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      <title>Kritik am ökonomischen Ansatz im Gesundheitswesen by jörg knuppertz</title>
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      <description>und nun sollen die Kritiker zu Wort kommen </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-07 06:13:31 UTC</pubDate>
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         <title>Externe Effekte</title>
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         <description><![CDATA[<div>Als externen Effekte<strong> </strong>bezeichnet man die Auswirkungen von ökonomischen Entscheidungen und Umständen auf unbeteiligte Personen.&nbsp;</div><div>Beispiele für Externen Effekte sind:&nbsp;</div><div><br></div><div>In der Produktion&nbsp;</div><div>Durch die Produktion von Weideflächen werden die Regenwälder in Brasilien abgeholzt. (Produktion = Platz schaffen bzw. abholzen)</div><div><br></div><div>Im Konsum&nbsp;</div><div>Die Lebensqualität der an Autobahn wohnenden Menschen, wird z.b durch den Lärm und die Luftverschmutzung beeinträchtigt. (Konsum = Autobahnnutzung)</div><div><br></div><div>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 11:59:59 UTC</pubDate>
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         <title>Informationsasymmetrie </title>
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         <description><![CDATA[<div>Informationsasymmetrie bezeichnet die Situation, in der zwei Vertragspartner oder Marktteilnehmer nicht über dieselben Informationen verfügen.&nbsp;</div><div>Ein Beispiel ist z.B die Qualität eines Produktes. Konsumenten haben häufig nicht die Möglichkeit, zu erkennen, wie gut die Qualität des Produktes ist. (Beispiel: Online Handel)&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:00:34 UTC</pubDate>
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         <title>Mangelnde Nachfrage Souveränität</title>
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         <description><![CDATA[<div>Der Konsument bestimmt nicht, wie viel von welchen Gütern hergestellt bzw. Dienstleistungen angeboten werden. Auch nimmt er keinen Einfluss auf die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:01:01 UTC</pubDate>
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         <title>Soziale Präferenzen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Sozialen Präferenzen sind gegeben, wenn Akteure und Produzenten neben ihrem materiellen Eigennutz auch Vorlieben für das Wohlergehen oder den Erfolg anderer Akteure aufweisen.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:01:16 UTC</pubDate>
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         <title>Motivation</title>
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         <description><![CDATA[<div>Motivation beschreibt die Gesamtheit der Beweggründe, Einflüsse, die eine Entscheidung beeinflussen und zu einer Handlungsweise anregen.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:01:28 UTC</pubDate>
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         <title>Anbieter induzierte Nachfrage</title>
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         <description><![CDATA[<div>= übermäßiges Angebot an Leistungen/ Produkten Der Anbieter induziert bzw. schafft neue Leistungen oder Angebote auf zunächst eigene Kosten. Der Anbieter erzeugt somit ein Verlangen nach dem neuen Produkt, das der Konsument vor der Veröffentlichung des Produktes noch garnlicht hat.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:01:44 UTC</pubDate>
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         <title>Anbieter induzierte Nachfrage im Gesundheitswesen </title>
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         <description><![CDATA[<div>m Gesundheitswesen versteht man unter einer angebotsinduzierten Nachfrage die Ausweitung von Leistungen durch Ärzte. Es ist der Teil der Nachfrage, der über die originäre Nachfrage hinaus vom Nachfrager nachgefragt wird.<br><br>Constantin Eggert</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:02:23 UTC</pubDate>
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         <title>Qualität</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Qualität gibt an, in welchem Maße ein Produkt (Ware oder Dienstleistung) den bestehenden Anforderungen entspricht.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:04:03 UTC</pubDate>
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         <title>Quantität</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Quantität bezeichnet die Menge oder Anzahl von Ressourcen oder die Häufigkeit von Ereignissen. &nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:04:24 UTC</pubDate>
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         <title>Größeneffekte bzw. Größenvorteile</title>
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         <description><![CDATA[<div>Als Größenvorteile oder Größeneffekte werden in der Produktion Kostenvorteile bezeichnet, die sich aus der Betriebsgröße eines Unternehmens oder seiner Produktion ergeben.Massenproduktion führt zur Senkung der Stückkosten und dadurch zur Gewinnsteigerung.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:04:50 UTC</pubDate>
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         <title>Risikoselektion</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Als Risikoselektion bezeichnet man gezielte Auswahlprozesse zur Verbesserung der Risikostruktur einer Krankenkasse bzw. die Minimierung von finanziellen Risiken. Ein Beispiel ist der <strong>Risikostrukturausgleich</strong>* (RSA). <br><br><strong>*Risikostrukturausgleich</strong></div><div>Der Risikostrukturausgleich sorgt für Gleichgewicht bzgl. Der unterschiedlichen Behandlungskosten bei unterschiedlichen Personen (Alter Geschlecht, Erkrankung, Familien mit Kindern oder Berufsunfähige).&nbsp;</div><div>Behandlungsintensive Personen stellen ein höheres Risiko dar, weil ihre Behandlungen häufiger und teurer sind. Durch die teuren Behandlungen reichen die alten Strukturen der Krankenkassen Erlöse nicht mehr. Deshalb findet ein Strukturausgleich statt.</div><div>(Strukturausgleich = Krankenkassen erhalten mehr Geld aus dem Gesundheitsfond)&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:05:30 UTC</pubDate>
