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      <title>BWI 3 Entwicklungspsychologie Benjamin Hübner: Offene Fragen NACH dem Seminarinput by Pädagogische Psychologie mit Schwerpunkt Lehren, Lernen und Entwicklung</title>
      <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00</link>
      <description>Wir nutzen diese Pinnwand, um Fragen zu klären, die Ihnen nach dem Schreiben des LTB und dem Bearbeiten des Seminarinputs noch immer durch den Kopt gehen. Bevor Sie eine Frage stellen, prüfen Sie bitte erst, ob es zu Ihrer Frage schon einen Eintrag gibt. (zuletzt aktualisiert am 30.07.2021)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-10-14 15:42:28 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-04-24 09:22:47 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Redundanz oder Vertiefung/Wissenserweiterung?</title>
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         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/908020451</link>
         <description><![CDATA[<div>Sind die Prinzipien Piagets und Wygotskis nicht schon in den Merkmalen Guten Unterrichts enthalten? Ich denke da an Fehlerkultur, Sozialformen/soziales Lernen, DIfferenzierung. Wo genau liegt hier nochmal der Mehrwert sich mit den Theorien zu beschäftigen, außer die wissenschaftliche Begründung zu sehen? Sind die Theorien also als zusätzliche Handlungsempfehlungen zu sehen oder einfach theoretischer Unterbau der Inhalte aus BiWi 1 und 2?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-10 11:26:44 UTC</pubDate>
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         <title>Wirksamkeit in der Praxis</title>
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         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/908030783</link>
         <description><![CDATA[<div>Woher weiß ich, wann die SuS ein Disäquilibrium auch als einen betrachtenswerten Widerspruch sehen? <br>Woran erkenne ich , welche soziale Stütze wirklich gut funktioniert?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-10 11:31:25 UTC</pubDate>
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         <title>Piagets Stufentheorie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Warum genau wird die Entwicklung als "diskontinuierlich" bezeichnet, obwohl sie doch fortlaufend stattfindet? Ich habe verstanden, dass sich das Denken qualitativ ändert und erst dann - bei dieser Änderung - die nächste Stufe betreten wird. Ist damit also der abrupte "Rand der Stufen" gemeint, der den Prozess zu einem diskontinuierlichen macht?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-10 16:04:56 UTC</pubDate>
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         <title>Frage zu Piagets Schemen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1517090206</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Frage, die ich mir notiert habe, blieb leider bisher völlig unbeantwortet:&nbsp;<br>Wenn Piaget davon ausgeht, dass sich immer komplexere und differenziertere Schemen aufbauen, erreicht dieser Prozess nicht irgendwann mal einen Punkt, an dem ein Speicherproblem auftritt? Mit anderen Worten: muss ich irgendwann etwas vergessen (z.B. ungenutzte Schemen) um etwas neues zu lernen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 12:06:33 UTC</pubDate>
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         <title>Frage zu der senumotorischen Phase </title>
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         <description><![CDATA[<div>Möglicherweise besteht nur ein kleines Verständnisproblem. Ich dachte aus dem Text geschlussfolgert zu haben, dass der Aufbau von ,,kognitiven Denkeinheiten“ mit der sensumotorischen Phase abgeschlossen ist. Stimmen Sie dieser Auffassung zu ? </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-14 11:06:53 UTC</pubDate>
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         <title>Trainieren</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mir kam wärend des Lesens folgende Frage auf: Kann man Intelligenzen nachhaltig "trainieren" oder ist das eher ein reines Test lernen. Oder bleibt der gemessene IQ immer in einem bestimmten Rahmen.<br>Vielen Dank schon einmal im Voraus!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-18 20:25:02 UTC</pubDate>
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         <title>Gewichtung&amp;Standartisierung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe noch zwei offene Fragen:<br>1. Gibt es innerhalb von Tests Bereiche, die stärker gewichtet sind als andere (bzw. die durch mehr einzelne Tests erfasst werden)?<br><br>2. Gibt es spezielle Voraussetzungen für IQ-Tests. Beispielsweise eine Uhrzeit, eine Umgebung etc. Weiterhin finde ich den EInfluss der Tagesform auf solche Ergebnisse sehr interessant. Außerdem kam mir der Gedanke, das Menschen, die nicht gut mit Prüfungssituationen umgehen können, ja tendenziell schlechter abschneiden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:07:11 UTC</pubDate>
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         <title>Intelligenztests</title>
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         <description><![CDATA[<div>Zählen Tests wie eine „Lernstandserhebung“ in Klasse 6 oder die „besondere Leistungsfestellung“ (BLF)&nbsp;in Klasse 10 auch zu den Intelligenztests?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 16:09:41 UTC</pubDate>
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         <title>Schulform</title>
