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      <title>Praktikumsleitfaden Jg. 11 / Esther Bejarano Schule (Ela Kaya) by Elara Kayar</title>
      <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-02-11 13:41:28 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Wo bin ich eigentlich? </title>
         <author>dlichtenberg</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Notiere hier Informationen zu</strong></p><ul><li><p>deinem Praktikumsbetrieb</p></li><li><p>der Abteilung in der du arbeitest, z.B. deren Aufgaben und Ziele im Betrieb</p></li><li><p>der Anzahl der Mitarbeiter*innen in der Abteilung und deren Aufgaben/Professionen</p></li><li><p>deiner Anleiter*in im Praktikum</p></li><li><p>deinen eigenen Aufgaben im Praktikum</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Mitarbeiter-Interview</title>
         <author>dlichtenberg</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Interviewe mit Hilfe des vorliegenden Leitfadens</strong> eine*n deiner Mitarbeiter*innen. Lege das Ergebnis hier als Text, Audio oder Videodatei ab (Einverständnis abholen!)</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1020272172/99d8eca7b85c600add64f96029f8dc58/BOSO_Praktikum11_Leitfaden_Interview.pdf" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Wie geht es weiter?</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764871</link>
         <description><![CDATA[<p>Du hast jetzt einige Tage deinen Praktikumsplatz kennengelernt. Wie soll es für dich weiter gehen? Beantworte hierzu folgende Fragen:</p><ul><li><p>Was gefiel mir bisher gut, was nicht?</p></li></ul><ul><li><p>Was möchte ich auf alle Fälle noch kennenlernen?</p></li><li><p>Passt meine Leitfrage noch oder muss ich Sie anpassen? (z.B. weil mein Vorhaben so im Praktikum nicht umsetzbar ist bzw. sich meine Interessen geändert haben).</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gespräch mit dem/der Anleiter*in</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764874</link>
         <description><![CDATA[<p>Vereinbare einen Termin mit deinem/deiner Anleiter*in und bespreche mit ihr/ihm folgende Themen:</p><ul><li><p>Welche Tätigkeiten stehen im Praktikum noch an?</p><ul><li><p><em>Erstelle dir einen Plan!</em></p></li></ul></li><li><p>Welche dieser Arbeitsschwerpunkte eignen sich in der zweiten Woche für ein kleines Projekt, welches du selbstverantwortlich durchführen kannst? </p><ul><li><p><em>Notiere dir Möglichkeiten und sortiere sie nach deinem persönlichen Interesse!</em></p></li></ul></li><li><p>Dein Projekt sollte sich mit deiner Leitfrage überschneiden. </p><ul><li><p><em>Wenn nicht, dann passe die Leitfrage mit Hilfe deines/deiner Anleiter*in an!</em></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Info: Dein Praktikumsprojekt</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764875</link>
         <description><![CDATA[<p>In der zweiten Praktikumswoche sollst du, in Rücksprache mit Betrieb/Anleitung, <strong>ein kleines Projekt</strong> umsetzen, um deiner Leitfrage praktisch-forschend nachzugehen.</p><p>Beachte hierbei folgende Dinge:</p><ul><li><p><strong>Dokumentiere Alles(!)</strong> was für eine spätere Auswertung von Belang sein könnte (Texte, Bilder, Videos, Links, etc.) Nutze hierfür die Posts rechts.</p></li><li><p>Wende dich <strong>bei Unsicherheiten</strong>, Unklarheiten oder wenn du sonst wie nicht Weiter weißt, an deinen/deine Anleiter*in.</p></li><li><p><strong>Bringe im Projekt dein Wissen ein</strong>, was du im Vorfeld zu deiner Leitfrage erworben hast. Füge in den Praktikumsleitfaden gleich deine <strong>Literaturverweise/Links</strong> ein, dann musst später nicht lange suchen.</p></li><li><p>Passt deine Leitfrage überhaupt noch zum Projekt? Nimm zur Not Anpassungen vor.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Projektdurchführung</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764876</link>
