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      <title>Arbeitsauftrag II: Sprache bei Demenz by Tabea Freese</title>
      <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk</link>
      <description>Bitte lest den Artikel „Sprache bei Demenz“ (Krupp &amp; Thode, 2016; findet ihr bei itslearning) und bearbeitet folgende Fragen in drei Gruppen. Die Nummer eures Breakout-Raums sagt euch, welche Gruppe ihr seid.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-10-08 12:31:09 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Frage 1.) Welche sprachlichen Symptome treten bei der Alzheimer-Demenz, der vaskulären Demenz und welche bei den drei Varianten der PPA auf? 
</title>
         <author>tabeabohlen21</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk/wish/3606739662</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Alzheimer Demenz (AD):</strong></p><p><strong>früh:</strong> Wortfindungsstörung, Satzabbrüche, Wiederholun-</p><p>gen, floskelhafte Äußerungen, Syntax wird einfacher</p><p><strong>mittel:</strong> Fehlbenennungen, Konfabulationen, Echolalie,</p><p>Sprachverständnis, Schreiben und Lesen werden schlechter</p><p><strong>spät:</strong> wenige Wörter, simple Phrasen, Neologismen,</p><p>schlechtes Sprachverständnis</p><p><br/></p><p><strong>Vaskuläre Demenz(VD):</strong></p><p>unflüssige verlangsamte Sprachproduktion, oft mit</p><p>typischen aphasischen Symptomen</p><p><br/></p><p><strong>Primär progressiven Aphasie (PPA):</strong></p><p><strong>Nichtflüssige, agrammatische Variante:</strong></p><p><strong>früh: </strong>Agrammatismus und/oder unflüssige Spontan-</p><p>sprache mit Sprechanstrengung und Lautfehlern wie bei</p><p>Sprechapraxie, phonologische Paraphasien, eingeschränk-</p><p>tes Satzverständnis</p><p><br/></p><p><strong>Semantische Variante:</strong></p><p><strong>früh:</strong> Benennen auf Wortebene und Wortverständnis</p><p>schlecht</p><p><strong>später:</strong> Oberflächenalexie (buchstabierendes</p><p>Lesen mit Fehlern bei unterschiedlicher Schreib- u.</p><p>Sprechweise)</p><p><br/></p><p><strong>Logopenische Variante: </strong></p><p><strong>„logos“</strong> = Wort<strong>, penia“</strong> = Mangel also <strong>„Wortarmut“</strong> oder <strong>„Mangel an Wörtern“</strong>.</p><p><strong>früh:</strong> unflüssige, langsame Sprachproduktion, phonemati-</p><p>sche Paraphasien, semantisches Wissen und Wortverständ-</p><p>nis lange erhalten, kein Agrammatismus</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 2.) Was unterscheidet eine Aphasie bei Demenz von der „klassischen“ Aphasie?
</title>
         <author>tabeabohlen21</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk/wish/3606739663</link>
         <description><![CDATA[<p>Klassische Aphasie: </p><p>Pat. wissen, was sie sagen wollen, aber Umsetzung in Sprache gelingt nicht (fehlerfrei)</p><p>--&gt; Problem hauptsächlich in der Sprachsystematik</p><p><br/></p><p>Aphasie bei Demenz:</p><p>Problem beginnt bereits auf vorsprachlicher Ebene, gestörtes Ultrakurzzeitgedächtnis</p><p>--&gt; Ursprungsproblem in der Kognition</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Frage 4.) Wie geht ihr in der Sprachtherapie im frühen/mittleren Stadium vor, wie im späten? Welche Ressourcen solltet ihr dabei nutzen? 
</title>
         <author>tabeabohlen21</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk/wish/3606739664</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schreiben und Lesen so lange wie möglich erhalten </p></li><li><p>lebensgeschichtliche Ereignisse dokumentieren (Am Anfang wird es dokumentiert, jede Stunde wiederholen, Ressource Schrift erhalten, erhält immer mehr Informationen über Patienten, auf die man im späteren Verlauf zurückgreifen kann)</p></li><li><p>Biographiearbeit </p></li><li><p>SET (Selbsterhaltungstherapie)</p></li><li><p>KODOP</p></li><li><p>EDUKATION (Kommunikatonstraining)</p></li><li><p>USOT (Bewahrung von sprachlichen Kompetenzen)</p></li><li><p>HOT (handlungsorientierte Therapie)</p></li><li><p>Validation</p></li><li><p>Lübecker Modell Bewegungswelten (Kombination aus motorischen und kognitiven Training)</p></li><li><p>sich veränderten Fähigkeiten anpassen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 3.) Welches Ziel verfolgt ihr mit eurer Sprachtherapie bei der Behandlung von demenziell bedingten Sprachproblemen? 
</title>
         <author>tabeabohlen21</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk/wish/3606739669</link>
         <description><![CDATA[<p>Ziele der Sprachtherapie: </p><p>- Aktivierung und Erhalt der kommunikativen Fähigkeiten des Patienten </p><p>--&gt; Einbezug und Beratung der Haupt-Kontaktpersonen</p><p>--&gt; Erarbeitung von Umwegsstrategien</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
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         <title>Frage 5.) Welche Tipps werden für die Kommunikation mit dementen Menschen beschrieben? Findet ihr noch mehr? 
</title>
         <author>tabeabohlen21</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/toc631hnkhhebsbk/wish/3606739679</link>
         <description><![CDATA[<p>- Gespräche werden nicht „nebenbei“ geführt, sondern mit</p><p>voller Konzentration auf das Gegenüber</p><p>-  Sprechgeschwindigkeit leicht reduzieren</p><p>- betonte (aber nicht gekünstelte) Satzmelodie</p><p>- angepasste Lautstärke, keine Störgeräusche </p><p>- vorhandene Hilfsmittel (Hörgerät, Brille) nutzen</p><p>- schlüssige Mimik und Gestik</p><p>- beim Lesen: gut lesbare Schrift (von der Größe, dem</p><p>Zeilenabstand und der Schriftart her), viel Licht</p><p>- Sprachstil orientieren an den Regeln für „Leichte Sprache“</p><p>- Verzicht auf Wörter, die nicht zum üblichen Wortschatz</p><p>des Gegenübers gehörten</p><p>- kurze, einfache Sätze</p><p>- Schlüsselwörter am Satzende</p><p>- positiv formulieren statt mit „nicht“</p><p>- Alternativen nacheinander erfragen statt mit „oder“</p><p><br/></p><ul><li><p>Musiktherapie</p></li><li><p>Berührungen, zugewandt, Blickkontakt, Mikroexpression</p></li><li><p>Validation</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 10:26:25 UTC</pubDate>
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