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      <title>NEW WORK Gruppe 8: Sonja by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>BLACK MIRROR ANALYSE</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Folgende Black Mirror Episoden selbstständig ansehen und auf die Fragen 1) und 2) analysieren:<br><br></div><div>09) ERLEBNISHUNGER<br>11) SAN JUNIPERO</div><div>12) MÄNNER AUS STAHL</div><div>14) USS CALLISTER<br>15) ARKANGEL<br>19) BLACK MUSEUM</div><div>21) STRIKING VIPERS</div><div><br></div><div>1) Wie würde sich Sonja in den einzelnen Episode einleben?&nbsp;</div><div><br>2) Wie könnten die Dystopien zu Utopien werden?&nbsp;</div><div><strong>Annahme:</strong> Sonja lebt einige Jahre nach den gesehenen Black Mirror Episoden, in diesen Episoden. Wie kann sie aus der Geschichte lernen und die gezeigten Technologien auf positive Weise nutzen (so, dass wir dort auch leben wollen)?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Homo Digitalis (bis 13.10. verfügbar!)</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Neurowissenschaft</title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1800054321</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Definition:</strong><br>Die Neurowissenschaften<strong> </strong>sind ein Sammelbegriff für biologische, physikalische und medizinische Wissenschaftsbereiche, die den Aufbau und die Funktionsweise von <a href="https://www.bionity.com/de/lexikon/Nervensystem.html">Nervensystemen</a> untersuchen.<br>(Quelle: <a href="https://www.bionity.com/de/lexikon/Neurowissenschaften.html">Neurowissenschaften (bionity.com)</a>)<br><br><strong>Neurotechnologien in der Mensch-Maschine-Interaktion:<br></strong>bereits<strong> </strong>in Form der sog. Brain-ComputerInterface-Technologie (BCI) in alltagstauglichen Nutzanwendungen realisiert</div><ul><li><strong>Bspw:</strong> nichtmedizinische Anwendungen des sog. Neurofeedbacks (Sonderform des Biofeedbacks)&nbsp;</li><li><strong>Ziel:</strong> Nutzer kann eigene Gehirnaktivität beeinflussen, indem mittels EEG diese Aktivität erfasst und in Form von akustischen oder visuellen Signalen sofort („in real-time“) rückgemeldet wird</li><li><strong>bisherige Anwendungsbereiche:</strong> im Lernbereich, Sportbereich (zur Verbesserung der mentalen Selbstkontrolle der Sportler)</li></ul><div><strong>Unterteilung in invasiv und non-invasiv:<br>Invasive Schnittstellen:</strong></div><ul><li>Muskeln, periphere Nerven, Rückenmarkswurzeln, das Rückenmark oder das Gehirn werden kontaktiert</li><li>operativer Eingriff notwenig -&gt; wird spekuliert, dass sich stark leistungsorientierte Personen (z.B. im militärischen Bereich und in der professionellen Computerspielszene) zunehmend für invasive Anwendungen interessieren könnten</li></ul><div><strong>Non-invasive Neurotechnologien:</strong></div><ul><li>Elektroden werden auf die Haut, insbesondere die Kopfhaut, platziert und dann Massensignale größerer Hirnbereiche elektrisch oder magnetisch aufgenommen</li><li>EEG (Elektroenzephalographie: kann die elektrische Aktivität des Gehirns gemessen und grafisch darstellen) die am weitesten verbreitete Technik</li></ul><div><br><strong>Möglichkeiten durch BCI- Technologie</strong></div><ul><li>Kontrollieren der Bewegung verschiedener Arten von Maschinen&nbsp;</li><li>sollen v.a. versehrten oder anderweitig körperlich eingeschränkten Menschen zugute kommen</li><li><strong>Ziel:</strong> Steuerung von Rollstühlen, Kontrolle von funktional immer lebensähnlicher werdenden Gliedmaßenprothesen</li><li><strong>Herausforderungen in diesem Bereich:</strong> zuverlässige, leistungsfähige und unaufwändig zu nutzende bidirektionale Schnittstellen zwischen Nervensystem und Prothese herzustellen</li><li><strong>Prognose:</strong> Studie schätzt, dass bei circa 15-30% aller Menschen eine bestimmte weitverbreitete EEG-basierte BCI-Technologie nicht funktioniert, weist aber auch darauf hin, dass es Anzeichen dafür gibt, dass diese es durch ein bestimmtes Neurofeedback-Training ändern können (Blankertz et al. 2010)<br><br></li></ul><div>(Quelle: https://www.itas.kit.edu/pub/v/2011/epp/heco11-pre01.pdf)</div><div><strong><br>Neuroprothesen:&nbsp;</strong></div><ul><li>Chips im Gehirn stellen Nervenverbindungen wieder her (z.B. bei Querschnittsgelähmten Personen)&nbsp;</li><li>so können Befehle an Arme oder Beine wieder weitergegeben werden</li><li>erste Versuche an Affen und Menschen zeigen bereits erste Erfolge<br><a href="https://www.dpz.eu/de/infothek/wissen/neuroprothesen.html">https://www.dpz.eu/de/infothek/wissen/neuroprothesen.html<br></a><br></li><li>Tastsensoren ermöglichen das abschätzen des Drucks mit dem man etwas greift bzw Auftritt</li><li>&nbsp;Hirnschrittmacher: Elektroden im Gehirn implantiert, die mit einem Impulsgeber im Bereich der Brust oder dem Oberbauch verbunden sind (motorischen Handlungsfähigkeit leiden, wie zum Bespiel bei Morbus Parkinson, Epilepsie, Tourette-Syndrom oder anderen Zwangsstörungen)</li><li>Künstliches Auge, Bilder noch sehr unscharf, Brille mit Videokamera soll zukünftig über Laserstrahlen Bilder an einen Mikrochip im Gehirn weiterleiten</li><li>https://www.martina-rüter.de/text-fachtexte-naturwissenschaften/bionik/neurobionik-vereinigung-von-mensch-und-maschine/<br><br></li></ul><div><strong><br></strong><br></div><div><br>Interessante Artikel: <br><a href="https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/ethische-probleme-in-der-neurowissenschaft/3714">Ethische Probleme in der Neurowissenschaft - Lexikon der Neurowissenschaft (spektrum.de)</a><br>- Tierversuche sind ein generelles ethisches Problem in der biologischen und medizinischen Forschung, in der Neurowissenschaft gewinnen sie zusätzliche Brisanz, das liegt vor allem daran das es sich um Manipulationen der Hirnleistung handelt<br>- Fragestellung der Einwilligung zB an Leichen, Hirntoten Menschen, Embryonen oder dementen Personen<br>- Die Hirnforschung dringt bereits in Territorien der Geisteswissenschaften ein und entzaubert mehr und mehr unseren von poetischen und religiösen Vorstellungen ausgekleideten "seelischen Innenraum".