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      <title>Großstadtlyrik - Gedichtanalyse by Chris H.</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-06 14:24:08 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>TATTE<br>Titel, Autor:in, Textart, Thema, Erscheinungsjahr<br><br>(Gedichtform, zeitliche Einordnung)<br><br>(kurze Beschreibung des Inhalts/Intention des Gedichts)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:25:20 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Worum geht es in dem Text?<br><br>Titel, Thema/Motiv<br>Vorgänge/Handlungen (Sinnabschnitte)<br>Personen (lyrisches Ich, lyrisches Du)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:25:31 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Strophen,<br>Verse,<br>Enjambement,&nbsp;<br>Reimschema,<br>Metrum<br>(Kadenz)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:25:38 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wortwahl (Wortarten, Wortfelder, Schlüsselwörter)<br><strong>rhetorische Mittel</strong><br>(Satzbau, Stil)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:25:44 UTC</pubDate>
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         <title>Schluss</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zusammenfassung<br>Wirkung des Gedichts<br>Eigene Meinung<br>Bedeutung des Themas für die heutige Zeit<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:25:48 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><em>Das Gedicht besteht aus x Strophen, die sich in y Verse unterteilen.</em></li><li><em>Das vorliegende Gedicht enthält x Strophen mit jeweils y Versen.</em></li><li>V<em>ier kurze Verse einer Strophe werden jeweils vier lange Verse gegenübergestellt.</em></li><li><em>Im Gedicht wird folgendes Reimschema verwendet: … .</em></li><li><em>In Vers/Strophe x verändert sich das Reimschema. Dass hier ein Wendepunkt stattfindet, wird auch durch den Inhalt des Gedichts gespiegelt, denn im gleichen Vers … .</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 14:59:50 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><em>In seinem Gedicht spricht der Autor das Thema … an.</em></li><li><em>Die erste Strophe des Gedichts handelt von [Inhalt der ersten Strophe]. In der zweiten Strophe des Gedichts geht es um [Inhalt der zweiten Strophe] usw.</em></li><li><em>Die erste Strophe des Gedichts handelt von dem lyrischen Ich, das ….</em></li><li><em>In der zweiten Strophe wird dann geschildert / beschrieben/ deutlich / kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich …. .</em></li><li><em>Die dritte Strophe hat sowohl …. als auch ….. zum Thema.</em></li><li><em>In der letzten Strophe …&nbsp;</em></li></ul><div><em>&nbsp;</em></div><ul><li><em>Das Gedicht beschreibt das Erleben einer Jahreszeit / einen besonderen Ort und seine Atmosphäre / die Zeit des Älterwerdens / ein persönliches Erlebnis / das Auseinanderbrechen einer Beziehung / Eindrücke einer Großstadt usw.</em></li><li><em>Der Titel „[Titel]“ löst beim Leser zunächst die Erwartung aus, dass … . Die Lesererwartung erhält im Gedicht im Vers x jedoch eine inhaltliche Wendung. Dies wird ach durch die Änderung des Reimes vom x-Reim zum y-Reim hin deutlich (V. pq).</em></li><li><em>Ab der dritten Strophe entsteht eine Zäsur im Gedicht. Diese Zäsur wird ausgelöst durch einen Raumwechsel / Ausruf / Frage / Wechsel des Satzbaus usw. Dies verdeutlicht im Gedicht … .</em></li><li><em>Das Besondere am Inhalt des Gedichts zeigt sich im Vers … .</em></li><li><em>Das Hauptmotiv im Gedicht wiederholt sich in folgenden Versen … .</em></li><li><em>In diesem Gedicht verdeutlicht der Autor / das lyrische Ich in der Person eines Mannes / einer Frau/ eines Kindes / … . Dies wird in Vers x deutlich, als … .