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      <title>Wechselfeuchte Tropen - Feucht- /Trocken- und Dornsavannen by Bill Sina, GYMO Schuelerin</title>
      <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-01-08 08:22:32 UTC</pubDate>
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         <title>Verortung der wechselfeuchten Tropen</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283568269</link>
         <description><![CDATA[<p>Die wechselfeuchten Tropen (auch Sommerfeuchte Tropen genannt) nehmen heute ca. 16,4% der Landesoberfläche der Erde ein <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerfeuchte_Tropen">(Wikipedia, 2024)</a>. Die wechselfeuchten Tropen befinden sich vor allem zwischen den immerfeuchten Tropen und Wüsten bzw. Halbwüsten. Geografisch liegt die Klimazone hauptsächlich zwischen den Wendekreisen (23,5°N bis 23,5°S), jedoch nicht flächendeckend, sondern in bestimmten Regionen mit passenden klimatischen Bedingungen (vgl. Post "Beschreibung des Klimas"). Sie kann sich stellenweise auch etwas über die Wendekreise hinaus erstrecken (vgl. Abbildung 1). Beispielhaft lassen sich die wechselfeuchten Tropen in dem umliegenden Gebiet des Amazonas, teils im Kongobecken und Westafrika, in Vietnam, Thailand und teils in Indien sowie entlang der nördlichen Küstenregion von Australien verordnen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.google.ch/maps/@45.0364276,16.041648,5.33z?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDIxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D">(GoogleMaps, 2025)</a>. Die in Abbildung 1 hellrot/pink dargestellte Fläche umfasst die Vegetationszonen Feucht-, Trocken- und Dornsavannen (vgl. Abbildung 1). </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:36:43 UTC</pubDate>
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         <title>Beschreibung des Klimas</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283568414</link>
         <description><![CDATA[<p>Die wechselfeuchten Tropen sind Landschaftsgürtel mit sowohl Regen- als auch Trockenzeiten.</p><p><br/></p><p><strong>Die Trockenzeiten</strong></p><p>Die Trockenzeiten haben eine Dauer zwischen 2,5 und 7,5 Monaten, je nachdem, wie weit man sich vom Äquator entfernt. Ist man dem Äquator näher, so sind die Regenzeiten länger. Ist man ferner von Äquator, gibt es mehr Trockenzeiten.</p><p>Ist eine Landschaft trockener, so ist sie auch empfindlicher auf veränderte Umwelteinflüsse. In der Trockenzeit steigen die Schattentemperaturen bis zu 40 – 50 °C, während sie nachts bis auf 10°C absinken. Es ist jedoch auch möglich, dass der Gefrierpunkt unterschritten wird. Bekannter ist dies in Bergländern oder in Wüstennähe.</p><p>Flüsse, welche sich durch die wechselfeuchten Tropen ziehen, sind magere Rinnsale mit kaum Wasser. Flüsse, welche auch in Trockenzeiten Wasser spenden, gibt es nur in Äquatornähe (Kugler, 2000, S. 224).</p><p>Die Trockenzeiten sind vor allem in den Wintermonaten. Hier ist nun eine stabile Luftschichtung, diese führt zu den erwähnten Trockenzeiten (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 132).</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die Regenzeiten</strong></p><p>In der Regenzeit sind Gewitter nicht selten. Es gibt fast täglich einen Nachmittagsregen (Kugler, A., 2000, S. 224). Das ergibt sich zu einem Tageszeitenklima, welches sich in den Sommerzeiten durch unterschiedliche Wettersituationen auf den Tag verteilt auszeichnet <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.studysmarter.de/schule/geographie/klimatologie/jahreszeitenklima/">(StudySmarter, n.d.)</a>.</p><p>Durch die starken Regenfälle in den Regenzeiten werden die wenigen Flüsse oft über ganze Flächen geflutet. Damit werden die mageren Rinnsale zu breiten Strömungen. (Kugler, A., 2000, S. 224).</p><p>Im Sommer entstehen hochreichende und konvektive thermische Luftbewegungen mit Abkühlung und Kondensation sowie kräftigen Schauern und Gewittern. Diese Gewitter bezeichnet man als Zenitalregen. Der Zenitalregen ist der Grund für die Regenzeiten. Je nach Dauer der Regenzeit bilden sich drei Subzonen: die Feucht-, Trocken- und Dorn(strauch)savannen (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 132).</p><p>&nbsp;</p><p>Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Klima von den verschiedenen Sonnenständen und der Äquatornähe abhängt. Es gibt Unterschiede innerhalb der wechselfeuchten Tropen mit Trocken- und auch Regenzeiten. &nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:36:51 UTC</pubDate>
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         <title>Typische Klimadiagramme der wechselfeuchten Tropen</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283569151</link>
