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      <title>Thema Sucht by </title>
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      <description>Ein Padlet zum Thema Sucht:Was ist Sucht eigentlich?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-19 13:09:34 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-02-14 10:09:13 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Warum ist Rauchen eigentlich so verharmlost,obwohl es doch auch eine Droge ist?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862092601</link>
         <description><![CDATA[<p>Es kommt oft zur Verharmlosung der Droge,weil auch wenn man zwar ab und an,mal eine Zigarette raucht,man nicht direkt abhängig wird.</p><p>Was jedoch sehr unterschätzt wird ist,dass man nicht merkt ab wann man nicht mehr ohne eine Zigarette kann &amp; ab wann es sich zu einer Sucht entwickelt hat.</p><p>Denn beim Rauchen einer Zigarette ist es so,dass man nicht von einmal direkt abhängig wird,sondern von dem wiederholten Konsum.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-25 18:59:49 UTC</pubDate>
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         <title>Warum macht Nikotin so abhängig?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862101998</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn man regelmäßig rauchet,dann gewöhnt sich der Körper an den sogennanten Belohnungseffekt. </p><p>Im Nervensystem entstehen weitere Andockstellen für Nikotin. Was dann kommt,ist der Drang die nächste Zigarette zu rauchen. Wenn es zu Nichtversorgung mit Nikotin kommt besteht die Gefahr von Entzugserscheinungen. Einerseits machen Zigaretten ja süchtig, weil die Wirkung von Nikotin sehr schnell eintritt. </p><p><br></p><p>Wenn man kein Nikotin mehr bekommt dann, drohen Entzugssymptome. Die Frustrationstoleranz sinkt, Ärger, Aggressivität, Angst und schlechte Stimmung kommen und man wird unkonzentriert,unruhig, schläft schlecht und isst&nbsp;mehr.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-25 19:07:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Zeichen einer Sucht beim Rauchen</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862115164</link>
         <description><![CDATA[<p>1:Starker Wunsch oder der Verlangen nach einer Zigarette &amp; den Wunsch es immer wieder zu tun,oder zu wiederholen</p><p>Das Verlangen nach der nächsten Zigarette ist manchmal unbezwingbar. Das Verlangen kann bereits so doll da sein, bevor sich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt&nbsp;hat.</p><p><br></p><p>2)Kontrollverlust:</p><p>Es ist nicht immer der freie Wille selbstbestimmten ob man zur der ihn zur Zigarette greift oder es lässt.</p><p>Die Sucht hat die Kontrolle übernommen. </p><p>Sie sagt quasi, wann, wo, wie oft und wie viel geraucht&nbsp;wird.</p><p><br></p><p>3:Toleranzbildung)</p><p>Um den "Kick" zu erleben, sind immer größere Mengen Nikotin nötig. Der Körper hat sich an die Droge gewöhnt und verlangt nach mehr. Der Süchtige raucht öfter, zieht häufiger und inhaliert&nbsp;tiefer.</p><p><br></p><p>4:Entzugserscheinungen)</p><p>Wenn man versucht,nicht zu rauchen, treten Entzugserscheinungen auf.Häufig wird man nervös und ängstlich, andere werden jedoch reizbar und aggressiv, viele leiden unter Schlafstörungen und einige beginnen unkontrolliert zu&nbsp;essen.</p><p><br></p><p>5)Rückzug aus dem Sozialleben:</p><p>Die Droge wird so wichtig, dass andere Interessen und Aktivitäten in den Hintergrund treten. Wenn ein Raucher aber beispielsweise eine Einladung zu Freunden allein deshalb absagen, weil er dort einen Abend lang nicht rauchen kann, ist das ein deutliches Zeichen der&nbsp;Sucht.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-25 19:18:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist eine Alkoholabhängigkeit?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862645771</link>
         <description><![CDATA[<p>Eine Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit. Sie entwickelt sich oft langsam und äußert sich dadurch, dass man</p><ul><li><p>ein starkes Verlangen nach Alkohol hat</p></li><li><p>immer mehr Alkohol benötigt, um was zu spüren,</p></li><li><p>ohne Alkohol Entzugserscheinungen wie Zittern oder Angst hat</p></li><li><p>weiter trinkt, obwohl dies bereits zu Problemen geführt hat (zum Beispiel Fehlzeiten, Unfällen oder Konflikten)</p></li><li><p>durch das Trinken das Interesse an anderen Dingen verloren hat.</p></li><li><p>die Kontrolle über das eigene Trinkverhalten verloren hat (also man nicht mehr entscheiden kann, wann, wie viel, wie oft und wo man Alkohol trinkt).</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:11:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie wird eine Alkoholabhängigkeit behandelt?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862648469</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bei der <strong>körperlichen Entzugsbehandlung</strong> wird der Körper vom Alkohol entgiftet – falls notwendig mithilfe von Medikamenten.</p></li><li><p>Zur <strong>Behandlung von psychischen und körperlichen Begleit,</strong>sowie zur Unterstützung bei sozialen Problemen sind vor allem psychotherapeutische Angebote gut.</p></li><li><p>Dabei erlernt man verschiedenste Arten kennen, um im Alltag ohne Alkohol zurechtzukommen.</p></li></ul><p>Manchmal wird aber auch eine Kurztherapie über fünf Sitzungen angeboten, um dabei zu unterstützen, weniger oder gar nicht mehr zu trinken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:13:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Statistiken zum Alkoholkonsum</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862651999</link>
