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      <title>Frührealismus by </title>
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      <pubDate>2022-06-30 21:53:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die Verstoßung durch den Vater</title>
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         <description><![CDATA[<div><sup>Familiäre Verhältnisse schlecht, vor allem zwischen Vater und Sohn</sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 08:33:57 UTC</pubDate>
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         <title>Die Verstoßung durch den Vater </title>
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         <description><![CDATA[<div>Inhalt:&nbsp;<br>Jakob erzählt von seiner Kindheit, vor allem von seinem Vater und seinen Brüdern. Sie verachteten ihn, bezeichneten ihn als dumm und nahmen ihm viel Spaß. Er durfte nicht mehr Violine spielen. Eines Tages war eine Prüfung, sein Vater saß neben ihm und ein Lehrer stellte ihm vor ausgewählte fragen. Er wusste vieles, nur das letzte nicht. Daraufhin ließ ihn sein Vater nicht mehr studieren.&nbsp;<br><br>Erzählverhalten:<br>Personal: Geschichte wird durch wörtliche Rede erzählt&nbsp;<br><br>Handlung: Kurzfassung eines bereits vergangenen Lebensabschnitts, Sprünge zwischen mehreren bestimmten Ereignissen (Z. 26; Z. 40 ; etc.)&nbsp;<br><br>Familiäre Verhältnisse:<br>Vater und Brüder beleidigten ihn, hielten nichts von ihm, bezeichneten ihn als langsamen Kopf, durfte nicht mehr Musik machen weil er die Violine dadurch kaputt machen würde, Vater entzog ihm das Studium<br>Auswirkungen auf ihn:&nbsp;<br>Liebte Musik zunächst, mit der Zeit war die Geige das meist gehasste in seinem Leben, war glücklich mit der Drohung ihn zu einem Handwerke zu schicken, versuchte vergebens seinen Vater umzustimmen&nbsp;<br>Innerer Monolog:<br>Hätte ich nur mehr gelernt. Dann würde ich jetzt nicht hier stehen und die Prüfung versagt haben. Was werden nur meine Eltern jetzt von mir halten? Ich werde es ihnen erzählen müssen. Was mache ich nur jetzt. Ich hätte diese Prüfung bestehen müssen. Hoffentlich kann ich trotzdem noch weiter studieren.&nbsp;<br>Jakob lernte für die Prüfung und versuchte seinen Vater von ihm zu überzeugen. Er tat alles, um seinem Vater zu zeigen, dass auch er würdig war zu studieren und nicht der „verlorene“ Sohn ist, den keiner brauchen kann.&nbsp;<br><br>Andere Möglichkeit Jakobs Jugendgeschichte zu erzählen:&nbsp;<br>Sicht des Vaters oder der Brüder oder Mutter mit einbeziehen. Berichte von Außenstehenden wie zB Freunden oder Lehrern verwenden um nicht nur die Geschichte aus der Sicht von Jakob geschildert zu bekommen. Dadurch kann sich der Leser einen objektiven Blick verschaffen und sich selbst eine Meinung bilden.&nbsp;<br><br>Felix Horn</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 08:43:44 UTC</pubDate>
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         <title>Der Sturz des Vaters</title>
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         <description><![CDATA[<div>Jakobs Bruder verließ das Land, anschließend stürzten Vaters Feinde den Vater.<br><br><br><br>Name: Lukas Fröhlich</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 08:49:22 UTC</pubDate>
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         <title>Der Sturz des Vaters</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie Jakob den Sturz erlebt und erzählt:<br>Durch Untersuchungen gegen ihn verließ Jakobs Bruder das Land, dies nahmen die Feinde des Vaters zum Anlass ihn zu stürzen. Durch zunehmenden Druck hielt der Vater angreifende Reden in der Ratssitzung. In einer davon wurde er plötzlich sprachlos und wie gelähmt. Danach wurde er nach Hause gebracht.<br>Jakob wurde Kenntnislos von den Dingen die seinen Vater betrafen krank und kurz darauf verstarb sein Vater, ohne dass er nochmal mit ihm reden hätte können.<br><br>Max Rupprecht <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 08:52:11 UTC</pubDate>