         <description><![CDATA[<p>Die typischen Klimadiagramme der wechselfeuchten Tropen:</p><ul><li><p>Trockensavanne: Bangalore</p></li><li><p>Feuchtsavanne: Tapachula</p></li><li><p>Sommerfeuchten Dornsavanne und Steppe: El Obeid</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:37:34 UTC</pubDate>
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         <title>Vegetation</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283569321</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Klimazone «wechselfeuchte Tropen» bildet je nach Dauer der Trockenzeit (und Höhe des Niederschlags) drei Subzonen: die Feuchtsavanne, Trockensavanne und Dornsavanne (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 132).</p><p><br/></p><p>Die Vegetation besteht dabei vor allem aus Savannen. Savannen (zwischen Regenwald und Wüste) sind charakterisiert durch Grasland sowie vereinzelt stehenden Bäumen oder Baum- bzw. Strauchgruppen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Savanne">(Wikipedia, 2023)</a>. Durch die polarwärtige Abnahme des Niederschlags ändert sich die Landschaft bzw. Vegetation. Dabei befinden sich die Feuchtsavannen am nächsten beim Äquator (vgl. Abbildung 2), was bedeutet, dass sie die kürzeste Trockenzeit haben. Weiter in Richtung der Pole folgen die Trockensavannen und schließlich die Dornsavannen, bei welchen die Trockenzeit länger dauert bzw. weniger Niederschlag fällt. Die Trockenzeit erkennt man in den Klimadiagrammen daran, dass der Balken des Niederschlags unter der Temperaturkurve liegt (vgl. Abbildung 2 bzw. 3).</p><p><br/></p><p>Die Vegetation der Feuchtsavanne wandelt sich von Wäldern mit locker stehenden Bäumen (Baumkronen im Wald nicht verschlossen) und einer geschlossenen, bis zu 2 bzw. 3,5 Meter hohen Grasschicht (Elefantengras) hin zur Dornsavanne - einer dünnen Grasfläche, in der vereinzelt Dornsträucher wachsen. Je trockener das Kima ist, desto mehr tauchen Pflanzen mit Dornen und wasserspeichernden Organen auf wie Kakteen (in Amerika) und Wolfsmilchgewächse (in Afrika). Jedoch entsteht durch nicht nachhaltiges Eingreifen des Menschen immer mehr anthropogene Wüste (vgl. Post "Herausforderungen der Klima-/ Vegetationszone") (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S.132-133). <br></p><p><br/></p><p>Bäume in der Savanne sind 6-12 m hoch. Einige davon werfen in der Trockenzeit ihr Laub ab, um zu überleben, da sie so weniger Wasser benötigen. Andere bilden eine besonders dicke Rinde, welche sie vor dem Austrocknen sowie gegen die Buschfeuer schützt (vgl. Post "Herausforderungen der Klima-/ Vegetationszone").</p><p>Normalerweise befinden sich die Bäume in einer lichten Parklandschaft. An sehr feuchten Stellen geht die offene Savanne in regengrünen Wald über und führt an Flüssen entlang. Wo ständig Wasser fliesst, wachsen sogar Galeriewälder, welche immergrün sind und dem tropischen Regenwald gleichen (Kugler, 2000, S. 225).</p><p><br/></p><p>Typische (grosse) Pflanzen sind Kiefern und Palmen in Mittel- und Südamerika, Eukalyptusarten in Australien und Akazien sowie Affenbrotbäume (vgl. Post "Affenbrotbaum") in Afrika. Unter den Krautpflanzen dominieren Gräser und Seggen (Kugler, 2000, S. 225).</p><p><br/></p><p>Da unterschiedliche Pflanzen unterschiedliche Wurzelsysteme haben, kann es dazu kommen, dass beispielsweise in Trockenzeiten grosse Bäume mit grossen, tiefen Wurzeln einen Vorteil haben, da sie Wasser, welches in tieferen Bodenschichten gespeichert ist, entnehmen können. Die Gräser hingegen, welche eher kleine Wurzeln besitzen, überleben so kaum. Gräser und Bäume «kämpfen» also quasi um begrenztes Wasser und dadurch entsteht ein labiles Gleichgewicht (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 133).</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:37:40 UTC</pubDate>
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         <title>Veranschaulichung der Klimazone</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283569756</link>