</em></li><li><em>Bei der Untersuchung des Gedichts zeigt sich, dass hinter der Oberfläche des Alltäglichen eine tiefergehende Problematik steht. Besonders deutlich kommt dieses Problem in der x. Strophe (V. y) zum Ausdruck, nämlich …&nbsp;</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 15:00:48 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><em>Das Gedicht HANDELT VON ...</em></li></ul><div><em>ODER</em></div><ul><li><em>In dem Gedicht GEHT ES UM ...</em></li></ul><div><em>BESSER:</em></div><ul><li><em>Das Gedicht thematisiert ...</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 15:01:28 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Beispiel:&nbsp;<em>Die Metapher „rosarote Brille“ (V. 1) weist auf die Fähigkeit hin, alles positiv zu sehen. Sie wird benutzt, um den Optimismus bzw. die Sorglosigkeit der Schwester zu unterstreichen.<br><br></em><strong>Generell nennen Sie in Ihrem Analyseaufsatz bitte zuerst das Stilmittel, dann zitieren Sie aus dem Text mit Vers-/Zeilenangabe, erklären das Stilmittel, um dann die Wirkung zu erklären.</strong>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 15:02:20 UTC</pubDate>
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         <title>Schluss</title>
         <author>hophophoppe</author>
         <link>https://padlet.com/hophophoppe/rs77628jo714nxf1/wish/2505305183</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><em>Abschließend lässt sich, wie bereits in der Einleitung beschrieben, sagen, dass es in dem Gedicht um …. und um …. des lyrischen Ichs geht.</em></li><li><em>Mir gefällt das Gedicht gut, da es …, wodurch …. klar und deutlich wird.</em></li><li><em>Dadurch, dass das Gedicht …. enthält, erinnert es mich daran, wie ……. / wird deutlich, dass …/ ermahnt der Dichter … .</em></li><li><em>Die eingangs aufgestellte Vermutung, das Gedicht sei der Epoche des Expressionismus zuzuordnen, hat sich durch den Inhalt des Gedichts und die sprachliche Analyse bestätigt/nicht bestätigt, denn … .</em></li><li><em>Mit der Aussage des Gedichts weist die Autor:in besonders auf den Umstand hin, dass …</em></li><li><em>Das Gedicht stellt eine offene/unbeantwortet Frage, nämlich … .</em></li><li><em>Durch sein Gedicht macht der Autor deutlich, dass … .</em></li><li><em>Die Aussage des Gedichts … ist auch für die heutige Zeit noch aktuell.</em>&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 15:02:53 UTC</pubDate>
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         <title>Schluss</title>
         <author>hophophoppe</author>
         <link>https://padlet.com/hophophoppe/rs77628jo714nxf1/wish/2505309476</link>
         <description><![CDATA[<div>Fred Zollikofer stellt in dem Text also die positiven Gefühle der Heimkehr zurück in die Arme der Heimatstadt in seinem Gedicht dar, um dem Leser seine große Freude und Liebe zu einer Heimatstadt zu veranschaulichen.&nbsp;<br>Dabei kontrastiert er Naturphänomene und industrielle Eindrücke, um durch Widersprüchlichkeit ein starkes Bild zu erzeugen. Diese Stadt ist nicht objektiv schön, sondern wird durch Erinnerungen und Träume der Menschen zu einer Heimat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-06 15:05:23 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht besteht aus fünf Strophen, die aus je fünf Versen bestehen, dabei ist jede Strophe durch Enjambements in einem Satz formuliert. Ausnahmen dieser Regel sind die letzte und vorletzte Strophe, die jeweils zwei Sätze bilden. Insgesamt hat das Gedicht also 25 Verse. <br><br>Durch das ganze Gedicht zieht sich eine Mischung aus Kreuz- und umarmenden Reimen (abaab). Außerdem wiederholen sich die Reimwörter der ersten sich in der letzten Strophe.<br><br>Das Metrum verbleibt dabei uneinheitlich und nicht eindeutig. Dadurch und durch die Enjambements <strong>wirkt</strong> der Text prosaisch wie ein Bericht eines Reisenden.<em> (hier haben wir die Wirkung der Form herausgearbeitet)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-07 16:57:46 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