         <description><![CDATA[<p>Halte hier alle <strong>Planungen</strong> fest und auch wie die <strong>Durchführung</strong> konkret abgelaufen ist (<em>auch wenn du von deinem Plan abgewichen bist!</em>)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Projektbeobachtung</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764879</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Was ist dir</strong> bei der Durchführung alles <strong>aufgefallen?</strong> Auch vielleicht Nebensächliches kann später von Bedeutung sein.</p><p>Welche <strong>Ergebnisse </strong>hat das Projekt hervorgebracht? Wie kamen diese zustande?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Projektdeutung</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764880</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>War dein Projekt ein erfolgreich? Woran machst du dies fest? </p></li><li><p>Was lief gut, was nicht? </p></li><li><p>Was war unerwartet? Wo musstest du improvisieren? </p></li><li><p>Wo hast du Hilfe gebraucht? Wo bist du über dich hinaus gewachsen?</p></li><li><p>Was hast du hierbei (über dich selbst) gelernt?</p></li><li><p>Last but not least: Was hast du während des Projekts zu deiner Leitfrage herausgefunden?</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Vom Praktikum zur BL/PL</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764882</link>
         <description><![CDATA[<p>Liebe Schüler*innen Jahrgang 11,</p><p><br></p><p>hier noch einmal die Übersicht, die aufzeigt, wie das Praktikum, das Projekt im Praktikum (Betriebliche Lernaufgabe) und die Präsentationsleistung (PL) aufeinander aufbauen.</p><p><br></p><p>Viele Grüße</p><p>Vs und Li</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>So funktioniert der Praktikumsleitfaden</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764884</link>
         <description><![CDATA[<p>Das anhängende Dokument erklärt dir die Funktionsweise dieses digitalen Praktikumsleitfadens. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1020272172/95f2eeb6d258a835e0ca1ee204b5f705/BO_Prak11_HowTo_Leitfaden.pdf" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Padlet klonen</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764885</link>
         <description><![CDATA[<p>Damit du deinen eigenen Praktikumsleitfaden erstellen kannst, <strong>musst du</strong> zunächst<strong> dieses Padlet klonen</strong>. <mark>Klicke dazu auf den obigen Link</mark>. </p><p>Sofern du noch keinen Padlet-Account hast, wirst du aufgefordert einen neuen Account zu erstellen. Für diesen schulischen Zweck, darfst du auch deine iServ-eMail-Adresse verwenden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet.com/dlichtenberg/remake-link/89peXkZyqkKQzAYl" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Praktikumbescheinigung</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764888</link>
         <description><![CDATA[<p>Falls noch nicht geschehen, fülle gemeinsam mit dem Praktikumsbetrieb diese Bescheinigung zum Praktikum aus!</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1020272172/b842021dbe916361c8cf17fde6dbe20d/Bestaetigung_Praktikumsplatz_vor_dem_Praktikum.pdf" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764888</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Infobrief für die Betriebe zum Praktikum</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764889</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Händige diesen Brief deinem/deiner Anleiter*in im Betriebspraktikum aus</strong> (du kannst ihn aber auch digital weiterleiten). Es informiert Sie zum Ablauf des Praktikums und zum Praktikumsprojekt.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1020272172/35cb4faf8aa527ee9d2c1ff3995401cb/BoSo_Praktikum_AnschreibenJg11.pdf" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Feedback und Praktikumszeugnis</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764893</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Vergesse zum Abschluss nicht dein <strong>Praktikumszeugnis </strong>(Vorlage siehe oben). </p></li><li><p><strong>Bedanke dich</strong> auf alle Fälle bei deinem/deiner Anleiter*in und allen anderen Kolleg*innen für die Unterstützung!</p></li><li><p>Vielleicht hat Sie Zeit für ein <strong>Feedbackgespräch</strong> mit dir. Nimm diese Chance überbedingt wahr!</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1020272172/588fbeb39fc66c9241bceb78cac5e2ad/Beurteilung_Praktikum_Bewertung_Betrieb.docx" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764893</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dein eigenes Praktikumsfazit</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764894</link>