         <description><![CDATA[<p>Auf diesem Bild sieht man den typischen Baobab <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Adansonia_digitata_Baobab.JPG">(vgl. Abbildung 5)</a>. In dieser Abbildung hat der Affenbrotbaum keine Blätter mehr. Die Blätter hat er abgeworfen, um die Trockenzeit zu überleben (Kugler, 2000, S. 225). &nbsp;Auf dem Boden sieht man eher wenig Vegetation. Es hat Gräser und kleine Sträucher. Im Hintergrund sieht man eine Schirmakazie, sie ist grösser als die anderen Sträucher. Neben dieser Schirmakazie hat es wieder Sträucher.</p><p>Abgeflachte Bäume wie Akazien sind für die wechselfeuchten Tropen typisch. Unterhalb von den Akazien sieht man hohes Gras und kleine Sträucher <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/44/Acacia_xanthophloea_1.jpg">(vgl. Abbildung 8)</a>.</p><p>In wechselfeuchten Tropen in Afrika gibt es viele Wolfsmilchgewächse (Kugler, 2000, S. 225). Ein Beispiel dafür ist die Euphorbia candelabrum <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euphorbia_candelabrum">(Wikipedia, 2024)</a>. Sie kann wasserspeichernde Organe ausbilden und so in den Trockenzeiten überleben (Kugler, 2000, S. 225). Die Euphorbia candelabrum ist ein Baum mit einer grossen Krone und wird bis zu 12 Meter gross. Sie hat dichte Verzweigungen und die Zweige haben meistens vier scharfen Kanten <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euphorbia_candelabrum">(Wikipedia, 2024)</a>.</p><p>In den wechselfeuchten Tropen kommt es oftmals zu sehr starken Regenfällen auf Grund der ITC (vgl. Post "ITC") <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://th.bing.com/th/id/R.d322bb25b2703f0d0884d640c2d3046f?rik=VA5lL5%2bRaJdvyQ&amp;riu=http%3a%2f%2fgeohilfe.de%2fwp-content%2fuploads%2f2018%2f05%2fsommerfeuchte-tropen-abfluss-kakadu.jpg&amp;ehk=HNoDNEvOHUy0vPmLsGF4pex09CFBRXoxMmBzngQMx8w%3d&amp;risl=&amp;pid=ImgRaw&amp;r=0">(vgl. Abbildung 20)</a>. </p><p>Typische Tiere für die Savannen in den wechselfeuchten Tropen sind Elefanten, Löwen, Nashörner, Büffel und Leoparden. Diese nennt man auch die Big 5. Ausserdem hat es viele Insekten, Spinnen, Vögel, Reptilien und auch Huftiere (Ungulata) <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://geohilfe.de/oekozonen-nach-schultz/die-sommerfeuchten-tropen/#Die_Sommerfeuchten_Tropen_8211_Tiere">(GeoHilfe, 2016)</a> . Zum Beispiel das Steppenzebra <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ungulate#/media/File:Zebras_Ngorongoro_Crater.jpg">(vgl. Abbildung 21)</a> und das Spitzmaulnashorn <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Diceros_bicornis.jpg/1280px-Diceros_bicornis.jpg">(vgl. Abbildung 22)</a> (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Huftiere">Wikipedia)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:38:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verknüpfung globale Zirkulation</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283570022</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Vegetation der wechselfeuchten Tropen hängen sehr stark von der ITC und der Passatwinde ab.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:38:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Herausforderungen der Klima-/Vegetationszone</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283570342</link>
         <description><![CDATA[<p>In den wechselfeuchten Tropen gibt es viele Herausforderungen darunter Desertifikation, Buschfeuer und Brandrodungen.</p><p><br/></p><p><strong>Desertifikation</strong></p><p>Beim Ackerbau in den wechselfeuchten Tropen gibt es zahlreiche Auswirkungen auf die Bevölkerung, die Umwelt und die Wirtschaft. Häufig führt die intensive Nutzung von Böden durch Viehzucht und Ackerbau zur Übernutzung. Eine der schwerwiegendsten Folgen ist die Desertifikation – das Fortschreiten der Wüstenbildung. Dabei werden fruchtbare Böden durch menschliches Eingreifen, wie Übernutzung und nicht nachhaltige Landwirtschaft, oder durch den Klimawandel dauerhaft geschädigt, so dass das Land unfruchtbar wird <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(studyflix, n.d.)</a> (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 138).</p><p><br/></p><p>Besonders betroffen von der Desertifikation sind die Sahelzone in Nordafrika, Teile Südamerikas, Zentralasiens, Südeuropas, wie beispielsweise Spanien, sowie der Südwesten der USA<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(vgl. Abbildung 16)</a>. Es wird davon ausgegangen, dass durch Desertifikation jährlich Böden verloren gehen, die der gesamten Ackerfläche Deutschlands (ca. 116.600 Quadratkilometer) entsprechen (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.umweltbundesamt.de/umweltatlas/umwelt-landwirtschaft/einfuehrung/landwirtschaft-in-deutschland/wie-wird-die-landwirtschaftliche-flaeche-in">Umweltbundesamt, n.d.)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(studyflix, n.d.)</a>.</p><p><br/></p><p>Die meisten Ursachen der Desertifikation sind auf menschliches Handeln zurückzuführen, werden jedoch durch klimatische Ereignisse zusätzlich verstärkt. Zu den Hauptursachen zählen das Bevölkerungswachstum, Entwaldung, Übernutzung der Böden, Überweidung, hoher Wasserverbrauch und der Klimawandel <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(studyflix, n.d.)</a>.