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      <title>AK junge MigrantInnen 16.03.2021 by AWO JMD M.D.</title>
      <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y</link>
      <description>Feedback zu Thesen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-15 10:38:37 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-12-04 22:42:45 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>14. Die Bundesagentur für Arbeit mit ihrem Beratungsangebot für alle wird oft nicht angenommen, da es freiwillig ist.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309980603</link>
         <description><![CDATA[<div>Bezugnehmend auf die Mentimeter-Abstimmung liegen wir in der Mitte - wie die "Erfahrungswerte" in Jena sind, würde mich interessieren. in Pandemiezeiten hat die Agentur geschlossen, es geht nur telefonisch udn das ist für Migranten schwierig, sicher auch für manche Deutsche;-)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:17 UTC</pubDate>
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         <title>13. Aufenthaltsgestattung und Duldung führt zu erschwerten Zugängen zu Bildung.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:23 UTC</pubDate>
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         <title>12. Schulische, betriebliche und behördliche Ermessensentscheidungen spielen eine große Rolle bei der beruflichen Integration.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309981381</link>
         <description><![CDATA[<div>Das ist auch bei Nichtmigranten so.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:34 UTC</pubDate>
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         <title>11. Erziehungsberatungsangebote erreichen junge Migrantinnen und Migranten weniger.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309981913</link>
         <description><![CDATA[<div>ist die Familienberatung also zu hochschwellig, oder?<br><strong>Klex:</strong> großer Bedarf im Klex u. a. an Beratung und Hilfestellung/Unterstützung im Bereich „Allgemeine Lebenshilfe“, „rechtlichen sowie sozialen Fragen“ und "Elternbildung" -&gt; leicht zugängliche/niederschwellige, „flexible“ Beratungs- und Bildungsangebote <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>10. Bedarfslagen von unbegleiteten Minderjährigen führen zum Anstieg der Hilfen zur Erziehung für junge Menschen mit Migrationshintergrund.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982083</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>9. Familien aus Afghanistan haben es besonders schwer.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982228</link>
         <description><![CDATA[<div>Das sehen wir in unseren Migrantenorganisationen und Vereinen eher nicht so. Unserer Erfahrung nach gibt es zahlreiche Gruppen aus verschiedenen Kulturkreisen, die gleichermaßen benachteiligt werden (z.B. Afghanistan, Syrien, aber auch Äthiopien, Eritrea etc.)<br><br>Mit unseren Erfahrungen deckt sich das auch nicht unbedingt. Es kommt sehr darauf an, woraus sich das "schwer haben" bezieht. Durch Landesprogramme konnte in Thüringen viel an struktureller Benachteiligung ausgeglichen werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>8. Zum Studium seltener qualifiziert, aber stärker motiviert.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982385</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>FSU/IB:</strong> Zum Anteil von Migrant*innen/ Flüchtlinge an Studieneinschreiber*innen insgesamt kann eine Aussage gemacht werden. Im Wintersemester 2020/21 waren es unter 295 neuen internationalen Studierenden nur 2 Geflüchtete (von denen wir es erfahren haben), ein Jahr früher von 477 ingesamt 9.<br>Die Studienmotivation ist tatsächlich stark. Besonders natürlich bei Bewerber*innen, die im Heimatland bereits studiert haben oder hier auf eine sehr gute Ausbildung hoffen, die auch sehr gute Berufschancen eröffnet. (Mediziner, Zahnmediziner, Pharmazeuten - keine leichten Studiengänge, nur sehr wenige Plätze). Oft ist "Studium" aus Sicht der Familien (zunächst) alternativlos. Eine Rolle spielt oft auch die Zeit zwischen dem im Heimatland begonnenen Studium und dem hier fortgeführten. Auch die Verpflichtungen für Familienmitglieder mit gesundheitlichen, schulischen Problemen oder weniger Deutschkenntnissen etc. beeinflussen den Studienerfolg. <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>6. Mehr Probleme in der Ausbildung, doch der Berufsstart gelingt.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982616</link>
         <description><![CDATA[<div>FSU/IB: Wenige, die in der Studienvorbereitung waren, starten das Wunschstudium dann und schließen es auch ab. Ich kenne zwei Personen, die ich im Dezember 2019 dann in gastronomischen Betrieben wiedergetroffen habe und die dort den Eindruck machten, angekommen zu sein. Nur: Wo sind sie jetzt nach 1 Jahr Corona?<br><strong>Klex:</strong> fester Ansprechpartner auch im Ausbildungskontext und -verlauf fehlt („Schulbegleiter für Azubis“/Mentor oder assistierte Begleitung)<br>neue Maßnahme ASA flex gewährleistet dies, jedoch allg. zustimmend, da einfach Ansprechpartner für Fachfragen fehlen, die Ausblider sollten von den Kammern Hilfwerkzeug an die Hand bekommen <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:44:03 UTC</pubDate>
