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      <title>Berufsbilder an Bibliotheken im Wandel - Wer macht eigentlich welche Arbeit ? by </title>
      <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel</link>
      <description>In vier Online-Sessions haben sich die VDB-Kommissionen für Fachreferatsarbeit und für Berufliche Qualifikation gemeinsam mit vielen Hundert Teilnehmenden Aufgabenverschiebungen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen in Bibliotheken gewidmet. Ausgehend von vorgetragenen Praxisbeispielen wurden Auswirkungen aufgezeigt und Lösungsbeispiele diskutiert. In dieser Podiumsdiskussion auf der BiblioCon werden nun die wesentlichen Inhalte, Ergebnisse und deutlich gewordenen Herausforderungslagen der Sessions von Expertinnen und Experten erörtert. Mit Ihrem anonymen Eintrag hier im Padlet leisten Sie einen Beitrag zur Fortführung der Debatte. Ihre Impulse nehmen wir gern und führen Sie in geeigneten Formaten fort. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-05-27 14:28:58 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-04-24 10:18:18 UTC</lastBuildDate>
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         <title>“Wo wird der zukünftige &quot;Markenkern&quot; in der ÖB/WB gesehen gerade im Bezug zu notwenigen Transformationen?“</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Michele Wegner, Mittwoch 14:25</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:26:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>Es wurde über laufbahnbefähigungen gesprochen, insbesondere im Bezug auf Abschlüsse. Wieso wird die Möglichkeit des sonstigen Mitarbeitenden immer ignoriert?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:31:30 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>Wieso sind an der Diskussion nicht jene auch beteiligt, welche es direkt betrifft? </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:32:54 UTC</pubDate>
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         <title>Organisationsentwicklung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wie können (wissenschaftliche) Bibliotheken das Auseinanderdriften von Arbeitsfeldern verhindern/abmildern? Neue Felder (Forschungsdatenmanagement, Open Access, Einsatz von KI...) werden immer häufiger in neuen Teams quasi satelitengleich angedockt, sind aber kaum mit den klassischen Bibliotheksdiensten verzahnt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:33:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>Nicht nur das Berufsbild des Bibliothekars verändert sich  - jede Busfahrerin muss heute mit Menschen aller Eigenheiten  umgehen. Im Gedanken der Verbesserung verändern sich überall Tätigkeitsbilder... Innerhalb des öffentlichen Dienstes müssen viele Tätigkeiten organisiert werden. Und, im Sinne eines öffentlichen Etats, auf welche Dienstleistungen wollen wir denn verzichten?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:39:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>“Die Tätigkeiten im IT-Bereich und anderen sind bereits definiert im Buch : DOI https://doi.org/10.1515/9783111087177“ [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen]</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Anke Ruedel, Mittwoch 14:38</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:41:51 UTC</pubDate>
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         <title>“@Nora Neuhaus de Laurel - APPLAUS!“</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Michele Wegner, Mittwoch 14:32</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:42:35 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Auch als FaMI kann ich höhere Tätigkeiten machen - nur weil ich keinen Zettel habe, auf dem es drauf steht, heißt es nicht, dass ich die Fähigkeit nicht erlernt habe.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:44:18 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Die Motivation vieler, die berufsbegleitend studieren, um vom FaMI endlich zum Bachelor zu werden, tun dies, um die höherwertige Tätigkeiten, die sie übertragen bekommen haben, auch endlich bezahlt zu bekommen.“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019185483</link>