<br><br></div><div><br><br><a href="https://news.rub.de/wissenschaft/2021-05-20-neurowissenschaft-wie-gedanken-prothesen-zum-leben-erwecken">Wie Gedanken Prothesen zum Leben erwecken - Newsportal - Ruhr-Universität Bochum (rub.de)</a><br>- Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern<br>- natürlich positionierte Prothese die Leistung von Patientinnen und Patienten mit invasiver Gehirn-Computer-Schnittstelle signifikant verbessern könnte (Roboter Arm in eigenes Körperschema miteinbeziehen)<br><br></div><div><br><br><a href="https://taz.de/Hightech-Prothesen/!5019561/">Hightech-Prothesen: Die Macht der Gedanken - taz.de</a><br><br><a href="https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2018/09/eine-revolution-der-prothetik-laesst-menschen-mit-amputationen-wieder-fuehlen">Eine Revolution in der Prothetik lässt Menschen mit Amputationen wieder fühlen | National Geographic</a><br><br><strong>Ein Neuralink für deine Gedanken</strong><br><a href="https://www.spektrum.de/news/was-kann-das-gehirn-implantat-von-neuralink-das-andere-nicht-koennen/1765066">https://www.spektrum.de/news/was-kann-das-gehirn-implantat-von-neuralink-das-andere-nicht-koennen/1765066</a>&nbsp;<br>- Das Unternehmen arbeitet an einer Gehirn-Maschine-Schnittstelle, die eines Tages Hirnschäden, Körperlähmungen, Sehstörungen und Depressionen lindern sowie die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns steigern soll.<br>- soll auch die Steuerung von Videospielen mit Gedanken ermöglichen<br>- Chip soll direkt ins Gehirn implantiert werden<br>- Implantat, dessen Elektroden an gezielten Stellen im Gehirn angebracht werden, dort Nervensignale aufzeichnen/auslösen und an einen Computer weiterleiten<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Biotechnik</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Definition </strong>laut OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung): <br>die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen, Teile von ihnen, ihre Produkte oder Modelle von ihnen zwecks Veränderung von lebender oder nichtlebender Materie zur Erweiterung des Wissensstandes, zur Herstellung von Gütern und zur Bereitstellung von Dienstleistungen<br>(Quelle: https://biotechnologie.de/knowledge_base_articles/1-was-ist-biotechnologie)<br><br><strong>Mögliche Einsatzgebiete:</strong></div><ul><li>Landwirtschaftliche Biotechnologie</li><li>Bioinformatik und Bioelektronik</li><li>Industrielle Biotechnologie</li><li>Genomik und Proteomik</li><li>Biomarker</li><li>Lebensmittel- und Nutrazeutische Biotechnologie</li><li>etc.</li></ul><div><br><strong>Nanotechnologie mit großer Wirkung</strong></div><ul><li>bspw. werden Gold- oder Silber-Nanopartikel in der Krebstherapie eingesetzt</li><li>Umsetzung dieser Technologien erfordert zuverlässige, langlebige und ungefährliche Komponenten, die trotz erforderlicher geringen Größe nichts von ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen&nbsp;</li><li>an Bioschnittstellen v.a Sensoren entscheidend -&gt; müssen in jeder Situation zuverlässige Ergebnisse liefern -&gt; fehlerhafte Auswertungen lebensbedrohlich</li></ul><div><br><strong>Anwendungen:</strong></div><ul><li>Fitness-Tracker</li><li>Patientenüberwachung</li><li>Elektronisch unterstützte Medikamentenverabreichung (EEDD)</li></ul><div><br></div><div><strong>Vorteile:</strong></div><ul><li>Detaillierte Überwachung der Vitalparameter</li><li>Genaue Medikamentendosierung bei Bedarf (z. B. Insulin)</li></ul><div><br>(Quelle: <a href="https://www.rutronik.com/electronic-components/future-markets/biotechnology/?url=https://www.rutronik.com/electronic-components/future-markets/biotechnology/&amp;id=1133&amp;gclid=EAIaIQobChMIvqvcxNDl8wIVlc13Ch0uWgKCEAAYAyAAEgKs5PD_BwE">https://www.rutronik.com/electronic-components/future-markets/biotechnology/?url=https://www.rutronik.com/electronic-components/future-markets/biotechnology/&amp;id=1133&amp;gclid=EAIaIQobChMIvqvcxNDl8wIVlc13Ch0uWgKCEAAYAyAAEgKs5PD_BwE</a>)</div><div><br><strong>Interessante Artikel: </strong><br><br><strong>Organe aus dem 3D Drucker – Brauchen wir in Zukunft noch Organspende(n)? </strong><br>- Bioprinting ist eine Sonderform des 3D-Drucks, welche nicht auf festem Material sondern auf speziell gezüchteten Zellen basiert<br>- soll ermöglichen, maßgeschneiderte, funktionsfähige Organe aus den Zellen der Patienten herzustellen, und somit das Abstoßungsrisiko deutlich minimieren<br>- Tierversuche würden dank Bioprinting überflüssig werden<br>- <strong>Funktionsweise</strong>: Grundlage zur Vorgang sind Zellen - diese lassen sich im Labor vermehren und auf synthetische Gerüste auftragen - diese bilden die Umgebung des Körpers nach - Entwicklung der Zellen durch Zugabe von Wachstumsfaktoren (spezielle Enzyme) realisiert&nbsp; - Ergebnis ist ein funktionstüchtiger Gewebe, welche anschließend implantiert werden kann<br>- <strong>Methoden</strong>: Laserprinzip, Tintenstrahl-Prinzip<br>- <strong>Einsatz von Bioprinting:</strong> Bauspeicheldrüse aus dem 3D-Drucker, Leber aus dem 3D-Drucker (eine gerdruckte Miniaturversion einer menschlichen Leber ist Forschern der Uni Sao Paolo bereits gelungen), künstliches Herz aus dem 3D-Drucker (Durchbruch an der Uni Tel Aviv im April 2020; ihnen gelang es, aus menschlichen Zellen ein Herz zu drucken, welches vollständig den anatomische und immunologischen Eigenschaften eines menschlichen Patienten entspricht)<br>- Hörgeräte, Zahnkronen und chirurgische Instrumente werden heutzutage schon erfolgreich mit 3D-Druckern hergestellt<br>- <strong>Ziel des Bioprintings: </strong>verbesserte, schnellere und präzisere Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin; z.B. können Implantate direkt an den Patienten angepasst werden und entsprechen somit den individuellen Anforderungen<br>- heutzutage ist es zwar bereits möglich, solche Organe zu entwickeln, jedoch kann noch nicht garantiert werden, dass diese künstlichen Gewebe auch akzeptiert und nicht vom Körper abgestoßen werden<br>- Gefahr des Missbrauchs