         <link>https://padlet.com/hophophoppe/rs77628jo714nxf1/wish/2507240705</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht "Heimkehr in die Stadt", verfasst von Fred von Zollikofer, thematisiert die Gefühle, in die heimatliche Großstadt zurückzukehren.&nbsp;Dabei wird die Stadt als lebendiges Wesen dargestellt, dass trotz der vergangenen Zeit unverändert ist.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-07 16:59:20 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt</title>
         <author>hophophoppe</author>
         <link>https://padlet.com/hophophoppe/rs77628jo714nxf1/wish/2507242445</link>
         <description><![CDATA[<div>In der ersten Strophe schildert das lyrische Ich die emotionale Rückkehr in die Stadt, für die es liebevolle Gefühle hat.<br>In der zweiten Strophe scheint die Stadt trotz ihrer Routine unveränderlich und so lebendig wie vor der Reise trotz der vergangenen Zeit.<br>Danach wird eine Szenerie aus Maschinen und Stahl geschildert. Diese werden in den Kontext von Träumen von einem besseren Leben gebracht.</div><div>In der vierten Strophe beschreibt das lyrische Ich die fremden Menschen in der Stadt, die ihm dennoch ein vertrautes Gefühl geben, genau wie die Lichter und Laute der Stadt.</div><div>Am Schluss wiederholt sich das Hauptmotiv des Gedichts: Das lyrische Ich erreicht die Stadt mit dem Zug und hat das Gefühl, dass sowohl es als auch die Stadt sich trotz aller Beständigkeit verändert haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-07 17:00:37 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><em>... allerdings steht die [regelmäßige] Form des Gedichts im Gegensatz zu seinem Inhalt.&nbsp;</em></li><li><em>Die [gleichmäßige] Form des Gedichts findet sich auch im Inhalt wieder.</em></li><li><em>Neben der Form des Gedichts lässt auch der Inhalt Rückschlüsse auf die Frage [...] zu</em></li><li><em>[Darstellung der Form] - außerdem ist auch der Inhalt interessant:&nbsp;</em></li><li><em>In der ersten Strophe geht es um ...&nbsp;</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-20 19:28:43 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Soll die Leser:in Ihrer Analyse darauf vorbereiten, dass Sie einen neuen Untersuchungsaspekt einbringen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-20 19:29:48 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
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         <pubDate>2023-03-21 13:21:11 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><em>... und der Inhalt des Textes wird durch seine sprachliche Gestaltung unterstützt.</em></li><li><em>... allerdings steht der Inhalt des Texts im Kontrast zu dessen sprachlicher Gestaltung.</em></li><li><em>Neben dem Inhalt des Gedichts lässt auch die sprachliche Gestaltung Rückschlüsse auf die Frage [Untersuchungsfrage] zu</em></li><li><em>[Darstellung des Inhalts] - außerdem ist auch die sprachliche Gestaltung des Textes interessant:&nbsp;</em></li><li><em>In dem Gedicht wird der [...] Eindruck auch durch die sprachliche Gestaltung unterstützt.</em></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 13:22:14 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die unregelmäßige, fast prosaische, Form des Gedichts findet sich auch im Inhalt wieder, denn in den Strophen werden verschiedene Eindrücke der Großstadt geschildert:&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 13:33:47 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Inhalt des Textes wird durch seine sprachliche Gestaltung unterstützt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 13:36:53 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>So stellt eine Metapher direkt zu Beginn des Gedichts dar, dass die Stadt das Herz