         <description><![CDATA[<p>Anonymous, Mittwoch 14:43</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:45:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Oft findet eine Verschiebung der Tätigkeiten schleichend statt, höherwertige aber lästige Aufgaben werden nach und nach auf die Famis abgewälzt und oft ohne Gegenwehr erledigt in der Hoffnung daß es im Nachhinein eine finanzielle Wertschätzung einstellt. in der Realität passiert das nicht, die Famis haben plötzlich höherwertige Daueraufgaben an der Backe. was wird konkret getan um sowas zu verhindern? . da muss es meiner Meinung nach mehr Aufklärung über die entsprechenden verfahren geben “</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019186229</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:46:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gleiche Bezahlung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Bitte den Aspekt beleuchten, wie es sein kann, dass die verbeamteten Kolleg:innen im gehobenen Dienst bis zur A12 aufsteigen können, während die im Angestelltenverhältnis lebenslang auf der E9 sitzen.</p><p> </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:46:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist angemessene Bezahlung?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:47:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019191786</link>
         <description><![CDATA[<p>Bore-out, ja! Bitte endlich mehr offen darüber sprechen, dass bereits seit Jahren immer weniger unsere Services nachgefragt werden! Großes Problem hierbei auch: Es hat sich eingeschlichen, dass sich viele Phasen des Leerlaufs ergeben haben; und nach mehreren Jahren mit ausgedünnten To dos traut sich niemand mehr zu sagen, dass man nur wenig zu tun hat und gerne mehr / neue Aufgaben machen würde. (Denn eigentlich könnten Stellen gestrichen werden) Kolleg*innen sitzen teilweise über Stunden bloß ihre Zeit ab!</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:52:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019192978</link>
         <description><![CDATA[<p>Man muss sich nur mal die Fragen und Diskussionsverläufe in unseren Mailinglisten oder den (abgesehen von der Frage der Woche) verwaisten Discordserver anschauen, um arg daran zu zweifeln, warum Medien- und Informationskompetenz angeblich eine Kernkompetenz unserer Profession ist. Habe bisher in keinem Team gearbeitet, wo das über dem gesellschaftlichen Durchschnitt gewesen wäre (wenn überhaupt). Bitte mal darauf besinnen, was unseren Berufsstand eigentlich noch ausmacht und was man dafür lernen müsste.</p><p>Nicht auf irgendwelche "neuen" Trends (KI etc) aufspringen, wenn es im Team an den basalsten IT-Kenntnissen mangelt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:53:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019193167</link>
         <description><![CDATA[<p>Konkrete Tätigkeisbeschreibungen zu erstellen ist sehr zeitaufwendig und sie sind mitunter schon nicht mehr aktuell, wenn sie endlich veröffentlicht werden. Wie kann man Aufgaben künftiger Allgemeingültigkeit Beschreiben, auch um eine größere Flexibilität zu erreichen?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:53:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019193680</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn man sich bspw. Fachbeiträge zum Thema "Fachreferent*innen" der vergangenen Jahre durchliest, wird quasi seit Beginn dieses Stellenprofils in Zeitschriftenbeiträgen u.ä. von Kolleg*innen lamentiert, dass dieses Angebot nicht richtig wahrgenommen wird. Also entweder hat man es in all der Zeit verpennt, sich entsprechend zu vernetzen und die Existenz der Fachreferent*innen breiter zu kommunizieren, oder man bietet seit jeher nicht die passenden Services an und/oder man wird eigentlich nicht wirklich gebraucht, zumindest nicht im Umfang einer Vollzeitstelle.</p><p>(Viele Universitätsmitarbeitende wissen (noch immer) nicht, dass diese Tätgkeit überhaupt existiert oder zumindest, wer diese Aufgabe an ihrer Institution (wie) wahrnimmt. Wie kann das sein?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:54:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>“&quot;von der Wiege bis zur Bare&quot; = E9 als ÖB-Bibliothekar*in “</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019195036</link>
         <description><![CDATA[<p>Anonymous, Mittwoch 14:51</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:55:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tarifrecht und demographischer Wandel</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019195801</link>
         <description><![CDATA[<p>Inwieweit wirken die Verbände darauf hin, dass das Tarifrecht so angepasst bzw. geöffnet werden kann, dass zb die geschilderten Modularisierungen und Flexibilisierungen auch angesichts des demographischen Wandels möglich werden?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 12:56:40 UTC</pubDate>