solcher Technologie darf nicht unterschätzt werden, da sie das Potenzial mit sich bringen, übermenschliche Fähigkeiten zu schaffen<br><br>(Quelle: <a href="https://www.gerdwirtz.de/bioprinting-organe-drucken/">https://www.gerdwirtz.de/bioprinting-organe-drucken/</a>)<br><br><strong>Nano Roboter (kleine Roboter in unseren Blutbahnen)</strong><br>- laufende Forschung (voraussichtlich erste Realisierung in 10 Jahren)<br>- Roboter in der Blutbahn; Gentherapien für unheilbare Krankheiten<br>- komplexe Dinge wie Steuerung und Energie finden außerhalb statt (wie z.B. bei einem MRT), in diesem Fall mit weichen Magneten<br>- Magneten können Form verändern, können Medikamente freigeben, Blutgefäße blockieren/Blutungen stoppen; könnten von außen erhitzt werden und so Krebszellen abtöten<br><br>(Quelle: <a href="https://t3n.de/magazin/megatrend-biotech-zukunft-medizin-moeglich-247044/">https://t3n.de/magazin/megatrend-biotech-zukunft-medizin-moeglich-247044/</a>)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Megatrends Zukunfsinstitut</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Consumer Trends</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Tiefeninterview mit Sonja</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Ihr „Werdegang“:</strong></div><ul><li>geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Salzburg</li><li>Matura</li><li>Universität Salzburg: Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Audiovision</li><li>frühere Arbeit als Redakteurin, Cutterin und in der Marktforschung</li></ul><div><br><strong>Ihre Hobbys:&nbsp;</strong></div><ul><li>essen und kochen</li><li>mit Freunden treffen</li><li>Leidenschaft für Geschichtenschreiben</li><li>Begeisterung für Film und Fernsehen</li></ul><div><br><strong>Sonstige persönliche Eigenschaften:</strong></div><ul><li>lebt seit 6 Jahren vegan (und inspiriert gerne andere dazu)</li><li>ist seit ihrer Geburt einhändig und hat eine myoelektrische Prothese&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Wofür setzt sich Sonja in der Freizeit ein?&nbsp;</strong></div><ul><li>Tierschutz (ehrenamtlich): Demonstrationen im Verein gegen Tierfabriken bspw. am Schlachthof in Bergheim, teilweise auch dortige Filmproduktion, Mitglied der Organisation Cube of Truth</li></ul><div><br><strong>Was und wie arbeitet Sonja heute?&nbsp;</strong></div><ul><li>selbstständige Filmproduzentin (mit dem Handy) und Cutterin für Social- Media Auftritte (Crossmedia Schwaighofer -&gt; möchte Menschen und Unternehmen mit ihren Geschichten im Netz sichtbarer machen)</li><li>gibt Workshops/ Schulungen zur Videoproduktion mit dem Handy, bspw. auch für BFI</li><li>Teil der Good News Wochenschau des Coworking Space Salzburg, Seo ABC auf YouTube</li><li>Mutter einer 1,5 jährigen Tochter</li><li>Typischer Tagesablauf: Vormittags arbeiten im Coworking Space Salzburg (ca. 10- 15 Std./ Woche) (Tochter währenddessen in Kinderbetreuung), ab Mittag um Kind kümmern</li></ul><div><strong><br>Biggest Pain in Sonja's Arbeitsleben?&nbsp;</strong></div><ul><li>Work- Life- Balance -&gt; durch Tochter in Selbstständigkeit und Flexibilität eingeschränkt</li><li>„Werbe- Trommel“ nach Schwangerschaft und Mutterschutz wieder ankurbeln</li><li>(Einhändigkeit keine Einschränkung)</li></ul><div><br><strong>Wie sieht ihr perfektes Arbeitsumfeld aus?<br></strong>-&gt;<strong> </strong>Coworking Space Salzburg:&nbsp;</div><ul><li>gegenseitige Unterstützung/ Hilfe bei der Arbeit</li><li>Zusammenarbeit an Projekten aber auch selbstständiges Arbeiten</li><li>Freundschaften knüpfen</li><li>gemeinsame Unternehmungen</li></ul><div><strong><br>Lebensvision (so will Sonja später leben und arbeiten)</strong></div><ul><li>Filmproduktion ist ihre Leidenschaft/ Arbeit -&gt; will dies auch in Zukunft weiter machen</li><li>Branche wird sich aber natürlich verändern und weiterentwickeln -&gt; anpassen!</li><li>steht der Zukunft offen gegenüber, lässt es auf sich zukommen und ist schon sehr gespannt</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Olivia Sutter</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote><strong><mark>ICH in 2035&nbsp;</mark></strong></blockquote><ul><li><strong>Wie alt bin ich dann:</strong> 35</li><li><strong>Mit wem will ich zusammen leben:</strong> mit meinem Partner und unseren gemeinsamen Kindern</li><li><strong>Welche Hobbys habe ich dann:</strong> ich verbringe noch immer gerne so viel Zeit wie möglich (sportlich) in der Natur, sei es beispielsweise beim Radeln, Wandern, Skifahren oder einfach draußen an der frischen Luft. So gerne ich zuhause bin, mag ich es jedoch auch sehr zu reisen, unterwegs zu sein und neue Orte zu erkunden.&nbsp;</li><li><strong>Was mache ich in der Arbeit? Woran arbeite ich?</strong> Ich arbeite an (Design-) Projekten, die mir wichtig sind und mir Spaß machen. Sie fordern und fördern mich, ermöglichen mir aber dennoch Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen und meine Hobbys zu praktizieren. Meine Arbeit kann ich teilweise online machen, sodass wir nicht immer ortsgebunden sind und ich auch von unterwegs arbeiten kann.&nbsp;</li><li><strong>Was mache ich neben meiner Erwerbsarbeit als Initiative, zur Selbstversorgung oder in Gemeinschaftsproduktion mit anderen: </strong>ich engagiere mich sozial im Sportverein und leite Kindersportgruppen, um die sportliche Aktivität und Begeisterung dieser zu fördern und aufrechtzuerhalten. Außerdem haben wir einen großen Garten zuhause, in dem wir selbst Gemüse anbauen und uns so zu einem gewissen Teil selbst versorgen können.&nbsp;</li><li><strong>Wofür lebe ich? Das sind meine wichtigsten </strong><a href="https://www.wertesysteme.de/alle-werte-definitionen/"><strong>Werte</strong></a><strong> im Leben:</strong> Freiheit, Zufriedenheit, Gerechtigkeit, Vertrauen, Gesundheit und immer versuchen das Gute zu sehen!