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      <title>Die europäische Integration im historischen Kontext by Michael Feil</title>
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      <description>Dieses Gemeinschaftsprojekt soll die wichtigsten Daten der europäischen Integration beinhalten.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-20 11:38:03 UTC</pubDate>
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         <title>Der Westfälische Frieden 1648</title>
         <author>feilmichaeltarek1893</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Westfälische Frieden gilt als erster Friedensvertrag, der die Gleichberechtigung aller Staat in Europa ermöglichte</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 11:39:38 UTC</pubDate>
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         <title>Die Einführung des Euros 2002</title>
         <author>feilmichaeltarek1893</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Euro wurde im Jahre 2002 als  erstes europaweites Zahlungsmittel eingeführt. Dabei handelte es sich im Jahre 2002 um die Einführung des Bargeldes. Elektronische Buchungen wurden bereits 1999 anhand des Euros betätigt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 11:46:25 UTC</pubDate>
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         <title>Die Pariser Friedenskonferenz 1919/1920 </title>
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         <description><![CDATA[<div>- Vermochte keine stabile Nachkriegsordnung zu errichten <br>- Eher Teilung in Besiegt und Sieger --&gt; Bstrebung der 'have nots' neue Ordnung zu revidieren <br><br>Bild: Big Four:  David Lloyd George, Vittorio Emanuele Orlando, Georges Clemenceau und Woodrow Wilson</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 11:56:30 UTC</pubDate>
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         <title>1957: die römischen Verträge</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> Die Römischen Verträge wurden am 25. März 1957 von Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet. <br>Damit wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) gegründet. Sie vereinbarten den freien Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr, eine gemeinsame Handelspolitik sowie europäische Institutionen. Man bezeichnet die  Römischen Verträge auch als Gründungsdatum der Europäischen Union (EU)<br>von Joana Wirth<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 07:14:56 UTC</pubDate>
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         <title>Der Schuman-Plan</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am 9. Mai 1950 kündigte der damalige französische Außenminister, Robert Schuman, welcher als einer der europäischen Gründerväter gilt, die Umsetzung des sogenannten Schuman-Plans an. Dieser Schuman-Plan ist der Meilenstein und die Geburtsstunde der EU. Schuman schlug eine gemeinschaftliche Kontrolle von Kohle- und Stahlproduktion vor. Nach Schumans Meinung war die gemeinsame Kontrolle über diese Güter der einzige gangbare Weg, erneute Kriege in Europa zu verhindern.<br><a href="https://europa.eu/european-union/about-eu/history/eu-pioneers_de#robert_schuman">Pioniere der EU | Europäische Union (europa.eu)</a><br>von Uli Maurer</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 14:00:03 UTC</pubDate>
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         <title>Einigungskriege Europas (Deutschlands) 1864 / 1866 / 1870/71</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Verschiedene Einigungskriege in Europäischen Staaten führten zu neuen innenpolitischen Ausrichtungen, markierten jedoch auch neue Landesgrenzen. Die innenpolitischen Einigungen führten wiederum zu einer Neupositionierung - beispielsweise Deutschlands - innerhalb Europas.<br>Hierbei seien exemplarisch die 3 <br>Deutschen Einigungskriege zu nennen:  1. Deutsch-Österreichischer Krieg (1866), 2. Deutsch-Dänischer Krieg (1864) und der Deutsch-Französische Krieg (1870/1871).<br>Von Uli Maurer</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-23 14:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>Wiener Kongress 1815</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Wiener Kongress begründete eine stabile europäische Ordnung. Nach der Französischen Revolution und der Niederlage Napoleons in den Koalitionskriegen, welche die Grenzen und Staaten in Europa verändert hatten, einigte man sich auf dem Wiener Kongress auf neue Grenzen in Europa. (Maren Zollenkopf)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 07:33:51 UTC</pubDate>
