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      <title>Wie kann man Leistung sichern? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Vorschläge für das Quidditch-Team!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-24 08:09:40 UTC</pubDate>
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         <title>Nur als Beispiel: Das spanische Lumos Compostela Quidditch Team</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-24 08:19:22 UTC</pubDate>
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         <title>Profi oder zum Spaß an der Freude?                                                         von Antonia Kappner </title>
         <author>antoniakappner</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/956563598</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei den Auswahlkriterien Fred und Georges stellt sich erstmal die Frage wie ernst sie das ganze nehmen wollen. Streben die beiden an, an Meisterschaften teilzunehmen (ja die gibt es tatsächlich, sogar den QA World Cup) oder geht es ihnen eher um den Spaß und die Gemeinschaft? <br><br></div><div>Wenn die Weltmeisterschaft das Ziel ist, sollten in erster Linie jüngere Menschen ausgewählt werden, da die Bestleistung im Sport mit Mitte Ende 20 erzielt wird (Schulz &amp; Curnow, 1988). Dann sollte natürlich viel trainiert werden. Jedoch muss das Training auch qualitativ hochwertig sein. Wie George schon sagte, wird eine erfahre Trainer*in nötig sein. Die Spieler und Spielerinnen müssen anhand umfangreicher Maßnahmen und in den besten Trainingsumgebungen gefördert werden, Stichwort <em>deliberate practice</em>. Hierdurch werden eventuell vorhandene Schwächen gestärkt und erfolgsgarantierende Handlungen gefestigt (Ericsson, 2006). </div><div>Wenn man an der Teamfähigkeit der Spieler ansetzt, sollte bei der Auswahl darauf geachtete werden, dass die Mitglieder einen niedrigen Neurotizismuswert und eine hohe Verträglichkeit mitbringen. Sonst könnten laut Stewart und Barrick (2004) Unstimmigkeiten im Team auftreten, welche auf die ganze Zusammenarbeit und Performance des Teams abfärben. Einen Neo-FFI vor dem Eintritt in das Team zu verlangen ist jedoch absolut nicht vertretbar. Damit würde man die Team-Mitglieder eher verprellten anstatt sie freundlich aufzunehmen. </div><div>Wenn Fred und George jedoch "nur" auf einem Amateurlevel und zum Spaß spielen möchten,  ist es wahrscheinlich am wichtigsten eine Gruppe an jungen Leuten zu finden, die Spaß an Sport haben und natürlich Harry Potter Fans sind. Aushänge in der Bibliothek, in Fitnessstudios oder Posts in Facebook-Gruppen sind da wahrscheinlich der einfachste Weg. Somit hat man schonmal zwei verbindende Themen, auf denen man aufbauen kann. An der jeweilige Sportlichkeit der Mitglieder lässt sich dann ja gemeinsam arbeiten, aber der Spaß sollte immernoch im Vordergrund stehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-24 15:17:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/956563598</guid>
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         <title>Ein Team aus &quot;geborenen Talenten&quot; oder reicht das Involvement der Teammitglieder aus?                                                                von Jasmin Sturm</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/959267791</link>
         <description><![CDATA[<div>Da bis jetzt nur ein Beitrag vorhanden ist, nehme ich zuerst Bezug auf diesen. <br>Ich kann Antonia bei ihren Aussagen noch bekräftigen und auch noch einmal sagen, dass Fred und George sich erst einmal über ihre eigenen Ziele klar werden müssen und auch selbst wissen sollten, ob deren Vorstellungen des Teams und der Leistungsfähigkeit übereinstimmen. Problematisch wird es, wenn Fred z. B. Meisterschaften anstrebt und George nur Spaß! Das ist zuerst einmal der grundlegende Aspekt, der zu klären ist. <br><br>Grundlegend kann man sagen, dass George Skepsis angebracht ist. Hier geht es genau um diese Fragestellung, ob besondere Leistungen genetisch bedingt sind oder die Umwelt einen Einfluss darauf nimmt. <br>Quidditch beruht auf Handlungsabläufen, die durch deliberate practice hervorgerufen werden. Das bedeutet, dass der Fokus vor allem auf den Aspekten liegen sollten, die George anbringt.