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      <title>die 7 Gaben des Heiligen Geistes - Kommentare Papst Franziskus by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-06 06:49:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Weisheit „ist die Gnade, alles mit den Augen Gottes sehen zu können. Sie ist einfach das: die Welt, die Situationen, die Zusammenhänge, die Probleme, alles mit den Augen Gottes zu sehen", so Papst Franziskus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:26:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Einsicht ist, wie das Wort schon sagt, die Gabe hinein-zu-sehen, also die Dinge so anzusehen wie Gott sie ansieht. Der Mensch kann von sich aus Dinge und Situationen mit Klugheit und Verstand betrachten, um sie jedoch in der Tiefe verstehen zu können bedürfen wir dieser Gabe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:26:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch die Gabe des Rates erleuchtet Gott selbst unser Herz und lässt uns verstehen wie wir sprechen, handeln und welchem Lebens-Weg wir folgen sollen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:26:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>In den Augen Gottes sind wir das Schönste und Größte der Schöpfung Es ist dies die Gabe der Erkenntnis, die uns ermöglicht diese Schönheit wahrzunehmen und in einem weiteren Schritt auch für ihren Erhalt zu sorgen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:27:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit der Gabe der Stärke befreit der Heilige Geist den Boden unseres Herzens von Verhärtungen, Trägheit und Unsicherheit und macht uns zu einem solchen guten Boden, auf dem der Same des Herrn Frucht bringen kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:27:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Gabe der Frömmigkeit weist auf unsere enge Verbundenheit mit Gott hin, der dem Leben einen Sinn stiftet und uns in schwierigen Situationen beisteht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:27:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Gottesfurcht ist die Gabe, die uns bewusst macht wie groß Gott wirklich ist und das wir uns ihm voller Hochachtung und Vertrauen zuwenden können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:28:12 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Gottesfurcht</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dies kommt auch sehr schön im Psalm 34 zum Ausdruck:<br>„<em>Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn. Er half ihm aus all seinen Nöten. Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren, und er befreit sie.“ (Ps 34, 7-8)<br><br></em><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarren/9109/_aussendungen"><strong>Papst Franziskus</strong></a><strong> meint dazu:</strong></div><div>„Meint ihr, dass diese Leute, die Menschenhandel treiben, die Menschen mit Sklavenarbeit ausbeuten, die Liebe Gottes im Herzen haben? Nein, sie haben keine Gottesfurcht und sind nicht glücklich. Sie sind es nicht. Ich denke an jene, die Waffen herstellen, um die Kriege zu fördern: Denkt bloß, welch ein Gewerbe das ist. Ich bin sicher, wenn ich jetzt die Frage stelle: Wer von euch ist Waffenhersteller? Niemand, niemand. Die Waffenhersteller kommen nicht, um das Wort Gottes zu hören! Sie stellen den Tod her, sie sind Händler des Todes und treiben Handel mit dem Tod. Möge die Gottesfurcht sie verstehen lassen, dass eines Tages alles endet und dass sie vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.“</div><div>(Generalaudienz vom 11. Juni 2014)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:46:30 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Frömmigkeit</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Psalm 63 findet sich ein Vers der dies sehr schön zum Ausdruck bringt:</div><div><em>„Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich / Wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.“ (Ps 63,7)<br><br></em><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu:</div><div>„Wenn die Gabe der Frömmigkeit uns in der Beziehung und in der Gemeinschaft mit Gott wachsen und uns als seine Kinder leben lässt, so hilft sie uns gleichzeitig, diese Liebe auch den anderen zuzuwenden und sie als Brüder zu erkennen. Dann sind wir wirklich bewegt von Frömmigkeit – nicht von Frömmelei! – gegenüber unseren Mitmenschen und jenen, denen wir täglich begegnen. Warum sage ich: »nicht von Frömmelei«? Weil einige meinen, Frömmigkeit bedeute, die Augen zu schließen, ein Gesicht aufzusetzen wie auf einem Heiligenbild, so zu tun als sei man wie ein Heiliger. Auf Piemontesisch sagen wir: »fare la mugna quacia« [sich scheinheilig geben]. Das ist nicht die Gabe der Frömmigkeit.