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      <title>Help 13.1.1 Sozialisation by Michelle Hauns</title>
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      <pubDate>2023-09-19 06:26:42 UTC</pubDate>
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         <title>BEE</title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die BEE hat den Auftrag, die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern. Er definiert sich im Sinne von Selbstbildung, wobei es Aufgabe der Erzieher/in ist, die Kinder in ihrem natürlichen Bildungsdrang und ihrer Selbsttätigkeit zu unterstützen, Bildungsprozesse anzuregen und entsprechend Lernumwelten zu schaffen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 06:31:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-23 18:17:11 UTC</pubDate>
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         <title>Verbindung zur Interkulturellen Pädagogik</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bezogen auf die <strong>10 Ziele von Nieke</strong><br>Die <strong><em>4 Identitätsfördernde Fähigkeiten <br></em></strong><br>-<strong>Rollendistanz</strong> mit 1.Ziel „Erkennen des eigenen unvermeidlichen Ethnozentrismus“<br>Grundlage für die Sozialisierung, sich selbst zu reflektieren und zu betrachten <br>2. Ziel „Umgehen mit Befremdung“ <br>Offen für neues sein <br><br>-<strong>Identitätsdarstellung</strong> mit 4. Ziel&nbsp; „Akzeptieren von Ethnizität/Rücksichtsnahme auf die Sprache von Ausländern“<br>Fähigkeit die eigene Identität nach außen darzustellen und gleichzeitig dabei sich als eigenständige Persönlichkeit zu präsentieren<br><br>-<strong>Role-Taking/Emphatie</strong> mit 4.Ziel „Akzeptieren von Ethnizität/Rücksichtsnahme auf die Sprache von Ausländern“<br>Fähigkeit sich in andere hineinzuversetzen- ethnische Besonderheiten akzeptieren, Rücksichtsnahme auf die Sprache d. Ausländer, Unterstützung anbieten (Holzbrecher)<br>5. Ziel „Thematisieren von Rassismus“<br>Rassismus nicht tolerieren/ignorieren-Thematisieren <br>Fragwürdige Haltungen ansprechen <br>6. Ziel „Die Gefahr der Ethnizität vorbeugen/Das Gemeinsame betonen“<br>Gemeinsames Handeln (Role-Taking) durch hervorheben der Gemeinsamkeiten, kein Kokurrenzgedanke, Länder/Kulturen gleichwertig betrachten <br>7.Ziel „Ermunterung zur Solidarität“<br>Solidarität der Minderheit, unterstützen, sich einsetzen, Zusammenschluss, Kooperation <br>8.Ziel „Einüben in Formen vernünftiger Konfliktbewältigung“<br>Vermeiden von Hierarchisierung von Kulturen<br>Anmerkung,Toleranz,Verständnis und Respekt gegenüber verschiedener Kulturellen Werten <br><br>-<strong>Ambiguitätstoleranz</strong> mit dem Ziel 1, 2 und 8<br>Mit Kritik umgehen, zusammen Lösungen finden, Konfliktsituationen üben und damit umgehen<br><br><br><strong>Holzbrecher<br></strong>Umfeld, Familie- stoßen wir auf Ablehnung oder Rassismus (Ziel 3,5)&nbsp;<br>Holzbrechers Idee mit der Projektwoche mit dem Thema Rassismus<br><br>Wie wir aufwachsen innerhalb der Familie-religiös&nbsp;<br>Frühkindliche Erfahrungen z.B. Traumatas&nbsp;<br><br>Intellektuelles Leistunsgvermögen<br>Holzbrechers Option für Nachhilfekurse und AGs<br><br><br>Der Mensch muss sozialisiert werden für ein Gewaltfreies Zusammenleben, in Harmonie, ohne Rassismus oder Ausgrenzung. Die 10. Ziele von Nieke helfen bei der Förderung der interkulturellen Erziehung und Sozialisierung. Es soll ein multikulturelles Denken der Gesellschaft anregen.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-24 14:20:39 UTC</pubDate>
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         <title>Montessori </title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Montessori-Pädagogik steht das Kind im Mittelpunkt. Die Umgebungen, in der sie ihren Alltag verbringen, sind daher auf ihre jeweiligen physischen und psychischen Bedürfnisse abgestimmt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-24 21:00:41 UTC</pubDate>