</li><li><strong>Wie viel "arbeite" ich in Erwerbsarbeit für Geld pro Woche (weil es reicht!):</strong> 20h/ Woche</li><li><strong>Bin ich eher Expert:in, Manager:in oder Inspirationsgeber:in, o.a.: </strong>von jedem etwas</li><li><strong>Für wen übernehme ich Verantwortung (Kollegen, Team, Unternehmen, Community,...):</strong> für mich und mein Leben</li></ul><div><br><strong><em><mark>ICH in 2007</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Wie alt war ich damals:</strong> 7</li><li><strong>Was habe ich damals gemacht:</strong> ich habe die zweite Klasse besucht, gerne mit meinen Freunden gespielt, Blockflöte gelernt, war im Skiclub und im Kinderturnen.&nbsp;</li><li><strong>Wie habe ich mich dabei gefühlt:</strong> super, was war das für eine schöne Zeit!</li><li><strong>An welche neuen Technologien kann ich mich erinnern:</strong> Handy, MP3- Player, Fernseher</li><li><strong>Wie habe ich sie verwendet?</strong> So gut wie nie, wenn dann als Spielhandy oder zum Musikhören</li></ul><div><br><a href="https://thenewstack.io/world-changed-2007/"><mark>zur Erinnerung:</mark></a><mark> <br><br></mark><strong><em><mark>ICH, heute in 2021</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Das bedeutet NEW WORK für mich:</strong> ein Projekt der FH, durch das wir uns Gedanken über unsere (Arbeits-) Zukunft machen, viel lernen und neue Leute kennenlernen</li><li><strong>Auf diese absehbare Zukunftsentwicklung freue ich mich jetzt schon:&nbsp;</strong></li><li><strong>Das ist bis dato mein wertvollster Erfahrungsschatz, den ich als Mensch aufbauen konnte: </strong>das Leben ist immer für eine Überraschung gut, meistens kommt alles anders/ besser, wie man eigentlich dachte und man macht sich oft viel zu viele Gedanken</li><li><strong>Das ist typisch ich, das sagen Freunde über mich:</strong> zuverlässig, abenteuerfreudig, ehrgeizig, liebevoll</li><li><strong>Im schlechtesten Licht betrachtet sehe ich mich als: </strong>unzufriedene Nichts-zu-100%-Könnerin</li><li><strong>Im besten Licht betrachtet sehe ich mich als:</strong> diejenige, die ich bin</li><li><strong>So glücklich bin ich auf einer Skala von 1-10 (1= sehr unglücklich, kann mich zu nichts motivieren und nichts inspiriert mich 10= sehr glücklich, freue mich auf den Tag und das Leben und inspiriere andere): </strong>tagesabhängig, etwa eine 7-8</li><li><strong>Das ist so weil:</strong> es bessere und auch mal bisschen schlechtere Tage gibt</li><li><strong>Mein Lebensmotto ist:</strong> Einfach mal machen, könnte ja gut werden!</li></ul><div><mark><br><br></mark><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Eva Gahleitner</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote><strong><mark>ICH in 2035&nbsp;</mark></strong></blockquote><ul><li><strong>Wie alt bin ich dann:</strong> 34</li><li><strong>Mit wem will ich zusammen leben: </strong>mit meinem Partner &amp; hoffentlich mit Hund und/oder Katzen</li><li><strong>Welche Hobbys habe ich dann:<br></strong>Volleyball; Skifahren; Reisen; verbringe gern Zeit in der Natur &amp; triff mich mit Freunden; Kochen; Interesse am Motorsport</li><li><strong>Was mache ich in der Arbeit? Woran arbeite ich?</strong>&nbsp;<br>Produktentwicklung &amp; -gestaltung</li><li><strong>Was mache ich neben meiner Erwerbsarbeit als Initiative, zur Selbstversorgung oder in Gemeinschaftsprodukton mit anderen: <br></strong>da mir die Umwelt und das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt, setze ich mich aktiv für Tier- &amp; Umweltschutz ein</li><li><strong>Wofür lebe ich? Das sind meine wichtigsten </strong><a href="https://www.wertesysteme.de/alle-werte-definitionen/"><strong>Werte</strong></a><strong> im Leben: </strong>Gesundheit, Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Respekt, Treue</li><li><strong>Wie viel "arbeite" ich in Erwerbsarbeit für Geld pro Woche (weil es reicht!): </strong>20 h</li><li><strong>Bin ich eher Expert:in, Manager:in oder Inspirationsgeber:in, o.a.: </strong>Inspirationsgeberin</li><li><strong>Für wen übernehme ich Verantwortung (Kollegen, Team, Unternehmen, Community,...): </strong>für mich und meine Handlungen</li></ul><div><br><strong><em><mark>ICH in 2007</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Wie alt war ich damals:</strong> 6</li><li><strong>Was habe ich damals gemacht: </strong>Volksschule (Schulbeginn); Reiten, Fußball</li><li><strong>Wie habe ich mich dabei gefühlt: </strong>neugierig, glücklich, voller Energie</li><li><strong>An welche neuen Technologien kann ich mich erinnern: </strong>MP3-Player, Digitalkamera, DVD-Player</li><li><strong>Wie habe ich sie verwendet? <br></strong>Musikhören; Filmschauen; Kamera wahrscheinlich kaum selbst verwendet, eher die Eltern zum Fotografieren &amp; zum Filmen von Videos</li></ul><div><br></div><div><a href="https://thenewstack.io/world-changed-2007/"><mark>zur Erinnerung:</mark></a><mark> <br><br></mark><strong><em><mark>ICH, heute in 2021</mark></em></strong></div><ul><li><strong>Das bedeutet NEW WORK für mich:</strong>&nbsp;<br>Flexibilität am Arbeitsplatz (Arbeitszeiten; nicht ortsgebunden sein); Abwechslung &amp; Vielfältigkeit am Arbeitsplatz/im Arbeitsumfeld; Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung; flache Hierarchien/weniger Hierarchiestufen&nbsp;</li><li><strong>Auf diese absehbare Zukunftsentwicklung freue ich mich jetzt schon: <br></strong>Gleichberechtigung von Mann &amp; Frau,&nbsp; das Ende von Tierversuchen, Bioprinting</li><li><strong>Das ist bis dato mein wertvollster Erfahrungsschatz, den ich als Mensch aufbauen konnte:</strong> &nbsp;</li><li><strong>Das können Menschen vor allem von mir lernen:&nbsp;</strong></li><li><strong>Das ist typisch ich, das sagen Freunde über mich: <br></strong>humorvoll, ehrlich, tierlieb, eher zurückhaltend, "harte Schale, weicher Kern"</li><li><strong>Im schlechtesten Licht betrachtet sehe ich mich als:&nbsp; </strong>ungeduldig, unsicher/ängstlich, stur, unentschlossen</li><li><strong>Im besten Licht betrachtet sehe ich mich als:</strong> ehrlich, ehrgeizig/motiviert, reflektiert, empathisch/hilfsbereit</li><li><strong>So glücklich bin ich auf einer Skala von 1-10: 7</strong></li><li><strong>Das ist so weil:</strong> weils so ist :)</li><li><strong>Mein Lebensmotto ist:</strong>&nbsp;</li></ul><div><mark><br><br></mark><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kurzsteckbrief Sonja </title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Filmemacherin</li><li>SM Content</li><li>Einhänderin</li><li>Unterrichtende</li><li>Tierschutz&nbsp;</li><li>Technologie: Biotechnik/ Neurowissenschaft</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophische Diskussion</title>