         <description><![CDATA[<p>Was ist <strong>dein persönliches Fazit </strong>aus dem Praktikum. Schreibe es hier auf und gehe dabei folgende Punkte ein:</p><ul><li><p>Was nimmst du aus dem Praktikum mit?</p></li><li><p>Welche Stärken hast du bei dir entdeckt?</p></li><li><p>Wie sehen deine Überlegungen für deinen Anschluss nach Ende der Schulzeit aus? Hat das Praktikum hieran etwas geändert?</p></li></ul><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764894</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vom Praktikum zur PL</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764898</link>
         <description><![CDATA[<p>Die folgenden Schritte helfen dir deine Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Praktikum, in eine Präsentation umzusetzen. Ein guter Vortrag besteht aus</p><ul><li><p><strong>Einleitung</strong></p></li><li><p><strong>Hauptteil</strong></p></li><li><p><strong>Schluss</strong></p></li></ul><p>und alle Elemente stellen andere Anforderungen.</p><p><br></p><p>Viele <strong>Tipps und Tricks</strong> für eine gelungene Präsentation findest bei den oben verlinkten Videos von Jugend Präsentiert.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/playlist?list=PLWLJy11hmhvoUpCycLj5MMZwClrJ6MY5I" />
         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764898</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Einleitung</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764901</link>
         <description><![CDATA[<p>In der <strong>Einleitung</strong> deiner Präsentation gibst du deinen Zuhörer eine <strong>Grundorientierung</strong> zum Inhalt <strong>und</strong> zur <strong>Fragestellung</strong> deines Vortrags.</p><p>Schon aus dem <strong>Titel</strong> sollte dein Praktikum und der gewählte Schwerpunkt hervorgehen.</p><p><strong>Einleitend solltest du dann auf folgende Punkte eingehen:</strong></p><ul><li><p>Aufbau des Vortrags</p></li><li><p>Kurzinfos zum Praktikum (Betrieb, Abteilung, ausgeübte Tätigkeiten)</p></li><li><p>Gewählter Projektschwerpunkt und Hinführung zur Leitfrage</p></li></ul><p><strong>Insbesondere der letzte Punkt ist wichtig.</strong> Den Zuhörern sollte deutlich werden, warum dich dieser Schwerpunkt besonders interessiert/motiviert hat und welche Überlegungen dich zu deiner Leitfrage geführt haben. Dies bildet eine wichtige "Gelenkstelle" zu dem Hauptteil deiner Präsentation.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hauptteil</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764903</link>
         <description><![CDATA[<p>Deiner Leitfrage folgend stellst du im <strong>Haupttei</strong>l dein <strong>Praktikumsprojekt</strong> vor. Gut nachvollziehbar solltest du zunächst die <strong>Durchführung darstellen</strong>, welche <strong>Überlegungen</strong> dich hierbei begleitet haben und welche <strong>Ergebnisse</strong> hierbei zu Stande gekommen sind. Zwei Aspekte sind hierbei wichtig:</p><ol><li><p><strong>Arbeitsbeispiele</strong></p><p>In deiner Präsentation sollten viele konkrete Arbeitsbeispiele aus deinem Praktikum vorkommen, damit du hieran dein Projekt für die Zuhörer greifbar machen kannst, aber so auch deine Eigenleistungen darstellst.</p><p>Dies können Bilder und Videos sein, aber auch mitgebrachte Werkstücke, welche du im Praktikum hergestellt hast.</p></li><li><p><strong>Wissenschaftlichkeit / Hinzuziehung von relevanter Literatur/Quellen</strong></p><p>Welche wissenschaftlichen Überlegungen/Thesen/Theorien haben deine Vorgehensweise geleitet bzw. nutzt du für die Analyse deines Projekts? Um dies zu belegen, brauchst du relevante und verlässliche Quellen, auf welche du dich in deiner Präsentation beziehst. Gib diese in deinem <strong>Quellenverzeichnis</strong> an.</p></li></ol><p><br></p><p>Im oben verlinkten Dokument, findest du <strong>drei Beispiele</strong> wie du diesen Anforderungen gerecht werden kannst.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schluss</title>
         <author>dlichtenberg</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3264764905</link>
