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      <title>Digitaler Stress bei Jugendlichen: Zwischen Likes und Leistungsdruck by </title>
      <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-05-12 07:30:27 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-05-12 09:18:22 UTC</lastBuildDate>
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         <title>1: Was versteht man unter digitalem Stress?</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446133277</link>
         <description><![CDATA[<p>Digitaler Stress beschreibt die Belastung, die Menschen – besonders Jugendliche – im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Medien empfinden. Diese Form von Stress unterscheidet sich von allgemeinem Alltagsstress, da sie vor allem aus sozialen Interaktionen im digitalen Raum entsteht. Jugendliche erleben häufig Druck, jederzeit erreichbar zu sein, schnell zu antworten und in sozialen Medien aktiv und sichtbar zu bleiben. Dabei stehen sie unter ständiger Beobachtung und fühlen sich bewertet – etwa durch Likes, Emojis oder Kommentare.</p><p><br></p><p>Hall et al. (2021) und Khetawat &amp; Steele (2023) unterscheiden verschiedene Formen digitalen Stresses:</p><p><br></p><p><strong>Fear of Missing Out (FoMO)</strong> ist die Angst, wichtige Ereignisse oder Gespräche online zu verpassen.</p><p><br></p><p><strong>Availability Stress</strong> beschreibt die Belastung, ständig verfügbar sein zu müssen.</p><p><br></p><p><strong>Approval Anxiety</strong> steht für die Sorge, nicht genügend Bestätigung zu erhalten. </p><p><br></p><p>Weitere Dimensionen sind <strong>Connection Overload</strong>, also die soziale Reizüberflutung, sowie <strong>Online Vigilance</strong>, das dauernde Überprüfen von Nachrichten oder Profilen. </p><p><br></p><p>Diese Stressformen wirken oft subtil, aber sie können das emotionale Gleichgewicht von Jugendlichen nachhaltig stören.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:13:19 UTC</pubDate>
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         <title>2: Welche Faktoren verstärken digitalen Stress?</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446136354</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Ursachen digitalen Stresses sind vielfältig. An erster Stelle steht die <strong>Nutzung sozialer Netzwerke</strong> wie Instagram, TikTok, Snapchat oder WhatsApp. Diese Plattformen sind nicht nur Kommunikationsmittel, sondern auch Orte ständiger Selbstdarstellung. Der Algorithmus fördert Inhalte, die besonders beliebt oder visuell ansprechend sind, wodurch ein ständiger sozialer Vergleich entsteht. Altendorfer (2025) weist darauf hin, dass diese Vergleiche besonders jungen Menschen zu schaffen machen – sie fühlen sich oft unzulänglich oder übersehen.</p><p><br></p><p>Ein weiterer Faktor ist der <strong>soziale Druck im Freundeskreis</strong>. Viele Jugendliche berichten, dass sie sich verpflichtet fühlen, immer online und ansprechbar zu sein. Wer nicht sofort antwortet oder bei Diskussionen in Gruppenchats nicht mitmacht, riskiert Ausschluss oder Missverständnisse. Diese permanente soziale Kontrolle kann zu erheblichem Stress führen (Boniel-Nissim et al., 2024).</p><p>Hinzu kommt die verbreitete Praxis des digitalen Multitaskings (DSMT). </p><p><br></p><p>Jugendliche schreiben gleichzeitig mit verschiedenen Personen, konsumieren Videos, bearbeiten Aufgaben und scrollen durch Feeds – oft alles parallel. Yang &amp; Smith (2024) zeigen, dass dieses Verhalten die kognitive Belastung erhöht und das emotionale Gleichgewicht stören kann. Digitale Geräte werden so zu ständigen Begleitern – und gleichzeitig zu Stressquellen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:15:57 UTC</pubDate>
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         <title>3: Auswirkungen auf die psychische Gesundheit</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446139086</link>
