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      <title>Begleitmaterial zu Anne Frank by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-04-30 07:54:41 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-04-23 04:35:09 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Anne Frank (Annelies Marie)</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431349916</link>
         <description><![CDATA[<p>Zu Annes 13. Geburstag bekam sie ein Tagebuch, welches sie Kitty nannte. Zu dieser Zeit ging sie noch zur Schule. Schon bevor sie anfing in ihr Tagebuch zu schreiben, schrieb sie gerne Geschichten und versuchte sich an einem Roman.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:24:58 UTC</pubDate>
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         <title>Margot Frank</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431357190</link>
         <description><![CDATA[<p>Margot Frank war Anne Franks große Schwester. Sie wurde von vielen Überlebenden als die perfekte Tochter beschrieben. Anne beschreibt sie in ihrem Tagebuch als „brav, ruhig und gut in der Schule“. Margot Frank plante, nach dem Krieg ins damalige Mandatsgebiet Palästina auszuwandern, um dort Krankenschwester zu werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:31:15 UTC</pubDate>
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         <title>Edith Frank-Holländer</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431366799</link>
         <description><![CDATA[<p>Annes Mutter, Edith Frank-Holländer, wurde religiös erzogen. Ihr Vater war ein prominentes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen. Unter den Habseligkeiten, die sie 1942 in das Versteck im Hinterhaus mitnahm, befand sich unter anderem auch ihr Gebetsbuch. Die Familie Holländer war wohlhabend, Ediths Vater besaß einen erfolgreichen Altmetallhandel. Am 12. Mai 1925 heiratete sie in der Aachener Synagoge den elf Jahre älteren Bankierssohn Otto Frank. Sie zog aus ihrem Elternhaus aus und wohnte mit ihrem Mann zunächst in seinem Elternhaus am Frankfurter Beethovenplatz. Nach der Geburt der Tochter Margot im Jahr 1926, bezog die Familie Mitte 1927 eine Mietwohnung in Frankfurt. Im Jahr 1929 kam die zweite Tochter Annelies Marie zur Welt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:39:09 UTC</pubDate>
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         <title>Otto Frank</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431379616</link>
         <description><![CDATA[<p>Otto Frank überlebte als einziger aus seiner Famillie das KZ. Nach dem Krieg veröffentlichte er das Tagebuch seiner Tochter Anne, um für Aufklärung und Frieden zu Sorgen. Als der Krieg vorbei war lehnte Otto Frank die deutsche Staatsangehörigkeit ab, die ihm 1941 aberkannt worden war und nahm 1949 die niederländische Staatstbürgerschaft an. Am 10.&nbsp;November 1953 heiratete Otto Frank in Amsterdam wieder. Otto Frank und Elfriede Geiringer hatten sich auf der Reise von Auschwitz nach Amsterdam kennengelernt. Gemeinsam wanderten sie 1952 in die Schweiz aus, wo Otto Frank auch die Schweizer Staatsbürgerschaft bekam. Er gründete 1966 den <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Frank_Fonds">Anne Frank Fonds</a> in Basel, nachdem 1957 die <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anne-Frank-Haus">Anne Frank Stiftung</a> zur Erhaltung des Hauses in der Prinsengracht 263 gegründet worden war. Otto Frank setzte sich während seines weiteren Lebens dafür, ein Annes Tagebuch, ihre Ideen und Ideale zu verbreiten. Er starb am 19.&nbsp;August 1980 in Birsfelden bei Basel.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:49:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hinterhausleben?</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431387229</link>
