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      <title>Weltwassertag am KCG by </title>
      <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-16 14:37:57 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-03-22 20:59:55 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Weltwassertag – Worum geht’s?</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340059115</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Weltwassertag findet seit 1993 jährlich am 22. März statt und wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um mindestens einmal im Jahr an einem festen Termin nationale und internationale Aktionen rund ums Thema „Wasser“ durchzuführen. Er dient aber auch dazu, UN-Empfehlungen zum nachhaltigen Umgang mit Wasser national einzuführen.</div><div>Auch die Agenda 2030 der UN, die auch unter „17 Ziele für nachhaltige Entwicklung“ bekannt ist, beinhaltet, dass Wasser für alle zugänglich sein soll und dass die Meeresressourcen und Ozeane geschützt und bewahrt werden sollen.</div><div>Jeder Weltwassertag steht unter einem eigenen Motto: Während sich letztes Jahr alles um „Wasser und Klimawandel“ drehte, lautet das Motto dieses Jahr „Wert des Wassers“. Wir sollen uns also vor Augen führen, welchen Wert und welche Bedeutung Wasser als endliche Ressource für uns hat – nicht nur finanziell, sondern auch kulturell, sozial und ökologisch.</div><div><br><br></div><div>Nochmal zum Nachlesen:</div><div><a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/gewaesserschutzpolitik/international/weltwassertag-am-22-maerz-2021/">https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/gewaesserschutzpolitik/international/weltwassertag-am-22-maerz-2021/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung#Formulierungen">https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung#Formulierungen</a></div><div><a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/wasser-und-ozeane/wasser">https://www.unesco.de/kultur-und-natur/wasser-und-ozeane/wasser</a></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:22:44 UTC</pubDate>
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         <title>Wasser als (Selbstverständlichkeit) MENSCHENRECHT</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340061524</link>
         <description><![CDATA[<div>Weltwassertag am 22. März. Im Protokoll unseres Planungs- und Brainstormingmeetings steht in den Ideen für das Padlet der Punkt „Wasser als Menschenrecht“. Ich google herum und informiere mich über die Fakten. Wie könnte ich nun einen Beitrag dazu gestalten? Ich trinke was, meine Flasche ist fast leer. Also kurz runter in die Küche, Flasche am Wasserhahn auffüllen und weiter geht’s.</div><div><br><br></div><div><em>Warum ich das erwähne? Weil mir erst jetzt, einige Stunden später auffällt, wie gut das eigentlich zum Thema passt. (Naja, manchmal erkennt man die naheliegendsten Dinge nicht.) Deswegen ein kurzer Einschub:</em></div><div><em>Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mir mal eben Wasser zu holen und zu wissen, dass ich meine leere Flasche in zwei Stunden und morgen und übermorgen und überübermorgen und überüberüber… (einfach das Wörtchen „über“ beliebig oft aneinander reihen und noch ein -morgen dranhängen) wieder kurz zum Wasserhahn laufen kann und immer noch ohne jegliche Bedenken meine Flasche auffüllen kann. Und dazu kann ich mir ziemlich sicher sein, dass das Leitungswasser genießbar ist.Es handelt sich also für mich um eine Selbstverständlichkeit, bei der es der größte „Aufwand“ ist, den kurzen Weg zum nächsten Wasserhahn zu bezwingen (oder wahlweise zur nächsten Wasserflasche mit einer noch größeren Auswahl an Kohlensäuregehalt(ohne Kohlensäure, Medium, Classic und so, Ihr wisst schon)). Freier Zugang zu Wasser ist also für mich eine Selbstverständlichkeit, die gleichzeitig auch ein Menschenrecht ist. Ein Menschenrecht, das nicht von jeder Person und jedem Staat erreicht und umgesetzt werden kann. Und das, obwohl es sich beim freien Zugang zu hygienischem Wasser doch um ein Menschenrecht handelt?! Oder ist es ein Menschenrecht, gerade weil es sich hierbei nicht um eine Selbstverständlichkeit handelt, weil uneingeschränkter Zugang zu Wasser ein Privileg ist, das bis jetzt nur einem Teil der Weltbevölkerung zugesprochen werden kann? Fakt ist, wir haben es mit einem Menschenrecht zu tun!