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      <title>HIV Diskriminierung by </title>
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      <description>André Juri</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-25 07:11:24 UTC</pubDate>
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         <title>Wie alles began…</title>
         <author>dkipad090</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Alles der Virus HIV damals das erste mal in der Geschichte entdeckt wurde, wusste keiner woher es kam</li><li>Da sie meistens Menschen aus der Community ansteckten, beschloss die Welt das es von innen und ihren Sexuellen Vorlieben stammen muss…</li><li>Daraufhin fing es an das der Virus als Schwulen-Seuche&nbsp; oder Schwulen-Krebs abgestempelt wurde.</li><li>Ab diesen Zeitpunkt begann&nbsp; die extreme Diskrimierungen der Menschen die diesen Virus in sich tragen.</li><li>Später steckten sich auch Drogenabhängige Personen an aufgrund mangelnder Hygiene ihres Spritzgestecks, auch dieses Vorurteil hält sich bis heute.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-25 07:24:58 UTC</pubDate>
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         <title>Wie sieht es heute aus …. Strukturelle Gewalt</title>
         <author>dkipad090</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Diskriminierung aufgrund von HIV/AIDS besteht weltweit und führt zu einer geringen Beteiligung bei HIV-Beratungen und -Tests, zu Identitätskrisen, sozialer Isolation, Einsamkeit, geringem Selbstwertgefühl&nbsp;</li><li>Die Stigmatisierung betrifft vor allem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t">Homosexualität</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bisexualit%C3%A4t">Bisexualität</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Promiskuit%C3%A4t">Promiskuität</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sexarbeiter">Sexarbeit</a>, und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intraven%C3%B6s">intravenösen Drogenkonsum</a></li><li>Beispiele schwerwiegender Diskriminierung sind: Ausschluss von der Bewerbung für einen Arbeitsplatz, Verbot des Kaufs von Wohnraum, zusätzliche Kosten bei der Anmietung von Wohnraum</li><li>sozial von Freunden und Familie isolieren, sowie die Vermeidung von Behandlungen in Krankenhäusern oder Kliniken aufgrund zunehmender verinnerlichter Ängstesozial von Freunden und Familie isolieren, sowie die Vermeidung von Behandlungen in Krankenhäusern oder Kliniken aufgrund zunehmender verinnerlichter Ängste</li><li>Jede Gewalt gegen HIV-infizierte Personen oder Menschen, die als HIV-infiziert wahrgenommen werden, kann den Behandlungsfortschritt als Reaktion auf die Ausbreitung der Krankheit schwerwiegend beeinträchtigen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-25 07:37:42 UTC</pubDate>
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         <title>Einfluss auf die Gesellschaft</title>
         <author>dkipad090</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Stigmatisierung<br><br></strong>Das HIV/AIDS-Stigma wurde in die folgenden drei Kategorien eingeteilt:<br><br></div><ul><li><strong><em>Instrumentales AIDS-Stigma</em></strong> – ein Spiegelbild der Angst und Befürchtung, die wahrscheinlich mit jeder tödlichen und übertragbaren Krankheit verbunden ist.</li><li><strong><em>Symbolisches AIDS-Stigma</em></strong> – die Verwendung von HIV/AIDS, um Einstellungen gegenüber den sozialen Gruppen oder Lebensstilen auszudrücken, die als mit der Krankheit verbunden angesehen werden.</li><li><strong><em>Courtesy AIDS stigma</em></strong> – AIDS-Stigmatisierung von Menschen, die mit dem Thema HIV/AIDS oder HIV-positiven Menschen in Verbindung stehe</li></ul><div><br></div><ul><li>HIV-positive haben oft mit Stigmatisierung zu kämpfen, auch wenn dies mit den richtigen Medikamenten eine überschaubare lebenslange Krankheit sein kann. Inzwischen kann eine HIV-positive Person eine intime Beziehung führen, ohne die Krankheit weiterzugeben</li><li>Menschen die HIV+ sind werden bei der Arbeit, in der Schule, in ihrer Gemeinde und sogar in Gesundheitseinrichtungen diskriminiert</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-25 07:47:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>dkipad090</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-25 08:10:55 UTC</pubDate>