         <description><![CDATA[<p>Anne Frank hat in ihrem Tagebuch viel über das Leben im Hinterhaus geschrieben, insbesondere über die Angst vor Entdeckung, die Enge und die Auseinandersetzungen mit den anderen Bewohner*innen. Sie beschreibt auch die Unterstützung ihrer Helfer*innen und ihre Träume von einer Welt nach dem Krieg. Beispiele aus Annes Tagebuch: “Jedes Geräusch der Versteckten ist in dieser Zeit verräterisch, denn das Magazin liegt unter dem Versteck und die Lagerarbeiter wissen nichts von den Untergetauchten."</p><p><br/></p><p>Stellt Euch, z.B., im Klassenzimmer vor Euern Stuhl und lasst jemanden Folgendes langsam vorlesen: </p><p>Stelle dich auf, schließe die Augen, Füße spüren, wie stehst du auf dem Boden? <br>Spüre deine Beine, sind deine Knie locker oder steif? <br>Wie fühlen sich deine Arme an? Spürst du eine Anspannung in den Schultern? <br>Wie fühlt sich dein Nacken an? Ist dein Kopf schwer? <br>Denke an einen Moment des bisherigen Tages, der dich verärgert hat – Lass den Moment gehen <br>Denke an einen Moment des bisherigen Tages, der dich erfreut hat – Halte ihn in Gedanken fest</p><p>Stelle dir vor der Raum um dich herum wird ganz groß und weit, was kannst du sehen? <br>Ist da vielleicht ein Himmel über dir? Oder bist du in der Weite des Ozeans? <br>Stelle dir vor, dass du in diese Unendlichkeit wächst, breite deine Arme aus und versuche dich in die Weite des Raumes zu begeben. <br>Langsam wird die Weite kleiner, Stück für Stück kommt das Außen näher an dich heran. <br>Deine Arme können nicht mehr ausgestreckt bleiben, du musst sie einklappen, ganz eng an deinen Körper. <br>Stell dir vor, dass du selbst auch kleiner wirst. Spürst du die Enge? <br>Wie lange kannst du diesem Gefühl der Enge standhalten?<br>Möchtest du schnell raus aus dem Gefühl oder ist es eher wohlig und fühlt sich gut an? <br>Löse dich nun von diesem Gefühl. <br>Komm zurück zum hier und jetzt und zu dir. <br>Du bist hier im Klassenraum. <br>Öffnet langsam die Augen</p><p><br/></p><p>Kurze Reflektion zur Übung – Was ist passiert? Was wurde erfahren?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:54:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Übung </title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431391057</link>
         <description><![CDATA[<p>Raumlauf: </p><p>Im Hinterhaus musste es tagsüber wirklich leise sein, beim Reden, Bewegen und Gehen. Um sich ein wenig in diese Situation einzufühlen, könnt Ihr eine Übung machen: </p><p>Die Schüler*innen fangen in normalem Tempo an im Raum zu laufen. Wenn die Lehrkraft einmal klatscht, fangen die Schüler*innen an leise zu schleichen. Wenn die Lehrkraft zwei Mal klatscht, werden sie schneller und bei drei Mal noch schneller. Die Lehrkraft kann ohne Reihenfolge aussuchen, wie oft geklatscht wird und die Schüler*innen müssen gut zuhören und schauen, wie sich ihre Mitschüler*innen verhalten. Diese Übung kann abgewandelt oder gesteigert werden. Statt klatschen kann z.B. auch leise geschnippst werden. Es muss auch gar nicht geklatscht werden. Eine Steigerung des Spiels funktioniert so, dass die Klasse gut aufeinander achten muss und dann stehen bleibt, sobald eine Person steht und dann losgeht, sobald eine Person aus der Klasse losgeht. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 08:57:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schreibtalent</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431393442</link>
         <description><![CDATA[<p>Anne Frank hatte ein ausgeprägtes Schreibtalent und war mehr als nur eine Tagebuchschreiberin. Sie verfasste auch kurze Erzählungen und arbeitete an einem Roman, was ihr umfassendes schriftstellerisches Interesse zeigt. Anne Frank begann mit der Arbeit an einem Roman, der "Cady's Leven" (Cadys Leben) genannt wurde. Dieses Projekt zeigt, dass sie an einer komplexeren Form der Erzählung interessiert war. Ihre Schreibweise war gefühlvoll und introspektiv, was sich in ihren Tagebuchtexten und auch in den Erzählungen widerspiegelt. Sie hatte ein ausgeprägtes Sprachgefühl und konnte ihre Gedanken und Emotionen wirkungsvoll ausdrücken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:00:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schreibübung</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431394652</link>
