es Tiger-Arten von Gruppen, naemlich : <br><br>1. Verb :<br>Ich <strong>bestelle</strong> ein T-Shirt im Internet.<br>2. Nomen<br>Du brauchst <strong>eine Jacke</strong>, um <strong>meinen Koerper</strong>  zu schuechtern. <br>3. Pronomen <br>Ich beeile <strong>mich</strong> weil ich schon zu spaet bin. <br>4. Adjektiv<br>Deine Tasche ist sehr <strong>huebsch</strong>.<br>5. Zeitform<br><strong>Damals</strong> habe ich schon diesen Laden gesehen. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:30:31 UTC</pubDate>
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         <title>Putri Nugrahantie</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766500593</link>
         <description><![CDATA[Putri Nugrahantie/ 190241610808
Die Frage: was wisst ihr von Wortarten? 
&gt;&gt;Wortarten ist Menge  von Wörtern, die danach bestimmt wird, ob beziehungsweise wie sie flektiert werden können, in welcher syntaktischen Umgebung sie verwendet werden können oder welche Art von Bedeutung sie tragen. Die Wortarten werden meistens durch eine Mischung dieser Kriterien bestimmt.
Es gibt 10 Wortarten im Deutschen. Von diesen 10 Wortarten gibt es 4 Wortarten, die unveränderlich sind. Das heißt, das Wort selbst verändert seine Stammform nicht, es wird weder dekliniert, noch konjugiert. Zu den 4 unveränderlichen Wortarten gehören Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen und Präposition.

1. Adverbien (adverbia/ Kata keterangan) : bestimmten andere Wörter
-Temporal Adverbien ( Zeit ) : eben, gerade, gleich, jetzt, momentan, sofort, nun, später,..
-Lokal Adverbien (Ort): dort, draußen, links, oben,unten, hinten...
-Modal Adverbien (Art Weise): genauso, gern, irgendwie, kopfüber, so, vergebens...
- Kausal Adverbien (Grund): daher, darum, deshalb, deswegen, nämlich, somit..

2. Interjektionen /Ausrufewörter :  ach, ähh, aua, ey, hatschi, huch, huhu, hoppla, hmmm, na, tja, psst

3. Konjunktionen ( konjungsi) : 
übergeordnete : aber, denn, nur...
(verbinden Hauptsätze)
untergeordnete : weil, wenn, obwohl ...
(verbinden Gliedsätze)

4. Präpositionen (preposisi) : 
-Lokal Präposition(Ort): abseits, an, auf, gegenüber, inmitten, jenseits,oberhalb...
-Temporal Präposition(Zeit): ab, binnen, gegen, nach, seit, während, zwischen...
-Modal Präposition(Art Weise) : anstatt, außer, ohne, samt, statt, zuzüglich...
Kausal Präposition(Grund): Dank, durch, infolge, kraft, laut, mittels...

6 Wortarten können dagegen ihre Grundform verändern. Verben werden konjugiert, Artikel, Nomen, Numerale und Pronomen werden dekliniert und Adjektive können sogar dekliniert und gesteigert werden.

5. Verben (Verba/Kata kerja) 
-Vollverben: sehen (ich sehe), glauben (du glaubst)....
-Hilfsverben: sein (ich bin), haben (du hast), werden (er wird)
-Modalverben : können, wollen, sollen...
-Vorgangsverben: rennen (ich renne), sehen (du siehst)...
-Zustandsverben:leben (ich lebe), wohnen (ich wohne)...

6. Artikel 
bestimmte Artikel:der, die, das, des, dem, den
unbestimmte Artikel:ein, eine, einer, eines, einem
versteckte Artikel:beim, zum, ins, ans, fürs, zur...

7. Nomen (nomina/Kata benda)
-Gegenstände: Haus, Fahrrad, Holz, Dach, Hut...
-Lebewesen: Regenwurm, Maulwurf, Kind, Frau, Tier, Mann...
-unsichtbare Dinge: Liebe, Glück , Luft, ...

8. Numerale/ Zahlwörter : zwei, drei, der erste, die zweite, der wievielte

9. Pronomen
Possessivpronomen:mein, dein, sein, unser, euer, ihr...
Interrogativpronomen: wer, wie, was, wem, wessen...
Relativpronomen: der, die, das (Das Mädchen, das mit dem Fahrrad fährt,..)
Indefinitpronomen: allesamt, einer, irgendein, mehrere, viele, wenig...
Reflexivpronomen:mir, mich, dir, dich, sich, uns, euch ..
Personalpronomen:ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie
Demonstrativpronomen:dieser, jener, derjenige, diejenige

10. Adjektive (adjektif/Kata sifat)
Eigenschaften: gut, böse, gelb, grün, nett, schüchtern...
Steigerung von Adjektiven: schnell, schneller, am schnellsten...]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:31:08 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Nabilah Nada </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766520555</link>
         <description><![CDATA[<div>Nabilah Nada-190241610802<br>Wortarten ist eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar;  Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen nicht flektierbar. <br><br></div><div>1.       Nomen: Lampe, Handy, Computer. </div><div>2.       Artikel: der, die, das. </div><div>3.       Verben: denken, schreiben, hören. </div><div>4.       Adverbien: hier, dort (Lokaladverb), gestern, heute (Temporaladverb), sehr, gern (Modaladverb), deshalb, trotzdem (Kausaladverb).  </div><div>5.       Adjektive: schön, stark, fleiβig. </div><div>6.       Numerale: eins, erste, alle, einige. </div><div>7.       Pronomen: mein, meine, deine.   </div><div>8.       Präpositionen: auf, bei, ohne.  </div><div>9.       Konjunktionen: und, oder, weil. </div><div>10.   Interjektionen: oh! , autsch! , hurra!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:38:34 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Catherine M.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766535008</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Solche Wörter können unterschiedliche Formen annehmen und sind veränderlich, weshalb der Wortstamm wechselhaft ist. Ist ein Wort allerdings nicht flektierbar, bleibt es gleich und verändert sich nie. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar; Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen.<br><br>1. Verben<br>Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.<br>Ich lerne Deutsch<br>Lerne = Verben<br>2.Vollverben <br>Vollverben können allein das Prädikat in einem Satz bilden. <br>Julia fährt Fahrrad<br>Fährt = Vollverben<br>3. Hilfsverben<br>Hilfsverben sind Verben, die in der Kombination mit einem Vollverb bestimmte grammatikalische Merkmale ausdrücken können, beispielsweise Tempus oder Modus.<br>Am Morgen hatte es noch geregenet<br>Hatte = Hilfsverben<br>4. Modalverben <br>Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Diese Modalbverben ermöglichen es, den Inhalt einer Aussage zu verändern. <br>Ich will zum Hause gehen<br>Will = Modalverben<br>5. Nomen<br>Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet.<br>6. Artikel<br>Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. <br>Putri liest ein Buch<br>Ein = Artikel<br>7. Adjektive<br>Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist.<br>Bintang liest ein schönes Buch<br>schönes = Adjektive<br>8. Pronomen<br>Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen.<br>Ich habe einen Hund. Er ist sehr schön.<br>Er = Pronomen<br>9. Numerale<br>Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien.<br>Eins, zwei, drei, der erste der zweite<br>Alle, beide, einige, genug, kein<br>10. Adverb<br>Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. <br>Der Kämpfer ist ziemlich mutig<br>Ziemlich = Adverb<br>11. Präposition<br>Die Präposition zeigt, in welchem Verhältnis Personen, Dinge oder Vorgänge zueinander stehen. Deshalb werden sie auch als Verhältniswörter bezeichnet.<br>lokal: an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, im, in, …<br>temporal: binnen, gegen, nach, seit, um, …<br>kausal: anstatt, auf, ausschließlich, außer, gemäß, ohne, …<br>modal: angesichts, anlässlich, dank, für, infolge, …<br>12. Konjunktionen <br>Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden.<br>Konjunktionen: und, sowie, sowohl – als auch, auch, außerdem, desgleichen, ebenfalls, ferner, schließlich, zuerst, zuletzt,..</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:43:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Farelia Shava Kamila / 190241610816</title>
         <author>fareliashava</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766537521</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Solche Wörter können unterschiedliche Formen annehmen und sind veränderlich, weshalb der Wortstamm wechselhaft ist. Ist ein Wort allerdings nicht flektierbar, bleibt es gleich und verändert sich nie. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar; Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen nicht.<br><br>Übersicht der Wortarten<br>1. Verben<br>Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.<br>z. B : Klaus liest ein Buch.<br><br>Im obigen Beispielsatz ist das Verb liest. Liest ist die 3. Person Singular des Verbes lesen. Das Verb gibt hierbei an, was jemand tut, woran es sich grundsätzlich auch erkennen lässt. Verben sind außerdem flektierbar, also veränderlich, was bedeutet, dass sie sich konjugieren lassen.<br><br>Konjugieren meint, dass sich der Wortstamm der Wortart verändern lässt oder Affixe angehängt werden, um das Verb den jeweiligen Satzteilen anzupassen oder besondere Eigenschaften des Satzes auszudrücken. Wird das Verb nicht konjugiert, handelt es sich um den Infinitiv des Verbes.<br><br>Bei starken Verben ändert sich der Stammvokal mitunter allerdings. Sie tragen im Präteritum, teilweise auch im Partizip II, einen anderen Stammvokal als im Infinitiv. Diese Änderung ist nicht regelmäßig, weshalb sie auch als unregelmäßige Verben bezeichnet werden.<br><br>*Vollverben, Hilfsverben, Modalverben<br>-Vollverben können allein das Prädikat in einem Satz bilden. Sie stehen den Hilfsverben und Modalverben gegenüber, die nur zusammen mit anderen Verben das Satzglied des Prädikates bilden können.<br>z. B : Jonas fährt Fahrrad.<br><br>-Hilfsverben sind Verben, die in der Kombination mit einem Vollverb bestimmte grammatikalische Merkmale ausdrücken können, beispielsweise Tempus oder Modus. Im Deutschen gibt es die Hilfsverben sein, haben und werden, die verschiedene grammatikalische Konstruktionen erlauben.<br>z. B :Am Abend hatte es noch geregenet.<br><br>-Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Diese Modalbverben ermöglichen es, den Inhalt einer Aussage zu verändern. Es ist nämlich ein enorme großer Unterschied, ob eine Person etwas machen will oder muss.<br>z. B : Ich will Müsli essen.<br>Ich muss Müsli essen.<br><br>2. Nomen (Substantive)<br>Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet. Nomen werden dekliniert und sind demzufolge flektierbar. Außerdem lassen sie sich in konkrete (das Haus, der Baum) und abstrakte (der Mut, das Glück) Nomen unterscheiden.<br>z. B : Der Hund frisst einen Knochen.<br><br>Dieser Beispielsatz beinhaltet zwei Nomen: Hund und Knochen. Beide Begriffe sind im weitesten Sinne Dinge und werden außerdem großgeschrieben. Weiterhin zeichnen sie sich durch einen Artikel aus (der, einen). Ein solcher Artikel erfüllt bei dieser Wortart eine wesentliche Funktion: er kennzeichnet Genus (grammatisches Geschlecht), Numerus (Einzahl, Mehrzahl) und Kasus (Fall).<br><br>3. Artikel<br>Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. Außerdem hat er keine eigentliche inhaltliche Bedeutung, sondern beschreibt das Nomen näher. Da Nomen flektierbar sind und sich ihr Begleiter stets daran anpassen muss, sind Artikel ebenfalls flektierbar: Artikel können demzufolge dekliniert werden.<br>z. B : Er liest ein Buch<br><br>Das obige Beispiel beinhaltet einen unbestimmten Artikel (ein). und begleitet im Beispielsatz das Nomen (Buch). Die Artikel werden in bestimmte Artikel, unbestimmte Artikel, Demonstrativartikel (hinweisende Artikel), Possessivartikel (besitzanzeigender Artikel), Indefinitartikel sowie Interrogativartikel und Nullartikel unterteilt.<br><br>-bestimmter Artikel = Meint ein bestimmtes Ding aus einer Menge von Dingen und hebt es hervor.<br>z. B : Ich brauche das Auto; Ich suche die Frau fürs Leben.<br><br>-unbestimmter Artikel = Bezeichnet ein beliebiges Ding aus der Menge.<br> z. B : Ich brauche ein Auto; Ich suche eine Frau fürs Leben.<br><br>-Demonstrativartikel = Begleitet zumeist ein Nomen, das tatsächlich sichtbar ist.<br>z. B : Ich brauche jenes Auto; Ich suche diese Frau.<br> <br>-Possessivartikel = Zeigt an, wie es um die Besitzverhältnisse steht.<br>z. B : Ich brauche dein Auto; Ich suche meine Frau.<br><br>-Indefinitartikel = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikels auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>-Nullartikel = Einige Nomen verlangen im Satz keinen Artikel, dieser entfällt dann.<br>z. B : Ich träume von Geld und Macht; Ich spiele Klavier.<br><br>4. Adjektive<br>Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. Deshalb werden Adjektive auch als Eigenschaftswörter bezeichnet. Sie werden kleingeschrieben und sind flektierbar. Sie können unterschiedlich gebraucht werden.<br>z. B : Klaus liest ein schönes Buch.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Buch, welches Klaus liest schön. Schön ist die Eigenschaft des Nomens Buch. Die Wortart gibt also an, wie das Buch ist und welchen Zustand es hat. In diesem Fall wird das Adjektiv attributiv verwendet. Adjektive können attributiv, prädikativ und nominalisiert verwendet werden.<br>-attributiv: Ein schöner Mann.<br>-prädikativ: Der Mann ist schön.<br>-nominalisiert: Der Schönste steht dort hinten!<br><br>Attributiv meint, dass das Adjektiv unmittelbar vor dem Nomen steht. Dabei muss es an den Kasus (Fall) und Numerus (Zahl) des Nomens angepasst werden. Prädikativ meint, dass das Adjektiv nicht zu einem Nomen gehört, sondern zu einem Verb. Dabei behält das Adjektiv stets seine Grundform. Nominalisiert meint, dass das Adjektiv wie ein Nomen gebraucht wird. Hierbei schreibt man es groß und behandelt es wie ein Nomen.<br><br>Außerdem ist diese Wortart steigerbar. Im Deutschen gibt es drei Steigerungsformen des Adjektivs: den Positiv, Komparativ, Superlativ. In anderen Sprachen gibt es teils fünf Formen der Komparation.<br><br>5. Pronomen<br>Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden.<br><br>-Personalpronomen = Können ein Nomen, das bereits gesetzt wurde, ersetzen, über uns selbst sprechen oder aber eine andere Person ansprechen. Weiterhin sind sie deklinierbar.<br>z. B : Ich habe einen Hund. Er ist sehr schön.<br><br>-Reflexivpronomen = Meinen die Pronomen mich/mir, dich/dir, uns, euch, sich. Sie werden mit reziproken und reflexiven Verben gebraucht und beziehen sich oft auf das Subjekt des Satzes.<br>z. B : Ich liebe mich!; Ich wasche mir die Füße.<br><br>-Demonstrativpronomen = Könnnen auf etwas hinweisen und es so hervorheben. Zumeist können die Dinge, die benannt werden, tatsächlich mit dem Finger gezeigt werden.<br>z. B : Möchtest du diesen oder jenen Welpen kaufen? Diesen!<br><br>-Possessivpronomen = Zeigen den Besitz an, werden außerdem dekliniert und passen die jeweilige Endung an das zugehörige Nomen an.<br>z. B : Das ist mein Freund!; Wo sind deine Schuhe?<br><br>-Relativpronomen = Leiten Relativsätze ein. Ein Relativsatz gibt zusätzliche Informationen, ohne dass ein neuer Satz begonnen wird. Relativsätze stehen stets in Kommas.<br>z. B : Ich mag das Buch, das ich gerade lese; Die Frau, die aus Hamburg kam.<br><br>-Interrogativpronomen = Ersetzen in einem Fragesatz das Nomen, nach dem in diesem gefragt wird. Werden demzufolge mit wer, was, wem, wen, wessen. Weiterhin zählen welcher und was für ein dazu, die das Nomen ersetzen oder begleiten und dekliniert werden.<br>z. B : Welcher (Hund) gehört dir?; Wer ist verantwortlich?<br><br>-Indefinitpronomen = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikel auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>6. Numerale<br>Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. Das Numeral ist zumeist der Begleiter des Nomens, das Zahlwort bezieht sich demnach direkt auf dieses. Man unterscheidet Kardinal-, Ordinal-, Bruchzahlen und Multiplikationswörter.<br><br>Bestimmte Numeralien benennen eine ganz konkrete Zahl (eins, zwei, drei, der erste der zweite), wohingegen unbestimmte Numeralien nicht durch Ziffern angegeben können, aber dennoch eine Menge meinen (alle, beide, einige, genug, kein).<br><br>-Kardinalzahlen: eins, zwei, drei, zehn, …<br>-Ordinalzahlen: 1., 2., 3., 4.; erste, zweite, dritte, …<br>-Bruchzahlen: ein halb, eineinhalb, ein Viertel, vier Achtel, …<br>-Multiplikationswörter: einfach, zweifach, doppelt, dreifach, …<br><br>7. Adverb<br>Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen.<br>z. B : Der Kämpfer ist ziemlich mutig<br><br>Im obigen Beispiel wird das Wort ziemlich auf das Adjektiv mutig bezogen und beschreibt es somit ein wenig näher. Genau das ist die Aufgabe des Adverbs, eine andere Wortart näher zu beschreiben und die näheren Umstände zu klären. Deshalb wird die Wortart auch als Umstandswort bezeichnet. Man unterscheidet vier verschiedene Formen des Adverbs: Lokaladverb, Temporaladverb, Modaladverb, Kausaladverb.<br><br>8. Präposition<br>Präpositionen gehören zu den nicht flektierbaren Wortarten, sind also unveränderlich. Die Präposition zeigt, in welchem Verhältnis Personen, Dinge oder Vorgänge zueinander stehen. Deshalb werden sie auch als Verhältniswörter bezeichnet. Präpositionen können verschiedene Arten des Verhältnisses anzeigen. Sie sind lokal (Ort), temporal (Zeit), kausal (Grund) oder modal (Art und Weise) sein.<br>z. B : Die Frau sitzt im Auto.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Wort im eine Präposition. Es beschreibt nämlich, in welchem Verhältnis die Frau und das Auto zueinander stehen. Die Frau sitzt nicht auf oder unter dem Auto, sondern im Auto. Das das Beispiel den Ort kennzeichnet, an dem sich die Frau aufhält, ist dies eine lokale Präposition.<br><br>-lokal: an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, im, in, …<br>-temporal: binnen, gegen, nach, seit, um, …<br>-kausal: anstatt, auf, ausschließlich, außer, gemäß, ohne, …<br>-modal: angesichts, anlässlich, dank, für, infolge, …<br><br>9. Konjunktion<br>Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden. Deshalb werden sie auch als Bindewörter bezeichnet. Da sich Konjunktionen je nach Satzverbindung unterscheiden, gibt es zwei mögliche Formen: die nebenordnende und die unterordnende Konjunktion.<br><br>Nebenordnende Konjunktionen haben die Aufgabe, gleichrangige Sätze (Hauptsatz und Hauptsatz; Nebensatz und Nebensatz) miteinander zu verbinden. Unterordnende Konjunktionen verbinden den Hauptsatz mit einem Nebensatz, somit wird ein untergeordneter Satz mit einem übergeordneten verbunden (vgl. Satzgefüge).<br><br>-NK: Er ist alt, aber er ist noch sehr attraktiv.<br>-UK: Ich war 5, als ich rechnen konnte.<br>-Konjunktionen: und, sowie, sowohl – als auch, auch, außerdem, desgleichen, ebenfalls, ferner, schließlich, zuerst, zuletzt, einerseits – andererseits, weder – noch, entweder – oder, oder, aber, allein, nur, sondern, jedoch, wohingegen, sofern, soweit, während, nachdem, seitdem, bis, …<br><br>10. Interjektion<br>Interjektionen gehören zu den Wortarten, die nicht flektierbar sind. Sie werden also nicht konjugiert oder dekliniert. Die Interjektion ist eine Art Zwischenruf oder Laut und sind nicht wirklich in die Struktur eines Satzes eingepflegt. Sie wird auch als Empfindungswort, Ausdruckswort und Ausrufewort<br>z. B : Igitt! Die Suppe schmeckt fürchterlich. Pfui!<br><br>Im obigen Beispiel finden sich gleich zwei Interjektionen: nämlich die Wörter Pfui und Igitt. Beide sind im Eigentlichen nur Ausrufe oder auch Laute, die eine Empfindung zum Ausdruck bringen. Die Bedeutung einer Interjektion hängt oftmals von der Intonation, also der Betonung ab. Das Wort hey kann beispielsweise ganz unterschiedliche Bedeutungen aufweisen, wenn es anders betont wird.<br>-Weitere Beispiele: ach, aha, oh, au, bäh, igitt, huch, hurra, hoppla, nanu, oha, o lala, pfui, tja, ups, wow, dong, klong, ratsch, hui, peng, boing, rums, blub-blub, schnipp, hatschi, tja, na ja, mhm, …</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:44:50 UTC</pubDate>
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         <title>Nadya Alrin Widya Sandy</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortarten ist Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen flektierbar und (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar :  Im Deutschen sind <br>-Verben : Ich *gehe* ins Kino.<br>-Artikel: Der, Die das, Den Die Das, Dem, Der, Dem, einer ,eine ,ein.<br>-Nomen : Das Buch, der Tisch ,der Schrank.<br>-Pronomen : Er, mich, mir ,sein, ihr, Ihre, jeder.<br>-Numerale: eins, zwei ,drei, erste, zweite.<br>-Adjektive : Schön, gut, schlecht.<br><br>Nicht flektierbar : <br>-Adverbien: Heute, ziemlich, links, Rechts,hier, dort.<br>-Interjektionen : Ahaa, huch, pfui.<br>-Konjunktionen: aber, als, sowie,unf, auch.<br>-Präpositionen : im, an ,auf, aus, gegen, bei.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:44:58 UTC</pubDate>
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         <title>Wortarten</title>
         <author>susmithanurzaini</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:45:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>susmithanurzaini</author>
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         <description><![CDATA[Auf Indonesisch :
Kelas kata adalah golongan kata yang terbagi berdasarkan kategori bentuk, fungsi, dan makna dalam sistem gramatikal. 
Auf Deutsch :
Die Wortarten ist eine Wortklasse, die anhand der Kategorien für Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System unterteilt ist.
Die Wortarten ist in zwei Teile gegliedert, nämlich flektierbar und nicht flektierbar. 
1.	Die Flektierbaren wortarten kann man verändern oder beugen. Flektierbar ist weiter in 2 Teile unterteilt, das sind deklierbar und konjugierbar.
a)	Deklinierbar
•	Nomen/Substantiv  (Hauptwort) Benennt Dinge, Lebewesen und abstrakte Lebewesen. Seine Flektion nach dem Kasus nennt man Deklination. z.ß Freunde, Vogel, Kamera 
•	Artikel begleitet das Substantiv. Es passt sich diesem in Numerus, Genus und Kasus. z.ß der, die, das, ein, eine, ein.
•	Pronomen (Fürwort) ist Stellvertreter und Begleiter eines Substantive und übernimmt von ihm Numerus, Genus und Kasus :
Personalpronomen (er, ich)
Possessivpronomen (sein, mein)
Reflexivpronomen (sich,mich)
Demonstrativpronomen (dieser, dies)
Relativpronomen (der, die, das), usw.
•	Numerale bezeichnet eine Anzahl. z.ß eins, zwei, drei, dritten, zweiten, usw.
•	Adjektive bezeichnet Eigenschaften oder Merkmale von Dingen, Personen und Sachverhalten. z.ß schön, hoch, teuer, usw.

b)	Konjugierbar
•	Verb, drückt Tätigkeiten, Zustände und Vorgänge aus. z.ß trinken, laufen, schlafen, lernen, usw.
2.	Nicht flektierbar 
a.	Adverb, sagt etwas über die zeitlichen, räumlichen oder logischen Umstände aus oder beschreibt, auf welche Weise etwas geschieht. z.ß täglich, damals, hier
b.	Präposition, kennzeichnet räumliche, zeitliche und logische Beziehungen zwischen Wörtern. z.ß auf dem Kuhlschrank, zwischen dem Sofa
c.	Konjuktion, verknüpft Wörter oder Sätze. z.ß und, oder, weil, denn, usw.
d.	Interjektion, drückt spontan eine Empfindung oder eine Stimmung aus. (Ach so, ja, nein, usw)
e.	Partikel, ist ein kurzes Wort, mit dem eine Aussage betont oder in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann.  z.ß wohl, ziemlich.
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         <pubDate>2020-09-22 01:45:19 UTC</pubDate>
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         <title>Diajeng Wuri Aryati</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortarten sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System basieren.<br><br></div><div>Gross Harro  (1988:50) Für  die  deutsche  Grammatik  blieben  die  10  Wortarten  der traditionellen  Grammatik  mit  ihren  lateinischen  Termini  bis  zur  Mitte  unseres Jahrhunderts unangefochten. Das sind :<br><br></div><div>1.    Das Nomen</div><div>Contoh : der Hund, das Gute, die Mutter,die Kinder usw.</div><div>2.    Das Verb</div><div>Contoh : lesen, kochen, spielen, mӧgen, schlafen, lernen, essen,schreiben usw. Bentuk Verben bisa berubah atau dikonjugasikan dengan Subjekt.</div><div>3.    Das Adjektiv</div><div>Contoh : Das gute Essen, einen gesunden Magen, schӧn, elegant, klug, neu, schlecht, teuer usw.</div><div>4.    Das Pronomen</div><div>Contoh : ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, Sie.</div><div>5.    Das Adverb</div><div>Contoh : hier, links, heute, immer, laut, gern usw.</div><div>6.    Die Numerale</div><div>Contoh : eins, zwei, drei, alle, ein paar, verschiedene, hundert, der erste.</div><div>7.    Die Konjungtion</div><div>Contoh : oder, aber, auch, als, dass, und, weil, wenn, deshalb usw.</div><div>8.    Die Prӓposition</div><div>Contoh : durch, für, ohne, gegen, trotz, aus usw.</div><div>9.    Das Determinator (Kata Sandang)</div><div>Contoh : der, die, das, ein, eine.</div><div>10.  Die Interjektion (Kata Seru)</div><div>Contoh : ah!, oh!, pfui!, haha!, uuups!, hurra!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:45:38 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Wortarten?</title>
         <author>lintangnuzula97</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766540128</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten oder Wortklasse sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System basieren.<br> <br>1. Verb	:  Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben. (Z.b machen, schreiben, laufen usw).<br><br>2. Nomen: Nomen auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe).<br><br><br>3. Adjektive: Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. (Z.b schön, hoch, kurz, lang)<br><br>4. Artikel: Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. (Z.b der, die, das, ein, eine)<br><br>5. Pronomen: Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden. (Z.b sie/es gefällt ihr)<br><br>6. Numerale: Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. (Z.b drei/den dreien)<br><br>7. Adverb: Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen. (Z.b heute, bald, sehr)<br><br>8. Präpositionen: Präpositionen gehören zu den nicht flektierbaren Wortarten, sind also unveränderlich. (Z.b an, auf, neben, hinter)<br><br>9. Konjunktionen: Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden. (Z.b dass, und, nachdem, weil)<br><br>10. Interjektion: Interjektionen gehören zu den Wortarten, die nicht flektierbar sind. Sie werden also nicht konjugiert oder dekliniert. Die Interjektion ist eine Art Zwischenruf oder Laut und sind nicht wirklich in die Struktur eines Satzes eingepflegt. Sie wird auch als Empfindungswort, Ausdruckswort und Ausrufewort. (Z.b igitt! ach! Oh!)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:45:50 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Catherine M</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766549707</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Solche Wörter können unterschiedliche Formen annehmen und sind veränderlich, weshalb der Wortstamm wechselhaft ist. Ist ein Wort allerdings nicht flektierbar, bleibt es gleich und verändert sich nie. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar; Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen.<br><br>1. Verben<br>Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.<br>Ich lerne Deutsch<br>Lerne = Verben<br>2.Vollverben <br>Vollverben können allein das Prädikat in einem Satz bilden. <br>Julia fährt Fahrrad<br>Fährt = Vollverben<br>3. Hilfsverben<br>Hilfsverben sind Verben, die in der Kombination mit einem Vollverb bestimmte grammatikalische Merkmale ausdrücken können, beispielsweise Tempus oder Modus.<br>Am Morgen hatte es noch geregenet<br>Hatte = Hilfsverben<br>4. Modalverben <br>Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Diese Modalbverben ermöglichen es, den Inhalt einer Aussage zu verändern. <br>Ich will zum Hause gehen<br>Will = Modalverben<br>5. Nomen<br>Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet.<br>6. Artikel<br>Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. <br>Putri liest ein Buch<br>Ein = Artikel<br>7. Adjektive<br>Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist.<br>Bintang liest ein schönes Buch<br>schönes = Adjektive<br>8. Pronomen<br>Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen.<br>Ich habe einen Hund. Er ist sehr schön.<br>Er = Pronomen<br>9. Numerale<br>Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien.<br>Eins, zwei, drei, der erste der zweite<br>Alle, beide, einige, genug, kein<br>10. Adverb<br>Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. <br>Der Kämpfer ist ziemlich mutig<br>Ziemlich = Adverb<br>11. Präposition<br>Die Präposition zeigt, in welchem Verhältnis Personen, Dinge oder Vorgänge zueinander stehen. Deshalb werden sie auch als Verhältniswörter bezeichnet.<br>lokal: an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, im, in, …<br>temporal: binnen, gegen, nach, seit, um, …<br>kausal: anstatt, auf, ausschließlich, außer, gemäß, ohne, …<br>modal: angesichts, anlässlich, dank, für, infolge, …<br>12. Konjunktionen <br>Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden.<br>Konjunktionen: und, sowie, sowohl – als auch, auch, außerdem, desgleichen, ebenfalls, ferner, schließlich, zuerst, zuletzt,..</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:49:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Farelia Shava Kamila / 190241610816</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766550314</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Solche Wörter können unterschiedliche Formen annehmen und sind veränderlich, weshalb der Wortstamm wechselhaft ist. Ist ein Wort allerdings nicht flektierbar, bleibt es gleich und verändert sich nie. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar; Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen nicht.<br><br>Übersicht der Wortarten<br>1. Verben<br>Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.<br>z. B : Klaus liest ein Buch.<br><br>Im obigen Beispielsatz ist das Verb liest. Liest ist die 3. Person Singular des Verbes lesen. Das Verb gibt hierbei an, was jemand tut, woran es sich grundsätzlich auch erkennen lässt. Verben sind außerdem flektierbar, also veränderlich, was bedeutet, dass sie sich konjugieren lassen.<br><br>Konjugieren meint, dass sich der Wortstamm der Wortart verändern lässt oder Affixe angehängt werden, um das Verb den jeweiligen Satzteilen anzupassen oder besondere Eigenschaften des Satzes auszudrücken. Wird das Verb nicht konjugiert, handelt es sich um den Infinitiv des Verbes.<br><br>Bei starken Verben ändert sich der Stammvokal mitunter allerdings. Sie tragen im Präteritum, teilweise auch im Partizip II, einen anderen Stammvokal als im Infinitiv. Diese Änderung ist nicht regelmäßig, weshalb sie auch als unregelmäßige Verben bezeichnet werden.<br><br>*Vollverben, Hilfsverben, Modalverben<br>-Vollverben können allein das Prädikat in einem Satz bilden. Sie stehen den Hilfsverben und Modalverben gegenüber, die nur zusammen mit anderen Verben das Satzglied des Prädikates bilden können.<br>z. B : Jonas fährt Fahrrad.<br><br>-Hilfsverben sind Verben, die in der Kombination mit einem Vollverb bestimmte grammatikalische Merkmale ausdrücken können, beispielsweise Tempus oder Modus. Im Deutschen gibt es die Hilfsverben sein, haben und werden, die verschiedene grammatikalische Konstruktionen erlauben.<br>z. B :Am Abend hatte es noch geregenet.<br><br>-Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Diese Modalbverben ermöglichen es, den Inhalt einer Aussage zu verändern. Es ist nämlich ein enorme großer Unterschied, ob eine Person etwas machen will oder muss.<br>z. B : Ich will Müsli essen.<br>Ich muss Müsli essen.<br><br>2. Nomen (Substantive)<br>Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet. Nomen werden dekliniert und sind demzufolge flektierbar. Außerdem lassen sie sich in konkrete (das Haus, der Baum) und abstrakte (der Mut, das Glück) Nomen unterscheiden.<br>z. B : Der Hund frisst einen Knochen.<br><br>Dieser Beispielsatz beinhaltet zwei Nomen: Hund und Knochen. Beide Begriffe sind im weitesten Sinne Dinge und werden außerdem großgeschrieben. Weiterhin zeichnen sie sich durch einen Artikel aus (der, einen). Ein solcher Artikel erfüllt bei dieser Wortart eine wesentliche Funktion: er kennzeichnet Genus (grammatisches Geschlecht), Numerus (Einzahl, Mehrzahl) und Kasus (Fall).<br><br>3. Artikel<br>Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. Außerdem hat er keine eigentliche inhaltliche Bedeutung, sondern beschreibt das Nomen näher. Da Nomen flektierbar sind und sich ihr Begleiter stets daran anpassen muss, sind Artikel ebenfalls flektierbar: Artikel können demzufolge dekliniert werden.<br>z. B : Er liest ein Buch<br><br>Das obige Beispiel beinhaltet einen unbestimmten Artikel (ein). und begleitet im Beispielsatz das Nomen (Buch). Die Artikel werden in bestimmte Artikel, unbestimmte Artikel, Demonstrativartikel (hinweisende Artikel), Possessivartikel (besitzanzeigender Artikel), Indefinitartikel sowie Interrogativartikel und Nullartikel unterteilt.<br><br>-bestimmter Artikel = Meint ein bestimmtes Ding aus einer Menge von Dingen und hebt es hervor.<br>z. B : Ich brauche das Auto; Ich suche die Frau fürs Leben.<br><br>-unbestimmter Artikel = Bezeichnet ein beliebiges Ding aus der Menge.<br> z. B : Ich brauche ein Auto; Ich suche eine Frau fürs Leben.<br><br>-Demonstrativartikel = Begleitet zumeist ein Nomen, das tatsächlich sichtbar ist.<br>z. B : Ich brauche jenes Auto; Ich suche diese Frau.<br> <br>-Possessivartikel = Zeigt an, wie es um die Besitzverhältnisse steht.<br>z. B : Ich brauche dein Auto; Ich suche meine Frau.<br><br>-Indefinitartikel = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikels auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>-Nullartikel = Einige Nomen verlangen im Satz keinen Artikel, dieser entfällt dann.<br>z. B : Ich träume von Geld und Macht; Ich spiele Klavier.<br><br>4. Adjektive<br>Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. Deshalb werden Adjektive auch als Eigenschaftswörter bezeichnet. Sie werden kleingeschrieben und sind flektierbar. Sie können unterschiedlich gebraucht werden.<br>z. B : Klaus liest ein schönes Buch.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Buch, welches Klaus liest schön. Schön ist die Eigenschaft des Nomens Buch. Die Wortart gibt also an, wie das Buch ist und welchen Zustand es hat. In diesem Fall wird das Adjektiv attributiv verwendet. Adjektive können attributiv, prädikativ und nominalisiert verwendet werden.<br>-attributiv: Ein schöner Mann.<br>-prädikativ: Der Mann ist schön.<br>-nominalisiert: Der Schönste steht dort hinten!<br><br>Attributiv meint, dass das Adjektiv unmittelbar vor dem Nomen steht. Dabei muss es an den Kasus (Fall) und Numerus (Zahl) des Nomens angepasst werden. Prädikativ meint, dass das Adjektiv nicht zu einem Nomen gehört, sondern zu einem Verb. Dabei behält das Adjektiv stets seine Grundform. Nominalisiert meint, dass das Adjektiv wie ein Nomen gebraucht wird. Hierbei schreibt man es groß und behandelt es wie ein Nomen.<br><br>Außerdem ist diese Wortart steigerbar. Im Deutschen gibt es drei Steigerungsformen des Adjektivs: den Positiv, Komparativ, Superlativ. In anderen Sprachen gibt es teils fünf Formen der Komparation.<br><br>5. Pronomen<br>Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden.<br><br>-Personalpronomen = Können ein Nomen, das bereits gesetzt wurde, ersetzen, über uns selbst sprechen oder aber eine andere Person ansprechen. Weiterhin sind sie deklinierbar.<br>z. B : Ich habe einen Hund. Er ist sehr schön.<br><br>-Reflexivpronomen = Meinen die Pronomen mich/mir, dich/dir, uns, euch, sich. Sie werden mit reziproken und reflexiven Verben gebraucht und beziehen sich oft auf das Subjekt des Satzes.<br>z. B : Ich liebe mich!; Ich wasche mir die Füße.<br><br>-Demonstrativpronomen = Könnnen auf etwas hinweisen und es so hervorheben. Zumeist können die Dinge, die benannt werden, tatsächlich mit dem Finger gezeigt werden.<br>z. B : Möchtest du diesen oder jenen Welpen kaufen? Diesen!<br><br>-Possessivpronomen = Zeigen den Besitz an, werden außerdem dekliniert und passen die jeweilige Endung an das zugehörige Nomen an.<br>z. B : Das ist mein Freund!; Wo sind deine Schuhe?<br><br>-Relativpronomen = Leiten Relativsätze ein. Ein Relativsatz gibt zusätzliche Informationen, ohne dass ein neuer Satz begonnen wird. Relativsätze stehen stets in Kommas.<br>z. B : Ich mag das Buch, das ich gerade lese; Die Frau, die aus Hamburg kam.<br><br>-Interrogativpronomen = Ersetzen in einem Fragesatz das Nomen, nach dem in diesem gefragt wird. Werden demzufolge mit wer, was, wem, wen, wessen. Weiterhin zählen welcher und was für ein dazu, die das Nomen ersetzen oder begleiten und dekliniert werden.<br>z. B : Welcher (Hund) gehört dir?; Wer ist verantwortlich?<br><br>-Indefinitpronomen = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikel auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>6. Numerale<br>Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. Das Numeral ist zumeist der Begleiter des Nomens, das Zahlwort bezieht sich demnach direkt auf dieses. Man unterscheidet Kardinal-, Ordinal-, Bruchzahlen und Multiplikationswörter.<br><br>Bestimmte Numeralien benennen eine ganz konkrete Zahl (eins, zwei, drei, der erste der zweite), wohingegen unbestimmte Numeralien nicht durch Ziffern angegeben können, aber dennoch eine Menge meinen (alle, beide, einige, genug, kein).<br><br>-Kardinalzahlen: eins, zwei, drei, zehn, …<br>-Ordinalzahlen: 1., 2., 3., 4.; erste, zweite, dritte, …<br>-Bruchzahlen: ein halb, eineinhalb, ein Viertel, vier Achtel, …<br>-Multiplikationswörter: einfach, zweifach, doppelt, dreifach, …<br><br>7. Adverb<br>Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen.<br>z. B : Der Kämpfer ist ziemlich mutig<br><br>Im obigen Beispiel wird das Wort ziemlich auf das Adjektiv mutig bezogen und beschreibt es somit ein wenig näher. Genau das ist die Aufgabe des Adverbs, eine andere Wortart näher zu beschreiben und die näheren Umstände zu klären. Deshalb wird die Wortart auch als Umstandswort bezeichnet. Man unterscheidet vier verschiedene Formen des Adverbs: Lokaladverb, Temporaladverb, Modaladverb, Kausaladverb.<br><br>8. Präposition<br>Präpositionen gehören zu den nicht flektierbaren Wortarten, sind also unveränderlich. Die Präposition zeigt, in welchem Verhältnis Personen, Dinge oder Vorgänge zueinander stehen. Deshalb werden sie auch als Verhältniswörter bezeichnet. Präpositionen können verschiedene Arten des Verhältnisses anzeigen. Sie sind lokal (Ort), temporal (Zeit), kausal (Grund) oder modal (Art und Weise) sein.<br>z. B : Die Frau sitzt im Auto.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Wort im eine Präposition. Es beschreibt nämlich, in welchem Verhältnis die Frau und das Auto zueinander stehen. Die Frau sitzt nicht auf oder unter dem Auto, sondern im Auto. Das das Beispiel den Ort kennzeichnet, an dem sich die Frau aufhält, ist dies eine lokale Präposition.<br><br>-lokal: an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, im, in, …<br>-temporal: binnen, gegen, nach, seit, um, …<br>-kausal: anstatt, auf, ausschließlich, außer, gemäß, ohne, …<br>-modal: angesichts, anlässlich, dank, für, infolge, …<br><br>9. Konjunktion<br>Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden. Deshalb werden sie auch als Bindewörter bezeichnet. Da sich Konjunktionen je nach Satzverbindung unterscheiden, gibt es zwei mögliche Formen: die nebenordnende und die unterordnende Konjunktion.<br><br>Nebenordnende Konjunktionen haben die Aufgabe, gleichrangige Sätze (Hauptsatz und Hauptsatz; Nebensatz und Nebensatz) miteinander zu verbinden. Unterordnende Konjunktionen verbinden den Hauptsatz mit einem Nebensatz, somit wird ein untergeordneter Satz mit einem übergeordneten verbunden (vgl. Satzgefüge).<br><br>-NK: Er ist alt, aber er ist noch sehr attraktiv.<br>-UK: Ich war 5, als ich rechnen konnte.<br>-Konjunktionen: und, sowie, sowohl – als auch, auch, außerdem, desgleichen, ebenfalls, ferner, schließlich, zuerst, zuletzt, einerseits – andererseits, weder – noch, entweder – oder, oder, aber, allein, nur, sondern, jedoch, wohingegen, sofern, soweit, während, nachdem, seitdem, bis, …<br><br>10. Interjektion<br>Interjektionen gehören zu den Wortarten, die nicht flektierbar sind. Sie werden also nicht konjugiert oder dekliniert. Die Interjektion ist eine Art Zwischenruf oder Laut und sind nicht wirklich in die Struktur eines Satzes eingepflegt. Sie wird auch als Empfindungswort, Ausdruckswort und Ausrufewort<br>z. B : Igitt! Die Suppe schmeckt fürchterlich. Pfui!<br><br>Im obigen Beispiel finden sich gleich zwei Interjektionen: nämlich die Wörter Pfui und Igitt. Beide sind im Eigentlichen nur Ausrufe oder auch Laute, die eine Empfindung zum Ausdruck bringen. Die Bedeutung einer Interjektion hängt oftmals von der Intonation, also der Betonung ab. Das Wort hey kann beispielsweise ganz unterschiedliche Bedeutungen aufweisen, wenn es anders betont wird.<br>-Weitere Beispiele: ach, aha, oh, au, bäh, igitt, huch, hurra, hoppla, nanu, oha, o lala, pfui, tja, ups, wow, dong, klong, ratsch, hui, peng, boing, rums, blub-blub, schnipp, hatschi, tja, na ja, mhm, …</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:49:39 UTC</pubDate>
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         <title>Diajeng Wuri Aryati</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:51:08 UTC</pubDate>
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         <title>Diajeng Wuri Aryati</title>
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         <description><![CDATA[Wortarten sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System basieren.
