<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Ganztag-digital Abschlussveranstaltung by </title>
      <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-09 13:24:57 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-08-25 07:45:51 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Ablauf</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409699</link>
         <description><![CDATA[<div><br>11:00 | Start: Begrüßung &amp; Einführung durch Projektleiter*in<br><br>-&gt; Grußwort BMBF<br><br>11:20 | Ergebnissvorstellung: Input 1 (inkl. Rückfragen)<br><br>12:00 | Ergebnissvorstellung: Input 2 (inkl. Rückfragen)<br><br>12:40 | Mittagspause<br><br>13:30 | Ergebnissvorstellung: Input 3 (inkl. Rückfragen)<br><br>14:10 | Ergebniskurzvorstellung: Input 4 (inkl. Rückfragen)<br><br>14:20 | Diskussion der Ergebnisse<br><br>15:00 | Ende&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 13:26:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409699</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 2</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409774</link>
         <description><![CDATA[<div>Was können und wissen Schüler*innen woher? Selbsteingeschätzte mediale Fähigkeiten, Themenkenntnisse und relevante Orte der Medienbildung aus Schüler*innensicht.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1768571561/e8e035208e47f0bdd904c207cd8e9c8d/Agenda_Workshop.png" />
         <pubDate>2022-08-09 13:26:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409774</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 2 Inhalte </title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409815</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Workshop werden die leitenden Fragestellungen:&nbsp;<br>1. In welchen medialen/digitalen Fähigkeiten &amp; Themenbereichen fühlen sich Schüler*innen kompetent?&nbsp;<br>2. Welche Orte nehmen Schüler*innen als relevante Lernorte für mediale/digitale Fähigkeiten &amp; Themenkenntnisse wahr?<br><br>Dafür werden sowohl Daten aus t1 der Schüler*innen-Befragung herangezogen. Nach einer kurzen Vorstellung des Vorgehens &amp; der Stichprobe&nbsp; werden zunächst Ergebnisse zur Kenntnis digitaler Themen vorgestellt, dann zu medialen Fähigkeiten und schließlich zu Medienbildungsorten.&nbsp;<br><br>Anschließend wird das Vorgehen der Schulrückmeldung vorgestellt um in diesem Kontext auf schulbezogene Ergebnisse einzugehen. In diesem Kontext wird auch eine Kommentierung durch Stellvertreter einer der teilnehmenden Schulen erfolgen, um die Praxisperspektive einzubinden</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 13:26:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257409815</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 1</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410102</link>
         <description><![CDATA[<div>Schlüsselmomente in der Nutzung digitaler Medien im Unterricht und in der Freizeit</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1756801733/6cabaf0ec3e3b90f48e1758983336a62/agenda.png" />
         <pubDate>2022-08-09 13:27:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410102</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 1 Inhalte</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410157</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Workshop präsentieren wir die wichtigsten Ergebnisse aus beiden Medientagebüchern mit Hinblick auf zwei übergeordnete Fragestellungen:<br>1. Wie unterscheidet sich die Mediennutzung der Schüler:innen zwischen der Schule und der Freizeit?<br>2. Wie ist die zeitliche Veränderung der Mediennutzung über mehrere Wochen betrachtet?<br><br>Am Anfang der Präsentation erklären wir kurz und knapp die Medientagebücher: Was haben wir mit Wem und Wie erhoben?<br><br>Ergebnisse, die u.a. besprochen werden:<br>&nbsp;- Welche Schlüsselmomente erleben die Schüler:innen mit digitalen Medien? Wo finden diese statt? Mit wem besprechen sie solche Situationen?<br>- Wie bewerten die Schüler:innen ihre Mediennutzung?<br>&nbsp;- Welche Nutzungsmotive haben die Schüler:innen?&nbsp;<br>- Welche Kompetenzen des MKR-NRW nehmen die Schüler:innen wahr?<br><br>Die Präsentation wird unterteilt in zwei Teile, nach dem jeweils eine kurze Diskussion erfolgt.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 13:27:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410157</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 3</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410218</link>