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         <title>Cream skimming</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Skimming<br></strong>(engl. <em>skimming: </em>abschöpfen)&nbsp;</div><div>Als Skimming werden alle wirtschaftlichen Abschöpfungsstrategien bezeichnet.&nbsp;</div><div><br><strong>Cream skimming</strong> <br>(engl. <em>skimming: </em>abschöpfen)<strong>&nbsp;</strong></div><div>Cream skimming bezeichnet Strategien, die die kaufkräftigen Kunden und oder höher qualifizierten Kräfte des jeweiligen Segmentes abschöpfen.&nbsp;</div><div>Diese Personen werden in den privaten Bereich gezogen. Dadurch wird die Versorgung im privaten Bereich besser und oftmals im öffentlichen Sektor (besonders in den ländlichen Gebieten) schlechter.&nbsp;</div><div>Ein Beispiel ist die High-Tech-Medizin. Im Gegensatz zu allgemeinen Kassenleistungen werden Ressourcen speziell auf diejenigen konzentriert, die dafür bezahlen können. (Privatpatienten)&nbsp;<br><br>Constantin Eggert&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:06:48 UTC</pubDate>
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         <title> Price skimming</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Skimming</strong> <br>(engl. <em>skimming: </em>abschöpfen)&nbsp;</div><div>Als Skimming werden alle wirtschaftlichen Abschöpfungsstrategien bezeichnet.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Price skimming <br></strong>(engl. <em>skimming: </em>abschöpfen)</div><div>Der Preis für ein Produkt wird zunächst hoch angesetzt und mit zunehmender Markterschließung oder durch technischen Fortschritt nach unten korrigiert.</div><div>Ein Beispiel für Price Skimming ist die Technikbranche. Innovative Produkte (z.b Handys) werden zu hohen Preisen auf den Markt gebracht, aber schon nach kurzer Zeit (einige Monate bis zu einem Jahr) verbilligt angeboten.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:07:52 UTC</pubDate>
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         <title>Moral Hazard </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Moral Hazard <br>(engl. <em>moral hazard: moralisches Risiko</em>)&nbsp;</div><div>Ein Moralisches Risiko liegt vor, wenn sich Wirtschaftssubjekte aufgrund ökonomischer Fehlanreize verantwortungslos oder leichtsinnig verhalten und damit ein folgendes Risiko auslösen oder verstärken.&nbsp;</div><div>Beispiel:&nbsp;</div><div>In der der Versicherungsbranche entsteht das moralische Risiko im Allgemeinen, da der Versicherte sich gegen potenzielle Schadensfälle absichert und somit nicht die finanziellen Konsequenzen seines Handelns trägt. Folglich verhält sich dieser sich leichtsinnig oder fahrlässig.<br><br>Constantin Eggert&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:08:31 UTC</pubDate>
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         <title>Excess burden  </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>(engl. e<em>xcess burden: Überschuss Last bzw. Überlastung</em>)</div><div><br>Als Excess burden bezeichnet man die Mehrbelastung der Wohlfahrtskosten durch eine Steuer.</div><div>Die Gesamtbelastung einer Steuer umfasst Zahlungen, die die Steuerzahler an die Regierung leisten. Außerdem ist der Verlust an wirtschaftlichem Wert durch ineffiziente Aktivitäten als Reaktion auf Steuern miteinbegriffen.&nbsp;<br><br>Constantin Eggert </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:09:38 UTC</pubDate>
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         <title>Agency Ansatz bzw. Prinzipal-Agent-Theorie </title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>&nbsp;</strong></div><div>(engl. <em>agency: Vertretung, Agentur, Behörde, Aktivität)&nbsp;</em></div><div>Prinzipal-Agent-Theorie beschreibt die optimale Gestaltung der <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/kooperation/kooperation.htm">Kooperation</a> von Wirtschaftssubjekten, die sich durch eigennütziges Verhalten auszeichnen und in einer Vertragsbeziehung stehen.&nbsp;</div><div>In der <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/e/agency-theory/agency-theory.htm">Agency Theory</a> wird unterstellt, dass Individuen stets ihr <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/eigeninteresse/eigeninteresse.htm">Eigeninteresse</a> verfolgen. Man kann deshalb nicht davon ausgehen, dass Wirtschaftssubjekt im besten Interesse des Prinzipals bzw. des. Auftraggeber handelt</div><div>Die Informationslage bezüglich der Art und Weise der Ausführung einer Aufgabe</div><div>ist zugunsten des Agenten verschoben. Deshalb werden in dieser <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/theorie/theorie.htm">Theorie</a> <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/e/anreiz/anreiz.htm">Anreiz</a>,-Abschreckungs- und <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ueberwachungssysteme/ueberwachungssysteme.htm">Überwachungssysteme</a> diskutiert, die es dem <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/prinzipal/prinzipal.htm">Prinzipal</a> besser ermöglichen, die Arbeit seines Agenten zu kontrollieren.</div><div><br>Constantin Eggert </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:10:46 UTC</pubDate>
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         <title>Public Choice-Theorie </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>(engl.<em> public choice:</em> Öffentliche Wahl)&nbsp;</div><div>Laut der Public Choice-Theorie haben Wirtschaftssubjekte zunächst ihren individuellen Nutzen und erst danach das Gemeinwohl im Sinn.&nbsp;</div><div>Der persönliche Nutzen eines Politikers ist z. B. sein Ansehen. Er wird sein politisches Handeln dem Ziel einer Wiederwahl unterordnen und Interessengruppen bevorzugen, die ihm helfen können, das zu erreichen.&nbsp;</div><div>Da nur gut bestimmte Gruppen hilfreich sind, werden deren Interessen zuerst befriedigt. Aus Sicht der Public-Choice-Theorie werden so die unwirtschaftliche Verwendung und Verteilung öffentlicher Mittel begünstigt (z. B. durch Subventionen).<br><br>Constantin Eggert </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-10 12:11:31 UTC</pubDate>
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