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      <title>Sitzung 3: Vergleich als historische Praxis by Andre Krischer</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-05-02 11:36:48 UTC</pubDate>
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         <title>1 - Zweck der Cook-Vignette</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575054444</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie&nbsp;ist ein Beispiel für einen Umschwung in der Geschichte des Vergleichens, das weltumfassende Vergleichen. Die Aufklärer wollten die Welt möglichst vorurteilsfrei betrachten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:37:48 UTC</pubDate>
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         <title>2 - Unterschied &quot;Vergleich&quot; - &quot;Vergleichen&quot;</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575055588</link>
         <description><![CDATA[<div>Vergleichen: eigentliche wissenschaftliche Tätigkeit: beobachten, beschreiben, sortieren, klassifizieren, einordnen und benennen.&nbsp;<br>Vergleiche: komparative Tätigkeit von Akteuren. Durch die Wiederholung, das Vergleichen und Verschieben werdenen die Vergleiche verfestigt und ermöglichen Klassifikationen, fördern Stereotypen und erleichtern andere Zuschreibungen.&nbsp;Vergleiche werden (schriftlich) festgehalten.<br>Vergleiche als ergebnisorientierte Praxis.<br>vergleichen ist die zum Vergleich führende Praxis.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:38:52 UTC</pubDate>
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         <title>3 - Vergleiche als Projekt der beginnenden Moderne?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575056365</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Entdeckungsreisen des 18. und 19. Jh. sind ein Zeichen dafür, dass der Vergleich zu der Zeit immer globaler wurde, nicht nur in geographischer sondern auch thematischer Hinsicht: man begann alles, überall zu vergleichen<br>-Der Vergleich wurde auch temporal, man verglich über Epochen hinweg, Perrault z.B. das Zeitalter Ludwigs mit dem des Augustus&nbsp;<br><br>Kritik: der Vergleich nimmt den Dingen die Einzigartigkeit, Vergleich als Antonym der Individualität<br>&nbsp;Epple/Erhart zeigen jedoch, dass der Vergleich notwendig ist, um die Individualität einer Sache zu argumentieren.<br>&nbsp;Um nämlich zu argumentieren, dass etwas nicht vergleichbar ist, muss zunächst erstmal verglichen werden, um zu urteilen ob es für diese Sache kein comparatum gibt&nbsp;<br>--&gt; Ambivalenz des Vergleichs = um festzustellen, ob ein Vergleich möglich ist muss erst einmal verglichen werden&nbsp;<br><br>= Vergleich war auch zu dieser Zeit omnipräsent, was Nieztsche dazu führte zu sagen: "Es ist das Zeitalter der Vergleichung"<br>-Niklas Luhmann behauptet Kultur die Moderne und der Begriff Kultur seien erst aus der "intellektuellen Praxis des Vergleichens entstanden" <br>-Hierbei war oftmals eine Wertung präsent, die eine Position auf der Skala der Zivilisation beinhaltete&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:39:39 UTC</pubDate>
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         <title>4 - Vergleiche als Herrschaftsinstrument?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575057295</link>
         <description><![CDATA[<div>- Frage wurde/wird häufig ausgeblendet, wer wen vergleicht und wer Interesse an solchen Vergleichen hat<br>- Herstellung von Gemeinsamkeiten: nicht 'natürlich'<br>-&gt;konstruiert (ggf. interessegelteitet; manipuliert)<br>-&gt; dadurch auch ein Herrschaftsinstrument<br>- Praxis des wissenschaftlichen Vergleichs wird zum Untersuchungsgegenstand&nbsp;<br>-&gt; Neutralität oft nicht gegeben in frühen Studien</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:40:37 UTC</pubDate>
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         <title>5 - Was heißt &quot;Doing Comparisons&quot;?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575058025</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Untersuchung des Prozesses des Vergleichs. Wer und was wird verglichen.&nbsp;</div><div>Welche Phänomene stehen dahinter oder sind Teil des Vergleichs.&nbsp;</div><div>Was gehört noch dazu?&nbsp;</div><div>Doing-Comparison bezieht sich auf den Prozess, bei dem zwei oder mehrere Dinge, Konzepte oder Phänomene verglichen werden, um ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu verstehen und zu analysieren. Im Rahmen des Doing-Comparison können die Vergleichsobjekte auf verschiedene Weise betrachtet werden, einschließlich ihrer Strukturen, Prozesse, Funktionen, Auswirkungen und Beziehungen zu anderen Faktoren. Durch den Vergleich können Stärken und Schwächen, Vor- und Nachteile, Chancen und Herausforderungen der Vergleichsobjekte identifiziert werden. Vergleiche tragen dazu bei, neue Erkenntnisse über die Objekte und ihre Beziehungen zu gewinnen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:41:24 UTC</pubDate>