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         <title>Stalin-Noten 1952</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach dem Zweiten Weltkrieg bot Josef Stalin am 10. März 1952 an, eine Wiedervereinigung und Neutralisierung Deutschlands zu erreichen, welche wohl eine der größten europäischen Lösungsvorschläge dargestellt hätte, nämlich ein strategisch vereinigtes Europa mit der ehemaligen Sowjetunion. Es war der Versuch, dass keinerlei Koalitionen oder Militärbündnisse eingegangen werden , die sich gegen irgendeinen Staat richteten, der mit seinen Streitkräften am Kriege gegen Deutschland teilgenommen hatte. Dies hätte ein Ost-West-Konflikt verhindert.<br><br>Adenauer und weitere Staatsmänner aus den USA, GB und Frankreich lehnten ab. Es gab die Befürchtung, dass die Sowjetunion versuchen würde, alle anderen Westgebiete zu erobern . Adenauer traute Deutschland nicht zu, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stalin-Noten#Antwortnote_der_Westm%C3%A4chte">sich in einer so schwierigen Lage zwischen Ost und West verantwortungsvoll zu verhalten. </a>Die SED dagegen nahm Stalins Vorschlag mit Begeisterung auf. <br><br>Nach vier gescheiterten Gesprächen wurde eine gemeinsame europäische Lösung mit der Sowjetunion aufgegeben. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 09:13:24 UTC</pubDate>
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         <title>1981/1983: Die Süderweiterung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Griechenland (1981) sowie Spanien und Portugal (1983) wurden in die EG aufgenommen. Für die drei genannten Länder war dies ein wichtiger Schritt zur weiteren Demokratisierung, da sie erst in den 70er-Jahren ihre diktatorischen Regimes überwinden konnten. Für die EG bedeutete dies einerseits natürlich einen Fortschritt in der politischen Einigung Europas. Jedoch entstanden neue Probleme durch das Wohlstand- und Wirtschaftsgefälle, welches die neuen Mitgliedsstaaten mit sich zogen. <br><br>- Andela Nunic </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 11:14:52 UTC</pubDate>
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         <title>1979: Europäisches Währungssystem </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Europäische Währungssystem wurde infolge des Zusammenbruchs des Weltwährungssystems von 1973 eingeführt. Feste Wechselkurse mit einer Schwankungsbreite von 2,25 Prozent wurden festgelegt. Außerdem verpflichteten sich die Notenbanken zur Intervention durch Stützungskäufe. Hierbei handelt es sich um einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Währung. Jedoch erwies sich das System nicht als krisensicher, weshalb man schon wenige Jahre später andere Lösungen suchen musste. <br><br>- Andela Nunic</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 11:17:59 UTC</pubDate>
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         <title>1985: Das Abkommen von Schengen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Abkommen von Schengen wurde 1985 von Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden unterzeichnet. Damit ging ein schrittweiser Abbau der Personenkontrollen an den Binnengrenzen zwischen den Vertragsparteien einher. Das Schengener Abkommen bestand zunächst nur auf völkerrechtlicher Basis. Mit dem Amsterdamer Vertrag von 1997 wurde das Abkommen 1999 Bestandteil der EU. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 14:16:13 UTC</pubDate>
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         <title>2004/2007: EU-Osterweiterung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>1997 wurden die Gespräche mit den Staaten Polen, Tschechien, Estland, Ungarn, Slowenien und Zypern aufgenommen. 1999 wurden die Staaten Slowakei, Lettland, Litauen, Malta, Bulgarien und Rumänien hinzugezogen. Im Jahr 2004 wurde die große Osterweiterung vollzogen. Alle genannten Staaten, außer Rumänien und Bulgarien, deren Beitritt sich bis 2007 verzögerte, wurden in die EU aufgenommen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 14:18:13 UTC</pubDate>
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         <title>1988: Delors-Komitee zur Entwicklung und Etablierung eines europäischen Währungsraums und Zentralbank</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Delors-Komitee (benannt nach dem ehemaligen europäischen Kommissionspräsidenten Jaques Delors) wurde im Juni 1988 eingesetzt, um den Grundstein für einen europäischen Währungsraum sowie die Errichtung einer europäischen Zentralbank zu legen. Im April 1989 wurde vom Komitee ein Drei-Stufen-Plan zur Umsetzung einer Wirtschafts- und Währungsunion vorgelegt.<br><br>Patrick Flotta</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-27 15:16:40 UTC</pubDate>
