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      <title>Vom Baum bis zur Tischplatte by Wood K plus - Cornelia Rieder-Gradinger</title>
      <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks</link>
      <description>Holztechnologien und Holzforschung entlang der Wertschöpfungskette</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-20 08:14:38 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-01-23 14:56:22 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Verklebung</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979106871</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Klebstoffe/Leime:</strong></div><div>Die Technologie des Verklebens ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit und geht bis in die Steinzeit zurück. Früher verwendeten die Menschen Stärke- oder Eiweißklebstoffe, um Papier oder Holz zu verkleben. Dies geht sehr gut, jedoch sind diese Klebstoffe relativ teuer und nicht sehr wasserfest und werden daher heutzutage selten genutzt. Die heutigen Klebstoffe sind moderner und haben spezielle Eigenschaften, je nachdem, was verklebt werden soll:</div><div><strong>Polyvinylacetatleim,</strong> besser bekannt als „Weißleim“ ist ein hervorragender Klebstoff für Holz, der z. B. als Bastelkleber verwendet wird. Der sehr Tischler-Weißleim unterscheidet sich von Bastelkleber, da er Zusatzstoffe enthält, die dafür sorgen, dass die Klebverbindung wasserfest ist und das Werkstück nicht auseinanderfällt, wenn es versehentlich feucht wird. </div><div>Da die Herstellung von verklebten Holzwerkstoffen in der Industrie sehr rasch gehen muss, müssen dabei Klebstoffe verwendet werden, die sehr schnell aushärten. <a href="https://padlet.com/criedergradinger/q4diw5vwv568hms3">Spanplatten</a> bestehen zum Beispiel aus sehr viel kleinen Spänen, die alle zusammengeklebt werden müssen. Dafür gibt es <strong>UF </strong>Klebstoff<strong> </strong>aus <strong>U</strong>rea (=Harnstoff) und <strong>F</strong>ormaldehyd. Der Leimanteil in so einer Platte beträgt dabei ungefähr 10 %. </div><div><a href="https://padlet.com/criedergradinger/q4diw5vwv568hms3">OSB </a>Platten, die aus größeren Spänen gemacht werden, werden meistens mit <strong>PMDI</strong> Klebstoff (Abkürzung für „<strong>P</strong>olymeres Diphenyl-<strong>M</strong>ethan-<strong>D</strong>i<strong>-I</strong>socyanat“) verklebt. Um Klebstoffe schnell und gut aushärten zu können, wird Hitze benötigt. Dies passiert beim Pressen der verleimten Späne zu Platten unter hohen Temperaturen und Druck.</div><div>Für das Verkleben von Massivholz im Bau werden <strong>PUR</strong> (<strong>P</strong>oly-<strong>Ur</strong>ethan) Klebstoffe verwendet. Diese Klebstoffe härten mit Hilfe von Feuchtigkeit aus der Luft oder aus dem Holz aus.</div><div><strong>Stärkeklebstoffe </strong>können leicht selber hergestellt werden:</div><div>https://www.smarticular.net/essbaren-klebstoff-zum-basteln-fuer-kinder-selbermachen-ungiftig-wasserloeslich-und-haltbar/</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:42:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mechanische Eigenschaften von Holz</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979132313</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Dichte von Holz:<br></strong><br>Die Dichte ρ ist das <strong>Verhältnis von Masse zu Volumen</strong>. Bei Holz wird sie bestimmt durch das Verhältnis von Zellwandsubstanz zum Hohlraum. Die Holzdichte hängt auch von der Baumart, der Faserlänge, dem Faserwinkel, von Wuchs und vom Wachstumszustand des Baumes ab.<br><br>Nimmt man eine Handvoll Steine in die linke und eine Handvoll mit Watte in die rechte Hand, merkt man den Unterschied in der Masse bei gleichem Volumen sofort (unterschiedliche Dichte!).<br><br></div><div>Auch bei verschiedenen Holzarten tritt dieses Phänomen auf. <strong>Balsa-Holz</strong>, welches oft im Schulunterricht verwendet wird, ist <strong>das Leichtgewicht</strong> unter den Holzarten. Da es eine besonders geringe Dichte hat und somit auch sehr leicht ist, wird es besonders gerne für Bastelarbeiten wie dem Modellbau verwendet. Früher kam es auch <strong>zum Floß- und Bootsbau</strong> zum Einsatz. Auch die ersten Surfbretter bestanden aus dem leichten Tropenholz.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Grenadill-Holz</strong>, welches seinen Ursprung in Afrika hat, ist hingegen das <strong>dichteste </strong>und somit auch <strong>schwerste Holz</strong>. Wegen seiner hohen Härte müssen besondere Sägen mit Hartmetall-Zähnen verwendet werden, um es bearbeiten zu können. Als Surfbrett oder Floß würde es daher keine gute Figur machen, jedoch ist es im Instrumentenbau sehr beliebt. Das Griffbrett einer Gitarre zum Beispiel muss hart sein und sowohl die schwingenden metallischen Gitarrensaiten als auch den wiederkehrenden Druck der Finger standhalten und keinen Kratzer davon bekommen.<br><br>Doch wieso schwimmt das eine Holz am Wasser und das andere nicht?&nbsp;</div><div>Auch Wasser hat eine Dichte! Genaugenommen beträgt diese 997 kg/m³.&nbsp;</div><div>Während Balsaholz eine weitaus geringere Dichte wie Wasser hat, (zwischen 40 und 340 kg/m³), hat Grenadille eine höhere Dichte als Wasser (zwischen 1200 und 1400 kg/m³) und geht somit unter.&nbsp;<br><br></div><div><em>Merke! Alle Stoffe, die eine geringere Dichte haben als Wasser, sind leichter. Das betrifft die meisten Holzarten. Sie haben eine Dichte von 100 – 800 kg/m³ und gehen daher auch nicht unter.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:54:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Steckbrief Baum:</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979134220</link>
         <description><![CDATA[<div>Woraus bestehen Bäume? Wie sind sie aufgebaut? <br>Der Baumstamm, aus dem das Holz gewonnen wird, besteht nicht nur aus&nbsp; dem "Holz", sondern aus verschiedenen Schichten <a href="http://www.sdw-nrw.de/waldwissen/oekosystem-wald/stammaufbau/">(waldwissen.de): </a><br>Die <strong>Borke</strong> oder auch äußere Rinde schützt den Baum vor Umwelteinflüssen, wie z.B. starker Sonneneinstrahlung, Kälte, Hitze, Pilz- und Insektenbefall.</div><div>Der <strong>Bast</strong> oder auch innere Rinde versorgt den Baum mit Nährstoffen. Er stirbt relativ schnell ab und verwandelt sich in Kork und anschließend in Borke.</div><div>Das <strong>Kambium</strong> ist eine dünne Zellschicht, die der eigentlich wachsende Teil des Baumes ist. Er ist verantwortlich für die Bildung von&nbsp; Borke und Holz. Gesteuert wird dies durch Pflanzenhormone (<a href="http://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d31/31b.htm">Auxine</a>), die im Frühjahr in den Blattknospen der Zweigspitzen gebildet werden.</div><div>Das <strong>Splintholz </strong>stellt die Wasserleitungen des Baumes dar, die den Kronenraum versorgt. Mit der Bildung neuer Splintholzringe verlieren die inneren Ringe ihre Funktion und werden zu Kernholz.</div><div>Das <strong>Kernholz</strong> ist das tragende Element des Baumes. Es kann als Trägergerüst angesehen werden, das aus hohlen, nadelartigen Zellulosefasern besteht, die durch chemischen Leim, dem Lignin, zusammengehalten werden.<br>Hier seht ihr wie der Baum aus den einzelnen Schichten aufgebaut ist:</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:55:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gummibärchenkleber herstellen - mehrsprachig!</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979139760</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Deutsch</em></strong></div><div>Gummibärchenkleber</div><div>Selber Kleber herstellen und testen - welcher Kleber ist der beste?</div><div><strong>Du brauchst dazu:</strong> 20 g Gummibärchen (9 Stück) oder anderen Fruchtgummi, 1 ml Messlöffel, Messbecher, mehrere Bastelstäbchen, Natron, Milchpulver (oder Leichtmilch), Becher mit Deckel, Wasserkocher, Borstenpinsel und Kleber (zum Vergleichen z.B. Leim, UHU-Stick, Bastelkleber…) sowie Furnier- und Papierstückchen zum Testen</div><div><strong>So geht es:</strong> Gib 15 ml Wasser und 9 Stück Gummibärchen in den Becher und schraub den Deckel zu. Lass die Gummibärchen mindestens 1h aber besser noch über Nacht quellen. Dann eine Bastelstäbchenspitze voll Natron dazu mischen (zum Neutralisieren - weil die Gummibärchen sehr sauer sind, würde sonst die Milch gerinnen). Jetzt brauchst du noch 15 ml heißes, fast kochendes Wasser und 2 ml Milchpulver (oder 15 ml heiße Milch). Beides zur Bärchenmischung geben und gut umrühren. Sobald sich alles gelöst hat ist dein Kleber bereit für den <strong>Klebetest</strong>:&nbsp; Streiche mit dem Pinsel eine Kleberspur auf ein Blatt Papier und drücke jeweils 2 Papierstreifen und zwei Furnierstückchen darauf. (Genau das Gleiche machst Du daneben nochmal mit dem Vergleichskleber)</div><div>• Prüfe mit dem Finger die <strong>Klebrigkeit</strong> der Kleberspur – gleich, nach 10 Minuten, nach 1 Tag</div><div>• Prüfe die <strong>Haltbarkeit</strong> der Verklebung, nach 10 Minuten und nach 1 Tag – wie leicht lässt sich das Papier oder das Furnier entfernen?