         <author>oliviasutter1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Was würde Sonja in 2035 antworten? </strong><em>Folgende Fragen müsst ihr auf Basis eures Researchs d.h. eurem Verständnis für die Persona sowie die kommende Technologien selbst beantworten. Sonja kann das nicht beantworten oder wissen.</em><br><br>was mit Sonja's Beruf, Arbeitswelt und biggest Pain, wäre, wenn:</div><div>- Sonja's Kunde ein künstliches Wesen wäre?</div><div>- Sonja´s Team Mitglied ein künstliches Wesen wäre?</div><div>- ein künstliches Wesen Sonja´s Wert ist in der Erwerbsarbeit bestimmt</div><div>-&nbsp; Ein Auto gleichzeitig Arbeitsplatz / Büro wäre?</div><div>-&nbsp; Sonja´s Arbeitscommunity gleichzeitig Heimat/Familie/Dorf wäre</div><div>-&nbsp; Sonja mit anderen Menschen oder künstlichen Wesen an einer Impact Idee für die Gemeinschaft arbeiten könnten?</div><div>-&nbsp; Sonja's Lebenshaltungskosten mit 20h pro Woche Erwerbsarbeit abzudecken sind?</div><div>-&nbsp; Sonja 20h pro Woche Zeit hätte zur Selbstreflexion?</div><div>-&nbsp; Sonja 20h pro Woche Zeit hätte zur Gruppenproduktion?</div><div>-  Was gibt Sonja im Arbeitsleben&nbsp; Sinn, Identität, Zugehörigkeit?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-07 14:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Klara Knoll</title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1804281075</link>
         <description><![CDATA[<blockquote><strong>ICH in 2035&nbsp;<br></strong><br><ul><li><strong>Wie alt bin ich dann:</strong> 35</li><li><strong>Mit wem will ich zusammen leben: </strong>mit meinen Partner (wenn ich zu diesen Zeitpunkt einen habe) und eventuell einer Katze</li><li><strong>Welche Hobbys habe ich dann: </strong>Zeichnen, Sport, mit Freunden treffen, Kuchen backen</li><li><strong>Was mache ich in der Arbeit? Woran arbeite ich?</strong> Ich habe ein Designbüro für Interior Design.</li><li><strong>Was mache ich neben meiner Erwerbsarbeit als Initiative, zur Selbstversorgung oder in Gemeinschaftsprodukton mit anderen: </strong>Ich arbeite weiterhin nebenbei selbstständig als Friseurin, zb bei Hochzeiten</li><li><strong>Wofür lebe ich? Das sind meine wichtigsten </strong><a href="https://www.wertesysteme.de/alle-werte-definitionen/"><strong>Werte</strong></a><strong> im Leben:</strong> Familie</li><li><strong>Wie viel "arbeite" ich in Erwerbsarbeit für Geld pro Woche (weil es reicht!): </strong>40h&nbsp;</li><li><strong>Bin ich eher Expert:in, Manager:in oder Inspirationsgeber:in, o.a.:&nbsp; </strong>ich sehe mich selbst eher als Inspirationsgeber</li><li><strong>Für wen übernehme ich Verantwortung (Kollegen, Team, Unternehmen, Community,...):&nbsp; </strong>für mein Unternehmen (wäre gerne Selbstständig), also auch mein Team und meine Kollegen</li></ul><br>&nbsp;<strong><em>ICH in 2007</em></strong><ul><li><strong>Wie alt war ich damals:</strong> 7 Jahre</li><li><strong>Was habe ich damals gemacht: </strong>Bin zur Schule gegangen, habe mit Freundinnen gespielt, war gerne und viel draußen</li><li><strong>Wie habe ich mich dabei gefühlt: </strong>unbeschwert, nicht über die Zukunft nachgedacht</li><li><strong>An welche neuen Technologien kann ich mich erinnern: </strong>Fernseher, Handy (Nokia), Kamera</li><li><strong>Wie habe ich sie verwendet? </strong>Zum Snake spielen und u Fotos<strong> </strong>und<strong> </strong>Videos<strong> </strong>aufzunehmen</li></ul><br>&nbsp;<a href="https://thenewstack.io/world-changed-2007/">zur Erinnerung:</a> <br> <br> <strong><em>ICH, heute in 2021</em></strong><ul><li><strong>Das bedeutet NEW WORK für mich:</strong> neue Innovationen, neue Trends, über den Tellerrand hinausdenken</li><li><strong>Auf diese absehbare Zukunftsentwicklung freue ich mich jetzt schon: </strong>ich vermisse aktuell eigentlich nichts ich habe eher Angst bzw eigentlich eher Respekt vor dem was auf uns zukommt</li><li><strong>Das ist bis dato mein wertvollster Erfahrungsschatz, den ich als Mensch aufbauen konnte:</strong> Freundschaften und Vertrauen aufzubauen</li><li><strong>Das können Menschen vor allem von mir lernen: </strong>vielleichtmanchmal gewisse Dinge etwas gelassener zu sehen</li><li><strong>Das ist typisch ich, das sagen Freunde über mich: </strong>ich kann gut zuhören, bin hilfsbereit und versuche immer zuerst auf andere zu schauen, denke immer positiv versuche das gute zu sehen</li><li><strong>Im schlechtesten Licht betrachtet sehe ich mich als: </strong>stimmt<strong> </strong>manchmal nicht das ich nur das gute sehe damit beruhige ich quasi nur die anderen und nicht mich selbst, schaue manchmal nicht weit genug vorraus und lebe im hier und jetzt, lasse es auf mich zukommen</li><li><strong>Im besten Licht betrachtet sehe ich mich als: </strong>ich<strong> </strong>bleibe<strong> </strong>auch<strong> </strong>in<strong> </strong>Stresssituationen<strong> </strong>ruhig</li><li><strong>So glücklich bin ich auf einer Skala von 1-10 </strong>(<em>1= sehr unglücklich, kann mich zu nichts motivieren und nichts inspiriert mich 10= sehr glücklich, freue mich auf den Tag und das Leben und inspiriere andere): 8</em></li><li><strong>Das ist so weil:</strong> ich glücklich bin das es mir und den Menschen in meinem Umfeld gut geht, weil ich froh das ich (glaube ich zumindest) etwas gefunden habe das ich lernen möchte und ich mir auch vorstellen kann das ein Leben lang zu machen</li></ul></blockquote><div><mark><br><br></mark><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-09 16:19:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1838359446</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>5 Trends für die Berufswelt bis 2035<br></strong><br><strong>1. Die Jobs der Zukunft erfordern Interaktion mit anderen Menschen sowie Empathie – und sind nur gering automatisierbar</strong></div><div>65 Prozent der Arbeitszeit in den betrachteten Berufen können nicht durch Technologie ersetzt werden. Viele der nicht-ersetzbaren Tätigkeiten sind durch einen hohen Grad an menschlichen Interaktionen und Empathie charakterisiert und dürften in Zukunft auch stärker nachgefragt werden.