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      <title> M 14 geschlechterreflektierende Soziale Arbeit Teil 4 by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-23 07:09:26 UTC</pubDate>
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         <title>Happyland Konzept übertragbar auf Sexismus?</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bitte lest euch S. 21-23, sowie S. 27 den ersten Absatz durch</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-23 07:10:51 UTC</pubDate>
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         <title>Ausschnitt Internationale Definition Soziale Arbeit - Notwendigkeit eines kritischen Bewusstseins</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Soziale Arbeit ist ein praktischer Beruf und eine akademische Disziplin, die anerkennt, dass miteinander verbundene historische, sozioökonomische, kulturelle, räumliche, politische und persönliche Faktoren als Gelegenheiten und / oder Hindernisse für das menschliche Wohlergehen und die Entwicklung dienen. Strukturelle Barrieren tragen dazu bei, Ungleichheiten, Diskriminierung, Ausbeutung und Unterdrückung aufrecht zu erhalten. Entwicklung eines kritischen Bewusstseins durch Reflexion struktureller Unterdrückungs- und / oder Privilegierungsquellen auf der Grundlage von Kriterien wie Rasse, Klasse, Sprache, Religion, Geschlecht, Behinderung, Kultur und sexueller Orientierung sowie Entwicklung von Handlungsstrategien zur Bewältigung struktureller und persönlicher Aspekte Hindernisse sind für eine emanzipatorische Praxis von zentraler Bedeutung, deren Ziele die Stärkung und Befreiung der Menschen sind. In Solidarität mit den Benachteiligten strebt der Beruf danach, die Armut zu lindern, die Schwachen und Unterdrückten zu befreien und die soziale Eingliederung und den sozialen Zusammenhalt zu fördern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-23 07:20:44 UTC</pubDate>
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         <title>Christina Clemm</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <pubDate>2022-04-23 10:25:54 UTC</pubDate>
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         <title>Istanbul Konvention</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <pubDate>2022-04-23 10:42:02 UTC</pubDate>
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         <title>Alternativbericht Istanbul Konvention</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-04-23 10:43:01 UTC</pubDate>
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         <title>Bell Hooks </title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bitte lest euch als Eingangsimpuls S. 77-82 1. Satz durch</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-23 11:04:10 UTC</pubDate>
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         <title>Wie Umgangs/Familienrecht den Gewaltschutz aushebelt</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;</div><div><strong>„Ihre Angst spielt keine Rolle“ -Marie von Kuck (15.03.2022)</strong>&nbsp;<br><br></div><div>-Christine Lambrecht (11.2021) zuständige Bundesministerin für Justiz und Familie: aktuelle Kriminal-Statistik zu Partnergewalt in Deutschland (Minute 07:02).<br>&nbsp;<a href="https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Partnerschaftsgewalt/partnerschaftsgewalt_node.html">https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Partnerschaftsgewalt/partnerschaftsgewalt_node.html</a> (Zugriff: 14.04.2022)&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;In einer Stunde erfahren 13 Frauen Gewalt in Deutschland (Hellfeld und körperliche Gewalt)&nbsp;</div><div>o &nbsp; Die Forschung geht davon aus, dass es auch da circa 80% mehr sind: das wären 52.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jede vierte Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Partnergewalt&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jeden Tag mindestens eine Frau einem Tötungsversuch ausgesetzt, und jd. eine Frau getötet wird von ihrem (Ex-) Partner&nbsp;<br><br></div><div>-Sekundäranalyse von Dr. Monika Schröttle von 2009 zu Paarbeziehung: Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen - eine sekundäranalytische Auswertung zur Differenzierung von Schweregraden, Mustern, Risikofaktoren und Unterstützung nach erlebter Gewalt (Minute 23:50).