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         <title>Interesse am alten armen Spielmann</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Erzähler findet es sehr verwunderlich und ist zugleich überrascht wie der Spielmann mit seiner aktuellen Lage umgeht. Der Spielmann wirkt aus dem Text hervorgehend ziemlich heiter und auch edel. Zudem ist der Erzähler verwundert darüber, dass der Spielmann trotz keiner Einnahmen, sein Zeug packt und glücklich nach Hause geht.<br>Somit ist der Erzähler über die positive Einstellung und zugleich Zufriedenheit des Mannes erstaunt<br><br>Nico Poschlod</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 08:56:54 UTC</pubDate>
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         <title>Künstlerisches Gespräch zwischen zwei Künstlern</title>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div><div>In dem Text Lenz - Das Kunstgespräch geht es um zwei Künstler, die ein künstlerisches Gespräch über Gemälde(arten)/-perspektiven führen.<br>Das Erzählverhalten ist in eine neutrale.<br>In der Handlung sind keine Sprünge und auch ist die Geschichte keine Binnenerzählung.<br><br>Name: Harun Simsek</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:04:22 UTC</pubDate>
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         <title>Albert Stifter: Brigitta - Eine lieblose Kindheit.           (Dr. Niklas Fehrer)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/SKeles/riqzkytxavie4mby/wish/2234999508</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Inhalt</strong>:&nbsp;</div><div>In dem Text geht es um ein junges Mädchen namens Brigitta, die aufgrund ihres Aussehens seit ihrer Kindheit von jedem gemieden wird. Es wird von der Kindheit erzählt und wie selbst Ihre eigene Familie den Umgang mit Ihr gemieden hat, weil Sie so furchteinflössend aussieht. Dies wirkt sich auch deutlich auf ihre Psyche aus, was man daran erkennt, dass Sie oft in Gedanken verloren ist und eigentlich nie richtige Emotionen zeigt. Zum Schluss ist Brigitta eine Schülerin, die aber sehr abnormal geworden ist, und sich nicht in das Schulleben einfügen kann. Frieden findet Sie nur in dem Chaos aus zerrissenen Blättern und Büchern, was Sie sich geschaffen hat.</div><div><br></div><div><strong>Erzählverhalten</strong>:</div><div>Erzählt wird der Text von einer aussenstehenden Person, die die Geschehnisse mit Ihrer subjektiven Meinung bewertet. Es ist sehr altertümlich verfasst, und mit vielen Analogien und Adjektiven ausgeschmückt.</div><div><br><strong>Handlung:<br></strong>In der Handlung sind mehrere Zeitsprünge vorhanden. Es beginnt bei der Geburt von Brigitta, und springt dann immer ein Paar Jahre weiter, bis zu der Zeit in der Brigitta schon Schülerin ist.<br><br><strong>Legen Sie mit eigenen Worten die Theorie des Erzählers über die Bedeutung der Schöhnheit für die menschliche Entwicklung und für die Beziehungen zwischen Menschen dar.</strong><br>Laut der Theorie des Erzählers ist die Schöhnheit für die menschliche Entwicklung in sofern relevant, indem sie den zwischenmenschlichen Umgang beeinflusst. <br><strong>Nehmen Sie Stellung zu der Theorie, wenn möglich unter Berücksichtigung heutiger psychologischer Vorstellungen.