</div><div>• Teste den Kleber auch noch mit <strong>anderen Materialien</strong> (den Kleber vorher aufwärmen, falls er bereits ausgekühlt ist)<br><br></div><div><strong><em>English&nbsp;</em></strong></div><div>Gummy bear glue&nbsp;</div><div>Make and test your own glue - which glue is the best?</div><div><strong>You need:</strong> 20g gummy bears (9 pieces) or other fruit gum, 1ml measuring spoon, measuring cup, several popsicle sticks, baking soda, milk powder (or light milk), a cup with a lid, an electric kettle, a brush and glue (for comparison, e.g. glue, UHU stick, ...) as well as pieces of veneer and paper for testing</div><div><strong>Directions:</strong> Put 15 ml of water and 9 gummy bears in the cup and screw the lid on. Let the gummy bears soak for at least 1 hour, better overnight. Then mix in a pinch of baking soda (to neutralize the acid- because the gummy bears are very sour, otherwise the milk would curdle). Now you need 15 ml of hot, almost boiling water and 2 ml of powdered milk (or 15 ml of hot milk). Add both to the bear mixture and stir well. As soon as everything has dissolved your glue is ready for <strong>testing</strong>: Use the brush to spread a trace of glue on a piece of paper and press 2 strips of paper and 2 pieces of veneer on each. (Do exactly the same thing again with the adhesive you want to use for comparison)</div><div>• Check the <strong>stickiness</strong> of the glue track with your finger - immediately, after 10 minutes and after 1 day</div><div>• Check the <strong>durability</strong> of the bond, after 10 minutes, after 1 day - how easy is it to remove the paper or the veneer?</div><div>• Test the adhesive with <strong>other materials</strong> (warm up the gummy bear glue beforehand, if it has already cooled down)</div><div>&nbsp;</div><div><strong><em>Kurdisch</em></strong></div><div>Lezaqe hirçê gumgumokê</div><div>Ji xwe re lezaqê ki t çêbikin û ceribandin(test bikin)… kîjan benîşt(Lezaq) ji bo we çêtirîn e?</div><div>&nbsp;</div><div>Têra çî malzeme(xirad) lazimê:<br>20g hirçên gumgumokî (9 parçe) an benîştê fêkiyên din, 1ml kevoka pîvandinê, qedeha pîvandinê, çend darikên pîşeyê, Sodyûm bîkarbonat, toza şîrê (an şîrê sivik), qedeha bi qulik, qedehe ava keli, Firçe û benîştê(Lezaqe) zendan (bo berhev kirin, mînak Lezaq, darika UHU, Pîşeyên destan Lezaq...) û her weha perçeyên veneber û kaxezê ji bo ceribandinê.<br>Çawa wê bikin: 15 ml av û 9 perçên hirçê gumîke piçûk têxin qedehê û qulikê bixine sêr. Bila hirçên gumî bi kêmî saatê ki, an jî çêtirê şevekê hetani sibê qedehêda şil biminin.<br>Dûv re di serî de darikê desta yê tijî Sodyûm bîkarbonat tevlihev bikin (bêbandorkirin - ji ber ku hirçên gumgumok pir tirş in, nexwe dê şîrmij bikeve). Naha hûn hewceyê 15 ml ava germ, yanjî ava kelandî û 2 ml şîrê tozkirî (an jî 15 ml şîrê germ). Herdu jî bo hirçê tevlihev bikin û baş tevdin(yan ji nev hev bixin). Hema ku her tişt vebû, benîştê we ji bo testa benîştê amade ye:<br>Bi firçeyê Lezaqe li ser kaxezek belav bikin û li her yekê 2 kaxez û 2 perçeyên vejenê serhêv bide. (Tû kanî dîsa her tiştî tevli Lezaqe normal bi hevra mûqayese biki).<br><br></div><div>• Bi tiliya xwe ve zeliqandina şopa gloverê kontrol bikin - yekser piştî 10 dêkikan, piştî 1 rojêki.<br>• Tû kanî bendê bî, piştî 10 dêkikan û piştî 1 rojekê kontrol bikin – kijan rakirina kaxez û lezage hev dûrxinin?&nbsp;</div><div>• Tû kanî we kontrolê bi materyalên din biki (Lezagê berê sar bûyese, Tû kanî we Lezaqê germ biki).&nbsp;<br><br></div><div><strong><em>Serbisch</em></strong></div><div><strong>Gumeni Medved Lepak</strong></div><div>Napravite i testirajte svoj lepak - koji je lepak najbolji?</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Potrebno vam je:</strong> 20g gumenih medveda (9 komada) ili druge voćne gumene bonbone , 1ml merna kašika, merna čaša, nekoliko zanatske stabica, soda bikarbona, mleko u prahu (ili lagano mleko), tegla sa poklopcem, čajnik, četkica i lepak (za poređenje npr. Lepak, UHU lepak, zanatski lepak ...) kao i komada furnira i papira za testiranje.</div><div><strong>Evo kako to funkcioniše: </strong>Stavite 15 ml vode i 9 komada gumeni medveda u teglu i zavrnite poklopac. Gumeni medvedi ostaviti najmanje 1 sat , ili još bolje preko noć, da stoje. Zatim umešajte vrh zanatskog štapića pune sode bikarbone (da biste neutralisali - jer su gumeni medvedi vrlo kiseli, inače bi mleko uvijalo). Sada vam treba 15 ml vruće, skoro ključale vode i 2 ml mleka u prahu (ili 15 ml vrućeg mleka). Dodajte oboje u mešavinu medveda i dobro promešajte. Čim se sve rastvori, vaš lepak je spreman za test:&nbsp;</div><div>Sa četkicom rasporedite trag lepka na list papira i pritisnite 2 trake papira i 2 komada furnira na traku lepka. (Ponovo radite potpuno istu stvar sa uporednim lepkom)<br><br></div><div>• Prstom proverite lepljivost traka lepka - odmah, nakon 10 minuta, nakon 1 dana</div><div>• Proverite Trajnost lepljivost nakon 10 minuta i nakon jednog dana - kako se lako može ukloniti papir ili furnir?</div><div>• testirajte lepak sa drugim materijalima (prethodno zagrejte lepak ako se već ohladio)</div><div><br></div><div><strong><em>Polnisch</em></strong></div><div>Żelkowy klej&nbsp;</div><div>Zrób i wypróbuj swój własny klej – który klej jest najlepszy?<br><br></div><div><strong>Potrzebujesz do tego:</strong> 20g misiowych żelków (9 sztuki) albo owocową gumę, 1ml miarkową łyżeczkę, kubek z miarką, kilka drewnianych patyczków do lodów, sodę do pieczenia, mleko w proszku (albo niskotłuszczowe mleko), kubek z pokrywką, czajnik, pędzelek i klej (do porównania, np. klej, klej UHU, ...) jak również okleinę i papier dla testu<br><br></div><div><strong>Wykonanie: </strong>Do kubka z 15ml wody wrzuć 9 misiowych żelków i zakręć to zakretką. Pozostaw żelki do namoczenia co najmniej na godzinę, a najlepiej przez całą noc. Następnie wymieszaj to ze szczyptą sody (tak aby zneutralizować kwasowość, ponieważ żelki są bardzo kwaśne w przeciwnym razie mleko zważy się). Teraz potrzebujesz 15ml gorącej, prawie wrzącej wody i 2ml mleka w proszku (albo 15ml ciepłego mleka). Wlej to do przygotowanej wcześniej mieszaniny z żelków i dobrze wymieszaj. Jak tylko wszystko się rozpuści, twój klej będzie gotowy do przetestowania. Użyj pędzelka do rozprowadzenia kleju na kartce papieru i na każdym dociśnij 2 kawałki papieru i 2 kawałki okleiny. (Zrób dokładnie to samo z klejem, którego chcesz użyć do porównania).</div><div>• Sprawdź palcem lepkość śladu kleju - natychmiast, po 10 minutach i po 1 dniu.</div><div>• Sprawdź trwałość połączenia po 10 minutach, po 1 dniu - jak łatwo jest usunąć papier czy okleinę?</div><div>• Przetestuj klej z innymi materiałami (wcześniej podgrzej klej żelkowy, jeśli już ostygł).</div><div>&nbsp;</div><div><strong><em>Arabisch:</em></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 09:58:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist Biökonomie?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979374922</link>
         <description><![CDATA[<div>Bioökonomie beschreibt die Entwicklung einer Wirtschaft, in der <a href="https://www.kern.de/de/kunststofflexikon/fossile-rohstoffe">fossile Rohstoffe</a> (Erdöl, Erdgas) durch verschiedene nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Einer dieser nachwachsenden Rohstoffe ist Holz. <br>Holz kann nicht nur als Baustoff, sondern auch zu Papier und Textilien verarbeitet oder als ökologischer Brennstoff verwendet werden. Holz enthält sehr viele unterschiedliche Substanzen, die weitreichend genutzt werden können, z. B. Lignin für die Herstellung von Holzpellets; Hemicellulose und Cellulose für die Herstellung von Dämmmaterial, Textilfasern, Taschentüchern etc. <br>Manche Stoffe, die im Holz enthalten sind, können auch ganz andere Anwendungen finden, z. B.  <a href="https://biooekonomie.de/nachrichten/vanille-aroma-aus-lignin">Vanillin</a> (Zusatz in Vanilleeis) oder <a href="https://www.lebensmittelklarheit.de/informationen/birkenzucker-nichts-anderes-als-der-zusatzstoff-xylit">Xylit</a> (Zusatzmittel in Kaugummi oder Zahnpasta).<br>Bild: Copyright: Harald Gress</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 11:59:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Herstellung von Parkettböden - Fritz Egger GmbH</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/979376795</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie werden eigentlich Parkettböden gemacht? Das zeigt euch das Video der Firma Fritz Egger GmbH.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=J--hRTFlbJI" />
         <pubDate>2020-12-02 12:00:10 UTC</pubDate>