</p><p><br/></p><p>Die Folgen der Desertifikation sind für Mensch und Umwelt gravierend. Durch das Verschwinden der natürlichen Vegetation entstehen Dünen, der Boden erodiert und trocknet aus, da die Verdunstung verringert wird. Mit der abnehmenden Bodenfruchtbarkeit verliert die Erde an Feuchtigkeit, versalzt und versandet. Zudem sinkt der Grundwasserspiegel, und die Wasserqualität verschlechtert sich. Da kein Wasser mehr in den Boden eindringen kann, steigt die Gefahr von Überschwemmungen auf dem verödeten Land. Außerdem nimmt die Vielfalt einiger Pflanzen- und Tierarten ab. All diese Auswirkungen führen zu Armut, Massenwanderungen, Konflikten und Hungersnöten <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(studyflix, n.d.)</a>.</p><p><br/></p><p>Über eine Milliarde Menschen und circa 110 Länder sind weltweit von Desertifikation betroffen. Desertifikation betrifft ungefähr eine Fläche von 31,5 Millionen Quadratkilometer, das ist etwa dreimal die Fläche von Europa. Zusätzlich kommen noch jährliche Kosten auf, die auf ca. 42 Milliarden US-Dollar geschätzt werden <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europa#:~:text=Europa%20hat%20eine%20Fl%C3%A4che%20von,nach%20Australien%20der%20zweitkleinste%20Kontinent">(Wikipedia, 2025)</a> (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 139) <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://studyflix.de/erdkunde/desertifikation-3629">(studyflix, n.d.)</a>.</p><p><br/></p><p><strong>Buschfeuer</strong></p><p>Buschfeuer treten in den sommerfeuchten Tropen regelmäßig auf, und die Vegetation hat eigene Schutzmechanismen dagegen entwickelt. Dennoch verursachen sie erhebliche Schäden: Oftmals kommen Menschen und Tiere ums Leben, während Gebäude, Fahrzeuge und Infrastruktur zerstört werden <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/2009_vic_bushfire_damage_Yarra_Glen_01.JPG">(vgl. Abbildung 17)</a>. Besonders häufig treten Buschfeuer in Australien auf. Laut der australischen Forschungsorganisation CSIRO gab es zwischen 2002 und 2007 insgesamt 268.398 Buschfeuer. Nimmt man diese Zahl als konstanten Durchschnitt, hätte es von 1901 bis 2000 insgesamt etwa 5,5 Millionen Brände in Australien gegeben <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Buschfeuer_in_Australien">(Wikipedia, 2024)</a> (Kugler, 2000, S. 225).</p><p><br/></p><p><strong>Brandrodung</strong></p><p>Brandrodungen werden seit Tausenden von Jahren in Savannengebieten praktiziert. Savannenbewohner legen absichtlich Feuer, um neues Land für die Landwirtschaft zu gewinnen, die Jagd zu erleichtern, Ungeziefer und Schlangen zu beseitigen, die Tsetsefliege in Afrika zu bekämpfen oder das Wachstum von frischem, besser verdaulichem Gras auf Weideflächen zu fördern <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/Tsetse_foldedWings.jpeg">(vgl. Abbildung 18)</a>. Zwar erleichtert das Feuer die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen, doch reduziert es den Artenreichtum erheblich und führt dazu, dass viele Waldgebiete zu Graslandschaften werden (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 133).</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:38:40 UTC</pubDate>
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         <title>Spezielles der wechselfeuchten Tropen</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3283570822</link>
         <description><![CDATA[<p>In den verknüpften Posts werden zwei Tiere der Afrikanischen Savanne genauer erklärt. </p><ul><li><p>Erdferkel</p></li><li><p>Galago</p></li></ul><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.tourcompass.de/blog/5-unbekannte-tiere-der-afrikanischen-savanne.htm">(TourCompass, 2018)</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-08 08:39:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Klima und Vegetation in den wechselfeuchten Savannen und Nachbarzonen</title>
         <author>lisahendry22</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3296242456</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-01-19 12:58:24 UTC</pubDate>
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         <title>Affenbrotbaum</title>