des lyrischen Ichs "entzündet" (V. 5) habe. Hier wird das Herz als brennbar dargestellt, was als Zeichen der Liebe oder der Freude verstanden werden kann. Die Metapher versinnbildlicht also, dass sich das lyrische Ich freut, in die Heimatstadt zu kommen, für die es liebevolle Gefühle hat, was auch an anderen Stellen metaphorisch verdeutlicht wird: Zum Beispiel "weht" und "blüht" ein "noch junger Traum" (V. 14, 16 und 20) durch die Stadt. Das Adjektiv „jung“ zeigt, dass der Traum noch frisch, in seinen Anfängen ist, und wie eine Windböe durch die Industrie getragen wird. Auch das Verb "blühen" entstammt einer Naturmetaphorik, die verdeutlicht, dass das Ziel der Menschen, ihr Lebenstraum, sich in der jungen industrialisierten Großstadt ein Leben in Wohlstand aufzubauen, aktiv verfolgt wird. Diese Stadt bietet allerdings nicht nur Wohlstand, sondern auch Wohlgefühl: Die Personifikation "in den Armen der Stadt" (V. 26)&nbsp; vermenschlicht die Stadt zur Person und zeigt, dass die Stadt den Heimkehrer umarmt wie eine Mutter oder Freundin und veranschaulicht so, dass das lyrische ich sich in seiner Stadt willkommen und aufgenommen fühlt.<br>Eine weitere Metapher "donnernde Gleise" (V. 28) nahezu am Ende des Gedichts bringt die Heimkehr des lyrischen Ichs mit dem Lauten Naturphänomen Donner in Zusammenhang. Hier könnte zum einen die Lautstärke des Zuges verdeutlicht, aber auch ein Kontrast zum Wohlgefühl des lyrischen Ichs dargestellt sein. Es bleibt der Eindruck, dass unterschwellig vielleicht auch negative Gefühle die Heimkehr des lyrischen Ichs begleiten.&nbsp;<br>Dieser Eindruck wird durch die Wiederholung des Anfangs des Gedichts "Ich kehre von [...] Reise" (V. 1f und 25ff) bestärkt. Der Anfang wird leicht verändert wiederholt. Einerseits wird die Kernaussage des Gedichts betont: Es geht um die Heimkehr in die Stadt, aber es scheint sich während der Abwesenheit des lyrischen Ichs doch einiges verändert zu haben. Die Alliteration "von Zeigern und Zeiten“</div><div>„Wechselnden Treiben und Walten“ (V. 9f.) betont klanglich und einprägsam die Veränderung der Stadt in der Zeit und ihre Schnelllebigkeit.<br>Dem Gegenüber steht die Metapher "Sterne und Klang" (V. 21), die die Gesichter der Menschen der Heimatstadt mit positiven Begriffen in Zusammenhang bringt. Sie veranschaulicht und betont, trotz aller Veränderung, die Vertrautheit der Gesichter der Menschen in der Heimatstadt, die das lyrische Ich bei der Heimkehr empfindet.</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht "Augen in der Großstadt", geschrieben von Kurt Tucholsky, erschienen in Jahr 1932, beschreibt das Gefühl am Morgen in einer großen Stadt. Es thematisiert die Gedanken am frühen Morgen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 16:34:43 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der vorliegende Songtext "Stadt" von Cassandra Steen, der Mitte 2009 veröffentlicht wurde,&nbsp; beschreibt den Wunsch des lyrischen Ichs eine eigene Stadt kreieren zu wollen mit Mauern umher gebaut.<br>Diese Stadt wird als Schutzraum dargestellt und soll vor den negativen Werten der Welt schützen. Dieses Gedicht kann der Epoche der Postmodernen eingeordnet werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 16:57:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht enthält drei verse und sechs Strophen, die bestehenden Strophen sind durch 23 Enjambement in verschiedene Satz formuliert, das Gedicht besteht aus Kreuzreim (abab) und umarmende Reimen(abba)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 17:04:37 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der vorliegende Text „Stadt“, wurde von Cassandra Steen verfasst. Hierbei handelt es sich um einen Songtext, der 2009 veröffentlich wurde.&nbsp;<br>In dem Text geht es um eine Stadt, die für das lyrische Du errichtet werden soll.