<br><br></div><div><strong>2. Das Wachstum der Jobs der Zukunft dürfte die Arbeitsplatzverluste überkompensieren</strong></div><div>Die Studie zeigt, dass die Zahl der Jobs, die wenig automatisierbar und stärker nachgefragt werden und damit Jobs der Zukunft sind, stärker wachsen dürfte als die Zahl der Jobs, die durch Automatisierung wegfallen. Netto dürfte es zu einem Zuwachs von 1,3 Millionen Jobs kommen.<br><br></div><div><strong>3. Der Zuwachs an Jobs findet vor allem bei Gesundheits-, Bildungs- und Managementberufen statt</strong></div><div>Die Zahl der Gesundheitsberufe dürfte bis 2035 um 26 Prozent zunehmen, während lehrende und ausbildende Berufe um 20 Prozent wachsen.<br><br></div><div><strong>4. Robotics und Data Analytics sind die Schlüsseltechnologien mit dem größten Impact</strong></div><div>Robotics und Data Analytics sind die Technologien mit den größten Auswirkungen auf die Berufswelt von morgen und treiben die Automatisierung. Von den insgesamt 35 Prozent der Arbeitszeit, die durch Technologie ersetzt werden können, entfällt fast die Hälfte auf Robotics, etwas weniger als ein Viertel auf Data Analytics.<br><br></div><div><strong>5. Die Tätigkeiten von morgen – weniger Routine, mehr analytisches Denken und menschliche Interaktion</strong></div><div>Automatisierung betrifft vor allem Routinetätigkeiten, die nach denselben Mustern verlaufen. Die Jobs der Zukunft sind dagegen wissensintensiv und erfordern Spezialisierung, Kreativität und analytische Fähigkeiten.<br><br></div><div>(Quelle: <a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/trends/jobs-der-zukunft-berufswelt-2035.html">Die Jobs der Zukunft: Studie zur Berufswelt bis 2035 (deloitte.com)</a>)<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 19:24:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1838360423</link>
         <description><![CDATA[<div><a>deloitte-datenland-deutschland-jobs-der-zukunft.pdf</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 19:25:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1841187016</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bio-Tech: Das lebende Haus</strong></div><div><a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/wohnen/bio-tech-das-lebende-haus/">https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/wohnen/bio-tech-das-lebende-haus/</a>&nbsp;<br><br>- Trend in der Design- und Architekturszene zeigt, dass Mikroorganismen großes Potenzial zur Verbesserung des menschlichen Wohnraumes haben<br>- Forscher sehen es als die nächste Evolutionsstufe der industriellen Revolution<br>- soll Lösung für globale Probleme wie z.B. Klimaerwärmung bieten<br>- viele Menschen, vor allem jene im urbanen Raum lebend, fühlen sich von der Natur entfremdet und suchen nach neuen Möglichkeiten, um mehr mit der Natur in Verbindung zu treten<br>- Phil Ross (Erfinder &amp; DIY-Künstler) hat sich auf die Verwendung von Pilzstrukturen für Skulpturen, Interieur und Architektur spezialisiert (Reishi-Heilpilz dient als formbares, plastisches Material, welches im Gegensatz zu vielen anderen Materialien schnell aushärtet)<br>- Ross' Projekt "Mycotecture" hat als Ziel, dass Pilzstrukturen als nachhaltiges und ökologisches Baumaterial verwendet wird und sogar gesamte Gebäude aus Pilzmaterial gezüchtet werden können<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 09:59:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Prothesen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1841257749</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Verschmelzung von Biologie und Technik - neue Einsatzberreiche, nicht nurmehr Kompensation von körperlichen Defiziten.<br>Bsp: Schlagzeugspielen mit drei Armen<br><br>https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/bionische-prothesen-augment-your-body/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 10:43:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>11 SAN JUNIPERO</title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1842889863</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung:<br></strong>Zwei junge, gegensätzliche Frauen namens Kelly und Yorkie treffen sich im Jahr 1987 in der Küstenstadt San Junipero und fangen miteinander ein Verhältnis an.&nbsp;</div><div>Es stellt sich jedoch im Laufe der Episode heraus, dass San Junipero eine Simulation ist, in der sowohl die Toten als auch die im Sterben Liegenden ihr Bewusstsein in ihr jüngeres Ich transferieren können, um mit den Lebenden zu kommunizieren, die sich fünf Stunden wöchentlich in San Junipero aufhalten können.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- Verwirrung: Grenzen zwischen Realität &amp; Simulation fließend<br>- in Simulation ist man unsterblich &amp; kann zeitreisen<br>- selbst entscheiden ob man an diesen Ort möchte oder ob man sterben will&nbsp;<br>- Simulation ist als "Paradies" dargestellt<br>- Interaktion zwischen Lebenden und bereits Gestorbenen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 20:01:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>09 ERLEBNISHUNGER</title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1842916735</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung:</strong><br>Ein junger Mann ist auf der Flucht vor seiner Familie und reist um die Welt. Schließlich geht ihm das Geld aus und er bekommt in London die Möglichkeit, ein noch nicht veröffentlichtes Videospiel zu testen. Dieses sorgt dafür, dass der Mann mittels eines Brain-Computer-Interfaces in der realen Umgebung Dinge sieht, die sonst keiner sehen kann – jedoch individuell beeinflusst. <br>Er durchlebt daraufhin mehrere Stunden voller Horror, Trauer und Qualen in nur 0,04 Sekunden. Letztendlich stirbt er an den Folgen einer Simulationsunterbrechung durch Funkstrahlen, da er unerlaubt sein Mobiltelefon angelassen hatte und ihn im Moment der laufenden Simulation seine Mutter anrief.