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      <title>Erik Erikson Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung by Martina Seemann</title>
      <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-02-05 09:19:09 UTC</pubDate>
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         <title>2. In wie fern kann ein Leistungsvergleich negative Folgen haben? </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Fällt ein Kind im Leistungsvergleich zu weit zurück wird das Minderwertigkeitsgefühl zu groß, wodurch das Kind die Motivation verlieren kann den Werkssinn weiter auszuprägen. Außerdem leidet es unter Druck und Stress. Das kann zu Versagensängsten und psychischen Folgen führen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:24:15 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1: Warum ist der Werksinn für Erikson von einer so zentralen Bedeutung ?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Durch den Werksinn entwickeln die Kinder &amp; Jugendlichen ein ein Bedürfnis etwas wichtiges und Nützliches zu leisten.</p><p>Das Kind möchte erklärt bekommen wie etwas funktioniert.</p><p>Es möchte keine Rollenspiele spielen sondern die Rolle wirklich einnehmen.</p><p>Sie erlernen Kriesen eigenständig zu bewältigen.</p><p>Arbeiten eigenständig und entwickeln Kompetenzen.</p><p><br/></p><p>Zudem kann der werksinn ebenfalls bei über/unterfordert zu minderwertigkeitsgefühle entwickeln.</p><p>Wenn diese nicht beseitigt werden, können Ängste, Unsicherheit und vermeidungsgefühle entwickeln.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:31:56 UTC</pubDate>
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         <title>3. Benenne ein Szenario, in dem ein Kind in der vierten Phase ein entwicklungsförderndes Minderwertigkeitsgefühl entwickelt.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3318323577</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Kind geht zur Schule ohne die Hausaufgaben gemacht zu haben. Es merkt, dass es den Unterricht nicht gut folgen kann, dadurch entsteht ein Minderwertigkeitsgefühl. So macht das Kind die Erfahrung, dass es wichtig ist die H.A zu machen, um sich im Unterricht zu beteiligen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:33:29 UTC</pubDate>
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         <title>Stufe 4 Werkssinn gegen Minderwertigkeitsgefühl </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Laut Erikson ist die vierte Phase eine Art Latenzzeit, welche trotzdem Konstruktiv genutzt werden soll. In dieser Phase findet ein erstmaliger Austausch mit gleichaltrigen statt. Dadurch entstehen auch Leistungsvergleiche wie bspw. durch Schulnoten. Fällt ein Kind in diesen Leistungsvergleichen zurück kann sich das Minderwertigkeitsgefühl entwickeln. Außerdem entwickeln Kinder den Werkssinn, in dem sie ihre eigenen Fähigkeiten zur Konstruktion einsetzen. Sie lösen Krisen  eigenständig und lernen selbstständig zu Arbeiten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:39:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3318340213</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Alter: 4-6 Jahre ( Ende Grundschulalter) Es soll ein entwicklungsfördernder Konflikt zwischen einer eigenen Initiative und der Entwicklung eines Schuldgefühls stattfinden</p></li><li><p>Allgemeines Ziel: Entwicklung einer gesellschaftlichen Identität Bezugsperson muss dem Kind Grenzen aufzeigen</p></li><li><p>Kind soll Gewissen bilden und eigenes handeln sinnvoll einordnen</p></li><li><p>Deshalb sollten Eltern gebrochene Regeln bzw. Fehlverhalten thematisieren und Verbote begründen</p></li><li><p>Entwicklung eines Schuldgefühls ist relevant ( z.B bei Regelbruch)</p></li><li><p>Kinder müssen lernen, dass Regeln nicht gebrochen werden sollten </p></li><li><p>Eltern sollten als Vorbild und gleichzeitig auch Regeln aufzeigen Zum