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 17:40:50 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>hophophoppe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Lied „Schwarz zu Blau“ wurde von dem Künstler Peter Fox verfasst und im Jahr 2008 veröffentlicht. Der Künstler beschreibt in dem Lied die Emotionen und die Eindrücke, die das lyrische Ich während des Heimwegs gegenüber seiner Stadt hat.<br><br>Das Lied „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox stammt aus dem Jahr 2008 (Single eingespielt: 2009). In seiner Gesamtheit kann das Werk als „Großstadt-Hymne“ interpretiert werden, welche durch ihre antithetische Sichtweise den urbanen Raum zum einen als Moloch und Ort der sozialen Missstände, zum anderen aber auch als vertrautes Umfeld und „Lebenselixier“ verklärt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 17:41:17 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Songtext besteht insgesamt aus vier Strophen und einem Refrain. Dabei unterscheiden sich drei der vier Strophen von der anderen, da diese jeweils in acht Verse unterteilt sind. Die letzte Strophe besteht aus vier Versen. Der Refrain enthält fünf Verse. Hierbei handelt es sich um den Versstil, denn pro Vers wird ein Satz formuliert - es gibt keine Enjambements.<br>In der ersten Strophe wird der Paarreim (aabbcc) als Reimschema und im Refrain der umarmende Reim (deed) verwendet. Ab der dritten Strophe lassen sich umarmende Reime finden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-21 17:50:13 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der vorliegende Songtext ist in 4 Strophen unterteilt und enthält 33 Verse, die sich mit 5 Refrains abwechseln. &nbsp;<br><br>Zudem folgt im 3. bis 4. Vers ein Enjambement sowie auch im 11. zum 12. Vers und ebenso auch im 26. zum 27. Vers. Im Folgenden auch&nbsp; im 28. und 29. Vers und im 32. zum 33. Vers.<br><br>Das Metrum wechselt zwischen Jambus und Trochäus.<br><br>Die Reimschemata wechseln zwischen einigen Paarreimen sowie umarmende Reime und prosaischen Versen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-23 17:08:28 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung zum Inhalt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Gehen&nbsp;wir nun zum Inhalt über, um uns einen groben Überblick über  den vorliegenden Songtext zu verschaffen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 10:14:46 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich, dass überall viel Reklame erscheint.&nbsp;<br>Das lyrische Ich spricht vom Glück im Allgemeinen und wird geradezu überschüttet mit allem, was es zum Leben benötigt.&nbsp;<br>Denn," das Glück hat keinen Namen."<br><br>Doch bereits ab dem fünften Vers gibt es eine Wendung im negativem Sinne.<br>Denn," die Straßen sind befahren." Es macht sich Gefühllosigkeit und Anonymität breit, dies zeigt sich im Zitat<br>," ...in den Herzen kalte Bilder."<br>Danach," das Klima wird milder," bezeichnet einen Einbruch entgegen gesetzt dem vorigen Vers.&nbsp;<br><br>Nach der ersten Strophe folgt der erste Refrain, in der das lyrische Ich seinen Wunsch hegt für Jemanden und sich selbst eine eigene Stadt bauen zu wollen.<br>Dieses beschreibt," aus Glas und Gold wird Stein."<br>Aber, " jede Straße die hinausführt, führt auch wieder rein."<br>Im letzten Vers dieses Refrains wiederholt sich der erste Vers, in diesem Part des Songtextes.<br><br>In der zweiten Strophe geht es nur um negative Aspekte, vermutlich der Flucht aus einem Krisengebiet.<br>Hier spricht das lyrische Ich von, " Tränen aus Eis."&nbsp;<br>Das lyrische Ich fragt sich, wo es Halt und Schutz finden kann und benennt den Himmel, der mit Blei gefüllt ist.<br><br>In der dritten Strophe teilt das lyrische Ich mit," das es keine&nbsp;<br>Antwort mehr auf falsche Fragen geben möchte."<br>Vermutlich die Fragen, auf das es keine Antworten weiß.