<br></strong>Auch mit unserem neu gewonnenen Wissen ist diese Theorie noch sehr standfest. Wenn wir die Vorstellung von irgendeinem übernatürlichem Wesen, oder einer übernatürlichen Kraft ablehnen, ist es schlichtweg ein Fakt, dass wir nur das Ergebnis von unserer Genetik und unseren Erfahrungen sind. Ob unser Aussehen beeinflusst wie wir behandelt werden sollte eigentlich garkeine kontroverse Frage mehr sein, da es schon zahlreiche Studien gibt die belegen, dass man Privat und auch vorallem in der Öffentlichkeit und der Berufswelt stark bevorzugt wird, wenn man attraktiver erscheint. Da die Schöhnheit unseren Umgang und folgendlich auch unsere Erfahrung beeinflussen, ist es logisch, dass sich dieser Aspekt wie ein roter Faden durch die komplette Persöhnlichkeitsentwicklung jedes Menschen durchzieht.<br><strong>Welchen Auswirkungen könnte die frühkindliche Lebenssituation auf Brigittas Biografienhaben?<br></strong>Dass die Abweisung in der Kindheit von Brigitta Spuren hinterlassen wird sollte jedem klar sein, aber ich bin mir sicher, dass die wenigsten wissen wir gross die Auswirkungen wirklich sind. Die ersten einanhalb Jahre in dem Leben eines Menschen sind enorm wichtig. In diesen Jahren bekommen die Babys um einiges mehr mit als man denkt, und können intuitiv schon komplexe Emotionen erkennen. Viele von uns werden Probleme irgendeiner Art haben, die darauf zurückzuführen sind, was wir in diesem jungen Alter erfahren haben. Wenn Menschen tiefligende psychische Probleme haben ist es fast immer auf die Kindheit zurückzuführen. Viele von diesen Problemen kann man durch eine Intensive Therapie ertragbarer machen, oder sogar vollständig beseitigen, andere aber nicht. Brigitta hat in ihren wichtigsten Jahren keine Zuneigung und Liebe erfahren, weswegen Sie wahrscheinlich nichtmal ein Gfeühl dafür hat, was Zuneigung überhaupt ist. Wenn Patienten nichtmal eine Idee von solchen Gefülen haben, kann selbst der beste Therapeut nichts mehr ausrichten. Brigitta ist für ihr Leben lang geschädigt, ohne überhaupt zu verstehen was ihr fehlt. Die Antriebslosigkeit und das ständige in Gedanken sein, zeigt einerseits natürlich wieder das fehlende Verständis davon was es bedeutet Mensch zu sein, andererseits ist es wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen, dass Ihr Gehirn in der Kindheit nicht genug stimuliert wurde, was sich im späterem Leben durch eine eingeschränkte Intelligenz und Kognitive (geistige) Fähigkeiten.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:05:11 UTC</pubDate>
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         <title>Der Anfang der Novelle</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Lenz ist nicht sehr zufrieden, er wandert sehr lange und er ist sehr angestrengt. Er ist außerdem an manchen Zeitpunkten sehr zufrieden.&nbsp;<br><br>Am Anfang bis circa Zeile 32 ist das Wetter sehr schlecht und es ist sehr stürmisch. Dieser Sturm klart aber ab Zeile 33 immer mehr auf.&nbsp;<br><br>Verstehe den Satz nicht.<br><br>Den 20. ging ich durchs Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen. Es war nasskalt, das Wasser rieselte die Felsen hinunter und sprang über den Weg. Sie Äste der Tannen hingen schwer herab in die feuchte Luft. Am Himmel zogen graue Wolken, aber alles so dicht, und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht duch das Gesträuch, so träg, so plump. Er ging gleichgültig weiter, es lag ihm nichts am Weg, bald auf-, bald abwärts. Müdigkeit spürte ich keine, nur war es mir manchmal unangenehm, dass ich nicht auf dem Kopf gehen konnte.<br><br>Luis Schultheis </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:05:33 UTC</pubDate>
