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      <title>Kindeswohlgefährdung by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-18 13:04:11 UTC</pubDate>
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         <title>Mu/Va-Ki </title>
         <author>ani3097</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097959042</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: "<br>Mutter + 2 Kinder (S. 2 Jahre + O. 3,5 Jahre)<br>O.: stark Verhaltensauffällig, schlägt, bespuckt andere Kinder, aber auch Erzieher; Kindergarten fordert Integrationskraft; Im Mu/Va-Ki ist der Junge mal, leicht zu betreuen, zu gewandt und aufmerksam, insbesondere wenn er die ungeteilte Aufmerksamkeit hat, andere Tage macht er durchgängig quatsch, schlägt etc. <br>S.: ignoriert jede Grenze, die ihm gesetzt wird; Akzeptiert kein nein, geht an alles dran, lacht sobald jemd. ihn Grenzen setzt.<br>Verhalten Mutter: O. wird immer wieder zurecht gewiesen, bekommt starke Konsequenzen für sein Verhalten, wird angeschrien, zur Strafe in einen viel zu kleinen Hochstuhl gesetzt, am Arm irgendwo hingezehrt; S. "ist noch so klein, der versteht das nicht" (Aussage Mutter) kriegt meist nur gesagt "so geht das aber nicht"; Mutter droht viel, O. bekommt auch ärger für Dinge die S. tut. Früher hat die Mutter keine Grenzen/ Konsequenzen gesetzt, die Kinder aber auch nie unbeaufsichtigt spielen lassen bzw. immer wenn sie  mit Haushalt beschäftigt war, die Kinder ins Kinderbett gesetzt, damit sie nichts anstellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:08:32 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter-Kind-Heim</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097963050</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: Vernachlässigung, körperliche Gewalt, sexuelle Missbrauch(?)<br>Vorgeschichte: Mutter 35 Jahre 3 Kinder ( Sohn 6.J., Tochter 3J. ein Mädchen Todgeburt beim Toilettengang),  lebt mit Vater zusammen und hat selbst eine dependete Persöhnlichkeitsstörung.  Kindergarten des Sohnes schaltet Jugendamt ein. Sohn hat zahlreiche blaue Flecken, Bissspuren und Kratzer an Oberschenkel, Bauch und Rücken/Po.<br>Sohn kommt in Kinderheim. Mutter mit Tochter zu uns.<br>Auftrag: Überprüfung Erziehungsfähigkeit und sicherstellen des Kindeswohl.<br>Verlauf:<br>Zu Beginn: Tochter zeigt symbiotisches Verhalten zur Mutter. Klammert an der Mutter / wechselt von  extremes schreien bis zum erstarren "frosting" wenn die Mutter das Kind verlässt, aber lässt sich nicht gern von ihr berühren und nimmt keinen Blickkontakt auf. Mit anderen Kindern kommt sie nicht gut aus. Sie zeigt stark Teritoriales Verhalten und ist auch gewalttätig gegenüber anderer Kinder. Vor allem Beisen.<br>Tochter liebt die Betreuerinnen und will spielen und schmusen, isst und trinkt. Ist die Mutter dabei macht das Kind nichts von all dem. Im späteren Verlauf wird das Verhalten etwas besser und die Mutter kann Kontakt zum Kind aufnehmen. Mit der Mutter wird in Sekundenintervallen Nähe zum Kind geübt. Nach 1 Jahr spielt das Kind mit der Mutter und sucht körperliche Zuwendung. Spielt auch gern mit anderen Kindern beißt aber immer noch hin und wieder.<br>Nach ca. 1 Jahr und 3 Monaten kippt die Situation wieder in die Ursprungslage und blaue Flecken von Oberschenkel bis in die Genitalregion werden gefunden. Kind ist wieder verschlossen und ängstlich, erstarrt wieder öfter und will der Mutter nicht nahe sein. Bindet sich aber stark an die Betreuende Bezugsperson.<br>Mutter streitet ab dem Kind schaden zugefügt zu haben.<br>Ausgang:<br>Maßnahme wurde auf Intensiv 1:1 umgestellt. Überwachung jede Minute und kein Allein sein mehr mit dem Kind. Es werden keine weiteren Merkmale von Gewalt am Kind festgestellt, dennoch wird die Maßnahme wenig später beendet, weil die Mutter wiederholt Rechtsextremistische Äußerungen und Verhalten innerhalb der Gruppe<br>von sich gegeben hat und keine weitere Abmahnung mehr möglich war.<br>Tochter wurde dem Kinderheim übergeben. Die Mutter ging zum Lebensgefährten und Vater der Kinder zurück.<br>These: Die Mutter traumatisiert durch die Todgeburt, die sie alleine auf der Toilette hatte, evtl. Missbrauch durch den eigenen Vater, starke Abhängigkeit zum Lebensgefährten. Kompensationsverhalten um inneren Druck abzubauen wird an den Kindern ausgelassen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:10:10 UTC</pubDate>
