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      <title>Industrialisierung by Leonie Kalupa</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-19 11:38:23 UTC</pubDate>
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         <title>Weg in die Moderne </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Revolution in Amerika und Frankreich</p></li><li><p>Neuer Nationalstaat wurde zu Demokratie </p></li><li><p>Vorgang Industrialisierung -&gt; Weg in die Moderne </p></li><li><p>Neue Arbeitsform</p><ul><li><p>Mehr Lohn</p></li></ul><ul><li><p>weniger Stunden </p></li></ul></li></ul><p><br/></p><ul><li><p>Überheblichkeit der Nationen in Übersee</p><ul><li><p>Unterwerfung von Primitven </p></li></ul><ul><li><p>Afrika, Asien, Südamerika</p></li></ul></li><li><p>Bis 1914-&gt; Zeitalter des Imperialismus</p><ul><li><p>1880 Kongo-Konferenz</p></li><li><p>Aufteilung der Welt </p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><ul><li><p>Krisen im Landesinneren</p><ul><li><p>Medizin</p></li><li><p>Sauberkeit</p></li><li><p>Schmutz</p></li><li><p>Platzt </p></li><li><p>Zuwachs von Menschen in Städten</p></li></ul></li><li><p>Frauen wollen Gleichberechtigung </p><ul><li><p>Bildung</p></li><li><p>Politische Rechte </p><p><br/></p></li></ul></li><li><p>nach 1900 komplett </p><ul><li><p>Weg in Moderne </p></li></ul></li><li><p>neue Gebäude</p><ul><li><p>Malls usw.</p><p><br/></p></li></ul></li><li><p>erste Autos auf Straßen</p></li><li><p>Auswirkung heute unterschiedlich </p><ul><li><p>manche sehen es gut</p></li><li><p>Andere sehen es schlecht </p></li></ul></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:40:39 UTC</pubDate>
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         <title>Bildung für Frauen </title>
         <author>leoniekalupa</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:41:44 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitszeiten und Löhne</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854602094</link>
         <description><![CDATA[<p>- Arbeitszeit hat zugenommen (Min. 12 Stunden täglich)</p><p>- Bis 1914 Verkürzung auf durchschnittlich 9 Stunden </p><p>(Wochenarbeit von 70 Stunden war nicht ungewöhnlich)</p><p>- In der Regel kein Urlaub oder Erholung </p><p>- Verbot von Sonn- und Feiertagsarbeit wurde kaum beachtet </p><p>- Höhere Reallöhne (1895 bis 1913 Anstieg um ¼) </p><p>- Deutliches Lohngefälle zwischen gelernten und ungelernten Arbeitern</p><p>- Steigende Preise und Mieten </p><p>(Einkommen der ungelernten reichte meist nicht für Lebensunterhalt der Familie aus, Frauen und Kinder mussten hinzuverdienen)</p><p>- Kinderarbeit ist durch Schulpflicht zurückgegangen, viele Familien blieben auf finanziellen Beitrag der Kinder angewiesen </p><p>- Anteil der erwerbstätigen Frauen stieg in 2. Jahrhunderthälfte an </p><p>- 1900 stellten Chemiewerke und elektrotechnische Betriebe verstärkt Frauen ein </p><p>- Mindeststandards für Arbeitsschutzgesetz der Frauen gegeben </p><p>- Sechswöchige Arbeitsunterbrechung nach Geburt </p><p>- 1908 Einführung zehnstündiger Maximalarbeitstag </p><p>- Beschäftigungsverbot für Wöchnerinnen auf 8 Wochen ausgedehnt </p><p>- 1880er Boom des Dienstmädchens </p><p>- 1882 1/3 der weiblichen Erwerbstätigen arbeitet als Dienstmädchen </p><p>- 1891 jeder sechste Berliner Haushalt beschäftigte mindestens einen Dienstboten </p><p>- Arbeitslosigkeit und Krankheit als große Gefahr für Existenz </p><p>- Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit oder Invalidenrente</p><p>- Hohe Altersarmut </p><p>- Erhöhte Produktionsanforderungen an Arbeiter konnten nur von Männern im Alter von 25 bis 40 Jahren geleistet werden </p><p>- Hohe ungesicherte Arbeitslosigkeit bei älteren</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:42:44 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Unternehmenformen bilden sich </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>wenn Unternehmen ihren Stellen wert im Markt ausbauen wollen gab es 2 Strategien </p></li><li><p>1. Horizontale Konzentration </p></li><li><p>-&gt; Betriebe mit gleicher Produktion aufkaufen und in ihr Unternehmen Eingliedern </p></li><li><p>Dadurch Marktanteil für Produkte größer und Einfluss auf Preisbildung </p></li><li><p>2. Vertikale Konzentration </p></li><li><p>-&gt; Unternehmen kaufen Firmen auf welche vor oder nachgeschaltete Produktionsstufen abdecken </p></li><li><p>Dadurch alle Produktschritte aufeinander abgestimmt, Preise können besser kalkuliert werden, Verluste ausgleichen </p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:42:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ausgangspunkt </title>
         <author>leoniekalupa</author>