         <description><![CDATA[<div>»Ich habe mir YouTube Videos angeguckt zum Lernen. Das hilft mir auch im Unterricht.« Über das Ziehen und Verschieben von Grenzen durch Jugendliche im Kontext des digitalen Wandels von Schule</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1048450846/72ff9d35c7813ef3c15183d1fa973ef7/Bildschirmfoto_2022_08_18_um_10_54_41.png" />
         <pubDate>2022-08-09 13:27:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410218</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 3</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410272</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Ergebnisvorstellung geht der Frage nach:&nbsp;<br><br></div><blockquote>Inwiefern nehmen Kinder und Jugendliche eigene Be- und Entgrenzungen im Medienhandeln im Kontext des digitalen Wandels von Schule vor?&nbsp;</blockquote><div><br>Hierfür werden zunächst Ergebnisse aus der Interviewbefragung von Schüler_innen skizziert. Es wird beleuchtet, inwiefern sich Kinder und Jugendliche angesichts von Digitalisierung auf der einen Seite Be- und Entgrenzungsprozessen unterschiedlicher Bildungskontexte gegenübersehen, die sie auf der anderen Seite (heraus-)fordern, eigene Be- und Entgrenzungen im Medienhandeln vorzunehmen.&nbsp;<br>Im Anschluss daran wird gemeinsam diskutiert, inwiefern das Ziehen und Verschieben von Grenzen seitens der Schüler_innen für Schule relevant ist und in Schule berücksichtigt werden kann.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 13:27:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257410272</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kurzinput 4 </title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257441414</link>
         <description><![CDATA[<div>Medienbildung und das Regionale Bildungsnetzwerk</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 14:07:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257441414</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 4 - Inhalte</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257441824</link>
         <description><![CDATA[<div>Welche Themen, Angebote und Formate zur Medienbildung gibt es im Regionalen Bildungsnetzwerk?&nbsp;<br><br>Aus einer Binnenperspektive und einer Außen-Präsentationsperspektive werden ausgewählte Ergebnisse von Interviews, Sitzungen, Dokumenten, Bildungskonferenzen und Newsletter kurz präsentiert. <br>&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 14:07:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257441824</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 4: Diskussionsprotokoll</title>
         <author>kontakt1597</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257442438</link>
         <description><![CDATA[<div>Medienbildung ist nicht alleinige Aufgabe des Bildungsnetzwerkes. Deshalb gibt es entsprechende Kompetenzteams, genauso wie Medienberater*innen. Diese sind aber nicht mehr Teil der Regionalen Bildungsnetzwerke, sondern der Bezirksregierungen. Deshalb müssen auch die Bezirksregierungen eingebunden werden, genauso wie auch die Medienzentren von LVR und LWL.&nbsp;<br><br>Das RBN kann entsprechende Netzwerke gestalten. Für die technische Umsetzung und Betreuung etwa gibt es die Medienwerkstatt, aber es braucht auch ein Kompetenzentwicklungsteam. Kontakte zu Schulen sind nötig, um deren Bedürfnisse zu erfahren und sie entsprechend unterstützen zu können. Viele relevante Themen werden mit den Medienscouts umgesetzt, das RBN setzt die Netzwerkarbeit um.&nbsp;Mehr als 100 Schulen im Kreis sind aber eine Herausforderung für die Netzwerkarbeit. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-09 14:08:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2257442438</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Abschlussdiskussion</title>
