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      <title>Wie kann Jesus Sohn der Maria und Sohn Gottes sein? by Tim Eisen</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-21 10:45:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die "von unten" sieht Jesus zunächst als Menschen, der von Gott adoptiert und erhöht wird. Die "von oben" geht davon aus, dass Jesus bereits vor seiner irdischen Existenz bei Gott war und bei einem bestimmten Zeitpunkt wieder zu ihm zurückkehrt. Anhand dieses Aspektes wird also gezeigt, dass Jesus bereits nach seiner Taufe (Adoption)wieder zu Gott zurückkehrt  ist aber trotzdem auf der Erde als Mensch weitergelebt hat. Diese Sichtweise setzte sich in der Kirche durch, führte jedoch zu theologischen Herausforderungen bezüglich des Monotheismus und der Göttlichkeit Jesu. Um diese zu lösen, wurde die Trinitätslehre entwickelt, die Gott als ein Wesen in drei Personen beschreibt: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Synode von Chalcedon (451 n. Chr.) legte fest, dass Jesus sowohl göttliche als auch menschliche Natur besitzt, um die vollständige Erlösung der Menschheit zu gewährleisten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:09:28 UTC</pubDate>
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         <title>Verschiedene Theorien</title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>In der christlich-theologischen Geschichte gab es über die Zeit verschiedenste Theorien wie Jesus in meschlicher Form trotzdem göttlich sein kann.</p><p>Man unterteilt die Idee von Jesu Göttlichkeit in zwei Gedanken. In den Adoptianismus und die Präexistenz-Christologie. Während der Adoptianismus besagt, dass Jesus als Mensch geboren wurde und später von Gott als “Sohn” adoptiert wurde und eins mit ihm wurde, geht die Präexistenz-Christologie davon aus, dass Jesus schon seit der Ewigkeit eins mit Gott ist und aus dem Himmelreich auf die Erde geschickt wurde.</p><p>Ein Beispiel der Bibel in dem Jesus adoptiert wurde, ist das Markus Evangelium in dem Jesus erst mit seinem Tod und der darauf folgenden Auferstehung zu einem göttlichen Wesen wurde.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:30:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das von Kaiser Konstantin einberufene erste große Konzil 325 in Nicäa legte fest, wie Gott und Jesus in Zusammenhang stehen. Dies war eine Reaktion auf die Theorie des Arius, jener behauptete, Jesus sei ein Wesen der Erde und wurde somit von Gott geschaffen.</p><p>Die Festlegung sah vor, dass Gott und Jesus <strong>ein</strong> Wesen sind und Jesus kein von Gott geschaffenes Wesen war.</p><p>Das darauf folgende Konzil 381 n. Chr. beschloss daraufhin in der Frage, ob die Idee eines Gottes aus Gott mit der monotheistischen Vorstellung vereinbar war, konkrete Regelungen zu Gottes Erscheinung. Gott sei ein Wesen in drei Formen. Es existiert das große Wesen des Gottes mit drei verschiedenen Erscheinungsformen. Die Form des Heiligen Geistes, die Form des Vater und die Form des Sohnes.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das dritte Konzil zu dem Thema 451 in Chalcedon klärte dann die Frage um das Zueinander von Gott und dem Menschen in Jesus. Jesus als Sohn gilt hierbei als Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen. Hierbei gibt es keine Seite Jesu, die überwiegt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:32:55 UTC</pubDate>
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         <title>Adoptianismus</title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:35:01 UTC</pubDate>
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         <title>Präexistenz-Christologie</title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <pubDate>2024-10-28 11:35:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Wohlfahrt Pannenberg beschreibt es ähnlich wie Markus in seinem Evangelium. Nach ihr war der Gedanke von Gott als Vater schon seit den Anfängen eine normale Bezeichnung, begründet auf die Erschaffung Gottes von allem Weltlichen. Jedoch erst Jesus begründete diese herzliche Bezeichnung als Vater im Umgangssprachlichen.</p><p>Sie beziehen sich bei ihrer Analyse von Jesus Göttlichkeit vor allem auf das Markus-Evangelium und kommen ebenfalls auf die Schlussfolgerung, dass Jesus erst seit seinem Tod von Gott adoptiert wurde. Abgeschlossen wurde dieser Adoptionsprozess endgültig durch die Auferstehung Jesu und das Erlangen der göttlichen Kräfte Christus.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:44:34 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit </title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zusammenfassend lässt sich sagen Jesus kann als Sohn der Maria betrachtet werden, weil sie seine leibliche Mutter ist. Gleichzeitig wird er als Sohn Gottes verstanden, weil er als göttliches Wesen existierte, das durch die Jungfrauengeburt in die Welt kam und eine besondere Beziehung zu Gott als seinem Vater hatte.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:50:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <author>nickc08_1</author>
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         <author>nickc08_1</author>
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         <title></title>
         <author>nickc08_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Rolle Marias in der Christologie wird erst im vierten Jahrhundert geprägt. Man rückte die Figur der Maria immer näher an die Rolle Jesu als göttliches Wesen und Dreieinigkeit des Allmächtigen. Aufgrund ihrer Jungfrauengeburt und dem Menschsein Marias gilt sie als Verbindung zwischen Gott und den Menschen auf irdischer Seite. Anders als Jesus in dieser Rolle ist sie menschlich und spielt die verständnisvolle Rolle einer Mutter. Man kann die Verbindung Gottes wie eine Drei-plus-Eins-Einigkeit sehen, die Trinität Gottes als Vater und Herrscher, die Rolle Jesus als Sohn und Mensch, die Rolle des Heiligen Geistes als mächtiges Wesen und Kraft des Allmächtigen und zusätzlich die Rolle der verständnisvollen Mutter die ein Ohr schenkt und die Situation der Menschen kennt und versteht.</p><p>Gleichzeitig gilt die “Geburt Gottes” durch eine Sterbliche als Geburt eines göttlichen Sohnes. Somit wird Jesus nach dieser Ansicht als menschlicher Fötus in Maria gesetzt und mit dem erblicken der Welt zum göttlichen Vollbringer.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 11:58:16 UTC</pubDate>
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