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      <title>Salutogenese by Jette</title>
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      <description>Mit Tapferkeit erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-22 07:23:13 UTC</pubDate>
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         <title>Die Salutogenese nach Antonovsky</title>
         <author>jettefischer1</author>
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         <pubDate>2022-05-10 16:10:11 UTC</pubDate>
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         <title>Literaturtipps</title>
         <author>jettefischer1</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=209251<br><br>https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/salutogenese/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-10 16:14:13 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte des Modells</title>
         <author>jettefischer1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der israelisch–amerikanische Medizinsoziologe Aaron Antonovsky entwickelte in den 1970er Jahren das Konzept der Salutogenese. Prägend für seine Forschung war eine Datenanalyse über Adaptionsprozesse von Frauen verschiedener ethnischer Gruppen ans Klimakterium. Einige der Frauen waren Überlebende von Konzentrationslagern und wiesen zu einem Drittel eine gute emotionale Gesundheit auf (Goddemeier 2019). Er erforschte die Frage ,,Warum befinden sich Menschen auf der positiven Seite des Gesundheits-Krankheits-Kontinuums oder warum bewegen sie sich auf den positiven Pol zu, unabhängig von ihrer aktuellen Position?‘‘ (Antonovsky 1997).</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-10 16:18:24 UTC</pubDate>
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         <title>Stress/Stressoren</title>
         <author>jettefischer1</author>
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         <pubDate>2022-05-10 16:22:10 UTC</pubDate>
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         <title>Leitbegriffe</title>
         <author>jettefischer1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Kohärenzgefühl</strong></div><div>Die Leitbegriffe Antonovskys Forschung waren Stressoren, deren Bewältigungsstrategie und verfügbaren Widerstandsressourcen. Im Zentrum des salutogenetischen Ansatzes liegt das Kohärenzgefühl. Dies baut sich auf die im Laufe des Lebens erworbenen Wiederstandressourcen auf und sagt aus, ob die eigene Lebenssituation als verstehbar, bedeutsam bzw. sinnhaft und bewältigbar erlebt wird (Faltermaier 2020).</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Verstehbarkeit</strong></div><div>Der Begriff Verstehbarkeit im Sinne der Salutogenese beschreibt, dass die eigene Welt als geordnet, strukturiert und vorhersehbar wahrgenommen wird. Eine Routine oder Rituale erhöhen das Permanenzgefühl und gewährleisten, dass die Welt als verstehbar wahrgenommen wird (Antonovsky 1997). Menschen die ein hohes Maß an Verstehbarkeit haben gehen davon aus, dass sie künftig eintretende Ereignisse einordnen und sich erklären können (Renneberg und Hammelstein 2006).</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Handhabbarkeit</strong></div><div>Die Handhabbarkeit oder Bewältigbarkeit beschreibt das Ausmaß der eigenen Wahrnehmung, die Anforderungen und Belastungen im Leben bewältigen zu können. ,,Wer ein hohes Ausmaß an Handhabbarkeit erlebt, wird sich nicht durch Ereignisse in die Opferrolle gedrängt oder vom Leben ungerecht behandelt fühlen‘‘ (Antonovsky 1997).</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Bedeutsamkeit</strong></div><div>Die Bedeutsamkeit oder Sinnhaftigkeit beschreibt, dass die Anforderungen,, die sich im Leben abspielen es wert sind, dafür Energie zu investieren (Faltermaier 2020).</div><div>Ein Kernaspekt zum Stärken des Kohärenzgefühls ist die motivationale Komponente, die der Bedeutsamkeit zugrunde liegt. Die Motivation liefert den Antrieb, die eigene Welt zu verstehen und die zur Verfügung stehenden Ressourcen zu bessern (Antonovsky 1997).</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-10 16:23:14 UTC</pubDate>
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         <title>Generalizes Resistance Ressources</title>
         <author>jettefischer1</author>
         <link>https://padlet.com/jettefischer1/Bookmarks/wish/2177921869</link>
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         <pubDate>2022-05-10 16:27:59 UTC</pubDate>
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         <title>Bearbeitung: </title>
         <author>jettefischer1</author>
         <link>https://padlet.com/jettefischer1/Bookmarks/wish/2410790779</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Frau Q</strong>. 52 Jahre alt hat seit 4 Jahren chronische Schmerzen am Hüftgelenk aufgrund einer Arthrose. Sie ist seitdem nicht mehr erwerbstätig und wird immer immobiler. Die Frührente wurde angelehnt da sie als prinzipiell erwerbsfähig gilt. Frau Q. ist Raucherin und hat einen passiven Lebensstil. Sie nimmt viele Medikamente, wenn sie Schmerzen hat und wurde gilt laut Ihrem Hausarzt als gefährdete Mischkonsum Patientin. Sie hat keine Kinder und lebt mit ihrem Partner in einem Mehrfamilienhaus am Stadtrand.<br><br></div><div><strong>Frau K.</strong> ist 54 Jahre alt und hat ebenfalls chronische Schmerzen im Hüftgelenk aufgrund einer Arthrose, jeden Morgen geht sie walken und macht abends Yoga um ihre Verspannungen zu lösen. Seit sie sich vegetarisch bis vegan ernährt hat sie weniger Schmerzen. Sie ist voll berufstätig als Assistentin der Geschäftsführung und leitet in der Freizeit einen Kinderchor.&nbsp; Sie hat keine Kinder und lebt mit ihrem Partner in einem Einfamilienhaus in einem Dorf.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong><br>Beziehen Sie, auf Basis des Salutogenese Modells, Stellung zu dem unterschiedlichen Krankheitsumgang der beiden Frauen. Beschreiben Sie warum Frau K. ein scheinbar höheres Kohärenzgefühl hat und sich somit mehr in Richtung Gesundheit bewegt. Gehen Sie auch auf die verschiedenen Ressourcen ein.<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 14:53:38 UTC</pubDate>
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