         <description><![CDATA[<p>Der <strong>Schlussteil</strong> deiner Präsentation steht ganz <strong>im Sinne deiner Leitfrage</strong>: </p><ul><li><p>Was hast du zu deiner Leitfrage herausgefunden?</p></li><li><p>Was konntest du nicht herausfinden? Warum? </p></li><li><p>Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?</p></li><li><p>Welche Anschlussfragen ergeben sich für dich aus deinem Projekt?</p></li></ul><p>Neben dieser wissenschaftlichen Aufarbeitung deines Projekts, solltest du abschließend auch darauf eingehen, zu welchen Erkenntnissen über dich selbst und <strong>deinem beruflichen Werdegang</strong> durch das Praktikum gekommen bist und wie sich dies auf <strong>deine beruflichen Wünsche für die Zukunft</strong> auswirkt.</p><p><br></p><p><strong>Wichtig:</strong> Wenn das eigene Projekt nicht so erfolgreich war, wie man es sich vielleicht gewünscht hat oder im Sinne der Leitfrage nur einen mauen Erkenntniswert hat, neigt ein jeder wohl dazu, dies lieber unter den Tisch zu kehren. <strong>Unterliege diesen Fehler nicht!</strong> Echte Wissenschaftlichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass man eigene Mängel in der Projektgestaltung/Vorgehensweise ehrlich benennt, Alternativen aufzeigt und die vermeintlichen Erkenntnisse des Projekts kritisch hinterfragt. <em>Fehleraufarbeitung ist kein Makel, sondern Ausweis echter wissenschaftlicher Kompetenz!</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-17 13:11:45 UTC</pubDate>
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         <title>Praktikumsbetrieb </title>
         <author>elarakaya620</author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><ol><li><p> Praktikumsbetrieb und Abteilung</p></li></ol><p><br/></p><p>Fachbereich: Rheumatologie</p><p>Aufgaben und Ziele der Abteilung:</p><p>Überwachung und Betreuung von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen.</p><p>Durchführung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen.</p><p>Überwachung des Gesundheitszustands der Patienten, um den Behandlungserfolg sicherzustellen.</p><p><br/></p><ol start="2"><li><p>Anzahl der Mitarbeiter*innen und deren Aufgaben/Professionen</p></li></ol><p><br/></p><p>Mitarbeiterzahl: 18</p><p>Berufsgruppen und Aufgaben:</p><p>Ärztliches Personal: </p><p>Durchführung von Diagnostik und Therapie, Beratung und Planung individueller Behandlungsstrategien.</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegekräfte:</p><p>Überwachung der Patienten (Vitalzeichenkontrolle, Beobachtung des Gesundheitszustands).</p><p>Schmerzmanagement und Medikamentengabe.</p><p>Unterstützung bei alltäglichen Bedürfnissen der Patienten, z. B. Hygiene und Mobilisation.</p><p>Dokumentation der Pflegeprozesse.</p><p>Auszubildende: </p><p>Praktische Ausbildung im Bereich Pflege, z. B. Umgang mit Patienten, Dokumentation und Vitalzeichenkontrolle.</p><ol start="3"><li><p>Anleiter*innen im Praktikum</p></li></ol><p><br/></p><p>Namen: Kathrin und Christian</p><p><br/></p><ol start="4"><li><p>Eigene Aufgaben im Praktikum:</p></li></ol><p><br/></p><p>Vitalzeichen messen: Überprüfung von Blutdruck, Puls, Temperatur und Dokumentation der Ergebnisse.</p><p>Blutzuckerwerte abnehmen und dokumentieren.</p><p>Vorbereitung von Medikamenten: beschriften und bei der Verabreichung assistieren.</p><p>Vorbereitung von Patientenzimmern: Reinigung und Herrichtung der Räume für neue Patienten.</p><p>Aufnahmegespräche:</p><p>Patienten bei Neuaufnahmen befragen, z. B. zu Allergien, Medikamenten und Gesundheitszustand.</p><p>Dokumentation der erhobenen Daten.</p><p>Übergabe eines Krankenhausarmbands an die Patienten.</p><p>Patientenbetreuung:</p><p>Unterstützung bei Essensausgabe und allgemeinen Bedürfnissen.</p><p>Begleitung der Patienten zu Untersuchungen, falls erforderlich.</p><p>Probenmanagement: Transport von Proben ins Labor.</p><p><br/></p><p>Ziele des Praktikums:</p><p><br/></p><p>Sammeln praktischer Erfahrungen in der Gesundheits- und Krankenpflege.</p><p>Kennenlernen verschiedener Berufsgruppen und ihrer Aufgaben im Klinikalltag.</p><p>Erste Einblicke in Diagnostik, Therapie und Betreuung von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-01 17:45:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mitarbeiter-Interview</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312110259</link>