“ (Generalaudienz vom 4. Juni 2014</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:47:07 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Stärke</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Buch der Psalmen findet sich eine kurze, aber schöne Bitte um diese Gabe: <em>"Der Herr gebe Kraft seinem Volk./ Der Herr segne sein Volk mit Frieden." (Ps 29,11)</em></div><div>In dieser Bitte wird sofort deutlich, dass es hierbei nicht um Stärke im Sinne von Gewalt geht, sondern diese Stärke klar dem Frieden dient.<br><br><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu: „Liebe Freunde, manchmal können wir versucht sein, uns von Trägheit oder schlimmer noch von Niedergeschlagenheit ergreifen zu lassen, vor allem angesichts der Mühen und der Prüfungen des Lebens. Verlieren wir in diesen Fällen nicht den Mut, bitten wir den Heiligen Geist, dass er durch die Gabe der Stärke unser Herz erheben und unserem Leben und unserer Nachfolge Jesu neue Kraft und Begeisterung schenken möge.“ (Generalaudienz vom 14. Mai 2014)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:47:47 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Erkentnis</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Brief an die Gemeinde in Ephesus bitte Paulus in folgender Weise um die Gabe der Erkenntnis für die Adressaten:</div><div>„<em>Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt.“ (Eph1, 17-19)<br><br></em><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu:</div><div>„Einmal war ich auf dem Land und habe etwas gehört, das ein einfacher Mensch sagte, der Blumen sehr mochte und sie pflegte. Er sagte zu mir: »Wir müssen diese schönen Dinge bewahren, die Gott uns gegeben hat; die Schöpfung ist für uns da, damit wir guten Nutzen aus ihr ziehen; nicht um sie auszubeuten, sondern um sie zu bewahren, denn Gott vergibt immer, wir Menschen vergeben manchmal, aber die Schöpfung vergibt nie, und wenn du sie nicht bewahrst, wird sie dich zerstören.« Das muss uns zu denken geben und uns den Heiligen Geist um die Gabe der Erkenntnis bitten lassen, um zu verstehen, dass die Schöpfung das schönste Geschenk Gottes ist. Er hat viele gute Dinge geschaffen für das Beste von allem: den Menschen.“</div><div>(Generalaudienz vom 21. Mai 2014)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:48:54 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe des Rates</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Buch der Psalmen, findet sich folgender Lobpreis, der uns zu einem solchen Gebet einlädt:</div><div><em>„Ich preise den Herrn, der mich beraten hat. / Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht. Ich habe den Herrn beständig vor Augen. / Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.“ (Ps 16, 7-8)<br><br></em><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu: „Ich erinnere mich, dass ich einmal im Heiligtum von Luján im Beichtstuhl war, vor dem eine lange Schlange stand. Darunter war auch ein ganz moderner Bursche, mit Ohrringen, Tätowierungen, all diesen Dingen… Und er war gekommen, um mir zu sagen, was ihm geschah. Es war ein großes, schwieriges Problem. Und er hat zu mir gesagt: Ich habe all das meiner Mutter erzählt, und meine Mutter hat zu mir gesagt: Geh’ zur Gottesmutter, und sie wird dir sagen, was du tun sollst. Das war eine Frau, die die Gabe des Rates besaß. Sie wusste nicht, wie sie das Problem ihres Sohnes lösen sollte, aber sie hat den richtigen Weg gewiesen: Geh’ zur Gottesmutter, und sie wird es dir sagen. Das ist die Gabe des Rates.“ (Generalaudienz vom 07. Mai 2014)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:50:18 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Einsicht</title>
         <author>mglschreiber</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auch König Salomon hat, als Gott ihm im Traum erlaubte eine Bitte zu äußern, um ein „hörendes Herz“ (1Kцn 3,9) gebeten, woraufhin ihm Gott folgendes geantwortet hat: „Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören, werde ich deine Bitte erfüllen.“ (1Kцn 3,11f.)#<br><br><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu: „Nachdem wir die Weisheit als erste der sieben Gaben des Heiligen Geistes in Augenschein genommen haben, möchte ich die Aufmerksamkeit heute der zweiten Gabe zuwenden: der Einsicht. Es handelt sich hier nicht um die menschliche Intelligenz, um die intellektuelle Fähigkeit, mit der wir mehr oder weniger begabt sein können. Sie ist vielmehr eine Gnade, die nur der Heilige Geist eingießen kann und die im Christen die Fähigkeit erweckt, über das Äußere der Wirklichkeit hinauszugehen und die Tiefen der Gedanken Gottes und seines Heilsplans zu ergründen.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:50:55 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte um die Gabe der Weisheit</title>