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         <title>Was hat der Wald mit dem Klimawandel zu tun?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1028649824</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch gezielte Maßnahmen, etwa durch die Bepflanzung mit besonders widerstandsfähigen Baumarten (zumeist Laubholz), wird der Wald an die veränderten Umweltbedingungen angepasst und „klimafit“ gemacht. Dadurch kommt es zu einem „Waldumbau“, die Baumarten wechseln. Zukünftig wird es mehr Laubholz geben, dadurch kommt es zu einem veränderten Rohstoffangebot für die Holzwirtschaft. <br>Herkömmliche Holzwerkstoffe aus Nadelholz lassen sich aber nicht einfach so durch solche aus Laubholz ersetzen. Daher ist die Entwicklung von neuen Laubholzprodukten eine der wichtigsten und anspruchsvollsten Aufgaben von Forschung und Entwicklung in der Forst- und Holzwirtschaft.<br><strong>Holz: ein klimafreundlicher Rohstoff<br></strong>Während ein Baum wächst, nimmt er Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) aus der Luft auf, speichert den Kohlenstoff im Holz und gibt den Sauerstoff an die Atmosphäre ab. Wird ein Baum gefällt und das Holz weiterverarbeitet, bleibt der Kohlenstoff darin gespeichert und wird erst beim Verbrennen oder Vermodern als CO<sub>2</sub> wieder freigesetzt.</div><div><strong>Facts:</strong></div><ul><li>In jedem Kubikmeter Holz ist rund 1 Tonne CO<sub>2</sub> gespeichert</li><li>Holz besteht zu 50 % aus Kohlenstoff</li><li>Auch Viskose besteht aus Holz</li></ul><div>Ziel der Bioökonomie ist es, Ökosysteme wie z. B. den Wald zu schützen, um eine ressourcenschonende und klimaneutrale Gesellschaft zu schaffen. Dafür braucht man nicht nur die Forschung, sondern auch die Menschen in unserer Gesellschaft, die einen Beitrag leisten können, z. B. durch Nachhaltigkeit beim Konsums (z.B. weniger kaufen, mehr verborgen, teilen, reparieren, recyceln), um weniger Rohstoffe zu benötigen.&nbsp;<br><br>Nachhaltigkeit im Forst bedeutet, es wird nur so viel Holz entnommen, wie auch wieder nachwächst.&nbsp;</div><div><strong>Facts:</strong></div><div>Der Wald in Österreich erstreckt sich auf einer Fläche von rund 40.000 km<sup>2</sup></div><ul><li>Der österreichische Wald besteht aus 3,4 Milliarden Bäumen</li><li>Das Durchschnittsalter eines Baumes bei der Ernte beträgt 120 Jahr&nbsp;</li></ul><div>Bild: Copyright: BFW 2018</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-17 17:31:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1028649824</guid>
      </item>
      <item>
         <title>VIDEO: Selbst gemachter Gummibärchenkleber</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1109289851</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 09:48:16 UTC</pubDate>
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         <title>Klassische Holzberufe</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186596763</link>
         <description><![CDATA[<div>Uns allen fallen sicher sofort 5-6&nbsp; typische "Holzberufe" ein, also Berufe, die man vermutlich immer mit Holz in Verbindung bringen würde, Tischler/Tischlerin ist hier vermutlich ganz vorne mit dabei.&nbsp;<br>Aber das ist ja längst nicht alles: Holzberufe haben eine sehr lange Tradition.<br>Im Mittelalter gab es noch den Beruf des Bogners) Bognerin (Herstellung von Bögen zur Verteidigung) sowie des Flößners/Flößnerin (Bau von Flößen für den Lasten- und Personentransport) oder des Wagners/Wagnerin (Wagons und Kutschen aus Holz).<br>Die meisten dieser Berufe sind mittlerweile jedoch ausgestorben. Es sind jedoch seit damals viele neue typische Holzberufe dazugekommen.<br>Ein Auflistung seht ihr in der Word-Cloud oben im Bild, einfach draufklicken!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 10:17:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Produktdesigner/ Produktdesignerin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186749708</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese entwickeln beziehungsweise designen Produkte, das bedeutet sie planen, konzeptionieren und entwerfen Produkte. Sie beschäftigen sich mit Materialien, Technologien und Trends – weshalb dieser Beruf sehr vielfältig ist. Da Holz ein sehr vielfältig einsetzbar und zu designender Werkstoff ist, genießt Holz immer größerer Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel in Form von Uhren oder Brillen. <br><sup>Quelle: </sup><a href="https://pxhere.com/de/photo/655309"><sup>https://pxhere.com/de/photo/655309</sup></a><sup>, frei unter Creative Commons CCO.</sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:03:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Neophytenmanager/           Neophytenmanagerin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186755975</link>
         <description><![CDATA[<div>Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus an neue Standorte gelangten (dazu zählen zum Beispiel Kartoffeln oder Tomaten).<br>Bei den Bäumen ist z. B. der Götterbaum ein solcher Neophyt. Einige dieser Neophyten können Probleme oder Schäden anrichten, weshalb deren Ausbreitung verhindert werden muss. Ein Neophytenmanager bzw. eine Neophytenmanagerin ist unter anderem für die Eindämmung der Ausbreitung invasiver Neophyten zuständig, dazu zählt eine Dauerbeobachtung, Bekämpfung und Verwertung.<br><br><sup>Quelle: </sup><a href="https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-goetterbaum"><sup>Waldwissen.net</sup></a><sup> </sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:05:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nachhaltigkeitsmanager/ Nachhaltigkeitsmanagerin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186770371</link>
         <description><![CDATA[<div>NachhaltigkeitmanagerInnen beschäftigen sich mit Ökologie, Ökonomie und Soziales betreffend der nachhaltigen Entwicklung, zum Beispiel von Wäldern. Eine umweltschonende Produktion, der Schutz von Biodiversität und Boden sowie Anpassung an den Klimaschutz, wären Beispiele für Aufgabenfelder eines Nachhaltigkeitsmanagers in der Holz- und Forstwirtschaft. <br><br><sup>Quelle: Wood K plus</sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:09:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Innovationsmanager/ Innovationsmanagerin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186775101</link>
         <description><![CDATA[<div>InnovationsmanagerInnen planen, steuern und kontrollieren Innovationen, sie sind also für die Umsetzung von Ideen in erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen zuständig. InnovationsmanagerInnen in der Holzbranche können sich zum Beispiel mit Ideen beschäftigen, welche herkömmliche Materialien, wie Kunststoff, durch Holzfasern ersetzen.</div><div><sup>https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Biologisch_abbaubarer_Blumenkasten_aus_Altpapier_-_Raupe.jpg </sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:11:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Papiertechnologe/ Papiertechnologin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186779377</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese beschäftigen sich mit der Herstellung und Verarbeitung von Papier. Eine Papierproduktion muss wirtschaftlich und ressourcenschonend umgesetzt werden, daher sind naturwissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche und chemische Kenntnisse Voraussetzung. Geforscht werden kann in diesem Zuge auch bezüglich Innovationen, zum Beispiel neuer Materialien in der Papierindustrie. <br><sup>Quelle: https://pxhere.com/de/photo/607424<br>frei von Copyrights unter Creative Commons CC0. </sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:12:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Naturraummanager/ Naturraummanagerin</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186784303</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese vereinen gesellschaftliche und ökologische Ziele, welches unterschiedliche und abwechslungsreiche Bereiche beinhaltet. Sie beschäftigen sich zum Beispiel mit der Planung und Umsetzung von Freizeit- und Erholungsgebieten, sind für die Lebensraumverbesserung von Wäldern zuständig oder planen waldpädagogische Programme. <br><sup>Quelle: Wood K plus<br> </sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-10 11:14:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Moderne Holzberufe</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1186947240</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt auch Holzberufe, die man im ersten Moment gar nicht mit dem Material Holz in Verbindung bringen würde, was macht zum Beispiel ein Nachhaltigkeitsmanager/eine Nachhaltigkeitsmanagerin oder ein Neophytenmanager/eine Neophytenmanagerin?</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-10 12:09:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Prüfverfahren für Holz</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1191589829</link>
