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      <title>PACA Ein Archiv des Teilens by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-29 22:52:02 UTC</pubDate>
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         <title>Die DFG erreichen</title>
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         <pubDate>2025-03-28 16:33:18 UTC</pubDate>
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         <title>Joindre le comité de jumelage</title>
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         <pubDate>2025-03-28 16:35:19 UTC</pubDate>
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         <title>Pan Beignat als Kulturgut Südfrankreichs</title>
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         <description><![CDATA[<p>Durch den intergenerationellen Kochabend, welcher von dem Comité de Jumelage von Cagnes-sur-Mer in Cros-de-Cagnes organisiert wurde, erhielten wir die einzigartige Gelegenheit in die lokale Essenskultur einzutauchen und von den Ansässigen und ihren Traditionen zu lernen. Nicht nur wurde uns die Zubereitung des typischen Pan Beignat mit all den dazu benötigten Zutaten in Form eines Buffets erklärt und live gezeigt, sondern jeder der Exkursionsteilnehmer*innen konnte im Anschluss daran seine eigene, ganz individuelle Form kreieren und sich inspirieren lassen. All dies zeugt von enormer gegenseitiger kultureller Wertschätzung und Akzeptanz, die sich als einmalig erweist und genau deshalb weiterhin so hoch gehalten werden sollte. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 14:58:25 UTC</pubDate>
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         <title>Musée Renoir</title>
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         <description><![CDATA[<p>Das Musée Renoir in Cagnes-sur-Mer, Südfrankreich, ist dem Leben und Werk des berühmten Impressionisten Pierre-Auguste Renoir gewidmet. Es befindet sich in der ehemaligen Villa des Künstlers, die er in den letzten Jahren seines Lebens bewohnte. Das Museum bietet eine einzigartige Sammlung von Renoirs Gemälden, Skulpturen und persönlichen Gegenständen. Besonders hervorzuheben sind Werke, die seine späten Jahre widerspiegeln, als er mit gesundheitlichen Problemen kämpfte, aber weiterhin kreativ tätig war. Der malerische Garten der Villa und die atemberaubende Aussicht auf die Umgebung sind ebenfalls ein bedeutender Teil des Museums, das die enge Verbindung zwischen Renoir und seiner Umgebung zeigt. All dies durften wir selbst erleben, da wir am 31.03.2024 eine Führung auf Französisch durch das Museum erhalten haben, die sehr eindrucksvoll war und die wichtigsten Kernelemente passend zusammengefasst hat. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:04:23 UTC</pubDate>
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         <title>📹</title>
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         <description><![CDATA[<p>Antibes ist eine charmante Küstenstadt an der französischen Riviera, bekannt für ihre historische Altstadt, den malerischen Hafen und beeindruckende Strände. Die Stadt beherbergt das renommierte Musée Picasso, das in einem ehemaligen Schloss untergebracht ist und Werke des Künstlers sowie moderne Kunst zeigt. Antibes ist auch für die Festung Fort Carré und die Antikerbe-Mauer bekannt, die einst als Stadtbefestigung dienten. Der Yachthafen Port Vauban zählt zu den größten in Europa und zieht zahlreiche Segler und Touristen an. Ebenso sehenswert ist der Marché Provençal, welcher lokale Produkte und Köstlichkeiten anbietet. Die Stadt kombiniert historischen Charme mit mediterranem Flair und ist ein beliebtes Ziel für Kunstliebhaber und neugierige Reisende.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:11:43 UTC</pubDate>
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         <title>Cannes</title>
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         <description><![CDATA[<p>Die Stadt Cannes befindet sich am westlichen Ende der Côte d’Azur. Als Küstenstadt wird sie nicht nur von ihrem großen Hafen definiert, sondern ist auch durch den Palais des Festivals bekannt, wo jährlich das Festival de Cannes stattfindet, welches zu den bekanntesten und renommiertesten Filmfestivals der Welt zählt.</p><p>Touristen zieht es gerne auf den Aussichtspunkt Le Suquet überhalb der Altstadt, welcher einen breiten Blick auf den Hafen, die Stadt und das Meer bietet. Auch der Marché Forville erfreut sich großer Beliebtheit und kann mit vielen traditionellen Produkten und frisch zubereiteten Gerichten überzeugen. Als lokale Spezialität sind hier zum Beispiel Beignets de fleurs de courgettes (frittierte Zucchiniblüten, auf dem Bild zu sehen) zu nennen, die vor den Augen der Kunden für kleines Geld herausgebacken werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:34:30 UTC</pubDate>
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         <title>Parfümfabrik Fragonard</title>
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         <description><![CDATA[<p>Die Parfümfabrik Fragonard befindet sich in einem 1783 erbautem Gebäude. Uns wurden dort die verschiedenen Schritte der Parfümherstellung veranschaulicht indem wir die jeweiligen Räume der Fabrik besichtigen durften.</p><p>Die Führung begann in einem Raum in dem die Parfümessenzen aufbewahrt werden und wir erführen, dass für die Herstellung eines einzigen Parfums ca. 200 verschiedene Essenzen gebraucht werden. Die Essenzen, von dennen man uns auch Geruchsproben gab, werden in Aluminiumflaschen aufbewahrt um sie vor Licht zu schützen. Diese Methode der Parfümgewinnung eignet sich jedoch nicht für die sogenannte „stummen Blumen“ welche nicht destilliert werden können sondern nur künstlich hergestellt werden können.</p><p>&nbsp;</p><p>In einem weiteren Raum wurden große Bottiche aufbewahrt die dazu dienen die Parfümessenzen zu filtern.</p><p>Es wurde außerdem veranschaulicht, wie Parfüm in der Verganganheit hergestellt wurde als wir in einen Raum geführt wurden in dem, in Rahmen eingefasste Glasplatten lagerten auf denen eine Fettschicht aufgetragen wurde. In dieses Schicht wurden die duftenden Blüten eingelegt damit das Fett den Duft annahm, wobei die Blüten täglich durch frische ergenzt werden mussten über einen Zeitraum von einem Monat. Dieses arbeitsaufwändige Verfahren wird en florage genannt und wurde für Blüten verwendet für empfindliche Blüten, die man nicht erhitzen konnte. Schon im Alten Ägypten wurde dieses feste Parfüm verwendet zur Einbalsamierung von Toten und als Duftkegel den man bei Festlichkeiten auf den Kopf setze, der dann schmolz.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:36:53 UTC</pubDate>
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         <title>Èze</title>
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         <description><![CDATA[<p>Èze ist ein malerisches Dorf an der Côte d‘Azur, das zwischen Nizza und Monaco liegt. Es unterteilt sich in zwei Teile. Zum einen gibt es Èze-sur-Mer, welches direkt an der Küste liegt und sowohl einen kleinen Strand und als auch einem Bahnhof besitzt. Andererseits ist Èze jedoch vor allem als Èze-Village, das berühmte historische Bergdorf, bekannt. Es befindet sich hoch oben auf einem Felsen - circa 430 Meter über dem Meeresspiegel. So bietet das Dorf einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer. Die engen Gassen und die gut erhaltene Architektur verleihen dem Ort einen besonderen Charme.</p><p>Ein Highlight von Èze ist der exotische Garten (Jardin Exotique), der auf dem höchsten Punkt des Dorfes liegt. Hier wachsen zahlreiche tropische Pflanzen, die wir im Rahmen des Besuchs bestaunen durften. Der Garten bietet einen spektakulären Panoramablick auf die Côte d’Azur. Auch die Ruinen der mittelalterlichen Burg lassen sich in der Nähe des Gartens finden.</p><p>Trotz der kleinen Größe ist Èze ein sehr beliebtes Reiseziel. Weiters ist es durch den „Nietzschen-Wanderweg“ bekannt, welcher hinunter ans Meer führt.</p><p>Èze verbindet Architektur, Natur und Ausblick.</p><p>Für mich persönlich ist dieser Ort immer wieder etwas ganz Besonderes.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:42:05 UTC</pubDate>