<br>In den letzten zwei Versen, weist das lyrische Ich daraufhin,"&nbsp; das die Zeit schnell verspielt sein kann und das man das Glück jagen muss." Es einem nicht immer zufliegt.<br><br>Nach dieser Strophe wird der Refrain zweimal wiederholt.<br><br>In der vierten Strophe macht das lyrische Ich eine Veränderung durch im positivem Sinne.<br>Denn dieser hat keine Angst mehr, sondern Vertrauen.<br>Es hat sich hohe Mauern erbaut zum Schutz vor den negativen und mächtigen Charakteren der Welt.<br>Das lyrische Ich kann wieder Träumen und nur noch positive, hoffnungsvolle Gefühle fliegen in das Herz des lyrischen Ichs und seiner Gleichgesinnten, da er von , " uns," spricht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 13:18:24 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung zur Sprache</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In dem Songtext tritt der Eindruck zu Tage, es handle sich um Krieg, Flucht aus einem Kriegsgebiet beim Waffenstillstand und um Frieden in der ihnen zugewiesenen Stadt, eines für das&nbsp; lyrische Ich fremde Land.<br>Ob meine Annahmen richtig erscheinen wird sich in der weiteren Analyse der sprachlichen Gestaltung zeigen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 15:16:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In der ersten Strophe schildert das lyrische ich den Alltag am frühen Morgen auf dem Weg zur Arbeit die verschiedene Menschen mit fremden Gesichter, die sich an sehen.&nbsp;</div><div>In der zweiten Strophen erklärt es, das Gefühl auf vielen verschiedenen Straßen gewesen zu sein, viele Gesichter sieht aber und dann aber nie wieder.</div><div>Danach schildert das lyrische ich in der dritte Strophe auf eine Art Gesang was alles auf die Straßen sein kann während es dort steht.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 17:45:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Außerdem ist auch die sprachliche Gestaltung des Textes interessant.&nbsp;</div><div>Direkt zu Beginn nutzt der Autor einfache Sprache und Kreuzreime(abab) um die Strophen genauer zu beschreiben und so stellt es es die erste Metapher “Menschentricher“ (V. 6) Die Metapher versinnbildlicht das die Straßen als Stricher in diesem Moment gelten.&nbsp;</div><div>hier werden die Menschen als eine Menge dargestellt die gleichzeitig auf eine Richtung gehen.</div><div>Kurz danach nutzte das lyrische ich die Parataxe und Fragesatz um die Strophe gesanglicher zu machen mit dem Wörter, Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick, die braue, Pupillen, die Lider – was war das? Vielleicht dein Lebensglück.. Vorbei, verweht, nie wieder.Damit schafft das lyrische ich die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen.&nbsp;</div><div>Weiter in die zweite Strophe (V. 5-6 und V 7-8) wird parallelismus angewendet, das lyrische Ich Versucht damit mehr klang zu erreichen den direkt danach folgt wieder den Parataxe die mit dem Wörter, zwei fremde Augen, ein kurzer Blick, die braue, Pupillen, die Lider, diesmal nutzt das lyrische Ich die Sprachliche Mittel Anapher ”Kein Mensch dreht die Zeit zurück“ die Anapher verdeutlicht das auf die Straßen alles schnell geht und so versucht das lyrische ich das Gedicht rhythmischer und strukturiert zu machen.&nbsp;</div><div>Eine weitere Metapher “Städte wandern“ (V. 26) Hier wird das gehen durch die Straßen verdeutlicht, den das Wort “Wandern“ bildet die Fortbewegung zu Fuß über mehrere Stunden.</div><div>Die Personifikation ”Fremden Adern“ (V. 28) vermenschlicht / beschreibt wie in den Moment aussieht wenn viele Menschen sich bewegen und dadurch so einer Art Menschen lange Venen entsteht, so das es das das Gefühl gibt nicht zu Wiesen was passieren konnte wenn so viele Menschen vorbei gehen und kurz vor den Ende verdeutlicht es das Lyrische Ich mit dem Paarreim (aabb) ”Es kann ein Feind sein, Es kann ein Freund sein, Es kann im Kampf dein Genosse sein“ (V. 29-32) und endet mit ein parallelismus ”Es sieht hinüber und zieht vorüber“ .