         <description><![CDATA[<p>Anne Frank hatte ein ausgeprägtes Schreibtalent und war mehr als nur eine Tagebuchschreiberin. Sie verfasste auch kurze Erzählungen und arbeitete an einem Roman, was ihr umfassendes schriftstellerisches Interesse zeigt. Anne Frank begann mit der Arbeit an einem Roman, der "Cady's Leven" (Cadys Leben) genannt wurde. Dieses Projekt zeigt, dass sie an einer komplexeren Form der Erzählung interessiert war. Ihre Schreibweise war gefühlvoll und introspektiv, was sich in ihren Tagebuchtexten und auch in den Erzählungen widerspiegelt. Sie hatte ein ausgeprägtes Sprachgefühl und konnte ihre Gedanken und Emotionen wirkungsvoll ausdrücken.</p><p><br/></p><p>Übung: Anne Frank hat also auch einen Roman geschrieben? Wow, mal schauen ob Ihr das auch könnt! Zu Bgeinn bekommt jede*r ein leeres Blatt Papier. Ihr schreibt einen Satz / Anfang einer Geschichte, gebt dieses Blatt nach links weiter und ergänzt einen weiteren Satz auf dem neuen Papier. Die Blätter werden weitergegeben, bis am Ende jede*r ihr / sein altes Blatt wieder vor sich liegen hat, mit der eigenen Geschichte. Lest Eure Ergebnisse vor!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:01:18 UTC</pubDate>
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         <title>Schauspielübung: </title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[<p>Anne Franks Gefühle während ihrer Zeit im Hinterhaus waren vielfältig und komplex. Sie erlebte Angst und Einsamkeit, aber auch Verliebtheit, Hoffnung und Optimismus. Durch ihr Tagebuch, das sie als "Liebe Kitty" bezeichnete, teilte sie ihre Gedanken und Gefühle mit; darunter auch ihre zunehmende Liebe zu Peter van Pels, dem Sohn der anderen Familie, die im Versteck untertauchte. Sie entwickelte Gefühle für ihn, aber sie erkannte später, dass er nicht ganz ihren Vorstellungen von einem Freund entsprach.</p><p><br/></p><p>Anne Frank hat in ihrem Tagebuch ihre Gefühle gut zum Ausdruck gebracht. Einigen fällt das eventuell etwas schwer - das kann man aber üben! Stellt Euch in einen Kreis. Eine Person fängt an und sagt „Ja“ leicht traurig, die nächste Person sagt es noch trauriger und die Gefühle steigern sich dann von Person zu Person. Wiederholt das gerne mit anderen Gefühlen z.b. Verliebtheit, Wut, Fröhlichkeit, Schrecken, Angst. Übertreibt gerne und probiert aus! Ihr könnt auch Gesten mit Händen und Körper verwenden.</p><p>Ihr könnt als Steigerung auch ganze Sätze statt "Ja" benutzen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:05:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fragen zur Reflektion</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431409655</link>
         <description><![CDATA[<p>Was würdest Du mit ins Hinterhaus nehmen? </p><p>Bedenke, dass es damals als jüdische*r Bürger*in zu auffällig gewesen wäre, mit viel Gepäck herum zu laufen. Die Menschen mussten also sehr bedacht ihre Dinge zusammenpacken.</p><p><br/></p><p>Was würdest Du am meisten vermissen, wenn Du untertauchen müsstest?</p><p><br/></p><p>Was würde dich am besten beschäftigen, wenn Du untergetaucht wärst?</p><p><br/></p><p>Was würdest Du den ganzen Tag machen, während Du leise sein musst?</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:14:21 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fragen zur Inszenierung </title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[<p>Was ist Dir besonders im Kopf geblieben?</p><p><br/></p><p>Was hast Du neues erfahren?</p><p><br/></p><p>Was hat Dir sehr gut gefallen und was war Deiner Meinung nach eher nicht so gut?</p><p><br/></p><p>Hast Du jetzt eine andere Wahrnehmung zum Thema Nationalsozialismus?</p><p><br/></p><p>Hat das Stück etwas mit Dir gemacht?</p><p><br/></p><p>Wie hat Dir der Schluss gefallen? Hättest du das Ende anders inszeniert?</p><p><br/></p><p>Warum denkst Du, ist es heutzutage wichtig, dieses Theaterstück zu spielen? </p><p><br/></p><p>Möchtest Du dich weiterhin mit dem Anne Frank, dem zweiten Weltkrieg oder der aktuellen politischen Situation beschäftigen?</p><p><br/></p><p>Sind Fragen offen geblieben, wenn ja welche?</p><p><br/></p><p>Was bedeutet für Dich Zivilcourage? </p><p><br/></p><p>Was auf der Welt macht dir moment Angst? </p><p><br/></p><p>Welche Personen oder Ereignisse lassen Dich Hoffnung spüren?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:20:15 UTC</pubDate>
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         <title>Triff Anne Frank - KIKA</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:32:14 UTC</pubDate>
