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      <title> Wie Gehirn und Hormone die Stressreaktion steuern by MrArcmed</title>
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      <description>Medizinische Grundlagen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-19 10:42:44 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-05-25 09:56:34 UTC</lastBuildDate>
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         <title>2. Wie so?</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Unser Körper ist darauf eingerichtet, uns so gut wie möglich vor Gefahren zu schützen. Das Gehirn spielt dabei eine maßgebliche Rolle. Mit der Stressreaktion sorgt es dafür, dass unser Körper sich auf Flucht oder Kampf einstellt, sobald wir eine Gefahr erkannt haben.<br></strong>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 09:58:56 UTC</pubDate>
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         <title>1. Wie Gehirn und Hormone die Stressreaktion steuern</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div>In den frühen evolutionären Zeiten, aus denen die Stressreaktion stammt, ging es oft um Gefahren für Leib und Leben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:01:08 UTC</pubDate>
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         <title>6.Der schnelle Weg: </title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div>das sympathische Nervensystem Über die Nervenstränge des sympathische Nervensystem im Rückenmark gelangt die Information "Gefahr" zum Mark der Nebenniere. Dort werden Adrenalin und - in geringerem Maß - Noradrenalin ausgeschüttet. Diese Hormone nennt man auch Katecholamine. Sie treiben zum Beispiel den Herzschlag und den Blutdruck in die Höhe, sorgen für eine größere Spannung der Muskeln und bewirken, dass mehr Blutzucker freigesetzt wird, so dass die Muskelzellen besser versorgt werden können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:03:34 UTC</pubDate>
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         <title>3. Was?</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div>Menschen erleben beispielsweise Stress, wenn ihr Selbstwert bedroht ist, wenn sie Angst haben, zu versagen oder von wichtigen anderen Menschen getrennt zu sein. Oder manchmal ganz einfach, wenn etwas nicht so läuft, wie sie es gerne möchten. Doch egal was die Ursache ist, die Stressreaktion läuft immer noch nach dem gleichen alten Muster ab - selbst wenn man sich die stressige Situation nur vorstellt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>7.Der &quot;langsame&quot; Weg </title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
         <link>https://padlet.com/acastanedam1/tby1e0mfa5o3ih79/wish/2000030208</link>
         <description><![CDATA[<div>über den Hypothalamus Parallel informiert die Amygdala den Hypothalamus, dass Gefahr im Verzug ist. Der Hypothalamus schüttet hormonelle Botenstoffe aus, unter anderem das Corticotropin-releasing-Hormon. Dieses Hormon wirkt auf die Hirnanhangdrüse im Gehirn - auch Hypophyse genannt. Es sorgt dafür, dass sie ein weiteres Hormon freisetzt, das Adrenocorticotropin, kurz ACTH. Es gelangt mit dem Blut zur Rinde der Nebenniere und veranlasst diese, das Stresshormon Kortisol auszuschütten. Kortisol ist ein lebenswichtiges Glukokortikoid, das auch viele andere Funktionen im Körper hat. Ist es im Übermaß vorhanden, kann es den Körper aber auch schädigen. Zusammen sorgen die Hormone und das sympathische Nervensystem dafür, dass unser Körper mehr Sauerstoff und Energie bekommt, um schnell zu handeln. Auch einige andere Hormone, Botenstoffe und körpereigene Eiweiße, die sogenannten Zytokine, sind an der Stressreaktion beteiligt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:07:22 UTC</pubDate>
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         <title>4.Wie?</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
         <link>https://padlet.com/acastanedam1/tby1e0mfa5o3ih79/wish/2000047111</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Eine sehr wichtige Hirnregion für unsere Erleben von Stress und Angst ist die Amygdala, ein kleiner, mandelförmiger Komplex von Nervenzellen im unteren Bereich des Gehirninneren. Sie ist Teil des sogenannten Limbischen Systems. Das ist ein Verbund verschiedener Hirnstrukturen im Innern des Gehirns, der eine große Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen spielt.&nbsp;<br><br></div><div>Die Amygdala steuert - zusammen mit anderen Hirnregionen - unsere psychischen und körperlichen Reaktionen auf stress- und angstauslösende Situationen. Treffen bei ihr Signale ein, die höhere Aufmerksamkeit erfordern, zum Beispiel, wenn etwas neu oder gefährlich ist, dann feuern ihre Nervenzellen. Wir werden wacher und aufmerksamer. Dies geschieht bereits, bevor wir die Gefahr bewusst erkennen. Ab einer bestimmten Schwelle der Nervenaktivität setzt die Amygdala die Stressreaktion in Gang und aktiviert so die Kampf- und Flucht-Reaktion.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:16:46 UTC</pubDate>