         <description><![CDATA[<p>9 Millionen Menschen der 18 bis 64 jährigen in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich Schädlicher Form. </p><p><br/></p><p>Ein problematischer Alkoholkonsum liegt bei etwa 9 Millionen Personen dieser Altersgruppe vor.</p><p><br/></p><p>In Deutschland starben im Jahr 2016 ungefähr 19.000 Frauen und 43.000 Männer an einer ausschließlich auf Alkohol zurückzuführenden Todesursache.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:18:48 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist Alkohol eigentlich?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862653485</link>
         <description><![CDATA[<p>Aus chemischer Sicht gibt es verschiedene Alkohole.</p><p>Wenn wir im Alltag von Alkohol sprechen, meinen wir meist den Stoff in alkoholischen Getränken, der berauschend wirkt und Abhängigkeit hervorrufen kann.</p><p> Bei diesem „Trinkalkohol“ handelt es sich um Ethanol – ein farbloser, brennbarer Stoff, der einen scharf-brennenden Geschmack hat. Trinkalkohol wird in der Regel aus verschiedenen pflanzlichen Stoffen wie Weintrauben oder Gerste hergestellt. Alkohol ist aber nicht nur in Getränken enthalten, sondern auch in Putz- und Desinfektionsmitteln, Lösungsmitteln oder Medikamenten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:20:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie wird Alkohol im Körper aufgenommen?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862655446</link>
         <description><![CDATA[<p>Alkohol kommt zuerst über die Schleimhaut des Dünndarms ins Blut. So verteilt sich der Alkohol innerhalb von weniger Minuten im Blutkreislauf und schließlich im gesamten Körperwasser. </p><p><br></p><p>Weil der menschliche Körper größtenteils aus Wasser besteht, sind die meisten Gewebe im Körper und damit Organe wie das <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/so-arbeitet-das-herz">Herz</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/wie-funktioniert-das-gehirn">Gehirn</a> und Muskeln dem Alkohol ausgesetzt. In stark blutende Organe wie die Leber und das Gehirn gelangt der Alkohol schneller als in weniger stark durchblutete Organe. </p><p><br></p><p>Die maximale Blutalkoholkonzentration wird etwa 45 bis 75 Minuten nach der Aufnahme erreicht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:23:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie verbreitet ist Alkoholkonsum in Deutschland?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862658544</link>
         <description><![CDATA[<p>Nach einer Befragung zum Alkoholkonsum in Deutschland im Jahr 2018 haben geschätzte 71,6 Prozent der 18 bis 64 Jährigen innerhalb der letzten 30 Tage Alkohol getrunken.</p><p>Bei den Männern lag es bei 76,5, der der Frauen bei 66,5 Prozent. </p><p>Das entspricht insgesamt etwa 36,9 Millionen Menschen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:27:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie kann man ein Alkoholproblem lösen?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862662774</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Viele Frauen und Männer sagen, dass sie&nbsp;regelmäßig zu viel Alkohol trinken.</p></li><li><p>Aus einem problematischen Alkoholkonsum kann sich eine Alkoholsucht entwickeln.</p></li><li><p>Das Problem zu erkennen, ist der erste Schritt auf dem Weg aus der suchtgefährdeten Situation.</p></li><li><p>Hilfe gibt es bei Beratungsstellen, Ärzten und (Fach-)Kliniken.</p></li><li><p>Auch Angehörige können bei Beratungsstellen Hilfe finden.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:32:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Diese fünf Stoffe machen uns am schnellsten abhängig:</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862664127</link>