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         <title>6 - Zu den Beiträgen in Epple/Erhart</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575063683</link>
         <description><![CDATA[<div>Erhart: "Beobachtungen und Erfahrungen, Sammeln und Vergleichen" - Adelbert von Chamisso und die Poetik der Weltreise im 18. und 19. Jahrhundert<br>- Forschungsreisen im 18./19. Jh.: Welt unter europ. und wissenschaftl. Maßstäben vergleichbar machen<br>- Chamisso erkennt die durch Vergleiche gewonnenen Ergebnisse als unzureichend&nbsp;<br>- Welt lässt sich nicht mehr in ihrer Objektivität erfassen, (Welt-)Wissen diversifiziert sich<br><br>Peitsch: Ludwig Leichardts Vergleiche und Leichardts Tagebuch einer Landreise in Australien von Moreton Bay nach Port Essington während der Jahre 1844 und 1845 im Vergleich<br>- Vergleich von Flora und Fauna nicht mehr mit Europa, sondern untereinander<br>- 'Charakter' des Erdteils soll dem Leser näher gebracht werden<br>- Schaffung eines stimmigen Kulturbildes<br><br>Stüssel: Das "Zeitalter der Vergleichung" - Philologie , Ethnographie, Literatur und Medien<br>- Verbreitung des Wissens über die außereuropäische Welt in Europa<br>- Eingang der 'neuen' Kulturen in die scheinbar davon unberührte europäische Welt<br><br>Korte: Krimkrieg und 'Indian Mutiny' als Anlass zum Kulturvergleich in viktorianischen Publikumszeitschriften/<br>Becker: Kriegsberichte und Vergleich: Krimkrieg 1853-1856 - Deutsch-Französischer Krieg 1870/71 - Südwestafrikanischer Krieg 1904-1907<br>-&nbsp; Inszenierung der europäischen Nationen als die zivilisierte, die überlegene und historisch fortschrittliche Kulturmacht inszenierten<br>- Vergleich machte schon Zeitgenossen Variabilität und Künstlichkeit der Vergleichsmaßstäbe sichtbar (Wechseln von Allianzen)<br>- Berichte über Krieg =&gt; Kriegsparteien fühlen sich zunehmend in der gesamten Welt beobachtet<br><br>Hippler: Beobachtungen und Vergleich in der Entwicklung von Luftkriegskonzeptionen - Das Beispiel von Giulio Douhet<br>- Phantasien europäischer Unterlegenheit<br>- Kriegstheoretiker im 20. Jh. von außereuropäischen Völkern fasziniert, diese als überlegene Vorbilder in der modernen Auseinandersetzung zwischen europäischen und nicht europäischen Zivilisationen<br><br>Chassé: Nichtwestliche Wirtschaft im Vergleich - Anmerkungen zu Phyllis Deane<br>- Demonstartion europäischer Dominanz<br>- Basierend auf Zahlen<br>- Vergelichshinsicht der Zahlen musste sich erst durchsetzen<br>- Unvergleichbarkeit der europäischen und afrikanischen Wirtschaft (fehlende Gemeinsamkeiten/Vergleichsgrundlagen)<br><br><br>=&gt; Vergleichen kein neutraler Vorgang, sondern interessengeleitete Praxis,<br>begleitet unterschiedlichste historische Prozesse<br>"Politik des Vergleichs"<br>soll hinter die scheinbare Selbstverständlichkeit des Vergelichens zurückgehen und die Interessen, Wirkungen und die Geschichte einer Praxis sichtbar zu machen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:46:22 UTC</pubDate>
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         <title>7 - Was ist mit der Impertinenz des Vergleichens gemeint?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575065649</link>
         <description><![CDATA[<div>-Kompetitive Vergleiche<br>-Menge von Vergleichen im Altag<br>-Vergleiche ändern Verhalten und Routinen<br>Vergleiche können fehlgeleitet sein, da die gemessenen Einheiten nicht kompatibel zueinander sind. Ebenfalls können durch Vergleiche spanungen zwischen den verglichenen Systemen bzw. Gruppen entstehen.<br>-&gt; Vergleiche sind keine Vernunft<br>Schadet der Sache, da sie Ereignisse gleichsetzt, die nicht gleich sind.<br>Vergleiche finden nur Fehler indem sie eine Sache als besser bzw. ideal darstellt und somit die anderen verglichenen Objekte abwertet.<br>-&gt; Meist wird Europa als Ideal dargestellt<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:47:56 UTC</pubDate>
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         <title>8 - Kritik am Vergleich (Steinmetz, S.  5ff.)</title>
         <author>andrejkrischer</author>
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         <description><![CDATA[<div>-radikalste Kritik: für Vergleiche müssten grundsätzlich Kategorien erfunden werden, "category-making and union-construction" (S.6) verhindere Vergleiche über Kulturen hinweg<br>--&gt; Gegenargument: Keine Vergleichbarkeit menschlichen Daseins anzunehmen ebenso konstruiert&nbsp;<br>- "metalanguage" für Vergleiche existiert nicht<br>--&gt; Lösung: Vergleich als übersetzender Prozess, um elementare Probleme/Herausforderungen aufziehen und keine relevanten Begriffe oktroyieren&nbsp;<br>-Vergleiche setzen temporäre Immobilisierung und Homogenisierung der Einheiten voraus, stattdessen Untersuchung "intersections, connenctions and circular movements" (S.8)<br>--&gt; Gegenargument: Auch bei diesen Betrachtungen Vergleiche notwendig, um wechselseitigen Einfluss zu klären&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:51:19 UTC</pubDate>