<br><br><strong>Das Team sollte also wie folgt gewählt werden:  </strong><br>1) Personen, die volle Aufmerksamkeit bei dem Training haben<br>--&gt; Teammitglied sollte sich mit vollem Bewusstsein in den Lernprozess einbringen<br>2) Personen, die auch an Grenzen stoßen wollen, um Dinge zu erlernen, die sie noch nicht beherrschen<br>3) Personen, die mit Zielen in das Training kommen, d.h. Ziele zur individuellen Förderung<br>4) Personen, die wirklich regelmäßig und langfristig zum Training kommen --&gt;  Ausdauerfähigkeit zum Erlernen neuer Fähigkeiten bzw. Intensivierung dieser Fähigkeiten<br>(Ericsson, 2006)<br><br>Da diese Punkte bei Personen schwer festzustellen sind, wenn man sie noch nicht kennt, kann auch erst mit der Zeit gesehen werden, ob die Personen in das Team passen und so hohes Involvement zeigen wie George und Fred. <br>Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass die beiden sich einen <strong>geeigneten Trainer oder Coach</strong> suchen (wie George auch anbringt) --&gt;  Vermittlung von Lernmethoden und Rückmeldung von Feedback (Ericsson, 2006).<br>Jedoch sollte man auch Freds Aussage Aufmerksamkeit schenken, da für besondere Leistungen angeborene Fähigkeiten und Umweltfaktoren optimal ineinandergreifen sollen (Ericsson et al., 1994). <br>Das bedeutet, dass natürlich Personen mit einem Sporttalent dem Team guttun, wenn diese sich auch diesem Talent gewidmet haben und trotzdem offen gegenüber dem deliberate practice sind, um ihre Fähigkeiten noch mehr zu fördern und zu festigen. <br><br>Eine wichtiges weiteres Auswahlkriterium: <strong>Teamfähigkeit </strong><br>- Möglichst auf Personen mit zu hohem Neurotizismus oder geringer Verträglichkeit verzichten  führen zu mehr Konfliktsituationen im Team <br>Am besten: Nicht zu viele Mitglieder mit zu hoher oder zu weniger Extrovertiertheit  Mischung optimal!<br>(Stewart &amp; Barrick, 2004)<br><br>Schlussfolgernd: <br>Zuerst sollten sie also klären, was dass Ziel bzw. die Zielvorstellung der beiden von dem Team ist: Spaß oder Profiniveau. Trotz alledem sollten sich Fred und George  für die erste Zusammenstellung des Teams Leute raussuchen, die mit Enthusiasmus, Motivation und Freude dabei sind und Teamfähigkeit zeigen. Außerdem sollten sie (egal, ob vorhandenes Talent oder nicht) offen für langfristiges und regelmäßiges Training sind. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-25 09:40:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/959267791</guid>
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         <title>Talent alleine reicht nicht aus. Anna-Lena Schmidt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/959421996</link>
         <description><![CDATA[<div>Fred und George greifen bei ihren Auswahlkriterien bereits prägnante Punkte auf, die für die Aufstellung eines erfolgreichen Quidditch-Teams wichtig sind. </div><div>Talent ist ein entscheidender Aspekt für eine erfolgreiche Laufbahn. Jedoch reicht Talent alleine nicht aus, es muss auch gefördert werden. Personen die im Quidditch besondere Leistungen aufzeigen, sollten früh mit gezieltem Training beginnen und die maximale Unterstützung ihrer Eltern dahingegen erhalten (Bloom, 1985). </div><div>Aus diesem Grund sollten Fred und George bereits Kinder und Jugendliche spielerisch an Quidditch heranführen und sie so, mit der Sportart vertraut machen (Schulz &amp; Curnow, 1988). Hierfür benötigt es speziell entwickelte Trainingsmethoden (<em>deliberate practice</em>) (Ericsson et al., 1993). Kinder mit einem besonderen Talent für Quidditch können somit ihre Schwächen meistern und ihre erfolgsgarantierenden Handlungen festigen (Ericsson, 2006). </div><div>Für ein erfolgreiches Team benötigt es aber auch kompetente und talentierte Coachs. Ericsson (2006), weist darauf hin, dass Trainer*innen eine wichtige Rolle dabei spielen, das Training zu leiten, Feedback zu geben und zu immer neuen Leistungssteigerungen zu inspirieren. </div><div>Zudem ist es wichtig, dass sowohl die Sportler*innen, als auch die Trainer*innen motiviert und engagiert sind(Kriegbaum et al., 2018). </div><div>Ein weiterer zentraler Faktor ist die Teamfähigkeit. Wie Antonia bereits erwähnt hat, haben Stewart und Barrick (2004) zeigen können, dass schlechte Eigenschaften eines Teammitglieds dazu führen, dass das gesamte Team mehr Konfliktsituationen erlebt und generell schlechter zusammenarbeitet. </div><div>Jedoch sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass es in einem Team nicht zu viele (oder zu wenig) extrovertierte Menschen gibt, da dies die Balance des Teams stören kann (Stewart &amp; Barrick, 2004). </div><div> </div><div>Zu den Ideen von Antonia würde ich Fred und Georg raten, sportlich talentierte Kinder und Jugendliche, die sich für Qudditch interessieren, ein Probetraining zu ermöglichen. Das hilft Fred und Georg dabei Talente, sowie gewillte und motivierte Personen in diesem Bereich zu erkennen/ zu identifizieren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-25 10:45:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Diskussionsfrage</title>
