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      <title>Sport in DDR by Maxime Briens-Cabassut</title>
      <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl</link>
      <description>Exposé DNL</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2016-11-23 15:44:46 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-12-13 20:17:55 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Doping in DDR</title>
         <author>maximecabassut</author>
         <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl/wish/139615251</link>
         <description><![CDATA[<div><del>-&gt;(10 000/20 000 sportler doping biz 1970 zu 1980)</del></div><div><del>-&gt;4000 Siege und Goldmedaillen von DDR Sportlern bei Olympischen Spielen, Welt Spielen und Europameisterschaften.</del><br>-&gt;Ines Geipel : association pour les anciens sportifs victimes de dopage qui sont ajd en mauvaise santé.<br><del>-&gt;DDR fini 2e au JO de Montreal en 1976 derriere le grand frere sovietique, 2e a seoul en 88, 2e a moscou en 80</del><br><del>-&gt;bcp de sportif etait dopé a leur inssu</del><br>-&gt;cela causa des degats majeurs pour la plupart (conclusion/ouverture)<br><del>-&gt; dopé depuis leurs plus jeune age</del><br><del>-&gt; programme de dopage « Staatsplanthema 14.25 » mis en place par l'etat, les medecins et les entraineurs dopé les sportifs </del><br>-<del>&gt; gouvernement depensé dans la recherche sur le dopage (5millions de marks/année)</del><br><del>-&gt; les victimes du dopages avaient plus de risques de developpé des cancers et d'autres maladies, les femmes avaient plus de risque de faire des fausses couches<br>-&gt; des femmes sont devenues des "hommes"</del><br>-&gt; association doping-opfer-hilfe assiste les victimes dans leurs demarches juridiques</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 15:51:29 UTC</pubDate>
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         <title>Intro</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl/wish/139622201</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Sport loisir n°1 / seconde nature<br>RDA troisième puissance mondiale su sport avec etats unis et l'union sovietique<br>Siege de l'office du sport comme un ministere<br>1 citoyen de l'etat s'adonne activement au sport soit environ 14 pourcent de la pop&nbsp;<br>DATES : 49-98</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 16:30:40 UTC</pubDate>
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         <title>Texte allemand Sport in der DDR</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl/wish/139635624</link>
         <description><![CDATA[<div><br>   Das Niveau der Sportler war sehr hoch in DDR während die Trennung von Deutschland. Aber wie hat die DDR gemacht, um eine Weltmacht von Sport zu werden ? Das ist einfach. Die DDR hat Sport eine unvermeidliche Freizeit getrieben ! Wir werden sehen, dass der Sport sehr zugänglich war und auch, dass der Sport einen wichtigen Platz seit der Kindheit nahm.<br><br>         In DDR, haben die Medien eine Auswirkung auf der Bevölkerung. Sie verbreiten eine Idee : der Sport ist gut für dich. Sie benutzen das Fernsehen zum Beispiel mit der Fernsehsendung <em>„Medizin nach Noten“</em> und wöchentlich die Radiosendung <em>„Hehehe - Sport an der Spree“. </em>Aber natürlich mit dem Printmedien. Zum Beispiel mit der republikweiten Aktion <em>„Dein Herz dem Sport - Stark wie ein Baum“</em> bei der in den Tageszeitungen drei Bäume abgedruckt waren, an denen für „Kraft“, „Ausdauer“ und „Beweglichkeit“.<br>        Außerdem war der Zugang zu Sport sehr zugänglich. Es gab zahlreiche Sportgruppen und Sportvereine, in denen die Mitgliedschaft zumeist kostenlos oder nahezu kostenlos war. Es gab zum Beispiel  Schulsportgemeinschaften (SSG).<br>         Also war der Sport sehr verbreitet. Um ein Ziel zu geben, gibt der Staat Sportabzeichen ab 1950. Die Leistungsanforderungen waren nach Altersgruppen gestuft und mussten vor allem in den Disziplinen Schwimmen, Laufen, Springen, Werfen, Stoßen und Geräteturnen innerhalb von 24 Monaten erbracht werden. Die Abstufung des Sportabzeichens in Gold, Silber und Bronze war mit unterschiedlich hohen Leistungsanforderungen verbunden. Das war sehr aufwertend, Gold zu erhalten.<br>       Um die Jugendlichen Sport zu ausüben zu anspornen, waren die Spartakiades alle zwei Jahre organisiert. Das war ein Tag, während dessen die Kinder die sportlichen Aktivitäten machten. Damit waren die Besten aufgefunden und dann konnten sie trainiert sein, um hohen Niveaus Sportler zu werden.