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         <title>Erzählobjekt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dem Erzähler fiel der Spielmann auf, als er bemerkte dass dieser sehr vertieft, furchtlos und zugleich konzentriert in seinem Stück ist obwohl es eine unzusammenhängende Folge von Tönen ist,keine schöne Melodie enthält und von auch von den anderen Straßenmusikanten verachtet wird.&nbsp;<br>Nico Poschlod</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:06:03 UTC</pubDate>
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         <title>Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen (Caput |||) </title>
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         <description><![CDATA[<div>Inhaltliche Fragen:&nbsp;<br><br>1.&nbsp; Bild vom preuẞischen Militär<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Äuẞeres -&gt; Bedeutung&nbsp;<br>graue Mäntel -&gt; langweilige Menschen<br>Hoher, roter Kragen -&gt; Franzosenblut (V. 11)&nbsp;<br>"In jeder Bewegung, und jedem Gesicht Der eingefrorene Dünkel" (V. 15f.); ernster Blick -&gt; ernstes Gemüt, strenge Einstellung<br>"Stelzen steif herum, so kerzengerade geschniegelt" -&gt; keine lockeren, lebensfrohen Menschen, achten sehr genau (pedantisch) auf Äuẞeres<br>langer Schnurrbart als Pendant zum früheren Zopf-&gt; Wichtigkeit des Erscheinungsbild für die Soldaten, Symbole der Zusammengehörigkeit unter den Soldaten (wird beides lächerlich gemacht)&nbsp;<br>neues Kostüm mit Pickelhaube (Helm mit stählener Spitze nach oben) -&gt; ritterlich, kämpferisch; erinnert an Romantik sowie Mittelaltet (lyr. Ich gibt vor es gefiele ihm, macht sich jedoch ironisch darüber lustig)&nbsp;<br><br>2. Aussageabsicht<br>Keine Verbesserung Preuẞens / preuẞischen Militärs während Frankreichaufenthalt im Exil&nbsp;<br>Kritik an polit. Strukturen Deutschlands -&gt; Unterdrückung, Unfreiheit, Staatl. Kontrolle<br>"Steckenbleiben" in der Vergangenheit, keine Weiterentwicklung in Richtung moderner Demokratie<br><br>3. erzählender Text zur Karikatur&nbsp;<br>Der König war der alleinige Herrscher und die Menschen hatten es Leid. Sie hofften auf die Einführung einer Verfassung, doch der böse König weigerte sich, sie anzunehmen. Als mehrere Herren mit einem Verfassungsentwurf in seinen Saal eintreten wollte, hielt er mit seinem Gewicht gegen die Tür, da er sie nicht einlassen wollte.&nbsp; Er war zu schwach und schaffte es nur knapp mit der Unterstützung eines dürren Soldats mit Pickelhaube.&nbsp;<br><br>4. Karikatur vs. satirischer Text. Ein Vergleich der Ausdrucksmöglichkeiten<br><br>Verständnis: einfach / schwerer<br>Humor: in beiden vorhanden<br>Kritik: auch in beiden vorhanden&nbsp;<br><br>Lyrisches Ich:&nbsp;<br>Situierung: auf der Rückreise von Paris (Frankreich) nach Hamburg (Deutschland), bei Caput ||| in Aachen (s. Karte)&nbsp;<br>findet Aachen an sich langweilig<br>Preuẞen sei lächerlich, macht sich darüber ironisch lustig -&gt; satirisches Gedicht&nbsp;<br>Übt Kritik<br><br>Handlung:&nbsp;<br>Ankunft in an der Grenze Deutschlands im langweiligen Aachen<br>"Herumschlendern" (V. 6)&nbsp;<br>Kontakt zu preuẞischem Grenzmilitär (Beschreibung, satirische Kritik, Vergleich mit vergangenen Strukturen) <br><br>Freya Winter :)&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:09:22 UTC</pubDate>
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         <title>Erzählsituation</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Aufgabe 1:<br>- Ich-Erzähler<br>- Spielmann furchtlos,vertieft und konzentriert<br>- Musik an sich schlecht<br><br><br>Aufgabe 2:</strong></div><div><strong>-Alter Mann „stillt“ den heißhunger nach anthropologie&nbsp;<br><br>Tobias Alles</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:09:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Karikatur Wintermärchen, Freya Winter</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:09:52 UTC</pubDate>
