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      <title>Schule und berufliche Orientierung by Antje Ulferts</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-10 08:13:10 UTC</pubDate>
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         <title>Berufswunsch / Schulübergang</title>
         <author>miafeline</author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/2967914122</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Isabela hat noch keine klare Entscheidung für einen bestimmten Beruf getroffen, weiß jedoch, dass es etwas Richtung Tourismus sein soll (vgl. Calmbach et. al. 2020: 237. </p></li><li><p>Ihr Berufswunsch ist nicht an ihren Eltern orientiert, sondern selbst entwickelt. Der Wunsch entstand durch den Migrationshintergrund der Familie. Da sie häufig die Ferien in Portugal verbringt, die Sprache fließend spricht und sich dort heimisch fühlt, hat sie sich überlegt, etwas im Bereich Tourismus machen zu wollen, um den Bezug zum Reisen herzustellen. </p></li><li><p>Erfüllung ihres Berufswunschs:  durch ihre Bilingualität hat Isabela gute Voraussetzungen, auch von außen bekommt sie oft positive Bestärkung, dass der Bereich passend für sie wäre. -ihr ist egal, ob sie einen touristischen Beruf durchs Studium oder durch die Ausbildung erlernt, Hauptsache der Beruf macht besonders viel Spaß. </p></li><li><p>Isabela möchte trotzdem gerne das Abitur schaffen, sodass ihr am Ende möglichst viele Optionen offen stehen. Auch ihre Eltern betonen häufig die Relevanz des Abiturs. Thomas bevorzugt ein Studium und betont hierbei häufig die finanziellen Vorteile. Außerdem würde er sie auch in dieser Zeit finanziell unterstützen. </p></li><li><p>Früher wollte Isabela Tierärztin werden (Calmbach et. al. 2020: S.238). Beim Älterwerden hat sie diesen Wunsch jedoch rationalisiert. </p></li><li><p>Dann: Orientierung an eigenen Fähigkeiten und Talenten. Kriterien waren hierbei der Spaß an der Arbeit, eigene Neigungen und Fähigkeiten und die Selbstverwirklichung (Calmbach et. al. 2020). </p></li><li><p>Manchmal hat Isabela Verunsicherungen durch genaue Zukunftspläne ihrer Freunde. Wenn sie im Freundeskreis über Berufsorientierung sprechen, fühlt sich Isabela gestresst, auch genauere Pläne haben zu müssen (vgl. Calmbach et. al. 2020: S.237). </p></li><li><p>Sie erhofft sich von den Praktika durch die Schule, genauere Ideen finden zu können und Bereiche anzuschauen, beispielsweise auch am Zukunftstag etc. </p></li><li><p>Spannungen: manche Berufe im Bezug auf Tourismus erfüllen nicht Isabelas Erwartungen, wie z.B. lediglich im Reisebüro sitzen. Isabela erwartet viel Abwechslung und Aufenthalte in anderen Ländern.</p></li><li><p>Dies lässt sich den Soziologischen Theorien der Berufswahlansätzen zuordnen (vgl. Berufswahltheorien 1, Folie 28). Isabelas berufliche Entscheidung ist beeinflusst von ihrem familiären Hintergrund und besonders ihrer Migration. Aufgrund dieser Sozialisationseffekte kommt es zu einer Eingrenzung der Berufswahlalternativen und sie kann einen Bereich eingrenzen, in welchem sie gerne arbeiten möchte. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-04-24 10:28:44 UTC</pubDate>
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         <title>Schullaufbahn</title>
         <author>miafeline</author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/2967915779</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Bis zur 6. Klasse</strong>: Gymnasium</p></li><li><p><strong>ab der 7. Klasse</strong>: Schulwechsel zur IGS</p></li><li><p><strong>Gründe</strong>: Überforderung am Gymnasium, schlechtere Leistungen</p></li><li><p><strong>Vorteile Wechsel</strong>: sie gehört nun zu den Besseren, hat mehr Lernerfolge, verfolgt weiterhin den Wunsch dort das Abitur zu machen </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-04-24 10:30:23 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätzliche Leistung in der Schule</title>
         <author>miafeline</author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/2967917482</link>
         <description><![CDATA[<p>Isbala ist rebellisch und testet gerne ihre Grenzen aus. Trotzdem hat sie ein gutes Sozialverhalten und ihre Leistungen haben sich seit dem Besuch der IGS verbessert. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-04-24 10:32:07 UTC</pubDate>
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         <title>Daily hassles</title>