Gross Harro  (1988:50) Für  die  deutsche  Grammatik  blieben  die  10  Wortarten  der traditionellen  Grammatik  mit  ihren  lateinischen  Termini  bis  zur  Mitte  unseres Jahrhunderts unangefochten. Das sind :
1.	Das Nomen
Contoh : der Hund, das Gute, die Mutter,die Kinder usw.
2.	Das Verb
Contoh : lesen, kochen, spielen, mӧgen, schlafen, lernen, essen,schreiben usw. Bentuk Verben bisa berubah atau dikonjugasikan dengan Subjekt.
3.	Das Adjektiv
Contoh : Das gute Essen, einen gesunden Magen, schӧn, elegant, klug, neu, schlecht, teuer usw.
4.	Das Pronomen
Contoh : ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, Sie.
5.	Das Adverb
Contoh : hier, links, heute, immer, laut, gern usw.
6.	Die Numerale
Contoh : eins, zwei, drei, alle, ein paar, verschiedene, hundert, der erste.
7.	Die Konjungtion
Contoh : oder, aber, auch, als, dass, und, weil, wenn, deshalb usw.
8.	Die Prӓposition
Contoh : durch, für, ohne, gegen, trotz, aus usw.
9.	Das Determinator (Kata Sandang)
Contoh : der, die, das, ein, eine.
10.	Die Interjektion (Kata Seru)
Contoh : ah!, oh!, pfui!, haha!, uuups!, hurra!
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         <pubDate>2020-09-22 01:51:17 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Farelia Shava Kamila / 190241610816</title>
         <author>fareliashava</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Solche Wörter können unterschiedliche Formen annehmen und sind veränderlich, weshalb der Wortstamm wechselhaft ist. Ist ein Wort allerdings nicht flektierbar, bleibt es gleich und verändert sich nie. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar; Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen nicht.<br><br>Übersicht der Wortarten<br>1. Verben<br>Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben, wobei es durchaus Mischformen gibt. Bezüglich ihrer Verwendung unterscheiden wir in Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.<br>z. B : Klaus liest ein Buch.<br><br>Im obigen Beispielsatz ist das Verb liest. Liest ist die 3. Person Singular des Verbes lesen. Das Verb gibt hierbei an, was jemand tut, woran es sich grundsätzlich auch erkennen lässt. Verben sind außerdem flektierbar, also veränderlich, was bedeutet, dass sie sich konjugieren lassen.<br><br>Konjugieren meint, dass sich der Wortstamm der Wortart verändern lässt oder Affixe angehängt werden, um das Verb den jeweiligen Satzteilen anzupassen oder besondere Eigenschaften des Satzes auszudrücken. Wird das Verb nicht konjugiert, handelt es sich um den Infinitiv des Verbes.<br><br>Bei starken Verben ändert sich der Stammvokal mitunter allerdings. Sie tragen im Präteritum, teilweise auch im Partizip II, einen anderen Stammvokal als im Infinitiv. Diese Änderung ist nicht regelmäßig, weshalb sie auch als unregelmäßige Verben bezeichnet werden.<br><br>*Vollverben, Hilfsverben, Modalverben<br>-Vollverben können allein das Prädikat in einem Satz bilden. Sie stehen den Hilfsverben und Modalverben gegenüber, die nur zusammen mit anderen Verben das Satzglied des Prädikates bilden können.<br>z. B : Jonas fährt Fahrrad.<br><br>-Hilfsverben sind Verben, die in der Kombination mit einem Vollverb bestimmte grammatikalische Merkmale ausdrücken können, beispielsweise Tempus oder Modus. Im Deutschen gibt es die Hilfsverben sein, haben und werden, die verschiedene grammatikalische Konstruktionen erlauben.<br>z. B :Am Abend hatte es noch geregenet.<br><br>-Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Diese Modalbverben ermöglichen es, den Inhalt einer Aussage zu verändern. Es ist nämlich ein enorme großer Unterschied, ob eine Person etwas machen will oder muss.<br>z. B : Ich will Müsli essen.<br>Ich muss Müsli essen.<br><br>2. Nomen (Substantive)<br>Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet. Nomen werden dekliniert und sind demzufolge flektierbar. Außerdem lassen sie sich in konkrete (das Haus, der Baum) und abstrakte (der Mut, das Glück) Nomen unterscheiden.<br>z. B : Der Hund frisst einen Knochen.<br><br>Dieser Beispielsatz beinhaltet zwei Nomen: Hund und Knochen. Beide Begriffe sind im weitesten Sinne Dinge und werden außerdem großgeschrieben. Weiterhin zeichnen sie sich durch einen Artikel aus (der, einen). Ein solcher Artikel erfüllt bei dieser Wortart eine wesentliche Funktion: er kennzeichnet Genus (grammatisches Geschlecht), Numerus (Einzahl, Mehrzahl) und Kasus (Fall).<br><br>3. Artikel<br>Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv) gebraucht wird. Außerdem hat er keine eigentliche inhaltliche Bedeutung, sondern beschreibt das Nomen näher. Da Nomen flektierbar sind und sich ihr Begleiter stets daran anpassen muss, sind Artikel ebenfalls flektierbar: Artikel können demzufolge dekliniert werden.<br>z. B : Er liest ein Buch<br><br>Das obige Beispiel beinhaltet einen unbestimmten Artikel (ein). und begleitet im Beispielsatz das Nomen (Buch). Die Artikel werden in bestimmte Artikel, unbestimmte Artikel, Demonstrativartikel (hinweisende Artikel), Possessivartikel (besitzanzeigender Artikel), Indefinitartikel sowie Interrogativartikel und Nullartikel unterteilt.<br><br>-bestimmter Artikel = Meint ein bestimmtes Ding aus einer Menge von Dingen und hebt es hervor.<br>z. B : Ich brauche das Auto; Ich suche die Frau fürs Leben.<br><br>-unbestimmter Artikel = Bezeichnet ein beliebiges Ding aus der Menge.<br> z. B : Ich brauche ein Auto; Ich suche eine Frau fürs Leben.<br><br>-Demonstrativartikel = Begleitet zumeist ein Nomen, das tatsächlich sichtbar ist.<br>z. B : Ich brauche jenes Auto; Ich suche diese Frau.<br> <br>-Possessivartikel = Zeigt an, wie es um die Besitzverhältnisse steht.<br>z. B : Ich brauche dein Auto; Ich suche meine Frau.<br><br>-Indefinitartikel = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikels auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>-Nullartikel = Einige Nomen verlangen im Satz keinen Artikel, dieser entfällt dann.<br>z. B : Ich träume von Geld und Macht; Ich spiele Klavier.<br><br>4. Adjektive<br>Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. Deshalb werden Adjektive auch als Eigenschaftswörter bezeichnet. Sie werden kleingeschrieben und sind flektierbar. Sie können unterschiedlich gebraucht werden.<br>z. B : Klaus liest ein schönes Buch.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Buch, welches Klaus liest schön. Schön ist die Eigenschaft des Nomens Buch. Die Wortart gibt also an, wie das Buch ist und welchen Zustand es hat. In diesem Fall wird das Adjektiv attributiv verwendet. Adjektive können attributiv, prädikativ und nominalisiert verwendet werden.<br>-attributiv: Ein schöner Mann.<br>-prädikativ: Der Mann ist schön.<br>-nominalisiert: Der Schönste steht dort hinten!<br><br>Attributiv meint, dass das Adjektiv unmittelbar vor dem Nomen steht. Dabei muss es an den Kasus (Fall) und Numerus (Zahl) des Nomens angepasst werden. Prädikativ meint, dass das Adjektiv nicht zu einem Nomen gehört, sondern zu einem Verb. Dabei behält das Adjektiv stets seine Grundform. Nominalisiert meint, dass das Adjektiv wie ein Nomen gebraucht wird. Hierbei schreibt man es groß und behandelt es wie ein Nomen.<br><br>Außerdem ist diese Wortart steigerbar. Im Deutschen gibt es drei Steigerungsformen des Adjektivs: den Positiv, Komparativ, Superlativ. In anderen Sprachen gibt es teils fünf Formen der Komparation.<br><br>5. Pronomen<br>Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden.<br><br>-Personalpronomen = Können ein Nomen, das bereits gesetzt wurde, ersetzen, über uns selbst sprechen oder aber eine andere Person ansprechen. Weiterhin sind sie deklinierbar.<br>z. B : Ich habe einen Hund. Er ist sehr schön.<br><br>-Reflexivpronomen = Meinen die Pronomen mich/mir, dich/dir, uns, euch, sich. Sie werden mit reziproken und reflexiven Verben gebraucht und beziehen sich oft auf das Subjekt des Satzes.<br>z. B : Ich liebe mich!; Ich wasche mir die Füße.<br><br>-Demonstrativpronomen = Könnnen auf etwas hinweisen und es so hervorheben. Zumeist können die Dinge, die benannt werden, tatsächlich mit dem Finger gezeigt werden.<br>z. B : Möchtest du diesen oder jenen Welpen kaufen? Diesen!<br><br>-Possessivpronomen = Zeigen den Besitz an, werden außerdem dekliniert und passen die jeweilige Endung an das zugehörige Nomen an.<br>z. B : Das ist mein Freund!; Wo sind deine Schuhe?<br><br>-Relativpronomen = Leiten Relativsätze ein. Ein Relativsatz gibt zusätzliche Informationen, ohne dass ein neuer Satz begonnen wird. Relativsätze stehen stets in Kommas.<br>z. B : Ich mag das Buch, das ich gerade lese; Die Frau, die aus Hamburg kam.<br><br>-Interrogativpronomen = Ersetzen in einem Fragesatz das Nomen, nach dem in diesem gefragt wird. Werden demzufolge mit wer, was, wem, wen, wessen. Weiterhin zählen welcher und was für ein dazu, die das Nomen ersetzen oder begleiten und dekliniert werden.<br>z. B : Welcher (Hund) gehört dir?; Wer ist verantwortlich?<br><br>-Indefinitpronomen = Indefinitpronomen können in Form eines Pronomens oder eines Artikel auftreten. Dann werden sie Indefinitartikel genannt. Sie dienen der Angabe einer unbestimmten Anzahl. Sie werden genutzt, wenn etwas verallgemeinert und nicht konkret benannt wird.<br>z. B : Jeder Mensch braucht Liebe; Manche Fragen sind sinnlos.<br><br>6. Numerale<br>Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. Das Numeral ist zumeist der Begleiter des Nomens, das Zahlwort bezieht sich demnach direkt auf dieses. Man unterscheidet Kardinal-, Ordinal-, Bruchzahlen und Multiplikationswörter.<br><br>Bestimmte Numeralien benennen eine ganz konkrete Zahl (eins, zwei, drei, der erste der zweite), wohingegen unbestimmte Numeralien nicht durch Ziffern angegeben können, aber dennoch eine Menge meinen (alle, beide, einige, genug, kein).<br><br>-Kardinalzahlen: eins, zwei, drei, zehn, …<br>-Ordinalzahlen: 1., 2., 3., 4.; erste, zweite, dritte, …<br>-Bruchzahlen: ein halb, eineinhalb, ein Viertel, vier Achtel, …<br>-Multiplikationswörter: einfach, zweifach, doppelt, dreifach, …<br><br>7. Adverb<br>Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen.<br>z. B : Der Kämpfer ist ziemlich mutig<br><br>Im obigen Beispiel wird das Wort ziemlich auf das Adjektiv mutig bezogen und beschreibt es somit ein wenig näher. Genau das ist die Aufgabe des Adverbs, eine andere Wortart näher zu beschreiben und die näheren Umstände zu klären. Deshalb wird die Wortart auch als Umstandswort bezeichnet. Man unterscheidet vier verschiedene Formen des Adverbs: Lokaladverb, Temporaladverb, Modaladverb, Kausaladverb.<br><br>8. Präposition<br>Präpositionen gehören zu den nicht flektierbaren Wortarten, sind also unveränderlich. Die Präposition zeigt, in welchem Verhältnis Personen, Dinge oder Vorgänge zueinander stehen. Deshalb werden sie auch als Verhältniswörter bezeichnet. Präpositionen können verschiedene Arten des Verhältnisses anzeigen. Sie sind lokal (Ort), temporal (Zeit), kausal (Grund) oder modal (Art und Weise) sein.<br>z. B : Die Frau sitzt im Auto.<br><br>Im obigen Beispiel ist das Wort im eine Präposition. Es beschreibt nämlich, in welchem Verhältnis die Frau und das Auto zueinander stehen. Die Frau sitzt nicht auf oder unter dem Auto, sondern im Auto. Das das Beispiel den Ort kennzeichnet, an dem sich die Frau aufhält, ist dies eine lokale Präposition.<br><br>-lokal: an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, im, in, …<br>-temporal: binnen, gegen, nach, seit, um, …<br>-kausal: anstatt, auf, ausschließlich, außer, gemäß, ohne, …<br>-modal: angesichts, anlässlich, dank, für, infolge, …<br><br>9. Konjunktion<br>Die Konjunktionen gehören ebenso zu den nicht flektierbaren Wortarten. Konjunktionen haben die Aufgabe, Sätze und Satzteile miteinander zu verbinden. Deshalb werden sie auch als Bindewörter bezeichnet. Da sich Konjunktionen je nach Satzverbindung unterscheiden, gibt es zwei mögliche Formen: die nebenordnende und die unterordnende Konjunktion.<br><br>Nebenordnende Konjunktionen haben die Aufgabe, gleichrangige Sätze (Hauptsatz und Hauptsatz; Nebensatz und Nebensatz) miteinander zu verbinden. Unterordnende Konjunktionen verbinden den Hauptsatz mit einem Nebensatz, somit wird ein untergeordneter Satz mit einem übergeordneten verbunden (vgl. Satzgefüge).<br><br>-NK: Er ist alt, aber er ist noch sehr attraktiv.<br>-UK: Ich war 5, als ich rechnen konnte.<br>-Konjunktionen: und, sowie, sowohl – als auch, auch, außerdem, desgleichen, ebenfalls, ferner, schließlich, zuerst, zuletzt, einerseits – andererseits, weder – noch, entweder – oder, oder, aber, allein, nur, sondern, jedoch, wohingegen, sofern, soweit, während, nachdem, seitdem, bis, …<br><br>10. Interjektion<br>Interjektionen gehören zu den Wortarten, die nicht flektierbar sind. Sie werden also nicht konjugiert oder dekliniert. Die Interjektion ist eine Art Zwischenruf oder Laut und sind nicht wirklich in die Struktur eines Satzes eingepflegt. Sie wird auch als Empfindungswort, Ausdruckswort und Ausrufewort<br>z. B : Igitt! Die Suppe schmeckt fürchterlich. Pfui!<br><br>Im obigen Beispiel finden sich gleich zwei Interjektionen: nämlich die Wörter Pfui und Igitt. Beide sind im Eigentlichen nur Ausrufe oder auch Laute, die eine Empfindung zum Ausdruck bringen. Die Bedeutung einer Interjektion hängt oftmals von der Intonation, also der Betonung ab. Das Wort hey kann beispielsweise ganz unterschiedliche Bedeutungen aufweisen, wenn es anders betont wird.<br>-Weitere Beispiele: ach, aha, oh, au, bäh, igitt, huch, hurra, hoppla, nanu, oha, o lala, pfui, tja, ups, wow, dong, klong, ratsch, hui, peng, boing, rums, blub-blub, schnipp, hatschi, tja, na ja, mhm, …</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 01:54:07 UTC</pubDate>