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         <title>Jonas M</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Das Kunstgespräch:<br></strong><br></div><div>Inhalt: Streit zwischen Christoph Kaufmann und Lenz, welche Kunstrichtung die Wahre ist. Lenz ist der Meinung, nur eine realistische Darstellung zeigt die Welt, wie sie ist, und Kaufmann ist der Auffassung, dass die Kunst die Aufgabe hat, alles idealistisch abzubilden.&nbsp;</div><div><br></div><div>Aufg 2: Eigenschaften der Mädchen wie ˋdas goldene Haar´, ˋsorgsam´ o.ä. Ausdrücke erzeugen den Eindruck, dass die beiden Mädchen idealistisch beschrieben werden. Dies würde zur Diskussion über die idealistische Periode von Kaufmann und Lenz passen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:09:55 UTC</pubDate>
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         <title>Caput 7</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/SKeles/riqzkytxavie4mby/wish/2235002329</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Inhaltszusammenfassung:</div><div><br></div><ul><li>Heine ist vermutlich selbst das lyrische Ich</li><li>Reist 1843 nach 12 Jahren im Pariser Exil wieder nach Deutschland</li></ul><div><br></div><ul><li>Sehen nach Vaterland nach Aufenthalt im Exil</li><li>Dort: schlaflose Nächte auf harten Matratzen</li><li>Hier: ruhiges Schlafen und freie Seele in deutschen, weichen Betten</li><li>Aber: Land eigentlich nicht frei, weil "Franzosen und Russen gehört das Land | Das Meer gehört den Briten"; Deutschland nur Herrschaft in der Luft "Wir aber besetzen im Luftreich des Traums"</li></ul><div><br></div><ul><li>Erzählung von Traum:</li><li>Geht im Mondschein Köllner Straßen entlang, begleitet von seinem "dunklen Begleiter" auf dem Weg zum unvollendeten Dom</li><li>Im Dom: Erkennen der 3 Könige; "drei Totengerippe", aber trotzdem lebendig, da einer eine Rede hält, in der er Respekt verlangt, da sich Heine über ihn lustig macht (z.B. "Hampelmänner)</li></ul><div><br></div><div>Aussageabsicht:</div><div><br></div><div>Die Aussageabsicht Heines ist, dass Deutschland als vereinte, freie Nation nur im Traum existiert und kritisiert gleichzeitig auf lächerliche Weise die Religion.</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div>2. Aufbau der Strophen 1-7</div><div><br></div><div><br></div><div>Positive vs. negative Ansichten bezüglich der "deutschen Seele"</div><div><br></div><div>Strophe 1-4:&nbsp;</div><ul><li>Träumen in deutschen, weichen Betten -&gt; Freiheit der Seele</li><li>Darstellung als stolz</li><li>Flug hinauf zu den Himmelsräumen</li></ul><div><br></div><div>Strophen 5-7:</div><ul><li>eventuelle Furcht der Götter vor ihr</li><li>deutsche Besetzung des "Luftreiches des Traums", jedoch nicht des Landes oder des Meeres</li><li>altmodische Darstellung anderer Länder</li></ul><div><br></div><div>3. Bedeutung des Traumes im ersten bzw. zweiten Teil</div><div><br></div><div>Strophe 1-7:</div><div><br></div><ul><li>Thematik: Macht der deutschen Nation, Freiheit der Seele,...</li><li>Wortwahl: sanft</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>&nbsp;</div><div>Strophe 8-12:</div><div><br></div><ul><li>Thematik: Ausdruck des Leids</li><li>Wortwahl: hart, blutig</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>4. Handelt es sich um Blasphemie?</div><div><br></div><div>(Verspottung von etwas Religiösem)</div><div><br></div><div>—&gt; JA</div><div><br></div><div>Die Heiligen drei Könige als:&nbsp;</div><div>"Skelette des Aberglaubens"</div><div>"Drei Totengerippe"</div><div>"Hampelmänner"</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br>Vreni Apelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-01 09:11:03 UTC</pubDate>
