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      <title>&quot;Militärschnitt&quot; by </title>
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      <description>Schreiben Sie Ihre Version für das Ende der Geschichte &quot;Militärschnitt&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-08 11:24:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>avrorasnt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich machte meine Augen auf. Mein Herz klopfte wie ein Presslufthammer, als ob ich die lange Zeit gelaufen wäre. Nach einem Moment verstand ich, dass ich mich in meinem Schlafzimmer befinde. Es dämmert schon. Neben mir schläft Susana ruhig. Ich atme tief. Gott sei Dank, ich habe niemanden getötet.</div><div>Vielleicht soll ich mir auch einen Militärschnitt machen lassen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-12 17:16:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>avrorasnt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Stumme Pause dauerte zu lange, weil ich momentan keine Worte hatte, um meine Gefühle und Gedanken zu äußern. Die Situation war anstrengend. Ich konnte nämlich kaum meine Emotionen beherrschen. Was sollte ich unternehmen? Wie konnte Susana der Versuchung erliegen? Außerdem war das Messer in meiner Hand und ich könnte... Aber lohnt es sich, mein Leben wegen dieser Situation zu zerstören?&nbsp;<br><br></div><div>Zweifellos war es besser für mich, ruhig weiter zu arbeiten. Es war aber fast unmöglich, meine Wut und meinen Ekel zu verbergen. Trotzdem habe ich das geschafft. Ebenfalls verstand ich, dass er nur wartete, wenn meine Nerven versagen. Ohne ein Wort zu sagen, beendete ich meine Arbeit, legte das Messer auf den Tisch und verabschiedete mich mit einem mühesamen Lächeln.&nbsp;<br><br>Schließlich entschied ich mich für ein ernstes Gespräch mit Susana. Ich will ihre Reaktion sehen. Das Wichtigste bei der Arbeit war, dass ich mich weiter zusammenreiße und niemanden verletze.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-19 15:26:14 UTC</pubDate>
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         <author>avrorasnt</author>
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         <description><![CDATA[<div>So etwas konnte ich diesem eingebildeten Kerl nicht zulassen. Es wurde unmöglich meinen Zorn zurückzuhalten. Wutentbrant, schnitt ich dem jungen Mann die Kehle durch. Als das Blut aus seinem Hals herausfloß, schaute er verblüfft auf Susanna. Susanna begann zu schreien.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 15:19:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>avrorasnt</author>
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         <description><![CDATA[<div>... "Es ist höhste Zeit, aufzustehen! Wir werden zu spät kommen!" Oh, das war Susanna, Gott sei Dank! Ich hatte einen Alptraum. Lächelnd umarmte ich meine Frau, küsste sie auf die Lippen und sagte leise: "Ich liebe dich."</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-22 15:21:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>avrorasnt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Er hatte wohl meine Überraschung nicht bemerkt, weil er augenblicklich in seinen Gedanken war.&nbsp;<br><br></div><div>„Und jetzt werde ich Ihren Hals rasieren. Das mache ich immer. Machen Sie sich keine Sorgen.“<br><br></div><div>Plötzlich veränderte sich sein Gesicht , als ob er angegriffen wäre. Er hat wohl bemerkt, wie scharf das Rasiermesser war. Ich fing an, seinen Hals zu rasieren. “Frag doch deine Susana“ fiel mir dabei ein und zufällig verletzte ich ihn, aber das war natürlich keine Absicht.<br><br></div><div>„Was machst du denn? Du hast mich verletzt.“<br><br></div><div>Zu unserem Glück die Wunde war nicht so tief, sodass ich das Blut schnell abwischen und das Pflaster ankleben konnte.<br><br></div><div>„Entschuldigen Sie mich für die Verletzung. Und jetzt sagen Sie mir, was haben Sie weiter vor?“<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 18:27:30 UTC</pubDate>