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         <title>Caecelia Sherina (190241610832)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766586264</link>
         <description><![CDATA[<div>Caecelia Sherina (190241610832)<br>■Kelas Kata atau Part of Speech atau Wortarten adalah jenis-jenis kata yang merangkai satu kalimat menjadi padu dan memberikan pemahaman pada pembaca. <br><br>■Kelas kata dibagi menjadi berbagai jenis.<br><br>Jenis – jenis tersebut yaitu <br><br><strong>1. Noun/Nomen/Kata Benda</strong> <br>Nouns denote people, places, things, animals, or ideas.<br>■Zum Beispiel : Der Vater, Das Brot, Die Kleidung<br><br><strong>2. Adjecktive/Adjektive/ Kata Sifat</strong><br>Menjelaskan ciri-ciri yang melekat pada suatu benda<br>■Zum Beispiel : grün, gelb, klein, salzig, glücklich<br><br><strong>3. Verb/Verben/Kata Kerja</strong> <br>Verbs convey actions, occurance, or states of being<br>■Zum Beispiel : spielen, hören, warten, essen<br><br><strong>4. Pronoun/Pronomen/Kata Ganti</strong> <br>Pronouns act as substitutes for nouns (or noun phrases) already understood by the context of the conversation. Like nouns they can serve as the subject of a clause or the object of a verb or preposition.<br>■Zum Beispiel : dich , dir,  wir, uns , er , es<br><br><strong>5. Adverb/Adverbien/Kata Keterangan <br></strong>menjelaskan informasi tambahan mengenai verb yang dilakukan. Typically they answer questions like based on when, where, how, in what way, and to what extent. <br>■Zum Beispiel : halb, in Richtung, dort, da, hoch, geradeaus, hier<br><br><strong>6. Preposition/ Wechselpräpositionen/Preposisi </strong>Prepositions express spatial, temporal or conceptual relations relations between two objects. <br>■Zum Beispiel : für, auf, an, durch, gegen, entlang, mit, neben<br><br><strong>7. Conjunction/Konjunktionen/Kata Hubung </strong>Conjunctions connect other words, phrases, clauses, and sentences. <br>■ Zum Beispiel :  <br>¤ ADUOS (Aber, Denn, Und, Oder, Sondern) 》Es regnet heute, aber ich gehe zur Schule.<br>¤ Selain ADUOS (trotzdem, deshalb, dann, danach) 》Berliana lernt Deutsch erst 1 Monat, trotzdem kann sie gut Deutsch sprechen<br><br><strong>8. Interjections/Einwürfe/Kata Seru</strong><br>Also called exclamations, interjections are words or phrases that express emotion (wow), sentiment (yuck) or mental state<br>■Zum Beispiel : <br>Ach! (Ach, lass mich!) , Oje! (Oje! jetzt habe ich den Kaffee verschüttet),  <br>Huhu! (Huhu!, es ist so kalt!)<br><br><strong>9. Articles/Artikel </strong><br>Articles are a type of determiner used to indicate the type of reference being made to a noun. In English, the articles are "the", "a" and in certain contexts "some".<br>■Zum Beispiel : der, die, das, ein, einer, einem, einen <br><br><strong>10. Contractions/Schmelzwörter/Peleburan Kata</strong><br>Contractions are shortened versions of words or word groups created by the omission of a sound or letters. These words often serve to maintain a more flowing pronunciation of the language.<br>■Zum Beispiel : <br>~ zu (Präposition) + dem/einem (bestimmter oder unbestimmter Artikel) 》 zum <br>~ zu + der/einer 》  zur<br><br><strong>11. Numerals/Zahlwörter/Penomoran</strong><br>Numerals are a type of determiner that convey numbers. They can be cardinal (one, two, etc.), ordinal (first, second, etc), multiplicative (once, twice, etc.)<br>■Zum Beispiel : <br>Eins, Erster<br>Zwei, Zweiter<br>Drei, Dritter</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:03:35 UTC</pubDate>
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         <title>WORTARTEN-Rount Maulero</title>
         <author>rountmaulero09</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766607140</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten oder Wortklasse sind eine Moeglichkeit, die einzelnen Woerter einer Sprache zu kategorisieren. Fuer die deutsche Grammatik blieben die 10 Wortarten. Wir koennen zwischen veraenderlichen (flektierbar) und unveraenderlichen (nicht flektierbar) Wortarten unterschieden. In 'flektierbar' gibt es deklinierbare Wortarten und konjugierbare Wortarten. Ausser 'flektierbar' gibt es auch 'nicht flektierbar'. Das sind:<br><br></div><div>A.    Flektierbar</div><div>Ø  Deklinierbar</div><div>1.      Nomen : Die Tasche, das Buch, die Mutter.</div><div>2.      Artikel : der, einer, das.</div><div>3.      Adjektiv : schoen, gut, gross.</div><div>4.      Pronomen : meine, ich, mich.<br><br></div><div>Ø  Konjugierbar</div><div>1.      Verb : essen, gehen, schlafen.<br><br></div><div>B.     Nicht Flektierbar</div><div>1.      Adverb : gern, heute, abend.</div><div>2.      Praeposition : auf, hinter, in.</div><div>3.      Numerale : eins, zwie, zehn.</div><div>4.      Konjunktion : aber, und, oder.</div><div>5.      Interjektion : aha, autsch, huch.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:11:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Dia Erwina (190241610807)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766657058</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Wortarten sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren, basieren auf Form, Funktion und Bedeutung zu kategorisieren.<br>Im deutschen sind flektierbare und nicht flektierbare.<br>1. Flektierbare<br>     Es gibt 2 Arten : <br>     a. Konjugierbare =&gt; Verben<br>                Beispiel : machen, lesen, essen, usw.<br>     b. Dekliniebar =&gt; Nomen (das Haus, der Baum, usw.), Artikel (der, die, das, ein, eine),  Pronomen (er, sie, es,usw.), Numerale (eins, zwei, drei, usw.), Adjektiv (schön, gut, nett,usw)<br>     <br>2. Nicht flektierbare<br>     Es gibt Adverb, Präposition (an, auf,aus,usw.), Konjunktion (aber, deshalb, nachdem,usw.), und Interjektion (ach, aha, ou, hurra,usw.).<br>     <br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-09-22 02:30:39 UTC</pubDate>
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         <title>Dia Erwina (190241610807)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766669405</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Wortarten sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren, basieren auf Form, Funktion und Bedeutung zu kategorisieren.<br>Im deutschen sind flektierbare und nicht flektierbare.<br>1. Flektierbare<br>     Es gibt 2 Arten : <br>     a. Konjugierbare =&gt; Verben<br>                Beispiel : machen, lesen, essen, usw.<br>     b. Dekliniebar =&gt; Nomen (das Haus, der Baum, usw.), Artikel (der, die, das, ein, eine),  Pronomen (er, sie, es,usw.), Numerale (eins, zwei, drei, usw.), Adjektiv (schön, gut, nett,usw)<br>     <br>2. Nicht flektierbare<br>     Es gibt Adverb, Präposition (an, auf,aus,usw.), Konjunktion (aber, deshalb, nachdem,usw.), und Interjektion (ach, aha, ou, hurra,usw.).<br>     <br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-09-22 02:35:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Wortarten</title>
         <author>avitsania</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766671454</link>
         <description><![CDATA[<div>Baiq Tsania Avi Salwa Issabella<br>190241610806<br><br>Basierend auf Wikipedia, Wortart,-en ist eine Klasse von Wörtern einer Sprache aufgrund gemeinsamer grammatischer Merkmale.<br>Man teilt Wortarten in zwei Hälften ein, nämlich flektierbaren und nicht flektierbaren Wortarten.<br><br>&gt; Die flektierbaren Wortarten kann man verändern oder beugen. Diese kann man auch noch einmal in die Unterarten deklinierbare und konjugierbare Wortarten einteilen:<br><br>[Konjugierbar]<br>Allein Verben sind konjugierbar. Konjugieren bedeutet, dass wir die Verben in die verschiedenen Personalformen setzen und sie so an ihr Bezugswort anpassen.<br>z.B : ich singe - du singst - er/sie/es singt - wir singen - ihr singt - Sie/sie singen.<br><br>[Deklinierbar]<br>Dekliniert werden können die restlichen flektierbaren Wortarten. Hierzu gehören Nomen, Artikel, Pronomen, Adjektive und Numerale.<br>z.B:<br>1. Nomen : s Fenster, e Tür, r Tisch.<br>2. Artikel : der, die, das, ein, eine, ein<br>3. Pronomen<br>    • Personalpro. (ich, du, er/sie/es)<br>    • Possesivpro. (mein, dein, sein)<br>    • Reflexivpro. (mich, dich, sich)<br>    • Demonstrativpro. (diese, dieser, dieses)<br>    • Relativpro. (der, die, das)<br>    • Interrogativpro. (wo? wer? wie?)<br>    • Indefinitpro. (einer/e/s, jemand, niemand)<br>4. Adjektive : gut, nett, billig, schwer<br>5. Numerale : eins, zwei, drei, erste, zweit<br><br>&gt; Die (nicht) flektierbaren Wortarten kann man nicht verändern oder beugen.<br>z.B:<br>1. Adverb : heute, täglich, dort<br>2. Präposition : in, unter, gegen, hinter<br>3. Konjuktion : oder, und, aber<br>4. Interjektion : Aua, autsch, mist, ach so<br>5. Partikel : Ja, nein, wohl, ziemlich<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:36:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rindang Faricha Putri (190241610830)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766676375</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortart oder lexikalische Kategorie versteht man die Klasse von Wörtern einer Sprache aufgrund der Zuordnung nach gemeinsamen grammatischen Merkmalen. Wörter können insbesondere nach ihrer Bedeutung (semantisch), nach ihrer Form (morphologisch) oder nach ihrer Verwendung im Satz (syntaktisch) eingeteilt werden (grammatische Kategorie). Die Kriterien werden einzeln oder miteinander kombiniert verwendet. Entsprechend gibt es sehr unterschiedliche Wortartenlehren. Welche Wortarten es gibt, ist abhängig von der zugrunde gelegten Theorie und von der zu beschreibenden Sprache.<br><br>1. Das Nomen <br>Nomen nennen wir auch Substantive oder Hauptwörter. Beispiel :<br>Der Baum in dem Garten meines Nachbarn hat viele Äpfel.<br>2. Der Artikel <br>Die Artikel nennen wir häufig auch Begleiter, weil sie Nomen (Substantive/Hauptwörter) begleiten. Beispiel :<br>Der Mann.<br>Die Frau.<br>Das Haus.<br>Artikel können wir in bestimmte (der, die, das) und unbestimmte Artikel (einer, eine, ein) einteilen.<br>3. Das Pronomen <br>Wir nennen Pronomen auch Fürwörter. Beispiel :<br>Mike geht gerne zur Schule. Er ist in der sechsten Klasse.<br>4. Das Adjektiv<br>Adjektive nennen wir auch Eigenschaftswörter, denn sie geben eine Eigenschaft an. Das heißt, sie drücken aus, wie etwas ist und dienen dazu, zusätzliche Informationen über das Nomen zu geben, auf welches sie sich beziehen. Biespiel : <br>Das Haus ist groß.<br>5. Das Verb<br>Die Verben sind der wichtigste Baustein eines Satzes, denn sie bilden das Prädikat. Beispiel :<br>Tim geht zur Schule.<br>6. Die Präposition<br>Präpositionen bestimmen ein Verhältnis und werden daher auch Verhältniswörter genannt. Sie sind unveränderlich und werden immer klein geschrieben. Beispiel : <br>Der See hinter dem Haus.<br>7. Das Adverb<br>Ein Adverb sagt aus, unter welchen Umständen etwas geschieht. Daher wird es auch Umstandswort genannt. Beispiel : <br>Heute ist mein erster Schultag in der neuen Schule.<br>8. Das Numerale<br>Die Numeralien werden auch Zahlwörter genannt. Sie geben die Anzahl, den Rang oder die Menge einer bestimmten Sache an. Beispiel : <br>Vor drei Jahren war ich noch viel kleiner.<br>9. Die Konjunktion<br>Konjunktionen haben die Eigenschaft, Wörter, Sätze und Teile von Sätzen miteinander zu verbinden. Beispiel :: <br>Weil die Sonne schien, sind wir ins Freibad gefahren. <br>10. Die Interjektion<br>Interjektionen werden auch Ausrufewörter oder Empfindungswörter genannt und kommen eher in der gesprochenen Sprache vor. Sie drücken eine Empfindung, einen Willen oder eine Haltung aus, wie zum Beispiel Freude, Nachdenken und Überraschung. Beispiel :<br>Aua, mein Fuß ist umgeknickt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:38:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766677721</link>
         <description><![CDATA[Wortart oder lexikalische Kategorie versteht man die Klasse von Wörtern einer Sprache aufgrund der Zuordnung nach gemeinsamen grammatischen Merkmalen. Wörter können insbesondere nach ihrer Bedeutung (semantisch), nach ihrer Form (morphologisch) oder nach ihrer Verwendung im Satz (syntaktisch) eingeteilt werden (grammatische Kategorie). Die Kriterien werden einzeln oder miteinander kombiniert verwendet. Entsprechend gibt es sehr unterschiedliche Wortartenlehren. Welche Wortarten es gibt, ist abhängig von der zugrunde gelegten Theorie und von der zu beschreibenden Sprache.

1. Das Nomen 
Nomen nennen wir auch Substantive oder Hauptwörter. Beispiel :
Der Baum in dem Garten meines Nachbarn hat viele Äpfel.
2. Der Artikel 
Die Artikel nennen wir häufig auch Begleiter, weil sie Nomen (Substantive/Hauptwörter) begleiten. Beispiel :
Der Mann.
Die Frau.
Das Haus.
Artikel können wir in bestimmte (der, die, das) und unbestimmte Artikel (einer, eine, ein) einteilen.