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         <title>île Saint Honorat</title>
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         <description><![CDATA[<p>Etwa zwanzig Minuten Schiffsfahrt entfernt von der Stadt Cannes befindet sich die Insel Île Saint Honorat. Die dort im Kloster lebenden Mönche nutzen das Land für Landwirtschaft, um sich damit selbst zu versorgen. Des Weiteren nutzen sie ihre Anbauten für die Herstellung von Wein, Likören oder Olivenöl, die vor Ort in einem kleinen Laden erworben werden können. Das besondere an der Insel ist ihre Natur. Im Gegensatz zum Festland ist diese fast unberührt und gibt einen Einblick in die authentische Flora und Fauna der Côte d’Azur. Daher eignet sie sich besonders für kleine Spaziergänge oder eine erfrischende Abkühlung im Meer. Interessiert man sich mehr für das Leben im Kloster, so bieten die Mönche auch hier eine außergewöhnliche Möglichkeit: für 50€ pro Nacht, kann man sich dem Leben im Kloster und allen Routinen anschließen – gemeinsames Beten, Arbeiten auf dem Feld und durch das Schweigegelübte einige Tage in Ruhe und Stille.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:42:09 UTC</pubDate>
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         <title>Pouring Art</title>
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         <description><![CDATA[<p>Einen kreativen Ausgleich bot der Abend im Atelier mit einer lokalen Künstlerin. Während ein Teil der Gruppe ihre selbst gemachte Schmuckkollektion bestaunen konnte, widmete sie sich mit dem anderen Teil ihrem Herzensprojekt: Pouring Art. Dabei wird Acrylfarbe mit Alkohol gemischt, um sie zu verdünnen. Anschließend gibt man diese in kleine Becher, die auf der Leinwand stehen. Mit Vorsicht hebt man diese an und verteilt die Farbe auf der Leinwand. Nun ist man allerdings noch lange nicht fertig! Mit Schwenken der Leinwand und viel Pusten verteilt man die Farbe weiter und kreiert einzigartige Muster – kann ja eigentlich nicht viel schief gehen? Die Künstlerin zeigte sich bestimmt und verhalf jedem zum perfekten Kunstwerk, und das mit viel Körpereinsatz.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:42:19 UTC</pubDate>
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         <title>Suzy Solidor Ausstellung im Chateau Grimaldi in Cagnes-sur-mer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Auf einer Anhöhe über Cagnes-sur-mer, befindet sich, weithin sichtbar das Chateau Grimaldi.  Das Schloss war von den Grimaldi erbaut worden, dem Fürstenhaus von Monako, weil die Gegend um Cagnes-sur-mer in früherer Zeit Grenzland darstellte. In dem Cahteau sind verschiedene Ausstellungen untergebracht.</p><p>In dem Chateau befinden sich jedoch nicht nur moderne Kunstwerke, sondern auch ein Raum dessen Wände mit verschiedensten Gemälden der Suzy Solidor bestückt sind. Suzy Solidor war eine Sängerin, Model und Kabarettistin zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Ihr ist im Chateau von Cagnes-sur-mer die kleine Ausstellung gewidmet weil sie in Haut-de-Cagnes ein Kabarett und einen Antiquitätenladen eröffnete und die Sammlung ihrer Portraits der Stadt</p><p>Cagnes-sur-mer spendete. Darunter befinden sich Gemälde berühmter Künstler zB.Leonard Foujita, der Suzy Solidor in japanischem Stil portraitierte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:44:03 UTC</pubDate>
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         <title>Soirée musicale</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Exkursion durften wir an einem intergenerationellen und interkulturellen Abend bei Monsieur Poutaraud teilnehmen. Er ist Opernsänger und Leiter eines ansässigen Chors in Cagnes-sur-Mer und lud uns auf einen gemeinsamen Abend zu sich nach Hause in seinen Vorgarten ein. Begrüßt wurden wir mit einem großen Buffet an regionalen Köstlichkeiten das extra für uns vorbereitet wurde. Davor jedoch hat Herr Poutaraud noch etwas ganz Besonderes für uns StudentInnen vorbereitet. Er und die Sängerinnen und Sänger des ortsansässigen Chors haben uns Noten von provenzalischen Liedern aus der Region ausgeteilt – «&nbsp;Nissa la Bella&nbsp;»; «&nbsp;Coupo Santo » und «&nbsp;Se Canto ». Diese Lieder haben wir gemeinsam einstudiert und gesungen – sowohl jung als auch alt! Dies bereitete uns große Freude und brachte uns die regionale Kultur und auch das Provenzalisch, welches sich sichtlich vom Standardfranzösisch unterscheidet, näher. Das gemeinsame Singen war für mich persönlich eines der Highlights, da ich auch selber in einem Chor mitsinge. Auf Provenzalisch zu singen, war jedoch eine ganz neue Herausforderung.</p><p>Durch das gemeinsame Singen wurde vor allem der kulturelle Austausch gefördert. Auch die Gemeinschaft stand dadurch im Vordergrund, denn um musizieren zu können benötigt es die Zusammenarbeit aller. Durch Musik können deshalb auch Grenzen überwunden und Brücken geschaffen werden.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:44:41 UTC</pubDate>
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         <title>Saint-Paul-de-Vence</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Gleich am ersten Exkursionstag besuchten wir das Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence, welches nahe der Stadt Nizza liegt. Es gehört zu den ältesten befestigten Städten an der Côte d’Azur und zählt rund 3200 Einwohner. Heute ist es vor allem für seine beeindruckende Kunstszene bekannt. Auch die historischen Gebäude und seine Lage auf dem Hügel sind bewundernswert. Die Geschichte des Dorfes reicht lange zurück. Im Mittelalter war Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence ein strategisch wichtiger Ort, der durch seine imposanten Stadtmauern geschützt wurde. Bis heute sind diese Mauern noch ersichtlich. Seit dem 20. Jahrhundert entwickelte sich das Dorf Saint-Paul-de-Vence zu einem Treffpunkt für Künstler, Schriftsteller und Schauspieler. Unter anderem lebte der Maler Marc Chagall hier. Weitere bekannte Künstler wie Picasso oder Matisse kamen ebenso regelmäßig nach Saint-Paul-de-Vence. Besonders für das kleine Dorf sind die zahlreichen Kunstgalerien und Ateliers. Diese beleben die kleinen Gassen. Am Eingang des Dorfes sticht einem ebenso der Boule-Platz ins Auge. Weiters zeichnen die typischen Steinhäuser, die bunten Fensterläden und die kleinen Plätze das Dorf aus.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:46:36 UTC</pubDate>
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         <title>Jardin d Eze</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Dort sind verschiedenste Pflanzen auf mehreren Terrassen angeplanzt und Skulpturen aufgestellt. Die Häuser sind mit hellem Stein verkleidet und schmiegen sich scheinbar nahtlos in die felsige Umgebung. Für mich persönlich war Eze mein absoluter Lieblingsort, was der einzigartigen Schönheit des Ortes geschuldet ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Sobald man den Aufstieg hinter sich gebracht hat, gelangt man zu dem Jardin exotique d Eze. Bereits hinter dem Eingang zu dem Garten begrüßen den Besucher zahlreiche Varianten von Kakteen, Sukkulenten und Stechpalmen, die hier im Freien an den steilen Felswänden gedeihen. Die blühende Pracht erstreckt sich über mehrere Etagen und man gelangt über viele kleine Treppen immer weiter nach oben, wo immer mehr exotische Pflanzen zu finden sind. Sobald man den höchsten Punkt erklommen hat, wird man mit einer Herrlichen Aussicht über den riesigen Kakteenwald, die terrakottafarbenen Dächer der Häuser und das azurfarbene Meer belohnt.</p><p>&nbsp;Wir entdeckten sogar einen künstlichen Wasserfall auf der schattigen Seite des Felsens.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 15:51:06 UTC</pubDate>