         <description><![CDATA[<div>Prüfverfahren werden für die Bewertung der Qualität von Holz und Holzprodukten eingesetzt, um das Verhalten und die Werkstoffkenngrößen für bestimmte Proben oder fertige Bauteile unter mechanischer, thermischer oder chemischer Beanspruchung zu ermitteln.&nbsp;<br><br></div><div>Eine Prüfung gliedert sich in folgende Schritte:<br><br></div><div>1. <strong>Messen:</strong> qualitative oder quantitative Erfassung der Werte (Abmessung, Gewicht…)</div><div>2. <strong>Auswerten</strong>: statistische Behandlung der Messwerte (Berechnung der erfassten Daten)</div><div>3. <strong>Vergleichen:</strong> Anforderung und gemessene Eigenschaft (z.B. mit geregelten Normen)</div><div>4. <strong>Entscheiden:</strong> Ist die Anforderung mit diesem Eigenschaftswert erfüllt?&nbsp;<br><br></div><div>Man unterscheidet zwischen <strong>zerstörungsfreier, zerstörender und bedingt zerstörender</strong> Werkstoffprüfung.<br><br></div><div>Im Labor werden vor allem <strong>zerstörende Werkstoffprüfung</strong> eingesetzt, in der man die <strong>chemischen und physikalischen</strong> <strong>Eigenschaften</strong> durch Veränderung oder Zerstörung der Materialstruktur prüft.<br><br></div><div>Hierzu gehören unter anderem die <strong>mechanischen Prüfverfahren</strong> wie der Biege-, Zug-, Druck-, Scher, Kerbschlagbiege-, Elastizitäts- und Torsionsversuch sowie die <strong>chemischen/thermischen</strong> Verfahren wie Brennproben, Thermoanalysen oder Prüfungen mittels Gaschromatografie.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Zerstörungsfreie Prüfungen</strong> werden meist mittels <strong>optischer, magnetischer, elektrischer sowie elektromagnetscher</strong> <strong>Prüfungen</strong> durchgeführt. Sie beinhalten vor allem Feuchtemessung, akustische Resonanzanalyse, Schall-, Leitfähigkeit oder auch Ultraschallprüfung.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 10:42:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Emissionstests</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1191590176</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Baustoff Holz weist naturgegeben typische Emissionen, sogenannte VOC =Volatile Organic Compounds (deutsch: flüchtige organische Stoffe) auf (Quelle: <a href="https://www.egger.com/get_download/47fdf046-47ca-4290-87c6-db1aaf16273c/Broschuere_Bauprodukte_VOC.pdf">Egger</a>) . Die im Holz enthaltenen flüchtigen organischen Substanzgruppen sind vor allem Terpene, Aldehyde und Carbonsäuren. Sie sind verantwortlich für den charakteristischen und zumeist als angenehm empfundenen Geruch des Holzes. Besonders die Kiefer bzw. deren Harz enthält viele Terpene und Terpenoide, die sich relativ leicht verflüchtigen (in die Umgebungsluft abgegeben werden).<br><br></div><div>Holzwerkstoffplatten (OSB, Spanplatten), wie sie überall zu finden sind, riechen anders als frisch geschnittenes Holz, trotzdem sind die Stoffe mit denen vom Rundholz vergleichbar. Diese materialbedingt riechbaren Holzinhaltsstoffe werden zum Teil nachträglich durch den Kontakt mit der Luft und aus Fettsäuren des Holzes gebildet. Beim Verkleben von Platten werden neben Holz auch eine kleine Menge an Leim und Wachs hinzugeführt, welche ebenso Einfluss auf die Emissionen nehmen können.<br><br></div><div>VOC und Formaldehyd-Emissionen spielen vor allem für die Innenraumluftqualität sowohl im Wohnraum als auch am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Diese fallen neben Holzprodukten (z.B. Leimholz und Möbel) auch bei Alltagsgegenständen und Werkstoffverbunden wie Türen oder Bauprodukten (z.B. Gipskarton und Dichtungsmittel) und Fußböden (z.B. Parkett und Laminat) an (siehe auch DOKU <a href="https://www.youtube.com/watch?v=r-S4u0dUbL0&amp;t=59s">FutureMag Arte.</a><br><br></div><div>Daher ist es wichtig, unter kontrol­lierten Klima­be­din­gungen mittels Emissionstests auch Fußböden, Möbel und lose Produkte wie Pellets, Rinde oder Späne zu untersuchen. Geprüft dabei wird die Freisetzung flüchtiger, gesundheitsschädlicher Substanzen (= Emissionen) in die Innenraumluft. Dafür werden Prüfkammern unterschiedlicher Größe verwendet: von Mikrokammern über 1 m3 (Kubikmeterkammern) bis zu begehbaren 30 m3 großen Modellräumen ist hier alles möglich (siehe auch <a href="https://www.holzforschung.at/pruefung/chemie/emissionen-innenraumluft/">Holzforschung Austria</a>, <a href="https://www.kiwuh.de/holz/holz-gesundheit/faq-zum-thema-voc">FNR)<br></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 10:42:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Extraktionen-Holzinhaltstoffe</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1191590476</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Extraktion (vom lateinischen Wort extrahere „herausziehen“) ist ein physikalisches Trennverfahren, bei dem mit Hilfe eines Extraktionsmittels (= Lösemittel) eine Substanz aus einem festen oder flüssigen <a href="https://www.chemie.de/lexikon/Stoffgemisch.html">Stoffgemisch</a> herausgelöst wird: Das Lösungsmittel zieht den in ihm besser löslichen Stoff aus dem Gemisch.</div><div>In der Wissenschaft definiert man einen „Extrakt“ als die durch unterschiedliche Verfahren aus organischen Materialien (zumeist pflanzlichen) herausgelösten, konzentrierten Wirkstoffe. Als <a href="https://www.chemie.de/lexikon/L%C3%B6sungsmittel.html">Lösungsmittel</a> wird zumeist <a href="https://www.chemie.de/lexikon/Wasser.html">Wasser</a>, Alkohol oder Öl eingesetzt. Man wendet die Extraktion bei der Herstellung von Medikamenten, Arzneimitteln, Kosmetika, Nahrungsmitteln und anderen Produkten an. Die gelöste Substanz findet sich dann im eingesetzten Extraktionsmittel wieder: Damit kann man z. B.&nbsp; aus Rosenblüten Rosenöl herstellen. Eine der typischen Extraktionen im täglichen Alltag ist das Kaffee kochen. Hier wird mittels einer einfachen Kaffeemaschine das Extrahieren der Aromastoffe des Kaffeepulvers durch heißes Wasser als Lösungsmittel mit anschließender Filtration durchgeführt.<br><br></div><div>Hier findet ihr Trennverfahren von Stoffgemischen leicht erklärt <a href="https://youtu.be/W66TqZOi2sc">https://youtu.be/W66TqZOi2sc</a> -&nbsp;<br><br></div><div><strong>Extraktionsexperiment:</strong><br><br></div><div>Man kann im Experiment den natürlichen Duft- und Aromastoff aus den Zellen der Vanillefrucht (Vanilleschote) mit einem Lösungsmittel wie z. B. Ethanol extrahieren. Dazu man die Frucht gut zerkleinern, damit man eine große Oberfläche erhält und die Zellen teilweise mechanisch zerstört werden. Zuerst schneidet man die Frucht in kleine Stücke und gib sie in eine Glasgefäß (Kolben, Flasche).&nbsp; Es werden etwa 20 ml Ethanol hinzugefügt, das Gefäß gut verschlossen und das Gemisch geschüttelt. Das Gemisch muss etwa 30 min ziehen und dabei weiterhin in regelmäßigen Abständen geschüttelt werden. Danach filtriert man die Lösung. Von dem Filtrat wird ein Tropfen auf ein Filterpapier gegeben. Man wartet ab, bis das Ethanol verdunstet ist und kann dann den Geruch überprüfen. Dabei wird man deutlich den Geruch nach Vanille wahrnehmen.<br><br></div><div>https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie/artikel/duftstoffe<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 10:42:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Dauerhaftigkeitstests</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1191591183</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter „natürlicher Dauerhaftigkeit“ ist die mehr oder minder ausgeprägte Eigenschaft einer Holzart zu verstehen, ohne zusätzliche Maßnahmen einem Befall durch Holzschädlinge zu widerstehen.&nbsp;<br><br></div><div>Sie ist vor allem auf zum Teil toxische (=für Schädlinge giftige) Stoffe zurückzuführen, die im Kernholz des Baumes eingelagert sind.&nbsp;<br><br></div><div>Die Dauerhaftigkeitsklasse beschreibt die Widerstandsfähigkeit eines Holzes. Widerstandsfähigkeit betrifft vor allem die Resistenz gegenüber dem Befall durch Pilze und holzzerstörende Insekten.<br><br></div><div>Im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbau">Holzbau</a> wird die natürliche Dauerhaftigkeit von Kernholz gegenüber biotischem Abbau nach speziellen Dauerhaftigkeits-Kategorien (=Klassen) eingeteilt.&nbsp; Teakholz gilt als sehr dauerhaft, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Buchenholz">Buche</a> wiederum ist weig dauerhaft und wird dadurch in eine wesentlich niedrigere Klasse eingeteilt. Die Dauerhaftigkeit von Hölzern kann durch chemischen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gDX_EHg2n-Q">Holzschutz </a>oder durch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holzmodifikation">Holzmodifikation</a> erhöht werden (siehe auch: <a href="https://www.holzschutz.com/natuerliche-dauerhaftigkeit.html">Deutscher Holzschutzverband</a>).<br><br></div><div>Gerade im Bauwesen spielt sie daher eine besonders wichtige Rolle. Hier geht es nicht nur darum, dass Holz gehen, Pilze und Insekten stabil ist, sondern auch um die Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Wechselfeuchte, Temperaturwechsel und Frost, UV-Licht von Sonneneinstrahlungen sowie chemische Angriff (saurer Regen) &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-11 10:42:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Holz designen mittels Lasercutter</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1239885793</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=5t3BjQVBVOU&amp;feature=youtu.be" />