3. Das Pronomen 
Wir nennen Pronomen auch Fürwörter. Beispiel :
Mike geht gerne zur Schule. Er ist in der sechsten Klasse.
4. Das Adjektiv
Adjektive nennen wir auch Eigenschaftswörter, denn sie geben eine Eigenschaft an. Das heißt, sie drücken aus, wie etwas ist und dienen dazu, zusätzliche Informationen über das Nomen zu geben, auf welches sie sich beziehen. Biespiel : 
Das Haus ist groß.
5. Das Verb
Die Verben sind der wichtigste Baustein eines Satzes, denn sie bilden das Prädikat. Beispiel :
Tim geht zur Schule.
6. Die Präposition
Präpositionen bestimmen ein Verhältnis und werden daher auch Verhältniswörter genannt. Sie sind unveränderlich und werden immer klein geschrieben. Beispiel : 
Der See hinter dem Haus.
7. Das Adverb
Ein Adverb sagt aus, unter welchen Umständen etwas geschieht. Daher wird es auch Umstandswort genannt. Beispiel : 
Heute ist mein erster Schultag in der neuen Schule.
8. Das Numerale
Die Numeralien werden auch Zahlwörter genannt. Sie geben die Anzahl, den Rang oder die Menge einer bestimmten Sache an. Beispiel : 
Vor drei Jahren war ich noch viel kleiner.
9. Die Konjunktion
Konjunktionen haben die Eigenschaft, Wörter, Sätze und Teile von Sätzen miteinander zu verbinden. Beispiel :: 
Weil die Sonne schien, sind wir ins Freibad gefahren. 
10. Die Interjektion
Interjektionen werden auch Ausrufewörter oder Empfindungswörter genannt und kommen eher in der gesprochenen Sprache vor. Sie drücken eine Empfindung, einen Willen oder eine Haltung aus, wie zum Beispiel Freude, Nachdenken und Überraschung. Beispiel :
Aua, mein Fuß ist umgeknickt.]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:39:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fatimah Azzahra Sekar</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766690903</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf Deutsch, Wortklassen sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System basieren.<br><br>Auf Englisch,  a category to which a word is assigned in accordance with its syntactic functions. In English the main parts of speech are noun, pronoun, adjective, determiner, verb, adverb, preposition, conjunction, and interjection.<br><br>Auf Indonesisch, kelas kata adalah golongan kata dalam satuan bahasa berdasarkan kategori bentuk, fungsi, dan makna dalam sistem gramatikal.  Untuk menyusun kalimat yang baik dan benar dengan berdasarkan pola-pola kalimat baku pemakai bahasa  haruslah mengenal jenis dan fungsi kelas kata terlebih dahulu agar tidak terjadi kesalahan.<br><br>Arten von Wortklassen in Deutsch und Bespielen:<br><br>1.Verb <br>Verben sind Wörter / Wortgruppen, die verwendet werden, um eine Handlung, ein Ereignis, ein Ereignis, eine Existenz, eine Erfahrung, einen Zustand und eine Beziehung zwischen zwei Dingen zu gehören. <br> z.B : des Wortes kochen im Satz "Mutter kocht Suppe zum Abendessen".<br><br>2. Nomen (Substantive)<br>Substantive sind Wörter oder Wortgruppen, die einen Namen darstellen.  Substantive sind Namen von Menschen, Tieren, Orten, Dingen, Aktivitäten, Attributen, Ideen.  Die Grundfunktion eines Substantivs besteht darin, etwas zu benennen (eine Person, einen Ort, ein Objekt, eine Idee, ein Tier, eine Natur oder eine Handlung). <br>z.B : Lisa ist nicht zur Schule gegangen, weil sie krank war.<br><br>3. Pronomen <br>Pronomen sind Wörter, die als Substantive oder Nominalphrasen verwendet werden. Pronomen bezeichnen Personen oder Dinge, ohne den wirklichen Namen der Person oder Sache anzugeben / zu erwähnen. Pronomen nehmen die Position eines Substantivs ein und funktionieren wie Substantive. <br>z.B:  Die Luft hier war wärmer als gewöhnlich.<br><br>4. Numeralia<br>Numeralia ist ein Wort (eine Phrase), das eine Zahl oder Menge bezeichnet; Zahlenwörter. In sprachlicher Hinsicht gibt Numeralia an, dass eine Aktion mehrmals ausgeführt wird, beispielsweise einmal, zweimal usw.<br>z.B: Mein Vater kauft ein Kilogramm Rindfleisch.<br><br>5. Adjektiv<br>Adjektive oder Adjektive sind Wörter, die verwendet werden, um ein Substantiv oder Pronomen zu beschreiben, einzuschränken, Eigenschaften zu verleihen und Bedeutung zu verleihen.<br>z.B: Shinta ist ein schönes und freundliches Mädchen.<br><br>6. Adverbien<br>Adverbien oder Adverbien sind Wörter, die verwendet werden, um ein Verb, ein anderes Adverb oder einen ganzen Satz einzuschränken und mehr Informationen darüber bereitzustellen. Oder ein Wort, das beschreibt, wie, wo, wann und warum eine Aktion ausgeführt wurde oder geschah.<br>z.B: Wir spielen oft tagsüber im Park.<br><br>7. Artikel <br> ist ein Wort, das keine Bedeutung hat, sondern ein Substantiv (Substantiv) beschreibt, zum Beispiel si, sang und people. Ein Artikel kann verwendet werden, um ein Grundnomen zu begleiten, ein Nomen, das aus Verben, Pronomen oder passiven Verben besteht.<br>z.B: Ich lese ein Buch <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:44:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nur Akbar Erwinsyah Muhammad</title>
         <author>nerwinsy</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766697943</link>
         <description><![CDATA[<div>Nur Akbar Erwinsyah Muhammad - Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten.  Zu den 4 unveränderlichen Wortarten gehören Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen und Präposition. 6 Wortarten können dagegen ihre Grundform verändern. Verben werden konjugiert, Artikel, Nomen, Numerale und Pronomen werden dekliniert und Adjektive können sogar dekliniert und gesteigert werden.<br><br>Wortart Nomen : <br>- Mein <strong>Freund</strong> kauft die <strong>Tische</strong>.<br>- Das <strong>Mädchen</strong> isst viele <strong>Tomaten</strong>. <br><br>Wortart Artikel :<br>- <strong>Den</strong> Kugelschreiber bringt <strong>ein</strong> Lehrer in <strong>die</strong> Klasse.<br>- Ich helfe <strong>dem</strong> neuen Nachbarn, um Wohnung zu aufräumen.<br><br>Wortart Adjektiv : <br>- Du bist sehr <strong>schön</strong>.<br>- Das Haus sieht <strong>alt</strong> aus. <br><br>Wortart Pronomen :<br>- <strong>Ich</strong> liebe <strong>dich</strong>.<br>- <strong>Unser</strong> Auto ist schon kaputt.<br><br>Wortart Numerale : <br>- Sie hat<strong> 5</strong> Kinder. <br>- <strong>2</strong> Katzen läuft um den Baum.<br><br>Wortart Verb :<br>- Wir <strong>fahren</strong> nach Berlin.<br>- Ich <strong>brauchte</strong> einen Schlüssel.<br><br>Wortart Adverb : <br>- Komm bitte <strong>hier</strong>! <br>- <strong>Gestern</strong> ging ich zur Schule.<br><br>Wortart Präposition :<br>- Es gibt viele Geschäfte <strong>entlang</strong> den Fluss<br>- Das Buch liegt <strong>auf</strong> dem Tisch.<br><br>Wortart Konjunktion : <br>- <strong>Wenn </strong>ich einen Vortrag am Morgen habe, gehe ich immer zu spät.<br>- Ich glaube, <strong>dass</strong> es heute keinen Unterricht gibt. <br><br>Wortart Interjektion :<br>- <strong>Hurra</strong>, <strong>tja</strong>, <strong>igitt</strong>, <strong>putt-putt-putt</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:48:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hilyati Ulul Azmi (190241610801)</title>
         <author>hilyatiululazmi01</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766709274</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf Indonesisch:<br>Kelas kata adalah golongan kata dalam satuan bahasa berdasarkan kategori bentuk, fungsi, dan makna dalam sistem gramatikal.<br><br>Auf Englisch:<br>Parts of speech are groups of words in language units based on categories of form, function, and meaning in the grammatical system.<br><br>Wortarten, auch Wortklassen oder Redeteile, sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion, und Bedeutung im grammatikalischen System basieren.<br><br>Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten. <br><br>1. Flektierbar<br>Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren lässt und sich somit an den Satz anpasst. Ein Wort kann sich in unterschiedlichen Formen ändern. Die Wortarten, die in flektierbaren Kategorie, sind Verben, Nomen, Artikel, Pronomen, Numerale und Adjektive.<br><br>a. Verb<br>Verb wird auch Tunwort oder Tätigkeitswort genannt, weil sie Auskunft darüber geben, was Namenwörter (Menschen, Tiere, Pflanzen oder Dinge) gerade tun. Verben werden konjugiert.<br>z.B: lernen, spielen, fahren, usw.<br>Ich lerne Deutsch.<br><br>b. Nomen<br>Nomen wird auch Hauptwort, Substantive oder Namenwort genannt. Das Namenwort benennt Menschen, Tiere, Pflanzen, Dinge oder Gegenstände. Zu dieser Nomengruppe gehören alle materiellen Gegenstände, die man anfassen oder sehen kann. Man nennt sie deshalb auch konkrete Nomen oder Gegenstandshauptwörter. Demgegenüber stehen die abstrakten Nomen. Sie bezeichnen Nomen, die nicht materiell sind, die man folglich auch nicht anfassen oder sehen kann. Dazu gehören Gefühle, Empfindungen oder unsichtbare Dinge, wie Liebe, Hass, Mut, Angst, Hilfe, Kälte, Hitze, Fieber, Dank, Zeit, usw. <br>z.B: Apfel, Buch, Bleistift, usw.<br>Ich esse einen Apfel.<br><br>c. Artikel<br>Artikel wird auch Nomenbegleiter oder Geschlechtswort genannt. Ein Artikel hat unter anderem die Aufgabe, dem Nomen ein grammatisches Geschlecht,maskulin, feminim, oder Neutral, zuzuordenen. <br>z.B: der, die, das, den, usw.<br>der Apfel, die Lampe, das Buch<br><br>d. Pronomen<br>Pronomen wird auch Fürwort genannt und stehen anstelle eines Nomens oder eines ganzen Satzes. Es gibt neun Varianten von Pronomen. Sie sind Personalpronomen, Posessivpronomen, Demonstrativpronomen, Relativpronomen, Reflexsivepronomen, Indefinitpronomen, Pronomen ‘es’, Negationpronomen und Introgativpronomen. <br>z.B: mein, dein, unsere, usw.<br>Mein Buch ist neu. (Personalpronomen) <br><br>e. Numerale<br>Numerale wird auch Zahlwort genannt und geben an, in welcher Anzahl etwas vorkommt.<br>z.B: ein, zwei, drei, usw.<br>Ich habe zwei Kinder. <br><br>f. Adektiv<br>Adjektiv wird auch Eigenschaftswort genannt und haben die Aufgabe, Nomen und Personen näher zu beschreiben.<br>z.B: schön, neu, alt, usw.<br>Das Mädchen ist sehr schön.<br><br>2. Nicht Flektierbar<br>Nicht Flektierbar meint, dass sich die Wortart deklinieren oder konjugieren nicht lässt.Ein Wort bleibt gleich und verändert sich nicht. Die Wortarten, die in nicht flektierbaren Kategorie, sind Adverb, Präposition, Konjunktion und Interjektion.<br><br>a. Adverb<br>Adverbien sind die näheren Umstände eines einzelnen Wortes oder gleich eines ganzen Satzes bestimmen und sagt etwas über die zeitlichen, räumlichen oder logischen Umstände aus oder beschreibt, auf welche Weise etwas geschieht.<br>z.B: gestern, dort, täglich<br><br>b. Präposition<br>Die Präposition (Verhältniswort) kennzeichnet räumliche, zeitliche und logische Beziehungen zwischen Wörtern. Sie bestimmt den Kasus des folgenden Wortes.<br>z.B: an, in, auf, über, unter, usw<br>Das Buch liegt auf dem Tisch.<br><br>c. Konjunktion<br>Die Konjunktion (Bindewort) verknüpft Wörter oder Sätze.<br>z.B: oder, und, aber  etc<br>Ich kaufe ein Buch *und* einen Bleistift. <br><br>d. Interjektion<br>Interjektionen werden auch Empfindungswörter oder Ausrufewörter genannt. Sie haben die Aufgabe, Empfindungen und Gefühle, Ausrufe und Geräusche wiederzugeben. <br>z.B: ach so, ah ja, au, usw</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:53:36 UTC</pubDate>
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         <title>Idi Pangesti - 190241610840</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766712781</link>