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         <title>Otto Frank interview 1976</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:33:07 UTC</pubDate>
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         <title>Miep Gies Interview 1988</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:37:39 UTC</pubDate>
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         <title>Wer war Anne Frank? - logo</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:40:03 UTC</pubDate>
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         <title>Hermann van Pels</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431444803</link>
         <description><![CDATA[<p>Hermann van Pels taucht am 13. Juli 1942 mit seiner Familie im Hinterhaus unter. Annes Tagebuch vermittelt das Bild eines Kettenrauchers und Witzeerzählers mit viel politischem Durchblick. In Amsterdam gründet Hermann mit seinem Schwager eine Handelsfirma für Textilien. Anfang 1939 steigt er dort aus und fängt in Otto Franks Firma an. Er kennt sich mit Gewürzen für die Fleischverarbeitung und Wurstherstellung aus. Sein Fachwissen ist von zentraler Bedeutung für Otto Franks zweite Firma: Pectacon. Pectacon handelt mit Kräutern, Gewürzen und später auch mit Ersatzstoffen. &nbsp;</p><p>Im Frühjahr 1942 bereiten Hermann van Pels und Otto Frank ein Versteck vor. Im leer stehenden Hinterhaus des Firmengebäudes ist Platz für beide Familien. Eine Woche nach der Familie Frank taucht auch die Familie van Pels unter und versteckt sich im Hinterhaus.&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:46:17 UTC</pubDate>
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         <title>Auguste van Pels</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431449990</link>
         <description><![CDATA[<p>„Fleißig eins, fröhlich zwei, kokett drei und manchmal ein hübsches Gesicht“, so charakterisiert Anne Auguste van Pels im Tagebuch. Auguste van Pels ist 41 Jahre alt, als sie zusammen mit ihrem Mann Hermann und ihrem Sohn Peter im Hinterhaus unterkommt. Anfang 1942 richten Otto Frank und Hermann van Pels in einem leer stehenden Teil der Firma ein Versteck ein. Der Platz reicht für beide Familien. Eine Woche nach der Familie Frank taucht auch die Familie van Pels unter. Anne muss bei ihrer Ankunft sehr lachen, denn Auguste bringt einen Nachttopf in einer Hutschachtel mit. „Ohne Nachttopf fühle ich mich nirgends zu Hause“, erklärt sie laut Anne.<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="source-link" href="https://www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/auguste-van-pels/#source-655981">﻿</a></p><p>Auguste ist mit Annes Worten „die fleißige Hausfrau“ des Hinterhauses. Sie kocht meist für alle und gibt sich große Mühe, schmackhafte Mahlzeiten aufzutischen. Das ist nicht einfach in Zeiten des Mangels. Anne schreibt, Auguste habe „den Posten der Küchenfee“<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="source-link" href="https://www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/auguste-van-pels/#source-655982">﻿</a> satt, mache aber weiter, um etwas zu tun zu haben. Auguste lernt außerdem Englisch und Niederländisch und liest gern Biografien und Romane.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:50:51 UTC</pubDate>
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         <title>Peter van Pels</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431452903</link>
         <description><![CDATA[<p>Peter van Pels ist 15 Jahre alt, als er zusammen mit seinen Eltern untertauchen muss. Peter ist der einzige Junge im Versteck. Er kommt mit seinen Eltern am 13. Juli 1942 im Versteck an, eine Woche nach der Familie Frank. Seine Eltern haben ihm erlaubt, dass er den Kater Mouschi mitnimmt.&nbsp;</p><p>Als einziger der acht Untergetauchten bekommt Peter ein eigenes Zimmer. In der Mitte des winzigen Raums führt eine Treppe zum Dachboden des Hinterhauses. Dort ist Peter oft zu finden: Er werkelt und schreinert viel und hackt das Brennholz.</p><p>Peter ist still und verschlossen im Hinterhaus. Laut Anne faulenzt er „den ganzen Tag auf seinem Bett, tischlert ein bisschen und geht wieder dösen.