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      <title>Personal by </title>
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      <description>Mit einem schnellen Lächeln erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-28 19:12:43 UTC</pubDate>
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         <title>Erstellen Sie eine Spalte für Ihr Thema. Laden Sie Ihr Lernprodukt/Lernprodukte hoch.</title>
         <author>ostolarenko</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1062379126</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-07 08:41:33 UTC</pubDate>
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         <title>Entgrenzung von Leben und Arbeit - Wie lässt sich eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit herstellen?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1082368041</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Anzeichen von falscher Work - Life - Balance:</em></strong><br>- Überforderung<br>- Vergesslichkeit <em>(z.B. Termine, Geburtstage usw.)<br>- </em>Verwirrung<br>- Gehirn nimmt keine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben vor<br>- man fühlt sich oftmals erschöpft <em>(keine Zeit für sich selbst)<br></em>- empfindet alles als Last<em> (z.B. Treffen mit Familie &amp; Freunde)<br><br></em><strong><em>Voraussetzungen:<br></em></strong>- Prioritäten setzen<br>- ,,Nein'' sagen zu können<br>- eigene Bedürfnisse respektieren<br>- Zeit besser managen<br>- gutes Arbeitsklima schaffen<br><br><strong><em>Vorteile:<br></em></strong>- Familie, Freund &amp; Partner fühlen sich nicht vernachlässigt <br>- zufriedener &amp; motivierter<br>- besser in der sozialen Umgebung integriert<br>- Immunsystem wird stärker<br><br><strong><em>Maßnahmen:<br></em></strong>- Chefs sollten mehr auf die MitarbeiterInnen achten<br>-&gt; flexible Arbeitszeiten<br>-&gt; Ermöglichung von längeren Auszeiten<br>-&gt; Kinderbetreuung im Betrieb oder Betriebssport<br>-&gt; Home - Office<em> (z.B. für Mütter)</em><br>-&gt; Möglichkeiten zur gesunden Ernährung<em> (z.B. durch eine MitarbeiterInnenküche)</em><br>-&gt; Betriebliche Gesundheitsförderung <em>(z.B. Arbeitsschutz, Gesundheitstage usw.)<br><br></em><strong><em>Beantwortung der Leitfrage:<br></em></strong>- Privatleben &amp; Arbeitsleben unterscheiden können<br>- Zeit besser einteilen<br>- mit dem Chef kommunizieren<strong><em> </em></strong><em>(z.B. für flexible Arbeitszeiten oder Home - Office für Eltern)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-13 10:26:05 UTC</pubDate>
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         <title>Inwiefern ist eine Frauenquote in Unternehmen geeignet?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1103325915</link>
         <description><![CDATA[<div> <br><strong>Anzahl der Frauen und Männern in Führungspositionen</strong>:<br>10% aller beschäftigten Männer <br>4% aller beschäftigten Frauen <br>Anzahl der Frauen in Führungspositionen variiert je nach Branche: Gesundheits – und Sozialwesen, private Dienstleistungsbranche (40%), Banken und Versicherungsbranche (8-18%)<br><strong>Gründe</strong><br>Geringere Qualifikationen?<br>Mit 56% liegt der Anteil an Frauen, die die Schule mit allgemeiner Hochschulreife verlassen höher als bei den Männern. Auch ohne Abschluss verlassen weniger Frauen die Schule. Außerdem schließen mit 52,9% mehr Frauen als Männer die Hochschule ab. <br>Frauen sind mindestens genauso qualifiziert wie Männer.<br><strong>Männerdominierte Ebene</strong><br>Lange Zeit wurden Führungsebenen durch Männer geprägt. Dadurch hat sich eine Vorstellung einer erfolgreichen Karriere herausgebildet, die auf der Erfahrung eines Mannes mit ununterbrochenen Erwerbtätigkeit basiert. Außerdem werden Führungskräfte mit typisch „männlichen“ Eigenschaften wie Dominanz, Selbstsicherheit, Autonomie assoziiert. Deshalb werden Führungspositionen mit Männern in Verbindung gebracht.  Die meisten männlichen Arbeitgeber schreiben Frauen mangelndes Selbstbewusstsein, schlechte Selbstdarstellung und fehlende Durchsetzungsfähigkeiten zu. <br>Forschungen zufolge sind Frauen und Männer gleichermaßen für Führungspositionen geeignet.