         <description><![CDATA[<div><strong> </strong></div><div><strong>Die Frage : Was wisst ihr von den Wortarten?</strong></div><div><strong> </strong></div><div><strong>Auf Deutsch :</strong></div><div>Wortarten ist eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden.</div><div> </div><div><strong>Auf Englisch :</strong></div><div>Part of speech ist a category of words that have similar grammatical properties.</div><div> </div><div><strong>Auf Indonesisch :</strong></div><div>Kelas kata adalah golongan kata dalam satuan bahasa berdasarkan kategori bentuk, fungsi, dan makna dalam sistem gramatikal.</div><div> </div><div> </div><div>Es gibt viele verschiedene Wortarten zu unterscheiden, nämlich :</div><div><strong>1.    Nomen (Namenwort)</strong></div><div>Nomen dient zur Bezeichnung von Dingen, Lebewesn und Abstakta. Dieses Wort wir immer groβgeschreiben. Zum Beispiel :</div><div>der <strong>Sommer</strong></div><div>der <strong>Kuli</strong></div><div>das <strong>Fenster</strong></div><div> </div><div><strong>2.</strong>    <strong>Verb (Tätigkeitswort)</strong></div><div>Verben drückt eine Tätigkeit, einen Vorgang oder einen Zustand aus. Dieses Wort  lässt sich konjugieren und kann in verschiedenen Tempora stehen. Zum Beispiel :</div><div>Er <strong>geht</strong> in die Schule.</div><div>Geht (gehen) ist ein Tätigkeitswort.</div><div><strong> </strong></div><div><strong>3.</strong>    <strong>Adjektiv (Eigenschaftswort)</strong></div><div>Adjektiv dient zur näheren Beschreibung von Personen, Lebenwesen, Sachverhalten und Dingen. Zum Beispiel :</div><div><strong>teuer</strong></div><div><strong>netter</strong></div><div><strong>am meisten</strong></div><div>der <strong>junge</strong> Mann</div><div> </div><div><strong>4.</strong>    <strong>Artikel (Begleiter)</strong></div><div>Artikel begleitet das Nomen und wird in den bestimmten (der, die, das) oder unbestimmten (ein, eine, ein) Artikel unterschieden. Zum Beispiel :</div><div><strong>der</strong> Mann</div><div><strong>die</strong> Brille</div><div><strong>das</strong> buch</div><div><strong>die</strong> Katzen</div><div> </div><div><strong>5.</strong>    <strong>Pronomen (Fürwort)</strong></div><div>Pronomen ist Begleiter oder Stellvertreter des jeweiligen Nomens. Zum Beispiel :</div><div>Ich wasche <strong>mir</strong> in der Früh die Haare. (Reflexivpronomen)</div><div><strong>Ich</strong> mag <strong>dich</strong>. (Personalpronomen)</div><div><strong>Mein</strong> Vater wohnt in einem Schloss. (Possessivpronomen)</div><div> </div><div><strong>6.</strong>    <strong>Numerale (Zahlwort)</strong></div><div>Numerale drückt die Anzahl von Objekten aus. Man unterscheidet zwischen Grundzahlen, Ordnungszahlen, Wiederholungen, Vielfachen, Bruchteilen und Dezimal- bzw. Komma-Zahlen. Man rechnet ihnen aber auch die Uhrzeiten zu. </div><div>Zum Beispiel :</div><div><strong>eins</strong></div><div><strong>zwei</strong></div><div><strong>este</strong></div><div><strong>zweite</strong></div><div><strong>einmal</strong></div><div><strong> </strong></div><div><strong>7.    Adverb (Umstandswort)</strong></div><div>Adverb bestimmt ein im Satz vorhandenes Verb, Substantiv, Adjektiv oder ein anderes Adverb oder den gesamten Satz seinem Umstand nach näher. Zum Beispiel :</div><div><strong>hier, dort, überall, irgendwo</strong> (Lokaladverbien)</div><div><strong>heute, jetzt, nachher, morgen</strong> (Temporaladverbien)</div><div><strong>sehr, gerne, vielleicht, sogar, heftig</strong> (Modaladverbien)</div><div> </div><div><strong>8.</strong>    <strong>Präposition (Verhältniswort)</strong></div><div>Präposition dient der Bezeichnung eines räumlichen, zeitlichen, modalen oder kausalen Verhältnisses zwischen zwei Sachverhalten. Zum Beispiel :</div><div><strong>aus</strong></div><div><strong>auf</strong></div><div><strong>in </strong></div><div><strong>nach</strong></div><div><strong> </strong></div><div><strong>9.</strong>    <strong>Konjunktion (Bindewort)</strong></div><div>Konjunktion dient als Verknüpfungselement von Haupt- und Nebensätzen. Zum Beispiel :</div><div><strong>und</strong></div><div><strong>obwohl</strong></div><div><strong>weil</strong></div><div><strong>damit</strong></div><div><strong> </strong></div><div><strong>10.</strong> <strong>Interjektion (Ausrufewort)</strong></div><div>Interjektion wird verwendet, um Empfindungen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Zum Beispiel :</div><div><em>"</em><strong><em>Au</em></strong><em>, das tut mir weh!"</em></div><div><em>"</em><strong><em>Pfui</em></strong><em>, das ist so ekelig!"</em></div><div><em>"</em><strong><em>Ah</em></strong><em>, das hat er wirklich gut gemacht!"</em></div><div><em>"</em><strong><em>Hm</em></strong><em>, das muss ich mir noch einmal überlegen!"</em></div><div> </div><div><br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:55:25 UTC</pubDate>
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         <title>Tasya Negara H.B. (190241610825)</title>
         <author>tasyanegara10</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766717528</link>
         <description><![CDATA[<div>Man unterscheidet 10 Wortarten. Von diesen Wortarten gibt es 4 Wortarten, die unverändlich sind. Das meint, dass das Wort selbst weder dekliniert oder konjugiert werden. <strong>Adverbien</strong>, <strong>Interjektion</strong>, <strong>Konjuktion</strong> und <strong>Präposition</strong> gehören zu diesen 4 Wortarten. Die 6 Wortarten können allerdings ihre Grundform verändern. <strong>Verben</strong> werden konjugiert. <strong>Artikel</strong>, <strong>Nomen</strong>, <strong>Numeral</strong> und <strong>Pronomen</strong> werden dekliniert. <strong>Adjektiv</strong> können sowohl dekliniert als auch gesteigert werden. </div><div> </div><div><strong>1.</strong>      <strong>Nomen</strong></div><div>Wörter wie <em>Mango</em>, <em>Blume</em>, <em>Fenster</em>, <em>Kaninchen</em>, <em>Hotel</em> sind Nomen und sind unverändlich.  Es gibt zwei verschiedene Nomen. Tisch, Maria, Haus, Fuchs gehören zu den <strong>konkreten Nomen</strong>, weil man sie anfassen oder sehen kann. Demgegenüber stehen die <strong>abstrakten Nomen</strong>, die nicht materiell sind. Sie sind beispielsweise Liebe, Mut, Zeit, Fieber, Hilfe. </div><div> </div><div><strong>2.</strong>      <strong>Artikel</strong></div><div>Wörter wie <em>der</em>, <em>die</em>, <em>das</em>, <em>ein</em>, <em>eine</em>, <em>einem</em> sind Artikel und sind verändlich. Ein Artikel hat eine besondere Aufgabe. Artikel <strong>ordnen die Nomen nach dem gramatischen Geschlecht zu</strong>, nämlich männlich, weiblich oder sächlich. Die Deklination des Artikels übernimmt der Begleiter und zeigt durch seine Deklination den Kasus des Nomens an. </div><div> </div><div><strong>3.</strong>      <strong>Adjektiv </strong></div><div>Wörter wie <em>schön</em>, <em>jung</em>, <em>modern</em>, <em>neu</em>, <em>billig</em> sind Adjektiv und sind verändlich. Adjektiv haben Aufgabe, <strong>Nomen und Personen näher zu beschreiben</strong>. Adjektiv können auch gesteigert werden. Wenn Adjektiv vor einem Nomen steht, werden sie dekliniert. </div><div><br></div><div><strong>4.</strong>      <strong>Pronomen </strong></div><div>Wörter wie <em>ich</em>, <em>du</em>, <em>er</em>, <em>ihm</em>,<em> ihnen</em>,<em> unser</em>, <em>dein</em>, <em>euer</em> sind Pronomen und sind verändlich. Das Gebrauch der Pronomen ist nicht immer einfach, weil <strong>da viele verschiedene Pronomen gibt</strong>, die in vielen Varianten innerhalb eines Satzes Verwendung finden können. </div><div> </div><div><strong>5.</strong>      <strong>Numerale</strong></div><div>Wörter wie <em>ein</em>s, <em>zwölf</em>, <em>die dritte</em>, <em>die vierte</em> sind Numerale und sind verändlich. Numerale warden auch Zahlwörter genannt und geben an, <strong>in welcher Anzahl etwas vorkommt</strong>. </div><div> </div><div><strong>6.</strong>      <strong>Verb</strong></div><div>Wörter wie <em>schreiben</em>, <em>essen</em>, <em>schlafen</em>, <em>lachen</em> sind Verb und sind verändlich. Sie werden konjugiert. <strong>Sie geben Auskunft, was Nomen gerade tun</strong>. Verben werden auch Zeitwörter genannt, weil sie Aufgabe haben, die Zeit anzugeben, wann etwas passiert. </div><div> </div><div><strong>7.</strong>      <strong>Adverb</strong></div><div>Wörter wie <em>unten</em>, <em>da</em>, <em>dorthin</em>, <em>heute</em>, <em>gestern</em> sind Adverb und sind unverändlich. <strong>Adverbien bestimmen die nähere Umstände eines einzelnen Wortes</strong>. Nähere Umstände lassen sich durch bestimmte W-Fragen erfragen. </div><div> </div><div><strong>8.</strong>      <strong>Präposition </strong></div><div>Wörter wie <em>aus</em>, <em>bei</em>, <em>in</em>, <em>mit</em>, <em>ohne</em> sind Präposition und sind unverändlich. <strong>Präpositionen drücken kausale, temporale, lokale, oder modale Verhältnisse zwischen Personen und Sachen aus</strong>.  Sie verlangen immer einen bestimmten Kasus. </div><div> </div><div><strong>9.</strong>      <strong>Konjunktion </strong></div><div>Wörter wie <em>aber</em>, <em>dann</em>, <em>und</em>, <em>wenn</em>, <em>sowohl …. als auch</em> sind Konjunktion und sind unverändlich. Es ist die Aufgabe von Konjunktion, <strong>einzelne Wörter, Satzglieder oder ganze Sätze zu verbinden</strong>. Konjunktionen beeinflussen die Stellung der Veben innerhalb eines Satzes und verlangen einen bestimmten Satzbau.<br><br></div><div><strong>10.</strong>  <strong>Interjektion </strong></div><div>Wörter wie <em>hoppla</em>, <em>hmmm</em>, <em>na</em>, <em>tja</em>, <em>ach</em> sind Interjektion und sind unverändlich. Interjektionen haben Aufgabe, <strong>Empfindungen und Gefühle, Ausrufe und Geräusche wiederzugeben</strong>. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 02:58:08 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Lutfi Anastia Ardiningrum (190241610858)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766724323</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten gliedern die Wörter unserer Sprache nach bestim­mten Gesichtspunkten und unterteilen sie in Klassen. Einige Wortarten können dabei ihre Form verändern, sie können gebeugt oder, um es mit einem anderen Begriff auszudrücken, flektiert werden. Andere Wort­arten können ihre Form nicht verändern, entsprechend be­zeichnet man sie als nicht flektierbar.</div><div><br></div><div>1. Flektierbare Wortarten sind: </div><div>* Verben</div><div>Verben sind Tätigkeitswörter bzw. „Tunwörter“.</div><div>- Beispiel: schwimmen, fahren, fliegen, kochen, verstehen, usw.</div><div>* Substantive/Nomen</div><div>Nomen bezeichnen unter anderem Sachen, Dinge, Orte, Berufe, Gefühle, usw. Bestimmt unter dem Begriff Hauptwort oder auch Namenswort, manchmal nennen wir sie auch Substantiv. </div><div>- Beispiel: Haus, Handy, Auto, Name, Liebe, usw.</div><div>* Adjektive</div><div>Das Adjektiv ist die Beschaffenheit eines konkreten Dinges, einer abstrakten Sache, eines Vorganges oder Zustandes usw. beschreibt.</div><div>- Beispiel: stolz, neu, freundlich, blau, heftog, usw.</div><div>* Artikel</div><div>Artikel nennen wir häufig auch Begleiter, weil sie Nomen/Substantive (Hauptwörter) begleiten.</div><div>- Beispiel: der, die, das, ein, eine, usw.</div><div>* Pronomen</div><div>Ein Pronomen ist das Hauptwort und wird auch Fürwort genannt.</div><div>- Beispiel: ich, er, diese, man, welches, einer, meine, jemand, keiner, sich, usw.</div><div>* Numeralien</div><div>Numeralien beschreiben die Anzahl, den Rang oder die Menge einer bestimmten Sache. </div><div>- Beispiel: drei, den Dreien, driten, usw.</div><div><br></div><div>2. Nicht flektierbare Wortarten sind:</div><div>* Adverbien</div><div>Adverbien beziehen sich auf andere Wörter und sie geben Informationen über Substantive (Nomen), Verben (Tuwörter) und Adjektive (Wiewörter). </div><div>- Beispiel: schon, noch, meistens, genug, jetzt, innen, hier, dort, damals, halbwegs, usw.</div><div>* Präpositionen</div><div>Präpositionen sind kleine Wörter mit der Aufgabe, ein Verhältnis auszudrücken und Verbindungen herzustellen.</div><div>- Beispiel: auf, in, an, bei, mit, für, gegen, um, usw.</div><div>* Konjungtionen/Konnektor</div><div>Konjunktionen haben die Fähigkeit, Wörter, Sätze und Teile von Sätzen miteinander zu verbinden. Daher werden sie auch Bindewörter genannt.</div><div>- Beispiel: und, oder, weil, denn, obwohl, wenn, seit, nachdem, während, aber, usw.</div><div>* Interjektionen</div><div>Interjektionen nennen wir auch Ausrufewörter oder Empfindungswörter. Sie drücken eine Empfindung, einen Willen oder eine Haltung aus, wie zum Beispiel Freude, Nachdenken und Überraschung.</div><div>- Beispiel: ah! oh! pfui! haha! autsch! aua!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 03:02:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Susmitha Nurzaini 190241610849</title>
         <author>susmithanurzaini</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766724470</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 03:02:12 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>susmithanurzaini</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766724885</link>
         <description><![CDATA[Auf Indonesisch :
Kelas kata adalah golongan kata yang terbagi berdasarkan kategori bentuk, fungsi, dan makna dalam sistem gramatikal. 
Auf Deutsch :
Die Wortarten ist eine Wortklasse, die anhand der Kategorien für Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System unterteilt ist.
Die Wortarten ist in zwei Teile gegliedert, nämlich flektierbar und nicht flektierbar. 
1.	Die Flektierbaren wortarten kann man verändern oder beugen. Flektierbar ist weiter in 2 Teile unterteilt, das sind deklierbar und konjugierbar.
a)	Deklinierbar
•	Nomen/Substantiv  (Hauptwort) Benennt Dinge, Lebewesen und abstrakte Lebewesen. Seine Flektion nach dem Kasus nennt man Deklination. z.ß Freunde, Vogel, Kamera 
•	Artikel begleitet das Substantiv. Es passt sich diesem in Numerus, Genus und Kasus. z.ß der, die, das, ein, eine, ein.
•	Pronomen (Fürwort) ist Stellvertreter und Begleiter eines Substantive und übernimmt von ihm Numerus, Genus und Kasus :
Personalpronomen (er, ich)
Possessivpronomen (sein, mein)
Reflexivpronomen (sich,mich)
Demonstrativpronomen (dieser, dies)
Relativpronomen (der, die, das), usw.
•	Numerale bezeichnet eine Anzahl. z.ß eins, zwei, drei, dritten, zweiten, usw.
•	Adjektive bezeichnet Eigenschaften oder Merkmale von Dingen, Personen und Sachverhalten. z.ß schön, hoch, teuer, usw.

b)	Konjugierbar
•	Verb, drückt Tätigkeiten, Zustände und Vorgänge aus. z.ß trinken, laufen, schlafen, lernen, usw.