         <description><![CDATA[<p>Alkohol:Besonders am Wochenende sind wir von Alkohol umgeben.Da ist es also kein Wunder, dass die Suchtgefahr von Alkohol immer wieder unterschätzt wird. Die Droge sorgt dafür, dass wir langsamer denken und atmen. Auch der Herzschlag verlangsamt sich. Trotz dieser bedenklichen körperlichen Reaktionen, sind wir oft gut drauf, wenn wir etwas getrunken haben. Eventuell ist man auch manchmal zu gut drauf.</p><p><br></p><p>Barbiturate:</p><p>In Deutschland ist die Substanz als reines Schlafmittel bereits seit Anfang der 90er nicht mehr zugelassen.</p><p>Barbiturate sind nicht nur stark suchtgefährdend, sondern können bei einer Überdosierung zum Tod durch Atemstillstand führen. In der Medizin wird die Substanz gar zum Einschläfern von Tieren verwendet..</p><p><br></p><p>Nikotin:Nikotin erreicht innerhalb von nur 10 Sekunden nach dem Rauchen das Gehirn. </p><p>Im Gehirn sorgt es dafür, dass das Glückshormon </p><p>Dopamin ausgeschüttet wird. </p><p>Die Wirkung hält allerdings nur wenige Minuten an.</p><p>Fast zwei Stunden braucht der Körper, bis die Menge Nikotinmenge einer Zigarette (etwa 2 mg) wieder über die Leber abgebaut und schließlich über die Blase ausgeschieden wird. In dieser Phase möchte das Gehirn bereits Nachschub. Nicht selten paffen Raucher deshalb ein ganzes Päckchen am Tag oder mehr.</p><p><br></p><p>Kokain:</p><p>Die Droge braucht nur Sekunden, um nach der Einnahme im Gehirn erneut die Dopamin-Ausschüttung auszulösen. </p><p><br></p><p>Das Gefühl, das ausgelöst wird, kann für den jenigen der es einnnimmt überwältigend stark sein: </p><p>Manche Labortiere wählen solange Kokain statt Futter bis sie verhungern. Außerdem beeinflusst Kokain das Gedächtnis negativ. Die Forscher stellen die Vermutung an, dass dies ein Grund dafür ist, dass die Droge so schnell abhängig macht.</p><p><br></p><p>Heroin:</p><p>Völlig die Finger sollte der Mensch von Heroin lassen.</p><p>Der Körper wandelt die Substanz in Morphium um. </p><p>Die Wahrnehmung von Schmerz wird so mit beeinflusst. Außerdem löst Heroin ein anschwellendes Gefühl von Euphorie aus. Die Suchtgefahr ist extrem hoch. </p><p>Schon ein einziger Heroinrausch kann in die Abhängigkeit führen.&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 07:33:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>„Wirkung“ des abhängig machenden Verhaltens</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2862728598</link>
         <description><![CDATA[<p>Zwar werden keine Substanzen die das Bewusstsein veränderm konsumiert.Studien zeigen,dass im Gehirn physiologische Prozesse stattfinden wie bei der Einnahme von Alkohol oder anderen Drogen.</p><p><br></p><p>Es sind Bereiche des Gehirns die betroffen sind in denen vorallem Dopamin eine Rolle spielt.</p><p><br></p><p>Dopamin wird beispielsweise verstärkt bei emotionalen Erlebnissen ausgeschüttet,welche mit Freude und Ekstase zusammenhängen, weshalb man auch vom Belohnungssystem spricht.</p><p><br></p><p>Drogen können zu bestimmten Verhaltensweisen führem.</p><p>Sie können ebenfalls zu einer vermehrten Dopaminausschüttung in den Belohnungszentren unseres Gehirns führen und viele Gefühle erzeugen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-26 08:50:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abhängigkeitsentwicklung</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2870971368</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Ding an den „belohnenden“ Verhaltensweisen ist, dass sich unser Organismus meist schnell daran gewöhnt und die übliche Dosis nicht mehr reicht. Man spricht dann von einer Toleranzentwicklung.</p><p>Das Leben befindet sich nurnoch vor der Spielekonsole oder dem Computer.Der Einsatz beim Glücksspiel muss noch weiter erhöht werden, nur um den gleichen Kick zu erzeugen.</p><p>Dies bildet sich ebenfalls im Erregungsniveau des Gehirns ab.</p><p>Sie werden vor allem unempfindlicher gegenüber dem möglichen Verlust, wenn der Einsatz steigt.</p><p>Wie stark der Organismus an das jeweilige Konsumverhalten gewöhnt ist, zeigt sich vor allem dann, wenn man es nicht einnimmt.</p><p>Dann können sich auch bei Computer- oder Glücksspielsüchtigen Entzugserscheinungen aufkommen, die sehr stark sein können und wiederum ein Verlangen erzeugen, um den mangelendenn Zustand zu beenden. In der Wissenschaft spricht man dann auch vom „Craving, dem intensiven Verlangen nach weiteren Konsum.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-02 08:20:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Konsequenzen von Verhaltenssüchten</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2870988662</link>
         <description><![CDATA[<p>Verhaltenssüchte können verschiedene Konsequenzen haben, sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Einige mögliche Konsequenzen sind ein gestörtes Sozialleben, Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen, finanzielle Schwierigkeiten, Vernachlässigung anderer wichtiger Aufgaben und Verpflichtungen sowie ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-02 08:42:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Körperliche Folgen der Sucht</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2873295802</link>