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         <title>Bore out</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wie verbreitet ist das? Bitte mal anonyme Umfrage machen. Totale Blackbox, keiner traut sich drüber sprechen </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:00:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019203123</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie können wir uns selbst als Fachkräfte ernst nehmen, wenn inzwischen quasi keinerlei Kenntnisse mehr über den Bestand beim Personal vorhanden sind, und man stattdessen nur Bestellwünsche der Wissenschaftler*innen/Institute (an WBs) erfüllt oder (in ÖBs) Kreuzchen bei den ekz-Bestellzetteln setzt? Meist gehörter Satz bei den Kolleg*innen in der Katalogisierung: "Schauen wir mal, was die anderen machen." (aka Fremddatenübernahme) Die Systemstellenvergabe ist teils wirklich haarsträubend, aber wie soll das auch funktionieren, wenn man ohne Fachkenntnisse Bücher einsortieren soll? Fremdsprachige Fachbücher noch ein viel größeres Problem.</p><p>Und man muss sich bloß mal die Bestandsbereiche für unser eigenes Thema (Bibwiss.) anschauen, das in vielen Bibs [persönlicher Eindruck] kaum bis gar nicht gepflegt wird (aber das Bibpersonal liest ja sowieso keine Fachliteratur :))) </p><p>&amp; wenn ÖB-Kolleg*innen teilweise sogar damit kokettieren, dass sie sich nicht für Bücher interessieren, muss man sich nicht wundern, warum man für die Nutzer*innen irrelevant ist. Was bringt mir eine Person an der Theke, die sich nicht mit dem Bestand auskennt.</p><p>Wenn man lieber pseudomäßig soziale Arbeit machen möchte, dann sollte man doch das studieren und dann auch in einer entsprechenden Institution (Jugendclub, ..) arbeiten. Meinetwegen könnte man langfristig unter dem Dach einer Kultureinrichtung ÖBs + VHs + Bürger*innen-/Quartierszentren zusammen führen, aber nicht Bibs als Kultureinrichtung mit ein bisschen Medienausleihe verkaufen - damit sägen wir an unserem eigenen Ast.</p><p>Auch wenn das häufiger kritisiert oder belächelt wird, sind studierte Literaturwissenschaftler*innen oder Buchhändler*innen tatsächlich die besseren Bibliothekskräfte (Ahnung vom Bestand/Verlagswesen + (aus dem Buchhandel) Ahnung von Literaturvermittlung + sehr serviceorientiert). Für die Bedienung eines Bib.managementsystems braucht es weder Studium noch dreijährige Ausbildung. Die abschätzige Behandlung von Quereinsteiger*innen sollte dringend mal abgelegt werden.  </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:03:58 UTC</pubDate>
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         <title>Lohn und Tarifrecht? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019203925</link>
         <description><![CDATA[<p>Es wurde mehrfach erwähnt, dass es relativ enge gesetzliche Regelungen bei der Eingruppierung gibt. Aber welchen Spielraum gibt es im Tarifrecht? Inwiefern können Tarifverhandlungen Einfluss nehmen, wenn schon nicht auf die Eingruppierung, dann vielleicht wenigstens auf die Höhe der Löhne? Bräuchte es nicht mehr gewerkschafliches Engagement unter den Beschäftigten, um Einfluss auf die Lohneinkommen nehmen zu können (das Wort Gewerkschaft viel übrigens noch nicht einmal, btw)? </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:04:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019204663</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei den WB fehlt leider oft die Perspektive der HAW. Andere Voraussetzungen als an der Uni, keine Fachreferent:innen, kleinere Teams, Misch-Arbeitsplätze, oft höhere Flexibilität im Alltag erforderlich,... </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:05:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Problem: Stufe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019207010</link>
         <description><![CDATA[<p>Elternteile, die nach längerer Tätigkeit und einer Erziehungszeit nun in der Bibliothek ein Arbeitsgebiet sehen, ein Gewinn wären - dann ist die Frage der Stufe ein wichtiges Thema, das zu enormen Frustrationen führt, erkennt ihr meine Lebenskompetenz an?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:08:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Weshalb eigentlich Tätigkeiten wegfallen lassen? Es wird doch auch immer mehr von den Stakeholdern erwartet, was Bibliotheken (ÖB und WB) leisten und übernehmen sollen. Sind Bibliotheken zu wenig selbstbewusst, auch mehr von den Stakeholdern einzufordern?“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019222766</link>
         <description><![CDATA[<p>Anonymous, Mittwoch 15:18</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:24:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>“Oft haben wir für &quot;alte&quot; Herausforderungen noch keine Lösung und es kommen &quot;neue&quot; und wichtige Herausforderungen hinzu. Bei kummunaler freiwilliger Leistung“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019223423</link>
         <description><![CDATA[<p>Michele Wegner, Mittwoch 15:15</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:25:29 UTC</pubDate>