</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 17:46:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kurt Tucholsky beschreibt das Gefühl am frühen Morgen am Bahnhof und auf die Straßen, Er beschreibt evtl eine Gefühl die jeder von uns schön hatte wenn man am Bahnhof steht oder wenn man auf die Straßen geht und Millionen Gesichter sieht und und gleichzeitig aber auch verschwinden und man sie nie wieder sieht .&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 17:53:46 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Metapher ,"..in den Herzen kalte Bilder," (V.6.) lässt den Leser an Kälte oder an Bilder denken, die wie ein kalter Schauer über den eigenen Rücken verlaufen können und ist daher negativ behaftet.<br>Empirisch gesehen benennt man die Nachrichten über Kriegsgebiete auch kalte Bilder. Besonders wenn Menschen dabei umkommen.<br><br>Eine Zäsur folgt im weiteren Verlauf. Dies beschreibt das Zitat," das Klima wird milder", hier wird etwas Positives im Negativem Kontext ( V.8) dargestellt. Auf den Leser wirkt es, als folge eine&nbsp; zeitbegrenzte Ruhe vor dem Sturm. Wie ein Waffenstillstand, um dem lyrischen wir, die Flucht aus dem Krisengebiet zu ermöglichen.&nbsp;<br><br>Der erste Refrain sowie die folgenden Refrains dienen der Wiederholung und prägen sich besonders ein beim Leser. Die Intention des Autors hierbei könnte vermutlich sein, die Neugier beim Leser zu wecken auf die noch&nbsp; folgenden Strophen. Da eine bestimmte Botschaft an den Leser herangetragen wird.<br>Beim ersten Refrain zeigt sich die Metapher," aus Glas und Gold wird Stein," in ( V.10) und weist zugleich eine Alliteration des zweiten und vierten Wortes auf.&nbsp;<br>Beim Leser wird das Bild entfacht , aus etwas Prunkvollem etwas Beständiges zu erbauen. Gold kann auch mit Geld gleich gesetzt werden, denn man benötigt auch Geld, um Häuser oder eine ganze Stadt zu bauen.<br><br>In der zweiten Strophe finden wir die Metapher,"&nbsp; die Tränen sind aus Eis," ( V. 17) nur wenn es tiefster Winter wäre, wären die Tränen aus Eis. Doch diese&nbsp; Metapher verbildlicht, dass das lyrische Ich oder Du schon soviel geweint hat, dass die Tränen bereits erstarrt sein können.&nbsp;<br>Der Eindruck wird geweckt, dass das lyrische Ich oder Du sich völlig hilflos fühlt und der folgenden Anapher sich fragt wo es Schutz findet. ( V. 20)&nbsp;<br>In der nächsten Metapher spricht das lyrische Ich davon, dass der ", Himmel aus Blei sei." Dies weckt beim Leser schaurige Gefühle, den dieser nur aus der Geschichte oder den Nachrichten über Kriegsgebiete im osmanischen Reich&nbsp; im TV kennt.&nbsp;<br><br>In der dritten Strophe folgt die Personifikation", ..das Glück muss man jagen," ( V. 25) das als Person oder Tier , das man jagt , dargestellt wird.<br>Es wirkt auf den Leser , als müsse man seinem Glück hinterherrennen und selbst in die Hand nehmen.<br><br>Darauf folgt der zweite Refrain, der wiederum zweimal wiederholt wird.&nbsp;<br><br>Zu guter Letzt folgt noch eine weitere Personifikation mit dem Zitat", eine Stadt in der es keine Angst gibt, nur Vertrauen." ( V. 26-27) Dies stellt die Stadt als eine Person da, die keine Angst hat..&nbsp; . Dies wirkt auf den Leser viel positiver und stimmt den Leser hoffnungsvoller.<br>Dieses positive Gefühl zieht sich durch die ganze letzte Strophe.&nbsp;<br><br>Danach folgt der dritte Refrain, der sich erneut zum letzten Mal zweimal wiederholt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 20:46:45 UTC</pubDate>