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         <title>Verknüpft zu Krappman</title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Rollendistanz<br></strong>Rolle des Erziehers: zurückhaltender Beobachter + vorbereitete Umgebung<br>-&gt; In der Rolle des Erziehers heraustreten, um sich selbst und seine bereits gemachten Handlungen im Bezug auf seinem sozialen Umfeld zu reflektieren <strong><br><br>Identitätsdarstellung<br></strong>Bild vom Kind: „Baumeister seiner selbst“<br>-&gt; Menschen formen und entwickeln ihre Persönlichkeit ein Leben lang&nbsp;<strong><br><br>Role-Taking/Empathie<br></strong>Vorstellung vom Lernen: absorbierender Geist<br>-&gt; Das Kind entwickelt die Fähigkeit seine Umwelt (Menschen) in sich aufzusaugen - entwickelt somit Empathie, um sich in andere hineinversetzten zu können. Erleichtert somit auch gemeinsames Handeln.<br><br>Ziel: „Hilf mir es selbst zu tun“<br>-&gt; sobald man die Lage des anderen versteht (sich hineinversetzt), stärkt das den Zusammenhalt sowie ermöglicht gemeinsames Handeln.<strong><br><br>Ambiguitätstoleranz<br></strong>Metakompetenzen: komplexe Fähigkeiten selbstgesteuert und selbstreflektiert zu handeln<br>-&gt; Erwartungen anderer zu hinterfragen und daraus, aber auch aus eigenen, zu lernen. Jedoch die Erwartungen anderer auch zu tolerieren lernen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-24 21:09:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-24 21:38:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <pubDate>2023-09-24 21:40:28 UTC</pubDate>
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         <title>Verknüpft zu Krappman</title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Identitätsdarstellung<br></strong>Aufgabe der Kitas: Förderung der Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit <br>-&gt; fördert die eigene Persönlichkeit und diese zu repräsentieren, um sozial zu interagieren <strong><br><br>Role-Taking/Empathie<br></strong>Aufgabe der Eltern: gutes Klima zwischen Eltern und Erziehern (Kommunikation)<br>-&gt; durch verstehen des gegenseitigen und deren Lage mit den Kindern, handelt und kommuniziert man besser<strong><br><br>Ambiguitätstoleranz<br></strong>Trias von Bildung, Erziehung, Betreuung:&nbsp;<br>- umfasst soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung&nbsp;<br>- umfasst Werte, Normen und Regeln der Gesellschaft&nbsp;<br>-&gt; durch das fördern sozialer, emotionaler, körperlichen und geistigen Entwicklung sowie die Erkenntnis der Werte, Normen und Regeln der Gesellschaft, gelangen wir zu einer Mündigkeit, die uns erlaubt andere Meinungen kritisch zu hinterfragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-24 21:42:35 UTC</pubDate>
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         <title>Verknüpfung zu Bindungen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Identität wurde von den frühkindlichen Bindungen geprägt</div><div><br></div><div>- Bindungen bilden Grundlage für die emotionalen und sozialen Entwicklungen&nbsp;</div><div>- Eltern bieten Sicherheit, Geborgenheit und Unterstützung</div><div>-&gt; prägt die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung von anderen&nbsp;</div><div>-&gt; fördert Identitätsdarstellung, da das Individuum seine Identität und Persönlichkeit nach außen präsentieren kann und trotzdem eine sichere Basis&nbsp; bei der Bezugsperson hat, zu der es zurückkehren kann</div><div><br></div><div>-Bei einer sicheren Bindung entwickelt das Individuum ein gesundes Selbstwertgefühl, Vertrauen in andere Menschen und die Fähigkeit Beziehungen aufzubauen -&gt; positive Erfahrungen beeinflussen unsere Identität, da sie uns helfen, uns als wertvoll zu sehen.</div><div><br></div><div>-Bei einer unsicheren oder gestörten Bindung wird unsere Identität negativ beeinflusst. Z.B. durch unstabile und nicht liebevolle Beziehung zu den Eltern-&gt; Unsicherheit, geringer Selbstwert, Schwierigkeiten bei der Bildung von Beziehungen</div><div><br></div><div>-Bindungen ermöglichen es, sich mit anderen zu vergleichen und die Identität in Bezug auf andere zu definieren. Durch den Vergleich können die eigenen Stärken und Schwächen erkannt und unsere Identität weiterentwickelt werden -&gt; Role making (Ausgestalten der eigenen Rolle nach eigenen Wünschen)</div><div><br></div><div>Fazit: Sichere Bindung zur Bezugsperson legt den Grundstein für eine positive Entwicklung der Persönlichkeit und beeinflusst den weiteren Sozialisationsprozess</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <title>Verknüpfung zu Anlage-Umwelt-Selbststeuerung </title>