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         <title>Nizza Mahnmal</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Nach dem Vormittag im Rathaus fuhren wir für eine eigenständige Stadtbesichtigung ins nahegelegene Nizza. Schon bei der Hinfahrt war Nizza beindruckend. Die Stadt liegt direkt am Meer und die Häuser sind terrassenartig an den Hängen angeornet und nach Höhe gestaffelt d. h je weiter unten die Häuser stehen desto weniger Stockwerke haben sie und vice versa. Die Stadt hat eine wunderschöne Promenade und der erste Eindruck, den ich von Nizza hatte, war der einer wunderschönen mediteranen Hafenstadt. Dieser Eindruck wurde dadurch erweckt, dass die Häuser in verschiedenen Farben erstrahlen und oft wunderschöne Fassaden haben. Die Häuser  sind wie perlen aufgereiht entlang des Wassers. Wir besichtigten dort das Mahnmal für die Fefallenen Einwohner Nizzas aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-08 16:02:26 UTC</pubDate>
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         <title>Grasse</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die kleine Stadt Grasse liegt im Hinterland der Côte d'Azur und ist weltweit als Parfümhauptstadt bekannt, da ihre Parfümindustrie Jahrhunderte zurückgeht. Die Landschaft um Grasse mit ihren vielen Rosen und Lavendel bildet die perfekte Voraussetzung für die blütenreiche Parfümproduktion. Die Stadt beeindruckt aber nicht nur mit ihren Düften, sondern auch mit anschaulichen bunten Gassen und weiten Aussichten auf die Berge und das Mittelmeer. </p><p>Kleine Geschäfte, in denen es nach Lavendel riecht, Souvenirläden mit künstlerischen Karten, Cafés mit lokalen Spezialitäten und Boutiquen prägen das Stadtbild. Die Altstadt lädt zu einem Spaziergang durch die bunten Straßen mit regelmäßigen Pausen bei Aussichtsplattformen ein, von denen man die Stadt, die bunte Natur und das Meer erblicken kann. </p><p>Von einem Aussichtspunkt, an der Kathedrale vorbei, über den Place des Artistes, wo es an jeder Ecke ein Atelier zu sehen gibt, und über eine bunte Gasse wieder hoch zu einem Platz voller Cafés und Restaurants - man kann sich in der Parfümstadt nicht sattsehen!</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 08:57:32 UTC</pubDate>
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         <title>Musée Matisse</title>
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         <description><![CDATA[<p>Das Musée Matisse  in Nizza stellt viele Werke des französischen Künstlers Henri Matisse (1869 - 1954) aus.  Wie auch viele andere bekannte französische Künstler, zog Matisse nach Südfrankreich und ließ sich viel von der Natur rund ums Mittelmeer inspirieren. Er ist bekannt als Vertreter des Fauvismus, weil er experimentell mit leuchtenden und expressiven Farben und vereinfachten Formen umging. </p><p>Im Museum im Nizza sind nicht nur seine bunten Gemälde und Zeichnungen zu sehen, sondern auch die großen bunten Scherenschnitte fallen sofort im Eingangsbereich auf. Die große Ausstellung ist abwechslungsreich gestaltet und in jedem Raum findet sich eine neue Überraschung. Es wird schnell deutlich, wie sich der Stil von Matisse wandelte und veränderte und wie er sich durch verschiedene Techniken probierte. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 09:25:40 UTC</pubDate>
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         <title>Feldforschung in Cagnes-sur-Mer</title>
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         <description><![CDATA[<p>"Saviez-vous qu'il y a un jumelage entre Cagnes-sur-Mer et Passau?" (Wussten Sie, dass es eine Städtepartnerschaft zwischen Cagnes-sur-Mer und Passau gibt?) - eine Frage, die wir auf der Exkursion vielen Menschen stellten. Bei einem Besuch auf dem Wochenmarkt in Cagnes-sur-Mer traten wir direkt in den Austausch mit den Menschen der Stadt und stellten ihnen Fragen zu der Städtepartnerschaft zwischen Cagnes-sur-Mer und Passau. Der Markt erstreckte sich über zwei Straßen und war der perfekte Begegnungsort, um Menschen aus der Stadt kennenzulernen. </p><p>Trotz gemeinsamer Begegnungspunkte der Städtepartnerschaft, wie z.B. der Name des Pferderennens "Grand Prix de Passau" oder die Straße "Avenue de Passau" gab es einige Menschen, die noch nicht von der Städtepartnerschaft gehört hatten. Auf der anderen Seite gab es auch Menschen, die sich an Chorbesuche aus Passau erinnerten, selbst schonmal in Passau gewesen sind und durch das Rathaus auch Kontakte zu der Städtepartnerschaft hatten. Bei einer Frage waren sich alle einig: die deutsch-französische Freundschaft ist vor allem heute wichtig und muss gestärkt werden!</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 09:54:16 UTC</pubDate>
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         <title>Kirchliche Archive Nizza </title>
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         <description><![CDATA[<p>Unter der Église Sainte-Jeanne d’Arc in Nizza befinden sich die historischen Archive des Bistums. Diese sind in der Krypta der Kirche untergebracht. Die Archive sammeln und bewahren Dokumente, die aus der kirchlichen Tätigkeit des Bistums stammen, und dienen der Erhaltung des schriftlichen Erbes für zukünftige Generationen. Außerdem finden sich auch einige sehr alte liturgische Gewänder, die alle äußerst ordentlich in Boxen von Luxusmarken verwahrt sind und nur zum Vorzeigen herausgeholt werden. </p><p>Die Archivräume waren früher vielfältig genutzt, unter anderem als Kino, Katechismusraum und Versammlungsort für Pfadfindergruppen. </p><p><br/></p><p>Heutzutage werden Führungen durch die Archive angeboten, wo auch einige Teilnehmende der Exkursionsgruppe dabei waren. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 16:19:12 UTC</pubDate>
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         <title>Märkte an der Côte d‘Azur </title>
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         <description><![CDATA[<p>Die Märkte an der Côte d’Azur spiegeln das authentische Leben Südfrankreichs wider. In Nizza lockt der Cours Saleya mit bunten Ständen voller Obst, Gemüse, Blumen und Spezialitäten. In Cannes findet man elegante Märkte mit regionalen Produkten und provenzalischem Flair. Antibes begeistert mit einem traditionellen Marché Provençal, wo Käse, Oliven und Gewürze angeboten werden. Grasse, die Stadt der Düfte, verführt mit Märkten voller aromatischer Pflanzen, Seifen und Parfumingredienzen. Jeder Markt hat seinen eigenen Charakter, doch alle laden zum Schlendern, Probieren und Genießen ein – ein Fest für die Sinne und ein echter Einblick in die lokale Kultur.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 16:23:46 UTC</pubDate>
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         <title>Cagnes- sur- Mer </title>