         <description><![CDATA[<p>Digitaler Stress hat messbare Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Besonders stark betroffen sind Jugendliche, die unter Approval Anxiety und FoMO leiden. Laut Khetawat &amp; Steele (2023) besteht ein mittelstarker bis starker Zusammenhang zwischen diesen Stressformen und Symptomen von Depression, Angststörung und innerer Unruhe. Mädchen sind laut mehreren Studien überproportional betroffen (Odgers &amp; Jensen, 2020; Mohler-Kuo et al., 2021), da sie häufig stärker auf soziale Rückmeldungen reagieren und sich intensiver in sozialen Medien engagieren.</p><p><br></p><p>Ein weiteres zentrales Problem ist die Beeinträchtigung des Schlafs. Viele Jugendliche nutzen ihre Smartphones bis spät in die Nacht. Die ständige Erreichbarkeit, das blaue Bildschirmlicht sowie die emotionale Aktivierung durch soziale Medien führen dazu, dass sie schlechter einschlafen oder weniger erholsam schlafen (Altendorfer, 2025).</p><p><br></p><p>Auch der Anstieg psychischer Belastungen während der COVID-19-Pandemie steht im Zusammenhang mit verstärkter Online-Nutzung. Mohler-Kuo et al. (2021) konnten zeigen, dass depressive Symptome und emotionale Überlastung bei Jugendlichen in dieser Zeit deutlich zunahmen. Dies zeigt, wie stark digitale Medien das seelische Gleichgewicht beeinflussen können – besonders wenn andere Ausgleichsformen (z. B. Sport, Freundschaften im echten Leben) fehlen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:18:24 UTC</pubDate>
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         <title>4: Auswirkungen auf Schule und Lernen</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446142775</link>
         <description><![CDATA[<p>Die schulischen Auswirkungen digitalen Stresses zeigen sich sowohl auf individueller Ebene als auch im allgemeinen Lernklima. Viele Lehrpersonen berichten, dass sich Schülerinnen und Schüler schlechter konzentrieren können. Ein Grund dafür ist das gleichzeitige Nutzen digitaler Medien im Unterricht oder bei Hausaufgaben. Jugendliche beantworten Nachrichten, scrollen durch soziale Netzwerke oder wechseln zwischen Lern- und Unterhaltungs-Apps. Dieses sogenannte Digital Social Multitasking beeinträchtigt laut Yang und Smith (2024) die geistige Leistungsfähigkeit und führt zu schnellerer Erschöpfung.</p><p><br></p><p>Auch das wiederholte Kontrollieren des Smartphones während des Unterrichts wirkt störend. Der Begriff <em>Phubbing</em>beschreibt treffend, wie Lernende dem Bildschirm mehr Beachtung schenken als dem Unterrichtsgeschehen. Das stört nicht nur das individuelle Lernen, sondern auch das soziale Miteinander. Lehrpersonen fühlen sich zunehmend gefordert, gegen diese Ablenkung anzukämpfen, was das Unterrichtsklima zusätzlich belastet.</p><p>In den Pausen zeigt sich ein ähnliches Bild: Anstatt sich zu erholen oder sich zu bewegen, nutzen viele Jugendliche ihre Handys weiter. So gehen wichtige soziale Begegnungen verloren. Laut Boniel-Nissim et al. (2024) kann dies die soziale Resilienz und Stressbewältigung schwächen. Zudem fällt es Jugendlichen zunehmend schwer, Leerlauf oder Langeweile auszuhalten – Zustände, die für Kreativität eigentlich förderlich wären.</p><p><br></p><p>Digitale Gruppenräume wie Klassenchats können zwar hilfreich für Absprachen sein, bringen aber auch Risiken mit sich. Konflikte, Cybermobbing oder Ausgrenzung wirken aus dem virtuellen Raum direkt in den Schulalltag hinein. Der ständige Druck, präsent zu sein und nichts zu verpassen, kann zu chronischem Stress und sozialer Unsicherheit führen (National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine, 2024).</p><p><br></p><p>Lehrpersonen sind gefordert, diesen Entwicklungen pädagogisch zu begegnen. Ein reines Geräteverbot reicht nicht aus. Es braucht durchdachte Konzepte, die Medienbildung, Prävention und Klassenführung verbinden. Die Schule kann so ein Ort werden, an dem Jugendliche lernen, reflektiert mit digitalen Medien umzugehen – und in dem auch Raum für Schutz, Dialog und Selbstwirksamkeit bleibt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:21:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>6: Chancen und Ambivalenzen digitaler Medien</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446147145</link>