         <description><![CDATA[<p>Kurzfristige Folgen:</p><p>Auf welche Art sich eine <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="e-link e-link--internal " href="https://www.tk.de/techniker/magazin/digitale-gesundheit/podcasts/sucht-2137392">Sucht</a> körperlich bemerkbar macht, kommt auf die Substanz ab. </p><p>Eine Rolle spielt auch,wie viel und wie häufig man Drogen konsumiert. Je nach Suchtmittel kann sich kurzfristig der  Hunger, Ihre Herzfrequenz oder den Blutdruck verändern. Einige Drogen zum Beispiel <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="e-link e-link--internal " href="https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/risiken-des-kokainkonsums-2015716">Kokain</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="e-link e-link--internal " href="https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/ecstasy-2120040">Ecstasy</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="e-link e-link--internal " href="https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/probleme-und-folgeschaeden-2015858">Heroin</a>, können schon bei einmaligem Gebrauch zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt und kann bis zum Tod führen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 09:45:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was sind die Folgen einer Sucht?</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2873299607</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>    • Häufiges Nasenbluten </p><ul><li><p>Fehlernährung </p></li><li><p>Lungenerkrankungen </p></li><li><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen </p></li><li><p>Lebererkrankungen </p></li><li><p>Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 09:49:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Infotelefone</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2873313589</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Infotelefon zur Suchtvorbeugung:</strong> <a rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>0221 89 20 31</strong></a></p><p><strong>Telefonberatung zur Rauchentwöhnung:</strong> <a rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>0800 8 31 31 31</strong></a></p><p><strong>Telefonberatung zur Glücksspielsucht:</strong> <a rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>0800 1 37 27 00</strong></a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:01:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Anbieter von Tabakentwöhnung</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Datenbank erstellt, in der man Anbieter von Raucherberatungen und Tabakentwöhnung in Ihrer Umgebung finden können:<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://anbieter-raucherberatung.de">anbieter-raucherberatung.de</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:04:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Selbsthilfe</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es ungefähr 8.700 Selbsthilfegruppen für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen und ihre Angehörigen. Diese machen eine gute Arbeit bei der Bewältigung von Sucht und ihren Folgen. Das Prinzip der Selbsthilfe beruht auf gegenseitiger Unterstützung. </p><p>Mit Hilfe von Menschen, die ähnliche Erfahrungen teilen, fällt es vielen Betroffenen leichter, sich zu öffnen, Unterstützung zu suchen und Suchtprobleme zu bewältigen.&nbsp;</p><p>Dies ist eine Website um sich Hilfe zu suchen:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" class="link--extern" href="https://www.nakos.de/">Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS)</a> </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:06:31 UTC</pubDate>
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         <title>Youtube Video von Tobias Becks Weg aus der Sucht)</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:09:09 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Interview mit einem Ex - Junkie:</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:10:24 UTC</pubDate>
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         <title>Podcast mit Tobias Beck</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-05 10:12:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2874947133</link>
         <description><![CDATA[<p>Suchtentwicklung <br><br>Verdrängung anderer Dinge im Leben: Mit Suchtmitteln können positive Gefühle aktiviert und negative Gefühle deaktiviert werden. Dadurch verringert sich die Motivation, den mühsamsten, zeitaufwändigsten, aber gesündesten Weg zu gehen, ohne auf Suchtmittel zurückzugreifen. <br>Teufelskreis: Wenn Suchtmittel eingesetzt werden, um Problemen zu entkommen, entsteht oft ein Teufelskreis: Der Drogenkonsum selbst verursacht zusätzliche Probleme mit der Umwelt. Sie verstärken den Wunsch, dem Drogenkonsum zu entkommen. <br>Darüber hinaus wird Konsum zu einem selbstverständlichen Teil des Lebens. <br>Entzugserscheinungen: Wenn eine körperliche oder geistige Abhängigkeit entsteht, kommt es zu Entzugserscheinungen wie starkem Verlangen nach dem Suchtmittel, Zittern, Unruhe, Schwitzen, Depressionen und Ängsten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-06 11:35:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Folgen vom Drogenkonsum</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gleichgewichts und Orientierungsprobleme</p></li><li><p>trockene Schleimhäute</p></li><li><p>Verstopfungen</p></li><li><p>Schluckbeschwerden</p></li><li><p>Übelkeit, Erbrechen</p></li><li><p>Kältegefühl</p></li><li><p>Augenrötung</p></li><li><p>gesteigertes Hungergefühl</p></li><li><p>verminderte Alkoholempfindlichkeit</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-07 07:21:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2876212082</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Verdrängung anderer Lebensinhalte:</strong></p><p>Verdrängung von negativen Gefühlen,</p><p>durch die Drogen,welche positive hormone auslösen.