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         <title>Wutentbrannt und verzweifelt stand ich mit dem Messer in meiner Hand. Nach paar Sekunden beschloß ich, ihm nicht den Hals zu schneiden und habe mir eine bessere Rache ausgedacht. Statt den Militärschnitt hat dieser Idiot nackten Kopf bekommen und ich war daran schuldig. Ich fühlte mich fassungslos, als er mir auf die Nerven ging und ein Auge auf Susana geworfen hat. Da gab es für mich keinen anderen Weg, denn diese blöde Eifersucht machte mich total verrückt. Es wurde mir klar, dass der Kunde mit dem neuen Haarschnitt überhaupt nicht zufrieden war. „Ich werde mich über dich beschweren. Glaub mir, du wirst bald aus dem Friseursalon gefeuert! Ein Dummkopf!“Ich spürte keine Angst, weil er wirklich wie Humpty-Dumpty aussah. Ich war davon überzeugt, dass er nicht mehr ein Konkurrent für mich sein werde. Eigentlich habe ich mich dafür entschieden, mir einen Militärschnitt zu machen. Damit Susana mich attraktiver findet und nie wieder einen anderen liebt. </title>
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         <pubDate>2022-07-13 17:54:00 UTC</pubDate>
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         <title>Zu dieser Zeit läutete die Türglocke wieder  und ich schaute auf die Tür zurück. Ich hätte den Rasiermesser fast fallen lassen, als ich merkte, dass es Floriana war. Wie sie herkommen konnte, habe ich ihr verboten. Und wenn Susana etwas merkt? Als ich aus Versehen den Zettel aus dem Juweliergeschäft in meiner Tasche vergaß und Susana ihn fand, gab es einen totalen Skandal. Ich konnte sie kaum davon überzeugen, dass einer der Kunden den Zettel fallen ließ, ich nahm ihn auf und steckte ihn in die Tasche. Floriana ist auf einen freien Stuhl gegangen. Suzanne sah ihr an und lächelte mich an, indem sie demonstrativ mit der Schere klickte. Ich wusste, dass sie nicht an die Geschichte über den Zettel geglaubt hat.</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-13 18:47:40 UTC</pubDate>
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         <title>Nadezda: Ich konnte nicht ruhig bleiben. Meine Herzfrequenz war sehr hoch. Ich konnte nicht frei atmen. Mein Gesicht wurde rot. Das Messer fiel mir aus der Hand. Mein Körper schwankte und ich fiel zu Boden. Gott sei Dank, in diesem Moment Susana kam! Sie war schockiert mich am Boden zu sehen. Aber sie rief schnell einen Krankenwagen, den im 2 Minuten kam. Wegen meiner Eifersucht, habe ich fast den Herzinfarkt. Zum Glück ist alles gut  sowohl für mich, sondern auch für diesen  Idiot ausgegangen. Aber es ist fraglich wer der Idiot war. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/avrorasnt/tvpnryi23jez1nhu/wish/2242859339</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-13 21:44:29 UTC</pubDate>
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         <title>Der Messer war hautnah zu seinem Hals. Noch eine kleinste Bewegung Der Messer war hautnah zu seinem Hals. Noch eine kleinste Bewegung war genug, um ihm eine Todeswunde zu lassen. So stark war ich nie in meinem Leben versucht, doch etwas hat mich endlich gestoppt. „Aua! Sei vorsichtig, du Arschloch!“ – plötzlich schrie er.Ich bemerkte, dass auf seinem Hals eine winzige blutende Wunde entstand. Dann schaute ich meine Hand an: Der Rasiermesser wurde so gedrückt, als ob ich jetzt ihn enthaupten wollte. Ich lag den Messer auf den Tisch und wollte mich um den Schnitt kümmern. Doch er stand, seine Hände deckten den Hals.„Hände weg! Komm nicht an mich heran!“. Er warf ein paar Münzen auf den Tisch, wo die Kasse stand, und ließ den Salon.Susanna schaute zuerst auf die Tür, dann auf mich, gleichzeitig erschrocken und erleichtert. Nur am Ende des Tages, vor dem Schlaf verstand ich erst, dass ich da nur ein Schritt weg vom Mord, Gericht und Gefängnis war. Ich bedankte den Gott für mein Nichtstun und machte das Licht aus. Trotzdem war die Nacht arm an dem Schlaf und Träumen.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/avrorasnt/tvpnryi23jez1nhu/wish/2243398090</link>