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         <title>Motivation von BerufsanfängerInnen pushen und nicht demotivieren</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019227079</link>
         <description><![CDATA[<p>Berufsanfänger z.B. nach dem Studium fangen an und sind hochmotiviert, wollen was reißen, was verändern, ausprobieren, sich mit anderen Abteilungen austauschen und weiterentwickeln. Sehr schnell werden diese ausgebremst durch die hierarchischen Strukturen, Personalmangel (es müssen Aufgaben übernommen werden, die der Person nicht entsprechen, weil es sonst niemanden gibt), kein Raum für Kreativität und die Niedergeschlagenheit vieler BerufsanfängerInnen, wenn sie merken, dass sie i.d.R. (bei BA nicht über E9b) nicht über ihre anfänglische Eingruppierungsstufe hinauskommen werden, auch wenn sie super Arbeit leisten und die Organisation nach vorne bringen und neue Tätigkeiten gerne und bereitwillig übernehmen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:29:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019237447</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Thema Work-Life Balance zur Gewinnung von Personal wurde nicht betrachtet. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:38:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Warum gibt es immer noch in Berlin Unterschiede im Tarifvertrag zwischen Ost und West ? </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:42:48 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>“*APPLAUS* an die Auszubildende!!! P.S. Das machen die Verbände und Gewerkschaften bereits! An Frau Laurel wenden“</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:44:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Perspektiven?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019252010</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn alle Aufstiegschancen mit einem weiter qualifizierenden Studium erreicht werden, ist der mittlere Dienst eine Transit-Station? Haben wir dann keine erfahrenen Kolleg*innen mehr in dem Bereich? Oder nur die, die ein Studium aus persönlichen, familiären oder gesundheitlichen Gründen nicht machen können?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 13:52:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgerieben zwischen Oben und Unten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Schlechte Führung oben, demotivierte Kolleg*innen unten und mir wird als mittlere Führungskraft die Aufgabe zugesprochen, alles auszutarieren, auszubaden und neben den zunehmenden Verwaltungsaufgaben meine "eigentliche" Arbeit, d.h. meine fachlichen Aufgaben auch noch zeitnah durchzujonglieren. Neben Motivationstrainerin, Sekretärinnenersatz für meine Teamkolleginnen muss ich dann unliebsame Entscheidungen von oben nach unten kommunizieren, da das von oben niemand machen will. Wir haben so entschieden, du musst es zur Umsetzung bringen. Mach dir Gedanken. Aber erzähl bitte deinen Kolleg*innen noch nicht zu viel, weil wir ja noch nicht alle Fragen beantworten könnten und das könnte die Stimmung verschlechtern. Und am Ende darf ich noch nichtmal an Weiterentwicklungsaufgaben teilnehmen, weil ich ja erst meine "Aufgaben" erledigen muss. So viele Widersprüche an sich sind dermaßen demotivierend, dass ich mich zur Zeit frage, ob es in der freien Wirtschaft wirklich so schlimm ist, ob mein Anspruch an meine Arbeit und die Sinnhaftigkeit dieser zu hoch ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:03:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundlage für Eingruppierung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019263991</link>
         <description><![CDATA[<p>Selbst mit der neuen Publikation zu Arbeitsvorgängen ist WBs wird i.d.R. (ausgenommen die Gründeingruppierungen für die QEs) nicht klar, welche Eingruppierung für welche Tätigkeiten entsprechend ist. Da in der Praxis sehr viele Aufgaben und Positionen existieren oder entstanden sind, die hierin gar nicht berücksichtigt sind. Die Tätigkeitsmerkmale sind leider viel zu schwammig. Wenn wir bei der Eingruppierung nach Stufen und Merkmalen bleiben, dann brauchen wir mindestens auch eine praxisorientierte Grundlage.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:05:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019264262</link>
         <description><![CDATA[<p>Müssten nicht die Tätigkeitsprofile oder -beschreibungen mehr in den Fokus gerückt werden? Warum wird hier nicht regelmäßig aktualisiert? Zu viel Aufwand für die Vorgesetzten/Personalabteilungen? Es wird zur Einstellung ausgefüllt mit drei Stichpunkten und danach nie angepasst, weil "das ja für Eingruppierungsänderungen ja sowieso nicht relevant ist oder herangezogen wird". In vielen Organisationen ist nicht Mal klar, wer für Mitarbeitergespräche zuständig ist oder diese ausführt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:05:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019265185</link>
