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      <title>Lernortkooperation in der beruflichen Bildung by </title>
      <link>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9</link>
      <description>Vorteile, Herausforderungen, Lösungsansätze  &amp; Nutzen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-10 15:20:32 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-09 23:33:10 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Welche Vorteile sind mit der Lernortkooperation verbunden?</title>
         <author>mareenblomen</author>
         <link>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402700356</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; direkter Praxisbezug -&gt; Lernorte stimmen sich eng miteinander ab (Betrieb/Schule/überbetriebliche Lernorte)<br>- Lerneinheiten zeitlich und inhaltlich abgestimmt&nbsp;<br>- kleine Betreibe haben die Möglichkeit auszubilden&nbsp;<br>- Standardisierung<br>- Kompetenzerweiterung -&gt; Steigerung der Entwicklungschancen für eine qualitativ hochwertige Bildung<br>- hohen Marktwert&nbsp;<br>- größerer Lerneffekt<br>- Erreichen gemeinsamer Ausbildungsergebnisse, Prüfungserfolg und Bewährung der Azubis in beruflichen Handlungsfeldern<br>- Sozialer Austausch&nbsp;<br>- unterschiedliche Erfahrungen untereinander austauschen und davon profitieren (positiv und negativ)<br>- Schüler hat Bezug zum Ansprechpartner sowohl in der Schule als auch im Betrieb<br>- Frühwarnsystem -&gt; frühe Erkennung von Problemen in der Ausbildung, dadurch schnellere Lösungsfindung </div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-10 15:25:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402700356</guid>
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         <title>Welche Herausforderungen sind mit der Lernortkooperation verbunden?</title>
         <author>mareenblomen</author>
         <link>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402705664</link>
         <description><![CDATA[<div>-Kommunikation zwischen den einzelnen Institutionen oft schwierig&nbsp;<br>- keinen vorgegebenen zeitlichen Rahmen/ Lehrende müssen viel Zeit investieren für den Austausch (komplexe berufliche Anforderungen) -&gt; hängt vom Engagement ab<br>- Wechsel zwischen den Betreiben&nbsp;<br>- Unterschiedliche Betreibe&nbsp;<br>- individuelle Fähigkeiten/Kenntnisse (Wissensstand) der SUS<br>- Heterogenität, unterschiedliche Voraussetzungen der Schule oder Betriebe (unterschiedliche Ausbildungsumwelten)<br>- Qualität der ÜBS fragwürdig&nbsp;<br>- Nicht-Übereinstimmung von Theorie und Praxis<br>- BBiG, Rahmenlehrplan und Ausbildungsrahmenplan in der Praxis vereinen - in Einklang bringen<br>- fehlende betriebliche Ausstattung&nbsp;<br>- Voraussetzungen des Ausbilders, hat ggf. nicht immer Zeit während der Arbeit (Zeitmanagement), nebenberufliche Tätigkeit oder Vollzeit<br>- keine zeitgemäße Ausstattung / Know How in der Schule<br>- Auszubildender übt Tätigkeiten aus, die nicht im Ausbildungsrahmenplan vorgesehen sind.<br>- Qualität der Ausbildung / Lehre wird selten überprüft<br>- Veränderung der internen Organisationsstrukturen und Formung einer gemeinsamen neuen Struktur, Strategie und Kultur<br>- verbindliche Regelungen und Vorgaben zur Intensivierung der Kooperation<br>- Vielzahl von Betrieben<br>- Interessen, die Betriebe an die Schule herantragen, sind unternehmensspezifisch geprägt -&gt; Chancenungleichheit für Azubis aus anderen Ausbildungsbereichen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-10 15:28:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402705664</guid>
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         <title>Gibt es Lösungsansätze, um den Herausforderungen entgegenzuwirken? Welchen Nutzen könnt ihr für eure spätere Lehrtätigkeit aus der Lernortkooperation ziehen?</title>
         <author>mareenblomen</author>
         <link>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402706635</link>
         <description><![CDATA[<div>- Verbesserung der Kommunikation<br>- Abstimmung von Ausbildungsinhalten, Grobplanung der Lernfelder<br>- Lernortübergreifende Lernprojekte<br>- Gegenseitige Praktika<br>- Kooperationsvertrag: regelmäßiger Austausch untereinander (nicht nur bei Problemen)<br>- Praxisanteil in der Schule erweitern<br>- Kommunikationsplan: Lehrenden mehr Zeit für den Austausch mit den Betrieben geben<br>- z.B. 1x wöchentlich / monatlich treffen -&gt; Zeitmanagement<br>- festgelegte Gesprächstermine während der Arbeitszeit (Qualitätszirkel)<br>- Digitalisierung: Ressourcen bereitstellen / Verantwortlichen finden<br>- Ausbilder treffen sich z.B. über Zoom "Ausbilderabend"<br>- Kontaktdatenliste -&gt; Kontaktdaten austauschen (Email, Telefonnr., Rundmails - die allen zur Verfügung stellen)<br>- Inhalte können von dem jeweils anderen Lernort besser vermittelt werden&nbsp;<br>- Schwächen ausgleichen<br>- Prüfung der Personaleinsatzplanung im Betrieb -&gt; Gewährleistung einer planvollen Ausbildung, Ausbilder genügend Zeit für die Betreuung<br>- Lernsituationen in Klassenarbeiten besser verständlich, durch Praxisbezug&nbsp;<br>- Lehrenden bringen sich auf den neusten Stand = Betreibsbesichtigung inkl. Austausch<br>- praktischen Anteil in der Schule ggf. erhöhen<br>- Verbesserung der Kommunikation, Digitalisierung, Gelder<br>- Austauschstrategien installieren, wie beispielsweise eine Notenübersicht, die dem jeweiligen Betrieb einen Überblick über die erreichten Leistungen gibt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-10 15:29:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mareenblomen/t9v97zyrl2o1qou9/wish/1402706635</guid>
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