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      <title>Mein Name ist Friedrich Schiller  by </title>
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      <description>Mein Leben in ein paar Minuten.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-01-18 07:19:09 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeines</title>
         <author>a11_katharina_repouz</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das klingt so trocken, aber das geht schon. Ich war ein bedeutender Grammatiker, Dichter und Historiker. Anfangs beeinflusst von der Epoche der Aufklärung, wurde ich zu einem wichtigen Vertreter des Sturm und Drangs, sowie der Klassik.   </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-18 07:19:09 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Weiteres meiner Lieblingswerke von Ihnen ist Die Räuber. Erzählen Sie uns mehr von dem Inhalt des Dramas.</title>
         <author>sophiereinhardt10</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Drama handelt von einem Familienkonflikt, der sich als gesellschaftlicher Konflikt entfaltet. Franz Moor intrigiert gegen den von Natur und Vater bevorzugten Bruder Karl Moor, sodass dieser sich vom Vater verstoßen glaubt und einer Räuberbande anschließt, um (vermeintliches) gesellschaftliches Unrecht zu rächen. Beide Figuren scheitern jedoch: Franz, der zuletzt als gewissenloser Herrscher über das Moorsche Schloss von den Räubern bestürmt wird, sieht keinen Ausweg und richtet sich selbst. Karl, der zunehmend in Gewissenskonflikte aufgrund seiner Räubertaten und seines Rechtsempfindens gerät, liefert sich, nachdem er keine andere Lösung mehr sieht, der Justiz aus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-18 07:49:40 UTC</pubDate>
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         <title>Eines meiner Lieblingsstücke von Ihnen Kabale und Liebe.. </title>
         <author>sophiereinhardt10</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ach ja, Eines von meinen berühmtesten Werken- ein sehr bedeutendes Drama. <br> Kabale und Liebe ist ein bürgerliches Trauerspiel, das von mir zwischen 1782 und 1783 verfasst wurde. Die Uraufführung fand am 15. April 1784 statt. Das Drama handelt von der Liebesbeziehung zwischen Luise Miller, Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikanten, und Ferdinand von Walter, Sohn des adligen Präsidenten von Walter. Durch ein Intrigenspiel von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm wird diese Liebe unmöglich und endet in einer Katastrophe. Das Drama ist formal in fünf Akte eingeteilt; die Handlung findet innerhalb von 24 Stunden statt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:02:38 UTC</pubDate>
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         <title>Wie hat all das begonnen?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Also geboren wurde ich am 10. November 1759 in Marbach am Nekar, das ist ein kleines Dorf in der Nähe von Studgard <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:04:47 UTC</pubDate>
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         <title>Wie ich hörte, haben Sie in Garnsionsstadt angefangen zu schreiben</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div> Ja, das ist richtig, wir sind 1766, ich war damals 7 Jahre Alt, dorthin gezogen. Meine Eltern haben mich dort auf die Lateinschule geschickt. Ich bleib dort bis 1773. </div><div><br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:07:10 UTC</pubDate>
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         <title>Der damalige Herzog hat allen Knaben befohlen in eine Militärschule zu gehen, wie haben Sie sich dort gefühlt?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>1773 bin ich eben auf den Befehl von Herzog Karl Eugen in die militärische Karlsschule eingetreten. Dort habe ich mein Jura Studium begonnen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:07:50 UTC</pubDate>
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         <title>Wie kam es zum Studienwechsel?</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch den Umzug der Karlsschule nach Stuttgart wechselte ich 1775 zum Studienfach Medizin. Ich nahm Unterricht bei einem jungen Aufklärer namens Abel. Ich las heimlich eine Lektüre von Lessing, Klopstock, Goethe und Shakespeare.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:08:55 UTC</pubDate>