         <author>lisahendry22</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3296279239</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Affenbrotbaum (auch Baobab) ist bekannt für seinen dicken Stamm <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a8/Adansonia_grandidieri04.jpg/1024px-Adansonia_grandidieri04.jpg">(vgl. Abbildung 4)</a>, der nicht selten einen Durchmesser von mehr als zehn Meter erreichen kann. Die Krone des Affenbrotbaums ist verhältnismässig klein und hat waagrecht gewachsene Äste. Im mächtigen Stamm kann der Baum grosse Mengen von Wasser speichern (bis zu 120'000 Liter), womit er die Trockenzeit "überleben" kann. Der Baobab besitzt nur kleine Blätter, welche er nach der Regenzeit sogar abwirft, um Wasserverlust durch die Oberfläche der Blätter zu verringern. Der Baobab ist ein Baum, der sehr langsam wächst, sein Umfang vergrössert sich sogar nur um 2,5mm pro Jahr (Braun, Bremm, Claassen et al., 2023, S. 134).</p><p><br></p><p>Interessant zu wissen ist, dass der Baobab in der Kinderserie "Der kleine Prinz" vorkommt. Dort zeigt er sich als eine grosse Gefahr für den kleinen Prinz, da der Affenbrotbaum scheinbar seinen Planeten zerstören könnte. Doch dies macht nur wenig Sinn, denn der Affenbrotbaum wächst, wie bereits erwähnt, sehr langsam. Es wäre also nicht nötig, seine Wurzel auszureissen, da eine "bedrohliche" Grösse erst nach vielen hundert Jahren erreicht werden könnte und somit über andere Lösungen nachgedacht werden könnte <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://baobabstories.com/baobabs-der-kleine-prinz/">(Pander, 2014)</a>. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-19 14:07:34 UTC</pubDate>
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         <title>Galago</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3299988531</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Galagos (auch Buschbabys) gehören der Familie der Feuchtnasenaffen an und kommen ausschliesslich in Afrika vor. Sie sind nachtaktive Primaten und man findet sie hauptsächlich auf Bäumen. Galagos sind klein, ihre Kopf-Rumpf-Länge beträgt 7 bis 40 cm und ihre Schwanzlänge beträgt 11 bis 55 cm <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galagos">(Wikipedia, 2024)</a>.</p><p><br/></p><p>Ein besonders Merkmal ist ihr Rumpf-Schwanzverhältnis, denn ihr Schwanz ist stets länger als der Rumpf. Sowie die Hinterbeine länger sind als die Vorderbeine. Auch die Fusswurzeln sind charakteristisch für die Galagos, denn mit Ausnahme der zweiten Zehe, welche eine Putzkralle aufweist, enden alle Finger und Zehen in Nägeln <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galagos#/media/Datei:Galago_moholi_276577285.jpg">(vgl. Abbildung 12)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galagos">(Wikipedia, 2024)</a>.</p><p><br/></p><p>Das Fell der Galagos ist zur Tarnung in einem unauffälligen, glanzlosen Braun- oder Grauton gehalten, wobei die Unterseite meist etwas heller ist. Das Fell an sich ist weich und wollig <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Galagos#/media/Datei:Komba_u%C5%A1at%C3%A12.jpg">(vgl. Abbildung 11)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galagos">(Wikipedia, 2024)</a>.</p><p><br/></p><p>Die vergrösserten Augen und Ohren der Galagos sind auch sehr charakteristisch für sie. Die vergrösserten Augen sind eine Anpassung an ihre nachtaktive Lebensweise. Die Ohren, welche mit mehreren Querrillen versehen sind, können unabhängig voneinander eingeklappt werden <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Galagos#/media/Datei:Komba_u%C5%A1at%C3%A12.jpg">(vgl. Abbildung 11)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galagos">(Wikipedia, 2024)</a>.</p><p><br/></p><p>Viele Galagos sind in Afrika südlich der Sahara anzutreffen, wobei man sie im wüstenartigen, nördlichen Teil nicht antrifft, da dieser für Baumbewohner ungeeignet ist <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Senegal-Galago#/media/Datei:Distribution_G._senegalensis.svg">(vgl. Abbildung 10)</a>. Die Galagos sind aber auch auf ein paar Inseln, wie unter anderem auf Madagaskar verbreitet. Die Galagosarten sind sehr verschieden, weshalb man sie auch in der Nähe von Wäldern, im Buschland, in der Nähe von Dörfern und Städten, in Savannen, in Graslandschaften mit Buschwerk und sogar in städtischen Gebieten antreffen kann <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://altezzatravel.de/articles/bushbaby">(Mkumbo, 2023)</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>Allgemein essen Galagos Baumgummi, verschiedene Früchte;  kleine Nagetiere, kleine Insekten, Frösche, Eidechsen; Blumen, Samen, Blätter; kleine Vögel und ihre Eier. &nbsp;In trockenen Zeiten sind die Säfte der Bäume eine wichtige Nahrungsquelle für die Galagos. Galagos sind Allesfresser, wobei sie von Art zu Art andere Nahrung bevorzugen. Senegal-Galagos haben sich beispielsweise auf Insekten spezialisiert, sie essen aber auch Eier, Blüten und kleine Wirbeltiere <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://animalia.bio/de/senegal-bushbaby">(animalia.bio, n.d.)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://altezzatravel.de/articles/bushbaby">(Mkumbo, 2023)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:55:05 UTC</pubDate>