         <author>ellenwitte</author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2262137007</link>
         <description><![CDATA[<div>Was bedeuten die Projektergebnisse für die Praxis? </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-16 11:05:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2262137007</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 1: Diskussionsprotokoll</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265306572</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Schlüsselmomente: Werden diese in der Schule thematisiert? Werden diese in der Schule gezielt gefördert?<br>&nbsp;Aus Elternperspektive werden primär negative Schlüsselmomente thematisiert, v.a. technische Schwierigkeiten. Eine*e Berater*in, die*der in Schulen tätig ist, berichtet, dass in Grundschulen Medien und Mediennutzung in wöchentlichen Gesprächskreisen thematisiert werden. In weiterführenden Schulen ist, so die*der Berater*in, die Thematisierung vermutlich stärker abhängig von der Klassenleitung. Jedoch kann das Thema auch hier in Klassenrunden Einzug erhalten und wird sicherlich auch im Rahmen weiterführender Schulen thematisiert. Aus Schulleitungsperspektive wird hierzu berichtet, dass in Schulen derzeit ein großer Digitalisierungsschub stattfindet und es im Zuge dessen nicht verwunderlich ist, dass mit Medien in Schule negative Schlüsselmomente verbunden werden. Dieser Perspektive folgend spielt auch die Vertrauensbasis zwischen Schüler*innen und Lehrpersonen eine Bedeutung hierbei. Wenn eine derartige Vertrauensbasis nicht gegeben ist, wenden sich Schüler*innen eher an ihre Erziehungsberechtigten.</div><div>&nbsp;</div><div>2. Sonstige Fragen:</div><div>- Sind die Schlüsselmomente an Schule und schulische Akteur*innen zurückgemeldet worden? Nein, bisher nicht, aber es wäre eine spannende Idee. Bisher wurden nur die Ergebnisse der großen quantitativen Schüler*innenbefragung (Input 2) zurückgemeldet.</div><div>- Welche Schulformen haben teilgenommen? Es haben alle Schulformen abgesehen von der Hauptschule teilgenommen. Befragt wurden die Klassenstufen der Sek. I.</div><div>- Gab es überraschende Schlüsselmomente? Die Schlüsselmomente waren insgesamt weniger überraschend. Am überraschendsten war, dass Videos anschauen nicht so oft genannt wurde. Dies kann aber auch darauf hinweisen, dass diese mediale Praxis ein alltäglicher Bestandteil des Lebens der Schüler*innen ist. Entgegen der Befürchtung, dass stark problematische Themen (z.B. sexualisierte Gewalt) thematisiert werden könnten, wurden diese Themen nicht angesprochen. Dies könnte darauf zurückführbar sein, dass eher jüngere Schüler*innen befragt wurden.</div><div>- Haben die Schüler*innen die Frage zur Zufriedenheit der Nutzung digitaler Medien im schulischen und außerschulischen Kontext verstanden? Vermutlich ja, denn die Fragen wurden auch vorher auf ihre Verständlichkeit geprüft. Ferner wurden die Antworten nach bewährten Instrumenten auf ihre Verständlichkeit hin analysiert. Dabei zeigte sich bei einigen anderen Antworten, dass es Anzeichen für ein Unverständnis der Fragen gab, jedoch sind diese Fragen nicht Teil der heutigen Präsentation.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-19 08:40:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265306572</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 3: Diskussionsprotokoll</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265308643</link>