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         <title>Vorwort</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>HIV-positive Menschen haben heute bei rechtzeitiger Behandlung eine fast normale Lebenserwartung.&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Mehr noch: Ob Job, Freizeit, Sexualität oder Familie – sie können ein ganz normales Leben führen&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Unter Therapie ist das HI-Virus auch nicht mehr übertragbar.</li></ul><div><br></div><ul><li>Sie müssen jedoch noch immer mit Ablehnung und Benachteiligung rechnen.&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Schwerer als die gesundheitlichen Folgen der HIV-Infektion wiegen für viele die sozialen Folgen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Erlebte oder befürchtete Diskriminierung gehört zu den größten Problemen, mit denen sich HIV-Positive in Deutschland auseinandersetzen müssen.&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Diskriminierung und die Angst davor gehören für viele zum Alltag, ebenso die Frage, wem man von der Infektion erzählt und wem besser nicht.</li></ul><div><br></div><ul><li>Bei der Studie positive stimmen* gaben mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Befragten an, sie hätten im Jahr vor der Befragung Diskriminierung erlebt – von Tratsch über Beleidigungen bis hin zu tätlichen Angriffen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Mit 52 Prozent gibt rund die Hälfte an, durch Vorurteile im Leben beeinträchtigt zu sein.</li></ul><div><br></div><ul><li>Ein Großteil der Befragten sei im Alltag weiterhin mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Abwertung konfrontiert.</li></ul><div><br></div><ul><li>Ein Viertel der Befragten zog daraus die Konsequenz, den eigenen HIV-Status nicht mehr immer offenzulegen.</li></ul><div><br></div><ul><li>Die gesellschaftliche Entwicklung ist langsamer als die medizinische“.</li></ul><div><br></div><ul><li>Dennoch steht der endgültigen Bekämpfung des Virus weltweit ein entscheidender Faktor auch heute noch im Weg: Die HIV-bezogene Diskriminierung, die viele Betroffene davon abhält, sich überhaupt erst auf HIV testen zu lassen.</li></ul><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 05:23:03 UTC</pubDate>
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         <title>Diskriminierung kommt.........</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-besonders häufig im Gesundheitswesen vor, z.B.</div><ul><li>eine medizinische Behandlung wurde verweigert (keinen Termin erhalten)</li><li>&nbsp;Oft auch nur der letzte Termin am Tag angeboten, weil Ärztinnen, Ärzte sowie Praxispersonal fälschlich davon ausgehen, dass danach besondere Reinigungsmaßnahmen notwendig seien</li><li>von überzogenen Vorsichtsmaßnahmen: Der Röntgenarzt trägt plötzlich Handschuhe, oder man bekommt beim Krankenhausaufenthalt eine eigene Toilette zugewiesen</li><li>&nbsp;Nicht selten kommt es auch zum Bruch der Schweigepflicht ( In vielen Krankenhäusern werden noch immer Patientenakten gekennzeichnet – oft sichtbar für Dritte)</li><li>&nbsp;dies alles, obwohl die normalen Hygienemaßnahmen völlig ausreichen.&nbsp;</li><li>also ausgerechnet an den Orten, an denen man einen professionellen Umgang mit dem Virus erwarten würde.</li><li>es hat eine ganz andere soziale Sprengkraft, wenn ein Mensch gegen seinen Willen als HIV-positiv geoutet wird, als wenn sein Umfeld nur erfahren würde, dass er sich im Skiurlaub den Fuß gebrochen hat“,</li></ul><div><br>- auch im Arbeitsleben kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten z.B.</div><ul><li>manche Arbeitgeber fordern nach wie vor HIV-Tests, obwohl es dafür keinen plausiblen Grund gibt ( so zum Beispiel einige Unternehmen im Gesundheitswesen und in der Luftfahrt)</li><li>&nbsp;oft herrscht auch die veraltete und falsche Vorstellung, dass HIV-positive Menschen weniger leistungsfähig oder häufiger krank wären.&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 06:16:01 UTC</pubDate>