Beispiel</p><p><strong>Zusammenfassung</strong>: </p></li><li><p>Entwicklung einer eigenen Vorstellung seines Tuns </p></li><li><p>Kinder sollten Verständnis für die Außenwelt bekommen </p></li><li><p>Verbote und Gebote sollen verstanden werden </p></li><li><p>Es sollen Vergleiche und Beobachtungen beim gleichgeschlechtlichen Elternteil gemacht werden </p></li></ul><p><br/></p><p>1: Grenzen kennen, eigenes handeln sinnvoll einordnen, eigenes Gewissen bilden, Regeln befolgen, Schuldgefühl entwickeln</p><p>2: Eigenes Verhalten einordnen, Gespür von richtig und falsch erlangen, Empathie aufbauen</p><p>3: Ja, weil :</p><ul><li><p>Empathielosigkeit </p></li><li><p>Grenzenloses handeln</p></li><li><p>Brechen von Regeln </p></li><li><p>Soziale Konflikte </p></li><li><p>Kein Gewissen </p></li><li><p>Frustrationstoleranz</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:47:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Begründen Sie, ob es sinnvoll ist, als Elternteil einem Kind im ersten Lebensjahr möglichst alle Wünsche zu erfüllen.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3318344164</link>
         <description><![CDATA[<p>Ja, dies ist sinnvoll. Erikson beschreibt diese Phase auch "Ich bin, was man mir gibt". Denn ein Baby ist vor allem im ersten Lebensjahr vollkommen auf seine Bezugsperson angewiesen, damit seine Grundbedürfnisse gestillt werden. Grenzen sollten gezeigt werden, indem es gezeigt wird, das nicht gebissen wird (z.B. beim Stillen nicht beissen). Gesundes Gleichgewicht von Urvertrauen und Urmisstrauen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:50:43 UTC</pubDate>
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         <title>Erklären Sie, warum die erste Phase konstitutiv für die Entwicklung des Menschen ist.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Sie bildet den "Eckstein der gesunden Persönlichkeit". Es muss ein Gleichgewicht zwischen Urvertrauen und Urmisstrauen entstehen: Das Kind lernt gesunde Beziehung zu anderen Menschen zu entwickeln, mit Krisen umzugehen und ein positives Sexualverhalten zu entwickeln. Wenn zu viel Urvertrauen und zu wenig Urmisstrauen herrscht, führt das zu Naivität und Krankhaftigkeit.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:56:47 UTC</pubDate>
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         <title>Erläutern Sie, warum Erikson von Urvertrauen und nicht bloß von Vertrauen spricht.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Urvertrauen = Existenzielle Überzeugung von der Welt, grundlegendes Gefühl von Sicherheit. Beeinflusst Vertrauen positiv oder negativ.</p><p>Vertrauen = konkrete Erwartungen im Alltag, durch Erfahrungen geprägt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 11:01:22 UTC</pubDate>
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         <title>Aleyna, Layla, Jose</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>in dieser Phase wächst die Muskulatur z.B. nehmen, festhalten, loslassen, hergeben und wegwerfen.</p><p>kontrolierte Darmen- und Blasenfunktion ist möglich und das Kind kann es selber regulieren.</p><p>Reaktion der Eltern ungeduldig = Abscheu gegenüber den Exkrementen ( massiver Schamgefühl)  </p><p>Reaktion der Eltern lobend = Gefühl von Stolz und Autonomie</p><p>Kind erkundigt neugierig und tastet sich an alles ran in seiner Umwelt ohne die Mutter zu vergessen.</p><p>diese Phase ist für manchen anstrengend.</p><p> Überängstlich Eltern können das Explorationsverhalten und den Entdeckerdrang des Kindes unbewusst hemmen.</p><p> Autoritäre Eltern = Kadavergehorsams Kind</p><p>Hliflose inkonsequente Eltern = dektatores Kind</p><p>ein Balance zwischen Lob/Tadel , Gut/Böse, Richtig/Falsch schaffen ein ideales selbsbild. </p><p>Bstraffung = Schagefühle, die langfristig das Selbstvertrauen des Kindes untergraben</p><p>Positive Erfahrungen mit Selbstständigkeit = Urvertrauen und Autonomiegefühl wird erweitert -&gt; Willenskraft</p><p>Autonomie und Scham sind Lebenslanger Prozess </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 11:02:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Beschreiben Sie die Beziehung zwischen Mutter und Kind im Zeitraum direkt nach der Geburt.