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         <title>5. Häufig kein direkter Übergang in die Ausbildung.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982798</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>FSU/IB:</strong> Eine Verzögerung zur Ausbildungsaufnahme (hier Studium) ist verbunden  mit der Studienvorbereitung, insbesondere dem Erwerb der für ein Studium notwendigen Deutschkenntnisse (C1-Niveau!)<br>Zudem sind auch finanzielle Hürden zu nehmen. Eine Studienfinanzierung wie z.B. BaFöG greift nicht sofort und auch nicht für alle Studierenden mit Migrationshintergrund und fällt ggf. nach ein paar Semestern wieder weg. <br>Auch Fluchtschulden oder Finanzierung von Verwandten im Heimatland spielen eine Rolle. <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:44:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>4. In der Schule weniger erfolgreich, doch es gibt einen positiven Trend.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309982998</link>
         <description><![CDATA[<div>Zieleorientierte und motivierte Schüler haben es hier leichter<br><br>BuT wird bzgl. Lernförderung oft in Anspruch genommen, trotzdem schließt das eine Wdh. des Schuljahres oftmals nicht aus<br><br><strong>Klex: </strong><br>Nachteilsausgleich im Bildungskontext nicht ausreichend -&gt; überdenken und ausbauen <br>2. Fremdsprache für höheren Schulabschluss oft problematisch, Muttersprache sollte anerkannt werden<br><br>Problem Home Schooling: Fehlende Digitalisierungs- und Betreuungsmöglichkeiten zu Hause, dadurch werden viele Schüler*innen abgehängt <br>Ja, hinzu kommt fehlender Dt.input</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>3. In der Kindertagesbetreuung unterrepräsentiert und benachteiligt.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309983180</link>
         <description><![CDATA[<div>FSU/DaZ: Hier lagen wir ja im Mittelfeld, ggf. trifft auch nur eine der beiden Aussagen zu, also unterrepräsentiert, aber nicht benachteiligt oder andersherum.<br><br>Ich nehme es so wahr, dass an wenigen Kitas viele Kinder aus Familien mit Migr.hintergrund sind, diese dort aber recht gut aufgehoben sind. An anderen Kitas sind sehr wenige Kinder (unterrepräsentiert), aber dafür stark benachteiligt (ich beobachte an der Kita meiner Tochter Kommunikationsvermeidung mit Kindern, die wenig Dt. sprechen). <br>Nach meiner Wahrnehmung nutzen die meisten Eltern mit Migrationshintergrund die Kindertagesbetreuung. Unklar ist mir, welche Art Benachteiligung gemeint<br><br>Im Planungsraum Lobeda-West trifft diese These, meines Erachtens nach, weniger zu.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:44:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>2. Deutsch als Familiensprache etabliert sich erst mit der Zeit.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309983390</link>
         <description><![CDATA[<div>Schule und Sprachkurse leisten hierzu einen großen Beitrag - erschwert wird dies allerdings durch die zu Hause vorherrschende Sprache des eigenen Herkunftslandes und <br><br><br>Es gibt zu wenig Angebote, die Eltern von Migrant*innen miteinzubeziehen. Sprachlich, aber auch bzgl. des Wissens über mögliche Strukturen der Partizipation (z.B. Elternbeiräte etc.) <br><br>FSU/DaZ: Ich bin froh, dass sich inzwischen in vielen Bereichen durchgesetzt hat, dass es "nicht schlimm" ist, wenn Deutsch nicht als Familiensprache gesprochen wird (bzw. genauer: wenn die Herkunftssprache Familiensprache bleibt), die Aussage "erst mit der Zeit" werte ich also als positiv!<br><br>Stimme der vorhergehenden Aussage gerne zu. Ergänzend dazu, wird oft die Bitte an mich herangetragen, mit einem/r Muttersprachler/in regelmäßig Deutsch sprechen zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:44:18 UTC</pubDate>
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         <title>1. Junge Migranten sind noch deutlich häufiger von Armut betroffen.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309983578</link>
         <description><![CDATA[<div>Ist so global recht unqualifiziert. Da sollte man genauer schauen, welche jungen Menschen mit Migrationshintergrund überproportional betroffen sind.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-15 10:44:21 UTC</pubDate>
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         <title>15. Wechsel in den Rechtskreisen bringen den jungen Migranten teilweise Verzögerung in ihrem Integrationsprozess.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309985713</link>
         <description><![CDATA[<div>Das würden wir bestätigen, da dadurch Unsicherheit und Planungsschwierigkeiten in Bezug auf die eigene Zukunft (und der Familien) entstehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:45:08 UTC</pubDate>
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         <title>7. Weiche Hürden zur Ausbildung: mangelnde Systemkenntnis, Lernen unter Zeitdruck, Diskriminierung und lernhemmende Wohnsituation.</title>
         <author>JMD_mdressler</author>
         <link>https://padlet.com/jmd_mdressler/tmb1089i5l43re5y/wish/1309998600</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir können als SA auf die weichen Hürden Einfluss nehmen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:49:58 UTC</pubDate>
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