“<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="source-link" href="https://www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/peter-van-pels/#source-695595">﻿</a>&nbsp;Auch Otto Frank hält Peter am Anfang für „faul und uninteressiert“, er berichtet, dass zwischen Peter, Margot und Anne sehr wenig Kontakt bestand. „Aber dann wurde er doch angeregt durch den Eifer der Mädchen zu lernen und schämte sich zurückzubleiben.“<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="source-link" href="https://www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/peter-van-pels/#source-695596">﻿</a></p><p>Das bestätigt auch Annes Tagebuch, als sie im Mai 1944 notiert, was Peter lernt: „Englisch, Französisch (schriftlich), niederländisch Steno, englisch Steno, deutsch Steno, englische Handelskorrespondenz, Holzbearbeitung, Staatswirtschaftslehre und ab und zu Rechnen. Liest wenig.“<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="source-link" href="https://www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/peter-van-pels/#source-695597">﻿</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:53:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fritz Pfeffer</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[<p>Fritz Pfeffer kommt im November 1942 ins Hinterhaus. Nun sind die Untergetauchten zu acht. Als Einzelperson lebt Fritz Pfeffer zwischen den Familien Frank und Van Pels, er teilt sich das Zimmer mit der pubertierenden Anne. Nach dem Novemberpogrom 1938 fassen Fritz und Charlotte den Entschluss, aus Nazi-Deutschland in die Niederlande zu flüchten. Es gelingt Fritz, seinen Sohn Werner mit einem „Kindertransport“ nach Großbritannien zu schicken. Sein Bruder Ernst, der dort lebt, nimmt Werner auf.</p><p>1940 lernt Fritz Otto Frank in Amsterdam kennen und wird in den Kreis der Freunde und Bekannten aufgenommen - darunter das Ehepaar Van Pels und Jan und Miep Gies -, die sich an Samstagnachmittagen bei der Familie Frank zusammenfinden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:56:47 UTC</pubDate>
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         <title>Emel Aydoğdu</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3431460723</link>
         <description><![CDATA[<p>Emel Aydoğdu, geboren 1990 in Gaziantep (Türkei) ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Szenische Forschung, Religionswissenschaften und Kunstgeschichte, sowie Moderne und Zeitgenössische Kunst in Bochum. 2011 wurde sie für ihren Dokumentarfilm <em>MEINE OMA, MEINE WURZEL, MEINE HEIMAT</em> mit dem Sonderpreis der Mercator-Stiftung im Bundeskanzleramt ausgezeichnet. Sie war von 2017 bis 2019 als Regieassistentin am Theater Oberhausen engagiert. Bisherige Arbeiten entstanden u. a. am Schauspielhaus Bochum, Jungen Schauspielhaus Düsseldorf, Maxim-Gorki-Theater Berlin, Theater Osnabrück, Theater Oberhausen, Jungen Staatstheater Braunschweig, Theater Konstanz und Theater Bonn. Dabei erhielt sie mehrere Preise, Festivaleinladungen und Stipendien (u. a. Monospektakel X, Spielarten NRW, Favoriten-Festival NRW, Kunststiftung NRW, Nachwuchsstipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW). Ab der Spielzeit 2024/25 übernimmt sie mit Anne Tysiak die künstlerische Leitung des Jungen Staatstheaters Wiesbaden (JUST).<br><br>In der Spielzeit 2024 25 inszeniert sie am JUST des Staatstheaters Wiesbaden das Familienstück „<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/pinocchio/">Pinocchio</a>“ (6+) und „<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/">Das Tagebuch der Anne Frank</a>“ (14+). &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 09:59:16 UTC</pubDate>
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         <title>Maurizia Bachnick - Interview</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wo fühlst Du dich zu Hause? </strong><br>Glücklicherweise an vielen Orten, es kommt ganz auf die Menschen an, die mit mir sind. Oder auch auf die Gerüche.</p><p><strong>Was ist dein Sehnsuchtsort? </strong></p><p>Schnorcheln in Kroatien oder in Irland im Zelt, mit Blick auf den Atlantik.</p><p><strong>Was war dein Traumberuf als Kind? </strong><br>Meistens wollte ich Tierärztin werden.</p><p><strong>Was begeistert dich? </strong><br>Wesen, Dinge oder auch Erlebnisse, mit denen ich nicht rechne, die mich sowohl positiv, als auch negativ überraschen, manchmal auch überrollen.</p><p><strong>Welches Tier wärst du gerne? </strong><br>Flugsaurier, Elefant, die Katze meiner Familie.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-30 10:12:30 UTC</pubDate>