         <description><![CDATA[<p>Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen. Mein Name ist Ela Kaya, und ich mache gerade ein Praktikum hier in der Klinik. Ich möchte mehr über Ihre Arbeit auf der Station Rheumatologie erfahren und wie Sie die Lebensqualität von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen verbessern.</p><p><br/></p><p>1. Wie lautet Ihr genauer Berufstitel und welche Position haben Sie auf der Station Rheumatologie?</p><p>Ich bin Gesundheits- und Krankenpfleger. Meine Ausbildung habe ich 2001 begonnen und 2004 abgeschlossen. Inzwischen heißt die Ausbildung anders, nämlich Pflegefachfrau/Pflegefachmann. Ich bin jedoch weiterhin Gesundheits- und Krankenpfleger und derzeit kommissarische Stationsleitung der Station 5B der Rheumatologie. Außerdem bin ich Praxisanleiter für Auszubildende.</p><p><br/></p><p>2. Welche Aufgaben übernehmen Sie im täglichen Arbeitsablauf auf dieser Station?</p><p>Ich bin für die pflegerische Versorgung der Patienten verantwortlich, bilde Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Gesundheits- und Pflegeassistenz aus und leite die Station. Dazu gehören organisatorische Aufgaben wie Materialbestellung, Dienstplangestaltung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.</p><p><br/></p><p>3. Gibt es besondere Herausforderungen oder Projekte, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag begleiten? Können Sie Beispiele nennen?</p><p>Die Ausbildung ist ein besonderes Projekt. Junge Menschen auszubilden und sie auf ihre Prüfungen vorzubereiten, ist eine besondere Herausforderung. Ein Examen zu begleiten, ist etwas Außergewöhnliches.</p><p><br/></p><p>4. Welche Chancen bietet ein Krankenhausaufenthalt speziell für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen?</p><p>Viele Patienten mit rheumatischen Erkrankungen leiden unter starken Schmerzen. In unserem Krankenhaus der Maximalversorgung können wir eine optimale Schmerztherapie einleiten, sodass sich die Lebensqualität der Patienten verbessert und sie wieder in ihren Berufsalltag integriert werden können.</p><p><br/></p><p>5. Welche Maßnahmen werden auf dieser Station angewendet, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern?</p><p>Wir arbeiten mit verschiedenen Therapieansätzen:</p><p><br/></p><p>Physiotherapie: Diese kann eingeleitet werden, um Bewegungsabläufe zu stabilisieren und zu verbessern.</p><p>Medikamentöse Therapie: Dazu gehören Immunsuppressiva, Schmerzmittel und gefäßerweiternde Medikamente, um Schmerzen zu lindern.</p><p>Hilfsmittelversorgung: Wir bestellen und passen Rollatoren, Rollstühle oder Sauerstoffgeräte an, damit Patienten im Alltag besser zurechtkommen.</p><p>6. Basierend auf Ihren Erfahrungen: Welche Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht besonders wirksam, um die Beweglichkeit zu fördern oder Schmerzen zu lindern?</p><p>Der wichtigste Leitsatz ist: Bewegung ist Therapie. Bewegung ist essenziell. Zusätzlich geben wir Patienten Broschüren mit Informationen zu Bewegungsangeboten, Selbsthilfegruppen und speziellen Sportgruppen für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen.</p><p><br/></p><p>7. Wie wirken sich Schulungen oder Beratungen auf die Lebensqualität der Patienten aus? Bieten Sie solche Programme an?</p><p>Wir selbst führen keine Schulungen durch, beraten aber unsere Patienten. Beispielsweise schulen wir sie darin, ihre Medikamente selbst zu spritzen, wenn dies erforderlich ist. Zudem beraten wir sie, wie sie sich im Alltag verhalten sollten, um Schmerzen zu vermeiden, Bewegungsabläufe zu verbessern und sich bestmöglich zu schützen.</p><p><br/></p><p>8. Welche Strategien lernen Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts, die sie nach der Entlassung im Alltag anwenden können?</p><p>Mobilisationsstrategien: Wie stehe ich sicher aus dem Bett auf?</p><p>Hilfsmittelverwendung: Wie benutze ich einen Rollator oder Rollstuhl richtig?</p><p>Sturzprävention: Wie kann ich mich sicher in meiner Wohnung bewegen?</p><p>Alltagshilfen: Wo bekomme ich geeignetes Schuhwerk, das mir Stabilität gibt?</p><p>9. Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es für Sie als Mitarbeiter auf dieser Station?</p><p>Asklepios bietet eine Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen an, z. B.:</p><p><br/></p><p>Weiterbildung zum Wundexperten</p><p>Weiterbildung zum Praxisanleiter</p><p>Fortbildungen zu speziellen Themen wie Gewalt in der Pflege</p><p>Der Fortbildungskatalog umfasst rund 200 Seiten mit zahlreichen Angeboten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.