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         <title>Erdferkel</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Erdferkel auch bekannt als afrikanischer Ameisenbär (Orycteropus afer) ist ein nachtaktives und einzelgängerisches Säugegtier. Das Erdferkel hat grau bis crèmefarbene Haut und eine ganz leichte Behaarung <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.biologie-schule.de/erdferkel-steckbrief.php">(Biologie-Schule, n.d.)</a>. Das Erdferkel hat eine Körperlänge von 165 cm. Es ist der einzige Vertreter der Ordnung der Röhrenzähner. Typisch für Röhrenzähner ist, dass ihre Zähne keine Wurzeln aufweisen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kidszoo.de/index.php/tierlexikon/saeugetiere/roehrenzaehner/856-erdferkel.html">(KidsZoo, n.d.)</a>. &nbsp;<br>Typisch für das Erdferkel sind ausserdem der aufgewölbte Rücken, die muskulösen Beine, der lange, schweineartige Rüssel sowie eine spitzförmige Schnauze. Dank dieser Schnauze kann das Erdferkel den Boden im Zick-Zack-Gang nach Ameisen und Termiten absuchen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.biologie-schule.de/erdferkel-steckbrief.php">(Biologie-Schule, n.d.)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kidszoo.de/index.php/tierlexikon/saeugetiere/roehrenzaehner/856-erdferkel.html">(KidsZoo, n.d.)</a>. &nbsp;</p><p><br/></p><p>Über die Lebensweise des Erdferkels ist trotz der weiten Verbreitung nicht viel bekannt <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel#/media/Datei:Aardvark_area.png">(vgl. Abbildung 6)</a>, da es&nbsp; nachtaktiv ist und tagsüber in seinem Bau lebt <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel#/media/Datei:SanWild17.jpg">(vgl. Abbildung 7)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel">(Wikipedia, 2024)</a>. Man trifft das Erdferkel im Grasland, in der Savanne, im offenen Buschland, in Regenwaldgebieten und im Dickicht südlich der Sahara an <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel#/media/Datei:Aardvark_area.png">(vgl. Abbildung 6)</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kidszoo.de/index.php/tierlexikon/saeugetiere/roehrenzaehner/856-erdferkel.html">(KidsZoo, n.d.)</a>. &nbsp;</p><p><br/></p><p>Typische Fressfeinde sind Löwen, Leoparden und Geparde. Es kommt ausserdem vor, dass sich Pythons an Jungtiere in den Unterschlüpfen bedienen. Spannend ist ein sogenannter Kommensalismus, welcher beispielsweise mit dem Erdwolf „ausgeführt“ wird. Beide Tiere ernähren sich von Termiten. Die Erdwölfe besitzen aber nicht die körperlichen Voraussetzungen, um an die Nahrung zu kommen, wenn sie sich in harten Bauten befindet. Deshalb folgt der Erdwolf, wenn seine Nahrung verschwindet, dem Erdferkel und kann von den zuvor durch das Erdferkel geöffneten Termitenbauten profitieren. Für die Erdferkel ist diese Interaktion (Kommensalismus) neutral, für die Erdwölfe positiv <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel">(Wikipedia, 2024)</a>.<br><br>Das Erdferkel ist in vielen Regionen Afrikas der Jagd ausgesetzt, da es eine beliebte Nahrungsressource ist. Das Erdferkel kann sich jedoch mit den Krallen seiner Vorderfüsse gut verteidigen und beim Angreifer starke Verletzungen verursachen. Jäger versuchen an sie heranzukommen, indem sie in die Tunnel des besetzten Baus hineinkriechen, sie ausräuchern oder fluten <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdferkel">(Wikipedia, 2024)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:55:23 UTC</pubDate>
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         <title>Affenbrotbaum </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <pubDate>2025-01-22 11:13:11 UTC</pubDate>
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         <title>Erdferkel</title>
         <author>lisahendry22</author>
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         <pubDate>2025-01-22 18:58:45 UTC</pubDate>
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         <title>Verbreitungsgebiet des Erdferkels</title>
         <author>lisahendry22</author>
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         <pubDate>2025-01-22 19:44:52 UTC</pubDate>
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         <title>Gelbrindenakazie </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <pubDate>2025-01-23 14:31:18 UTC</pubDate>
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         <title>Euphorbia candelabrum</title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <pubDate>2025-01-23 15:01:29 UTC</pubDate>
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         <title>Verbreitungsgebiet der Senegal-Galagos</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <pubDate>2025-01-23 17:17:43 UTC</pubDate>