</em></div><div><em>Also Einschub zu Ende und mehr Fakten (gepaart mit meiner Meinung):</em></div><div><br><br></div><div>Dass das Recht auf Wasser ein Menschenrecht ist, wurde am 28. Juli 2010 von den Vereinten Nationen beschlossen. Dafür, dass es ein so wichtiges Menschenrecht ist, ohne das andere Menschenrechte wie das Recht auf Leben, das Recht auf Nahrung und Schutz vor Hunger und das Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit gar nicht eingehalten werden können, kommt der Beschluss wohl eher spät, vor allem, wenn wir im Hinterkopf haben, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte schon 1948 erlassen wurde. Damals war man sich den Wasserproblemen, mit denen wir heute zu kämpfen haben (Privatisierung von Wasser, Wasserknappheit und Wasserverschmutzung), jedoch nicht so bewusst, als dass man ein Menschenrecht auf freien Zugang zu hygienischem und trinkbarem Wasser als nötig erachtet hätte.</div><div>Und auch während des Prozesses bis zum Beschluss als Menschenrecht gab es Staaten, die die Erklärung von Wasser zum Menschenrecht ablehnten. Begründungen waren, dass viele Länder nicht die finanziellen Mittel haben, Zugang für jedermann zu sauberem Wasser zu garantieren. Dennoch wurde das Menschenrecht erlassen und es gilt erst als Menschenrechtsverletzung, wenn Staaten die Unterstützung von außen, um dieses Menschenrecht zu gewährleisten, ablehnen und vorhandene Mittel zur Umsetzung dieses Menschenrechtes ignoriert werden. </div><div><br><br></div><div>Um auf meine Fragen im Einschub zu antworten, ob es ein Menschenrecht gibt aufgrund der Ungleichheit unserer Weltbevölkerung beim Zugang zu Wasser oder warum es all die Wasserprobleme gibt, obwohl wir doch ein Menschenrecht haben, das Wasser thematisiert: So wie jedes andere Menschenrecht wird auch dieses Recht aus unterschiedlichen Gründen nicht überall erfüllt, dennoch heißt es nicht, dass es als Menschenrecht gescheitert ist, sondern es erinnert uns nur immer wieder aufs Neue daran, dass der Zugang zu Wasser keine Selbstverständlichkeit ist und dass die Dringlichkeit, Probleme wie Wasserverschmutzung, Privatisierung von Wasser auf Kosten anderer und generelle Wasserknappheit zu erkennen und zu lösen, omnipräsent und aktuell ist. Außerdem sind Menschenrechte und deren Erlass immer eine Reaktion auf Ungerechtigkeit und ungelöste Probleme sowie eine Formulierung moralischer Werte, die darauf abzielt, eigentlich offensichtliche Probleme und Ungerechtigkeiten, die nicht einfach vom Himmel fallen, sondern in den meisten Fällen menschengemacht sind, zu verdeutlichen und Unrechtsstaaten Parole zu bieten - auch wenn es manchmal Jahrzehnte dauert, zu erkennen, dass eine Selbstverständlichkeit doch nicht so selbstverständlich ist und dass ein Menschenrecht vonnöten ist, um einige Probleme im Hinblick auf unser Verhältnis zu Wasser zu lösen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:23:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340061524</guid>