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         <title>Gründe der Diskriminierung................</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>&nbsp;meist unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung&nbsp;</li><li>&nbsp;Vorbehalte, da HIV häufig mit Homosexualität, negativ bewertetem Sexualverhalten und Drogenkonsum in Verbindung gebracht wird.</li><li>&nbsp;Menschen mit HIV erleben deswegen auch immer wieder Schuldzuweisungen und Abwertung, auch im Familien- und Freundeskreis, zum Beispiel durch „dumme Sprüche“ wie „Das muss doch heute niemandem mehr passieren“ oder „Selbst schuld, wenn man so lebt wie du“.&nbsp;</li><li>Unwissenheit, gerade einmal <strong>18 Prozent der Menschen</strong> in Deutschland ist dieser Umstand bekannt.</li></ul><div><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 06:30:07 UTC</pubDate>
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         <title>Wie äußert sich Diskriminierung?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Diskriminierung kann auf drei Ebenen stattfinden:<br><br>Individuelle Ebene:</div><ul><li>Eine Krankenhausärztin verweigert einer Patientin wegen ihrer HIV-Infektion einen OP-Termin am Vormittag</li><li>Ein HIV-positiver Bewerber wird wegen seiner Infektion nicht eingestellt</li><li>Ein Wohnungseigentümer vermietet seine Wohnung grundsätzlich nicht an Menschen mit HIV</li></ul><div><br>Institutionelle Ebene:<br><br></div><ul><li>Die Hygienebeauftragte eines Krankenhauses legt fest, dass alle HIV-positiven Patient_innen&nbsp; eine eigens ihnen zugewiesene Toilette benutzen müssen</li><li>Ein Unternehmen legt fest, dass Menschen mit HIV nicht im Labor arbeiten dürfen</li></ul><div><br>Gesellschaftliche Ebene:<br><br></div><ul><li>Menschen mit HIV werden mit einem unmoralischen Lebensstil in Verbindung gebracht.</li><li>HIV-Positive werden als hochgradig infektiös und damit gefährlich für die Allgemeinheit dargestellt.</li></ul><div>Frauen mit HIV, die Kinder bekommen, werden als verantwortungslos abgestempelt.</div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 07:01:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Aber wie wird eigentlich HIV-bezogene Diskriminierung im Zusammenhang mit den aufgeführten Zahlen definiert? Jeder im Alter von 15 bis 49 Jahren, der auf mindestens eine der folgenden Fragen mit „Nein“ antwortete, nimmt laut Definition eine diskriminierende Haltung gegenüber den Betroffenen des Virus ein:&nbsp;<br><br></div><ol><li>Würden Sie frisches Gemüse bei einem Händler kaufen, von dem Sie wissen, dass er HIV-positiv ist?&nbsp;</li><li>Denken Sie, dass Kinder, die mit HIV leben, dieselbe Schule besuchen dürfen sollten, wie HIV-negative Kinder?&nbsp;</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 07:47:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist Diskriminierung?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Um Diskriminierung handelt es sich immer dann, wenn man benachteiligt wird. Sie trifft Menschen aufgrund ihrer (oder der ihnen zugeschriebenen) ethnischen Herkunft, Nationalität, Religion, sexuellen Identität, Hautfarbe oder äußeren Erscheinung, Geschlechts oder Aufenthaltsstatus’, aufgrund einer Behinderung oder anderer Merkmale.</li></ul><div><br></div><ul><li>„Diskriminierung“ ist ein Oberbegriff für verschiedene Phänomene, denen eines gemeinsam ist: Sie ziehen bestimmte Merkmale einer Person heran und begründen damit eine Benachteiligung.