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- schlimme Vorstellung, dass ein System auf all meine Gedanken/mein Bewusstsein zugreifen kann<br>- Menschenversuche nicht vertretbar</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 20:15:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>12 MÄNNER AUS STAHL</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1850719179</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung: </strong><br>Es geht darum das eine Militärgruppe Menschen mit "schlechter DNA" eliminieren soll. <br>Der Einsatztrupp bekommt einen Chip ins Hirn das unter anderem die Wahrnehmung verändern soll. So sehen sie zB die, in der Serie genannten, Karkalaken (Menschen mit der schwachen DNA) wie verunstaltete Zombies, hören nicht das sie sprechen und riechen zB kein Blut. Dadurch soll es ihnen erleichtert werden die Karkalaken zu töten.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- ethisch nicht vertretbar, weil die Realität verändert wird (eine Art von "Brainwashing" nur viel intensiver)<br>- ein solcher Chip zur Behandlung von Posttraumatischen Erlebnissen wäre denkbar, da so die schlimmen Erblebnisse erträglich gemacht werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:25:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>14 USS CALLISTER</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1850737826</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung: </strong><br>Es geht um einen Programmierer der seine Gefühle zu seinen Mitmenschen nicht in der echten Welt ausdrücken kann/will. Auf Grund dessen entflieht er der Realität in ein Spiel indem er dann mit verklonten Versionen interargiert. Um die Klone zu erstellen nutzt er die DNA der Personen die er in seinem Spiel haben möchte. Sie sind ausgestattet mit&nbsp; Erinnerungen, Persönlichkeit und Bewusstsein aus der realen Welt.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- moralisch nicht vertretbar, da die DNA gestohlen wurde und das eine Grenze überschreitet<br>- kann gefährlich werden, wenn jemand seine Macht so ausspielt, vor allem wenn es aus Verzweiflung/Eifersucht oder aufgrund von Demütigung geschieht</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 08:36:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>21 STRIKING VIPERS</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1850852819</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung:</strong><br>Danny und Karl waren in ihrer Jugend gut befreundet und lebten gemeinsam mit Theo – jetzt Dannys Frau in einer WG. Sie verloren den Kontakt zueinander, doch Theo lädt Karl zu Dannys 38. Geburtstag ein und überrascht ihn damit. Karl schenkt Danny ein das Virtual-Reality-Videospiel „Striking Vipers X“, dessen erste Version sie früher oft gemeinsam gespielt haben.<br> Am selben Abend probieren sie das Spiel sofort aus, Danny wählt einen Kämper, Karl eine Kämpferin. Im Spiel kommen sich die beiden näher, und da sie sich nicht erklären können, warum, beenden sie schnell das Spiel. Aber im Laufe der Zeit spielen sie immer weiter und es entsteht eine virtuelle Affäre zwischen den beiden. Diese Affäre treibt einen Keil in die Beziehung von Theo und Danny. Als Theo ihn darauf anspricht, streitet er zwar alles ab, beendet aber die virtuelle Affäre. Das funktioniert aber nur, bis Karl bei ihnen zum Essen eingeladen ist, und sich Danny &amp; Karl zu streiten beginnen. Später schlägt Danny vor, sich mit Karl zu treffen &amp; ihn zu küssen, um herauszufinden, ob sie wirklich Gefühle füreinander haben, oder es nur im Spiel reizbar für sie ist. Zweiteres stellt sich heraus und sie geraten erneut in eine Diskussion, da der eine die virtuelle Affäre weiterführen möchte und der andere nicht. <br><br><strong>Meinung:</strong><br>- Sonja ist begeisterte Filmschauerin und ist offen für weitere und zugänglichere Technologien in dem Bereich VR<br>- sie würde auch Videospiele mit VR gerne ausprobieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 09:44:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>15 ARKANGEL</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1850853831</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung: </strong><br>Nachdem ihre Tochter vom Spielplatz verschwunden ist, und nur nach langer Suche wieder gefunden wurde, entscheidet sich eine Mutter (Marie) dazu, bei einem Experiment der Firma Arkangel mitzumachen. Das Experiment besteht daraus, dass dem Kind ein Chip in den Kopf injiziert wird, welcher der Überwachung des Kindes dient. Über ein Tablett an die Mutter jederzeit den Standort des Kindes abrufen, auf die Gesundheitswerte zugreifen und sogar sehen, was das Kind sieht. Hierzu gibt es zusätzlich die Funktion der inhaltlichen Einschränkung. Das gibt der Mutter die Kontrolle darüber, was das Kind sehen kann, und was nicht (wird dann nur verschwommen dargestellt). <br>&nbsp;Das Implantat ist nicht entfernbar, somit wächst das Kind auf, ohne jemals wirklich alleine zu sein bzw. ist nie auf sich alleine gestellt. Auch als die Tochter ins Teenage Alter kommt hat die Mutter den Drang dazu, sie zu überwachen, was dazu führt, dass sie in das Privatleben der Tochter eindringt. Sobald die Tochter erfährt, dass ihre Mutter alles gesehen hat, und sie nach wie vor überwacht, platzt ihr der Kragen. Sie geht auf ihre Mutter los, schlägt sie &amp; ruiniert das Tablett und läuft anschließend von zu Hause weg.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- Sonja kann sich in Rolle der Mutter hineinversetzen<br>- Gefühl der Sicherheit, wenn sie weiß, dass sie ihre Tochter nicht verlieren kann<br>- dauerhafter Chip / Überwachung zu übertrieben<br>- Eingriff in die Privatsphäre<br>- Zugriff auf Gesundheitswerte der Tochter durchaus sinnvoll, wäre auch für einen selbst ganz praktisch</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 09:44:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>19 BLACK MUSEUM</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Handlung:</strong><br>Während Nish darauf wartet, dass ihr solarbetriebenes Auto auflädt, besucht sie das Black Museum, in dem „authentische kriminologische Artefakte“ ausgestellt sind. Der Inhaber Rolo Haynes führt sie herum und erzählt ihr die grausigen Geschichten, die hinter den Ausstellungsstücken stecken.