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      <title>Lebenswelten des Mittelalters by Max</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-09-05 09:52:37 UTC</pubDate>
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         <title>Regionale und zeitliche Differenzierung / Christliche Grundprägung</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283359932</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 46.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, in welchen Dimensionen mittelalterliche Lebenswelten differenziert waren.<br><br>-Quellenzeugnisse fehlen&nbsp;<br>-generell schwer Aussagen über Menschen und Gesellschaft zu treffen&nbsp;<br>-kaum belastbare Aussagen treffen&nbsp;<br>-Menschenbild sehr unterschiedlich:&nbsp;</div><ul><li>Christlichen-Heidnischen Umfeld&nbsp;</li><li>ländlicher-städtischer Raum&nbsp;</li><li>abendländisch christlichen Welt unterschieden zwischen Süd-Nord und West-Ost Gefälle&nbsp;</li></ul><div><br>2. Erläutert die christliche Grundprägung des Mittelalters. Worin zeigt sich diese? Warum ist ihre Überlieferung teilweise erschwert?<br><br>- starke Prägung in Mittel und Westeuropa<br>- bildliche Prägung an Orten z.B Wandmalereien, Bücher, Säulengestaltungen, Statuen, Kirchen<br><br>3. Diskutiert ausgehend von dem Textabschnitt "Christliche Grundprägung", warum die Christliche Religion im Leben der mittelalterlichen Menschen so eine wichtige Stellung einnahm.&nbsp;<br><br>-politische Machtfaktor<br>- Einfluss auf Bildung, Wissenschaft, Forschung<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 18:24:37 UTC</pubDate>
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         <title>Lokale Traditionen / Klöster</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283377857</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 47.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Erläutert, inwiefern lokale Traditionen das Leben der Menschen im Mittelalter beeinflussten.&nbsp;<br><br>-Lebensverhältnisse der Menschen durch lokale Kenntnisse und Erfahrungen geprägt</div><div>-jeder einzelne in grundherrschaftliche Wirtschafts-, Kultur- und Gerichtsgemeinde eingebunden&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; - Bauern, in Städten&nbsp;</div><div>-dort eigene Traditionen, Rechtsfindung, rituelle Handlungen, Lebensverrichtung, Geburt, Eheschließung und Tod wurden mündlich weiter tradiert</div><div>-somit in sozialen und kulturellen Gedächtnis der Bevölkerung geblieben</div><div>- dadurch Kulturtechniken der Spätantike, wie schreiben und lesen verloren gegangen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - erst wieder mit Hochmittelalter wieder zu Anwendung&nbsp;<br><br>2. Erläutert, welche Rolle Klöster und Geistliche im Umgang mit Wissen einnahmen.&nbsp;<br><br>- Geistlichkeit: flächendeckende Lese- und Schreibfähigkeiten</div><div>- Klöster und Stiften übernahmen antikes Wissen — entwickelten es weiter</div><div>- Entwicklung einer neuen Weltsicht durch — kritisches Hinschauen und Nachfragen (jedoch in christlichen Glaubenslehren gesetzten Rahmen)&nbsp;</div><div>- Schaffung wichtiger Vorraussetzungen für die Eröffnung eines neuen Zeitalters</div><div>- über Byzanz und Süditalien oder durch Übersetzungen aus dem Arabischen über die iberische Halbinsel antikes Wissen nach Westeuropa —&gt; wirkte von den frühen Universitäten aus weiter auf die Herkunftsregionen der Studierenden und der Gelehrten</div><div>- mehr Beschäftigung mit Natur, menschlicher Körper, Geist (antike Philosophie), Religion, Erde und Kosmos (Kugelgestalt der Erde)</div><div><br><br>3. Diskutiert, in welchem (geistigen) Umfeld sich Mönche fanden und welche Möglichkeiten sie hatten, mit überliefertem Wissen zu arbeiten<br><br>.<br>-Mönche in sehr ruhigem Umfeld, sehr reflektiert und in sich gekehrt<br>-lese und schreibfähig (Seltenheit)<br>-Wissen aus der Antike aufbewahrt und weiterentwickelt<br>-Motto: „ich glaube, damit ich verstehen kann“<br>-Mönche hinterfragten und analysierten Geschehnisse, taten dies aber im Rahmen des christlichen Glaubens<br>-Übersetzungen sorgten für Verbreitung des Wissen nach Europa<br>-Beschäftigung mit Natur, Geist, Körper, Geschichte und Religion<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 18:50:44 UTC</pubDate>