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         <title>Anfang der Novelle - Alisa</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 08:48:20 UTC</pubDate>
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         <title>Der Sturz des Vaters</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/SKeles/riqzkytxavie4mby/wish/2236338117</link>
         <description><![CDATA[<div>Jakob könnte sich „wie Kain, der Brudermöder“ fühlen da er durch seine Abwesenheit den Vater nicht vor dem Tod retten oder mit ihm reden konnte. So könnte er sich fühlen als hätte er den Vater verraten und somit ermordet. Er sieht die Wohnung des Vaters als „Schreckbild“ da das der Ort war wo er dem Vater nicht helfen konnte, wo er ihn verraten hat und so kann er nur sehr schwer darauf zurück sehen.<br><br>Jakob: „Ich hab alle verloren. Mein Bruder ist weg und mein Vater Tod. Wo war ich als man mich brauchte. Wo war ich als mein Vater starb. Ich hätte mit ihm reden sollen, ihn um Verzeihung bitten sollen wegen all des Kummers, den ich ihm bereitet hab. Aber nein jetzt ist er fort. Ich habe meine Familie auf so trügerische Weise verraten, wie der Brudermörder Kain selbst. Was hätt ich mit meinem Leben machen können? Was mach ich nun? Ich kann ja nicht mal in die Nähe der Wohnung meines Vaters. Sie ist mir ein Schreckbild. Dieser Ort des Verrates. …“<br><br>Max Rupprecht </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 08:57:45 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung von Schönheit</title>
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         <description><![CDATA[<div>(Thea Harmel)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 09:01:18 UTC</pubDate>
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         <title>Der Anfang der Novelle - Alisa</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Stimmung von Lenz ist anfangs von unangenehmen Gefühlen geprägt, wie die unerfüllte Suche nach verlorenen Träumen und einer schmerzenden Lust. Dies wandelt sich jedoch zu einem Gefühl der Nüchternheit, Festigkeit und gleichzeitig einer Beruhigung Lenz', was aber schlussendlich wieder aufgelöst wird durch Einsamkeit, Angst und einem jagenden Wahnsinn.<br><br>Z. 9-15: Regen, feuchte Luft, graue Wolken&nbsp;<br>Z. 16-25: Nebel (verschlingt Formen)<br>Z. 28: nass<br>Z. 67-71: Abends ruhiger, Gewölk fest, still, dämmrig, grau<br>Z. 77: finster<br><br>Ab Z. 64 Abends, zuvor Tag. Ab Z. 77 Nacht, da es finster ist.&nbsp;<br><br>Die Struktur des Satzes von Z. 32-61 besteht aus einem hypotaktischen Satzbau. Die Sätze ("oder"-Sätze) werden durch Selikoloms getrennt, um darzustellen dass diese inhaltlich miteinander verbunden sind. Der Inhalt der Sätze sind jeweils Naturbeschreibungen, welche vor allem auf das Wetter bezogen sind.&nbsp;<br><br>Den 20. ging ich durchs Gebirg. Die hohen Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen. Es war nasskalt, das Wasser rieselte die Felsen hinunter und sprang über den Weg. Die Äste der Tannen hingen schwer herab in die feuchte Luft. Am Himmel zogen graue Wolken, aber alles so dicht, und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht durch das Gesträuch, so träg, so plump. Ich ging gleichgültig weiter, der Weg interessierte mich nicht, bald auf-, bald abwärts. Ich war nicht müde, mir war es nur manchmal unangenehm, dass ich nicht auf dem Kopf gehen konnte.