<br><strong>Männerkultur im Unternehmen</strong><br>Männer werden häufig durch ihre männlichen Vorgesetzten bevorzugt, während Frauen die Aufstiegschancen verweigert werden. Dies führt zu männlicher Statussicherung. <br>Frauen werden als Minderheiten in Führungspositionen behandelt anstatt gleichwertige Kollegen.<br>Zudem werden Frauen aus beruflichen Netzwerken, wie Freizeitaktivitäten ausgeschlossen, wodurch sich männliche Kollegen Aufstiegschancen sichern. <br><strong>Haushalt und Familie</strong><br>Der Aufstieg in Unternehmen findet meistens zwischen dem 30. Und 35. Lebensjahr statt. Doch zu diesem Zeitpunkt sind viele Frauen mit Geburten beschäftigt. Auch die aus diesem Grund resultierende Erwerbsunterbrechung wird in größeren Unternehmen als Grund für die Verweigerung von Führungspositionen angesehen . <br><br><br><br><strong>Chancen</strong><br>Unternehmen mit mehr Frauen in Führungspositionen erzielen höhere Gewinne. Außerdem verbesserten sich die Unternehmen in den Gebieten: Führung, Anweisung, Übernahmevon Verantwortung, Koordination und Kontrolle, Innovation, Orientierung nach Außen, Leistungsvermögen, Motivation und Arbeitsumfeld.<br>Zudem ist dies ein Wichtiger Schritt in Richtung Emanzipation der Frau. <br><br><strong>Risiken</strong> <br>Frauen werden nicht für ihre Leistungen respektiert.<br>  Die Frauenquote diskriminiert männliche Bewerber.<br>Es gibt nicht genügend qualifizierte Frauen.<br> Frauen haben kein Interesse.<br>Frauen wollen wegen ihrer Leistung befördert werden.<br><strong>Fazit</strong><br>Eine Frauenquote ist geeignet, da sie mehr Gleichberechtigung verschafft und mehr Gewinn sichert. Frauen sind qualifiziert genug und haben es sich verdient Führungspositionen auszuführen. Mit einer Frauenquote wird dies gewährleistet. Es gibt zwar auch andere Ansätze wie Seminare zum Thema Gender und Diversity jedoch ist damit kein Erfolg sichergestellt.<br><br>Ende letzten Jahres wurde eine Frauenquote von 30% in Aufsichtsräten und Vorständen börsennotierter und paritätischer Unternehmen festgelegt. Auch in Körperschaften des öffentlichen Rechts wurde eine Mindestbeteiligung festgelegt.  <br>Eine mögliche Lösung für das Problem der Diskriminierung, aufgrund des Geschlechts, wäre, dass Bewerbungen auf Führungspositionen, oder generell Arbeitsplätze, nur noch ohne Vornamen und Anrede in der Bewerbung stattfinden, damit man nicht auf das Geschlecht des Bewerbenden schließen kann. Dadurch ließe sich sexistische Diskriminierung vermindern und Personen könnten aufgrund ihrer Qualifikation und nicht ihres Geschlechts in Führungspositionen kommen. Zudem ließe sich dadurch Diskriminierung durch Herkunft vermindern, weil nur noch der Nachname auf die Herkunft schließen ließe. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-19 20:38:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>War es für den deutschen Arbeitsmarkt gut so viele Flüchtlinge aufzunehmen?</title>
         <author>ruhlerik</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1105215363</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gesamtjahr <strong>2015</strong> erfolgte die Erstregistrierung von ca. <strong>890.000 </strong>Schutzsuchenden beim Bundesamt für Migration und <strong>Flüchtlinge</strong> (BAMF), ob sich dies positiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat beantworten wir hier.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 11:10:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handout</title>
         <author>stuinete</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1105377127</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 12:09:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Pro-Argumente:</title>
         <author>ruhlerik</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1107581220</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Arbeitslosenquote sank von 6,7%    auf 5% seid vier Jahren</li><li>100.000 Männer aus Fluchtländern verjüngen die alternde Gesellschaft und bereit zur behebung des Fachkräftemangels</li><li>-500.000 Hartz IV Empfänger als vor 8 Jahren</li><li>+800.000 mehr Bürger als vor 8 Jahren</li><li>60% unter 35 also großes Potenzial für die berufliche Ausbildung</li><li>Flüchtlinge bringen in den meisten fällen langjährige Berufserfahrung</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 20:14:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Contra-Argumente:</title>