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         <title>Die Untergetauchten</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:19:21 UTC</pubDate>
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         <title>Küche des Hinterhauses</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:19:51 UTC</pubDate>
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         <title>Der Eingang zun Hinterhaus</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:20:36 UTC</pubDate>
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         <title>Der Schrank, der den Eingang zum Hinterhaus versteckt</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:21:22 UTC</pubDate>
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         <title>Annes Tagebuch</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:21:52 UTC</pubDate>
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         <title>Anne in der Schule</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <pubDate>2025-04-30 10:22:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ausstattung</title>
         <author>vermittlung6</author>
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         <description><![CDATA[<p>Eva Lochner, geboren 1990 in Karlsruhe, ist freie Bühnen- und Kostümbildnerin und lebt in Berlin. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Barbara Ehnes und an der Universität der Künste Berlin bei Lisa Meier.<br>Ihre Arbeit führt(e) sie an verschiedene Produktionshäuser: Theater Bonn, Staatstheater Braunschweig, Deutsches Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsschauspiel Dresden, Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, Maxim Gorki Theater, Theater Krefeld &amp; Mönchengladbach, Theater Aachen, Theater Oberhausen, Theater Osnabrück, JES Stuttgart, Sophiensaele und das Hessisches Staatstheater Wiesbaden.<br>Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie mit der Regisseurin Emel Aydoğdu; die Inszenierung «Tragödienbastard» war für den Nachspielpreis des Heidelberger Stückemarktes 2024 nominiert. Die Produktion «Funken» wie auch die Folgeproduktion «k:lebt!» erhielt die Förderung Zero – Klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte der Kulturstiftung des Bundes. Außerdem ist sie Teil des Kollektivs Ost-West-AG.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-20 13:23:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3463181090</link>
         <description><![CDATA[<p>Schauspiel: </p><p>Anne Frank: Maurizia Bachnick</p><p><br/></p><p>Regie-Team:</p><p>Inszenierung: <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="ci-8-0" href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/37/emel-aydodu/">Emel Aydoğdu</a></p><p><br/></p><p>Ausstattung: <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="ci-9-0" href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/37/eva-lochner/">Eva Lochner</a></p><p><br/></p><p>Dramaturgie: <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="ci-10-0" href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/37/luisa-schumacher/">Luisa Schumacher</a></p><p><br/></p><p>Regieassistenz: <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="ci-11-0" href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/37/evi-rohde/">Evi Rohde</a></p><p><br/></p><p>Vermittlung: <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="ci-12-0" href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/a-z/das-tagebuch-der-anne-frank/37/rebecca-rasche/">Rebecca Rasche</a></p><p><br/></p><p>Kostümassistenz: Kim Zartin</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-22 12:25:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Theaterknigge oder was Ihr vor dem Theaterbesuch wissen solltet:</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3487998029</link>