<br><br></div><div>In der Vergangenheit arbeitete Haynes selbst in der neurologischen Forschung &amp; als Rekrutierungsmanager in einem Krankenhaus. Das erste Artefakt stammt aus einem Experiment mit einem Arzt, Pete Dawson. Dieser erklärte sich dazu bereit, sich ein Gerät einpflanzen zu lassen, welches ihm es ermöglicht, die Schmerzen seiner Patienten zu spüren, ohne entsprechende Verletzungen davonzutragen. Es funktionierte alles gut, bis eines Tages eine Störung des Implantats auftritt und der Arzt süchtig nach den Schmerzen wird, was ihm selbst zum Verhängnis wird. <br>&nbsp;Das zweite Exponat ist ein Plüschaffe mit einer traurigen Geschichte. Die Mutter eines Jungen hat einen Unfall und fällt ins Koma. Da es um sie schlecht steht, nimmt ihr Mann das Angebot an, sich das Bewusstsein seiner im Koma liegenden Frau implantieren zu lassen. So sieht, fühlt, hört und schmeckt sie alles was er schmeckt. Es dauert nicht lange bis es ausartet und der Mann sie wieder loswerden will. Es läuft darauf hinaus, dass das Bewusstsein der Mutter in den Plüschaffen implantiert wird, um so noch etwas vom Leben ihres kleinen Sohnes mitzubekommen. Aber der hat an dem Affen nicht lange Interesse und so verkümmert sie in dem Plüschtier.<br><br><strong>Meinung:</strong><br>- Schmerzempfindung über Sensorenhaube &amp; Implantat zur verbesserten, schnellere und präziseren Diagnostik denkbar und hilfreich, um Patienten zu helfen und Leben zu retten<br>- Bewusstsein in anderen Menschen implantieren erscheint uns wie eine Form der "künstlichen Schizophrenie"&nbsp;<br>- Sinn von lebenden Hologramm fraglich</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 09:45:21 UTC</pubDate>
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         <title>Führungskraft Petra Gregorits</title>
         <author>oliviasutter1</author>
         <link>https://padlet.com/oliviasutter1/sjiehsh1vhspqpk4/wish/1869993427</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>ICH in 2035&nbsp;</strong></div><ul><li><strong>Wie alt bin ich dann:</strong> 70</li><li><strong>Mit wem will ich zusammen leben: </strong>Fröhlichen, lebensbejahenden, neugierigen, engagierten, verständnisvollen Menschen</li><li><strong>Welche Hobbys habe ich dann: </strong>Familie, Garten, Community Work, Buch schreiben, immer noch Projekte entwickeln</li><li><strong>Was mache ich in der Arbeit? Woran arbeite ich?</strong> Menschen, Organisationen und Unternehmen in ihrer Entwicklung begleiten</li><li><strong>Was mache ich neben meiner Erwerbsarbeit als Initiative, zur Selbstversorgung oder in Gemeinschaftsprodukton mit anderen: </strong>Community Building in Gesellschaft, Sport und Wirtschaft</li><li><strong>Wofür lebe ich? Das sind meine wichtigsten </strong><a href="https://www.wertesysteme.de/alle-werte-definitionen/"><strong>Werte</strong></a><strong> im Leben:&nbsp; </strong>Familie, Fairness, Selbstbestimmung, Weiterentwicklung, Zusammenhalt</li><li><strong>Wie viel "arbeite" ich in Erwerbsarbeit für Geld pro Woche (weil ich will und weil es reicht!): </strong>30 h „echte operative Arbeit“, 30 h Netzwerk- und Communityarbeit</li><li><strong>Bin ich eher Expert:in, Manager:in oder Inspirationsgeber:in, o.a.: </strong>alles drei</li><li><strong>Für wen übernehme ich Verantwortung (Kollegen, Team, Unternehmen, Community,...): </strong>Familie, Unternehmen, PartnerInnen im Business, Vereine und Organisationen im Ehrenamt</li></ul><div><br><strong><em>ICH in 2007</em></strong></div><ul><li><strong>Wie alt war ich damals:</strong> 42</li><li><strong>Was habe ich damals gemacht: </strong>Was ich heute auch noch tue – Menschen und Unternehmen in der Weiterentwicklung begleiten</li><li><strong>Wie habe ich mich dabei gefühlt: </strong>An einem Tippingpoint, war kurz vor „Lehman Brothers“ und irgendwas im Busch und musste sich ändern</li><li><strong>An welche neuen Technologien kann ich mich erinnern:</strong> Vom Viertelanschluss beim Telefon zum Fax zum Email zum Mobiltelefon zum Internet</li><li><strong>Wie habe ich sie verwendet? </strong>Beruflich und privat</li></ul><div><a href="https://thenewstack.io/world-changed-2007/">zur Erinnerung:</a><br><br><strong><em>ICH, heute in 2021</em></strong></div><ul><li><strong>Das bedeutet NEW WORK für mich:</strong> Bewusst sein darüber, wie wir in Zukunft leben und arbeiten wollen.</li><li><strong>Auf diese absehbare Zukunftsentwicklung freue ich mich jetzt schon: </strong>Einsatz von KI und Digitalisierung zugunsten von Inklusion</li><li><strong>Das ist bis dato mein wertvollster Erfahrungsschatz, den ich als Mensch aufbauen konnte:</strong> Gelingende, vertrauensvolle Beziehungen</li><li><strong>Das können Menschen vor allem von mir lernen: </strong>Interesse zeigen, verstehen, vernetzen, gemeinsame Lösungen finden</li><li><strong>Das ist typisch ich, das sagen Freunde über mich: </strong>Umtriebig, energiegeladen, vernetzt</li><li><strong>Im schlechtesten Licht betrachtet sehe ich mich als: </strong>Ungeduldig</li><li><strong>Im besten Licht betrachtet sehe ich mich als: </strong>Verständnisvoll, verbindlich</li><li><strong>So glücklich bin ich auf einer Skala von 1-10 </strong>(<em>1= sehr unglücklich, kann mich zu nichts motivieren und nichts inspiriert mich 10= sehr glücklich, freue mich auf den Tag und das Leben und inspiriere andere): 8</em></li><li><strong>Das ist so weil:</strong> Ich den Wert gelingender Beziehungen und das, worauf es ankommt im Leben in unterschiedlich schönen und schwierigen Lebenssituationen kennenlernen durfte</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 13:46:32 UTC</pubDate>
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