</p><p><br/></p><p>10. Wie wird die Teamarbeit auf der Station gefördert, und welche Verbesserungen würden Sie sich wünschen?</p><p>Monatliche Mitarbeiterversammlungen: Hier tauschen wir Informationen aus und besprechen Anliegen der Mitarbeiter.</p><p>Einzelgespräche mit der Stationsleitung: So bleibt jeder im Team auf dem neuesten Stand.</p><p>Ich würde mir wünschen, dass mehr Zeit für diese Gespräche bleibt, um auf individuelle Anliegen besser eingehen zu können.</p><p><br/></p><p>11. Was motiviert Sie persönlich in Ihrem Beruf, und welche Rolle spielt die Zufriedenheit der Patienten dabei?</p><p>Die Zufriedenheit der Patienten spielt eine große Rolle. Sie sind oft sehr dankbar für unsere Arbeit, und das motiviert mich. Seit über 20 Jahren arbeite ich gerne mit Menschen und freue mich, wenn ich ihnen helfen und eine Freude bereiten kann.</p><p><br/></p><p>12. Welche Strategien haben Sie, um die Balance zwischen Arbeitsbelastung und privatem Leben zu bewahren?</p><p>Meine Familie und meine Hobbys sind mein Ausgleich. Sport und die Zeit mit meiner Frau und meinem Kind sind für mich wichtig, um nach der Arbeit abschalten zu können.</p><p><br/></p><p>13. Haben Sie Ratschläge für Praktikant*innen?</p><p>Seid motiviert und interessiert.</p><p>Stellt viele Fragen.</p><p>14. Möchten Sie noch etwas hinzufügen, das Ihnen wichtig ist?</p><p>–</p><p><br/></p><p>Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Antworten!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-01 17:50:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie geht es weiter?</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312474656</link>
         <description><![CDATA[<p>1. Was gefiel mir bisher gut, was nicht?</p><p>Mir hat besonders gefallen, dass ich im Krankenhaus von Anfang an eine gute Einführung erhalten habe. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit, wodurch ich mich schnell orientieren konnte. Sie haben sich Zeit genommen, um mir die Abläufe zu erklären und mir Aufgaben zu zeigen. Dadurch habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.</p><p><br/></p><p>Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass einige Aufgaben für mich anfangs schwierig waren, da ich noch keine Erfahrung hatte. Es hat etwas gedauert, bis ich mich sicher gefühlt habe. Außerdem war es unpraktisch, dass zeitweise nur ein Fahrstuhl funktionierte, was zu längeren Wartezeiten geführt hat und die Arbeit manchmal erschwert hat.</p><p><br/></p><p>2. Was möchte ich auf alle Fälle noch kennenlernen?</p><p>Ich würde gerne noch eine Behandlung wie eine Magenspiegelung (Gastroskopie) beobachten. Es wäre für mich interessant zu sehen, wie eine solche Untersuchung abläuft und welche Vorbereitungen dafür notwendig sind. </p><p><br/></p><p>3. Passt meine Leitfrage noch, oder muss ich sie anpassen?</p><p>Meine Leitfrage passt weiterhin gut zu meinem Praktikum. Die bisherigen Erfahrungen haben mir bereits viele Einblicke gegeben, und ich kann meine Leitfrage weiterhin verfolgen. Falls sich jedoch noch neue Interessen oder Schwerpunkte ergeben, könnte ich sie gegebenenfalls anpassen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-02 13:11:40 UTC</pubDate>
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         <title>Projektdurchführung</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312478972</link>
         <description><![CDATA[<p>Planung und Zielsetzung</p><p>Mein Projekt bestand darin, Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus zu interviewen, um mehr über die Auswirkungen des Krankenhausalltags auf die Lebensqualität von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen zu erfahren. Die Interviews sollten mir dabei helfen, meine Leitfrage zu beantworten:</p><p><br/></p><p>"Wie beeinflusst der Krankenhausalltag die Lebensqualität von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen?"</p><p><br/></p><p>Um diese Frage zu untersuchen, wollte ich mit mehreren Patienten und Mitarbeitern sprechen, um sowohl die Sicht der Betroffenen als auch die der Fachkräfte kennenzulernen. Geplant war, mindestens zwei bis drei Patienten und ein bis zwei Mitarbeiter zu befragen, um eine möglichst umfassende Perspektive zu erhalten.