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Kind ist nach der Geburt vollkommen auf die Mutter angewiesen. Sei es um Nahrung, Körperkontakt und das Erfüllen anderer Bedürfnissen. Das Kind ist in der oralen Phase (Freud) und in der passiven Rolle, bis die ersten Zähne kommen (ca. sechs Monate). Dann ist es mehr aktiv und kann z.B. beim Stillen die Mutter beissen. Die Beziehung hängt von der Vorgeschichte und der unbewussten/ bewussten Einstellung der Mutter gegenüber dem Kind ab.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 11:08:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>-„Ich bin, was ich bereit bin zu geben“</p><p>-Erwachsenenalter -&gt; 45 bis 65 Jahre </p><p><br/></p><p>-<strong>Generativität</strong> = Erziehen der nächsten Generation, indem wir Werte schaffen, weitergeben und absichern </p><p><br/></p><p><strong>Angemessene Bewältigung: </strong></p><p>-Generativität (z.B. durch Kindererziehung als Eltern, durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder berufliches Engagement) kann den Menschen das Gefühl geben, eine Bedeutung zu haben und etwas hinterlassen zu können </p><p>-Voraussetzung für diese Haltung ist, dass ein grundsätzliches Gefühl von Vertrauen vorhanden ist </p><p><br/></p><p><strong>Unangemessene Bewältigung: </strong>Selbst-Absorption -&gt; Vereinsamung/ keine zwischenmenschlichen Beziehungen </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:04:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>gefestigte Identität --&gt; tiefe Partnerschaften, emotionale Nähe </p></li><li><p>keine gefestigte Identität --&gt; Isolierung (nicht nur negativ sondern auch notwendig für persönliche Entwicklung)</p></li><li><p>Angemessene Bewältigung: </p><ul><li><p>gefestigte Identität ermöglicht Tiefe und vertrauensvolle Beziehungen</p></li><li><p>Menschen können sich emotional öffnen</p></li><li><p>Sie erleben Intimität in Partnerschaften, Freundschaften und sozialen Bindungen</p></li></ul><p>--&gt; Gesundes Maß an Distanz um eigene Identität zu wahren</p></li><li><p>Unangemessene Bewältigung:</p><ul><li><p>Menschen mit keiner Identität haben Schwierigkeiten, stabile Beziehungen zu führen</p></li><li><p>fürchten Nähe oder verlieren sich</p></li><li><p>entwickeln Bindungsängste oder leben in instabilen Beziehungen</p></li></ul><p>--&gt; führt zu Einsamkeit, sozialem Rückzug oder emotionaler Kälte</p></li><li><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:08:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vanessa, Josi, Layla &amp; Aleyna</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3335722289</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:09:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Integrität vs. Verzweiflung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><br/></p><p>Die Aufgabe des Menschen ist es, auf sein Leben zurückzublicken. Das eigene und einmalige Lebenszyklus zu akzeptieren. Also das bisherige Leben als sinnvoll zu betrachten und mit allen  positiven und negativen Erlebnissen zu akzeptieren. Oder bei negative Bewältigung mit Bedauern das Leben zu betrachten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:10:00 UTC</pubDate>
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         <title>Negative Auswirkung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3335723462</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei fehlender Akzeptanz der Lebensbedingungen kann ein Lebensekel entwickelt werden, das dazu führen kann, dass Enttäuschung und Unzufriedenheit entsteht.<br>Dadurch wird die psychische Entwicklung gestört, sofern es nicht möglich ist Krisen in den jeweiligen Phasen zu meistern.<br><br><br><br><br><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:10:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Finden einer stimmigen Antwort auf die Frage &quot;Wer bin ich?&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3335724747</link>