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         <description><![CDATA[<p>Cagnes-sur-Mer gliedert sich in verschiedene Viertel, von denen besonders Haut-de-Cagnes, Cagnes-Ville und Cros- de-Cagnes hervorstechen. Haut-de-Cagnes ist die historische Altstadt auf einem Hügel, geprägt von engen Gassen, alten Steinhäusern und dem imposanten Château Grimaldi. Dieses Viertel hat sich seinen mittelalterlichen Charme bewahrt und zieht viele Künstler an. Dort fand auch unser kreativer Abend statt. </p><p>Cagnes-Ville bildet das moderne Zentrum der Stadt. Hier pulsiert das alltägliche Leben: Geschäfte, Cafés, Restaurants und der Bahnhof machen diesen Stadtteil zum funktionalen Herz von Cagnes. Wochenmärkte, kulturelle Veranstaltungen und das lebendige Treiben sorgen für eine angenehme Mischung aus Tradition und Moderne.</p><p>Direkt am Meer liegt Cros-de-Cagnes, das ehemalige Fischerviertel. Heute ist es ein charmantes, maritimes Quartier mit Uferpromenade, kleinen Bootshäfen und gemütlichen Restaurants. Die Atmosphäre ist entspannt, und der Blick aufs Meer macht jeden Spaziergang besonders.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 16:32:43 UTC</pubDate>
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         <title>Geschirrtücher bemalen</title>
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         <description><![CDATA[<p>Am letzten Abend unseres Aufenthalts in Cagnes-sur-Mer gab es sie doch noch: die heißersehnte Gelegenheit, Geschirrtücher zu bemalen. </p><p><br/></p><p>Nach einem langen Tag in der Schule respektive der Archives diocésaines in Nizza waren wir mit ausreichend Inspiration gesegnet, um persönliche Träume, Erinnerungen oder auch Eindrücke der Exkursion zu Stoff zu bringen. </p><p><br/></p><p>In kostbaren Momenten der Ruhe, des Nachsinnens und der Gelassenheit auf dieser sonst so bewegten Exkursion konnten wir uns ganz auf uns selbst und unser Kunstwerk besinnen sowie Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen. </p><p><br/></p><p>Sicher schwangen teilweise auch Nostalgie und Trauer in der Kreation der Kunstwerke mit, da am nächsten Tag schon die Heimreise bevorstand.</p><p><br/></p><p>Nichtsdestotrotz hätten die Motive nicht unterschiedlicher sein können: Von romantisch-nostalgischen Sonnenuntergängen am Meer über blühenden Lavendel und kunstvolle Quadrate bis hin zu feurigen Herzen war alles zu finden.</p><p><br/></p><p>So also diente diese kreative Stunde auch dazu, unsere Eindrücke dieser absolut überwältigenden und wundervollen Reise auf ganz individuelle Weise zu verarbeiten und zu verewigen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-09 21:41:14 UTC</pubDate>
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         <title>Lycée Renoir</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Am letzten Tag unserer Reise teilte sich unsere Gruppe für das Vormittagsprogramm. Während ein Teil das Archiv in Nizza besuchte, fuhren die anderen von uns gemeinsam mit Annie und Michel zum Lycée Renoir in Cagnes-sur-Mer, wo ein Berufs- und Studieninfotag stattfand.</p><p><br></p><p>Vorab wussten wir nicht, was uns dort erwarten würde – umso überraschter waren wir, als auf dem Schulgelände schon einiges los war. Wir wurden herzlich empfangen, es gab einen kleinen Frühstücksstand, und zunächst hatten wir die Gelegenheit, die verschiedenen Informationsstände selbst zu erkunden. Vertreten waren nahezu alle Berufsgruppen: von Polizei und Gesundheitswesen über Architektur bis hin zu Mediengestaltung. Viele der Aussteller*innen kamen auch aktiv auf uns zu, wodurch sich interessante Gespräche ergaben. </p><p><br></p><p>Anschließend waren wir dran: Annie ermutigte uns, einfach offen auf die Schüler*innen zuzugehen – mit der Frage, ob sie Passau kennen würden. Dadurch kamen wir mit vielen jungen Menschen ins Gespräch, teilweise entwickelten sich daraus tolle und oftmals auch lustige Gespräche. Wir berichteten über das Leben und Studium in Passau, zeigten Fotos und erklärten die Idee und Bedeutung von Städtepartnerschaften. Zwar kannten die meisten Passau nicht, zeigten sich aber interessiert und offen. Auch Annie und Michel dankten uns für unsere Teilnahme und waren begeistert von dem Austausch und dem „frischen Wind“, den wir dem Passauer Infostand verliehen haben.</p><p><br></p><p>Im Gespräch wurde allerdings auch deutlich, dass – wie in Deutschland – das Interesse an der jeweils anderen Sprache stetig abnimmt. Vielleicht konnten wir mit unserem Besuch und dem persönlichen Austausch bereits einen kleinen Beitrag dazu leisten, diese Entwicklung umzukehren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-10 08:07:25 UTC</pubDate>
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         <title>Filmabend mit Apéro</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Nach unserem freien Nachmittag in Nizza, den viele von uns zum Schlendern, Einkaufen oder Entspannen am Meer nutzten, trafen wir uns am Abend in der Maison des Associations zum gemeinsamen Filmabend. </p><p><br></p><p>Passend zum Motto „White Night“ erschienen wir alle ganz in Weiß gekleidet. Jeder hatte eine kleine Kleinigkeit für den Apéro beigesteuert – von französischem Käse über Oliven bis zum „Poisson d’avril“, passend zum 1. April. Bei lockerer Atmosphäre, gutem Essen und Getränken kamen wir mit unseren französischen Gastgeber*innen und untereinander ins Gespräch.</p><p><br></p><p>Im Anschluss schauten wir den von Laurence und Philippe vorbereiteten Film „La Gloire de mon Père“. Die besondere Erzählweise, die eindrucksvolle Musik, die detailreichen Kostüme und die wunderschönen Landschaftsaufnahmen der Provence machten den Film zu einem besonderen Erlebnis. Der Abend war somit ein angenehmer und entspannter Ausklang eines ereignisreichen Tages.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-10 08:34:04 UTC</pubDate>
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         <title>Abschlussessen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Am letzten Abend unserer Reise trafen wir uns in der Crêperie „La Bergerie“ in Cagnes-sur-Mer zu einem gemeinsamen Abschlussessen. Zur Auswahl standen verschiedene herzhafte Galettes, gefolgt von süßen Crêpes als Nachspeise. Dazu konnten wir ein Getränk wählen – besonders beliebt war der traditionelle Cidre, der – wie eigentlich in der Normandie üblich – aus kleinen Tassen statt Gläsern getrunken wurde.</p><p><br/></p><p>Während des Essens ließen wir die Woche Revue passieren, lachten über gemeinsame Erlebnisse und tauschten unsere persönlichen Eindrücke aus. Auch ein paar Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft waren anwesend, was uns sehr freute. Zum Abschluss machten wir noch ein Gruppenfoto zur Erinnerung. </p><p><br/></p><p>Danach gingen viele von uns noch einmal gemeinsam an den Strand, um den letzten Abend in Südfrankreich ruhig, entspannt und mit Blick aufs Meer ausklingen zu lassen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-10 08:45:42 UTC</pubDate>
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         <title>Nizza</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die an der sonnigen Côte d’Azur gelegenen Stadt Nizza strahlt einen einzigartigen mediterranen Flair aus, gelegen zwischen den Ausläufern der Alpen und dem einladenden Mittelmeer.</p><p>Nizza ist bekannt für die Promenade des Anglais, die sich mehrere Kilometer entlang der Küste zieht, und den steinigen Strand von den bunten Häusern der Altstadt trennt. Vieux Nice zeugt bis heute mit seinen engen, farbenfrohen Gassen, traditionellen Märkten und barocken Kirchen von der langen Geschichte der Stadt, welche einst Teil des Königreichs Sardinien war.</p><p>Ein weiteres Highlight ist der Schlosshügel, la Colline du Château, von dem aus sich ein atemberaubender Panoramablick über die Stadt, den Hafen und die Bucht bietet.</p><p>Durch das milde Klima, die südfranzösische Natur und die wunderschöne Kulisse der Stadt zieht diese nicht nur seit Jahrhunderten etliche Touristen an, sondern auch viele Künstler, wie unteranderem Matisse und Chagall, dessen Kunstwerke in einen der etlichen Museen bewundert werden können.</p><p>Auch mit seinen lokalen Spezialitäten kann Nizza überzeugen. Socca, Pissaladière oder Ratatouille sind nur einige der Gerichte, für die die mediterrane Küche bekannt geworden ist. Diese können beispielsweise am Cours probiert werden, ein städtischer Markt, mit großer Auswahl an Blumen und Lebensmitteln.</p><p>Durch sein großes Angebot an Geschichte, Kultur und Flair ist Nizza mehr als nur ein Badeort und unbedingt einen Besuch wert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-10 15:15:30 UTC</pubDate>