<br>        Hier können wir von den Studenten am meisten ausgeübter Sport gesehen. Man bemerkt, dass die Leichtahtletik, der Fußball, der Volleyball, der Handball und die Gymnastik von den Jugendlichen am meisten ausgeübter Sport sind.<br>       Bezüglich Training auf hohem Niveau war es verboten in einer Sitzung zu beiwohnen. Diese Sitzungen waren mit vieler Diskretion gemacht . Also kann man denken, dass das Niveau der Sportler im DDR von besonderen Techniken kommt. Aber hatten die Sportler sehr entwickelte Ausrüstungen und sie hatten also ein sehr wirksames Training.<br>       In der DDR, in Sport zu gelingen, ist ein nationaler Stolz. Das erlaubt, einen sozialen Aufstieg zu haben.<br>     <br><br>       Um diesen Teil zu schließen, haben wir sehen, dass der Staat sehr anziehenden Sport, besonders dank Medien zurückgab, um so die besten Sportler der Welt zu haben und eine Sports weltweite Macht zu werden. Übrigens konnte die DDR durch Spitzenergebnisse im Leistungssport an internationalem Ansehen gewinnen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 17:43:30 UTC</pubDate>
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         <title>Texte Allemand die Sigerliste und Doping in DDR</title>
         <author>maximecabassut</author>
         <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl/wish/139646061</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Zwischen 1949 und 1989 war die DDR ein sehr sportliches Land mit sehr guten Ergebnissen. Von 1972 bis 1988 geschieht das Land jedes Mal auf dem Podium Olympischen Spiele. Während diese Zeit gewann die DDR etwa 4000 Siege und Goldmedaillen von DDR Sportlern bei Olympischen Spielen, Welt Spielen und Europameisterschaften. Aber woher kommt diese sportliche Stärke der DDR ?<br><br>Für die DDR ist wichtig, einen guten sportlichen Erfolg zu haben. DDR-Leistungssportler wurden im Rahmen des unter der Bezeichnung "Staatsplanthema 14.25" staatlich organisierten Dopingprogramms teilweise ohne ihr Wissen von Trainern und Sportärzten gedopt. Auch minderjährige Sportler wurden unter Anwendung der „Legende Verabreichung von Vitaminen“ ohne ihr Wissen gedopt. Insgesamt waren vom Doping zwischen 10.000 und 12.000 Sportler betroffen. Die Staatsführung investierte jährlich rund fünf Millionen Mark in die Dopingforschung. Die Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) betrieb allein im Olympiazyklus 1984 bis 1988 21 Dopingforschungsprojekte. Hans Schuster, langjähriger Direktor des FKS, schätzte ein, „daß ohne die Verabreichung von Anabolika die internationale Spitzenstellung nicht zu halten wäre“.&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>Aber Doping hat das Leben von all diesen Sportarten geändert. Die bisherige Anwendung von anabolen Hormonen hat bei zahlreichen Frauen, insbesondere aber im Schwimmsport zu irreversiblen Schäden geführt. Zum Beispiel Vermännlichungserscheinungen wie Zunahme der Körperbehaarung, Stimmveränderungen und Triebstörungen. Andreas Krieger ließ nach übermäßiger Hormonverabreichung eine geschlechtsangleichende Operation durchführen. Bei Opfern von DDR-Staatsdoping lassen sich auch überdurchschnittlich häufig Krebs- und Herzmuskelerkrankungen sowie Leber- und Skelettschäden feststellen. Dopingempfängerinnen haben zudem ein erhöhtes Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden. Sportwissenschaftler rechnen mit bis zu zwei Prozent auf Doping zurückzuführender Todesfälle und mit Spätschäden bei mindestens 1000 gedopten DDR-Leistungssportlern. Zum Glück Ines Geipel, ein alter Sportlerin, hilf die ehemaligen DDR-Sportlern, die ihre Rechte verteidigen wollen.&nbsp;Diese Verein heißt Doping-Opfer-Hilfe.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 18:44:55 UTC</pubDate>
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         <title>Conclu</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/maximecabassut/sportddrdnl/wish/139664674</link>
         <description><![CDATA[<div>Zum Schluss, haben wir sehen, dass das Niveau der DDR auf dem Gebiet Sports sehr beeindruckend ist.  Die Zugänglichkeit Sports, die Erziehung der Kinder, oder noch der Betreuung der Sportler hohen Niveaus kann das erklären. Aber wir haben auch sehen, dass das Doping während der Sportveranstaltungen oft ohne die Sportler Wissen benutzen war und dass sie wegen krank werden konnten. So war das sehr gefärlich für die Sportler !</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-23 21:23:24 UTC</pubDate>
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