         <pubDate>2021-02-25 08:06:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie kann man Holz zerkleinern/zerteilen?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1420418244</link>
         <description><![CDATA[<div>Die meisten von euch wissen, dass man Holz mittels verschiedener <a href="https://www.holzwerken.de/werkzeug/uebersicht.phtml"><br>Holzwerkzeuge</a> zerkleinern kann:<br>Mit Hilfe von Hacken, Sägen, Messern, oder auch Scheren können unterschiedlich dicke Holzstücke in kleinere Holzstücke zerteilt werden. <br>Aber auch durch Mahlen, Hobeln, Stemmen, Bohren, Fräsen, Feilen, Schleifen bzw. Schmirgeln können aus Holz kleine Holzteile bzw. Holzpartikel hergestellt werden. In der Holztechnologie werden auch richtig große Geräte zur Holzzerteilung eingesetzt, z. B. ein sogenannter <a href="https://www.papierundtechnik.de/papiertechnik/refiner-holzstoff/">Refiner. </a><br>Dieser zerkleinert Holz, welches meist in Form von Hackschnitzeln eingebracht wird,&nbsp; unter Druck und Hitze zu <a href="https://baustoffe.fnr.de/daemmstoffe/materialien/holzfasern">Holzspänen</a> oder <a href="https://baustoffe.fnr.de/daemmstoffe/materialien/holzfasern">Holzfasern</a>, welche dann wiederum verleimt und zu Platten (<a href="https://baustoffe.fnr.de/daemmstoffe/materialien/holzfasern">Spanplatten, Faserplatten</a>) oder auch Papier verpresst werden. <br>So werden <a href="https://padlet.com/criedergradinger/q4diw5vwv568hms3">Plattenwerkstoffe&nbsp; aus Holz </a>hergestellt. <br><br>So sieht ein Refiner aus:<br><sub>Quelle: Wood K plus</sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 10:57:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Holzaufbau:</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1421962921</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie Holz aufgebaut ist, könnt ihr anhand der untenstehenden Grafik "Eine Reise durch das Holz" (<a href="https://issuu.com/proholz-stmk/docs/holzforscherheft_klein__1_">Proholz Steiermark</a>) gut erkennen:<br>Im Wesentlichen besteht Holz aus 3 verschiedenen Stoffen (Bausteinen)&nbsp; die seine Struktur ausmachen, und daher auch als Strukturstoffe bezeichnet werden: Lignin, Hemizellulose und Zellulose. Das kann man sich gut im Vergleich mit einem Haus vorstellen (siehe Bild weiter unten): Die <a href="https://www.chemie-schule.de/KnowHow/Zellulose">Zellulose </a>bildet den Rahmen, welcher dazwischen mit Ziegeln (dem <a href="https://www.chemie-schule.de/KnowHow/Lignin">Lignin</a>) aufgefüllt wird; die Ziegel werden untereinander mit Mörtel (die <a href="https://www.chemie-schule.de/KnowHow/Hemicellulose">Hemizellulose</a>) zusammengehalten. Im Holz sieht das dann so aus:<br><sub>Quelle: </sub><a href="https://issuu.com/proholz-stmk/docs/holzforscherheft_klein__1_"><sub>Proholz Steiermark Holzforscherheft</sub></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 16:33:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422338408</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 17:44:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie alt ist ein Baum?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422403122</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn ein Baum wächst, wird er nicht nur höher, sein Stamm wird dabei auch immer dicker. In jedem Jahr entsteht bei einem Baum von innen nach außen um den Kern ein neuer Ring, ein sogenannter <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/jahresringe/34826">Jahresring.</a> Dieser besteht aus 2 Schichten: Die erste Schicht wird im Frühjahr während der Wachstumsperiode gebildet (Frühholz). Die zweite Schicht entwickelt sich dann im Herbst, wenn der Baum langsamer wächst und dann zum Winter hin allmählich sein Wachstum einstellt (Spätholz). In der Mitte des Stammes befindet sich das älteste Holz des Baumes. Nach außen hin wird das Holz immer jünger. Anhand der Jahresringe könne viele Geschichten über das Schicksal des Baumes und über die Umgebungseinflüsse während seines Wachstums erzählt werden. Die Breite eines Jahresringes gibt Aufschluss darüber, wie die Wachstumsbedingungen eines Baums in dem Jahr waren, ist der Jahresring breit, ist der Baum stark gewachsen und hat offenbar gute Bedingungen&nbsp; für ein rasches Wachstum (Nährstoffe, Feuchtigkeit, Temperatur…) vorgefunden.&nbsp;</div><div>Die Wissenschaft zur Ermittlung des Alters von Bäumen nenn man <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/dendrochronologie/17273">Dendrochronologie</a>. Aber nicht nur das Alter des Baumes, auch Klima-Einflüsse wie Regen- oder Trockenperioden, aber auch das vorhandene Nährstoffangebot oder sogar Schäden durch Stürme, Maschinen oder Tiere können die Dendrochronologen aus dem Aussehen der Jahresringe ablesen.<br><sub>Quelle Uni Innsbruck:</sub></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=gUF69wumdko" />
         <pubDate>2021-04-15 17:56:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie trinken Bäume?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422589127</link>
         <description><![CDATA[<div>Bäume nehmen das Wasser aus dem Boden über ihre Wurzeln auf. Doch wie kommt das Wasser bis ganz nach oben in die Baumkrone?<br>&nbsp;<br>Schaut euch dazu dieses Video an, oder findet es durch eine Versuch (siehe "Science-to-go home") selber heraus.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wie-trinken-baeume-100.html" />
         <pubDate>2021-04-15 18:32:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422589127</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Und wie essen sie?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422644308</link>
         <description><![CDATA[<div>Bäume benötigen, so wie auch wir Menschen Energie, um zu wachsen und um Stoffwechsel betreiben zu können. Diese Energie erhalten Bäume durch Zucker, den sie im Zuge eines sehr komplexen Vorgangs aus dem Kohlendioxid der Atmosphäre herstellen. Dieser Vorgang wird als Photosynthese bezeichnet. Das Chlorophyll, das sogenannte Blattgrün des Baumes spielt hierbei eine wichtige Funktion. Bei der Photosynthese gibt der Baum an die Umgebung Sauerstoff ab, den alle anderen Lebewesen zum Atmen brauchen.<br>Quelle: </div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=spy7W2KDEJc" />
         <pubDate>2021-04-15 18:44:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie atmen Bäume? </title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1422748166</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch Bäume atmen und verbrauchen dafür so wie wir Menschen Sauerstoff. Durch die sogenannten Spaltöffnungen der Blätter findet der Gasaustausch des Baumes mit der Atmosphäre statt. <br><a href="https://www.sofatutor.at/biologie/videos/funktion-der-spaltoeffnungen">Funktion der Spaltöffnungen erklärt (sofatutor.at)</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 19:09:06 UTC</pubDate>
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         <title>VIDEO ZUM EXPERIMENT</title>
         <author>tinkerest_at</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1424271769</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/vHhwRQU1Yio" />
         <pubDate>2021-04-16 06:13:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Leonardo Brücke</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1436734577</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Leonardo Brücke ist eine selbst tragende Bogenbrücke, die aus einzelnen zusammen gesteckten Hölzern gebaut wird, ohne zusätzliche Verbindungselemente wie Schrauben, Nägel und auch völlig ohne Klebstoff. Hier findet ihr ein Video zum Bau einer Leonardo-Brücke (<a href="https://www.proholz-stmk.at/fileadmin/user_upload/LetsGraze/5_Holz_als_Baumaterial/leonardo_low_res.mp4">Quelle: Proholz Steiermark</a>)</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.holzmachtschule.at/fileadmin/user_upload/LetsGraze/5_Holz_als_Baumaterial/leonardo_low_res.mp4" />
         <pubDate>2021-04-20 07:42:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Herstellung von Holzwerkstoffe - Fritz Egger GmbH</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1437268489</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir machen eine virtuelle Exkursion zu einem der größten österreichischen Holzwerkstoffhersteller an dessen Standort in Unterradlberg, Niederösterreich.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=ZCmfaY9phfI" />