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         <pubDate>2022-07-14 12:43:21 UTC</pubDate>
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         <title>Militärschnitt</title>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp; „Egal wie sehr ich Suzanne liebte, ich kann ihr&nbsp; das nicht verzeihen. Nun, worauf habe ich gewartet? &nbsp;</div><div>&nbsp; Zuerst wollte sie nicht meine Frau sein, warum musste sie zustimmen?“, dachte ich.</div><div><br></div><div>&nbsp; Ich würde so zornig, dass ich das Messer stark in meinen Händen drückte. Es fiel mir schwer vernünftig zu überlegen. Wenn es keine rechtliche Verantwortung für den Totschlag eines Menschen gäbe, würde ich ihm entweder die Kehle durch schneiden, oder mit dem Messer in seinen Bauch stechen, um peinigen Tod meines Feindes zu beobachten. Und woher habe ich solche sadistischen Neigungen?</div><div><br></div><div>&nbsp; „Susanne!“, rief ich laut. „Komm hier!"</div><div><br></div><div>&nbsp; "Was ist los, Schatzi?" normalerweise antwortete meine Frau, als ob nichts passierte.</div><div><br></div><div>&nbsp; „Glaubst du wirklich, dass ich so dumm bin? Hast du gedacht, ich würde es nicht erraten?..“ wütend fragte ich mit&nbsp; kleinem hochmütigem Kichern.</div><div><br></div><div>&nbsp; Ich war sicher, ich sah so wahnsinnig aus, dass dieser „Militär“ vor Entsetzen blass wurde.</div><div><br></div><div>&nbsp; „Verschwinden sie beide von hier, wenn sie nicht verloren gehen wollen…“, antwortete ich überraschend ruhig, während ich meine inneren Dämonen beruhigte.</div><div><br></div><div>&nbsp; Ich wiederhole nicht zweimal.</div><div><br></div><div>&nbsp; Und das war nicht nötig. Sie schossen wie eine Kugel aus dem Raum und ließen mich mit meinen Gedanken allein.</div><div><br></div><div>&nbsp; "Und warum bin ich so unglücklich?.." schwermütig sagte ich.</div><div><br></div><div>&nbsp; In diesem Moment betrat eine jung Frau den Raum. Um ehrlich zu sein, habe ich sie zuerst nicht bemerkt, obwohl ich normalerweise sehr aufmerksam bin.</div><div><br></div><div>&nbsp; "Hallo, bist du jetzt frei?" fragte sie nett.</div><div><br></div><div>&nbsp; Als ich sie ansah, vergaß ich nicht nur diesen abscheulichen Mann, sondern auch meine untreue Frau.</div><div><br></div><div>&nbsp; "Es scheint, dass Gott endlich beschlossen hat, mir zu helfen".</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-14 13:15:43 UTC</pubDate>
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         <title>Militärschnitt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/avrorasnt/tvpnryi23jez1nhu/wish/2243478220</link>
         <description><![CDATA[<div>Für eine Sekunde dachte ich, dass ich diesen Mann töten könnte. Aber gleichzeitig packte mich Panik, die zur Zweifel fuehrte. Ich sah Susana an und es wurde mir ganz klar, dass ich wegen dieser lügnerischen und undankbaren Frau mein Leben nicht brechen will.<br>Ich gab ihr das Messer und sagte, dass sie den Haarschnitt ihres neuen Geliebten selbst beenden könne.&nbsp;<br>Ich bin davon uberzeugt, dass es die wichtigste und richtigste Entscheidung meines Lebens war. Einen Monat später haben wir uns getrennt. Seitdem fühlte ich gewöhnliche Zorn, Wut und Ärger nie wieder. Ich begann ein neues fröhliches und glückliches Leben. Fast jeden Tag bin ich erstauntlich ruhig und gut gelaunt. Und nie eifersüchtig auf meine neue Frau bin.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-14 14:53:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Männer waren kampfbereit, aber Susanna und Evelyn beruhigten sie. Dann sagte Susanna ihm, dass sie ihn betrogen hatte. Und die Hauptfigur ließ sich von Susanna scheiden und fand nach 3 Jahren eine andere schöne Frau, die ihn nicht betrog.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-14 15:22:37 UTC</pubDate>