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 09:07:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Caput III<br>1. Das Militär:<br>Karikatur:<br>Soldat hilft König(gegen das Volk):<br>-&gt;Königstreue, Strenge, Ordnung<br>-&gt; Verrat am eigenen Volk, Unterdrückung, Hilfe für die Oberschicht/Elite (Bauch des Mannes)<br>Pickelhaube:<br>-&gt; Symbol der Tapferkeit, der Zugehörigkeit, &nbsp; des Gehorsam<br>-&gt; Militarismus in Preußen<br>steifer Gesichtsausdruck:&nbsp;<br>-&gt; kein Spaß&nbsp;<br>-&gt; Beharrlichkeit, Kälte, Ordnung<br>mit Heines Gedicht:<br>hoher, roter Kragen(V.10):<br>-&gt; "Franzosenblut"(V.11)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; fehlende Offenheit/Abneigung/<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Feindschaft, Nationalismus<br>eingefrorene Dünkel (V.16):<br>-&gt; Kälte, fehlenden Lebensfreude, Steifheit<br>"Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur des Zopftums neuer Phase"(V.25f.):<br>-&gt; ironische Darstellung&nbsp;<br>-&gt; keine wirkliche Weiterentwicklung<br><br>2.Aussageabsicht:<br>Probleme in Preußen:<br>- fehlende Progressivität&nbsp;<br>- fehlende Aufgeschlossenheit&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; (Bsp.: Demokratie)<br>- Kälte der Bevölkerung, Lebensweise, Führung<br>- Unterdrückung durch das Militär -&gt; Gewalt<br><br>3.Erzähltext<br>Wir das arme Volk so geknechtet von der Strenge des Staates, so unfrei in unseren Entscheidungen, so arm dran. Wir haben anderes Gesehen, wie in Frankreich, wo das Leben viel fröhlicher und lebendiger ist als im kalten Deutschland. Doch der König hält uns im wahrsten Sinne des Wortes, die Tür zu Veränderungen, zu Fortschritt zu, um nicht zu riskieren Abstriche machen zu müssen, ob nun von der Macht seiner Person oder seiner finanziellen Lage oder gar von seinem gesamten Leben Abschied nehmen zu müssen. Er fürchtet eindeutig die Revolution oder ähnliche Umschwünge. Darum hat er sich Hilfe vom Heer geholt und lässt uns von unseren eigenen Söhnen, denen er ordentlich den Kopf gewaschen hat, knechten. Einer derer ist es, der ihm gerade hilft die Tür zuzuhalten. Aber wir werden weiterhin alles daran setzen, ein lebenswerteres Leben führen zu können.<br><br>4.satirischer Text mit einer Karikatur verglichen<br>Karikatur:&nbsp;<br>bessere/leichtere Veranschaulichung von viel mehr Dingen in einer Szene gleichzeitig, mehr Ausdrucksspielraum<br>Text:&nbsp;<br>breitere Fächerung des Themas möglich, schwieriger darzustellen/verstehen<br><br>Wager&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 15:03:37 UTC</pubDate>
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         <title>Anthropologischer Heißhunger</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Den Erzähler reizt im vorherein schon das Verhalten des Spielmannes. Wie oben schon erwähnt stellt sich der Spielmann zunächst Abseitz von den anderen Musiker und entgeht somit dem Großereignis und auch der Konkurrenz. Zudem reizt es den Erzähler an dem nicht mangeldem Selbstvertrauen wie er sein Stück wiedergibt und zudem an dem Verhalten gegenüber dem verachtenden Gelächter und der Meinung Außenstehender, dass dem Anschein nach an dem Spielmann abprallt.&nbsp;<br><br>Nico Poschlod&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-04 16:17:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Anfang der Novelle</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/SKeles/riqzkytxavie4mby/wish/2237358294</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Inhalt:</strong></div><ul><li>Lenz (Protagonist) wandert durch ein Gebirge</li><li>Sieht verschiedene Landschaften</li><li>Wechselndes Wetter</li><li>Wechselnde Gefühle des Protagonisten</li></ul><div><strong>Erzählverhalten:</strong> Er-Erzähler (personal)<br><br><strong>Aufgabe 1:</strong><br>Die Stimmung des Protagonisten Lenz ist schwankend. Es scheint, als wäre er zu bestimmten Zeitpunkten von seinen Gefühlen überwältigt (wirkt innerlich zerrissen).