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         <title>Trotz Ihres Abschlusses scheinen Sie Ihr schreiben nicht aufgegeben zu haben</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja, nach meinem Abschluss wurde ich am 15. Dezember 1780 auf Befehl des Herzogs als Militärarzt in Studgard eingesetzt. Aber ich fühlte mich dennoch sehr der Dichtung hingezogen. Ich schrieb unteranderem die "Oden an Laura" Außerdem hab ich auf meine eigenen Koten "Die Räuber" gedruckt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:10:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ihr Drama &quot;Die Räuber&quot; hatten Sie doch im 18 Jhdt. aufgeführt. Erzählen Sie uns mehr.</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sehr gerne, Die Uraufführung meines Dramas "Die Räuber" war am 13. Jänner 1782 am Mannheimer-Hof und Nationaltheater - jedoch nach Wunsch des Theaterintendanten änderte ich mehrere Szenen meines Werkes. Die Änderung zahlte sich aus. Ich erlebte einen sensationellen Erfolg. Jedoch verbat mir im August Herzog Karl Eugen das Dichten.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:11:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was haben Sie in Bauerbach gemacht, Sie werden doch sicher irgendwelche Stücke verfasst haben, oder?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Klar, ich war in Bauerbach genauso fleißig wie immer. Ich hab an einem bürgerlichen Trauerspiel gearbeitet. Es heißt "Luise Millerin" und auch die ersten Skizzen zu "Don Charlos" sind entstanden. Meine erste unglückliche Liebe war leider auch in Bauerbach, oft denke ich noch an sie, Charlotte von Wolzogen. Sie hat mir damals oft den Kopfverdreht. Aber zu Glück konnte ich mich mit etwas ablenken, ich habe mich dort mit meinem zukünftigen Schwager angefreundet, dem Hofbibliothekar Wilhelm Friedrich Hermann Reinwald.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:14:06 UTC</pubDate>
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         <title>Wie ich hörte flohen Sie aus Stuttgart, jedoch nicht alleine. Wer war Ihr Begleiter?</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja das ist korrekt, am 22. September 1782 froh ich zusammen mit einem Freund (Andreas Streicher) aus Stuttgart. Nach den Stationen Mannheim, Frankfurt und Oggersheim am 7. Dezember kam ich im thüringischen Bauerbach auf dem Gut von Andreas' Gönnerin und Förderin Henriette von Wolzogen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:14:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie haben Sie sich gefühlt, als &quot;Fiesco&quot; und &quot;Kabale und Liebe&quot; das erste mal Aufgeführt wurde?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das war wahrhaftig eine der schönsten Momente in meinem Leben. Außerdem habe ich Charlotte von Kalb kennen gelernt. Auch wenn ich mit ihr sehr viel Zeitverbracht habe, hatte ich noch Zeit die Zeitschrift " Rheinische Thalia" zu Gründen. Außerdem wurde ich in den Weimarischen Rat aufgenommen, von Weimarer Herzog Carl August persöhnlich. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:16:12 UTC</pubDate>
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         <title>Was geschah nach dem Scheitern Ihrer Idee?</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach dem Scheitern meiner Idee von aufklärerischem Theater in Mannheim am 9. April 1785, bin ich nach Leipzig übersiedelt, auf Gohlis Einladung meiner späteren engen Freundes und Förderers Christian Gottfried Körner.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:16:23 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Name ist Johann Christoph Friedrich Schiller.</title>
         <author>a11_katharina_repouz</author>
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         <description><![CDATA[<div>Und ich freue mich, dass ihr mich heute zu diesem Interview eingeladen hab <br>Ich bin am 10 November 1759 in Marbach geboren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:17:26 UTC</pubDate>
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         <title>Wie war Loschwitz für Sie? </title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich war dort als Gast von Körner, wo ich von 1785 bis 1787 seine Gastfreundschaft vielleicht ein bisschen überstrapaziert habe. Ich habe aßerdem an "Don Karlos" weiter gearbeitet, das am 29. August 1787 in Hamburg uhraufgeführt wurde. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:19:24 UTC</pubDate>