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         <title>5.Zwei Wege der Stressreaktion</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
         <link>https://padlet.com/acastanedam1/tby1e0mfa5o3ih79/wish/2000052050</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Um die Kampf- und Fluchtreaktion auszulösen, nutzt die Amygdala zwei Wege. Der schnellere Weg läuft über das sogenannte sympathische Nervensystem, das den Körper auf Aktivität einstimmt. Etwas langsamer ist der Weg über den Hypothalamus. Der Hypothalamus ist ein komplexes Gebilde im Zwischenhirn, das grundlegende Funktionen unseres Körpers steuert. Für die Stressreaktion setzt er eine ganze Kaskade von Hormonen in Gang.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-19 10:19:39 UTC</pubDate>
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         <title>8.Was die Hormone bewirken</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
         <link>https://padlet.com/acastanedam1/tby1e0mfa5o3ih79/wish/2193222896</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Atem beschleunigt sich Puls und Blutdruck steigen an Die Leber produziert mehr Blutzucker Die Milz schwemmt mehr rote Blutkörperchen aus, die den Sauerstoff zu den Muskeln transportieren. Die Adern in den Muskeln weiten sich. Dadurch werden die Muskeln besser durchblutet. Der Muskeltonus steigt. Das führt oft zu Verspannungen. Auch Zittern, Fußwippen und Zähneknirschen hängt damit zusammen. Das Blut gerinnt schneller. Damit schützt sich der Körper vor Blutverlust. Die Zellen produzieren Botenstoffe, die für die Immunabwehr wichtig sind Verdauung und Sexualfunktionen gehen zurück. Das spart Energie</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-20 16:08:21 UTC</pubDate>
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         <title>9. Stress und Gedächtnis </title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Amygdala setzt nicht nur die Stressreaktion in Gang. Sie veranlasst auch eine bedeutende Gedächtnisregion im Gehirn, den ganz in der Nähe gelegenen Hippocampus, sich die stressauslösende Situation gut zu merken. Auf diese Weise lernen wir, uns vor dem Stressor in Acht zu nehmen. Kommen wir erneut in eine derartige Situation, läuft die Stressreaktion noch schneller ab. Forschungen haben gezeigt, dass chronischer Stress die Zellfortsätze im Hippocampus schädigen kann. Sie sind Teil der Nervenzelle und wichtig für die Aufnahme von Information. Schrumpfen sie, wirkt sich das negativ auf das Gedächtnis aus.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-20 16:09:54 UTC</pubDate>
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         <title>10. Frühe traumatische Erfahrungen </title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<div>beeinflussen die Stressreaktion Intensiver Stress in der frühen Kindheit kann die Arbeitsweise von Genen, die an der Stressreaktion beteiligt sind, so beeinflussen, dass Stresshormone schneller und intensiver ausgeschüttet werden. Das wiesen Neurowissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München an Tieren nach. Dieser Effekt bleibt lebenslang bestehen. Ähnliche Ergebnisse scheint es unter bestimmten genetischen Bedingungen auch bei Menschen zu geben, die ein Trauma erlebt haben, etwa durch eine Naturkatastrophe, durch Missbrauch oder durch Gewalt. Solche Menschen, so glauben die Wissenschaftler, sind dann ihr Leben lang besonders anfällig für Stress und in der Folge für Depressionen oder Angsterkrankungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-20 16:13:20 UTC</pubDate>
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         <title>10. Zusammenfassung (1,46 Minuten)</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-05-20 16:29:17 UTC</pubDate>
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         <title>Präsentation- Inhalt</title>
         <author>marcelanietomarcela</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Wie Gehirn und Hormone die Stressreaktion steuern</li><li>Wie Gehirn und Hormone die Stressreaktion steuern</li><li>&nbsp;Was?</li><li>Wie?</li><li>Zwei Wege der Stressreaktion</li><li>Der schnelle Weg:</li><li>Der "langsame" Weg</li><li>8.Was die Hormone bewirken Stress und Gedächtnis</li><li>&nbsp;Zusammenfassung (1,46 Minuten)</li></ol><div><br></div>]]></description>
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