         <author>mglschreiber</author>
         <link>https://padlet.com/mglschreiber/u27lfm0vacpri7rt/wish/1173532515</link>
         <description><![CDATA[<div>Salomo dachte aber nicht daran, sich auf Kosten anderer zu bereichern, sondern er bat Gott um die Weisheit: „Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?“ (1 Kön 3,9).<br><br><a href="https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus">Papst Franziskus</a> meint dazu: Die Weisheit „ist die Gnade, alles mit den Augen Gottes sehen zu können. Sie ist einfach das: die Welt, die Situationen, die Zusammenhänge, die Probleme, alles mit den Augen Gottes zu sehen.“ (<a href="https://w2.vatican.va/content/francesco/de/audiences/2014/documents/papa-francesco_20140409_udienza-generale.html">Generalaudienz am 09.04.2014</a>)</div><div>Weise zu sein, bedeutet nicht, intelligent und wissend zu sein. Weise Menschen entscheiden nicht „aus dem Bauch heraus“, lassen sich nicht von Emotionen leiten, sind nicht von Missgunst, Neid, Hass oder Egoismus erfüllt. Weise Menschen unterscheiden zwischen Gut und Böse, zwischen Richtig und Falsch. Der Geist Gottes schenkt ihnen die Gabe, dass sie bei einer wichtigen Entscheidung ihre Alternativen „mit den Augen Gottes“ sehen und die richtige Entscheidung treffen. Mit alltäglichen Worten gesagt, weise Menschen entscheiden besonnen und greifen auf ihre Lebenserfahrung zurück. Sie suchen nach der bestmöglichen Lösung, von der alle, und nicht nur sie alleine, profitieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 13:51:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Heilige Geist ist eine der 3 Erscheinungsformen Gottes. </title>
         <author>mglschreiber</author>
         <link>https://padlet.com/mglschreiber/u27lfm0vacpri7rt/wish/1197090278</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir kennen Gott in 3 Erscheinungsformen, nämlich Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wir Christen sprechen von einem Gott in 3 Personen. Das Wort "Personen" bezieht sich hier auf das lateinische Wort "persona", das übersetzt "Maske" heißt. Es meint die Masken, mit denen die Menschen in der Antike bei Theaterstücken in andere Rollen geschlüpft sind, indem sie sich die Maske vor's Gesicht gehalten haben. <em>(Diese Masken stellten alle unterschiedliche Gesichter dar und hatten seitlich einen Stab, mit dessen Hilfe die Künstler sie sich vor ihr Gesicht halten konnten, um eine andere Person darzustellen.)</em>&nbsp; Es ist also ein Gott mit drei verschiedenen Masken in genau diesem Sinne. Gott Vater ist der Schöpfergott, der die Welt und uns alle aus Liebe geschaffen hat - Gott Sohn ist Jesus Christus, der uns als Freund und Bruder zur Seite steht, der aus Liebe für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist und uns so das ewige Leben geschenkt hat - Gott Heiliger Geist ist der Beistand, den Christus uns mit dem Pfingstereignis geschickt hat, <em>(der in Form von Feuerzungen/Feuerflämmchen auf jeden der Apostel herabkam, so daß alle anderen Menschen diese Apostel in ihrer eigenen Sprache hören konnten),</em> der uns Freude, Mut, Kraft und Phantasie schenkt. Und immer dann, wenn wir in bestimmten Lebenssituationen die Idee haben, hier hat Gott gewirkt oder hier könnte Gott gewirkt haben, dann war es Gott in persona des Heiligen Geistes. In anderen Worten: Gott steht uns in unserem Leben zur Seite, und zwar je nach dem, wie wir ihn brauchen in unterschiedlicher Person - als liebender Vater, der uns in die Arme nimmt, als Freund und Bruder, der uns begleitet, ganz besonders in schwierigen Situationen und als Heiliger Geist, der uns Trost geben und Mut machen kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-12 16:12:55 UTC</pubDate>
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         <title>Was hat der Heilige Geist mit Firmung zu tun?</title>
         <author>mglschreiber</author>
         <link>https://padlet.com/mglschreiber/u27lfm0vacpri7rt/wish/1197162541</link>
         <description><![CDATA[<div>Die meisten von uns sind als Babies getauft worden und konnten sich selber nicht dazu äußern, aber im Sakrament der Taufe mit Wasser hat Gott mit uns einen Bund geschlossen, der uns für immer als seine Kinder annimmt. Unsere Eltern und Paten haben damals stellvertretend für uns um die Taufe gebeten. Jetzt als mündig gewordene junge Erwachsene ist es an euch, diesen Bund von eurer Seite aus zu bekräftigen und euch zum dreieinigen Gott zu bekennen. Das, was Gott in der Wasser-Taufe begonnen hat, wird in der Geist-Taufe vollendet. Diesen Heiligen Geist (die Geist-Taufe) empfangt ihr bei der Firmung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-12 16:27:44 UTC</pubDate>
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