</li></ul><div><br></div><ul><li>Diskriminierung richtet sich dabei sowohl gegen einzelne Menschen als auch gegen Gruppen, etwa Menschen mit HIV, Menschen mit Kopftuch oder Menschen mit Behinderung. Diskriminierung kann sich dabei zum Beispiel in einer bestimmten Handlung, in der Art des Sprechens, aber auch strukturell zeigen.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 12:53:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Initiative gegen Diskriminierung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>„Viele Ärzte und medizinische Fachangestellte haben wenig Erfahrung mit HIV-positiven Patienten. Deshalb werden manchmal Übertragungsrisiken nicht richtig eingeschätzt und die Angst vor Ansteckung ist groß“</li></ul><div><br></div><ul><li>Allerdings lebten 2018 auch 10 000 Menschen in Deutschland mit HIV, ohne es zu wissen. Seit Jahren werde rund ein Drittel der Neuinfektionen erst bei fortgeschrittenem Immundefekt gestellt, etwa 15 Prozent der Diagnosen erfolgten sogar erst bei aidsdefinierenden Symptomen,</li></ul><div><br></div><ul><li>Einer der Gründe, sich nicht testen zu lassen, ist die Angst vor Diskriminierung, von der Menschen mit HIV berichten“</li></ul><div><br></div><ul><li>Die Bundesärztekammer und die Deutsche Aidshilfe wollen dem entgegenwirken.</li></ul><div><br></div><ul><li>Um Diskriminierung von Menschen mit HIV zu vermeiden, haben Bundesärztekammer (BÄK) und Deutsche Aidshilfe gemeinsam eine Broschüre erarbeitet, die Ärzten und ihrem Praxisteam wichtige Informationen zum Umgang mit HIV-positiven Patienten gibt.</li></ul><div><br></div><ul><li>„Die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung von Menschen mit HIV ist ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Patienten und dem medizinischen Team.</li></ul><div><br></div><ul><li>Dafür ist es hilfreich, wenn alle Beteiligten gut informiert sind und sich sicher fühlen.</li></ul><div><br></div><ul><li>mit <em>d</em>er Broschüre möchten sie Ängste abbauen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen“.&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Die Broschüre gibt neben Daten und Fakten zu HIV wichtige Hilfestellungen zu Beratung und Aufklärung bei der HIV-Prophylaxe, der HIV-Testung und zum Umgang mit einem positiven Testergebnis.</li></ul><div><br></div><ul><li>Zum Infektionsschutz in Praxen wird in der Broschüre unter anderem darauf hingewiesen, dass Maßnahmen im Umgang mit Menschen mit HIV unbegründet sind, die über die Standardhygienemaßnahmen hinausgehen.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 16:09:37 UTC</pubDate>
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         <title>Nimm’s nicht hin! Unterstützung im Diskriminierungsfall</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/dkipad090/sihydu36vx35fbl5/wish/1915142963</link>
         <description><![CDATA[<h1>-Sich zu wehren, ist der erste Schritt. Wenn du aufgrund deiner HIV-Infektion Diskriminierung erlebt hast, musst du das nicht hinnehmen.</h1><div><br>-Es gibt zahlreiche Unterstützungsangebote, wenn du dagegen vorgehen willst.<br><br>-So kannst du dich etwa an die <a href="https://hiv-diskriminierung.de/kontaktstelle">Kontaktstelle HIV-bezogene Diskriminierung der Deutschen AIDS-Hilfe</a> wenden.&nbsp;</div><ul><li>Sie steht als Gesprächspartnerin zur Verfügung</li><li>informiert über Beschwerdemöglichkeiten</li><li>hilft dir bei deiner individuellen Entscheidung&nbsp;</li><li>begleitet dich im Beschwerdeverfahren</li><li>außerdem fördert sie den Austausch mit anderen HIV-Positiven, die ähnliches erlebt haben</li></ul><div><br>-Beratung und Unterstützung erhältst du auch bei der <a href="https://hiv-diskriminierung.de/adressliste">Aidshilfe in deiner Nähe</a>.<br><br>-Darüber hinaus stehen dir auch die <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> sowie die <a href="http://www.verbraucherzentrale.de/">Verbraucherzentralen</a> beratend zur Seite.<br><br>-Im <a href="https://hiv-diskriminierung.de/selbsthilfe-buddys">Buddy-Projekt Sprungbrett</a> der Deutschen AIDS-Hilfe, in anderen <a href="https://hiv-diskriminierung-dev.de/adressliste">Aidshilfe-Projekten</a> und auf <a href="https://www.aidshilfe.de/events?f-qc=&amp;f-date=All&amp;f-reg=All&amp;f-type=All&amp;f-target=38">Veranstaltungen</a> kannst du dich mit anderen Menschen mit HIV austauschen und von ihren Erfahrungen lernen.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 05:42:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bei Diskriminierung im Gesundheitswesen kann man Beschwerde einlegen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/dkipad090/sihydu36vx35fbl5/wish/1915175343</link>