</p><p><strong>Konditionierung:</strong></p><p>Situationen wie beispielsweise das Feierabend Bier,</p><p>wird mit dem Komsum verknüpft.</p><p><strong>Teufelskreis:</strong></p><p>Die Einnahmen verdoppeln sich und man nimmt immer wieder Drogen zu sich.</p><p><strong>Gewöhnungseffekt:</strong></p><p>Man gewöhnt sich an den Rausch und gewöhnt sich an den täglichen Konsum.</p><p><strong>Entzugserscheinungen:</strong></p><p>Man kriegt Entzugserscheinungen wenn man versucht aufzuhören.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-07 07:33:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Suchtkarriere</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2876261829</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Früher Konsum</strong> – Jugendliche, die früh mit Suchtmitteln beginnen, sind besonders gefährdet, abhängig zu werden. Der Grund scheint zu sein, dass das Gehirn sich in der Jugend noch in der Entwicklung befindet.</p><p><strong>Häufigkeit und Menge des Konsums</strong> – Wer nur selten und wenig Alkohol trinkt oder kifft, wird vermutlich nie die kritische Schwelle zur Sucht überschreiten. Anders ist es bei intensivem beziehungsweise sehr häufigem Konsum.</p><p><strong>Art des Suchtmittels</strong> – Einige Suchtmittel machen extrem schnell abhängig. Dazu gehört auch Nikotin!</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-07 08:29:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Substanzgruppen</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Drogen werden in drei verschiedene Kategorien eingeteilt mit verschiedenen Auswirkungen auf den Körper &amp; das Gehirn:</p><p><br/></p><p>Stimulanzient=<strong>Erregend, stimmungsaufhellend, Euphorie,  Erhöhung des Selbstwertgefühls, schnelleres denken</strong></p><p><br/></p><p>Sedativa=<strong>Beruhigend auf das Nervensystem, Entspannung</strong></p><p><br/></p><p>Halluzination=<strong>Starke Veränderung des Bewusstseins, verändertes Wahrnehmen von Zeit und Raum</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 07:05:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konsumarten</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Schlucken/Oral (z.B. Ecstasy, Amphetamine)</p><p>Inhalation/Rauchen (z.B. Cannabis, Crack)</p><p>Intravenös/Injektion (z.B. Heroin)</p><p>Nasal/Schnupfen (z.B. Kokain, Heroin)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 07:11:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Körperliche Langzeitfolgen</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Gehirnschädigungen, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Leberschädigungen, Erkrankungen des Immunsystems, Störungen des peripheren Nervensystems, Tod</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 07:16:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Psychische Langzeitfolgen</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Psychosen, Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Gedächtnisschwierigkeiten</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 07:17:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Soziale Langzeitfolgen</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zerfall von Familien, Partnerschaften, Ehen, Verlust von Arbeitsplätzen, Schulabbrüche, Führerscheinverlust, sozialer Abstieg, Beschaffungskriminalität, Prostitution</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 07:18:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tod durch Alkoholkonsum</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Etwa 20.000 Menschen in Deutschland starben aufgrund von starkem Alkohlkonsum,beispielsweise auf Partys,Veranstaltungen oder auf Events.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-09 09:59:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tod durch Drogenkonsum</title>
         <author>emaczey</author>
         <link>https://padlet.com/emaczey/si7z3tbpaiekrypq/wish/2878959942</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Bundeskriminalamt sagte dass, ungefähr starben 1.990 Menschen an den Folgen ihrer Sucht. </p><p>Das sind ungefähr neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-09 10:06:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tod durch Medikamenten</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das sind bis zu 300.000 Fälle im Jahr.</p><p>Jährlich 16.000 bis 25.000 Todesfälle durch Neben- und Wechselwirkungen verursacht</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-09 10:08:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tod durch Rauchen</title>
         <author>emaczey</author>
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         <description><![CDATA[<p>Jährlich sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-09 10:08:54 UTC</pubDate>
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