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         <description><![CDATA[<div>-Anlage bezieht sich auf die genetischen und biologischen Merkmale einer Person, die ihre Verhaltensweisen und Eigenschaften beeinflussen. Z.B. Temperament, Intelligenz oder körperliche Merkmale&nbsp;</div><div>! Anlage allein reicht nicht aus, um Identität zu formen !</div><div><br></div><div><br></div><div>-Umwelt umfasst die sozialen, kulturellen und familiären Bedingungen. In dieser Umwelt schlüpft das Individuum in die verschiedensten Rollen (Role- taking) und probiert sich in diesen aus.</div><div>-&gt; durch Kommunikation mit den Mitmenschen entsteht die Identität in jeder Situation neu</div><div><br></div><div><br></div><div>-Selbststeuerung bezieht sich auf die Fähigkeit, die eigenen Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen zu kontrollieren und zu regulieren. Umfasst auch die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Zielsetzung&nbsp;</div><div>-&gt; Individuum kann sich von seiner Rolle distanzieren und sich selbst reflektieren + persönliche Identität stärken</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <pubDate>2023-09-25 11:36:26 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Verknüpfungen zwischen der Schule und Krappmann<br><br></div><div><strong><em>Die Funktionen von Schule</em></strong><br><br></div><div><strong>Qualifikationsfunktion</strong>&nbsp; sollen das Wissen und die Kompetenzen des Kindes vermitteln um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, dies überschneidet sich mit Krappman"Die soziale Identät" dass man selbst in Situationen wie die Verhaltensweise in der Schule , anpassen sollte.<br><br></div><div><br>&nbsp;Ein weiter Bezug ist die <strong>Selektionsfunktion</strong>, sie beschreibt dass sich die Individuen in unterschiedlichen Positionen in der Gesellschaft verteilen. Bezug ist die sogenannte "Rollendistanz". Sie ermöglicht eine Rolle im Leben verschiedene Rollen anzunehmen und in der Gesellschaft zu verteilen mit anderen Rollen.<br><br></div><div>Die <strong>Sozialisationsfunktion</strong> bezieht sich auf die Eingliederung in ein Gesellschaftssystem, mit dem Ziel an Gestaltung und Erneuerungen der Gesellschaft zu beteiligen. Bezug ist hier auch die soziale Identität dass erwartet wird, dass das Individum an der Gesellschaft teilnimmt.<br><br></div><div>Die <strong>Personalisationsfunktion&nbsp;</strong>fördert alle Entwicklungsbereiche und wird auch als Individualitätsausprägung bezeichnet. Verknüpfung hier ist die persönliche Identität, dies drückt die Einzigartigkeit des Individiums aus.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><strong><em>PISA</em></strong><br><br></div><div>Der Mensch muss sozialisiert werden, da soziale Interaktion und Integration in die Gesellschaft grundlegende Bedürfnisse sind, die für die individuelle Entwicklung und das Wohlbefinden von Menschen von großer Bedeutung sind. PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine internationale Studie, die Schülerleistungen in verschiedenen Ländern misst, und kann zur Diskussion über die Bedeutung von sozialer Integration und Bildung beitragen.<br><br></div><div>Kulturelle Integration: Sozialisation ermöglicht es Individuen, sich in ihre jeweilige Kultur einzufügen. PISA kann zeigen, wie Bildungssysteme zur Förderung kultureller Integration beitragen, indem sie Schülern Kenntnisse über Geschichte, Literatur und Werte ihres Landes vermitteln besonders den SchülerInnen mit Migrationshintergründen.<br><br></div><div>Soziale Fähigkeiten: Sozialisation lehrt soziale Fähigkeiten, wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Konfliktlösung. PISA kann untersuchen, wie gut Bildungseinrichtungen diese Fähigkeiten entwickeln und wie sie sich auf die Schülerleistungen auswirken.<br><br></div><div>Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Soziale Integration trägt zur Entwicklung des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei, indem sie Vorurteile abbaut und das Verständnis zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen fördert. PISA kann zeigen, wie Bildungseinrichtungen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts beitragen.<br><br></div><div>In PISA-Studien werden auch Fragen zur sozialen Herkunft der Schüler gestellt, um soziale Ungleichheiten im Bildungssystem zu identifizieren und anzugehen. Diese Daten können Bildungspolitikern und -gestaltern helfen, Bildungssysteme gerechter zu gestalten und sicherzustellen, dass alle Schüler die Möglichkeit haben, sich sozial zu integrieren und erfolgreich zu sein.