         <pubDate>2021-04-20 11:00:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spanplattenpressen</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1437278782</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Universitäts- und Forschungszentrum Tulln konnten die Kindergartenkinder erfahren, wie Spanplatten hergestellt werden, und im Rahmen eines Workshops selber Platten herstellen.<br>Die benötigte Span- und Klebstoffmenge wurde von den Kindern selber abgewogen. Bei der anschließenden Spanbeleimung in einem Pflugscharmischer konnten sie aus Sicherheitsgründen nur zuschauen. Danach durften alle die beleimten Späne in eine Streuform gegeben und den sogenannten „Spankuchen“ selber herstellen. Die Heißverpressung des Spankuchens zu einer Spanplatte konnte beobachtet werden und die Kinder erfuhren, mit welchem Druck und welcher Temperatur die Späne für die Platte verpresst werden. Anschließend wurde die Spanplatte in der Tischlerei mit der Kreissäge in kleine Stücke geschnitten und jedes Kind konnte ein Stück als Souvenir mit nach Hause nehmen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 11:05:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Versuch: Wie trinken eigentlich Bäume?</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1557169259</link>
         <description><![CDATA[<div>Hier ist die Anleitung dazu in folgenden Sprachen zu finden: Englisch, Kurdisch, BKS, Arabisch, Albanisch, Polnisch, Türkisch, Russisch</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-25 11:23:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1557233690</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Deutsch:&nbsp;</em></strong></div><div><strong><em>Durstige Papierbäumchen</em></strong></div><div>&nbsp;</div><div><strong>Du brauchst dafür:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Filterpapier</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Braune Buntstifte oder Ölkreide für den Stamm</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grüne Filzstifte</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zahnstocher</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gummiringerl</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Wasserglas mit ca. 2 cm hoch Wasser<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>So geht es:</strong></div><div>Zeichne zuerst mit Buntstiften den Stamm und die Äste eines Baumes auf das Filterpapier.</div><div>Dann tupfe mit grünen Filzstiften Blattknospen auf die Äste.</div><div>Wickle ein Gummiringerl um 8-10 Zahnstocher und rolle es etwas nach unten.</div><div>Jetzt kannst du das Filterpapier mit dem Stamm von oben zwischen die Zahnstocher stecken. &nbsp;</div><div>Stelle den Baum mit den Zahnstochern ins Wasser und beobachte was passiert!<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Was passiert hier?<br></strong>Die dünnen Lücken zwischen den Zahnstochern wirken wie die Leiterbahnen im Stamm der Bäume – durch die Kapillarwirkung steigt das Wasser wie in den Bäumen nach oben, in den kleinen Poren des Filterpapieres steigt es weiter und nimmt dabei die Farbe mit. Dabei wird die grüne Farbe in ihre Bestandteile aufgetrennt – das kann je nach Art des Filzstifts anders aussehen. Dieses Auftrennen von Substanzen nennt man auch Chromatographie.&nbsp;</div><div><br><strong><em>English:&nbsp;</em></strong></div><div><strong><em>Thirsty paper trees</em></strong>&nbsp;</div><div><strong>You will need:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Filterpaper</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Brown crayons or oil pastels for the trunk</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Green felt-tips</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Toothpicks</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Rubber ring</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Water glass with about 2 cm of water&nbsp;</div><div><strong>This is how it works:</strong></div><div>First draw trunk and branches of a tree on the filter paper with crayons.</div><div>Then dab leaf buds onto the branches with green felt-tips.</div><div>Wrap a rubber ring around 8-10 toothpicks and roll it down a little.</div><div>Now you can insert your filter paper from above into the toothpicks.&nbsp;</div><div>Put your tree with the toothpicks into the water and watch what happens!&nbsp;</div><div><strong>What happens here?<br></strong>The thin gaps between the toothpicks act like the vascular bundle in the trunk of the trees - due to the capillary effect, the water rises upwards like in the trees, continuing to rise in the small pores of the filter paper, while taking the colour with it. In this process, the green colour is separated into its components - this can look differently depending on the type of felt-tips. This separation of substances is also called chromatography.&nbsp;</div><div><br><strong><em>Kurdisch:</em></strong></div><div><strong><em>Darên kaxezê yên tî</em></strong>&nbsp;</div><div><strong>Pêwistê va malzemê hebê:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; kaxezê parzûnê</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kêlemen rengîn an ji pastelên rûnê ji bo Kokê darê</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kêlemen firçeyen kesk</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Darıkê Diranên</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zengila lastîkî</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Cama avê bi avê nêzîkê 2 cm bilind</div><div><strong>Ew çêwa çedıbê?:</strong></div><div>Pêşîn, kêlemên rengîn bikar bînin ku koka darê û mitên darekê li ser kaxezê parzûnê bikişînin .</div><div>Dûv re bi kêlemen hêşîn ên keski firçe şûndikên mıtên darê noxtê noxtê nişan bînkın.</div><div>Zengilekî lastîkî li dora 8-10 darıkên diranan bipêçe û hinekî berwe jêr bike.</div><div>Naha Tu dikani kaxezê parzûnê bi Mitê darê tew kokên darê ji jor ve têxin navbera darên dıdanan bıkî.</div><div>Darê bi tevli darên diranan tevhev têxin nav avê û temaşe bikê ka çi dibê!&nbsp;</div><div><strong>Li wira çi diqewime?<br></strong>Valahiyên zirav ên di navbera daran de(Mıitanda) mîna şopên konduktor ên di kokên daran de tevdigerin - bi bandora kapilariyê av mîna daran radibe jor, ew bêtir di nawberên (kunên) piçûk ên kaxezê parzûnê de radibe û rengê xwe digire. Rengê kesk di nav pêkhateyên xwe de veqetandî ye - dibe ku ew li gorî rengen kelêmen Firçe hestiyar cuda binêre. Ji vê veqetandina madeyan re kromatografî jî tê gotin.<br><br><strong><em>Polnisch</em></strong></div><div><strong><em>Jak właściwie piją drzewa?</em></strong></div><div><strong><em>Spragnione papierowe drzewa</em></strong></div><div><strong>Potrzebujesz do tego:</strong></div><div>• bibułę filtracyjną</div><div>• brązowe kredki lub olejne pastele do pnia drzewa</div><div>• zielone pisaki</div><div>• wykałaczki</div><div>• gumki</div><div>• szklankę wypełnioną wodą do wysokości ok. 2 cm<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Wykonanie:</strong></div><div>• Najpierw narysuj pień i gałęzie drzewa na bibule filtracyjnej za pomocą kredek.</div><div>• Następnie namaluj pąki liści na gałęziach zielonymi pisakami.</div><div>• Owiń gumki wokół 8-10 wykałaczek i zesuń je na dół.</div><div>• Teraz możesz włożyć bibułę pniem od góry między wykałaczki.</div><div>• Umieść drzewo z wykałaczkami do wody i obserwuj co się stało.<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Co sie tu wydarzyło?</strong></div><div>Cienkie szczeliny między wykałaczkami są jak przewodniki w pniu drzew – pod wpływem efektu kapilarnego woda przesuwa się, tak samo jak i w drzewie, ku górze, a w małych porach bibuły przesuwa sie dalej zabierając ze sobą kolor. Dodatkowo kolor zielony podzieli się na swoje podstawowe składniki – może się to różnić w zależności od rodzaju pisaka.</div><div>To rozdzielenie substancji nazywa się również chromatografią.<br><strong><br></strong><strong><em>Arabisch:</em></strong><strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; :ما تحتاجه الاتى</strong></div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ورق الترشيح</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; أقلام تلوين بنية أو ألوان زيتية فاتحة لجذع وافرع الشجرة</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; أقلام فلوماستر خضراء.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; اعواد خشبية لتنظيف الاسنان.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; حلقة مطاطية.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; كوب&nbsp; زجاجى به ماء بارتفاع ٢ سم تقريبًا.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div dir="rtl"><strong>الطريقة التى يتم اتباعها:</strong></div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; أولاً&nbsp; استخدم أقلام التلوين البنية لرسم جذع وأفرع الشجرة</div><div dir="rtl">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;على ورقة الترشيح.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ثم لون براعم الأوراق على الافرع&nbsp; باستخدام</div><div dir="rtl">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;أقلام فلوماستر خضراء.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; لف حلقة مطاطية حول ۸ -١٠&nbsp; أعواد أسنان من</div><div dir="rtl">قريبة نسبيا&nbsp; من الناحية السفلى.