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         <title>Musée Chagall (Nizza)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Das Musée Marc Chagall in Nizza wurde auf Wunsch des russisch-jüdischen Künstlers noch während seinen Lebzeiten in Nizza 1973 eröffnet.</p><p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die „Biblischen Botschaften“ zu zentralen Themen des Alten Testaments, umfasst aber auch Zeichnungen, Skizzen, Glasarbeiten und Mosaike, die ebenfalls religiöse Themen aufgreifen. Chagalls charakteristischer Stil aus lebendigen Farben und symbolischen Figuren fängt das Auge und hinterlässt nicht nur bei Spirituellen Eindruck.</p><p>Nicht nur die Ausstellungsstücke, sondern auch das Museumsgebäude selbst, gelegen in einem ruhigen Garten, sind ein Kunstwerk. Der von Chagall gestaltete Konzertsaal, bestückt mit bunten Glasfenstern, wird heutzutage häufig für kulturelle Veranstaltungen verwendet.</p><p>Sein bekanntes Werk „Der brenndende Dornbusch“ hat mir persönlich am besten gefallen, eine Szene mit hohem Wiedererkennungswerk, Aussagekraft und bunten Farbspiel, welches seine Essenz recht schön widerspiegelt.</p><p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das Museum eine schöne Mischung aus Kunst, Glauben, Andacht und Stille ist, welches besonders im Vergleich zu der sonst so lebendigen Stadt eine erfreuliche Abwechslung ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-10 17:13:00 UTC</pubDate>
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         <title>Restaurant L&#39;Azur</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Am Sonntag wurden wir in das Restaurant L’Azur in Cagnes-sur-Mer zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Nach einem viel beschäftigtem Tag, an dem wir zum ersten Mal auch etwas mehr von Cagnes sehen konnten, wurde das Essen von allen freudig erwartet. Aus einem kleinen Sortiment konnte sich jeder eine Hauptspeise, ein Dessert und ein Getränk aussuchen, bei dem meine Auswahl auf den lokalen Salade Niçoise, inspiriert von dem gestrigen Pan Baniat, gefallen ist.</p><p>Während des Essens sind einige Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft dazu gestoßen, was einen regen Austausch an vielen Tischen entfachte.</p><p>Das Restaurant hat mit einer schöne Atmosphäre, leckerem Essen und interessanten Gesprächen den Abend gesellig ausklingen lassen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-11 09:43:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lucahilbert66</author>
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         <description><![CDATA[<p>Nachdem wir Grasse besucht hatten besuchten wir in die Confiserie Florian in dem Weiler Pont-du-Loup, das Teil der Gemeinde Tourettes-sur-Loup ist. Der Ort liegt direkt am Eingang in die malerischen Gorges du Loup (Wolfsschlucht) am Bächlein Loup gelegen, das sich aus den Alpes Maritimes herunterschlängelt, und westlich von Cagnes in das Meer fließt. Das Bild ist eine Aufnahme von der Westseite der Confiserie, auf der man die malerischen Katarakte des türkisblauen Bächleins sehen kann. </p><p>Im Hintergrund sieht man vor den imposanten Felsen mehrere gemauerte Pfeiler aufragen. Diese Pfeiler bildeten einst eine Eisenbahnbrücke über den Loup, die Teil war der Bahnstrecke Meyrargues–Nizza. Diese meterspurige Strecke wurde Ende des 19. Jahrhunderts für den Krieg gebaut, ist eng verwoben mit der Geschichte der Region um Nizza, und ebenso ein deutsch-französischer Erinnerungsort. </p><p>Nachdem Nizza 1860 Teil Frankreichs war galt es dieses Territorium zu sichern und militärisch zu erschließen. Um infrastrukturelle Redundanz zu erreichen, baute man also neben der Linie an der Küste auch eine Linie im Hinterland, die nach Nizza führte. </p><p>Die Strecke wurde dann am 24. August 1944 tatsächlich Teil militärischer Handlungen, als die Truppen der Wehrmacht infolge der Landung der Aliierten in der Provence sich zurückzogen, und unter anderem die Brücke über den Loup sprengten. </p><p>Nach dem Krieg wurden Teilstücke der Strecke weiter bedient, aber mangels Wirtschaftlichkeit wurde ab 1950 die Strecke komplett stillgelegt. Die Brücke über den Loup wurde aus finanziellen Gründen nie wieder aufgebaut, doch bietet sich heute dafür uns das verwunschene Panorama der Pont du Loup mit der Bergkulisse im Hintergrund. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-13 09:27:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>lucahilbert66</author>
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         <description><![CDATA[<p>Während des intergenerationellen Kochabends an dem wir die Meisten der Cagnois, denen wir die Woche über begegnen würden trafen, beehrte uns auch der Bürgermeister Louis Nègre. Bevor wir mit dem Belegen unserer Pan Bagnats beginnen konnte, hielt er einen ausführlichen Diskurs über die Ursprünge des Pan Bagnats, und kritisierte dabei im Scherz auch die Wahl der Oliven für diesen Anlass. </p><p>Im Département Alpes-Maritimes, also rund um Nizza, wird nämlich fast ausschließlich eine besondere Olivensorte angebaut: der Cailletier. Der Cailletier hat schwarze, sehr kleine längliche Früchte, die weniger Fleisch als andere Olivensorten haben, aber laut Mr. Nègre besonders geschmacksintensiv, très parfumé sind. Traditionell sind es auch diese Olives Niçoises, die in die Salade Niçoise gegeben werden, also auch ins Pan Bagnat. Die Oliven aus Nizza sind seit dem jahr 2001 in Frankreich mit dem Label "Appelation d´origine controlée" (AOC) ausgezeichnet. Seit 2015 sind sie auch auf europäischer Ebene geschützt. </p><p>Im Video sieht man den Bürgermeister beim Erklären der Hintergründe der Oliven, was er scherzhaft abschließt mit den Worten: "Mais vu de Passau, ça ira!" </p><p>Der Videoausschnitt verdeutlicht den starken regional verankerten Patriotismus, oft ausgeprägt durch Kulinarik. In diesem fall durch die strikte Abgrenzung der eigenen Oliven gegenüber beispielsweise der "olive grecque".</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-13 10:29:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>lucahilbert66</author>
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         <description><![CDATA[<p>An unserem zweiten vollen Tag in Südfrankreich besuchten wir am Nachmittag erstmals das historische Zentrum Haut-de-Cagnes. Vom Place de Château hat man bei gutem Wetter einen wahnsinnig guten Blick in Richtung Nordosten auf die südlichsten Ausläufer der Alpen, die Alpes Maritimes. Und gutes Wetter, das hat man an der Côte d´Azur wahrlich zur Genüge. Über die gesamte Woche unseres Aufenthalts hatten wir sehr angenehme, teils sogar warme Temperaturen, und das Ende März! den Grund dafür sieht man auch auf diesem Bild: Die Berge. Am östliche Ende der französischen Mittelmeerküste schieben sich die Seealpen wie ein natürlicher Schutzwall bis ans Meer, wodurch Nizza vor all zu kalten Temperaturen und Winden geschützt wird. Insbesondere der berühmte Mistral der aus Nordwesten kommend über die den Süden Frenkreichs hinwegzieht, spielt dank der Berge hier kaum eine Rolle. Daher ist die Region um Nizza mit eine der wärmsten ganz Frankreichs. Böse Zungen behaupten jedoch, dass durch das Abtragen von Hügelkuppen für den Bau der A8 "La Provençale" der Mistral heutzutage öfter bläst. Das ist jedoch nur eine "anecdote"...</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-13 11:02:27 UTC</pubDate>
