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      <title>S22c_Erkenntnisse zum Etikettierungs-Ansatz by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-17 09:11:47 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Vieles ist logisch, klar und verständlich. Uns war jedoch nicht bewusst, dass es dafür eine Theorie gibt. Uns wurde aus der Bearbeitung klar, dass vieles im Unterbewusstsein bereits abläuft. </p></li></ul><p>Liska Artho, Jasmin Grüssi, Simone Fankhauser </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:14:23 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Verhalten wird erst dann als "abweichend" betrachtet, wenn es von der Gesellschaft oder bestimmten Autoritäten so etikettiert wird. </p><ul><li><p>Benjamin Blumer, Bilge Eralp, Nathalie Tedesco</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:15:42 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gemäss unserer Einschätzung ist es kaum möglich dies Prozess zu Umgehen. </p></li><li><p>Wir sehen eine Verknüpfung mit dem Thema Soziale Ungleichheiten. Soziale Anerkennung führt dazu, dass Normen etc. festgelegt werden können etc. </p></li></ul><p>Liska Artho, Jasmin Grüssi, Simone Fankhauser </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:17:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Der Etikettierungs Prozess verläuft schrittweise: ein Verhalten wird bewertet, es entsteht ein Etikett und die betroffene Person übernimmt diese Rolle oft selbst. Besonders eindrücklich war für uns, wie stark die Umwelt diese Entwicklung beeinflusst und das es schwer ist, aus einem vergebenem Etikett herauszukommen. </p><ul><li><p>Benjamin Blumer, Bilge Eralp, Nathalie Tedesco </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:19:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Die Soziale Arbeit hat die wichtige Aufgabe, stigmatisierende Zuschreibungen zu erkennen und zu durchbrechen. Wir müssen Menschen ganzheitlich sehen und ihnen neue Entwicklungsmöglichkeiten geben, jenseits von Etiketten. Dazu gehört auch, andere Fachpersonen für das Thema zu sensibilisieren. </p><ul><li><p>Benjamin Blumer, Bilge Eralp, Nathalie Tedesco </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:22:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Behörden sowie auch Institutionen sollten Prozesse/ Situationen/ Personen möglichst neutral betrachten </p><p>Bsp. Bei Anstellungen kein Arbeitszeugnis usw. Verlangen</p><p>Jedoch hätte das auch negative Folgen, wie das Nichtbemerken von Straftaten. </p><p><br/></p><p>Im Arbeitsalltag bsp. In Schulen wäre es gut, dass wir uns selektiven Normen bewusst sind und diese bewusst versuchen zu umgehen. Bsp. dass ein beliebter Schüler beim zu spät kommen nicht bestraft wird und ein unbeliebter Schüler bestraft wird</p><p><br/></p><p>Jasmin Grüssi, Liska Artho, Simone Fankhauser </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 08:24:05 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Viele Aspekte der Etikettierungstheorie sind auf den ersten Blick verständlich und nachvollziehbar. Durch die Auseinandersetzung mit der Theorie wurde uns deutlich, wie stark unser Denken und Handeln bereits unbewusst von Zuschreibungen beeinflusst ist. Es war spannend zu erkennen, wie oft wir im Alltag, ohne es zu merken selbst etikettieren oder etikettiert werden. Jessica Regli (Müller) &amp; Simona Erni</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 09:20:35 UTC</pubDate>
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         <link>https://padlet.com/hfgs2/tf2pinve1t4tww4h/wish/3499077463</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Etikettierungsprozess läuft oft unbewusst ab und beginnt meist mit einer Zuschreibung durch das Umfeld. Wird jemand immer wieder als „laut“ oder „schwierig“ bezeichnet, kann die Person dieses Bild übernehmen und sich entsprechend so verhalten. Dadurch wird das zugeschriebene Verhalten oft bestätigt. Etiketten beeinflussen nicht nur das Selbstbild, sondern auch wie andere mit der Person umgehen. Sie wirken sich auf die Entwicklung und soziale Teilhabe aus und sind oft schwer wieder loszuwerden. Jessica Regli &amp; Simona Erni</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 09:28:49 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Fachpersonen nehmen eine