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; يمكنك الآن وضع ورق الترشيح مع الجذع من الناحية العلوية</div><div dir="rtl">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;لاأعواد الأسنان.</div><div dir="rtl">•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ضع الشجرة مع عيدان الأسنان في الماء وراقب ما يحدث!</div><div><strong>&nbsp; &nbsp;</strong></div><div dir="rtl"><strong>ماذا يحدث هنا؟</strong></div><div dir="rtl">تعمل الفجوات الرفيعة بين أعواد الأسنان مثل الحزم الوعائية&nbsp;</div><div dir="rtl">الموجودة في جذع الأشجار - وبتاثير الخاصية الشعرية يرتفع</div><div dir="rtl">الماء لأعلى كما هو الحال فى&nbsp; الأشجار ، ويستمر في الارتفاع في</div><div dir="rtl">المسام الصغيرة لورق الترشيح مع أخذ اللون معها .</div><div dir="rtl">في هذه العملية ، يتم فصل اللون الأخضر إلى مكوناته - وهذا يمكن</div><div dir="rtl">أن يبدو مختلفًا اعتمادًا على نوع أطراف اللباد.&nbsp;</div><div dir="rtl">يسمى هذا الفصل للمواد أيضًا بالفصل الكروماتوغرافى.</div><div><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br></strong><strong><em>Russisch:<br>&nbsp;</em></strong></div><div><strong><em>Бумажные деревья, испытывающие жажду</em></strong></div><div><strong>Вам понадобится:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Фильтровальная бумага</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Коричневые мелки или масляные пастельные краски для ствола</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Зеленые фломастеры</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Зубочистки</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Резиновое кольцо</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Стакан с водой примерно на 2 см.&nbsp;</div><div><strong>Вот как это работает:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Сначала на фильтровальной бумаге нарисуйте мелками ствол и ветви дерева.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Затем промокните листовые почки на ветки зелеными фломастерами.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Оберните резиновым кольцом 8-10 зубочисток и немного скатайте.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Теперь вы можете вставить фильтровальную бумагу сверху в зубочистки.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Положите дерево с зубочистками в воду и посмотрите, что произойдет!</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Что здесь происходит?<br></strong>Тонкие промежутки между зубочистками действуют как сосудистый пучок в стволе дерева - из-за капиллярного эффекта вода поднимается, как в деревьях, продолжая двигаться вверх в маленьких порах фильтровальной бумаги, при этом растворяя и продвигая нанесенную краску. В этом процессе зеленый цвет разделяется на составляющие — это может выглядеть по-разному в зависимости от типа фломастеров. Это разделение веществ также называется хроматографией.<br><br><strong><em>Serbisch:</em></strong> &nbsp;</div><div><strong>Zedno drvo od papira</strong>&nbsp;</div><div><strong>Treba ti za to:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Filter-papir&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; smeđe obojene olovke ili uljne pastele za stablo&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zeleni flomasteri</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Čačkalice</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Gumica</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Čaša vode sa približno 2 cm visoke vode&nbsp;</div><div><strong>Evo kako to ide:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Prvo nacrtajte stablo i grane drveta na filter papiru.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zatim zelenim flomasterima natapkajte pupoljke lišća na granama</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Sada filter papir možete staviti na stablom između čačkalica.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Stavite drvo sa čačkalicama u vodu i gledajte šta se događa &nbsp;</div><div><strong>Šta se dešava?</strong></div><div>Tanki razmaci između čačkalica deluju poput provodničkih tragova u deblu drveća - kroz kapilarni efekat voda se podiže kao na drveću, ona se dalje podiže u malim porama filter papira i sa sobom nosi boju. Zelena boja je odvojena na svoje komponente - može izgledati drugačije u zavisnosti od vrste flomastera. Ovo razdvajanje supstanci naziva se i hromatografija.</div><div><br></div><div><strong><em>Türkisch:</em></strong></div><div>&nbsp;</div><div><strong><em>Susamış kağıt ağaç<br></em></strong><strong>Gerekli olanlar:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kağıt filtre</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ağacın gövdesi için kahverengi boya kalemi ya da pastel boya</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Yeşil keçeli kalem</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kürdan</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Paket lastiği</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Su bardağı ve içine 2 cm yüksekliğinde su&nbsp;</div><div><strong>Yapılışı:</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kağıt filtre üzerine kahverengi boya kalemi ile bir ağaç gövdesi ve dallar çiz.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Daha sonra yeşil keçeli kalemle dallar üzerine küçük yeşil tomurcuklar ekle.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 8-10 adet kürdanı,&nbsp; çevresine paket lastiği sararak bir demet haline getir ve lastiği demetin aşağı kısmına doğru biraz kaydır.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; En son, üzerine ağaç resmi çizdiğin kağıt filtreyi kürdanların arasına yukarıdan sokup sabitle.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Şimdi de bunun tümünü, içinde 2 cm yüksekliğinde su bulunan bardağın içine yerleştir ve ne olduğunu izle.<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Ne oldu?</strong></div><div>Kürdanlar arasındaki ince ve dar aralıklar, bir ağacın gövdesindeki lifler gibi bir etki yaparak (kılcal etki) suyun yukarı doğru ilerlemesini sağladı.&nbsp; Kağıt filtre üzerindeki küçük delikcikler suyu daha da yukarılara taşıdı ve kağıt üzerindeki yeşil boyanın, onu oluşturan temel maddelere ayrışmasını sağladı. Bu ayrışma, kullanılan keçeli kalem türüne göre değişiklik gösterebilir.</div><div>Renklerin, onları oluşturan temel maddelere ayrışmasına „<strong><em>kromatografi</em></strong>„ diyoruz.<br><br><strong><em>Albanisch:</em></strong>&nbsp;</div><div><strong>Pemë letre të etshme<br></strong><br></div><div><strong>Ty te nevoiten:</strong></div><div>·&nbsp; Leter filtruese&nbsp;</div><div>·&nbsp; Ngjyra të kafta të ndryshme apo shkumës pastel vaji për trurin e lisit&nbsp;</div><div>·&nbsp; Stilolapsa të gjelbërta</div><div>·&nbsp; Rremojsa dhëmbësh</div><div>·&nbsp; Gotë uji të mbushur me përafërsisht 2 cm me ujë<br><br></div><div><strong>Kështu veprohet:</strong></div><div>·&nbsp; Së pari vizato me stilolapsa me ngjyra të ndryshme trurin dhe gjethet e pemës në letren filtruese.</div><div>·&nbsp; Pastaj piko sythat e gjetheve në degë me stilolapsa të gjelbërta.</div><div>·&nbsp; Lidhi me llastik gome dikund 8-10 rremojsa dhëmbesh dhe mbështjelli pak poshtë.&nbsp;</div><div>·&nbsp; Tani mundesh letren filtruese ta vendosesh se bashku me trungun nga lartë në mes the rremojsave të dhëmbëve&nbsp;</div><div>·&nbsp; Vendose pemën me rremojsat e dhëmbëve në ujë dhe vërej se cfarë po ndodhë!&nbsp;&nbsp;</div><div><strong>Çfare ndodhë tani këtu?<br></strong>Zbrazëtirat e holla në mes të rrëmojsave të dhëmbëve duken si&nbsp; kanale dritash në trung të pemëve – përmes veprimit kapilar ngritet uji si tek pemët nga lartë, në poret e vogëla të letres filtruese ngritet uji edhe më tutje lartë dhe merr edhe ngjyrën me vete. Kështu shpërndahet ngjyra e gjelbert në pjesët e saja – kjo mund të duket në ngjyra të ndryshme, mvarësisht nga lloji i stilolapsit. Kjo menyrë e thithjes së substacave quhet gjithashtu Kromatografi. &nbsp;<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-25 11:56:21 UTC</pubDate>
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         <title>Holzfestigkeit</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1718945462</link>
         <description><![CDATA[<div>Holz ist ein Wunderwerkstoff&nbsp; – belastbar, vielseitig und nachwachsend.<br><br>Holz ist ein beliebter Rohstoff, weil es hervorragende technische Eigenschaften hat. Besonders zu erwähnen ist das Verhältnis von Masse zu Festigkeit: Andere Werkstoffe, wie Stahl oder Beton sind bei vergleichbarer Festigkeit wesentlich schwerer (siehe auch https://www3.hhu.de/biodidaktik/Holz/dateien/eigen.html).&nbsp; <br><br>Holz ist dadurch sehr belastbar, druckfest und stabil, bei gleichzeitiger hoher Elastizität und großer Beständigkeit gegenüber Umgebungseinflüssen (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i_SoteRa1fM">Wunderwerkstoff Holz</a>“ ). Für die hohe Belastbarkeit des Holzes ist <a href="https://www3.hhu.de/biodidaktik/Holz/dateien/lignin.html"><strong>Lignin</strong></a> verantwortlich, der Inhaltsstoff, der in die sekundären Zellwände eingelagert wird (siehe: Baum als Lebewesen).<br><br>Da Holz in vielen Bereichen verwendet wird, vor allem im Bauwesen und als Konstruktions- oder Industrieholz, spielt die Festigkeit eine große Rolle.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 08:50:17 UTC</pubDate>