         <description><![CDATA[<p>Ist es nicht auch Aufgabe der Führungsposition für die MitarbeiterInnen einzustehen und Höhergruppierungen anzustoßen, wenn neue Aufgabenprofile aufgestellt werden? Wie kann es sein, dass die MiteraebeiterInnen selbst dafür kämpfen müssen, obwohl es offensichtlich ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:06:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>fehlende Standardisierung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019269421</link>
         <description><![CDATA[<p>Es mutet schon etwas skurril an, dass wir Fachkräfte für Standards/ Normierung sind, aber bei Eingruppierungen ganz unterschiedliche Dinge möglich sind, wie die vorhin angesprochene Thekenkraft, die in Berlin mal mit einer E6, mal mit einer E9 eingestellt wird. Ähnliches ist in den vielen OPLs außeruniversitärer Forschungseinrichtungen zu beobachten, wo die Tätigkeitsfelder von der Verwaltung hoher Budgets, den DEAL-Verträgen, Publikationsdienstleistungen/ Open Science etc. reichen und Eingruppierungen von E6 bis E12 möglich sind - für dieselben Tätigkeiten. Es sollte wirklich ein Bewusstsein bei den Stakeholdern, wenigstens doch aber bei den Wissensgemeinschaften dafür geschaffen werden - vor allem nämlich in Bezug auf ihre Haltung: Wie schätzen sie ihre informationsbeschaffende Einrichtung und damit die Personen, die das täglich gestalten, wert, was vertreten sie hier an dieser Stelle nach außen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:11:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Applaus für die VA und die Diskussion</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3019297731</link>
         <description><![CDATA[<p>Quereinsteigerin und beruflich im Ausland - ich schätze sehr, wie offen der Diskurs in Deutschland zu dem Thema geführt wird und dass es so viele Menschen gibt, denen die Entwicklung und die Rolle der Bibliotheken (inklusive der MAs!) am Herzen liegt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-05 14:40:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Am Thema vorbei</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe in den zwei Stunden der Podiumsdiskussion verzweifelt das Thema „Berufsbild“ gesucht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 08:11:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Diversität </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3020120676</link>
         <description><![CDATA[<p>Mal abgesehen von der inhaltlichen Diskussion empfinde ich es als peinlich, dass auf der Bühne 1 Frau und 4 Männer sitzen. Wäre es nicht möglich gewesen, mehr ExpertINNEN auf die Bühne zu holen? </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 10:23:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3021061040</link>
         <description><![CDATA[<p>Leider wird sich permanent in die Tasche gelogen, was die Nachfrage unserer Services (zB Theke oder Schulungen) angeht.. Ich würde auch der Replik der Podiumsteilnehmenden widersprechen, dass die Sinnhaftigkeit unseres Berufs ja weiterhin bestehe bzw. man ja neue Aufgaben bespielen würde - denn hier scheint mir das Problem der mangelnden Nachfrage ebenfalls zu bestehen. Publikationsberatung, Repositorien, ... kräht kaum ein Hahn nach.  Bin inzwischen der Meinung dass man langfristig tatsächlich einen Großteil der richtigen Bib-Stellen abbauen könnte und sollte.   Gilt zum Beispiel auch für das Thema Lernraum Bibliothek, bei dem die Studis ja eigentlich nur irgendeinen Lernort mit Bibliotheks(ähnlicher)atmosphäre suchen, aber kein Bibpersonal.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-07 07:12:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>noch ein Nachtrag im Kontext der Session zu forschungsnahen Diensten:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thomasnachreiner/berufsbilderimwandel/wish/3021201446</link>
         <description><![CDATA[<p>Studierte Bibliothekar*innen sind ja eigentlich BibliotheksWISSENSCHAFTler*innen. Vielleicht würde es in der Positionierung gegenüber (nicht "den", sondern "anderen") Forschenden helfen, das zu kommunzieren. Dafür müsste man natürlich auch selbst forschend tätig werden.. Bibliotheken als Forschungseinrichtung anstatt als "forschungsnahe Einrichtung" denken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-07 10:01:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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