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         <description><![CDATA[<div>Wie wirkt es sich auf die Intelligenz aus, wenn SuS über Jahre hinweg unentdeckt (für sie) "falsch" beschult werden? Da die Intelligenz ja nicht gänzlich frei von Faktoren der äußeren Umgebung wie eben der Schulumgebung ist, könnte es da nicht auch passieren, dass die betroffenen SuS ihre Potentiale gar nicht frei/vollständig entfalten können?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 17:23:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn Carroll davon ausgeht, dass die auditive Wahrnehmung einen Teil der allgemeinen Intelligenz ausmacht, bedeutet das, dass taube Menschen weniger intelligent sind als hörende?&nbsp;Oder wird bei einem IQ-Test mit tauben Personen dieser Bereich anderweitig gedeckt?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 07:23:04 UTC</pubDate>
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         <title>Heterogenität beim Scaffolding</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine Frage, die sich aus der Lektüre des Grundlagentextes ergab und die leider nicht im Seminarinput geklärt werden konnte lautet: Wie kann ich bei der Anwendung des Scaffolding im Unterrichtsgespräch (Plenum) darauf achten, dass ich die SuS mit weniger ausgebildeter sprachlicher Kompetenz überfordere und diejenigen mit höherer Kompetenz nicht unterfordere? Mein Augenmerk liegt dabei vor allem auf dem Bezug zu Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-28 10:45:11 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit den 3 verschiedenen Konzepten des Arbeitsgedächtnis</title>
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         <description><![CDATA[<div>Da ich im Seminarinput keine Antwort zu dieser Frage gefunden habe, stelle ich sie einfach mal hier. Mir ist aus dem Grundlagentext nicht ganz deutlich geworden wie die 3 Theorien zu verstehen sind? Wann betrachtet man welche? Wie geht man damit um?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-28 11:11:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Ist es richtig, dass die durchschnittliche Intelligenz lediglich durch die verbesserten Umwelteinflüsse ansteigt und nicht durch die (Flynn-Effekt)? Da es durch die</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-30 12:50:04 UTC</pubDate>
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         <title>Wiederholung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe noch ein paar Unklarheiten zum Thema Wiederholung: In welchem Abstand zum "Erstkontakt" sollte eine Wiederholung erfolgen? Welchen zeitlichen Umfang sollte man dafür in Anspruch nehmen und wie sollte man sie gestalten (Beispielsweise Theorie wiederholen oder Therie anhand von praktischen Beispielen üben)? </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-04 10:10:01 UTC</pubDate>
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         <title>Wiederholung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich wollte nur gern wissen, was man unter einer qualitativen Wiederholung versteht. Welche Wiederholungstypen zeugen von mehr Qualität als andere?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-04 14:30:43 UTC</pubDate>
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         <title>Existiert ein Zusammenhang zwischen Umwelt und Gedächtnis? </title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-06 07:25:26 UTC</pubDate>
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         <title>Mir wurde das Thema &quot;Erinnerungsdauer&quot; zu kurz angeschnitten. Wie lange können wir uns erinnern? Und gibt es Befunde, wieso wir uns schon im Säuglings- und Kindesalters an besonders intensive Erlebnisse bis heute erinnern können?</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-06 07:26:59 UTC</pubDate>
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         <title>Vertiefungsaufgabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich verstehe die zweite Vertiefungsaufgabe leider nicht so ganz. Soll hier wieder eine kleine Geschichte geschrieben werden, oder konkrete Beispiele zu den drei Einflusswegen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 10:54:29 UTC</pubDate>
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         <title>In der Literatur wurde erwähnt, dass Hinweisreize auf unterschiedlichen Ebenen genutzt werden. Welche Ebenen sind das genau? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1593740002</link>
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         <pubDate>2021-06-08 18:30:17 UTC</pubDate>
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         <title>Gibt es mittlerweile weitreichendere Ergebnisse, wie sich Sprachdefizite auf Selbstinstruktionen und Selbstgespräche auswirken? </title>
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         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1593740771</link>
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         <pubDate>2021-06-08 18:30:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ich verstehe nicht so ganz, was sich hinter generischen Sprachstrukturen verbirgt. In der Literatur heißt es, dass diese das mit einer Kategorie verbundene, zentrale Wissen aktivieren und diese für eine Kategorie zentrale Wissen vermitteln. Ich kann mir darunter nichts vorstellen und denke, dass ein Beispiel mir helfen würde.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-08 18:30:55 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Im Seminarinput ging es in den letzten Folien um eine neue Form der Unterrichtsinteraktion. Ich habe zwar das Ziel dahinter verstanden, aber ich weiß nicht wie ich die beiden letzten Folie in mein Wissen eingliedern kann. Wie helfen mir die &quot;Ergebnisse der Vorstudie&quot; als zukünftige Lehrkraft?</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-12 15:28:14 UTC</pubDate>
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         <title>Existiert ein Zusammenhang zwischen IQ und der Kontrolle von Emotionen? (wenn ich einen niedrigeren IQ habe, kann ich dann auch schlechter meine Emotionen regulieren?)</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-20 10:48:13 UTC</pubDate>