</p><p><br/></p><p>Durchführung des Projekts</p><p>Während meines Praktikums stellte sich heraus, dass die Umsetzung meiner ursprünglichen Planung schwieriger war als erwartet. Viele Patienten befanden sich in ISO-Zimmern (Isolation), weshalb es nicht möglich war, mit ihnen ein Interview zu führen. Zudem hatten einige Patienten keine Lust oder fühlten sich nicht wohl genug, um an einem Gespräch teilzunehmen.</p><p><br/></p><p>Auch das Interviewen von Mitarbeitern stellte sich als Herausforderung dar, da der Krankenhausalltag sehr stressig ist und die meisten Beschäftigten wenig Zeit für ein längeres Gespräch hatten. Dennoch gelang es mir, ein Interview mit einer Patientin und ein weiteres mit einem Mitarbeiter zu führen.</p><p><br/></p><p>Obwohl ich von meinem ursprünglichen Plan abweichen musste, konnte ich dennoch wichtige Erkenntnisse für mein Projekt gewinnen. Die Antworten aus beiden Interviews gaben mir wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, aber auch die Chancen eines Krankenhausaufenthalts für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-02 13:21:28 UTC</pubDate>
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         <title>Projektbeobachtung</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312481515</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Wichtige Erkenntnisse aus den Gesprächen</p><p>Die medizinische Versorgung im Krankenhaus hilft vielen Patienten, ihre Schmerzen zu reduzieren und eine bessere Therapie zu erhalten.</p><p>Physiotherapie und gezielte Bewegungsmaßnahmen spielen eine große Rolle für die Mobilität und den Alltag der Patienten.</p><p>Einige Patienten empfinden den Krankenhausaufenthalt als belastend, da sie von ihrem gewohnten Umfeld getrennt sind und sich an feste Abläufe anpassen müssen.</p><p>Ergebnisse des Projekts und deren Entstehung</p><p>Durch die Interviews konnte ich verschiedene wichtige Erkenntnisse gewinnen:</p><p><br/></p><p>Verbesserung der Lebensqualität durch gezielte Behandlungen</p><p>Patienten profitieren von einer individuell angepassten Schmerztherapie und medikamentösen Behandlung.</p><p>Physio- und Bewegungstherapie tragen dazu bei, die Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern.</p><p>Herausforderungen im Krankenhausalltag</p><p>Einige Patienten empfinden den Aufenthalt als anstrengend, da sie auf Hilfe angewiesen sind und nicht so selbstständig handeln können wie zu Hause.</p><p>Zeitliche Abläufe, wie Untersuchungen oder Medikamentengaben, sind strikt vorgegeben, was als ungewohnt empfunden wird.</p><p>Wichtigkeit der Beratung und Schulung</p><p>Schulungen zur Selbstmedikation (z. B. richtige Anwendung von Spritzen) helfen Patienten, sich im Alltag besser zurechtzufinden.</p><p>Die Aufklärung über den Umgang mit rheumatischen Erkrankungen, z. B. durch Broschüren oder Gespräche mit Fachkräften, wird von den Patienten als hilfreich empfunden.</p><p>Die Ergebnisse kamen durch meine Beobachtungen, die geführten Interviews sowie den Austausch mit Mitarbeitern zustande. Auch wenn ich nicht alle geplanten Interviews durchführen konnte, habe ich dennoch wertvolle Informationen erhalten, die meine Leitfrage beantworten.</p><p><br/></p><p>Insgesamt zeigt das Projekt, dass der Krankenhausalltag sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen bietet. Während die medizinische Versorgung und Physiotherapie die Lebensqualität verbessern können, stellen die Einschränkungen im Krankenhausalltag eine Herausforderung dar.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-02 13:25:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Projektdeutung</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312483442</link>
         <description><![CDATA[<p>War dein Projekt erfolgreich? Woran machst du dies fest?</p><p><br/></p><p>Ja, mein Projekt war insgesamt erfolgreich. Ich konnte wichtige Informationen zur Beantwortung meiner Leitfrage sammeln, auch wenn ich einige Herausforderungen hatte. Der Erfolg lässt sich daran festmachen, dass ich sowohl einen Patienten als auch einen Mitarbeiter interviewen konnte, wodurch ich verschiedene Perspektiven auf den Krankenhausalltag und seine Auswirkungen auf die Lebensqualität von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen erhalten habe.</p><p><br/></p><p>Was lief gut, was nicht?</p><p><br/></p><p>✅ Was lief gut?