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         <title>Confiserie Florian </title>
         <author>lukasleonheindl</author>
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         <description><![CDATA[<p>Nach der Parfumfabrik Fragonard, der Stadt Grasse und dem Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence besuchten wir am Nachmittag die sehr idyllisch zwischen grünen Bergen und einem reißenden Strom gelegene Confiserie Florian. Dort wurden wir eindrucksvoll in die Geheimnisse der typisch südfranzösischen Süßigkeiten eingeweiht. Uns wurde erklärt, dass nicht nur Zucker, Blüten und Früchte eine wichtige Rolle bei der Herstellung von z.B. Konfitüren oder den "tuiles" (,,Dachziegel") spielen, sondern auch das Verfahren: Die Zutaten müssen sorgsam vermengt in einem Behälter über mehrere Tage konserviert und täglich umgerührt werden, damit die Süßspeisen ihren vollen, typischen Geschmack entfalten können. Einen ersten Eindruck konnten die Seminarteilnehmer:innen bereits während des Semesters gewinnen, als die Besucher:innen aus Cagnes-sur-Mer im Rahmen der Städtepartnerschaft eine kandierte Orange für den Kurs mitbrachten. </p><p><br></p><p>Abschließend konnten wir ein großes Sortiment an Konfitüren, Schokoladen, kandierten Früchten und Blütenblättern probieren und kaufen.</p><p><br></p><p>Der Geschmack dieser Süßigkeiten ist vielleicht nicht für alle etwas, aber auf jeden Fall ist es ein einmaliges Erlebnis, das man eben so nur in Verbindung mit Südfrankreich hat! </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-15 13:30:55 UTC</pubDate>
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         <title>Musée Fernand Léger</title>
         <author>lukasleonheindl</author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Der Besuch des Musée Fernand Léger war allemal ein Erlebnis der besonderen Art. Nach eingehender Betrachtung diverser abstrakter Kunstwerke wie etwa ,,Le Transport des Forces", welches auf der Weltausstellung 1937 in Paris zu sehen war. Aber auch die Tonskulptur einer gehenden Blume (La Fleur qui marche) und das Gemälde eines kunterbunten Sterns mit Armen (L'Étoile), dessen Mitte entfernt an das Yin-Yang-Symbol erinnert waren sehr interessant zu betrachten und zu interpretieren. </p><p><br/></p><p>Anschließend hatten wir das große Glück, eine Live-Performance zweier Künstlerinnen und Akrobatinnen miterleben zu dürfen, die mittels weniger Requisiten, wie einem Seil, eine spielerische Darstellung des Lebens und der ausgestellten abstrakten Kunst boten. Nicht nur konnte dadurch dem jüngeren Publikum die Freude an Kunst und Sport vermittelt werden, auch das erwachsene Publikum wurde zum Nachdenken angeregt, da es die Bedeutung der akrobatischen Akte hinterfragen und interpretieren konnte. So wurden Zuschauerinnen und Zuschauern zu Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Gestaltung eines ganz eigenen Kunstwerks.</p><p><br/></p><p>Fragen, die diese Aufführung beispielsweise aufwerfen konnte, waren:</p><p><br/></p><p>Wie gehen wir mit Hindernissen um? (Da ist eine Wand! Schaffen wir es, sie zu erklimmen?)</p><p><br/></p><p>Wie lösen wir ein Problem gemeinsam, sodass niemand zu Schaden kommt? (Halten das Seil und meine Akrobatik-Partnerin stand, während ich die Wand hochklettere?)</p><p><br/></p><p>und</p><p><br/></p><p>Wie gehen wir mit sozialen Ängsten um? (Wir stellen uns auf die Schultern von jemandem aus dem Publikum, um endlich gemeinsam die Wand hochklettern zu können.)</p><p><br/></p><p>Der Besuch bot reichlich Gelegenheit, innezuhalten und aus anderer Perspektive über das Leben nachzudenken.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-15 13:41:13 UTC</pubDate>
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         <title>Jardin Renoir </title>
         <author>cgerhardinger06</author>
         <link>https://padlet.com/lisagrandits/suq43pk68rfpcpzy/wish/3417692569</link>
         <description><![CDATA[<p>An das Musée Renoir in Cagnes-sur-Mer, das etwas erhöht auf einem Hügel liegt, grenzt ein wunderschöner und malerischer Garten an, der zudem einen atemberaubenden Blick auf Stadt und Meer bietet: Le jardin du Musée Renoir. </p><p>Dieser ist Teil der Führung durch das Museum und lässt einen die Lebensgeschichte des renommierten Malers Pierre-Auguste Renoir und seines Sohnes Jean Renoir, berühmter Filmschaffender der „Nouvelle Vague“, hautnah nachvollziehen. </p><p>Inmitten des Gartens findet sich das originalgetreu nachgebaute Atelier des Künstlers sowie die Villa Renoir wieder, in der neben einigen Gemälden auch originale Möbelstücke und Hilfsmittel Renoirs ausgestellt sind, von denen er aufgrund einer chronischen Arthritis Gebrauch machen musste. </p><p><br/></p><p>Sowohl Vater als auch Sohn befassten sich mit dem „déjeuner sur l’herbe“. Inspiriert von dem skandalösen Werk Édouard Manets, griff Pierre-Auguste das Motiv in einem weiteren Gemälde auf und entwickelte es damit malerisch weiter. Ein zentrales Anliegen der Impressionisten wie Renoir, war es, im Freien zu malen und die Eindrücke, Bewegungen und Lichtkompositionen der Natur unmittelbar mit Farben auf der Leinwand wiederzugeben. </p><p>Jean Renoir wiederum drehte 1959 einen gleichnamigen Film. Obwohl es sich dabei nicht um ein direktes Remake des Bildes handelt, ist es eine bewusste Anspielung auf das Thema Picknick und Natur … und eine Hommage an seinen Vater. </p><p><br/></p><p>Nach dem eigenen Besuch im Garten konnte man sehr gut nachvollziehen, woher die beiden Renoirs ihre Inspiration und Motivation nahmen und wie sie ihre Liebe für die Details in der Natur entdecken konnten. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 13:43:42 UTC</pubDate>
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         <title>Musée des Beaux-Arts de Nice</title>
         <author>cgerhardinger06</author>
         <link>https://padlet.com/lisagrandits/suq43pk68rfpcpzy/wish/3417692968</link>
         <description><![CDATA[<p>In Nizza besichtigte ein Teil der Gruppe das Museum der schönen Künste. Nach vielen Besuchen in Museen der klassischen Moderne brachte dieses mit seinen Kunstwerken v.a. aus dem 15. bis 20. Jahrhundert eine stilistische Abwechslung in das Programm.  </p><p>Schon das Gebäude, eine Villa im neorenaissancistischen Stil, zu dem man über eine hohe Treppe hinaufschritt, machte einen imposanten ersten Eindruck. Mit Studierendenausweis konnte man das Museum sogar kostenlos besichtigen. </p><p>Im Treppenhaus fiel der Blick auf eine große neoklassizistische Statue, die in einer halbrunden Exadra (einem in die Wand eingelassenen Raum) stand und von 5 Spiegeln eingekreist war. Diese Statue der Göttin Hébé von Jean Coulon hinterließ auch nach Betrachten der anderen Werke im Museum einen bleibenden Eindruck. </p><p><br></p><p>Zur Zeit befindet sich dort auch eine Sonderausstellung zahlreicher Werke des fauvistischen Malers Raoul Dufy. Unter anderem konnte man die Stilentwicklung und Bildsprache des Malers auch anhand vieler Landschaftsmotive der Provence nachverfolgen.  </p><p>Ein weiteres Werk, das viel Eindruck hinterließ, war „Venus und Éros“ von Charles-Paul Landon, das die Liebe symbolisierte und in dem das neoklassizistische und damit auch antike Ideal der Schönheit klar wiederzufinden war. </p><p>Im kleinen Souvenir-Shop konnte man auf verschiedenen Postkarten zudem Werke des symbolistischen Malers Gustav-Adolf Mossa betrachten, der das Museum bis zu seinem Tod 1971 innehatte. Er wählte für seine Gemälde mythische und zum Teil unheimliche, jedoch den Betrachter fesselnde Motive. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 13:44:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bootsfahrt zur Île Saint-Honorat</title>