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         <title>Gibt es irgendwelche &quot;Tipps/Tricks&quot;, wie man seine Emotionen nach emotionalen Ausbrüchen wieder regulieren und sich selbst beruhigen kann?</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-06-20 10:49:36 UTC</pubDate>
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         <title>Leider habe ich das Konzept des &quot;Modelllernens&quot; nicht verstanden (innerhalb des Seminarinputs) und wie über das &quot;emotionale Klima&quot; Regulation gelernt werden kann.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1616172157</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-20 14:04:50 UTC</pubDate>
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         <title>abgelehnte Kinder</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1626934724</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus meiner eigenen Schulzeit sind mir Fälle von Schülern bekannt, die mir Freude daran zu haben schienen, von ihren Mitschülern abgelehnt zu werden und versuchten, diesen soziometrischen Status durch auffälliges (z.T. albernes) oder provokatives Verhalten aufrechtzuerhalten. Das ist natürlich nur eine Beobachtung, die ich selbst als Schüler gemacht habe und weiß nicht, wie verzerrt sie vielleicht ist.. Kann es aber nicht auch sein, dass wenige Schüler Ablehnung bewusst suchen? Falls ja, wie ließe sich das entwicklungspsychologisch erklären?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-27 10:19:01 UTC</pubDate>
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         <title>Statushohe Jugendliche</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/sgykl6ul6a31jp00/wish/1631605062</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich frage mich, warum statushohe Jugendliche eine Beziehungsaggression erleben. Dient das ihrem Ausbau von Macht&nbsp;?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-30 11:34:57 UTC</pubDate>
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         <title>Kontroverse Kinder</title>
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         <description><![CDATA[<div>Gibt es Zahlen/Studien, wie viele Kinder als "kontrovers" bezeichnet werden?  Ich denke, dass die meisten von einigen gemocht und von anderen gar nicht gemocht werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-30 11:35:26 UTC</pubDate>
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         <title>Pubertät</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ab welchen Alter endet die Pubertät ungefähr?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-30 11:36:18 UTC</pubDate>
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         <title>Körperbild</title>
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         <description><![CDATA[<div>Inwiefern ändert sich unser Körperbild im Jugendalter und warum? Im Kindesalter stört es uns ja auch eher weniger, wie wir aussehen. Orientieren wir uns da zu sehr an Idealbildern?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-30 11:36:55 UTC</pubDate>
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         <title>Intervention Mobbing</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe "Intervention" nicht ganz verstanden. Ich denke, genaue Beispiele für Interventionen bei Mobbing würden mir helfen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 08:07:46 UTC</pubDate>
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         <title>Ist Kiffen antisoziales Verhalten?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Und wie verhält es sich mit Alkoholkonsum? In meinen Augen beides das gleiche. Wenn man sich in einer Gruppe trifft um zusammen zu konsumieren. Das gehört ja schon zum Menschsein dazu und ist ja auch in gewisser Weise sozial, weil man gemeinsam Zeit verbingt und klar ist es nicht gesund, aber als Mensch macht man halt auch ungesundes...</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-04 09:42:11 UTC</pubDate>
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         <title>Gene und Temperament</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Grundlagentext (S. 370) wurde beschrieben, dass im Lauf des Lebens unterschiedlich viel Temperament zum Ausdruck kommen kann, da Gene an- bzw. abgeschaltete werden. Wie kann ich mir dieses An- und Abschalten vorstellen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-04 10:55:23 UTC</pubDate>
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         <title>Vertiefungsaufgabe 1</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich komme mit der Vertiefungsaufgabe 1 nicht zurecht. Ich soll das Beispiel aus dem Seminarinput weiterausführen und anhand dessen die 3 Einflussweg skizzieren. Die Einflusswege beziehen sich ja immer auf die Eltern, also das Modelllernen im Sinne von Beobachtung von Emotionen der Eltern usw. Soll ich das auf den Schulkontext übertragen? Praktisch dass Leon die Emotionen seiner Lehrerin beobachtet und daraufhin entscheidet, welche Emotionen er hat? Ich hoffe, die Frage ist einigermaßen verständlich :)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-04 14:47:47 UTC</pubDate>
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         <title>Jugenddelinquenz</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Jugenddelinquenz wurde mit 18-30 Jahren angegeben. Aber ab 18 ist man erwachsen und Henning aus dem Fallbeispiel war 14. Wie passt die Altersangabe 18-30 dazu?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-07 10:53:57 UTC</pubDate>
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         <title>Gedächtnisschwierigkeiten</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Seminarinput war die Rede von Gedächtnisschwierigkeiten bei Kindern. Wie erkenne ich diese bzw. ab wann kann man davon sprechen, dass Gedächtnisschwierigkeiten vorliegen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-23 07:14:37 UTC</pubDate>
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