<br><br></div><div><strong><em>John Hatties Studie</em></strong><br><br></div><div><strong>Feedback</strong>: In Hatties Forschung wird betont, wie wichtig das Lernen durch Interaktion und Feedback ist. Die soziale Interaktion mit anderen Menschen, sei es in der Familie, in der Schule oder in der Gemeinschaft, bietet eine wichtige Quelle für Feedback und ermöglicht es Menschen, aus Erfahrungen zu lernen.<br><br></div><div><strong>Klarheit der Lehrperson</strong>: Das soziale Umfeld, einschließlich Lehrer, Mitschüler und Familienmitglieder, spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Lernprozessen und der Entwicklung von positiven Einstellungen zur Bildung.<br><br></div><div><strong>Guter Klassenzusammenhalt</strong> : Hatties Studie zeigt, dass ein Gefühl der Gemeinschaft und der Zugehörigkeit zu einer positiven Lernerfahrung und schulischen Leistungen beiträgt. Sozialisationsprozesse in Schulen und anderen sozialen Umgebungen fördern die Entwicklung von sozialen Beziehungen und einem Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft.<br><br></div><div><br></div><div><br><br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-25 11:37:22 UTC</pubDate>
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         <author>mxby7fxbp9</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sozialisation ist ein lebenslanger Prozess, warum muss der Mensch überhaupt sozialisiert werden?</div>]]></description>
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         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author>ms2gqwjqqn</author>
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         <author>mxby7fxbp9</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ethik<br><br></div><div><br></div><div>Naturzustand von Hobbes: Eine Gesellschaft ohne Staat. Die Menschen müssen dann Sozialisiert werden um einen Staat zu haben, aufgrund des Systems, denn ohne Staat würde es nur Chaos herrschen. Denn in einer Staat muss man Rollen annehmen für eine funktionierende Gesellschaft. Man muss Toleranz zeigen,&nbsp; auch gegen Widersprüchlichen Rollen. Man sollte die Fähigkeit dazu haben dieses Ungleichgewicht zu ertragen.<br>&nbsp;<br>&nbsp;Gibt es eine Gesellschaft ohne Konflikte?<br>Fernando Salvier versucht zu erklären dass Menschen von klein auf den Drang haben uns gegenseitig zu Imitieren. Durch die Nachahmung kann es zu Konflikten führt da alle das selbe Ziel streben würden und es keine Vielfalt der Individuen geben würde. Deshalb ist die Sozalisation wichtig das alle Menschen ihre eigene ICH-Identität finden und sie auch ausleben und ihre eigene Identätsdarstellung haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-25 17:00:18 UTC</pubDate>
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         <title>Hirnentwicklung</title>
         <author>mxby7fxbp9</author>
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         <pubDate>2023-09-25 17:49:08 UTC</pubDate>
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         <author>mxby7fxbp9</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Kindesalter sind Menschen am lernfähigsten, da in dieser Zeit das Zeitfenster für sensible Phasen am größten ist&nbsp;<br>In den sensiblen Phasen bilden sich viele Synapsen, die ausgeprägt werden und manche eher weniger.<br>——&gt;Damit Synapsen ausgebildet werden können und sich das Gehirn entwickelt, muss der Mensch sozialisiert werden z.B. durch sein soziales Umfeld (Eltern, Freunde…)<br>——&gt;durch die Sozialisation im frühen Kindheitsalter durch die Umwelt bildet sich eine Persönlichkeit und Verhaltensweisen des Kindes<br>—&gt;auch machen Kinder Erfahrungen, aus denen sie lernen und werden somit durch andere Mitmenschen und Umwelteinflüsse sozialisiert<br>——&gt;werden die sensiblen Phasen nicht genutzt, um Synapsen auszubilden welches durch die Sozialisation des Kindes in seiner Umgebung geschieht, kann es zu unvollständiger Entwicklung des Gehirns kommen und manche Dinge können später nur noch schwer erlernt werden oder sogar garnicht mehr z.B die Sprachkompetenz</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-25 18:19:15 UTC</pubDate>
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