         <author>matsroehrken</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/961267765</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich finde es interessant, dass die meisten sich bei den Empfehlungen primär auf deliberate practice und Persönlichkeitseigenschaften fokussiert haben. Ist die Literatur, die eine starke Verbindung zwischen Intelligenz und Lernvermögen sieht nicht überzeugend, oder warum wurde sie nicht mit aufgenommen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-25 19:43:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Go Tutshill Tornados!</title>
         <author>noralucaciu</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/963319053</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt unterschiedliche Einflussquellen auf die Entwicklung besonderer Leistungen. Die psychologische Forschung sieht sowohl genetische als auch Persönlichkeitsmerkmale in der Verantwortung, beide Faktoren können die Entstehung von Bestleistungen unterstützen. Auf genetischer Seite wird der GMA genannt, der vor allem auf der kognitiven Ebene wirksam ist. Ausgehend vom Big-Five-Modell der Persönlichkeit hat vor allem das Persönlichkeitsmerkmal Gewissenhaftigkeit einen bedeutenden Einfluss auf motivationaler Ebene. </div><div><br>Wenn Fred und George die besten Spieler:innen der Stadt haben möchten, sollten sie beide Faktoren beachten, wobei auch noch der Faktor Umwelt dazukommt. Zunächst sollten sie diejenigen nehmen, die schon seit ihrer Kindheit Quidditch spielen. Bestleistungen werden von Experten erzielt, die komplexe Fähigkeiten erworben und physiologische Anpassungen über die Zeit vollzogen haben – das gelingt besser, wenn sich das Training mit den physiologischen Entwicklungen in Kindheit und Jugend überschneidet. Experten zeichnen sich darüber hinaus durch Vorausschau und Geschwindigkeit aus. Das erreicht man durch jahreslanges und intensives Üben.</div><div>Aber in einem Team ist man kein:e Einzelkämpfer:in. Die Leistung entsteht hier aus den Beiträgen jedes Gruppenmitglieds. Fred und George sollten auf eine balancierte Auswahl bezüglich der Persönlichkeitsmerkmale achten. Teams sind leistungsfähiger, wenn die Mitglieder auch höhere Ausprägungen auf den Faktoren Verträglichkeit, Extraversion und Emotionale Stabilität aufweisen.</div><div>Wenn es um die Qualität der Leistung geht, spielt die Umwelt eine wichtige Rolle. Bestleistungen erreicht man u.a. durch die Förderung von Anderen (Eltern, Trainer) und spezielle Trainingsmethoden (deliberate practice). Deshalb sollten Fred und George vor allem auf eine:n ausgezeichneten Trainer:in setzen, die/der die Spieler:innen individuell fördert, nach Trainingsplänen und -methoden arbeitet, Hilfsbereitschaft zeigt und ansprechbar ist. Er sollte mit den Teammitgliedern individuelle Ziele formulieren und Fortschritte durch Feedback zur Leistung unterstützen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-26 12:16:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Diskussionsfrage: Gibt es Talent?</title>
         <author>noralucaciu</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/963337378</link>
         <description><![CDATA[<div>Liebe Alle, <br>beim Lesen des Wikis kam mir immer das Wort TALENT in den Kopf und ich habe mich gefragt, warum ich es nirgendwo finden konnte. Man nimmt das ja schnell in den Mund, um jemanden zu klassifizieren, der gut in einer Sache ist. Aber gibt es das wirklich? Ist das angeboren? Oder ist es vielmehr eine günstige Kombination der Faktoren GMA, Persönlichkeitsmerkmale und Übung? Was denkt ihr?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-26 12:24:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ich bin auch der Meinung, dass es so etwas wie Talent gibt. Mir fällt nur die Erklärung von besonders extrem ausgeprägten Talenten schwer... Angenommen man hätte zwei Menschen mit der selben GMA, demselben Training und der selben Übung/Förderung (ich gehe mal davon aus dass es sich nicht um Sport handelt, wo die körperlichen Voraussetzungen wichtig sind)- es würden doch dennoch Unterschiede bestehen? Ist das dann Anlage? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/leistung4/wish/964247518</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-26 19:41:10 UTC</pubDate>
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