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         <description><![CDATA[<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bildung von Frauen und Mädchen war Hauptforderung der Frauenbewegung</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese Weiterbildung war nicht nur für das Auskommen, sondern auch für die Verbesserung der eigenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage angesehen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Befreiung aus Unterordnung mit Männern</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Mädchen und jungen, welche Schulpflichtig waren besuchten diese auch aber 90% der Mädchen besuchten nur eine Volksschule</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Höhere Bildung gab es &nbsp;nicht bis 19. Jahrhundert</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unis und höhere Schulen auch für jungen Privileg der reichen bis Zeit Weimarer Republik</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jungen wurden ausgebildet, Mädchen blieben zuhause und heirateten</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:45:01 UTC</pubDate>
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         <title>Hochschulen für Frauen </title>
         <author>leoniekalupa</author>
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         <description><![CDATA[<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bildungsbürgertums auch Mädchen gute Ausbildung</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arme Familien auf jegliche finanzielle Hilfe ihrer Kinder angewiesen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reform und Zulassung von Frauen zum Abitur 1908 stark gefördert durch Lehrerin und Frauenrechtlerin Helene Lange</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie führte ersten 4jährigen Gymnasialkurs, welche alle Mädchen mit Abitur abschlossen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1893 erstes Mädchengymnasium - dann viele Nachahmer</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dann alle drei Klassen (Gymnasium, Realgymnasium und Oberrealschule) auch für Mädchen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lehrplan anfangs nach Frauen ausgerichtet und im Abitur gleich mit den von Jungs</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schulen von Kommunen finanziert</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Immer noch exklusiv das Frauen Abitur abschlossen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:46:23 UTC</pubDate>
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         <title>Studium für Frauen </title>
         <author>leoniekalupa</author>
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         <description><![CDATA[<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baden erste Land die Frauen zum Studium zuließ 1900</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1908 Hochschulen in allen Ländern für Frauen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Studentenquote erst unter 1% dann bis 7%</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meisten Frauen verließen dennoch oft nach Hochzeit Uni wodurch wenige Abschlüsse zustande kamen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1931/32 waren 16% der Studierenden Frauen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:47:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title> Gründe der Bildung, Forschung, Industrie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Internationaler Wettbewerb der Innovativen </p></li></ul><ul><li><p>Maschinen wurden komplizierter   (spezialisierte Fachkräfte wurden benötigt)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:47:36 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Schulzweige</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schwerpunkt naturwissenschaftlich- technische und neue moderne Fremdsprachen</p></li><li><p>Oberrealschule: mathematisch- Naturwissenschaftlicher </p></li><li><p>Kinder von Wirtschaftsbürgern, Handwerker und Angestellte besuchten oft die Schule </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:52:12 UTC</pubDate>
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         <title>Fließbandarbeit </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ausgangspunkt für Veränderung der Betriebsstruktur war technischer Fortschritt und Machanisierung der Produktion </p></li><li><p>Schnellere Massenfertigung </p></li><li><p>Produktion in kleine zwischen Stationen zerlegt </p></li><li><p>Arbeiter hatten wenige immer gleiche Handgriffe auszuführen </p></li><li><p>-&gt; viele ungelernte Arbeiter in Fabriken </p></li><li><p>Henry Ford erstmals Fleißbamdarbeit in Automobilindustrie </p></li><li><p>Dadurch= Arbeiter mehr Lohn und Automobiele für geringen Preis verkauft </p></li><li><p>-&gt; mehr Verkäufe </p></li><li><p>Nach 1. Weltkrieg in Deutschland auch Fleißband Arbeit </p></li><li><p>Standatisierte Arbeit am Fließband mit arbeits und Betriebs wissenschaftlichen Überlegungen eng mit Frederick W. Taylor’s Taylorismus verbunden </p></li><li><p>Taylorismus in Ford- Werken umgesetzt </p></li><li><p>-&gt; Fleißbandarbeit, Schichtbetrieb, Akkordarbeit </p></li><li><p>Angesehen als Nacharmenswert</p></li><li><p>Aber auch Kritik da Arbeitsgeschwindigkeit sehr schnell </p></li><li><p>-&gt; unmenschlich und Arbeitshetze</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:56:46 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kartell- und Syndikatsbildung</title>