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         <title>Wasser – Ein Grund zum Feiern!</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340098737</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt immer einen Grund zum Feiern! Wenn der Hauptprogrammpunkt eine Wasserschlacht ist, umso besser. Tatsächlich gibt es in einigen Ländern Wasserfeste, die groß gefeiert werden und auf die jedes Jahr hingefiebert wird. Hier ein paar Feste, bei denen es nicht nass genug werden kann:</div><div><br><br></div><div><strong>Songkran:</strong></div><div>Songkran heißt das Neujahrsfest in Thailand, das vom 13. April bis zum 15. April gefeiert wird. Um all die schlechten Ereignisse und Sünden des Vorjahres wegzuwaschen, werden die Häuser gereinigt und Buddha-Statuen gebadet. Junge Leute waschen auch die Hände der Älteren mit duftendem Wasser. Außerdem sind die riesigen Wasserschlachten auf offener Straße ein Highlight.</div><div><br><br></div><div><strong>Vardavar:</strong></div><div>Vardavar ist ein kirchliches Fest aus Armenien, das genau 14 Wochen nach dem Ostersonntag begangen wird. Die Armenier feiern hierbei die Verklärung Christi (beschreibt ein Ereignis, bei dem Jesus beim Beten auf einem Berg strahlend weiß angeleuchtet wird). Tradition bei diesem Fest ist, dass man sich mit Wasser bespritzt, um die Seele zu reinigen und sich dann Glück und Gesundheit wünscht.</div><div><br><br></div><div><strong>Thingyan:</strong></div><div>Ebenso wie Songkran ist Thingyan ein Fest zum Übergang ins neue Jahr. Die Myanmaren feiern ihr Neujahrsfest am 18. April und veranstalten riesige Wasserschlachten. Die Bedeutung des Wassers zu Neujahr hat auch hier den religiösen Hintergrund, die Sünden des vergangenen Jahres wegzuwaschen und Tempel und Klöster zu reinigen.</div><div><br><br></div><div><strong>Śmigus-Dyngus:</strong></div><div>Diese polnische Tradition wird am Ostermontag gefeiert, obwohl sie nichts mit dem Christentum zu tun hat. Ursprünglich feierten die Slawen damit den Frühlingsanfang und nutzten das Wasser, um sich nasszuspritzen und sich damit von Dreck und Krankheiten zu befreien. Heute geht es vor allem darum, sich von den Sünden, die man begangen hat, reinzuwaschen.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:34:41 UTC</pubDate>
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         <title>Nestlé: Privatisierung von Wasser</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340102575</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter der Privatisierung von Wasser versteht man, dass Trinkwasser Firmen und Konzernen gehört und somit nicht mehr frei zugänglich für jeden Menschen ist. Daraus folgt eine Trinkwasserarmut, weil es kaum mehr Trinkwasser als freies Gut gibt.<br>Was Nestlé damit zu tun hat, erklärt MrWissen2go in einem Youtube-Video:<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=t7SoWmiFk7k" />
         <pubDate>2021-03-22 20:35:49 UTC</pubDate>
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         <title>Wie schlimm ist Wasserverschmutzung?</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340149390</link>
         <description><![CDATA[<div> Wir Menschen produzieren unglaublich viel Müll, der zwar versucht wird, wenn überhaupt möglich, recycelt zu werden oder ihn zumindest zu lagern, aber doch gelangt jedes Jahr ein nicht gerade unwichtiger Teil davon in unseren Gewässern. Allein 14 Milliarden Tonnen Müll, wovon der meiste Teil Plastik ist, landen jedes Jahr in den Ozeanen und jedes Jahr werden die so genannten „Müllteppiche“ immer größer. Das sind riesige Ansammlungen von Müll, wobei der größte Müllteppich („The Great Pacific Garbage Patch“) schätzungsweise dreimal so groß wie Frankreich ist. <br> Die Verschmutzung durch Müll ist trotzdem „nur“ der für alle sichtbare Teil. <br> Hinzu kommen noch chemische und radioaktive Stoffe, die man nicht so leicht erkennen kann. Hierbei ist die chemische Verschmutzung durch die Landwirtschaft und die Industrie die wohl größte und bekannteste Art. Durch die intensive wirtschaftliche Nutzung der Erde gelangen täglich tausende Tonnen an giftigen Chemikalien ins Grundwasser. In der Landwirtschaft sind das vor allem Pestizide, Herbizide, Insektizide und der übermäßige Einsatz von Düngern. Aber auch in der Industrie fallen giftige Stoffe wie Schwermetalle, aber auch organische Substanzen an. Die Folgen sind verheerend. <br> Viele Tiere sterben