         <description><![CDATA[<p>Dieses Theaterstück ist ein Monolog - das bedeutet, dass nur eine Schauspielerin auf der Bühne steht. Sie ist eine reale Person und spielt für Euch, live vor dem Publikum. Ihr beeinflusst Euch gegenseitig und Respekt ist entscheidend. Das bedeutet nicht, dass Ihr, das Publikum, still sitzen müsst! Es gibt dennoch Verabredungen und Regeln zwischen der Schauspielerin, die Euch genauso hört und sieht, und Euch, dem Publikum. Reaktionen wie lachen, weinen oder sich erschrecken sind natürlich erwünscht, Gespräche und andere Ablenkungen dagegen nicht. </p><p><br></p><p>Was noch? </p><ul><li><p>Es gibt keinen Dresscode.</p></li><li><p>Den Theatersaal bestmöglich nicht während der Vorstellung verlassen. </p></li><li><p>Handys auf lautlos stellen. </p></li><li><p>Getränke und Essen sind im Theatersaal nicht erlaubt. </p></li><li><p>Es darf bis zum Abschlussapplaus nicht fotografiert und keine Videos gemacht werden. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-12 07:43:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konzept der Bühnenbildnerin / Ausstatterin, Eva Lochner</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3488058434</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-06-12 08:43:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konzept der Bühnenbildnerin / Ausstatterin, Eva Lochner</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3488058813</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-06-12 08:43:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Statement: </title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3488077530</link>
         <description><![CDATA[<p>In der Spielzeit 2024/25 bringt das JUST des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden die Produktion „Das Tagebuch der Anne Frank“ auf die Bühne. Die vom Juni 1942 bis zum August 1944 entstandenen Aufzeichnungen der Teenagerin Anne Frank, die sich zur Zeit des Nationalsozialismus über zwei Jahre mit Ihrer jüdischen Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt hielt und am Ende doch im Konzentrationslager Bergen-Belsen starb, wurden in 70 Sprachen übersetzt und zählen zum UNESCO Weltdokumentenerbe. Sie stehen im Zeichen unseres aktuellen Spielzeitmottos „Was ist unser Erbe?“</p><p>Was erben wir mit diesem Zeitzeugnis? Was vermittelt es uns auf sehr persönliche Art und Weise und welche Verantwortung tragen wir, dass sich Schicksale wie das beschriebene nie wieder wiederholen? Millionen von Menschen wurden zur Zeit des Nationalsozialismus auf grausamste Art und Weise ermordet. „Das Tagebuch der Anne Frank“ lässt uns anhand eines individuellen Schicksals bergreifbar werden, was der Faschismus für Millionen von Menschen bedeutete.</p><p><br/></p><p>Das JUST erzählt die Geschichte der jungen Frau Anne Frank, die auf Grund der politischen, auf radikale Weise entschiedenen, Veränderungen der Gesellschaft, ein Leben in einem Versteck führen muss und dort zwei entscheidende Jahre des Heranwachsens verbringt. Ihr Jüdisch-Sein wird zum Politikum, dass sie sehr poetisch und berührend reflektiert. Dass sie im Wandel der Gesellschaft nicht anders agieren kann, als sich zu verstecken oder zu fliehen, zeigt uns auch die Strukturen von Privilegien auf, die auch heute existieren. Wem werden welche Möglichkeiten durch wen gegeben oder versperrt? Miep Gies, Helferin der Untergetauchten des Hinterhauses in Amsterdam, schrieb 2013 im Nachwort der Biographie „Das Mädchen Anne Frank“ von Melissa Müller: „Wie sehr, müssen wir uns bewusstmachen, hätte Anne, wie sehr hätten alle anderen Opfer, jeder auf seine Weise, zu unserer Gesellschaft beigetragen, wenn sie hätten leben dürfen.“ Es liegt auch in der Verantwortung unsere Gesellschaft jetzt, alle Menschen, jede Vielfältigkeit und alle Unterschiede zu schützen, sie zu bewahren und zu schätzen. Die Bedrohung all dessen von Rechts ist heute wieder stark wahrzunehmen. Dagegen wollen wir uns klar positionieren.