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         <title>Vollstationäre Jugendhilfe Wohngruppe (15-22 Jahre)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097970672</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie:  Innerliche Gewalt<br>Vorgeschichte: Eltern beide Drogenabhängig, sie belustigten sich darüber ihrem Sohn im Kindheitsalter  Alkohol einzuflößen. Im Alter von 6 Jahren  verabreichten sie ihrem Sohn Amphetamine.<br><br>Nach geraumer Zeit wurde das Jugendamt auf die Familie aufmerksam. Das Kind wurde aus der Familie genommen.  Die Folgen daraus --&gt; Der junge Mann entwickelte mehrere Süchte. Ab dem Alter von ca. 12 Jahren Amphetamin, Heroin, etc. er versuchte alles was eine Bewusstseinsveränderte Wirkung hatte( Von Cannabis über Fliegenpilze, bis hin zu Badesalzen und der Pflanze Engelstrompete).  Kein System konnte ihn auffangen.  Er flog aus jeder Einrichtung. Klammerte sich jedoch an jede Positive Beziehung( Alte Betreuerinnen bei denen er auch Zeitweise wohnen  konnte wenn er aus Einrichtungen flog. letztendlich blieb ihm nur die Straße. <br><br>Mit 17 lernte er seine jetzige Freundin kennen. Die Person die ihm nach zwei Jahren die Kraft für eine Entgiftung gibt (er wollte keine Therapie machen). Nun ist er bei uns, er möchte nur für seine Freundin  weg von all den Drogen kommen, er ist seit Juli clean. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:13:05 UTC</pubDate>
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         <title>Internat für Kinder/Jugendliche mit Körperbehinderung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097972173</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: Vernachlässigung/mangelnde Zuwendung<br><br>Vorgeschichte: <br>Jugendliche (19 Jahre) wurde zusammen mit kleiner Schwester im Kleinkindalter der Mutter weggenommen und kam zur Tante. Mutter hat selbst eine psychische Erkrankung. Kaum Kontakt zum Vater. Die Jugendliche war zunächst Tagesschülerin und kam im September auf eigenen Wunsch zu uns ins Internat. Sie hat eine körperliche Beeinträchtigung (Rumpfataxie + Tremor) und sagt selbst aus, dass sie auch psychisch instabil ist.<br><br>Verlauf: <br>Die Jugendliche kam zu uns und bat um ein Gespräch, im welchem sie uns mehr über sich erzählen wollte. Sie erzählte uns, dass sie sich psychisch nicht stabil fühle. Sie habe auch schon versucht mit ihrer Tante darüber zu reden, diese würde das aber nicht ernst nehmen (sie hätte schließlich schon eine körperliche Behinderung).<br>Zudem belastet es sie sehr, dass sich ihrer kleine Schwester ritzt  und dies von der Tante sehr ernst genommen wird, ihrer Probleme jedoch nicht.<br>Weiterhin erzählte sie uns, dass sobald ihrer kleine Schwester den Raum betritt, diese das Zentrum der Aufmerksamkeit ist. <br>Weiterhin wird sie von der Tante oft mit der kleinen Schwester negativ verglichen - Bsp: die Schwester hätte eine tolle Figur während sie magersüchtig aussehe oder die Schwester würde bereits Abitur machen während sie noch nicht mal einen Realschulabschluss hat.<br>Die Jugendliche ist seit zwei Jahren bei uns im Haus bei einem Psychologen in Behandlung. Dies weiß die Tante allerdings nicht und soll es auch nicht erfahren.<br><br>Die Jugendliche hat "Schlafprobleme" -d.h. sie ist abends innerlich sehr unruhig und kann nicht einschlafen oder zur Ruhe kommen. Somit ist sie oft fast die ganze Nacht wach (liest oder macht Hausaufgaben).<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:13:36 UTC</pubDate>
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         <title>Stationäre Wohngruppe (Inobhutnahme-Geschwister)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097974590</link>