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         <title>Das Ende</title>
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         <link>https://padlet.com/avrorasnt/tvpnryi23jez1nhu/wish/2243507283</link>
         <description><![CDATA[<div>Nein.&nbsp;<br>"Susana, hat der Herr Recht?", fragte ich äußerst höflich. Sie schwieg und sah mich erschrocken an.&nbsp;<br>"Hat der Herr Recht, Geliebte?", wiederholte ich. Susana warf einen kurzen Blick auf den Kerl und dann wieder sah mich an.&nbsp;<br>"Nein, lieber Franz", antwortete sie endlich und lächelte. "Ich liebe nur dich".&nbsp;<br>Der Kerl lächelte auch. Ich war sicher, dass er ein Teufel gewesen sei. Er wollte meine zu einer Sünderin machen, daran hatte ich auch keinen Zweifel.<br>Am nächsten Tag kam Susana zur Arbeit nicht. Kollegen fragten, ob sie krank war oder einen Tag frei hatte oder zu ihren Eltern fuhr.&nbsp;<br>"Sie ist gestern nicht nach Hause zurückgekehrt", stellte ich mich besorgt.&nbsp;<br>"Hast du die Polizei angerufen?"<br>"Ja, sicher".&nbsp;<br>Ein paar Wochen später habe ich den Friseursalon verlassen, jetzt diene ich bei der Armee. Meine Friseurkenntnisse sind mir dabei auch hilfreich. Der Hauptmann, ein ekliger Mensch, ruft mich jeden Morgen und ich rasiere ihn. Gute Arbeit, die mir aber nicht gut gefällt. Seitdem ich Mari getroffen habe, wurde ich ein bisschen nervös. Sie ist jeden Tag allein zu Hause mit unserem kleinen Sohn. Manchmal steht sie am Fenster und beobachtet, was da draußen passiert. Was wenn sie andere Männer sehen kann?..<br>"Langsam, Wozzeck, langsam!", sagte mir der Hauptmann. <br>"Jawohl, Herr Hauptmann", antwortete ich leise und fing meine Arbeit an etwas ruhiger zu machen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-14 15:46:47 UTC</pubDate>
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         <title>Als ich das Messer in meinem Hand hatte, konnte ich nicht meine Emotionen mehr halten. Ich wusste, dass dieser Man den Militärischnitt haben wollte. Dann fiel es mir ein, mein eigener Haarschnitt diesem Idiot zu machen. Ich konnte ihn nicht mehr ausstehen. Dann erzählte ich ihm, dass es eine neue Friseur gibt und es natürlich schick ist, denn alle Freuen mögen sie. Er glaubte mir ohne Zweifel. Als ich auf einer Seite des Kopfes schneiden anfing, war er ein bisschen verwirrt und frag, ob alles nach Plan läuft. Ich nickte nur. Als ich mit den beiden Seiten fertig war, ließ ich nur ein paar Haare auf seinem Kopf, damit ich später sie färben kann. Ich entschied mich für Rosa. Dieser Idiot bemerkte das nicht, weil er schlief ein. Danach färbte ich seine Haare mit dieser Farbe. Ich freute mich innerlich, dass mein Plan gut läuft. Später war ich damit fertig und er wachte auf. Als er die Friseur sah, wollte er weinen. Aber er konnte das nicht zeigen. Kunden, die kamen, lachten über seine Friseur. Dann sag ich ihm ins Ohr, dass es meine Rache für meine Frau ist und ich ich ihn nicht in der Nähe von meiner Frau mehr sehen will. Seitdem besuchte er unseren Frisörsalon nicht mehr.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/avrorasnt/tvpnryi23jez1nhu/wish/2244054556</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-15 09:38:26 UTC</pubDate>
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