         <author>cgerhardinger06</author>
         <link>https://padlet.com/lisagrandits/suq43pk68rfpcpzy/wish/3417693343</link>
         <description><![CDATA[<p>Nach einem Vormittag in Cannes, den wir zur freien Verfügung hatten, fuhren wir mit einem Boot zu einer der beiden nahe gelegenen Inseln und verbrachten dort ca. 4 Stunden. Zuvor konnten wir unter anderem das Gelände des Filmfestivals inklusive dem roten Teppich und vielen in den Boden eingelassenen Handabdrücken von Größen aus der Filmbranche besichtigen, zu dem uns eine hilfsbereite Einwohnerin aus Cannes, die ursprünglich aus Deutschland kommt, geführt hat. </p><p>Diese erzählte, dass sie ihr Handy daheimlässt, wenn ihr der Stress in der Stadt zu viel wird, auf die Île Saint-Honorat fährt und dort den ganzen Tag verbringt, ehe sie abends wieder die Rückfahrt antritt. Sie stellte die Ruhe und Verbundenheit mit der Natur heraus, die sie jedes Mal zurück auf die Insel zieht. </p><p><br></p><p>Schon nach dem ersten Schritt auf dem kleinen Eiland konnte man nachvollziehen, was sie meinte: grüne Wiesen und Bäume, wohin das Auge reicht. Zuerst folgte die ganze Gruppe dem schmalen Weg am Rande der Insel entlang, vorbei an einem Feld an Olivenbäumen und der Abtei Notre-Dame de Lérins. </p><p>Als wir eine kleine abgelegene Bucht abseits des Weges fanden, war für uns klar, dass wir dort so schnell nicht mehr wegwollten. Wir waren uns alle einig, dass das Bild, das sich uns da bot, genauso auch in einem Reiseführer zu finden sein könnte. Die malerisch angeordneten Felsen und das glasklare Wasser, in das wir vorsichtig hineinwateten, ließen uns die Welt mit all ihren Problemen für eine kurze Zeit vergessen. </p><p>Circa eine Stunde später statteten wir noch dem Restaurant auf der Insel einen Besuch ab und machten uns danach auch schon wieder auf den Rückweg in Richtung Boot, das uns sicher in den Hafen von Cannes zurückbrachte. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 13:44:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Geschenk des bischöflichen Archivs in Nizza </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Als wir am Vormittag des 3. Aprils das bischöfliche Archiv in Nizza besichtigten, hätte wohl niemand von uns damit gerechnet, einfach so als Geschenk ein kirchengeschichtliches Fachwerk zur Diözese Nizzas im Wert von mind. 45€ zu erhalten. </p><p>Die großformatigen Bücher von nicht unerheblichem Gewicht wurden uns allen persönlich von Gilles Bouis überreicht, dem Herausgeber und Archivar, der uns zuvor sehr engagiert durch die Bücherregle geführt hatte. Damit gab er uns aber nicht nur ein religiöses, sondern auch regionalgeschichtliches Werk mit auf den Weg, das es uns ermöglicht, die neuen Zugänge, die wir auf der Reise entwickelt hatten, im Nachgang zu vertiefen.</p><p><br></p><p>Zwar wird wohl kaum jemand das Buch ganzheitlich von A bis Z lesen, da es teilweise doch sehr spezifisch wird, jedoch laden die vielen Abbildungen und Karten zum Blättern und Entdecken ein. Und auch wenn die Religiosität heute für viele in den Hintergrund gerückt ist, wird anhand dieses Buches bewusst, wie sehr die Geschichte Nizzas durch das Christentum geprägt wurde und welche herausragende Rolle es für die Entwicklung der PACA- Region gespielt hat.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 14:10:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Musée Picasso in Antibes</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In Antibes hatten wir die Möglichkeit, das renommierte Musée Picasso zu besichtigen, welches ab 1947 konstruktiv und unter dem direkten Mitwirken des Künstlers im monument historique Chateau Grimaldi eingerichtet wurde. </p><p>Zwar war der weltberühmte Künstler bekanntlich Spanier, jedoch verbrachte er während des Zweiten Weltkriegs Zeit in Südfrankreich, insbesondere in Antibes. Dort wurde er 1946 von Romuald Dor de la Souchère, dem damaligen Kurator des Schloss Grimaldi, dazu eingeladen, für zwei Monate einen Teil des Gebäudes als Atelier zu verwenden. So konnten wir einige der bekannten Werke bestaunen, die Pablo Picasso teils direkt vor Ort angefertigt hatte. Unter den 230 ausgestellten Werken finden sich beispielsweise „la joie de vivre“, „la guerre et la paix“, „la femme aux oursins“ oder „faune blanc jouant de la diaule“. </p><p><br></p><p>Nach einem eindrucksvollen Rundgang durch das Museum freuten wir uns ebenso über die traumhafte Aussicht, die sich uns auf der Terrasse und auf der ans Museum anschließenden Promenade bot. Verziert mit Skulpturen bekannter Künstler wie Miró hatten wir eine wunderbare Aussicht über das Meer. Auch der ganz aus weißen Stahlbuchstaben bestehende „Nomade“ von Jaume Plensa ließ sich bewundern, wie er als kauernder Riese andächtig auf die Wellen und die Berge am Horizont blickt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 15:25:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Musée de la Photographie Charles Nègre in Nizza</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wir hatten Glück, am 1. April in Nizza einen Blick auf die Ausstellung Numera Natura von Benoît Barbagli Vautier werfen zu können. Diese fand vom 23. November 2024 bis zum 6. April 2025 im Musée de la Photographie Charles Nègre statt. Anhand der Fotogalerie konnten wir über die Beziehung zwischen unserer Natur und unserer digitalen Welt nachdenken. </p><p><br/></p><p>Denn was bleibt unberührt, wenn KI, Pixel, Algorithmen und Filter unser Menschenbild bestimmen? </p><p><br/></p><p>Dabei lag der Fokus der Ausstellung auf dem Wasser, dem Schwimmen und dem Miteinander, das durch die Kameralinse eingefangen wurde. So soll eine Rückkehr zum Natürlichen suggeriert werden, in dem das Digitale keine Rolle spielt – oder doch? </p><p>Eindrucksvoll ließen wir die schillernden Farben des Wassers auf uns wirken und staunten über die unterschiedlichen Akzente, die durch die Veränderung der Tiefenschärfe geschaffen wurden. Mal erschienen Gesichter oder Körper verwischt, mal war es das Wasser, das an Kontur verlor. Alles in allem gab uns das Museum Zugang zu einem wirkungsvollen Raum der Kunst, der zum Reflektieren und Erholen einlud. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-21 16:00:24 UTC</pubDate>
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         <title>DFJW</title>
         <author>lisagrandits</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-23 16:09:09 UTC</pubDate>