         <description><![CDATA[<p>Trotz der zahlreichen Risiken bietet der digitale Raum auch positive Potenziale – insbesondere im Umgang mit psychischer Gesundheit. Soziale Medien ermöglichen es Jugendlichen, sich über Themen wie Depression, Angst oder Essstörungen auszutauschen, oft niederschwellig und anonym. Zahlreiche Influencer:innen sprechen offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Mental Health, was zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beiträgt (Altendorfer, 2025). Das Gefühl, nicht allein zu sein, kann für viele Betroffene eine grosse Entlastung darstellen.</p><p><br></p><p>Ein weiteres Potenzial liegt in der Selbsthilfe: Auf Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram werden Tipps und Strategien zur Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstfürsorge geteilt. Auch Online-Therapieangebote, Entspannungs-Apps oder digitale Tagebücher gehören zum Repertoire vieler Jugendlicher, wenn es darum geht, besser mit ihrem Alltag klarzukommen.</p><p>Gleichzeitig besteht aber die Gefahr, dass Inhalte unkritisch konsumiert werden. Besonders problematisch ist die Verbreitung von sogenannten Selbstdiagnosen – also Aussagen wie „Ich bin sicher, ich habe ADHS, weil ich mich oft nicht konzentrieren kann“, ohne dass eine medizinische Abklärung erfolgt ist. Altendorfer (2025) betont, dass viele Jugendliche durch solche Aussagen verunsichert werden oder sich mit ihren Problemen alleingelassen fühlen, wenn sie keine professionelle Hilfe erhalten. Diese Ambivalenz macht deutlich: Digitale Medien können sowohl ein Wegweiser als auch eine Falle sein – je nachdem, wie bewusst man mit ihnen umgeht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:25:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>5: Wer ist besonders betroffen?</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446149659</link>
         <description><![CDATA[<p>Nicht alle Jugendlichen reagieren gleich empfindlich auf digitalen Stress. Es gibt Gruppen, die besonders gefährdet sind. Eine wichtige Rolle spielt dabei die persönliche Lebensgeschichte. Studien von Colich &amp; McLaughlin (2022) zeigen, dass Jugendliche, die in ihrer Kindheit traumatische Erfahrungen gemacht haben, eine höhere Sensibilität gegenüber sozialem Druck entwickeln. Für sie kann ein einziger abwertender Kommentar auf Instagram eine intensive emotionale Krise auslösen.</p><p><br></p><p>Auch Jugendliche, die früher als ihre Altersgenoss:innen in die Pubertät kommen, sind gefährdeter. Aufgrund ihres veränderten Erscheinungsbildes erleben sie häufig Diskrepanzen zwischen ihrem körperlichen und sozialen Entwicklungsstand, was zu Unsicherheiten führen kann. In der digitalen Welt – in der Bilder und Bewertungen eine zentrale Rolle spielen – werden solche Unsicherheiten zusätzlich verstärkt.</p><p><br></p><p>Ein weiterer Risikofaktor ist der sozioökonomische Hintergrund. Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien verbringen laut Boniel-Nissim et al. (2024) oft mehr Zeit vor Bildschirmen, da es weniger Alternativen wie Sportvereine, Musikunterricht oder ruhige Lernorte gibt. Diese erhöhte Bildschirmzeit, gepaart mit geringerer Medienkompetenz, führt zu einer grösseren Belastung durch digitale Reize und Stressoren. Besonders hier kann Schule als Ausgleichsort und Schutzfaktor wirken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:27:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>7: Digitale Resilienz stärken - Was können Jugendliche dagegen tun? </title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446156792</link>
         <description><![CDATA[<p>Digitale Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, digitale Medien selbstbestimmt, bewusst und gesundheitsförderlich zu nutzen. Jugendliche, die über diese Kompetenz verfügen, lassen sich weniger von Bewertungen unter Druck setzen, können sich von ihrem Handy distanzieren und wissen, wann eine Pause nötig ist.</p><p>Zu den wichtigsten Strategien zählt die bewusste Reduktion der Bildschirmzeit. Dies bedeutet nicht, ganz auf digitale Medien zu verzichten, sondern gezielt „Offline-Zeiten“ einzuplanen – etwa beim Essen, vor dem Schlafengehen oder beim Lernen. Studien zeigen, dass schon kleine Veränderungen eine grosse Wirkung auf das Wohlbefinden haben können (Khetawat &amp; Steele, 2023).