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         <title>1991/1992: Der Vertrag von Maastricht</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zentrales Element des Vertrages war die Grundidee der Europäischen Währungsunion. Die Säulen dieser Union bilden dabei:<br>1. Gemeinsame Währung ohne eine politische Union<br>   a. Geldpolitisches Ziel: Geldwertstabilität<br>   b. Fiskalpolitisches Ziel: stabilisierende Finanzpolitik und Selbstverantwortung<br>2. Erfüllung von Konvergenzkriterien (Verschuldungsobergrenzen, Preisniveaustabilität,...)<br>3. Keine Transferunion<br>   a. Nationale Strukturreformen statt internationale Umverteilung<br><br>Patrick Flotta</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-27 15:25:30 UTC</pubDate>
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         <title>Europa als Zukunftshoffnung transnationaler Kooperation - 1920er Jahre</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Neuere Erkenntnisse zeigen, dass "Europa" als Zukunftshoffnung und -projekt in den Zwischenkriegsjahren durchaus präsent war. In Ansätzen angedacht wurden beispielsweise die "Vereinigten Staaten von Europa" (Heidelberger Programm der SPD, 1925), eine "europäische Münze" (1929) oder eine "europäische Briefmarke". Ein "föderatives Band" zwischen den europäischen Staaten wurde vom damaligen französischen Außenminister Aristide Briand vorgeschlagen (1930). <br><br>(Annabell Bühler)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-29 15:28:36 UTC</pubDate>
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         <title>2016: Brexit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Vereinigte Königreich trat am 31. Januar 2020 aus der Europäischen Union aus. Angestoßen wurde dieser Prozess bereits 2016 durch ein Referendum innerhalb Großbritanniens, bei dem eine knappe Mehrheit für den Austritt stimme.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 22:20:11 UTC</pubDate>
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         <title>Währungsunion </title>
         <author>larabreier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Am 1.1.1999 wurde die gemeinsame Währung, der Euro, bereits als Buchgeld eingeführt. Seither ist der Euro die gesetzliche Buchungswährung, zuvor gab es die Korbwährung ECU. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:47:36 UTC</pubDate>
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         <title>Pandemie Bekämpfung 2021</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die gemeinsame Impfstrategie und Bemühungen für weltweite Zusammenarbeit zeigen die bürokratischen Probleme der EU. Sie führen ihre  Schwächen auf aber ebenso die Stärken, wie den Geist des gemeinsamen Handeln und das Übernehmen der Verantwortung für Schwächere.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-13 15:22:54 UTC</pubDate>
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         <title>1997 Verabschiedung Vertrag von Amsterdam</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Wesentlichen wurde der Vertrag von Maastricht hinsichtlich der Bereiche Außenpolitik, Unionsbürgerschaft, Organe der Union, Freiheit Sicherheit, Recht und einer verstärkten Zusammenarbeit verändert oder weiterentwickelt.<br>So wurden beispielsweise die Rechte des Europäischen Parlaments stark erweitert. <br>Entscheidend ist auch die sogenannte Flexibilitätsklausel, welche es ermöglicht, dass auch nur einzelne Mitgliedstaaten stärker miteinander kooperieren. Allen anderen Mitgliedstaaten muss dabei die Möglichkeit bleiben, sich nachträglich anzuschließen.<br><br>Fabienne Hufnagel</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-08 20:26:14 UTC</pubDate>
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         <title>2009 Vertrag von Lissabon</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nachdem Volksabstimmungen in den Niederlanden und in Frankreich eine Europäische Verfassung ablehnten, waren die Mitgliedstaaten darüber einig, nicht länger den Begriff einer Verfassung zu forcieren.<br>Stattdessen wurde der Vertrag von Lissabon geschlossen.<br>Ein besonders strittiger Punkt war das Prinzip der doppelten Mehrheit, welches besagt, dass bei Mehrheitsentscheidungen im EU-Ministerrat eine Mehrheit von 55 Prozent gegeben sein muss. Nur durch eine Kompromisslösung, welche die Möglichkeit der Anwendung des Vertrags von Nizza bis 2017 vorsah, konnte eine Einigung erzielt werden.<br><br>Fabienne Hufnagel</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-08 20:33:57 UTC</pubDate>
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