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      <title>Konstruktivismus-SozialeArbeit by Wim Nieuwenboom</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-10-05 20:39:31 UTC</pubDate>
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         <title>Fallbeispiel</title>
         <author>wnewtree</author>
         <link>https://padlet.com/wnewtree/tscq2lqjz8ejpzco/wish/3619750869</link>
         <description><![CDATA[<p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p><p>Fallbeschreibung</p><p><strong>«Alltagswissen für Migrantinnen» - Ein Angebot des Quartierzentrums</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Sie arbeiten als Sozialarbeiter*in in einem Quartierzentrum einer grösseren Stadt. Hier leiten Sie ein Angebot «Alltagswissen für Migrant*innen». Es findet jede Woche, jeweils am Mittwochnachmittag von 15 bis 17 Uhr, statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit dem Angebot möchten Sie den Teilnehmenden einerseits Wissen aus dem Alltag in der Schweiz vermitteln und andererseits eine Gelegenheit bieten, sich in der deutschen Sprache zu üben.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Angebot wird gut besucht. Die Teilnehmenden schätzen Ihre Inputs und freuen sich über die Zeit, die sie miteinander verbringen können.</p><p>&nbsp;</p><p>Sie fragen sich, inwiefern Sie in Ihrem Angebot konstruktivistische Lernprinzipien bereits umsetzen und was Sie aus konstruktivistischer Sicht tun könnten, um die Teilnehmenden noch besser abzuholen.</p><p>&nbsp;</p><p>Erläutern Sie die konstruktivistische Lernprinzipien (vgl. Trabandt 2023, S. 103) und stellen Sie dann Bezüge zur Fallbeschreibung her. Notieren Sie Ihre Überlegungen unter:</p><p>&nbsp;</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-06 10:58:08 UTC</pubDate>
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         <title>Falbeispiel </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wnewtree/tscq2lqjz8ejpzco/wish/3619907125</link>
         <description><![CDATA[<p>Anschlussfähigkeit: Etwas, worauf die Klienten bezug nehmen können z.B Das Einkaufen, welche Läden gibt es in der Schweiz, Währung etc. </p><p><br/></p><p>Subjektive Relevanz: Die Besucher des Kurses "abzuholen" und ihr Interesse wecken, mit etwas was sie anspricht. Individuell ÖV Benutzung zum Einkaufen von ihrem Zuhause / Unterkunft aus. </p><p><br/></p><p><br/></p><p>Pertubation: Kulturelle Sitten z.B Fasnacht </p><p><br/></p><p>Keine Lerndetermination: Eigenmotivation z.B Beiteiligung am Gespräch im Anlass und somit ihr Deutsch verbessern. </p><p><br/></p><p>Subjektivität: Ins Gespräch mit Migranten kommen und Nachfragen, was sie verstanden haben, ihre Erlebnisse erläutern</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Ermöglichung: Autonome Wissensaneignung: Tipps vom Anlass im Alltag selbst benutzen z.B Deutsch im Alltag ausserhalb des Anlasses zu lernen und anzuwenden. </p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-06 12:50:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wnewtree/tscq2lqjz8ejpzco/wish/3619930206</link>
         <description><![CDATA[<p>Anschlussfähigkeit: Die Teilnehmenden können an ihr bereits vorhandenes Wissen über das Leben in der Schweiz anknüpfen. Die Teilnehmenden haben bereits eine Vorstellung was und aus was „Alltag“ besteht, diese Konzepte können sie mit dem neu gelernten verbinden.</p><p><br/></p><p>Subjektive Relevanz: Die Teilnehmenden möchten an der Gesellschaft teilnehmen. Die Sprache ist ein wichtiger Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe.</p><p><br/></p><p>Pertubation: In ihrem Alltag in der Schweiz kommen die Teilnehmenden in Situationen die sie (sprachlich) herausfordern. Sie kommen in Sitautionen welche sich von ihrem erlebten Alltag im Herkunfstland unterscheiden und ggf. schwer zu entschlüsseln sind.</p><p><br/></p><p>Keine Lerndetermination: Durch den offenen Rahmen des Quartiertreffs, können die Teilnehmenden selber die Themen einbringen und entscheiden wie lange und wie nachhaltig sie sich damit beschäftigen wollen.</p><p><br/></p><p>Subjektivität: Jeder der Teilnehmenden knüpft an die eigenen Erfahrungen an und entscheidet (intuitiv) wo er noch fehlendes Wissen hat bzw. welche Themen für ihn (aktuell) wichtig sind. Je nach Persönlichkeit und kulturellem Hintergrund unterscheidet sich die Gewichtung der Teilnehmenden erheblich.</p><p><br/></p><p>Ermöglichung: Der offene Rahmen bietet die Möglichkeit, dass jeder Teilnehmende selbst entscheidet was, wie viel und auf welche weise er sich mit Alltagsthemen und Sprache auseinander setzen möchte und über was an den Treffen gesprochen werden soll. Der Sozialarbeitende bietet Unterstütztung an, gibt aber keine „richtige Lernweise“ vor.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-06 13:03:26 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2025-10-06 13:04:52 UTC</pubDate>
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