         <description><![CDATA[<div>Fall Geschwister kamen als Notaufnahme in die Einrichtung. Hintergrund war: Kinder lebten in einer Pflegefamilie (Gleichgeschlechtliches Paar), zu der sie gekommen sind, da die Leibliche Mutter Gewalt vom Kindsvater der Tochter erlebt hat, dieser ebenso die Tochter im Alter von 3.J Misshandelt hat. Nun bei der Pflegefamilie der eine Vater im Verdacht stand, den Pflegesohn auf Kinderpornoseiten anzubieten und divers Phantasien beschrieben hat in den Netzwerken. </div><div>Der andere Pflegevater soll von dem ganzen nichts musst haben.(<em>Duldungstäter</em>?)   Dieser hat nach ein paar Wochen ein Besuchsrecht erhalten( Die Auflage war, sich vom Partner zu trennen) und ziemlich schnell waren auch gemeinsame Ausflüge gestattet. </div><div>Für unser Team ging alles viel zu schnell, da die Beweislage nicht genau geklärt war und beide Kinder Verhaltensauffällig waren. Das Mädchen(6j.) hatte ein geringes Schamgefühl, sexualisiertes Verhalten im Alltag, hatte einen hohen drang nach körperlicher Zuneigung. </div><div>Der Junge. (8J.) war ebenso verhaltensauffällig, er schlich Nachts durch die Zimmer anderer und fragte, „ob sie seinen Intimbereich berühren möchten.“ Als die Besuche vom Pflegevater erlaubt waren, verschlimmerte sich das Verhalten. Er wurde nach den Besuchen aggressiv(den Mitbewohnern gegenüber), laut (hat laut in seinem Zimmer gepfiffen), war geistig abwesend, hatte ein verlangen nach Kontrolle (musste immer wissen, was sie tun, er ist sogar aufs Dach um zu sehen, was wir im Garten tun) </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:14:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd Ortsinternet Altersgruppe 19-30 Jahre</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>momentan kein bekannter Fall von sexuellem Missbrauch oder Missbrauch jeglicher Art<br><br><strong><mark>Woran kann Kindesmisshandlung deutlich werden:</mark></strong><br>Verletzungen an ungewöhnlichen Stellen, Verhaltensänderungen (Ängstlichkeit, Aggressivität, Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche, sexualisiertes Verhalten, Rückzugstendenzen)<br>auch psychosomatische Beschwerden: Schlafstörungen, Kopf- und Bauchschmerzen<br>Kinder/Jugendliche erscheinen hungrig oder ungepflegt, Panikattacken, Albträume, Entwicklung von Suchtverhalten, negatives Selbstbild, Vertrauensverlust<br><br><strong><mark>Faktoren die das Risiko für Kindesmisshandlung und -vernachlässigung erhöhen können:</mark></strong> Armut, Drogen- oder Alkoholmissbrauch, Alleinerziehung, psychische Gesundheitsstörungen<br><br><strong><mark>Damit "manipulieren Täter" ihre Opfer:</mark></strong><br>Überredung/Bestechung (Geschenke, Versprechen)<br>Drohung (Strafe, Liebesentzug)<br>Lügen ("Alle machen das so")<br>spielerische Tricks ("komm wir spielen nackt")<br>gewaltsame Vergewaltigung (Opfer sind meist schwächer)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:14:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vollstationäre Intensivwohngruppe            (12-18 Jahre)</title>
         <author>kunzlaura46</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097978228</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kategorie</strong>: <br>Vernachlässigung/ körperlicher und sexueller Missbrauch<br><br><strong>Vorgeschichte</strong>:<br> Leibliche Mutter des 15 Jährigen war schwere Alkoholikerin und konsumierte auch während der Schwangerschaft Drogen und Alkohol.<br>Sie hielt ihre Schwangerschaft geheim und brachte das Kind alleine im Bad unter starkem Alkoholeinfluss zur Welt.<br>Mit 3 Jahren wird der Junge im November im Schlafanzug auf der Straße gefunden und in Obhut genommen. <br>Es gab Anzeichen von sowohl körperlichem als auch sexuellen Missbrauch, sowie eine Unterernährung und Vernachlässigung der Körperhygiene.<br><br><strong>Verhaltensauffälligkeiten</strong>: <br>Der Klient ist grundsätzlich eher zurückgezogen und hat Schwierigkeiten sich an Absprachen oder Regeln zu halten. Er baut zu keiner Fachkraft eine persönliche Bindung und zeigt selber oft stärker sexualisiertes Verhalten. <br>Der Klient hat Schwierigkeiten seine eigene Kraft einzuschätzen und verletzt im Spiel seine Freunde, wahrscheinlich versehentlich. <br><br><strong>Ursachen (Vermutung)</strong>:<br>Überforderung der Mutter<br>Kind hat viel geschrien<br>Keine Unterstützung von außerhalb <br>Regelmäßiger Alkoholkonsum (gesenkte Hemmschwelle) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:15:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Jugendwohngruppe </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097981103</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: Vernachlässigung, körperliche Gewalt <br>Vorgeschichte:<br>- lebt bis zum 15.Lebensjahr mit Mutter + wechselnden Partnern, 10 Jähriger Schwester und 3 Jährigem Bruder zusammen <br>- kommt mit den wechselnden Partner der Mutter nicht klar, wird von ihnen verprügelt bis er alt und groß genug ist um sich zu wehren <br>- Spielt viel Konsole, „Ballerspiele“<br>- Mutter verschwindet mit dem neuen Lebenspartner in die USA, der älteste Sohn hat dabei kein Platz und mit seinem Verhalten möchte sie ihn nicht dabei haben (Ablehnung der Mutter) <br><br>Verlauf: <br>- Jugendlicher zeigt aggressives Verhalten in der WG <br>- ist aufmüpfig, zeigt oft aggressives Verhalten auch den anderen TN gegenüber <br>- Trifft Ausländerfeindliche Äußerungen <br>- Grenzüberschreitend, kann sich nicht an Regeln halten, bzw. möchte es nicht <br>- kann sich nicht auf Beziehungen einlassen, nicht bei Gleichaltrigen und nicht bei Erzieher*Innen <br>- Hauptschulabschluss, da wenig Eigenmotivation  <br>- Bekommt Medikamente gegen ADHS und Antidepressiva  <br>- Therapie versuche sind gescheitert, da er sich nicht therapieren lässt, nicht zur Therapie gehen möchte <br>- Möchte sich spüren und zeigt oft selbstverletztendes Verhalten <br>- möchte gerne Boxen und Stark werden damit er sich verteidigen kann <br>- lässt sich leicht provozieren, provoziert aber auch selbst <br>- kann nicht mit Geld umgehen <br><br>Konsequenzen: <br>- mit 18 Jahren ist der Teilnehmer gegangen, er wollte nicht mehr in der WG Leben<br>- da er sich wenig auf die Hilfe einließ konnte wenig mit für die Zukunft mit ihm erarbeitet werden <br>- er lebt alleine, hat direkt nach dem Auszug seine Ausbildung verloren <br>- muss sein Schicksal nun selbst in die Hand nehmen </div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-18 13:17:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>KWG bei Pflegefamilie </title>
         <author>marioteichner</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097998047</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: <br>Körperliche Misshandlung <br><br>Verlauf: J. wird nach einer Kindeswohlgefährdung in einer Pflegefamilie untergebracht. Hier äußerte Sie nach einiger Zeit beim JA, dass sie körperlich Misshandelt wird. Dies Geschah, als sie etwas angestellt hatte. Die Pflegemutter habe Ihren Kopf in unter Wasser gedrückt und sie so festgehalten. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass die Pflegwmutter psychisch Erkrankt war und an einer Dissoziativen Persönlichkeitsstörung litt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:29:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>KWG bei Pflegefamilie </title>
         <author>marioteichner</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1097998363</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie: <br>Körperliche Misshandlung <br><br>Verlauf: J. wird nach einer Kindeswohlgefährdung in einer Pflegefamilie untergebracht. Hier äußerte Sie nach einiger Zeit beim JA, dass sie körperlich Misshandelt wird. Dies Geschah, als sie etwas angestellt hatte. Die Pflegemutter habe Ihren Kopf in unter Wasser gedrückt und sie so festgehalten. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass die Pflegwmutter psychisch Erkrankt war und an einer Dissoziativen Persönlichkeitsstörung litt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:29:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vollstationäre Jugendhilfe Wohngruppe (15-22 Jahre)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098002086</link>