         <description><![CDATA[<div>Diskussionsfragen:</div><div>1. Können Sie die vorgestellten Ergebnisse für Ihre Praxis nachvollziehen und sind sie für Ihre Praxis relevant?</div><div>2. (In)Wie(fern) lassen sich Vorwissen und bestehende Kompetenzen in Bezug auf digitale Medien seitens der Schüler*innen pädagogisch angeleitet und strukturiert einbinden?</div><div>3. Welche Möglichkeiten entstehen aus Ihrer Sicht durch eine solche Berücksichtigung? Welche Herausforderungen?</div><div>&nbsp;</div><div>Antworten:</div><div>Eine Herausforderung ist aus Lehrpersonenperspektive, dass die thematisierten Lernvideos auf YouTube oftmals fehlerhaft sind. In den Schulen könnte diesbezüglich eine stärkere kritische Auseinandersetzung mit derartigen Videos stattfinden, um die Kritikfähigkeit die Schüler*innen in Kontext dieser Videos zu stärken. Aus Sicht der Projektbeteiligten wäre hieran ansetzend eine Verknüpfung dieses informellen und des schulischen Kontexts ebenfalls interessant. So muss sich Schule überlegen, wie diese auf YouTube als Lern- und Bildungsmedium pädagogisch strukturiert regieren kann.</div><div>Die angesprochene Privatisierung der Bildung beobachtet eine Lehrkraft ebenfalls. Seiner Erfahrung nach zeigt sich, dass Schüler*innen aus bildungsnahen Kontexten bezüglich (digitaler) Medien kritik- und reflexionsfähiger sind. Diese Herausforderung muss Schule angehen, z.B. durch Lehrpersonenfortbildungen. Es werden hierzu aber auch mehr zeitliche Ressourcen benötigt.<br><br>Sonstige Fragen:&nbsp;</div><div>- Wie ist der weitere Dialog mit der Praxis über die Veranstaltung hinaus geplant? Wir arbeiten zurzeit an der Abschlusspublikation. Den heutigen Austausch wollen wir – neben der Ergebnispräsentation – für diese Publikation nutzen. Dabei interessiert uns vor allem, wie wir die Ergebnisse für Schulen nutzen können und was für schulische Akteur*innen relevant ist. &nbsp;</div><div>- Wie gestaltet sich die veränderte Rolle der Lehrpersonen? Wie werden sie mitgenommen und in ihrer veränderten Rolle gefestigt? Welche Implikationen zeigen sich aus unseren Ergebnissen an diese Rolle? In unseren Ergebnissen hat sich aus Perspektive der Lehrkräfte gezeigt, dass Medienbildung für sie ein relevantes Thema ist. Wichtiger Ansatzpunkt hierzu sind ihnen nach Fort- und Weiterbildungen. Diese werden teilweise bereits von schulischer Seite aus organisiert und teilweise finden sie selbstorganisiert im informellen Bereich statt. Die veränderte Rolle der Lehrpersonen wurde in der Untersuchung jedoch nicht so stark in den Fokus gerückt.&nbsp;</div><div>- Es wurde überwiegend berichtet, was die Schüler*innen können – Was können Schüler*innen nicht? Was Schüler*innen nicht können kam durchaus auch in den Ergebnissen zur Sprache. Defizite zeigten sich z.B. in den Bereichen Cybermobbing und Datenschutz. Bezüglich der Diskussionsthese, Schüler*innen neigen dazu ihre Medienkompetenz zu überschätzen, zeigt sich in den Antworten der Schüler*innen relativierend, dass sie gerne stärker Themen wie Cybermobbing, Privatsphäre und Social Media in der Schule behandeln würden. Dies verweist darauf, dass sich bestimmter Defizite durchaus bewusst sind.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-19 08:43:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265308643</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Input 2: Diskussionsprotokoll</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265315014</link>