zentrale Rolle ein, weil sie durch Sprache, Haltung und ihr professionelles Handeln beeinflussen, wie Klient*innen gesehen werden. Überall, vor allem auch im stationären Bereich ist es wichtig, aufmerksam mit Zuschreibungen umzugehen, um Menschen nicht auf bestimmte Verhaltensweisen zu reduzieren. Unsere Erkenntnisse sind das Soziale Arbeit immer auch Raum schaffen sollte für neue Sichtweisen und Entwicklungsmöglichkeiten, anstatt Etiketten zu festigen. Ziel sollte es sein, Menschen in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und sie ressourcenorientiert zu begleiten. Jessica Regli &amp; Simona Erni</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 09:34:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Beim Recherchieren zum  Etikettierungsansatz wurde uns bewusst, wie stark unser Alltag von Schubladisierungen geprägt ist, oft ohne dass wir es merken. Wir geben Menschen schnell bestimmte "Labels" z. B  "auffällig", "komisch" oder "kriminell" und behandeln sie dann auch so.<br>Spannend war die Erkenntnis, dass es nicht das Verhalten an sich ist, das als abweichend gilt, sondern erst dann, wenn es von anderen (Gesellschaft) als negativ bewertet wird vor allem von Instanzen wie Polizei, Schule oder Justiz.<br>Einmal etiketiert haben Menschen es oft schwer, dieses Bild wieder loszuwerden. Das kann dazu führen, dass jene sich immer mehr mit der zugeschriebenen Rolle identifizieren. (Frei Marco, Cammarata Sara &amp; Dedja Alyssa</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 11:17:35 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ein wichtiger Punkt im Etikettierungsansatz ist, dass abweichendes Verhalten nicht objektiv existiert, sondern erst im sozialen Prozess entsteht also dadurch, dass andere es als „abweichend“ oder negativ bewerten.</p><p>Der Prozess zeigt, wie stark gesellschaftliche Urteile ganze Biographien beeinflussen können, sogar dann, wenn sie auf nur einer einzelnen Handlung beruhen (Bsp. wie das Vorurteil: Einmal Kriminell, immer Kriminell ) </p><p><br/></p><p>(Frei Marco, Cammarata Sara, Dedja Alyssa) </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 11:21:46 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Fachpersonen sollten darauf achten, Menschen nicht voreilig in eine Schublade zu stecken. Oft bekommen Menschen schnell ein bestimmtes „Label“, das sie dann nur schwer wieder loswerden.<br>Die Soziale Arbeit kann dabei helfen, solche Etiketten zu hinterfragen und die Betroffenen zu unterstützen, damit sie sich nicht selbst darüber definieren.<br>Statt jemanden nur nach seinem Verhalten zu beurteilen, sollte man schauen, was dahintersteckt. (Frei Marco, Cammarata Sara &amp; Dedja Alyssa) </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 11:24:27 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Es wird einem bewusst wie schnell wir etikettieren und dies auch aktiv in der Gesellschaft gelebt wird. Ohne zu wissen welche Umstände dazu geführt haben. </p><p>Der Satz: "Abweichendes Verhalten wird von der Gesellschaft geschaffen" (Becker, 2019, S. 7). Hat uns sehr zum Nachdenken angeregt.</p><p><br/></p><p>In unserem Systemen entwickeln wir daher selbst unsere "Probleme" da wir sie als abweichendes Verhalten der momentan bestehenden Norm anerkennen und so auch fortlaufend einstufen. Dies führt dann zu Schemen welche als negativ gewertet werden. </p><p><br/></p><p>Sina Werder, Oliver Vujic, Kardelen Karacam und Sandy Pritsching</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:29:00 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Solche Prozesse finden ständig statt. Dabei ist der erste schritt sich dieser bewusst zu werden und sie anzuerkennen, ohne Scham sondern mit einen positiven Haltung. so lernt man damit umzugehen. </p><p><br/></p><p>Dabei versuchen zu analysieren ob die Klient*inne Etikettierung welche ihnen zugeschrieben wird als Rolle eingenommen haben, kann helfen diesen Prozess evtl. zu vermindern.</p><p><br/></p><p>Sina Werder, Oliver Vujic, Kardelen Karacam und Sandy Pritsching</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:34:28 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>-Wir wirken an Normsetzungen und Etikettierungen mit (bewusst wie unbewusst)</p><p>- Versuchen aktiv dagegen anzukämpfen</p><p>-Reflexion der Prozesse der Ettiketierung aktiv Arbeitsalltag einzubauen und aufmerksam zu machen unter den Fachpersonen </p><p>- positive alternative Zuschreibungen zu schaffen (Auch Sonderschüler*inne können in der Lage sein den 1. Arbeitsmarkt bewältigen).</p><p>-Partizipation wirkt gegen Etikettierung</p><p><br/></p><p>Sina Werder, Oliver Vujic, Kardelen Karacam und Sandy Pritsching<br></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:42:18 UTC</pubDate>