</p><p><br></p><p>Auch das Führen eines Screentime-Tagebuchs kann helfen, sich über das eigene Nutzungsverhalten klarzuwerden. Viele Jugendliche unterschätzen, wie viel Zeit sie online verbringen, und merken erst durch das Aufschreiben, wie sehr digitale Medien ihren Alltag bestimmen.</p><p><br></p><p>Ein weiterer Schritt ist der Aufbau von Medienkompetenz: Wer Inhalte reflektiert, Fake News erkennt und digitale Normen hinterfragt, ist weniger anfällig für stressauslösende Einflüsse. Gerade in der Schule kann diese Kompetenz gefördert werden – etwa durch Projekte, Klassendiskussionen oder Peer-Beratung. Letztlich geht es darum, Jugendlichen zu helfen, wieder Kontrolle über ihr digitales Leben zu gewinnen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:33:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einführung: Digitaler Stress, Zwischen Likes und Leistungsdruck</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446165117</link>
         <description><![CDATA[<p>Liebe Schülerinnen und Schüler</p><p>In dieser Einheit setzt ihr euch mit einem Thema auseinander, das viele von euch täglich betrifft: digitaler Stress. Was passiert, wenn man immer erreichbar sein muss? Wenn Likes und Gruppenchats plötzlich Druck auslösen?</p><p><br></p><p>Ihr werdet erfahren, was digitaler Stress ist, woher er kommt und wie er sich auf euer Wohlbefinden und euren Schulalltag auswirkt. Vor allem aber geht es darum, herauszufinden, wie ihr gut mit digitalen Medien umgehen könnt – selbstbestimmt, reflektiert und gesund.</p><p>Jedes Kapitel beginnt mit einem Auftrag, der euch zum Nachdenken, Ausprobieren oder Diskutieren anregt. Es gibt kein Richtig oder Falsch – nur die Chance, mehr über euch selbst und euren digitalen Alltag zu lernen.</p><p><br></p><p>Viel Freude und spannende Erkenntnisse beim Bearbeiten!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:40:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auftrag Text 1:</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446171357</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Welche dieser Formen kennst du aus deinem eigenen Alltag? Beschreibe </strong>in 1–2 Sätzen eine konkrete Situation, in der du eine dieser Formen selbst erlebt hast – oder beobachtet hast, wie jemand in deinem Umfeld davon betroffen war.</p><p><br></p><p>Du kannst auch schreiben, welche der Begriffe dich besonders zum Nachdenken gebracht hat – und warum.</p><p><br></p><p>Denk daran: Es geht nicht darum, alles zu „wissen“, sondern ehrlich zu reflektieren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:45:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446171357</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Auftrag zu Text 2 und 3:</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446178174</link>
         <description><![CDATA[<p>Erzähle ChatGPT in ein paar ehrlichen Sätzen von deiner aktuellen Situation im digitalen Alltag.Erkläre zum Beispiel:</p><p><br></p><ul><li><p>Wie du soziale Medien nutzt</p></li><li><p>Was dich daran stresst oder nervt</p></li><li><p>Wo du dich unter Druck fühlst</p></li><li><p>Und was dir vielleicht auch guttut</p><p><br></p></li></ul><p>Dann frage ChatGPT ganz konkret:</p><p>„<strong>Bitte schreibe mir ein kurzes, eindrückliches Gedicht über meine digitale Situation.</strong> Es soll sich reimen und ehrlich klingen. Ich möchte es in der Schule vortragen können.“</p><p><br></p><p><strong>Anschliessend:</strong></p><p>Lies dir das Gedicht laut durch. Ändere es, wenn du willst.</p><p>Gestalte es grafisch oder bringe es einfach sauber formatiert mit.</p><p>Bereite dich darauf vor, es der Klasse vorzulesen – du kannst es frei, vorgelesen oder performativ (z. B. mit Betonung, Musik, Bewegung) präsentieren.</p><p><br></p><p><strong>Hinweis:</strong></p><p>Du musst nicht alles aus deinem echten Leben erzählen – aber sei ehrlich zu dir selbst. Es geht um DEINE Perspektive auf digitalen Stress.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:50:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446178174</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wörterbuch Digitaler Stress:</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446187387</link>