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         <title>Einbindung in die Natur / Mobilität und Wandel</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283387744</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 48.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Erläutert, inwiefern das Leben im Mittelalter durch natürliche Gegebenheiten beeinflusst war.<br>-Temperaturschwankungen, Naturkatastrophen,Vermehrung von Nagetieren waren Auswirkungen auf Menschen&nbsp;<br>-nur geringe landwirtschaftliche Erträge -&gt; Nahrungsmangel&nbsp;<br>-unhygienische Verhältnisse -&gt; hohe Sterberate + geringer durchschnittliche Lebenserwartung&nbsp;<br>-ausreichende Bedingungen in der Natur-&gt; großer Gottglaube&nbsp;<br>2. Erläutert die Differenzierung mittelalterlicher Lebenswelten in Bezug auf Mobilität. Welche Gegensätze ergeben sich?<br>Händler, Krieger oder Kreuzfahrer erkannten regionale Unterschiede&nbsp;<br>Sammelten Erfahrungen und trugen diese in die Heimat zurück <br>3. Diskutiert, welche Rolle technologische Möglichkeiten in der Mobilität der Menschen spielten.<br>-Pferde Kutschen&nbsp;<br>-Esel<br>-Boote&nbsp;<br><br>Blick in fremde Religionen veränderte Denkensweise<br>Leute wurden überfallen (gefährlich)&nbsp;<br>Natürliche Hindernisse ( Gebirge Meere Wälder Schluchten)&nbsp;<br>Güter transportieren ( Bauern viehtransport)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 19:05:44 UTC</pubDate>
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         <title>Das &quot;mittlere Zeitalter&quot;</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283392464</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür den Text 2 auf S. 49.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Nennt die im Text beschriebenen möglichen geschichtlichen Eckdaten des Mittelalters. Wie können diese begründet werden?<br>•zwischen Antike und Neuzeit (500-1500 n.Chr.)<br>•Begann mit Ende des Weströmischen Reiches und Errichtung des europäischen Abendlandes<br>•Ende trifft zwischen Entdeckung Amerikas, Luthers Thesenanschlag und Eroberung Konstantinopels, Französische Revolution ein&nbsp;<br>•Entstehung und Ende über lange Prozesse<br>• Mittelalter geprägt von antiker Tradition, spätantiken Christentum und neuen germanischen Trägern<br>•Früh- und Spätmittelalter unterscheiden sich stark<br>•11./12. Jahrhundert<br><br>2. Diskutiert unter Einbeziehung des Textes die These "Der Beginn der Neuzeit war die Geburtsstunde des Mittelalters."<br>Obwohl der Anfang der Neuzeit normalerweise erst nach dem Mittelalter datiert wird, kann man davon ausgehen, dass die Neuzeit schon während des Mittelalters begann. Das kann man darin begründen, dass während der langen Zeitspanne des Mittelalters eine soziale Entwicklung stattfand. Allerdings sollte man die Anfänge des Mittelalters noch nicht zur Neuzeit zählen.<br>3. Diskutiert unter Einbeziehung des Textes die These "Das Mittelalter war ein dunkles Zeitalter ohne große Veränderungen."<br>Im Mittelalter hat sich über Tausend Jahre aus politischer kultureller und sozioökonomischen Hinsicht wenig geändert. Es kam zu wenig Reform. Das Mittelalter wird geprägt von Pest und sozialer Ungleichheit&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 19:12:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Heilige Haine / Einfluss von Naturgewalten</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283399729</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die Texte 3 und 4 auf S. 49/50.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Helmold von Bosau berichtet in seiner Slawenchronik u.a. von "Heiligen Hainen". Recherchiert im Internet und erklärt diesen Begriff anschließend. Erläutert, in welchem Zusammenhang die "heiligen Haine" mit der christlichen Religion stehen.<br><br>2. Beschreibt die im Text 4 genannten Naturgewalten.<br><br>3. Diskutiert, welchen Einfluss Naturgewalten auf das Leben und Weltbild mittelalterlicher Menschen gehabt haben könnten.