         <description><![CDATA[<div>Kategorie:  Verdacht auf Hospitalismus<br><br>Jugendlicher Männlich mittlerweile 20 Jahre Alt. Der Junge Mann wurde nicht aus der Fam. genommen. <br><br>Der Jugendliche hat eine Sprachstörung. Viele vermuten bei ihm ein Asperger-Syndrom auf Grund seiner Trocken und kalten Art. Er selbst beschreibt  sein Zuhause als sehr dreckig, alles ist Voll gestellt. <br><br>Der Jugendliche musste sich mit seinen Eltern ein Zimmer teilen, er hat mitbekommen wie sie mit einander geschlafen haben. Er hat mitbekommen wie sie sich gegenseitig betrogen haben.<br><br>Er  erzählt vom Dunkeln zuhause weil, die Eltern immer Nachts gearbeitet haben und deshalb Tagsüber schliefen (Immer der Rollladen geschlossen). <br>Der Jugendliche schaffte es mit Unterstützung sich von seiner Familie loszulösen und ist 365 Tage in der der Einrichtung. Zu seinem Geburtstag wird er besucht und er geht mit seiner Familie essen etc.<br><br>Wir bemerken bei ihm in mehreren Situationen einen Leeren blick ins Nichts. Als würde er in einem kalten  kahlen Raum liegen und keiner würde sich mit ihm beschäftigen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:32:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Stationäre Wohngruppe für Kinder und Jugendliche</title>
         <author>chiarakoenig1</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098010041</link>
         <description><![CDATA[<var>JJW (M,6j) </var><blockquote><strong><em>Kategorie:</em></strong></blockquote><pre>körperliche/psychische Misshandlung</pre><blockquote><strong><em>Vorgeschichte:</em></strong></blockquote><pre>Das Kind erlebt im eigenen Haus, wie der Kindsvater die Kindsmutter körperlich angreift. Die Mutter erlitt schwere Verletzungen darunter auch tiefe Schnittwunden im Gesicht, wodurch die Kindsmutter voller Blut war. Im Beisein der Kinder wurde die Mutter ins Krankenhaus eingeliefert.</pre><blockquote><strong><em>Verlauf:</em></strong></blockquote><pre>Durch Nachbarn wurde das Jugendamt verständigt, welches gemeinsam mit der Polizei den Jungen aus der Wohnung holt. Der Betroffene wird in Obhut genommen. </pre><blockquote><strong><em>Verhaltensauffälligkeiten:</em></strong></blockquote><pre>Der Junge hat große Sprachschwierigkeiten. Er spricht oft einsilbig. Erzählt, dass seine Mutter voller Blut war. Spricht er längere Sätze stottert er viel und redet sehr schnell und hektisch.
Das Kind läuft hauptsächlich auf Zehenspitzen und wiegt sich von dem einen Fuß auf den anderen. Zu Beginn reagiert er den Betreuern gegenüber sehr distanziert taut dann aber auf, wirkt sehr Distanzlos und sucht häufig den Körperkontakt zu diesen. Gegenüber den anderen Kindern auf der Gruppe findet er schwer Anschluss und meidet diese. Die motorischen Fähigkeiten sind stark eingeschränkt.</pre>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:38:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kindeswohlgefährdung in Deutschland 2019</title>
         <author>Volkan1804</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098019737</link>
         <description><![CDATA[<div>173.000 <strong>Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls </strong>durchgeführt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:44:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>--&gt; in 55.527 Fällen Kindeswohlgefährdung festgestellt</title>
         <author>Volkan1804</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098043952</link>
         <description><![CDATA[<div>(10% mehr als 2018)<br><br><strong>27.980 Akute Kindeswohlgefährdung</strong><br><br>Gem. Jugendamt, wenn eine Situation zu bejahen ist, in der eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes/ Jugendlichen bereits eingetreten ist oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist und diese Situation von den Sorgeberechtigten nicht abgewendet wird oder werden kann. <br><br><strong>27.547 Latente Kindeswohlgefährdung<br><br></strong>Kann die Frage nach der tatsächlich bestehenden Gefahr nicht eindeutig beantwortet werden, besteht aber der Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung oder kann diese nicht ausgeschlossen werden<br>--------------------------------</div><ul><li>58% der <em>rund 55 500 Kinder mit einer Kindeswohlgefährdung wiesen Anzeichen von Vernachlässigung auf</em></li><li><em>32 % zeigten Hinweise auf psychische Misshandlungen – dazu zählen beispielsweise Einschüchterungen, Demütigungen, Isolierung und emotionale Kälte</em></li><li>Bei <em>27 % der Fälle gab es Indizien für körperliche Misshandlungen</em></li><li><em>bei 5 % Anzeichen für sexuelle Gewalt</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:49:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quelle</title>