dabei, weil sie in vergiftetem Wasser leben oder dieses trinken. Andere verwechseln Plastikteile mit Nahrung und ersticken daran. Ihr Lebensraum wird dadurch nicht mehr bewohnbar, was wiederum zum Artensterben beiträgt. Es dauert viele, viele Jahre ehe sich die Ökosysteme wieder erholt haben und ein beständiges Problem bleibt weiterhin: Plastik. <br> Eine einzige Plastikflasche hat eine Halbwertszeit von circa 450 Jahren. Und selbst nach 450 Jahren ist sie nicht gleich verschwunden. Stattdessen zersetzt sie sich in immer kleinere Teile, welche Mikroplastik genannt werden. Diese sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar, befinden sich aber auch oft in Zahnpasta, Cremes und Peelings. Nach dem aktuellen Forschungsstand ist eine Gefährdung durch Mikroplastik zwar noch nicht nachgewiesen, sollte aber prinzipiell nicht ausgeschlossen werden.<br><br></div><div>Außerdem sollte man nicht vergessen, dass die Verschmutzung des Wassers auch wieder auf uns zurückführt. Weltweit trinken rund 700 Millionen Menschen kontaminiertes (verschmutztes) Wasser und auch in unserem Essen, wie zum Beispiel in Fleisch, aber selbst in Obst und Gemüse, welche mit verschmutztem Wasser angebaut wurden, lassen sich die Spuren von Schadstoffen wiederfinden. <br> Menschen, die verschmutztem Wasser ausgesetzt sind, werden oft krank. Das liegt an Krankheitserregern wie zum Beispiel Viren oder Bakterien, die sich in ungereinigtem Wasser befinden. Aber auch die chemischen oder radioaktiven Substanzen im Wasser können zum Beispiel Krebs verursachen.<br><br></div><div>Deshalb ist es wichtig Wasserverschmutzung zu vermeiden, denn die Folgen sind katastrophal für die Tierwelt, aber auch für uns Menschen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:50:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was können wir selbst tun?</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340151730</link>
         <description><![CDATA[<div> Und da Wasserschutz und Wasserverschwendung uns alle betrifft, sind hier noch ein paar Tipps:<br><br></div><ol><li><strong>mehr Leitungswasser trinken</strong> denn Deutschland haben wir das Privileg sauberes Trinkwasser direkt aus dem Wasserhahn zu bekommen.<br><br></li><li><strong>Einwegplastik vermeiden</strong>, denn wie der Name schon sagt, wird dieses nur ein Mal verwendet und landet danach im Müll oder eben auch im Meer. Dazu gehören auch Plastikflaschen, Verpackungen und Plastiktüten<br><br></li><li><strong>kürzer Duschen<br></strong><br></li><li><strong>den Wasserhahn beim Zähneputzen nicht laufen lassen<br></strong><br></li><li><strong>auf Mülltrennung achten<br></strong><br></li><li><strong>keine aggressiven Chemikalien benutzen. </strong>Achtet dabei am Besten auf die Gefahrenkennzeichen, die auf den Flaschen stehen und vermeidet weitestgehend. Oft eignen sich auch Natron und Essig als einfache Hausmittel, die sind ungefährlicher und günstiger. (sprecht allerdings mit euren Eltern vorher darüber)<br><br></li><li><strong>unverpackt einkaufen (Obst, Gemüse)<br></strong><br></li><li><strong>keine Medikamente im Abfluss runterspülen, </strong>denn sie sind oft schädlich für andere Lebewesen<br><br></li><li><strong>verwende keine Pestizide im Garten<br></strong><br></li><li><strong>räume deinen eigenen Müll weg! und sammle auch mal herumliegenden Müll auf<br></strong><br></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:51:41 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ein technischer Lösungsansatz</title>
         <author>christleo1</author>
         <link>https://padlet.com/paula_frenzel/Weltwassertag_am_KCG/wish/1340154629</link>
         <description><![CDATA[<div> Wie weit ist die Forschung? Wie können wir das Müllproblem in den Meeren eventuell lösen? Hier mal ein interessanter Einblick:<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-22 20:52:32 UTC</pubDate>
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