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         <title>Galago</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <pubDate>2025-01-23 17:18:16 UTC</pubDate>
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         <title>Fuss des Moholi-Galago</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3302213938</link>
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         <pubDate>2025-01-23 17:18:59 UTC</pubDate>
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         <title>Klimadiagramm der Trockensavanne - Bangalore</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3303528148</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Klimadiagramm von Bangalore (12.978N, 77.565 E) auf 895 m.ü.M. ist typisch für die Trockensavanne. &nbsp;Die Werte sind die durchschnittlichen Temperaturen der Jahre 1993-2022. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag beträgt 920,1 mm. Die Temperaturen sind konstant, sie schwanken zwischen 21.7 °C im Dezember und 28.1°C im April. Der Niederschlag schwankt wiederum von 3.4 mm Niederschlag im Januar bis zu 189.4 mm Niederschlag im Oktober. Der Niederschlag hängt besonders von der ITC und deren Position ab (vgl. Post "ITC"). &nbsp;Die humide Zeit geht in Bangalore von Anfangs April bis Mitte November. Die aride Zeit geht somit von Mitte November bis Anfangs April. Die Vegetationszeit geht auch von Anfangs April bis Mitte November (vgl. Abbildung 15) <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://climatecharts.net/">(ClimateCharts, 2025)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-24 16:41:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimadiagramm der Feuchtsavanne - Tapachula</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3303528458</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Klimadiagramm von Tapachula (14.848N, 92.209W) auf 107 m.ü.M. ist typisch für die Feuchtsavanne. &nbsp;Die Werte sind die durchschnittlichen Temperaturen der Jahre 1993-2022. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag beträgt 2'319.3 mm. Die Temperaturen sind sehr konstant, sie schwanken zwischen 26.6 °C im Dezember und im Januar und 29.0°C im April. Der Niederschlag schwankt wiederum von 4.3 mm Niederschlag im Januar und im Februar bis zu 433.6 mm Niederschlag im September. Das ist aufgrund der ITC (vgl. Post "ITC"). &nbsp;Die humide Zeit geht in Tapachula von Mitte März bis Mitte November. Die aride Zeit geht somit von Mitte November bis Mitte März. Die Vegetationszeit geht auch von Mitte März bis Mitte November (vgl. Abbildung 14) <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://climatecharts.net/">(ClimateCharts, 2025)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-24 16:42:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimadiagramm der sommerfeuchten Dornsavanne und Steppe - El-Obeid</title>
         <author>ninawaelti9</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3303528598</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Klimadiagramm von El-Obeid (13.17N, 30.23E) auf 574 m.ü.M. ist typisch für die Dornsavanne und die Steppe. &nbsp;Die Werte sind die durchschnittlichen Temperaturen der Jahre 1993-2022. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag beträgt 415,3 mm. Die Temperaturen sind konstant, sie schwanken zwischen 22.2 °C im Januar und 32.3°C im Mai. Der Niederschlag schwankt wiederum von 0.0 mm Niederschlag im Februar und im Dezember bis zu 141 mm Niederschlag im August. Dies wird durch die ITC bestimmt (vgl. Post "ITC").&nbsp;Die humide Zeit geht in Bengaluru von Anfangs Juni bis Mitte September. Die aride Zeit geht somit von Mitte September bis Anfangs Juni. Die Vegetationszeit geht auch von Anfangs Juni bis Mitte September (vgl. Abbildung 13) <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://climatecharts.net/">(ClimateCharts, 2025)</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-24 16:42:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ITC</title>
         <author>mirakoenig3</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3312169315</link>