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         <title>Wann war Ihre erste Begegnung mit Goethe?</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine erste Begegnung mit Goethe war am 7.September 1788 bei der Vorlesung der Niederländischen Gesichte. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:20:01 UTC</pubDate>
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         <title>Ich hörte, Sie haben eine Stelle an der Jenaer Universität angenommen, wie kam es dazu?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Mai 1789 begann der Umzug nach Jena, Ich wurde Professor für Gesichte an der Jenaer Universität. Später wurde ich zum Hofrat ernannt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:20:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1790 muss ja ein ganz besonderes Jahr für euch gewsen sein. </title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja, am 21. Februar 1790 ist Charlotte von Lengefeld endlich mit mir vor den Altar getreten. Aber alles im allem war es auch ein sehr arbeitsreiches Jahr, da ich an der Uni angefangen "Die Geschichte das Dreißigjährigen Krieges" zu Schreiben. ( So heißt das Buch)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:21:39 UTC</pubDate>
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         <title>Wie haben Sie ihr Krankheit überstanden?</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das war ein langes Kämpfen, aber ich bin dem Tod Gott sei Dank knapp entkommen. Leider führte das auch zu meinem finanziellen Ruin. 1791 Schwere Lungenentzündung, die fast zum Tod führt; nach monatelanger Krankheit vor dem finanziellen Ruin; Aussetzung einer Pension für drei Jahre durch den dänischen Erbprinzen. Beginn der Kant-Studien.</div><div> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:22:13 UTC</pubDate>
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         <title>Wie ich hörte waren Sie noch einmal krank? - Mein Beileid</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach der Beschäftigung mit Kant und eigene philosophische und ästhetische Schriften lag ich wieder im Bett für einige Zeit. Aber diese Zeit war nicht nur schlecht geprägt mir wurde nämlich der  Ehrentitels »Citoyen Français« durch die Französische Nationalversammlung verliehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:22:22 UTC</pubDate>
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         <title>Sie haben Goethe zweimal getroffen? </title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eigentlich war ich dort um meinen 1794 Besuch seines früheren Lehrers Abel in Tübingen 1794 zu besuchen, wo ich auch meine erste Begegnung mit dem Verleger Johann Friedrich Cotta hatte. Danach bin ich nach Jena zurückgekehrt. </div><div>Wo ich das Horen-Projekt gestartet habe und "versucht habe mit Goethe an zu freunden, als ich zwei Wochen bei ihm in Weimar war.<br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:24:05 UTC</pubDate>
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         <title>Hat ihr erster Sohn Ihr Leben stark verändert?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich denke nicht nur meines sondern das Leben aller Eltern wird auf den Kopf gestellt, wenn man ein Kind bekommt. Er ist mein ganzer Stolz mein Karl Friedrich Ludwig. Es ist mir zu dem Zeitpunkt gar nicht aufgefallen, aber er wurde am 14. September 1793 in Ludwigsburg geboren und er heißt Ludwig im dritten Namen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:24:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Strapazen mussten 1796 ja furchtbar gewesen sein, nach alldem, was da passiert ist. </title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja, aber trotz meine andauernden Krankheit zogen wir 1796 doch um. Aber trotz der Strapazen konnte ich meinen zweiten Sohn Ernst Friedrich Wilhelm am 11. Juli Geburt Ernst Friedrich Wilhelm in die arme schließen. Meine Frau sagt manchmal, Gott habe in im Gegenzug zu meinem Vater geschickt, der im Selben Jahr von uns ging.</div><div> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:26:10 UTC</pubDate>