         <description><![CDATA[<p>Es kommt zu körperlichen Veränderungen und neuartige Ansprüche der Umwelt. Bezugspersonen, Rolle in gleichaltrigen Gruppen, das andere Geschlecht und die Rolle im Beruf werden in Frage gestellt. </p><p><br/></p><p>Positive Lösung: </p><p>Positive Erfahrungen und gesundes Selbstvertrauen führen zu einer "Ich-Identität". Anschließen an positiv bereichernden Gruppen. (Fußballvereine, Sportvereine, etc.)</p><p><br/></p><p>Negative Lösung:</p><p>Negative Erfahrungen, Konflikt zwischen Werten, Vorstellungen und Normen von der Gesellschaft und einem selbst, führen zu einer Identitätsdiffusion (Identitätsverwirrung). Das bedeutet der Jugendliche entwickelt keine stabile "Ich-Identität". </p><p>Anschließen an radikalen Gruppen, die über klare Strukturen verfügen. (Nazis, Rechte, Hooligans.)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:12:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3335738695</link>
         <description><![CDATA[<p>Positive Bewältigung </p><ul><li><p>Akzeptanz des eigenen Lebens : Die Person erkennt an dass Leben Bedeutungsvoll war,mit Erfolgen, Fehlern und Erfahrung. Akzeptieren mit allen positiven und negativen Erlebnissen und Erfahrungen </p></li><li><p>Gefühlt von Zufriedenheit : fühlt sich erfüllt und ist stolz auf das,was wir/sie erreicht hat</p></li><li><p>Weisheit und Gelassenheit: die Person kann Lebensweisheitten weiter geben . Hat kein Angst vor dem Tod,da sie das Leben als Ganzes akzeptiert </p></li><li><p>Soziale Verbundenheit: </p><p>– pflegt gute Beziehungen zu Familie und Freunden, gibt Erfahrungen weiter und fühlt sich trotz altersbedingter Einschränkungen eingebunden.</p></li><li><p>Zukunftsorientierte Haltung</p><p>– Statt sich auf das Vergangene zu fixieren, nutzt die Person die verbleibende Zeit sinnvoll, z. B. durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder das Pflegen von Hobbys.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:22:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ein Beispiel für Integrität vs. Verzweiflung aus Erik Eriksons psychosozialer Entwicklungstheorie:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/MartinaSeemann/u0qn6u1yoqafnk7/wish/3335740941</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><br/></p><p>Beispiel 1: Integrität</p><p><br/></p><p>Hans ist 75 Jahre alt und blickt auf sein Leben zurück. Er erinnert sich an Höhen und Tiefen, aber insgesamt ist er zufrieden. Er hat eine Familie gegründet, einen erfüllenden Beruf ausgeübt und sich stets für seine Werte eingesetzt. Auch wenn nicht alles perfekt lief, erkennt er den Sinn in seinen Erfahrungen. Er akzeptiert sein Leben und fühlt sich innerlich ruhig.</p><p><br/></p><p>Gefühl: Weisheit, Akzeptanz, innere Zufriedenheit</p><p><br/></p><p>Beispiel 2: Verzweiflung</p><p><br/></p><p>Maria ist 80 Jahre alt und bereut viele Entscheidungen in ihrem Leben. Sie denkt oft darüber nach, was sie hätte anders machen können – eine andere Karriere, mehr Zeit mit ihrer Familie oder mutigere Entscheidungen. Jetzt fühlt sie sich hilflos und ärgert sich über verpasste Chancen. Der Gedanke an das Lebensende erfüllt sie mit Angst und Bitterkeit.</p><p><br/></p><p>Gefühl: Reue, Unzufriedenheit, Angst vor dem Tod</p><p><br/></p><p>Das Stadium „Integrität vs. Verzweiflung“ beschreibt also, ob ein Mensch sein Leben als sinnvoll akzeptieren kann oder ob er es mit Bedauern betrachtet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-20 10:22:56 UTC</pubDate>
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