         <author>ruhlerik</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1107585624</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>2/3 Flüchtlinge leben von Hartz IV</li><li>Weg in den deutschen Arbeitsmarkt ist schwer</li><li>Teure Sprachkurse und mögliche Abschiebungen</li><li>Große Hürde die Sprache</li><li>1/10 Berliner Unternehmen Kontakt zu einem Flüchtling, aber 1/2 führen zur Einstellung</li><li>Wenige Industriebetriebe, viele Dienstleistungsunternehmen – das bedeutet viele Jobs im Niedriglohnbereich.</li><li>Nur 1/100 Flüchtlingen arbeiten in Hochqualifizieren Jobs</li><li>Bundesweit 8/10 Asylbewerbern weder einen Hochschul- noch einen Berufsabschluss</li><li>Viele Flüchtlinge ohne Papiere also kein Nachweis für Berufs- oder Hochschulabschlüsse</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 20:15:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fazit auf Basis der Argumente</title>
         <author>ruhlerik</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1107597020</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn man sich die Zahl der Argumente anguckt gewinnen die contra Argumente mit kleinem Vorsprung aber auf der pro Seite haben wir einige sehr starke Argumente. Wie dass wir 100.000 junge Männer aus anderen Ländern holen die zielstrebig in einer Ausbildung arbeiten und sich weiterbilden. Auf der anderen Hand haben wir aber das der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt schwer ist und die meisten Asylsuchenden nur Jobs in Niedriglohnsektoren haben.<br><strong>Die Flüchtlinge sind eine Langzeitinvestition für den deutschen Arbeitsmarkt die sich erst in der Zukunft für uns Lohnen wird,</strong> aber allein aus ethischen Gründen sollte man diese Flüchtlinge aufnehmen und hier so gut es geht unterstützen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 20:18:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einleitung</title>
         <author>philipgutmann</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1107641567</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wurde in den letzten Jahren und wird weiterhin zunehmend von der Migration enorm beeinflusst, wobei im Übrigen die Zuwanderung von Migranten nach Deutschland in den letzten Jahren sehr stark zugenomen hat. Hierfür gibt es verschiedenste Gründe wie attraktive Arbeitsplätze, aber auch ein gutes Sozialsystem. Diesbezogen, wird im Folgenden die Leitfrage bezüglich der Migrantenquote beantwortet, welche wie folgt lautet: "<mark>Wie viel Profit bringen die Migranten der deutschen Volkwirtschaft denn nun ein und sind sie nun ein Fluch oder ein Segen für unseren Arbeitsmarkt bzw. die deutsche Wirtschaft?"</mark>. Somit werden also auch die Auswirkungen der Migration auf dem Arbeitsmarkt dargestellt.</blockquote><div><br><strong>Gründe für die Migration nach Deutschland<br><br></strong><em>Wirtschaftliche Gründe</em></div><blockquote>-Suche nach besserer Infrastruktur<br><br>-Nutzung der Arbeitsmöglichkeiten<br><br>-Ausnutzen des Sozialsystems</blockquote><div><br><br><em>Politische Gründe</em></div><blockquote><em>-</em>Flucht vor Krieg bzw. Zerfall der eigenen Infrastruktur<br><br>-Flucht vor politischem System (Dikatatur)<br><br>-Suche nach Religionsfreiheit</blockquote><div><br><br><em>Zuwanderer</em></div><blockquote>- Vor allem Türken und Osteuropäer sind schon lange Migranten in Deutschland und kommen vor allem auf der Suche nach Arbeit <br><br>- Migranten aus Kroatien, Griechenland und Rumänien kommen oftmals wegen besserer Infrastruktur ​ <br><br>- Flüchtlinge aus Syrien oder anderen arabischen Ländern kommen oft auf der Flucht vor Krieg und der Suche nach einer neuen Heimat nach Deutschland ​</blockquote><div><br><br><br><strong>Vorteile der Migration<br> + </strong>Migranten steigern Wirtschaftswachstums ​<br><br><strong>+</strong>Durch Migranten wurde in den letzten vierJahren der BIP um 95 Milliarden gesteigert <br><br><strong>+</strong>Migrantenkönnten den Fachkräfte-Mangel beheben<br><br><strong>+</strong>Durch Migranten hat man einbreites Sortiment an kompetenten Arbeitern ​</div><div><br><br></div><div><strong>Nachteile der Migration<br>-</strong>Pro-Kopf-Einkommen