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      <title>Textzusammenfassung: UND... WIE WAR ICH? (Ulrich Bröckling) by </title>
      <link>https://padlet.com/LouisaJacobs/tv8leex9xqcwl5wk</link>
      <description>Gebt einen Überblick über den Text. Worum geht es? Welches sind die zentralen Aussagen?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-07-01 05:06:41 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-20 21:30:30 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>LouisaJacobs</author>
         <link>https://padlet.com/LouisaJacobs/tv8leex9xqcwl5wk/wish/1632916007</link>
         <description><![CDATA[<div>Entstehen soll eine Beschreibung des Gesamttextes, die einen guten und kurzen Überblick über den Text liefert. Referiert euer Ergebnis so, dass möglichst alle SeminarteilnehmerInnen einen guten Überblick über den Text bekommen.&nbsp;<br>Für die Bearbeitung: Entscheidet, wer von euch darauf achtet, dass die Zeit eingehalten wird (steht hinter den Aufgaben).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 05:12:00 UTC</pubDate>
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         <title>2. Text Zusammenfassung</title>
         <author>LouisaJacobs</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Vergleicht eure Notizen mit den nebenstehenden Fragen und ergänzt die Notizen. (20 Minuten)<br>I. " the idea of feedback as something that when you did anything with a group you went back and told them later what had happened"<br>&nbsp;--&gt; " feedback now means either telling people what they did, or answering"<br>" Rückmeldung – stammt ursprünglich aus der Regeltechnik und bezeichnet dort in einem allgemeinen Sinne einen Selbststeuerungsmechanismus, mit dem dynamische Systeme sich dadurch stabilisieren, daß sie ihre Ist-Werte laufend mit einem Soll-Wert vergleichen und im Falle von Abweichungen automatisch gegensteuern"<br>. gruppendynamische Training à Innovation in der Technik der Erziehung<br><br></div><div>IV. gruppendynamische Training à Innovation in der Technik der Erziehung&nbsp;<br>-re-education à sollte Teilnehmern ermöglichen ihr eigenes Verhalten und ihre Beziehungen in ihr eigenes dafür gestalteten Umgebung zu diagnostizieren und damit zu experimentieren&nbsp;</div><div>-Rollenverteilung à jeder konnte jede Aufgabe übernehmen à 50 Teilnehmer - aufgeteilz in in 4 T Gruppen&nbsp;</div><div>- Laboratorium empfohlen von beruflichen und familiären Verpflichtungen freien Umgebung (cultural island)</div><div>- Man traf sich in Gruppen mit den Trainern, Gruppenübungen&nbsp;</div><div>- Lernprozess im Lewinschen Dreischritt: 1. Auftauens - Irritation eingeschliffener Verhaltensmuster, 2. Veränderung, 3. Stabilisierung auf neuem Niveau&nbsp;</div><div>- Zunächst Schweigen, Unstrukturiertheit, bis jemand was sagt&nbsp;</div><div>- Autoren und Interpreten ihres gemeinsamen Skripts</div><div>- Mitglieder schreiben ihr eigenes Lehrbuch<br><br>dritter Abschnitt<br>-zum Feedback gehört auch Rückspiegelung --&gt; Vergleich zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung schaffen -&gt; führt zu optimaler Selbsterfahrung von Bildung und Entwicklung einer Gruppe<br>-es ist nicht nur wichtig, dass Feedback gegeben wird, sondern auch wie.<br>Effizientes Feedback sollte "beschreibend statt bewertend, konkret statt verallgemeinernd, erbeten statt aufgezwungen sein, es sollte möglichst zeitnah erfolgen, nicht ausufern und sich auf die Hier-und-jetzt-Situation beziehen"<br>-in Übungsgruppen in sog. Tainingslabors entstanden die Bedenken vor Bloßstellung, daher wurden Regeln gefordert, besonders gegen interpersonales Feedback<br>- Feedback- Bereitschaft und -Kompetenz sollten gefördert werden durch Fragebögen, Videoaufzeichnungen, Skalen...<br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 05:14:05 UTC</pubDate>
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         <title>2. Fragen an das Seminar</title>
         <author>LouisaJacobs</author>
         <link>https://padlet.com/LouisaJacobs/tv8leex9xqcwl5wk/wish/1632920477</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum wurde der Text für uns als Lehramts-Studierende ausgewählt? Was können wir als Lehrkräfte mitnehmen? </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 05:15:04 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen zum Text</title>
         <author>LouisaJacobs</author>
         <link>https://padlet.com/LouisaJacobs/tv8leex9xqcwl5wk/wish/1632926632</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; I.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Was ist mit dem ‘Aufstieg des Terminus <em>Feedback</em>‘ gemeint? Woher kommt der Begriff eigentlich und wie verstehen wir ihn heute? Wie funktioniert ein Feedbacksystem aus der Regeltechnik? (S. 27-28)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;II.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Warum meint Lewin, dass die Akteure des sozialen Managements außerstande zu lernen sind? Was ist aus seiner Sicht die Voraussetzung für eine effektivere Steuerung sozialen Handelns? (S.29)&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; III.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wie kam es dazu, dass im Folgenden in den Gruppen ein ‘feedbackgebender Beobachter‘ eingesetzt wurde? (S.30 f.)</div><div>&nbsp; &nbsp;IV.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Welche drei Elemente spielen für den Gruppenprozess eine Rolle und in welcher Reihenfolge werden sie provoziert? Was waren die Ziele der Trainingsarbeit? (S.32)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp;V.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Welches Ergebnis zeigt sich durch das von Luft und Ingham erarbeitete Schemata?&nbsp; (S. 35)</div><div>&nbsp; &nbsp;VI.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Was ist durch eine ‘Rückspiegelung‘ möglich? (S.35)</div><div>&nbsp; VII.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Es geht nicht nur darum, <em>dass</em>, sondern auch <em>wie</em> Feedback gegeben werden soll. In welcher Hinsicht ist diese Erkenntnis relevant? (S. 36)</div><div>&nbsp;VIII.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Welche Probleme tauchten in den Gruppentrainings auf? Inwiefern kann Feedback auch gefährlich sein? (S. 37-38)</div><div>&nbsp; &nbsp;IX.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Was ist das 360° Feedback? (S. 41-42)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 05:19:15 UTC</pubDate>
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