</p><p><br/></p><p>Die Interviews, die ich führen konnte, waren informativ und haben mir tiefere Einblicke in die Thematik gegeben.</p><p>Der Mitarbeiter hat sich Zeit genommen, um meine Fragen ausführlich zu beantworten, was mir eine professionelle Perspektive auf das Thema ermöglicht hat.</p><p>Ich habe gelernt, flexibel mit Herausforderungen umzugehen und mein Projekt auch unter erschwerten Bedingungen durchzuführen.</p><p>❌ Was lief nicht so gut?</p><p><br/></p><p>Ich konnte nur eine Patientin interviewen, da viele Patienten in ISO-Zimmern waren oder kein Interesse an einem Gespräch hatten.</p><p>Das Pflegepersonal hatte oft wenig Zeit, was die Organisation der Interviews erschwert hat.</p><p>Ich hätte gerne noch mehr Interviews geführt, um ein noch umfassenderes Bild zu bekommen.</p><p>Was war unerwartet? Wo musstest du improvisieren?</p><p><br/></p><p>Ich hatte erwartet, dass ich mehrere Patienten interviewen kann, aber aufgrund der vielen ISO-Zimmer musste ich umdenken. Stattdessen habe ich mich auf die verfügbaren Interviewpartner konzentriert und die gewonnenen Informationen detaillierter ausgewertet.</p><p>Auch dass das Personal so wenig Zeit hatte, war eine Herausforderung. </p><p>Wo hast du Hilfe gebraucht?</p><p><br/></p><p>Ich habe Unterstützung vom Pflegepersonal bekommen, das mir bei der Organisation geholfen und mir gezeigt hat, welche Patienten möglicherweise offen für ein Gespräch sind.</p><p>Außerdem habe ich Hilfe bei der Formulierung meiner Fragen bekommen, um sicherzustellen, dass sie verständlich und zielführend sind.</p><p>Wo bist du über dich hinausgewachsen?</p><p><br/></p><p>Ich habe gelernt, mit unerwarteten Situationen umzugehen und mein Projekt trotzdem durchzuführen.</p><p>Ich habe mich getraut, auf fremde Menschen zuzugehen und ihnen Fragen zu stellen, was mir anfangs nicht so leicht gefallen ist.</p><p>Ich habe gemerkt, dass ich mich gut auf neue Situationen einstellen kann und auch unter Zeitdruck ruhig bleibe.</p><p>Was hast du hierbei (über dich selbst) gelernt?</p><p><br/></p><p>Ich habe gelernt, dass ich gut organisieren kann und flexibel auf Herausforderungen reagiere.</p><p>Ich kann mit fremden Menschen sprechen und gezielt Informationen sammeln.</p><p>Ich habe erkannt, dass man nicht immer alles nach Plan umsetzen kann, aber trotzdem wertvolle Ergebnisse erzielen kann.</p><p> Was hast du während des Projekts zu deiner Leitfrage herausgefunden?</p><p><br/></p><p>Aus meinen Interviews und Beobachtungen habe ich herausgefunden:</p><p><br/></p><p>Der Krankenhausaufenthalt kann die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern, vor allem durch eine gezielte Schmerztherapie, Physiotherapie und medikamentöse Anpassungen.</p><p>Patienten profitieren besonders von individuellen Schulungen, z. B. zum Umgang mit ihrer Erkrankung oder zur Anwendung von Medikamenten.</p><p>Gleichzeitig kann der Krankenhausalltag aber auch belastend sein, weil Patienten auf feste Abläufe angewiesen sind und ihre Selbstständigkeit eingeschränkt ist.</p><p>Das Pflegepersonal spielt eine zentrale Rolle, da es nicht nur medizinische Versorgung bietet, sondern auch psychologische Unterstützung und Beratung.</p><p>Insgesamt konnte ich durch mein Projekt viele wichtige Erkenntnisse gewinnen und meine Leitfrage beantworten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-02 13:30:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mein Praktikumsfazit</title>
         <author>elarakaya620</author>
         <link>https://padlet.com/elarakaya620/risq2jxo7jh21pbq/wish/3312484645</link>
         <description><![CDATA[<p>Mein Praktikum im Krankenhaus war eine wertvolle Erfahrung, da ich viel über den Arbeitsalltag im medizinischen Bereich gelernt habe. Ich habe gemerkt, wie stressig und anspruchsvoll dieser Beruf ist, und für mich entschieden, dass ich in Zukunft nicht in diesem Bereich arbeiten möchte.</p><p><br/></p><p>Trotzdem hat mir das Praktikum geholfen, meine Stärken besser kennenzulernen. Ich habe gelernt, dass ich belastbar bin und gut mit Menschen umgehen kann, aber auch, dass ich einen ruhigeren Beruf bevorzuge. Diese Erkenntnis war für mich sehr wichtig und wird meine zukünftige Berufswahl beeinflussen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-02 13:32:59 UTC</pubDate>
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