2.	Nicht flektierbar 
a.	Adverb, sagt etwas über die zeitlichen, räumlichen oder logischen Umstände aus oder beschreibt, auf welche Weise etwas geschieht. z.ß täglich, damals, hier
b.	Präposition, kennzeichnet räumliche, zeitliche und logische Beziehungen zwischen Wörtern. z.ß auf dem Kuhlschrank, zwischen dem Sofa
c.	Konjuktion, verknüpft Wörter oder Sätze. z.ß und, oder, weil, denn, usw.
d.	Interjektion, drückt spontan eine Empfindung oder eine Stimmung aus. (Ach so, ja, nein, usw)
e.	Partikel, ist ein kurzes Wort, mit dem eine Aussage betont oder in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann.  z.ß wohl, ziemlich.
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         <pubDate>2020-09-22 03:02:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nadya Alrin Widya Sandy </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766728778</link>
         <description><![CDATA[<div>Wortarten ist Wortklassen oder Redeteile, sind eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Das bedeutet, dass diese aufgrund ihrer Gemeinsamkeit zusammengefasst werden. Im Deutschen gibt es zehn Wortarten. Man unterscheidet zwischen flektierbar und (nicht flektierbar) Wortarten. Flektierbar :  Im Deutschen sind <br>-Verben : Ich *gehe* ins Kino.<br>-Artikel: Der, Die das, Den Die Das, Dem, Der, Dem, einer ,eine ,ein.<br>-Nomen : Das Buch, der Tisch ,der Schrank.<br>-Pronomen : Er, mich, mir ,sein, ihr, Ihre, jeder.<br>-Numerale: eins, zwei ,drei, erste, zweite.<br>-Adjektive : Schön, gut, schlecht.<br><br>Nicht flektierbar : <br>-Adverbien: Heute, ziemlich, links, Rechts,hier, dort.<br>-Interjektionen : Ahaa, huch, pfui.<br>-Konjunktionen: aber, als, sowie,unf, auch.<br>-Präpositionen : im, an ,auf, aus, gegen, bei.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 03:04:49 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Royan / 190241610860r</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/766732169</link>
         <description><![CDATA[<div>Royan / 190241610860<br><br><br></div><h1>Wortart</h1><div><strong>Die Wortart kennzeichnet eine bestimmte Gruppe oder Klasse, der ein Stichwort nach grammatischen Gesichtspunkten zugeordnet wird. Folgende Wortartangaben bzw. Wortklassen werden auf „Duden online“ verwendet.</strong></div><div><strong>Adjektiv:</strong> deklinierbares und typischerweise auch steigerbares Wort <em>(laut, grün, aufmerksam)</em>; normalerweise attributiv, prädikativ und adverbial verwendbar; Eigenschaftswort.</div><div><strong>Adverb:</strong> undeklinierbares Wort, das die räumlichen, zeitlichen usw. Beziehungen kennzeichnet <em>(gestern, dort)</em>; Umstandswort.</div><div><strong>Artikel:</strong> Wort, das Geschlecht, Fall und Zahl eines Substantivs angibt; bestimmter Artikel <em>(der, die, das)</em>, unbestimmter Artikel <em>(ein, eine)</em>; Geschlechtswort.</div><div><strong>Eigenname:</strong> ein- oder mehrteiliges Wort, das eine ganz bestimmte, einmalig vorkommende Sache, Person o. Ä. bezeichnet <em>(Italien, das Rote Kreuz)</em>.</div><div><strong>Interjektion:</strong> Partikel (unflektierbares Wort) zum Ausdruck einer Empfindung, Gemütsbewegung o. Ä. <em>(ach)</em>; Ausrufewort.</div><div><strong>Konjunktion:</strong> Wort, das zwischen Wörtern, Wortgruppen oder Sätzen eine Beziehung kennzeichnet <em>(und, oder, denn)</em>; Bindewort.</div><div><strong>Partikel: </strong>unflektierbares <em>(in seiner Form nicht veränderbares)</em> Wort <em>(doch, halt)</em>.</div><div><strong>Pluralwort:</strong> Substantiv, das nur im Plural vorkommt <em>(Ferien, Leute)</em>.</div><div><strong>Präfix:</strong> unselbstständiges Wortbildungsmittel, das vor ein Wort gesetzt wird <em>(be-</em> in <em>besprechen, un- </em>in<em> unsanft)</em>.</div><div><strong>Präposition: </strong>unflektierbares Wort, das eine Ergänzung im Akkusativ, Dativ oder Genitiv fordert <em>(für, mit, infolge)</em>; Verhältniswort.</div><div><strong>Pronomen:</strong> deklinierbares Wort, das anstelle eines Substantivs stehen oder dieses begleiten kann <em>(dieser, niemand)</em>; Fürwort.</div><div><strong>schwaches Verb:</strong> Tätigkeitswort, bei dem der Stammvokal in allen gebeugten Formen gleich bleibt <em>(schenken – schenkte – geschenkt)</em>.</div><div><strong>starkes Verb:</strong> Tätigkeitswort, bei dem sich der Stammvokal in den Vergangenheitsformen ändert <em>(sprechen – sprach – gesprochen</em>).</div><div><strong>Substantiv, feminin:</strong> deklinierbares, mit einem Artikelwort verbindbares Wort, Hauptwort mit weiblichem Geschlecht (die <em>Sonne,</em> die <em>Freude)</em>.</div><div><strong>Substantiv, maskulin: </strong>deklinierbares, mit einem Artikelwort verbindbares Wort, Hauptwort mit männlichem Geschlecht (der <em>Vater,</em> der<em> Baum)</em>.</div><div><strong>Substantiv, Neutrum:</strong> deklinierbares, mit einem Artikelwort verbindbares Wort, Hauptwort mit sächlichem Geschlecht (das <em>Bett, </em>das <em>Tier)</em>.</div><div><strong>Suffix: </strong>unselbstständiges Wortbildungsmittel, das an ein Wort oder einen Wortstamm angehängt wird <em>(-lich </em>in <em>pflanzlich, -tum</em> in <em>Eigentum)</em>.</div><div><strong>unregelmäßiges Verb:</strong> Tätigkeitswort, bei dem sich der gesamte Wortstamm in den Vergangenheitsformen ändert <em>(gehen – ging – gegangen)</em>.</div><div><strong>Zahlwort:</strong> Wort, das eine (An)zahl bezeichnet <em>(drei)</em>; Numerale.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 03:06:59 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Nabilah Nada-190241610802</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortarten --&gt; eine Möglichkeit, die einzelnen Wörter einer Sprache zu kategorisieren. Man unterscheidet zwischen veränderlichen (flektierbar) sowie unveränderlichen (nicht flektierbar) Wortarten.  Die flektierbaren Wortarten kann man verändern oder beugen. Die nicht flektierbaren Wortarten kann man nicht verändern oder beugen. Im Deutschen sind Verben, Artikel, Nomen, Pronomen, Numerale, Adjektive flektierbar;  Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen nicht flektierbar. <br><br></div><div>1.      Nomen: Lampe, Handy, Computer. </div><div>2.      Artikel: der, die, das. </div><div>3.      Verben: denken, schreiben, hören. </div><div>4.      Adverbien: hier, dort (Lokaladverb), gestern, heute (Temporaladverb), sehr, gern (Modaladverb), deshalb, trotzdem (Kausaladverb).  </div><div>5.      Adjektive: schön, stark, fleiβig. </div><div>6.      Numerale: eins, erste, alle, einige. </div><div>7.      Pronomen: mein, meine, deine.   </div><div>8.      Präpositionen: auf, bei, ohne.  </div><div>9.      Konjunktionen: und, oder, weil. </div><div>10.  Interjektionen: oh! , autsch! , hurra!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-22 03:08:54 UTC</pubDate>
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         <title>Handika Surya Pradana</title>
         <author>handikasurya22</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortarten sind Wortgruppen in Spracheinheiten, die auf Kategorien von Form, Funktion und Bedeutung im grammatikalischen System basieren. Es gibt mehrere Wortarten auf Deutsch :<br><br>1. Nomen (Kata Benda)<br>Nomen ist ein Wort, das den Namen der Substanz oder des Wesens erwähnt.<br><br>zum Beispiel :<br>• der Bruder<br>• die Suppe<br>• das Buch<br><br>Alle Nomen auf Deutsch müssen mit einem Großbuchstaben beginnen.<br><br>2. Verb (Kata Kerja)<br>Die Definition eines Verbs auf Deutsch ist ein Wort, das verwendet wird, um eine Handlung, Zustände und Vorgänge.<br><br>zum Beispiel :<br>- ein Verb, das eine Handlung beschreibt :<br>• trinken<br>• singen<br>• tanzen<br>- ein Verb, das Zustände beschreibt :<br>• leben<br>• schlafen<br>- ein Verb, das Vorgänge beschreibt :<br>• sterben<br>• wachsen<br><br>Die Hauptfunktion von Verben ist als Prädikat oder Ergänzung zu Prädikat und ist der Hauptteil von Sätze. Es gibt auch Arten von Verben, nämlich : regelmässige Verben, unregelmässige Verben, Modalverben, trennbare oder untrennbare Verben und reflexive Verben.<br><br>3. Adjektive (Kata Sifat)<br>Adjektive ist Klassen von Wörtern, das Nomen oder Pronomen verändern, normalerweise erklärt oder spezifischer es gemacht werden.<br>zum Beispiel :<br>• Es ist sehr dunkel (dunkel)<br>• Meine Mutter ist sehr schön (schön)<br>• Ich bin so jung (jung)<br><br>4. Adverbien (Kata Keterangan)<br>Adverbien modifizieren normalerweise ein Verb oder eine Verbalphrase. Es liefert Informationen über den Ort, die Zeit, usw.<br>zum Beispiel :<br>• am Nachmittag trinke ich Kaffee (am Nachmittag)<br>• Meine Schwester kocht eine Suppe in die Küche (in die Küche)<br>• Ich schlafe ins Zimmer (ins Zimmer)<br><br>5. Pronomen (Kata Ganti)<br>Pronomen sind eine Art von Wort, das häufig verwendet wird, um Menschen oder Dinge zu ersetzen. Mit anderen Worten, Pronomen bezeichnen Personen oder Dinge, ohne den tatsächlichen Namen der Person oder Sache anzugeben oder zu erwähnen<br>zum Beispiel :<br>• Wuri und Tia essen zussamen in die Kantine. Sie essen eine Suppe. (Wuri und Tia = sie)<br>• Ich esse einen Fisch. Ich esse ihn zum Frühstück (einen Fisch = ihn)<br><br>6. Numeralien (Numeralia)<br>Numeralien ist eine Klasse von Wörtern, die eine Zahl oder Menge bezeichnen.<br>zum Beispiel :<br>• gestern hat meine Mutter zwei Kilogramm Eier gekauft. (zwei Kilogramm)<br>• Normalerweiser jogge ich dreimal pro Woche. (dreimal pro Woche)<br><br>7. Präposition (Kata Depan)<br>Präposition ist ein Wort, das Wörter oder Teile eines Satzes verbindet und normalerweise von einem Nomen oder Pronomen gefolgt wird.<br>zum Beispiel :<br>• Ich gehe heute Abend ins Kino mit meiner Freundin.<br>• Nach der Arbeit besuche in meine Eltern in Hamburg.<br>• Der Brief ist von meinem Bruder.<br><br>8. Konjungtion (Kata Hubung)<br>Konjunktion ist ein Wort, das zwei Wörter oder zwei Sätze verbindet.<br>zum Beispiel :<br>• Meine Mutter kocht in der Küche und meine Bruder liest eine Zeitung im Wohnzimmer. (und)<br>• Es regnet heute, aber ich gehe zur Schule. (aber)<br>• Was trinkst du Cola oder Sprite? (oder)<br><br>9. Interjektion (Interjeksi)<br>Interjektionen werden verwendet, um die Gefühle einer Person auszudrücken (ärger, wütend, glücklich).<br>zum Beispiel :<br>• Ahh! Ich komme zu spät (Ahh)<br>• Huraayy! Meine Note war so gut. (Huraayy)</div>]]></description>
         <pubDate>2020-09-22 03:15:34 UTC</pubDate>
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         <title>Putri Nugrahantie/190241610808</title>
         <author>fareliashava</author>
         <link>https://padlet.com/herrine_bukhori/ucymk7dirlw9et11/wish/786457597</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Seinen freundlichen Kollegen schenkte der charmante Chef einen schönen Blumenstrauß.<br> Seine freundlichen Kollegen : als Subjekt, besteht aus ^ (seine : Pronomen, freundlichen : Adjektiv, Kollegen : Nomen) <br> Schenkte : als Prädikat besteht aus einem Verb<br> Der charmante Chef : als Objekt , besteht aus <br> (der : Artikel (im Dativ) , charmante : Adjektiv, Chef : Nomen)<br> einen schönen Blumenstrauß : als Objekt, besteht aus Nomen ((einen : Artikel (im Akkusativ) , schönen: Adjektiv, Blumenstrauß : Nomen))<br> <br> 2. Die gute Tochter half ihrer beschäftigten Mutter bei der Hausarbeit . <br> Die gute Tochter : als Subjekt , besteht aus (Die : Artikel, gute : Adjektiv, Tochter : Nomen)<br> Half : als Prädikat , besteht aus einem Verb<br> Ihrer beschäftigten Mutter : als Objekt (ihrer : Pronomen (im Dativ) , beschäftigten : Adjektiv, Mutter : Nomen)<br> Bei der Hausarbeit : (bei : Präposition , der : Artikel (im Dativ), Hausarbeit : Nomen)<br> 3. Das traurige Kind weinte aus der Wohnung. <br> Das traurige Kind = als Subjekt besteht aus (Das : Artikel, traurige : Adjektiv, Kind : Nomen)<br> Weinte : als Prädikat besteht aus einem Verb<br> Aus der Wohnung : Adverb des Ortes (Aus : Präposition, der : Artikel (im Dativ) , Wohnung :Nomen)<br> 4. Die fleissige Studentin wartet auf den Zug auf dem Bahnhof.<br> Die fleissige Studentin : als Subjekt besteht aus (die : Artikel, fleissige : Adjektiv, Studentin :Nomen)<br> Wartet: als Prädikat besteht aus einem Verb<br> Auf den Zug :als Objekt besteht aus(auf : Präposition, den : Artikel (im Akkusativ) Zug : Nomen)<br> Auf dem Bahnhof : Adverb des Ortes (auf : Präposition, dem : Artikel(im Dativ), Bahnhof : Nomen)<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-09-29 02:09:18 UTC</pubDate>
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