&nbsp;<br>-&gt; demoralisierung der Bevölkerung<br>-&gt; weniger Freizeit<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -&gt; Leben um zu überleben<br>-&gt; weniger Zeit für Innovationen<br>-&gt; einen Sündenbock/Erlöser suchen<br>-&gt; Migration in andere Länder</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 19:24:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ein Wunder in Zeiten des Hungers</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283408289</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür den Lehrbuchtext 5 auf S. 50.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, wie die Familie aus der Hungerkatastrophe gerettet wurde<br><br>- Mann wollte Kind essen, sah Wölfe die Hirschkuh zerrissen, rannte hin vertrieb die Wölfe, kehrte mit dem Fleisch zurück und Junge blieb am Leben<br><br><br>2. Erläutert, welche Normverletzungen&nbsp; in der Quelle beschrieben werden.<br>———<br>-Kannibalismus<br>-Mord<br>-eigenes Kind tötne<br>-rohes angefressenes Fleisch essen<br>———<br>3. Recherchiert im Internet, ob es im 20. Jahrhundert ähnliche Fälle der "Nahrungsbeschaffung" in Krisenzeiten gab. Wie ist das Verhalten der jeweils beteiligten Menschen zu bewerten?<br><br>In sowjetischen Kriegsgefangenenlagern wurden während des 2.Weltkriegs tote Kriegsgefangene gegessen,um zu überleben.&nbsp;<br>Auf Papua-Neuguinea haben die Japaner Tote australische Soldaten gegessen oder australische Soldaten getötet, um sie zu essen. Vereinzelt wurden auch japanische Soldaten verzehrt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 19:37:00 UTC</pubDate>
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         <title>Die vier apokalyptischen Reiter / Die Krise des Spätmittelalters</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283425129</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Betrachtet dafür die Abbildung 6 und lest den Text 7 auf S. 50/51.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann. Fügt zusätzlich die Abbildung "Die vier apokalyptischen Reiter" in das Padlet ein.<br><br>1. Welche Figuren sind im Holzschnitt von Albrecht Dürer dargestellt? Was sagen diese über die Weltanschauung des Mittelalters aus?<br><br>- Man sieht die vier apokalyptische Reiter, gefolgt von einem Engel.<br>Rechts sieht man Menschen die von ihnen zertrampelt werden und unter ihnen leiden.<br>Auch ein Pfarrer wird von ihnen überrannt.<br>Das bedeutet dass Leute mittlerer dachten dass katholische Geistliche nicht mehr für Gott sonder zu Gunsten ihrer Gier predigten.<br><br>2. Erläutert, wie H. Boockmann die Theorie der "Krise des Spätmittelalters" kritisiert.<br><br>3. Diskutiert, ob ihr in Anbetracht der historischen Tatsachen ebenfalls von einer "Krise des Mittelalters" sprechen würdet.<br>&nbsp;<br>-Es war eine sehr große krise&nbsp;<br>- große Pestwelle die um fünfzehnhundert ein massensterben auslöste.&nbsp;<br>sie brach Wie forschungen zeigen in ganz Europa verstärkt auf.&nbsp;<br>-in Manchen städten wie Basel oder Stuttgart in diesen Jahren die hälfte der einwohner<br>-1501 herrschten wegen sehr schlechten ernten große Hungersnöte die fast die ganze Bevölkerung trafen<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 20:07:53 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitgenössische Aussagen zur Ständelehre</title>
         <author>maxknop</author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2283429879</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür den Lehrbuchtext auf S. 51/52.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Fasst die zeitgenössischen Aussagen zur Ständelehre jeweils kurz zusammen.<br><br>a) <strong>Bischof Burchard von Worms</strong><br>-Gott habe die Menschen entweder zu Herren (gehoben)<br>oder Knechten (unterworfen) erschaffen <br><strong>b) Bischof Adalbero von Laon</strong><br>-Menschen kämpfen, beten oder arbeiten (dazu seien sie bestimmt)<br><strong>c) Hildegard von Bingen<br>-</strong>Ständegesellschaft beibehalten, respektieren (keine Auflehnung)<br><strong>d) Eike von Repgows Sachsenspiegel <br></strong>-alle Menschen sind vor Gott gleich und Gottes Ebenbild <strong><br><br>e) John Ball<br>- </strong>Aufhebung der Standesgrenzen, für soziale Gerechtigkeit<br>( gegen Ständegesellschaft) <strong><br><br><br><br><br><br></strong><br>2. Vergleicht die Aussagen miteinander - welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede finden sich?