         <description><![CDATA[<div>Kommentar zu den Ergebnissen:&nbsp;</div><div>1. Aus der Perspektive schulischer Akteur*innen ist die Selbsteinschätzung durch Schüler*innen schwierig, da sie sich auch mal über- oder unterschätzen. Einen Hinweis hierauf liefert das Ergebnis, dass sich 7. Klässler*innen kompetenter einschätzen als 9. Klässler*innen. Daher wäre eine tatsächliche Erfassung der Medienkompetenz interessant.</div><div><br><em>Doch wie kann Medienkompetenz in Schule gemessen werden?</em></div><div>Wissenschaftlicher Hintergrund: Für einige Teilbereiche von Medienkompetenz existieren Erhebungsinstrumente (Medienwissen und fächerspezifische Medienkompetenz), jedoch existieren keine Instrumente zur umfassenden objektiven Erfassung von Medienkompetenz (z.B. bzgl. Umgang mit Daten). Daher wird Medienkompetenz zumeist durch Selbsteinschätzung erhoben. Die ICILS-Studie hat jedoch eine Kopplung der Selbsteinschätzung und der tatsächlichen Medienkompetenz vorgenommen.</div><div>Die Selbsteinschätzung der Schüler*innen kann aber durch Schulen als Handlungsanlass gesehen werden. Z.B. wenn Schüler*innen sagen, dass sie im Bereich Cybermobbing Kompetenzdefizite haben, kann Schule auf diese Defizite eingehen.<br><br></div><div>2. Die Tatsache das Schüler*innen sich selbst Sachen über Medien aneignen sollte aus Lehrkraftsicht kritisch betrachtet werden, da diese medialen Inhalte fehlerhaft sein können. Daher sollten Schulen die Schüler*innen möglichst früh dabei begleiten, z.B. durch Informatikunterricht ab der 5. Klasse.&nbsp;<br><br></div><div>3. Bezüglich der schulischen Vermittlung von Medienkompetenz im Fachunterricht, zeigt sich anhand des Beispiels der Erstellung von Präsentationen bei den Schüler*innen, dass diese hierbei langfristig thematische Inhalte behalten, medienkompetenzbezogene Inhalte werden aber oftmals wieder vergessen bzw. können nicht auf andere Kontexte oder Fächer übertragen werden. Eine Vermittlung von Medienkompetenz im Fachunterricht reicht aus dieser Perspektive somit nicht aus, um Medienkompetenz zu vermitteln. Der Informatikunterricht kann jedoch hier ansetzen, um medienbezogene Fähigkeiten fächer- bzw. themenunabhängig zu vermitteln. Die Projektergebnisse wiederum verweisen auf Ebene der Schlüsselmomente darauf, dass wenn die Erfahrungen nicht lange zurückliegen, die vermittelten medialen Fähigkeiten den Schüler*innen bewusst sind.<br><br></div><div>4. Um die Selbsteinschätzung der Schüler*innen dezidierter zu betrachten, wären tiefergehende Daten interessant (z.B.: Warum schätzt du dich so ein?)</div><div>&nbsp;</div><div><em>Fragen an schulische Akteur*innen:</em> Wie gewinnbringend ist die Ergebnispräsentation in Form von Indikatoren-Berichten für die Praxis? Wie können Schulen in Zukunft dazu motiviert werden, sich an Forschung zu beteiligen?&nbsp;<br>Antwort: Die Schulen nehmen diese Informationen wahr und einzelne, für sie relevante Informationen bleiben hängen, die in späteren Entscheidungsprozessen ggf. einbezogen werden. Durch die Fülle von Informationen wird aber auch vieles wieder vergessen. Viele Informationen werden aber auch an andere schulische Akteur*innen, für die diese Informationen eine Relevanz haben, weitergeleitet. Die Motivation der Schulen für eine Teilnahme an Untersuchungen ist aus Ressourcengründen schwierig, wenn auch interessant. Ein Mehrwert solcher Ergebnisse wird bekräftigt.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-19 08:47:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265315014</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Diskussionsprotokoll</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265316272</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Stellenwert von Medienkompetenz und Jugendschutz muss in den Strukturen von Schulen höher angesiedelt werden, bspw. durch Ausgleichsstunden, wenn Lehrer:innen sich in diesen Themen engagieren. <br><br>Herausforderung der Umsetzung von Medienbildung in Schulen aus Sicht schulischer Akteur*innen: Schulen bemühen sich zwar um Digitalisierung, jedoch müssen sie parallel viele weitere Aufgaben bewältigen. Dabei ist die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien sowie die curriculare Einbindung von Medienbildung weitestgehend umgesetzt/implementiert. Die Lehrkräfte jedoch müssen weiter- und fortgebildet werden, damit sie Medienbildung wiederum an Schüler*innen vermitteln können. Aktuell ist das mit bestehenden schulischen Ressourcen kaum möglich, da einerseits die Zeit fehlt und andererseits vom Ministerium nicht genügend Möglichkeitsräume auf curricularer Ebene geschaffen werden.