         <description><![CDATA[<p>🔍 Einige Begriffe in den Informationstexten tauchen auf, ohne dort genau erklärt zu werden. Damit du trotzdem alles verstehst, findest du hier eine Sammlung mit einfachen Erklärungen.</p><p><br></p><p><strong>🔁 Online Vigilance</strong></p><p>Das dauernde, fast automatische Überprüfen von Benachrichtigungen, Chats oder Feeds – selbst wenn gerade gar nichts Neues da ist. Viele merken gar nicht, wie oft sie das Handy checken.</p><p><br></p><p><strong>🤯 Connection Overload</strong></p><p>Wenn du so viele Chats, Posts, Nachrichten oder Eindrücke auf einmal bekommst, dass es zu viel wird. Das Gehirn kommt kaum noch zur Ruhe – ein Gefühl wie „digitaler Lärm“.</p><p><br></p><p><strong>🧑‍💻 Digital Social Multitasking (DSMT)</strong></p><p>Mehrere digitale Dinge gleichzeitig tun – zum Beispiel beim Lernen nebenher chatten und Musik streamen. Klingt praktisch, überfordert aber oft die Konzentration.</p><p><br></p><p>🧠<strong> Kognitive Belastung</strong></p><p>Ein schwieriges Wort dafür, dass das Gehirn überfordert ist – etwa durch ständige Ablenkung oder zu viele Aufgaben auf einmal.</p><p><br></p><p>🧭<strong> Selbstwirksamkeit</strong></p><p>Das Gefühl, selbst etwas bewirken zu können – etwa im Umgang mit digitalem Stress. Wer sich selbstwirksam fühlt, erlebt weniger Hilflosigkeit.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:56:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446187387</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Auftrag zu Text 4 und 5:</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446191087</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Lies den Text aufmerksam durch. Markiere oder notiere dir dabei 5–8 Schlagwörter, die für dich besonders wichtig sind, um die Aussagen zum Thema digitaler Stress in der Schule zu verstehen.</p><p><br></p><p><strong>Anschliessend:</strong></p><p>Wähle 2 dieser Schlagwörter aus und schreibe in 1–2 Sätzen, was sie für dich persönlich bedeuten oder wie du sie im Schulalltag wahrnimmst.</p><p><br></p><p><strong>Ziel:</strong></p><p>Verstehe den Text nicht nur, sondern finde heraus, was dich betrifft.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 08:59:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abschlussauftrag über alle Texte: </title>
         <author>raphaelrohn1</author>
         <link>https://padlet.com/raphaelrohn1/s9g1764ireu9ovkf/wish/3446203432</link>
         <description><![CDATA[<p>Schnappt euch eine Partnerin oder einen Partner. Setzt euch zusammen – und startet ein ehrliches, ungeplantes Gespräch. Keine Vorbereitung, kein Skript. Sprecht einfach drauflos. </p><p><br></p><p><strong>Nehmt euer Gespräch auf</strong> (entweder als Sprachnachricht, oder Videoclip).</p><p><br></p><p>Fragen, die euch ins Gespräch bringen können:</p><p><br></p><p><strong>🧠 Teil 1: Einstieg – Was stresst uns?</strong></p><ul><li><p>Kennst du das Gefühl, dass dir Social Media mehr Stress als Spass macht? Wann genau?</p></li><li><p>Welcher Aspekt digitalen Stresses trifft dich am meisten: FoMO, Always On, Vergleich, Likes, Multitasking</p><p><br></p></li></ul><p><strong>📱 Teil 2: Schule &amp; Alltag</strong></p><ul><li><p>Merkt ihr in der Schule, dass Handys oder Gruppenchats das Lernklima beeinflussen? Wie?</p></li></ul><p><br></p><p><strong>😵‍💫 Teil 3: Zwischen Hilfe und Überforderung</strong></p><ul><li><p>Gibt es Accounts, Posts oder Trends, die dir psychisch wirklich geholfen haben?</p></li><li><p>Und welche Inhalte findest du gefährlich oder überfordernd? Woran merkt man das?</p></li></ul><p><br></p><p><strong>🧭 Teil 4: Wege raus – Was hilft wirklich?</strong></p><ul><li><p>Wie gut gelingt es dir, mal bewusst offline zu sein?</p></li><li><p>Hast du schon mal etwas ausprobiert, um digital weniger gestresst zu sein? Was hat funktioniert – oder eben nicht?</p></li><li><p>Glaubst du, du hast so etwas wie „digitale Resilienz“?</p></li></ul><p><br></p><p><strong>✨ Teil 5: Zum Schluss – Wenn du das Sagen hättest …</strong></p><ul><li><p>Was würdest du an eurer Schule verändern, damit besser mit digitalem Stress umgegangen wird?</p></li><li><p>Und was müsste sich an Social Media ändern, damit Jugendliche gesünder damit umgehen können?</p></li></ul><p><br></p><p>Führt ein echtes Gespräch, keine perfekte Präsentation. Viel Spass!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 09:09:37 UTC</pubDate>