&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; In etwa in jd. 5ten Paarbeziehung kommen gesundheitlich relevante Formen der Gewalt gegen die Frau vor&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jd. 17te ist von schwerer bis schwerwiegende Gewalt betroffen&nbsp;<br><br></div><div>-Hamburger Soziologin Peters (Anfang der 90er Jahre) Soziologische Untersuchung zu Bindungspersonen (Minute 25:20).&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nach 1 bzw. 1,5 Jahren war der Kontakt zu den meisten Vätern nach Trennung verloren gegangen&nbsp;<br><br></div><div>Carola Willke: Wenn ein Kind keinen Kontakt zu beiden Elternteilen erhält wird es schweren Schaden nehmen – diesen Satz hat die Väterrechtsbewegung erfolgreich in die Gehirne der Familienrichter:innen gepflanzt. Diese Bewegung ist medial sehr aktiv und bildet zusätzlich Richter:innen, Jugendamtsmitarbeiter:innen, Verfahrensbeistände, Famlientherapeut:innen, Berater:innen, Anwält:innen, Gutachter:innen (Min 26-27)&nbsp;<br><br></div><div>Susanne Nothaft:&nbsp;<br><br></div><div>Ich würde bei häuslicher Gewalt nie von einem Konflikt sprechen, sondern von einem System von Macht und Kontrolle, wo der Gewaltausübende Elternteil ….geradezu eine narzistische Kränkung erfährt, wenn die Frau ihn verlässt und zB ins Frauenhaus geht.&nbsp;<br><br></div><div>Dh solchen gewaltaussübenden Partnern und Vätern ist das oberste Ziel gar nicht so sehr das plötzlich wieder erwachte Interesse am aktiven Erziehen ihrer gemeinsamer Kinder, sondern im Prinzip das Wiederherstellung der Kontrolle über die Frau und die Kinder.&nbsp;<br><br></div><div>Die räumliche Trennung bedeutet kein Ende der Gewalt. 28:40-&nbsp;<br><br></div><div>-Monika Schröttle (2008): Erst-Studie zur Gewalt-Betroffenheit von Frauen sekundär analysiert (Minute 30:00).&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;41 % der Frauen haben zu Umgangs- und Besuchszeiten nach der Trennung Gewalt erlebt&nbsp;</div><div>o &nbsp; 15 % der Kinder erlebten Gewalt&nbsp;</div><div>o &nbsp; In 27% wurde die Drohung ausgesprochen, die Kinder zu misshandeln oder zu entführen&nbsp;</div><div>o &nbsp; In 9% der Fälle wurden die Kinder tatsächlich entführt&nbsp;</div><div>o &nbsp; In 11 % der Fälle, wurde versucht die Frau zu töten&nbsp;<br><br></div><div>-Lagebild Partnerschaftsgewalt (2020) (Minute 30:45).&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gut ein Drittel der Gewaltsituationen passieren nach der Trennung&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Eine Tötung ist um das Fünffache wahrscheinlicher nach der Trennung&nbsp;<br><br></div><div>-Informationsbroschüre der Bundesregierung: Gewaltschutzgesetz (Minute 31:20).<br>&nbsp;<a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/mehr-schutz-bei-haeuslicher-gewalt-726742">https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/mehr-schutz-bei-haeuslicher-gewalt-726742</a> (Zugriff: 14.04.2022)&nbsp;<br><br></div><div>-Studie von Schröttle und Müller (2004) (Minute 35:00).<br>&nbsp;<a href="https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/bmfsj-2004.html">https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/bmfsj-2004.html</a>&nbsp; (Zugriff: 14.04.2022)&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nur 8 % der von gewaltbetroffenen Frauen wagen es ihren Partner anzuzeigen&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;In nur 2 % kommt es zur Verurteilung&nbsp;<br><br></div><div>-Studie der Fern-Uni Hagen (2014) zu Gutachten in Familiengerichten (Minute 49:22).<br>&nbsp;<a href="https://www.fernuni-hagen.de/psychologie/docs/untersuchungsbericht1_fprgutachten_2014.pdf">https://www.fernuni-hagen.de/psychologie/docs/untersuchungsbericht1_fprgutachten_2014.pdf</a> (Zugriff: 14.04.2022)&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mehr als 50 % der Gutachten weisen deutliche fachliche Mängel auf&nbsp;<br><br></div><div>-Wissenschaftlichen Befragung der Ludwig-Maximilians-Universität München (2013) zu Gutachten in Familiengerichten (Minute 49:28). <br>&nbsp;<a href="https://edoc.ub.uni-muenchen.de/19622/">https://edoc.ub.uni-muenchen.de/19622/</a> (Zugriff: 14.04.2022)&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Über 50 % der Gutachter:innen bekommen im Vorfeld vom/von dem/der Richter:in signalisiert welches Ergebnis erwartet wird&nbsp;<br><br></div><div>-Wissenschaftlerin, Professorin für Recht, Dr.in Nothaft über eine amerikanischen Studie: Männer seien öfter, die die "strategisch vortragen" - also vor Gericht die Unwahrheit sagen würden (Minute 50:45).&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-23 11:13:52 UTC</pubDate>
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