</div><div><br><strong>Aufgabe 2:&nbsp;</strong></div><ul><li>Z. 5: "Schnee"</li><li>Z. 10: "Wasser rieselte" (Regen)</li><li>Z. 15: "graue Wolken"</li><li>Z. 16: "Nebel"</li></ul><div>= stürmerisch</div><ul><li>Z. 67: "ruhiger geworden"</li><li>Z. 68: "Gewölk [...] fest [...] am Himmel"</li><li>Z. 71: "dämmrig"</li></ul><div>= Sturm legt sich; Nacht kehrt ein<br><br><strong>Satz ab Z.32 bis Z.61</strong></div><ul><li>Äsehr langer Satz</li><li>unübersichtlich (sehr viel Inhalt)</li><li>zeigt evtl. das Durcheinander/die Überforderung des Protagonisten</li></ul><div><br><strong>Aufgabe 3:</strong><br>Den 20. ging ich durchs Gebirge, vorbei an den Gipfeln und hohen Bergflächen im Schnee. Ich ging die Täler hinunter, graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen. Es war nasskalt, das Wasser rieselte die Felsen hinunter über den Weg. Die Äste der Tannen hingen schwer herab in die feuchte Luft. Am Himmel zogen graue Wolken, aber alles so dicht und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht durch das Gesträuch, so träg, so plumb. Ich ging weiter, als läge mir nichts am Weg, blad auf-, bald abwärts. Müde war ich nicht, nur war es mir manchmal unangenehm, dass ich nicht auf dem Kopf gehen kann.<br><br>Anna Bauer</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-05 15:33:53 UTC</pubDate>
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         <title>Franzi</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-07-06 09:45:35 UTC</pubDate>
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         <title>Erzählsituation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Inhalt:<br>- Erzähler befindet sich in Menschenmenge und beobachtet viele Menschen an den Seitenwegen (Musiker)<br>- Aufmerksamkeit wird zu einem alten Mann gezogen, der mit voller Leidenschaft Violine spielt<br>- Musik klingt schief, unmelodiös<br>- Erzähler ist fasziniert von dem alten Mann (z. B. von Notenblatt auf einem Pult)<br>- Alter Mann scheint glücklich und zufrieden zu sein, obwohl in viele Menschen auslachen und spotten<br><br>Erzählverhalten:&nbsp;<br>Personal -&gt; Ich-Perspektive (nur Gefühle und Gedanken des Erzählers)<br><br><br>1.<br>Vorgehensweise:<br>- gibt immer genaue Angaben, wo er sich befindet; sachlich&nbsp;<br>"Erzählobjekt":<br>- alter Mann hebt sich von den anderen ab (schiefe Töne, verwendet Notenblatt), ist vertieft in seine Musik<br>Interesse:&nbsp;<br>- edle Gestalt<br>- hat Gefallen an seiner unmelodiösen Musik, obwohl er Spott und kein Geld erhält<br>- spricht Latein -&gt; muss sorgfältig erzogen sein<br>-&gt; fragt sich, warum er Bettelmusikant ist<br><br>2. "Anthropologischer Heißhunger":<br>Das ganze Wesen des alten Mannes reizt den anthropologischen Heißhunger des Erzählers -&gt; er ist sehr ungewöhnlich und sticht unter den anderen Musikern hervor, da er z. B. ein Notenblatt mit Pult verwendet&nbsp;<br><br>3. Handlungsschema:<br>- der Erzähler folgt dem alten Mann, weil er mehr über ihn herausfinden möchte und beobachtet ihn auf dem Nachhauseweg&nbsp;<br>- er spricht den alten Mann an und fragt, weshalb er Bettelmusikant ist, obwohl er sehr gebildet zu sein scheint (spricht Latein)<br>- der alte Mann erzählt ihm von seinem Leben und seinem Schicksal&nbsp;<br><br><br>Selina Meier</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-07 20:22:24 UTC</pubDate>
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         <title>Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen - Das „neue Lied“ (Caput | &amp; ||)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Alicia Tasch</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Peter Grafe</div>]]></description>
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