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         <title>Literaturverzeichnis:</title>
         <author>raphaelrohn1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Altendorfer, L.-M. (2025). Social Media &amp; Mental Health: Kommunikatoren und Rezipienten zwischen Verharmlosung, Entstigmatisierung und Hilfe. Springer VS. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-47854-4">https://doi.org/10.1007/978-3-658-47854-4</a></p><p><br></p><p>Berryman, C., Negy, C., &amp; Ferguson, C. J. (2017). Social media use and mental health among young adults. Psychiatric Quarterly, 89, 307–314. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1007/s11126-017-9535-6">https://doi.org/10.1007/s11126-017-9535-6</a></p><p><br></p><p>Boniel-Nissim, M., Marino, C., Galeotti, T., Blinka, L., Ozoliņa, K., Craig, W., Lahti, H., Wong, S. L., Brown, J., Wilson, M., Inchley, J., &amp; van den Eijnden, R. (2024). A focus on adolescent social media use and gaming in Europe, central Asia and Canada: Health Behaviour in School-aged Children international report from the 2021/2022 survey (Vol. 6). WHO Regional Office for Europe. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://apps.who.int/iris/handle/10665/375344">https://apps.who.int/iris/handle/10665/375344</a></p><p><br></p><p>Colich, N. L., &amp; McLaughlin, K. A. (2022). Accelerated pubertal development as a mechanism linking trauma exposure with depression and anxiety. Current Opinion in Psychology, 46, 101338. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2022.101338">https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2022.101338</a></p><p><br></p><p>Hall, J. A., Steele, R. G., Christofferson, J. L., &amp; Mihailova, T. (2021). Development and initial evaluation of a multidimensional digital stress scale. Psychological Assessment, 33(12), 1131–1144. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1037/pas0000979">https://doi.org/10.1037/pas0000979</a></p><p><br></p><p>Khetawat, D., &amp; Steele, R. G. (2023). Examining the association between digital stress components and psychological wellbeing: A meta-analysis. Clinical Child and Family Psychology Review, 26, 957–974. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1007/s10567-023-00440-9">https://doi.org/10.1007/s10567-023-00440-9</a></p><p><br></p><p>Mohler-Kuo, M., Dzemaili, S., Foster, S., Werlen, L., &amp; Walitza, S. (2021). Stress and mental health among children/adolescents, their parents, and young adults during the first COVID-19 lockdown in Switzerland. International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(9), 4668. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.3390/ijerph18094668">https://doi.org/10.3390/ijerph18094668</a></p><p><br></p><p>National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine. (2024). Social media and adolescent health. The National Academies Press. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.17226/27396">https://doi.org/10.17226/27396</a></p><p><br></p><p>Odgers, C. L., &amp; Jensen, M. (2020). Adolescent mental health in the digital age: Facts, fears, and future directions. Journal of Child Psychology and Psychiatry, 61(3), 336–348. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1111/jcpp.13190">https://doi.org/10.1111/jcpp.13190</a></p><p><br></p><p>Ulvi, O., &amp; Haque, U. (2022). Social media use and mental health: A global analysis. Epidemiologia, 3(1), 11–25. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.3390/epidemiologia3010002">https://doi.org/10.3390/epidemiologia3010002</a></p><p><br></p><p>Yang, C.-C., &amp; Smith, C. (2024). Digital social multitasking (DSMT) and digital stress among adolescents: A peer norm perspective. Heliyon, 10, e31051. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://doi.org/10.1016/j.heliyon.2024.e31051">https://doi.org/10.1016/j.heliyon.2024.e31051</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 09:18:21 UTC</pubDate>
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