<br><br>a), b),c) stimmen für die Ständegesellschaft (sagen die Menschen wären dafür bestimmt)<br>e),d) dagegen &nbsp;<br><br><br>3. Beschreibt die Abbildung 9. Welche Verhältnisse innerhalb der mittelalterlichen Gesellschaft sind hier dargestellt?<br><br>An der Spitze steht Gott (der Herr)er steht über allem, er wirkt sehr mächtig und allem überlegen. Er sitzt auf einem Regenbogen(soll Weltentron darstellen) er&nbsp;<br><br>Als nächstes kommen die Könige und geistlichen (Bischöfe,Prister) diese stellen den ersten Stand dar.<br><br>Als nächstes kommt der zweite Stand, dieser besteht aus den Adligen/ Geistlichen, sie werden ebenfalls als mächtig dargestellt.<br><br>Der dritte Stand wird durch Bauern, Fischer,Bürger … dargestellt,&nbsp;<br>Sie stehen an letzter Stelle.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 20:16:10 UTC</pubDate>
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         <title>Regionale und zeitliche Differenzierung / Christliche Grundprägung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/maxknop/thfculsx5u6ispeo/wish/2284385706</link>
         <description><![CDATA[<div>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 46.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, in welchen Dimensionen mittelalterliche Lebenswelten differenziert waren.<br><br>2. Erläutert die christliche Grundprägung des Mittelalters. Worin zeigt sich diese? Warum ist ihre Überlieferung teilweise erschwert?<br><br>-Menschen in Mittel und Westeuropa durch christliche Vorstellung geprägt<br>-Altarbilder, Gestaltung von Säulen, Buchmalereien, Bildliche Prägung an Arten<br><br><br>3. Diskutiert ausgehend von dem Textabschnitt "Christliche Grundprägung", warum die Christliche Religion im Leben der mittelalterlichen Menschen so eine wichtige Stellung einnahm.&nbsp;<br><br><br>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 46.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, in welchen Dimensionen mittelalterliche Lebenswelten differenziert waren.<br><br>2. Erläutert die christliche Grundprägung des Mittelalters. Worin zeigt sich diese? Warum ist ihre Überlieferung teilweise erschwert?<br><br>-Menschen in Mittel und Westeuropa durch christliche Vorstellung geprägt<br>-Altarbilder, Gestaltung von Säulen, Buchmalereien, Bildliche Prägung an Arten<br><br><br>3. Diskutiert ausgehend von dem Textabschnitt "Christliche Grundprägung", warum die Christliche Religion im Leben der mittelalterlichen Menschen so eine wichtige Stellung einnahm.&nbsp;<br><br><br>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 46.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, in welchen Dimensionen mittelalterliche Lebenswelten differenziert waren.<br><br>2. Erläutert die christliche Grundprägung des Mittelalters. Worin zeigt sich diese? Warum ist ihre Überlieferung teilweise erschwert?<br><br>-Menschen in Mittel und Westeuropa durch christliche Vorstellung geprägt<br>-Altarbilder, Gestaltung von Säulen, Buchmalereien, Bildliche Prägung an Arten<br><br><br>3. Diskutiert ausgehend von dem Textabschnitt "Christliche Grundprägung", warum die Christliche Religion im Leben der mittelalterlichen Menschen so eine wichtige Stellung einnahm.&nbsp;<br><br><br>Bearbeitet die Aufgaben. Nutzt dafür die zwei Lehrbuchtexte auf S. 46.<br>Sucht anschließend ein Bild im Internet, welches repräsentativ für die von euch behandelten Inhalte stehen kann.<br><br>1. Beschreibt, in welchen Dimensionen mittelalterliche Lebenswelten differenziert waren.<br><br>2. Erläutert die christliche Grundprägung des Mittelalters. Worin zeigt sich diese? Warum ist ihre Überlieferung teilweise erschwert?<br><br>-Menschen in Mittel und Westeuropa durch christliche Vorstellung geprägt<br>-Altarbilder, Gestaltung von Säulen, Buchmalereien, Bildliche Prägung an Arten<br><br><br>3. Diskutiert ausgehend von dem Textabschnitt "Christliche Grundprägung", warum die Christliche Religion im Leben der mittelalterlichen Menschen so eine wichtige Stellung einnahm.&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-06 10:08:46 UTC</pubDate>
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