sinkt durch Migranten​<br><br><strong>-</strong>Weniger Deutsche finden Beruf wegen Besetzung der Arbeitsplätze ​<br><br><strong>-</strong>Studien erweisen, dass Migranten im Schnitt nicht so fleißig arbeiten wie Deutsche​<br><br><strong>-</strong>Das Anlernen und vorläufiges Aufkommen für die Unterhaltskosten erweist sich als sehr kostspielig ​​</div><div><br><strong>Zukunftsentwicklung und Chancen<br></strong>-laut Bundesdienst für Wissenschaft nur eine Frage der Zeit bis zum Profit von Migranten ​</div><div>- momentan arbeiten in meisten Berufen c.a 10 % Migranten --&gt; vor allem Reinigungsberufe, Lebensmittelherstellung und Tourismusistsehrbeliebt -&gt; durch mehr Bildung= bessere Berufschancen und zukünftig  mehr Einkommen als Migrant ​</div><div>- durch Globalisierung bald mehr Migranten gefragt ​</div><div>- Bildung und Einarbeitung werden sich auszahlen und der Arbeitslosenanteil wird sinken<br><br><strong>Fazit</strong><br>Schließlich bleibt es eine Meinungsache, inwiefern Migranten den Arbeitsmarkt in Deutschland postiv oder negativ beeinflussen, jedoch muss hervorgehoben werden, dass die positiven Aspekte eindeutig überwiegen, weswegen<br>Migranten eine große Zukunft auf dem Arbeitsmarkt haben und für alle Einwohner Deutschlands eher von Vorteil ​sein werden.<br><br><br><strong>Statistik</strong></div><div>Anbei ist zusätzlich die Entwicklung des Arbeitsmarkts für Staatsangehörige aus Migrationsländern, veröffentlicht von der BA (Bundesagentur für Arbeit), visualisiert:</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 20:31:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handout</title>
         <author>ruhlerik</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1107872062</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 21:56:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Herzlich Willkommen zu unserer Padlet-Präsentation, die Migrantenquote!</title>
         <author>philipgutmann</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1108054752</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Thema "Migrantenquote" wurde insgesamt in 3 verschiedenen Lernformaten behandelt: Einer PowerPoint Präsentation, einem Padlet und einem Handout.<br><br>Anbei, unsere Gliederung:</div><ol><li>Einleitung</li><li>Gründe für die Migration nach Deutschland</li><li>Vorteile und Nachteile der Migration</li><li>Zukunftsentwicklung und Chancen</li><li>Fazit</li><li>Statistik</li><li>Quellen (siehe PowerPoint)</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 23:50:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Handout</title>
         <author>philipgutmann</author>
         <link>https://padlet.com/ostolarenko/Bookmarks/wish/1109839513</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-21 12:58:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>PowerPoint-Präsentation</title>
         <author>philipgutmann</author>
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         <pubDate>2021-01-21 13:01:47 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>ostolarenko</author>
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         <pubDate>2021-02-02 09:02:31 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>ostolarenko</author>
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         <pubDate>2021-02-02 09:02:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ostolarenko</author>
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         <pubDate>2021-02-02 09:14:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ostolarenko</author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>Feedback</title>
         <author></author>
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         <title>Feedback </title>
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         <description><![CDATA[<div>von Erik Danial und Dominik</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-14 12:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback</title>
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         <description><![CDATA[<div>Von Marlen, Max, Stefania</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-14 16:05:08 UTC</pubDate>
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