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         <title>Holzfeuchte</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Wasser spielt eine große Rolle bei allen Pflanzen. Pflückt man ein paar frische Blumen oder kauft einen Strauß beim Blumenmarkt, dann sind diese noch saftig frisch. Nicht nur die Blüten, sondern auch der Stiel lasst sich biegen. Sobald der Blumenstrauß jedoch ausgetrocknet ist, zerfallen die Blätter und der Stiel lässt sich zwar leichter zerbrechen, jedoch auch leichter verarbeiten.<br></em><br></div><div>Wird ein Baum frisch gefällt, so ist der Stamm noch mit Wasser gefüllt, welches er zum Transport von seinen Wurzeln bis zur Baumkrone hinauf transportiert hat.&nbsp;<br><br></div><div><em>Schlägert man den Stamm nun, verhält es sich wie bei der frisch gepflückten Blume. Er ist noch voller Wasser und somit viel zu feucht, um einen schönen stabilen Tisch damit bauen zu können. &nbsp;</em></div><div><br>Als <a href="https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/a54_das_problem_mit_der_holzfeuchte_und_dem_wassergehalt.pdf"><strong>Holzfeuchte</strong>&nbsp;oder <strong>Holzfeuchtigkeit</strong></a><strong> </strong>wird das Verhältnis der im Holz enthaltenen Wassermasse zur Trockenmasse des Holzes in % bezeichnet. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem Wassergehalt des Holzes, welche das Verhältnis von der im Holz enthaltenen Wassermasse zur Gesamtmasse des (feuchten) Holzes in Prozent wiedergibt.&nbsp;</div><div><strong><br>Fällfrisches</strong> <strong>Holz</strong> bezeichnet das Holz direkt nach dem Einschlag und bietet eine „saftige“ Holzfeuchte von bis zu <strong>150 %.</strong></div><div><strong>Waldfrisches Holz </strong>ist der forstfachsprachliche Ausdruck für das Holz, das nach Zwischenlagerung im Wald abtransportiert wird und nur noch eine Holzfeuchte von ca. 60 % aufweist.</div><div><strong>Lufttrockenes Holz</strong> (abgekürzt LUTRO), bezeichnet ein Feuchtegleichgewicht, das sich mit der Umgebungsluft nach längerer Lagerung im Freien einstellt und eine Holzfeuchte von ca. <strong>15 %</strong> aufweist.</div><div><strong>Absolut trockenes Holz</strong> (abgekürzt ATRO), auch als <strong>darr­trocken </strong>bezeichnet Holz, welches in einem Trockenschrank bei 103 °C getrocknet wurde und eine Holzfeuchte von <strong>0 %</strong> aufweist. <br>Typische Feuchtegrade von Nutzholz findet ihr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holzfeuchte#cite_note-BKH-9">hier!</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 08:53:58 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen und Schwinden</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
         <link>https://padlet.com/Holzarten_und_Holzwerkstoffe/Bookmarks/wish/1718965591</link>
         <description><![CDATA[<div>Stelle man sich vor, Holz wäre ein Schwamm, so bedeutet fasergesättigtes Holz, das sich dieser Schwamm so zu sagen „satt-getrunken“ hat und kein weiteres Wasser mehr aufnehmen kann. Die Zellwände des Holzes sind somit vollkommen mit Wasser gefüllt und erreichen ihr größtes Volumen. Das Holz dehnt sich ähnlich wie ein Schwamm etwas auf. Das nennt man „quellen“.<br><br></div><div>Andersherum kann es jedoch genauso sein, dass das Holz schwindet. Das passiert, wenn die Holzfeuchtigkeit unter den Fasersättigungsbereich sinkt. Der Schwamm zieht sich zusammen und die Zellwände beginnen zu schrumpfen.&nbsp;<br><br></div><div>Holz quillt und schwindet in seiner Länge, Breite und Höhe sehr unterschiedlich. Das liegt an der Anordnung und der unterschiedlichen Größe der einzelnen Zellen. Somit ist das Quell- und Schwindverhalten zum Beispiel eines Holzbrettes auch immer abhängig davon, aus welchem Teil des Stammes das Brett geschnitten wurde und wie die Holzzellen in ihm liegen.<br><br></div><div>Am wenigsten schwindet Holz in seiner Längsrichtung, weshalb der Längsschwund in den meisten Fällen vernachlässigt werden kann, etwas größer ist der radiale Schwund und am größten der Schwund in tangentialer Holzrichtung. Die verschiedenen Holzarten arbeiten je nach ihrer Zellstruktur sehr unterschiedlich. So hat beispielsweise Pappelholz geringere Schwindmaße als Esche, was bedeutet, dass Pappel ein größeres Stehvermögen hat.<br><br></div><div>Quelle: <a href="https://www.befestigungsfuchs.de/blog/das-schwinden-und-quellen-von-holz/">https://www.befestigungsfuchs.de/blog/das-schwinden-und-quellen-von-holz/</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 09:02:16 UTC</pubDate>
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         <title>Herstellung von Sperrholzplatten - Metadynea Austria</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Herstellung von Sperrholzplatten bei der Firma&nbsp;Metadynea Austria, einem der größten Klebstoffhersteller in Österreich, könnt ihr durch Klicken auf das Video oben verfolgen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-09 11:30:11 UTC</pubDate>
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         <title>Holzverbindungen</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Holz kann auf unterschiedlichste Art und Weise miteinander verbunden werden. &nbsp;</div><div>Beim Basteln von leichten Materialien reicht meistens Kleber oder Leim aus. Will man jedoch schwerere und größere Objekte aus Holz verbinden, muss man auf stabilere Verbindungen zurückgreifen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zimmermannsmäßigen und ingenieursmäßigen Holzverbindungen sowie Holzverbindungen im Möbelbau.</div><ul><li><strong>Zimmermannsmäßige</strong> Verbindungen werden hauptsächlich aus Holz hergestellt und können mit Schrauben, Bolzen oder Nägeln gesichert werden.</li><li><strong>Ingenieursmäßige</strong> Verbindungen werden auch mechanische Verbindungen im Holzbau genannt. Bei diesen Verbindungen werden Dübel, Stahlblech-Formteile, Schrauben- oder Nagelverbindungen eingesetzt.</li><li><strong>Holzverbindungen im Möbelbau</strong> werden hauptsächlich aus Holz hergestellt und können durch Leim bzw. Nägel gesichert werden.</li></ul><div>Quelle: <a href="https://baubeaver.de/holzverbindungen/">https://baubeaver.de/holzverbindungen/</a><br><br></div><div>Doch neben dem typischen Verschrauben und Nageln gibt es auch metallfreie oder/und leimfreie Verbindungen. Diese finden vor allem bei Schlafzimmer-Möbeln immer mehr Verwendung und werden als Steckverbindung bezeichnet.<br><br></div><div>In Abb. 1 links ist beispielsweise eine Fingerzinken-Verbindung zu sehen. Der Name kommt nicht von ungefähr, da man sich diese wie zwei Hände vorstellen kann, bei denen die Finger wie Zinken ineinandergreifen. Es gibt jedoch noch viele weitere Methoden Holz ohne Schrauben oder Leim miteinander zu verbinden. Hier sind fast keine Grenzen gesetzt.&nbsp;<br>Bei alten Bauernhäusern aus Vollholz kann man sogar heute noch besondere Steckverbindungen an der Fassade erkennen. Hier zum Beispiel eine nur noch sehr seltene Art der Verbindung. Die Salzburger Doppel-Glocke (Abb. 1 rechts).</div><div>Diese wurde damals nicht nur aus konstruktiver Sicht zur Verbindung der Bretter benutzt, sondern sie hatte auch noch den schönen Nebeneffekt, dass es wirklich toll aussah :-).<br><br></div><div><br><br></div><div><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-13 13:49:19 UTC</pubDate>
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         <title>Holzeigenschaften</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <description><![CDATA[<div>In diesem Workshop durften die Kinder erfahren, welche Eigenschaften Holz hat, warum Holz nicht untergeht, wie sich Holz im Vergleich zu anderen Materialien im Wasser verhält, wie man Furnier zu coolen Blütenblättern biegen kann und wie man ganz tolle Schaumbilder aus Holz hinbekommt, indem man Farbe durch die Kapillaren von einem Stück Roteiche durchpustet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 09:37:27 UTC</pubDate>
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         <title>Sinken - Schwimmen: Dichte von Holz</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <pubDate>2021-11-05 09:41:24 UTC</pubDate>
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         <title>Holz biegen</title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <pubDate>2021-11-05 10:12:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <pubDate>2022-06-01 12:57:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <pubDate>2022-06-24 16:21:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Holzarten_und_Holzwerkstoffe</author>
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         <pubDate>2022-06-24 16:21:40 UTC</pubDate>
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