         <author>Volkan1804</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098048058</link>
         <description><![CDATA[<div>© Statista 2021</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:50:59 UTC</pubDate>
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         <title>--&gt; in 117.502 Fällen keine Kindeswohlgefährdung</title>
         <author>Volkan1804</author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098073686</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- 59.106 keine Kindeswohlgefährdung aber Hilfebedarf<br><br>- 58.396 keine Kindeswohlgefährdung und kein Hilfebedarf<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 13:59:47 UTC</pubDate>
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         <title>Außenwohngruppe Lobbach - Intensivwohngruppe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Momentan belegen mehrere Jugendliche mit erleben von Missbrauch Plätze unserer Wohngruppe.<br><br><strong><em>Teilnehmerin, 16 Jahre alt.</em></strong><br>Vergewaltigt durch unbekannten und misshandelt durch Eltern, in Form von seelischer als auch körperlicher Gewalt.<br><br><strong>Misshandlungen:<br>- </strong>Eltern sperrten sie regelmäßig ein, da sie nicht zu tragen war<br>- Eltern hatten kein Interesse, gaben ihr mit, dass sie nichts wert ist<br>- Kein Interesse der Eltern<br>- Häufig nichts zu Essen bekommen<br>- Vergewaltigung, Täter wurde nie bestraft<br><br><strong>Anzeichen:</strong><br>Die Teilnehmerin zeigt häufig Angst auch nur alleine nach draußen zu gehen. Auch ihr Essverhalten hat sich stark geändert. An manchen Tagen kann sie nichts zu sich nehmen, an anderen wiederum kann sie nicht aufhören zu essen. Auch ihr Selbsthass, durch Äußerungen und Handlungen der Eltern hat sich stark vergrößert und sie geprägt. Sucht sich häufig Männer, die gewalttätig sind und hat nach der Trennung Angst vor ihnen.  <br><br><strong><em>Teilnehmerin, 22 Jahre</em></strong><br>Vernachlässigt durch Eltern, Mutter Alkoholikerin<br><br><strong>Misshandlungen:</strong><br>- Mutter konnte die Familie nicht stemmen<br>- Sie wurde von der Mutter nicht gesehen, nur ihr Bruder bekam Aufmerksamkeit<br>- Durch die Unaufmerksamkeit der Mutter - Brandunfall mit heißem Wasser<br><br><strong>Anzeichen:</strong><br>Buhlt um Aufmerksamkeit. Verletzt sich selbst durch gestellte Unfälle um Aufmerksamkeit zu erlangen. Isst sehr sehr wenig. Hat starke Bindungsängste, weil ihre Mutter sie immer wieder enttäuscht. "Hilft" ihr ein Mensch, kann sie diesen nicht mehr loslassen und gibt viel zu viel von sich preis. <br><br><strong><em>Teilnehmerin, 18 Jahre alt</em></strong><br>Vernachlässigung durch prostituierte Mutter, Drogen<br><br><strong>Misshandlungen:</strong><br>- Körperliche Auseinandersetzung mit der Mutter aufgrund Überforderung<br>- Vermüllte Wohnung<br>- Kein Essen, Trinken<br>- Ständig wechselnde Partnerschaften oder Kunden der Mutter - Diese haben auch die Teilnehmerin teils anfassen wollen<br><br><strong>Anzeichen:</strong><br>Hohe Gewaltbereitschaft und hang zu Drogen. Abhängigkeit zur Mutter, obwohl diese sich nicht richtig um sie kümmert. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 14:31:13 UTC</pubDate>
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         <title>Jugendwohngruppe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunzlaura46/t1mp7fiweub4oluz/wish/1098227614</link>
         <description><![CDATA[<div>ein Mädchen wohnt in der Pflegefamilie seit sie 12 ist. Leider ist sie kognitiv nicht auf dem entsprechenden Stand. Sie wird jahrelang von ihrem Pflegefamilien- Bruder (über 40 Jahre alt) sexuell misshandelt. Erst mit 18 spricht sie mit einer Freundin darüber, diese macht ihr klar, dass das nicht normal ist. Sie wendet sich ans Jugendamt und wird aus der Familie rausgenommen. Die Mutter der Pflegefamilie glaubt ihr nicht und steht zu ihrem leiblichen Sohn. Das Mädchen ist jetzt bei uns in der Einrichtung und leidet unter Depressionen, Aggressionen und vermisst ihre Familie furchtbar. Das Verfahren gegen den "Bruder" läuft</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 14:53:57 UTC</pubDate>
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