         <author>ulfertsantje96</author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/2978015455</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>schlechte schulische Leistungen und Leistungsdruck (vor allem während des Besuchs am Gymnasium) </p></li><li><p>Trotz Schulwechsel setzt sich Isabela immer noch unter Druck, da sie immer noch das Abitur als Ziel hat. </p></li><li><p>Angst zu versagen </p></li><li><p>Die letzte Klassenarbeit in Mathe hat wieder einige Konflikte hervorgebracht. Isabela fielen die Aufgaben schwer und sie hat nur eine 4 geschrieben. Das war ihre erste schlechtere Note auf der neuen Schule, was ihre Eltern wieder beunruhigt hat und zu neuen Spannungen zwischen Isabela und ihren Eltern führte. </p></li><li><p>Hin und wieder fühlt sich Isabela mit den Anforderungen an ihr überfordert und sieht ihre Ziele in Gefahr. Dies kommt auch dadurch, dass sie selbst einen hohen Druck auf sich ausübt. Die Entwicklungsaufgaben können jedoch noch erreicht werden und durch die familiäre Stabilität sind die Anforderungen trotzdem noch lösbare Herausforderungen für Isabela. (Transaktionale Stresstheorie nach Lazarus und Folkman; vgl. Lohaus 2018: 34).</p></li></ul><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-05-02 12:50:03 UTC</pubDate>
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         <title>Lernen in Coronazeiten </title>
         <author>ulfertsantje96</author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/2995921288</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die Lehrer*innen haben Materialien über Iserv zur Verfügung gestellt und haben regelmäßige Zoom-Meetings abgehalten, wo Fragen gestellt werden konnten (vgl. JIM-Studie 2020: S.19). In Break-Out-Sessions fanden zudem kleinere Gruppenarbeiten statt. Alle Schüler*innen haben in dieser Zeit ein iPad zur Verfügung gestellt bekommen. </p></li><li><p>Generell war das Lernen in der Coronazeit eher anstrengend, weil ihr Bruder und sie gleichzeitig das Internet nutzten, wodurch es oftmals zur Überlastung kam. Außerdem hat ihr der Austausch mit ihren Freund*innen und Mitschüler*innen gefehlt (vgl. JIM-Studie 2020: S.21). Deshalb konnte sie sich wenig für die Aufgaben motivieren. Der Lernstoff am Gymnasium war ohnehin schon zu anspruchsvoll, sodass sie oftmals die Aufgaben alleine nicht bewältigen konnte (vgl. JIM-Studie 2020: S.19). </p></li><li><p>Von den Lehrer*innen kam außerdem wenig Unterstützung. Die Stimmung war Zuhause auch angespannt, da die Eltern sich ebenfalls im Homeoffice befunden haben. Somit haben sie viel Zeit zusammenverbracht und gleichzeitig trotzdem wenig Zeit gehabt, um ihr und ihrem Bruder bei schulischen Angelegenheiten zu helfen. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-05-16 12:19:05 UTC</pubDate>
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         <title>Wohlbefinden in der Schule </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ulfertsantje96/telktrxkz3nz1b8e/wish/3027080155</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Isabela fühlt sich seit dem Schulwechsel viel wohler im Raum Schule. Durch bessere Leistungen und viele Freunde in der Klasse hat sie sozial keine Probleme, weswegen sie gerne in der Schule ist und sich dort wohlfühlt. Der Leistungsdruck ist noch immer existent, jedoch hat Isabela die meiste Zeit das Gefühl, ihre Ziele erreichen zu können. </p></li></ul><p><br></p><p><strong>Klassenklima</strong></p><ul><li><p>In Isabelas Klasse gibt es leistungstechnisch große Differenzen. Da an der IGS die verschiedenen Schüler:innen verschiedene Abschlüsse anstreben, befinden sie sich auf verschiedenen Leistungsniveaus. Isabela gehört zu den leistungsstärkeren Schüler:innen und bringt durch ihre mündlichen Beiträge den Unterricht voran und trägt somit zum Lernfortschritt der Klasse bei. Das Lerntempo an der IGS passt gut zu Isabela, weswegen sie gut mitarbeiten kann. Abgesehen von den Leistungen verstehen sich die meisten Schüler:innen der Klasse untereinander gut. Eine Ausnahme bildet hierbei ein leistungsschwacher Schüler der Klasse, der eher ein Außenseiter ist und sich von der Klassengemeinschaft abkapselt. Isabela hat zu Beginn versucht, ihn mehr in Aktivitäten zu integrieren, der Junge zeigte jedoch wenig Interesse. </p></li><li><p>Die größte Bezugsperson für Isabela ist Lisa, mit der sie sich auch außerhalb der Schule zum Lernen für Klassenarbeiten trifft. </p></li></ul><p><br></p><ul><li><p>An der IGS fühlt sich Isabela besonders wohl, da es mehr Lebensweltbezug im Unterricht gibt als auf dem Gymnasium. Besonders im Fach AWT gefallen ihr die Alltagsbezüge und die Vorbereitung auf die Arbeitswelt. </p></li><li><p>Isabela versteht sich mit den meisten Lehrkräften sehr gut und weiß, dass sie sich bei Problemen auch an ihre Lehrkräfte wenden kann und dort Verständnis erwarten kann. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-13 12:24:02 UTC</pubDate>
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         <title>Schule und Berufsorientierung</title>
         <author>miafeline</author>
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         <description><![CDATA[<p>Isabela geht in die 8. Klasse der IGS Esslingen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-10 08:50:55 UTC</pubDate>
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