</p><p><br/></p><p>Max Czollek schreibt in seinem Essay „Gegenwartsbewältigung“ aus dem Jahr 2020:</p><p>“Aber Menschen denken merkwürdige Dinge, beispielsweise auch, dass zum Nationalsozialismus und seinen Verbrechen bereits alles gesagt worden sei. Meiner Erfahrung nach ist dieses deutscheste aller Klagelieder bloß eine andere Version der verschwörerischen Selbstverständlichkeit, 'wir alle' hätten so viel über dieses Thema gehört, dass 'uns' die Silberlöffel schon zu den Ohren rauskämen. Dagegen möchte ich auf der Legitimität einer Perspektive beharren, die nicht von einer Überwindung des Nationalsozialismus nach 1945 ausgeht, sondern nach seinen Kontinuitäten und Konsequenzen auch für die Kunst fragt. Welche Alternativen gibt es also zur Haltung der eingeschnappten Leberwürste, die mit jeder Diskriminierungskritik auch jede Verantwortung von Literatur, Kultur und eigener Sprache für die Gegenwart von sich weisen?”</p><p><br/></p><p>Wir wollen uns mit der Produktion „Das Tagebuch der Anne Frank“ nicht einer Versöhnung anschließen. Wir wollen erinnern und an gesellschaftliche Verantwortung appellieren.</p><p><br/></p><p>Max Czollek sagt außerdem: „Denn Erinnerungskultur bedeutet, die Gesellschaft so einzurichten, dass die Geschichte sich nicht wiederholt. Sie bedeutet auch, dass es Räume der Untröstlichkeit braucht, in denen gilt, was selbstverständlich sein sollte: es wird nie wieder alles gut.“</p><p>Wir wünschen Ihnen ein besonderes Theatererlebnis in unserer JUST-Produktion „Das Tagebuch der Anne Frank“.</p><p><br/></p><p>Wofür wir stehen</p><p><br/></p><p>Als Theater sprechen wir uns gegen jede Form der Diskriminierung aus. Wir möchten für diskriminierende Strukturen und Denkweisen sensibilisieren, auch uns selbst. Gleichzeitig sind wir tief betroffen und verurteilen, wenn Geschlecht, Alter, Religion, ethnisch-kulturelle Herkunft, sexuelle Orientierung oder körperliche Konstitution herangezogen werden, um Ungleichwertigkeiten und Abwertungen zu rechtfertigen. Theater ist ein Ort der Begegnung, an dem Kennenlernen beginnen kann und Vorurteile, Ängste und Befangenheit weichen können. Wir bilden gesellschaftliche Realitäten auf künstlerische Weise ab, beobachten und kommentieren diese und gestalten sie auch aktiv mit. Gestalten Sie mit uns die Gesellschaft, in der wir leben wollen, in der niemand persönliche Ressentiments und Ausgrenzung erfahren muss, in der wir in Freiheit leben können und wir gemeinsame demokratischen Werte vertreten.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-12 09:04:39 UTC</pubDate>
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         <title>Anregungen zum Reflektionsgespräch</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3488082295</link>
         <description><![CDATA[<p>Ziel einer Reflektion oder eines Nachgesprächs ist es, gemeinsam das Gesehene zu rekonstruieren, Unklarheiten zu besprechen und Zusammenhänge herauszufinden, um einen Eindruck von der großen Vielfalt möglicher Interpretationen zu gewinnen.</p><p>Die Bilderwelten des Theaters sind nicht immer direkt zugänglich. Moderne Theaterformen bebildern nicht, sie ermöglichen, dass Zuschauer*innen eigene Bilder finden. Sie hinterlassen viele Fragen, aber auch ein Feuerwerk der Ideen und Assoziationen. In jedem Kopf ein anderes Feuerwerk. Wie tauscht man sich aus? Es ist eine Herausforderung, diese sinnlichen und vielleicht auch widersprüchlichen Eindrücke in Worte zu fassen. Ein gutes Gespräch nach einem gemeinsamen Theaterbesuch braucht deshalb ein paar Voraussetzungen. Nehmen wir also an:</p><p>∞ Es gibt kein richtig oder falsch. </p><p>∞ Der/Die Lehrer*in bzw. Erzieher*in weiß über die Aufführung genauso viel wie die Kinder, denn alle waren gemeinsam im Theater. </p><p>∞ Es geht nicht um das Abfragen von Wissen, sondern um das Sammeln von Eindrücken und Meinungen. </p><p>∞ Antworten sollten nicht korrigiert werden, sondern zur Diskussion gestellt werden. </p><p>∞ Am Ende wissen alle mehr – voneinander und vom Theater.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-12 09:09:54 UTC</pubDate>
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         <title>Content Note</title>
         <author>vermittlung6</author>
         <link>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3490261106</link>
         <description><![CDATA[<p>Achtung!</p><p>Bei dieser Vorstellung kommt es zum Einsatz von Stroboskop-Licht, sowie zur Nachahmung von Kriegsgeräuschen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-14 15:57:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/vermittlung6/tutwi8jr8sfzkous/wish/3490261106</guid>
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