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         <title>Auftrag </title>
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         <description><![CDATA[<p>Sina Werder, Oliver Vujic, Kardelen Karacam und Sandy Pritsching</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:46:05 UTC</pubDate>
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         <title>Erkenntnisse</title>
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         <description><![CDATA[<p>Viele Klienten tragen medizinische Etiketten. Diese kommen oft von Fachärzten, Behörden oder auch früheren Institutionen. Unbewusst fügen wir als Fachpersonen manchmal weitere hinzu. Es ist wichtig, diese Zuschreibungen zu hinterfragen.</p><p>Terence Joseph, Luca Russenberger</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:53:30 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Der Etikettierungsprozess beginnt oft unauffällig, durch Diagnosen, Berichte oder Gespräche im Team. Wiederholen sich diese Zuschreibungen, verfestigen sie sich. So wird eine Person schnell auf eine Eigenschaft reduziert, was den Umgang mit ihr und ihre Entwicklungsmöglichkeiten stark beeinflusst.</p><p><br/></p><p>Terence Joseph, Luca Russenberger </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:56:18 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Wir haben erkannt, dass Etikettierung nicht durch das Verhalten selbst entsteht, sondern durch gesellschaftliche Bewertungen. Ein Mensch wird z. B. als „auffällig“ oder „nicht belastbar“ bezeichnet, nicht wegen eines objektiven Merkmals, sondern weil andere ihn so bewerten. Diese Zuschreibungen beeinflussen sowohl das Fremdbild als auch das Selbstbild.</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Terence Joseph, Luca Russenberger </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 12:57:50 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/tf2pinve1t4tww4h/wish/3500219426</link>
         <description><![CDATA[<p>Abweichendes Verhalten entsteht nicht einfach so - die Gesellschaft macht es. Wenn jemand gegen Regeln verstösst, wird das oft nicht objektiv bewertet, sondern hängt davon ab, wer es macht. Leute, die eh schon einen schlechten Ruf haben, bekommen schneller ein negatives Label draufgedrückt. Wer als brav oder wertvoll betrachtet wird, darf sich oft viel mehr leisten.</p><p><br/></p><p>Jelena Stevic, Anesa Haliti, Blinera Sahiti und Simon Jordanov</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-24 06:37:27 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/tf2pinve1t4tww4h/wish/3500223627</link>
         <description><![CDATA[<p>Das mit der Etikettierung verläuft schrittweise ab... Erst gibt es Regeln, dann Verstösse, dann die berühmten Label wie "Lügner*in* oder "Unzuverlässige". Je länger das so läuft, desto mehr glauben die Leute Selbst daran - man wächst in sein Etikett rein. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass jemand komplett in eine Aussenseiterrolle rutscht oder sich Gruppen anschliesst, die sowieso schon ausserhalb der Norm stehen. </p><p><br/></p><p>Jelena Stevic, Anesa Haliti, Blinera Sahiti und Simon Jordanvo</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-24 06:40:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/tf2pinve1t4tww4h/wish/3500226590</link>
         <description><![CDATA[<p>In unserer Rolle hängen wir oft unbewust auch Etiketten an z.B der Schwierige oder die Ruhige etc.. Gleichzeitig haben wir aber die Chance, diese Labels zu hinterfragen und abzubauen. Gerade durch eine wertschätzende Haltung, Gespräche und bewusstes Weglassen von Vorurteilen können helfen, den Teufelskreislauf zu durchbrechen.</p><p><br/></p><p>Jelena Stevic, Anesa Haliti, Blinera Sahiti und Simon Jordanvo</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-24 06:43:12 UTC</pubDate>
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