         <description><![CDATA[<div>Die meisten Menschen mit HIV haben schon mal Diskriminierung im Gesundheitswesen erlebt.&nbsp;<br><br>Zum Glück wissen sie in der Regel gut über die HIV-Übertragungswege Bescheid und können, wenn man sie mit unsinnigen Hygienemaßnahmen oder angeblichen Vorschriften („Termine nur am Ende der Sprechstunde möglich“) konfrontiert, mit entsprechenden Informationen darauf reagieren.&nbsp;<br><br>Manche Ärztinnen und Ärzte oder Pflegekräfte lassen sich eines Besseren belehren oder werden zumindest dazu gebracht, ihr Handeln zu überdenken.<br><br>Oft jedoch wird HIV-positiven Patientinnen und Patienten kein Gehör geschenkt und an diskriminierenden Maßnahmen festgehalten.&nbsp;<br><br>In solchen Fällen ist eine Beschwerde möglich: Zum einem kann man gemeinsam mit der/dem Ratsuchenden einen Brief an den Verursacher der Diskriminierung richten, in dem über HIV informiert und ein Gesprächsangebot gemacht wird. Zum anderen kann bei der Ärztekammer des jeweiligen Bundeslandes Beschwerde eingereicht werden.&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 06:53:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fünf Vorurteile und warum sie Quatsch sind</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>1. Vorurteil: Wer HIV hat, stirbt auch daran.<br><br>2. Vorurteil: HIV wird durch Körperkontakt übertragen.<br><br>3. Vorurteil: HIV-Infizierte können keinen Sex haben.<br><br>4. Vorurteil: HIV-Infizierte bekommen kranke Babys.<br><br>5. Vorurteil: HIV-Infizierte können nicht arbeiten gehen.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 10:16:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 10:37:57 UTC</pubDate>
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         <title>Die Rote Schleife – unser Zeichen für Solidarität</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;</div><ul><li>Die Rote Schleife steht weltweit für Solidarität mit HIV-positiven und aidskranken Menschen. Sie ist daher auch das Zeichen der Deutschen AIDS-Stiftung&nbsp;</li><li>Die Geschichte beginnt in New York. Im Frühjahr 1991 entwickelte <a href="https://visualaids.org/"><strong>Visual AIDS</strong></a> in New York die Idee für ein globales Zeichen im Kampf gegen die Immunschwäche Aids.&nbsp;</li><li>Ein Symbol für Mitgefühl mit HIV-positiven Menschen. In Deutschland liegen die Rechte für die Rote Schleife bei der Deutschen AIDS-Stiftung.</li><li><strong>Viele Menschen tragen die Rote Schleife</strong></li><li>Nach Europa kam die Rote Schleife erstmals 1992 im Zuge des Freddy Mercury Gedächtnis-Konzerts. Hierbei wurden über 100.000 Rote Schleifen getragen.&nbsp;</li><li>Seither wird das Zeichen von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern weltweit genutzt.</li><li>und an jedem Welt-AIDS-Tag verteilen Freiwillige rund um den Globus die Rote Schleife, allein in Deutschland bislang mehr als 30 Millionen Stück.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 10:45:40 UTC</pubDate>
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         <title>Folgen von Diskriminierung</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Identitätskrisen</li><li>sozialer Isolation&nbsp;</li><li>Einsamkeit&nbsp;</li><li>geringem Selbstwertgefühl&nbsp;</li><li>sowie mangelndem Interesse an der Eindämmung der Krankheit.&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-28 06:13:56 UTC</pubDate>
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