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         <title>Auch hörte ich über Ihren Wettstreit mit Goethe. Was ist da genau passiert?</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es war das Jahr 1797, das sogenannte Balladenjahr. Goethe und ich machten einen Wettstreit im Schreiben. Danach war die Herausgabe des Musenalmanach, der auch von uns die verfasste Xenien enthält.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:26:33 UTC</pubDate>
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         <title>Uraufführung &quot;Wallenstein&quot;</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>1798 war der Neuanfang mit meiner Arbeit am Wallenstein. Von diesem Zeitpunkt an beschloss ich das Drama in Jamben-Form abzufassen. Die Uraufführungen waren 1798 und 1799. Dadurch bekam ich einen beeindruckenden Erfolg. Später bekam ich die höchste Anerkennung dafür durch Goethe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:27:04 UTC</pubDate>
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         <title>Nach zwei Söhnen noch eine Tochter!  </title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
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         <description><![CDATA[<div>Am 11. Oktober konnte ich sie das erste mal in meine Arme schließen meine Caroline Louise Friederike. Mit ihr gemeinsam sind wir dann nach Weimar gezogen, wo ich Maria Stuard weiterschrieb, wo mir schon nach sechs Monaten die Uraufführung gelang. Aber danach war ich keines Wegs Faul, bis April 1801 schrieb ich weiter an "Die Jungfrau von Orleans"</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:27:42 UTC</pubDate>
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         <title>1801 war wohl nicht ganz dein Jahr</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das muss ich dir recht geben. Das einzige was ich in diesem Jahr erreicht habe, war die Uraufführung von "Jungfrau in Orlans" und es erreichte stürmischen Applaus</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>Der Kaiser persöhnlich hatte dich geladen, aus welchem Grund</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
         <link>https://padlet.com/a11_katharina_repouz/t4pzp6b99tea/wish/322599839</link>
         <description><![CDATA[<div> Er hatte mich geladen, um mich in den Adel zu erheben, auch wenn dieses Jahr von schlechten Nachrichten geprägt war, weil meine Mutter verstorben ist. </div><div> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:28:33 UTC</pubDate>
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         <title>Die Uhraufführung von &quot;Braut von Messia&quot; war wohl ein voller Erfolg. </title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ja, 1803  wurde ich in Weimar nach der Aufführung als Dichter des Deutschenvolkes gefeiert,. Das war ein sehr schöner Abschluss, danach schaffte ich es nur noch in den Stoff von Wilhelm Tell zu vertiefen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:28:51 UTC</pubDate>
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         <title>Ich hörte von der Uraufführung Ihres grandiosen Werkes, erzählen Sie mehr.</title>
         <author>a12_ferdinand_baier</author>
         <link>https://padlet.com/a11_katharina_repouz/t4pzp6b99tea/wish/322600098</link>
         <description><![CDATA[<div> Ja, das ist wahr. Die Uraufführung des »<a href="https://www.inhaltsangabe.de/schiller/wilhelm-tell/">Wilhelm Tell</a>« in Weimar am 17. März 1804, ein grandioser Erfolg. Reise nach Berlin, um der Enge Weimars zu entkommen; in der preußischen Hauptstadt stehende Ovationen; Stellenangebot am Königshof; Entscheidung für Weimar und Beginn der Arbeit am »Demetrius«. Am 25. Juli Geburt der Tochter Emilie. Krankheit, Koliken, Schwächeanfälle.<br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:29:30 UTC</pubDate>
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         <title>Dafür das Sie eigentlich tot sind, kommen sie mit ganz schön lebendig vor.</title>
         <author>a12_christoph_leitner</author>
         <link>https://padlet.com/a11_katharina_repouz/t4pzp6b99tea/wish/322600211</link>
         <description><![CDATA[<div>Ha. Ha. Ha. Ja, ich bin am 9. Mai 1805 an einer Akuten Lungenentzündung gestorben. Aber dafür dass jemand meinen Kopf gestohlen hat, Geht es mir jetzt wieder erstaunlich gut.<br><br>1827 wurde ich dann im ganzen in die Fürstengruft in Weimar gebracht.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-21 08:29:53 UTC</pubDate>
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