<br><br>Diskussion um die Rolle des Ganztags zur Vermittlung von Medienbildung: Aus Projektperspektive sollte der Ganztag stärker genutzt werden, um Medienbildung über verschiedene Kontexte hinweg zu vermitteln. Der Kreis Recklinghausen verweist darauf, dass ein derartiger Ansatz besteht: das Programm „Klasse!Digital – Ganzheitliche Schul- und Unterrichtsentwicklung für heute und morgen“ (<a href="https://www.ruhrfutur.de/klasse-digital">https://www.ruhrfutur.de/klasse-digital</a>). Aus Perspektive einer Lehrkraft sind Ganztagsschulen derzeit (zeitlich) zu unflexibel um Medienbildung in Schulen stärker zu integrieren. Ihm nach stellt sich die Frage, wie Ganztagsschule flexibler gestaltet werden kann.</div><div>Das Projektteam berichtet von der Förderlinie des BMBF aus der 3. Phase, die ebensolche Fragen in den Fokus rückt (Wie kann Medienbildung auf Schulentwicklungsebene eingebunden werden?). Ein Problem der Implementation von Medienbildung auf Schulentwicklungsebene ist, dass es hierzu bislang nicht genügend Best-Practice-Beispiele gibt, um daraus Systematiken zu erkennen. Außerdem muss die Implementation den Einzelschulen und dessen schulischen Akteur*innen gerecht werden und somit individuelle Lösungen anbieten.<br><br></div><div>Vertreterin des RBN fragt nach Best-Practice-Beispielen damit dieses die Beispiele an Zielpersonen weiterverbreiten kann.</div><div>&nbsp;</div><div>Hinweis einer Teilnehmerin: Am 3. November, 17.00 Uhr findet im Regionalen Bildungsnetzwerk Kreis Unna eine Hybrid-Podiumsdiskussion (heißt: für Zuschauer online) zum Thema "Lernen in der Zukunft" statt. Dabei werden vermutlich auch Punkte diskutiert, die heute hier zur Sprache kamen. Bei Interesse weitere Infos in Kürze unter www.un.rbn.nrw.de</div><div>&nbsp;</div><div>Was hat an den Ergebnissen überrascht?&nbsp;</div><div>Eine Teilnehmerin hätte erwartet, dass Schüler*innen Medien gegenüber kritischer wären. Spannend und handlungsbedürftig bleibt die Frage nach der Messung der tatsächlichen Medienkompetenz von Schüler*innen. Es existieren Studien, die im Kontext der Vermittlung von Medienbildung die Einstellung der einzelnen Lehrpersonen zu digitalen Medien als wichtigen Faktor herausstellen. Somit stellt sich die Frage, wie ein digitalisierungspositives Schulklima geschaffen werden kann (Vergleich mit dem Begriff der "Unternehmenskultur").</div><div><br>Es braucht weitere Forschung im Bereich der Schulentwicklung, um zu klären, wie genau Medienbildung in Schulen integriert werden kann. Die Vermutung ist, dass es keine Lösung für alle Schulen gibt, sondern individuelle Lösungen nötig werden. "Knackpunkte" müssen noch identifiziert werden, Technik ist/war nur einer. Eine Vernetzung unter den Schulen wie sie das RBN als Aufgabe hat, scheint obligatorisch. Gleichzeitig ist klar, dass es sich um ein komplexes Problem handelt, und es dementsprechend keine einfache Lösung dafür gibt.&nbsp; Um Medienbildung zu fördern, muss dieses komplexe Netz entflochten werden. Diesbezüglich hat sich im Austausch auch gezeigt, dass die Ressourcen einen sehr wichtigen Faktor darstellen. Ferner scheint die Medienkritik- und -reflexionsfähigkeit eine wichtige Rolle zu spielen. Im Zuge dessen sollten auch ethische Fragen der Digitalisierung berücksichtigt werden.<br><br>Positiv fällt auf, dass die technische Ausstattung durch die Pandemie verbessert wurde bzw. werden musste. Das Digitale ist dadurch viel stärker in die Schulen gekommen.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-08-19 08:48:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kontakt1597/rcxrsgf6l37vdnr0/wish/2265316272</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