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         <title>Essen als Brücke der Verständigung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Auf unserer Exkursion war die Kulinarik mehr als nur ein Genuss – sie wurde zur Sprache der Verständigung. Ein erster Höhepunkt war der intergenerationelle Kochabend mit Bürgermeister Louis Nègre: Gemeinsam bereiteten wir das traditionelle Pan Bagnat zu – mit Humor, sehr viel Olivenöl und einer Atmosphäre der Gastfreundschaft.</p><p>Auf dem Markt in Cannes konnte man die Beignets de Fleurs de Courgette kosten – frittierte Zucchiniblüten, die außen knusprig und innen zart sind. Ein kulinarisches Erlebnis! Das gemeinsame Essen im Restaurant L’Azur an der Promenade war ebenfalls etwas Außergewöhnliches: Dank einer individuell gestalteten Speisekarte und dem südfranzösischen Ambiente  wurde aus einem Abendessen ein verbindender Moment.</p><p>Beim Empfang im Rathaus bot ein beeindruckendes Buffet mit regionalen Spezialitäten eine reichhaltige Auswahl. Hier traf kulinarische Vielfalt auf politischen Austausch.  Noch familiärer war es bei Monsieur Poutaraud: Sein Gartenbuffet mit hausgemachten Quiches, mitgebrachten Spezialitäten und musikalischer Begrüßung durch seinen Chor war überwältigend. Wir überreichten Gastgeschenke - zum größten Teil Kulinarisches aus unserer Region - als Zeichen des Dankes, die große Wertschätzung erfuhren. Die Kulinarik stellte in der Woche eine Verbindung zwischen Kulturen, Generationen und Geschichten dar – wie ein roter Faden. Nicht zuletzt wurde unser Filmabend auch durch das französische Apero zu einem Genussmoment - das wurde auch beim entspannten Filmabend deutlich. Der Abend war besonders stimmungsvoll durch mitgebrachte Spezialitäten aus dem kulinarischen Frankreich – Käse, Oliven, Cidre, Baguette, Charcuterie, et encore plus!</p><p>So wurde die Kulinarik zu einer Sprache, die alle verstanden&nbsp;– spontan, ehrlich und verbindend.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-24 22:18:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nächte am Strand </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Eine tolle Erfahrung auf unserer Exkursion waren die spontanen Abende am Strand von Cagnes-sur-Mer. Nach intensiven Programmpunkten tagsüber trafen sich viele von uns regelmäßig am Wasser, teils in kleiner Runde, teils mit mehreren Leuten. Ohne festen Plan – einfach zusammensitzen, reden, Musik hören oder in den Nachthimmel schauen.</p><p>Was diese Abende besonders gemacht hat, war die entspannte Atmosphäre. Es wurde unglaublich viel gelacht – über Insider, Sprachunfälle, alltägliche Situationen und manchmal auch einfach über nichts. Dieses gemeinsame Lachen hat viele von uns enger zusammengebracht, oft schneller als jedes Gruppenprojekt.</p><p>Auch der Austausch mit Valentin, der fast jeden Abend dabei war, brachte immer wieder neue Einblicke – in die Region, die französische Jugendkultur oder einfach in seine Sicht auf Europa.</p><p>Diese Abende am Strand hatten keine Agenda – und genau das war ihr Wert. Sie schufen einen Raum, in dem echte Begegnung möglich wurde. Sie waren leicht, ehrlich und bleiben im Rückblick als einer der schönsten Teile der Woche in Erinnerung.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-24 22:23:54 UTC</pubDate>
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         <title>Unser Hotel in Cagnes sur mer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wir wohnten während unserer Exkursion im Hotel Le Val Duchesse – einer einfachen, aber charmanten Unterkunft, die sich als idealer Ausgangspunkt für unsere Aktivitäten erwies. Die zentrale Lage bot einen entscheidenden Vorteil: Der Strand war in nur drei Gehminuten erreichbar, während das Hotel gleichzeitig ruhig in einer Seitenstraße lag – abseits des Trubels der Hauptstraßen.</p><p>Die Zimmer waren funktional, aber authentisch eingerichtet und boten alles, was für einen angenehmen Aufenthalt nötig war. Die in den Apartments enthaltene Küchenzeile war besonders praktisch, da sie uns ermöglichte, selbst Frühstück oder kleine Mahlzeiten zuzubereiten. Zahlreiche Zimmer hatten zudem eine eigene Terrasse oder einen Balkon. Ein Highlight der Anlage war der gepflegte Innenhof, der sich als zentraler Treffpunkt erwies – etwa für unser gemeinsames Pizzaessen am ersten Abend. Trotz seiner Nähe zum Strand war das Hotel ruhig gelegen, was den Aufenthalt besonders angenehm machte.</p><p>Ein Pool gehörte ebenfalls zur Ausstattung, wurde aber aufgrund der noch frischen Temperaturen nicht genutzt.</p><p>Insgesamt bot Le Val Duchesse eine einfache, aber sehr passende Unterkunft mit guter Lage, Selbstversorgungsmöglichkeiten und entspannter Atmosphäre – perfekt für eine Exkursion wie unsere.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-24 22:28:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>unialessiapimmingsdorfer</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Gerichte mit Geschichte </strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Für unser gemeinsames Projekt an der Universität Passau „Gerichte mit Geschichte“, welches im Rahmen des Seminars „Service Learning – französische Städtepartnerschaften als Motor für integratives Lernen“ durchgeführt wird, haben wir am 12.November 2024 einen Leitfaden erstellt, welcher sowohl französische als auch deutsche Fragen enthält, anhand derer wir unsere Interviews mit den Franzosen aus der Partnerstadt Cagnes-sur-Mer in Passau führten und gestalteten.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Anschluss daran haben wir eine graphische Vorlage designed, mit der wir die Ergebnisse – die beliebtesten Rezepte der Franzosen –, die wir durch unsere Interviews in Erfahrung gebracht haben, sicherten. Dabei geht es um Kochideen, welche mit besonderen Gefühlen und Erinnerungen verbunden und insbesondere an traditionellen Anlässen zubereitet werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Da die Franzosen vom 28.November 2024 bis 01.Dezember 2024 über die Nikolaustage in Passau zu Besuch waren, wurden am Donnerstag zur Begrüßungsveranstaltung, wie auch am Samstag anlässlich der Nikolausfeier, die Personen aus Cagnes befragt.</p><p><br></p><p>Nach diesen Befragungen erfolgte das Transkribieren der Interviews, sowie die graphische Ausgestaltung.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-29 09:27:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>lisagrandits</author>
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         <description><![CDATA[<p>Fête de la Chandeleur an der Universität Passau</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-01 07:55:22 UTC</pubDate>
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         <title>Hier gehts zur interaktiven, zweisprachigen Stadtführung...</title>
         <author>lisagrandits</author>
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         <description><![CDATA[<p>Viel Spaß!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-01 07:56:52 UTC</pubDate>
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         <title>Auch bei den Nikolaustagen beteiligten sich Studenten...</title>
         <author>lisagrandits</author>
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         <pubDate>2025-05-01 08:00:11 UTC</pubDate>
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         <title>Projekt: GERICHTE mit GESCHICHTE</title>
         <author>lisagrandits</author>
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         <pubDate>2025-05-01 08:04:38 UTC</pubDate>
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         <title>Engagement in der Städtepartnerschaft</title>
         <author>unialessiapimmingsdorfer</author>
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         <pubDate>2025-05-02 10:02:10 UTC</pubDate>
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         <title>Chancen der Städtepartnerschaft</title>
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         <pubDate>2025-05-03 09:16:24 UTC</pubDate>
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         <title>PNP Artikel</title>
         <author>lisagrandits</author>
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