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         <title>9 - Sind Vergleich, ist Vergleichen wirklich unmöglich?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575073242</link>
         <description><![CDATA[<div>- Welt im 18. Und 19. Jh. nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit immer vergleichbarer; ruft im 18. Jh. aber auch Kritik hervor, die auf Unvergleichbarkeit der Epochen und Kulturen beruht Epple/Erhart S. 12&nbsp;<br>- Wenn etwas als Einzigartig und damit unvergleichbar betrachtet wurde, ging dem jedoch auch wieder ein Vergleich und die Annahme einer gewissen Vergleichbarkeit voraus; möglich, dass sich am Ende eines Vergleichsprozesses ergibt, dass es für einen Gegenstand kein geeignetes "comparatum" bzgl. eines "tertium" zu geben scheint Epple/Erhart S. 13<br>- Post-colonial critics of comparison: comparisons between imagined entities such as nations, societies, empires or civilizations, past or present, are always at risk of discovering nothing but defects if the conceptual world of one of the compared entities is taken as the point of departure for the comparison Steinmetz S. 3-4<br>- Most radical critics of comparison reject them because they belief that any comparison inevitably commensurates the incommensurable by establishing the categories needed to make two or more things comparable at all →e.g. Comparison between Hinduism, Buddhism and Islam: category “religion” is a European invention of early modern period Steinmetz S. 5-6<br>- Defenders of comparison: Are peoples, societies or other collective entities as well as their languages, institutions or belief systems really so quintessentially different that no common ground whatsoever can be found that would allow meaningful comparisons? Historical events or different societies should be studied as unique case studies first Steinmetz S. 6-7<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:54:51 UTC</pubDate>
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         <title>10 - Zu den Beiträgen in Steinmetz: The Emergence of Competitive Comparisons</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575074814</link>
         <description><![CDATA[<div>Erforschung von Kompetition kann ein Startpunkt in die Erforschung von Vergleichen sein. Laut Simmel beinhaltet Kompetition immer eine dritte Partei, welche die Kompetitoren vergleicht.&nbsp;<br>Heintz stellt heraus dass diese Dritten nicht sichtbare Entitäten sein müssen. So können sich Vergleichshorizonte ohne direkten Kontakt der Kompetitierenden verbreiten.&nbsp;<br>Espeland zeigt ähnliche Punkte in ihrer Forschun&nbsp; und ihrem Kapitel auf.&nbsp;<br>Kompetition als zwischenmenschliche Interaktion ist laut Simmel eine anthropologische Konstante, ihr durchdringen der Gesellschaft gehöre aber in eine marktwirtschaftliche Gesellschaft.&nbsp;<br>Im folgenden werden Kompetitve Vergleiche seit dem 16ten Jhdt. bis in die Gegenwart von Priestland behandelt, sowie ihre Wandlung. Er stellt drei Kompetitionstypen heraus. Desweiteren zeigt Priestland dass Vergleiche und Kompetition auch in nicht marktwirtschaftlichen geprägten Gesellschaften vorkommen können.&nbsp;<br>Steinmetz befasst sich mit vergleichen und stellt ebenfalls drei Typen auf: above/below, better/worse und simply different. Diese Vergleiche betreffen vorallem Nationalstaaten. Diese vergleichen vor allem ihr Militär und ihre fiscal-Politik.&nbsp;<br>Betrisch zeigt auf dass auch das politische Feld verglichen werden kann. Mit dem Einzug von sozial darwinismus wird kulturelles und moralisches Prestige ein Gegenstand im Ringen der Nationen. Stolz und Scham werden Hauptmotivatoren für politisches Handeln.&nbsp;<br>Middleton behandelt dazu das britische Gefühl von Stolz und Zufriedenheit.&nbsp;<br>Zuletzt behandelt Julia Moses die Versuche der deutschen Regierung das Bismarcksche sozial Versicherungs oder zu exportieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 11:56:20 UTC</pubDate>
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         <title>11 - Zu den Beiträgen in Steinmetz: The Seductive Power of Numbers</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575157413</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 13:02:21 UTC</pubDate>
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         <title>12 - Steinmetz: Concluding Remarks</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/rswzxduo3y2236fu/wish/2575157773</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 13:02:40 UTC</pubDate>
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