         <description><![CDATA[<p>Die innertropische Konvergenzzone, kurz ITC, ist in den wechselfeuchten Tropen sehr wichtig, da sie beim Durchzug die Regenzeiten auslöst (vgl. Post "Typische Klimadiagramme der wechselfeuchten Tropen"). In der Zeit, wenn die ITC nicht über einem Gebiet ist, ist es dort meistens sehr trocken, da dann kein Regen fällt.</p><p>Die ITC entsteht, weil die Luft in Äquatornähe das ganze Jahr immer erwärmt wird, worauf sehr viel Luft aufsteigt. Infolgedessen nimmt der Luftdruck am Boden ab und es entsteht die äquatoriale Tiefdruckrinne. Anschliessend wird von den höheren nördlichen und südlichen Breiten Luft nachgesogen und durch das Zusammenfliessen wird das Aufsteigen der Luft verstärkt. Es entsteht die innertropische Konvergenzzone (ITC). Weil so viele Luftmassen aufsteigen, hat es in Gebieten der wechselfeuchten Tropen sehr viel Niederschlag. Denn wenn die warme und feuchte Luft aufsteigt, kühlt diese weiter oben ab und kondensiert. Am meisten Niederschlag fällt in der Zeit, wenn die Tageshitze ihren Höhepunkt erreicht hat, meist am frühen Nachmittag. Es entsteht der Mittagsregen. Ausserdem regnet es besonders viel, wenn die Sonne im Zenit steht. Der Boden wird zu dieser Zeit am meisten erhitzt und es steigt viel warme und feuchte Luft auf (Kugler, 2000, S. 238-239).</p><p><br/></p><p>Durch die Wanderung des Zenitstandes der Sonne über der Erde verschiebt sich auch die Lage des ITC. Die ganze Hadley-Zelle sowie die globale Zirkulation verlagert sich um ca. 5 - 8 Grad.</p><p>Die ungenaue Linie entsteht, da sich Landmassen stärker erwärmen als Wasser. Somit ist der ITC auf den Kontinenten stärker polwärts ausgelegt (vgl. Abbildung 19)&nbsp;(Egli, Hasler, Labudde &amp; Probst, 2022). </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-01 20:19:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Passate </title>
         <author>mirakoenig3</author>
         <link>https://padlet.com/sinabillgymo/uaswwrli3cacwht3/wish/3312169373</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Passatwinde sind oft sehr trocken, ausser wenn sie einen weiten Weg über das Meer zurückgelegt haben. Fliegen die Winde über das Meer, können sie sich mit aufsteigendem Wasserdampf vollsaugen. Kühlen die vollgesaugten Wolken wieder ab, kommt es zu Regen, weil der Wasserdampf in den Wolken abkühlt (Kugler, 2000, S. 238-239).</p><p><br/></p><p>Nun gibt es aber verschiedene Passatwinde; den Passatwind auf der Nordhalbkugel und denjenigen auf der Südhalbkugel. Die Entstehung der Passatwinde geschieht folgendermassen: Die Luft am Äquator und dessen Nähe wird stark erhitzt. Die durch die Wärme ausgedehnte Luft steigt auf, dadurch entsteht am Boden ein Tiefdruckgebiet. Die aufsteigende Luft kühlt mit steigender Höhe immer mehr ab, wobei sich grosse Wolken bilden. Die Luft steigt bis ca. zum 30. Breitengrad weiter auf. Dort sinkt die aufgestiegene Luft wieder ab. Infolgedessen entstehen stabile Hochdruckgebiete. Am Boden strömt die abgesunkene Luft auseinander, vorwiegend in die Richtung der äquatorialen Tiefdruckrinne (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.studysmarter.de/schule/geographie/klimatologie/passatwinde/">StudySmarter</a>, n.d.).</p><p><br/></p><p>In der ITC fliessen die&nbsp;Passate&nbsp;(vgl. Abbildung 24, rote und violette Pfeile) zusammen. Dort fliessen sie nach dem Absinken der tropischen Luft im&nbsp;subtropischen Hochdruckgürtel Richtung Äquator. Die Passate haben eine konstante Windrichtung, welche sie zu Nordostpassaten auf der Nordhalbkugel und zu Südostpassaten auf der Südhalbkugel macht. Denn durch die Corioliskraft wird die Luft auf der Südhalbkugel nach links und die Luft auf der Nordhalbkugel nach rechts abgelenkt (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.studysmarter.de/schule/geographie/klimatologie/passatwinde/">StudySmarter</a>, n.d.). Diese thermisch bedingte tropische Zirkulation (Passatzirkulation) wird als Hadley-Zelle bezeichnet (Egli, Hasler, Labudde &amp; Probst, 2022).</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-01 20:20:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verbreitung Desertifikation</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <title>Zerstörtes Gebäude durch Buschfeuer</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <title>Tsetsefliege</title>
         <author>ninawaelti9</author>
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         <title>ITC </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <title>Die wechselfeuchten Tropen nach Regen  </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <title>Steppenzebra </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <title>Spitzmaulnashorn </title>
         <author>mirakoenig3</author>
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         <title></title>
         <author>lisahendry22</author>
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         <description><![CDATA[<p>Leserichtung beginnt bei Post "Verortung der wechselfeuchten Tropen" und endet bei Post "Spezielles der Klima-/Vegetationszone" (vgl. Abbildung 23) --&gt; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.seekpng.com/png/full/204-2047709_png-file-continuous-icon-png.png">(seekpng, n.d.)</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 08:55:42 UTC</pubDate>
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