         <author>leoniekalupa</author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854616370</link>
         <description><![CDATA[<p>Kartell: Zusammenschluss von unabhängigen Unternehmen bestimmter Branchen zur Wettbewerbseinschränkung und Monopol Bildung </p><p><br/></p><p>Syndikat: Zusatz zum Kartell -&gt; vertrieb über gemeinsames Büro (durch vertrieb über Büro konnte Preiskontrolle sicher gestellt werden)</p><p><br/></p><p>In chemischer Industrie wurde auch Patent Verteilung besprochen </p><p><br/></p><p>Carl Duisbergs idee: alle großen firmen der gleichen Branche in Interessengemeinschaft zusammen schließen </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:56:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welthandel und internationale Konkurrenz </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854616674</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bessere Absatzmöglichkeiten und enormes weltweites Wirtschaftswachstum durch globale Wirtschaftswachstum</p></li><li><p>Neue Verkehrswege und Nachrichtentechniken begünstigen Handels- und Kapitalbeziehungen =&gt; begünstigt durch Freihandel</p></li><li><p>Intensivierten hatten weltwirtschaftliche Verflechtungen =&gt; erster ‚‘Globalisierungsschub‘‘</p></li><li><p>Steigender Wettbewerb =&gt; ließen Industriestaaten immer mehr von Weltmarkt + Konjunkturellen Krisen abhängig werden</p></li><li><p>Wirtschaftskrise von 1873 führt zu Umdenken in Wirtschaftspolitik</p></li><li><p>Umdenken in Wirtschaftspolitik</p></li><li><p>In Industrie, Landwirtschaft, Gewerbe, Handwerk formierten sich =&gt; Berufs- und branchenspezifische Interessengruppen</p></li><li><p>1876: Centralverband Deutscher industrieller + Verein der Steuer- und Wirtschaftsreform = einflussreich</p></li><li><p>Verbände nahmen gezielt Einfluss auf Wirtschaftspolitik</p></li><li><p>1879: deutsche reich ging von Freihandels zur Schutzzollpolitik über</p></li><li><p>Staat sah seine Aufgaben an Handel und Wirtschaft zu schützen</p></li></ul><p>=&gt; durch Maßnahmen&nbsp; um zu schützen +</p><ul><li><p>Regierung unterstütz Industrie in Aufbau von Handelsvertretungen im Ausland</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:57:23 UTC</pubDate>
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         <title>Umschwung der Industrialisierung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854617120</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 11:57:56 UTC</pubDate>
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         <title>Zweite Revolution</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Nachfrage an praktisch- Naturwissenschaftlichen ausgebildete Fachkräfte </p></li><li><p>1900 Gleichberechtigung aller höheren Schulen</p></li><li><p>Realgymnasien und Oberrealschulen konnte nun das Abitur erworben werden </p></li><li><p>1899/1900 Promotionsrecht und somit gleichgestellt mit der Uni</p></li><li><p>Kaiser Wilhelm Gesellschaft ( später Max-Planck) dadurch wissenschaftliche Aufwendige und teure Projekte unterstützt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 12:01:02 UTC</pubDate>
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         <title>Die zweite Welle der Industrialisierung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854620877</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ersten Anfänge der Chemieindustrie ersten hälfte des 19. Jahrhundert</p></li><li><p>Zuliefer der Textilindustrie mit Farbstoffe</p></li><li><p>Ende 19. Jahrhundert Grundchemikalien für Pharmaindustrie Bsp: Glas, Papier....</p></li><li><p>1913 gewannen Chemiekonzerne Anteil von 80%</p></li><li><p>Elektronindustrie Technische Erneuerungen </p></li><li><p>Entwicklungder Glühlampe mit Dynamo </p></li><li><p>Später Erste Städte mit Straßenbeleuchtung</p></li><li><p>Um 19. Jahrhundert Führende Position </p></li><li><p>Einführung der telegrafen von 1847-1872</p></li><li><p>1880 erste brauchbare Telefone</p></li><li><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 12:02:29 UTC</pubDate>
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         <title>Wandel in Unternehmensstrukturen und Berufen</title>
         <author>leoniekalupa</author>
         <link>https://padlet.com/leoniekalupa/u5xqqqac5yc7v1e2/wish/2854620912</link>
         <description><![CDATA[<p>Wachstum der Unternehmen führte zu Wandel von Strukturen in Betrieben</p><p>-&gt;neue Gewerbszweige und Produktpaletten</p><p>-&gt;Aufgabenbereiche in Betrieben erweitert und differenziert </p><p><br/></p><p>Arbeitsorganisation erholt neue Stellenwert</p><p>-&gt;wissenschaftlich ausgebildete Arbeitskräfte (vor allem Ingenieure) in Laboren und Konstruktionsbüros um Verbesserungen auszuarbeiten </p><p>-&gt;Betriebswirte systematisierten Organisation und Planung von Betrieben</p><p><br/></p><p>Verwaltung von Unternehmen bürokritisiert und rationalisiert </p><p><br/></p><p>Buchführung Logistik wurden eigene Bereiche </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-19 12:02:32 UTC</pubDate>
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