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         <title>Schluss</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Vorab möchte ich erwähnen, dass der vorliegende Songtext aus mehreren Perspektiven heraus interpretiert werden konnte.  Hierbei war es teilweise schwierig seine eigene Position zu finden und diese herauszuarbeiten.  Doch wenn ich den Songtext Revue passieren lasse, gab es in dem Songtext durchaus auch Anhaltspunkte, die meine Annahmen bestätigen .</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 22:30:40 UTC</pubDate>
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         <title>Lernhilfe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 13:13:08 UTC</pubDate>
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         <title>Lernhilfe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 13:15:03 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In dem Gedicht "die Zeit fährt Auto", geschrieben von Erich Kästner, geht es um das schnelle Leben, Finanzen&nbsp; und Politik. Dies wird dem Leser emotionslos und kalt vermittelt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 13:15:38 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht ist in drei gleichmäßige Strophen aufgeteilt, die jeweils fünf Verse haben. Ebenfalls gleichmäßig ist das Reimschema in dem Gedicht. Dieses besteht aus einer Mischung aus umarmenden und kreuzendem Reimen. Das Gedicht besitzt keine Zeilensprünge, da jeder Vers mit einem Punkt beendet wird. (Zeilenstil)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 13:16:47 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt/Sprache</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch das Gedicht zieht sich ein durchgehender Jambus. Ebenfalls zur sprachlichen Gestaltung gehört das Reimschema. Hier wird eine Mischung aus kreuzendem und umarmendem Reim verwendet (abaab). Das Gedicht wird durch das Lyrische Ich beobachtet und kommentiert.&nbsp;<br>In der ersten Strophe geht es um Finanzen und steigende Preisen. Und dem negativen empfinden der Gesellschaft bezüglich diesen gennanten Themen.<br>&nbsp;Das erkenne ich gut an dem Parallelismus (Vers 1) "Die Städte wachsen. Und die Kurse steigen". Ebenfalls am Parallelismus (Vers 3) "Die Konten reden. Die Bilanzen schweigen". Dadurch werden die immer steigenden Preise betont und&nbsp; evtl. auch indirekt die Inflation verdeutlicht. Da dies ein großer negative Punkt in unserer Gesellschaft ist hat der Autor dies auch so dargestellt. Undzwar durch einen erneuten Parallelismus im (Vers 4) "Die Menschen sperren aus. Die Menschen streiken" dieser beschreibt das Gefühl das viele in unserer Gesellschaft empfinden sehr gut.&nbsp;<br><br>In Strophe zwei geht es um das schnelle Leben, Politik und Finanzen. Diese werden durch das Lyrische ich sehr kalt vermittelt.<br>"Die Zeit fährt Auto". "Doch kein Mensch kann lenken" (V6) Diese Metapher stellt das Zeitgefühl als fahrendes Auto dar. Dies zeigt das die Zeit nie stehen bleibt und das, dass Leben immer weiter geht. "Doch kein Mensch kann lenken" Diese Metapher sagt aus das wir nicht in die Zukunft schauen können und unser Leben lenken können. Daher gehen wir mit der Zeit und nicht voraus.&nbsp;<br>In Vers 7 wird das Zeitgefühl nochmal hervorgehoben "Das Leben fliegt wie ein Gehöft vorbei"&nbsp;<br>hier wird das Leben als Bauernhof dargestellt an dem man mit hoher geschwindigkeit (im Auto)vorbeifährt. Dies verdeutlicht erneut das , dass Leben schnell ist bzw. das empfundene Zeitgefühl.<br>im Vers 3-4 wird es politischer "Minister sprechen oft vom Steuersenken" "Wer weiß ob sie im ernste daran denken" dies verdeutlicht das Misstrauen das Manch einer gegenüber unserer Politik hat. Hiermit wirft der Autor den Politikern indirektes Fehlverhalten vor, indem uns als Bürgern falsche Versprechungen gemacht werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 13:17:42 UTC</pubDate>
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         <title>Überleitung</title>
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