<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Europäische Reiseberichte 2 by </title>
      <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-25 15:47:29 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2017-12-01 15:03:03 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet-assets.s3.amazonaws.com/icons/Hearts.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Vespuccis Begegnung mit den Indianern</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212203085</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>-Körperbau: </strong></div><ul><li>groß, athletisch, wohl propotioniert</li></ul><div><strong>-Charakter:</strong></div><ul><li>sanft, umgänglich, flink</li></ul><div><strong>-Aussehen:</strong></div><ul><li> rote Haut, nackt, langes schwarzes Haar, anmutige Gesichtszüge, Löcher im Gesicht, monströse Bäuche</li><li>Herrschaftsform: kein Herrscher,jeder ist sein eigener Herr</li></ul><div><strong>-soziale Verhältnisse:</strong></div><ul><li><strong> </strong>alles gehört der Gemeinschaft </li><li> jeder Mann kann jede Frau nehmen,Inzest,</li><li>keine Regeln in der Ehe</li><li>führen Krieg in den einzelnen Stämmen,ohne Technik und ohne Taktik</li><li>können sich gegenseitig gefangen halten</li><li>töten einander für die eigene Ernährung</li></ul><div> <strong>-Religion:</strong> </div><ul><li>kein Gotteshaus,keine Religion,dennoch keine Götzendiener</li></ul><div><strong>-Wirtschaftsweise: </strong></div><ul><li>keine Kaufleute und kein Handel</li></ul><div><strong><em>-</em></strong><strong>Bräuche</strong><strong><em>:</em></strong> </div><ul><li>verschließen die Löcher im Gesicht mit weißen Knochen;blauen,mamornen und kristallenen Steinen(Alabaster)</li><li>Männer: an jedem Ohr drei Löcher mit Steinen drin</li><li>Frauen: durchbohren nur Ohren<ul><li>Die Ältesten treiben junge Männer dazu an sich abzuschlachten</li><li>Man hängt Menschenfleisch wie Speck auf ,um es zu trocknen</li></ul></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 10:37:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212203085</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Analyse</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212203219</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Europäer hielten die Afrikaner für ein wenig unterentwickelt was sich dadurch belegen lässt,dass fast alles der Portugiesen die Afrikaner verwunderte oder sie es für ein Werk Gottes oder des Teufels hielten (vgl. Z.14,15;Z.24-28).Zudem sahen sie viele Dinge wie zum Beispiel die Seefahrt als Zauberei an (vgl. Z.34-41).Das Abschießen und Krachen eines Mörserschusses versetzte die Afrikaner in Panik und selbst eine einfache Kerze fanden sie bezaubernd.Das könnte für ein Gefühl der Überlegenheit auf Seiten der Portugiesen gesorgt haben.Auch die Afrikaner trugen zu diesem Überlegenheitsgefühl bei,denn sie selbst sagten,dass die Christen anscheinend über alles Bescheid wüssten (vgl. Z.63-65.).Zudem hielten die Afrikaner vieles für lebendig was eigentlich nur einfache Technik war (vgl. Z.17-20;Z.32-34).Die Afrikaner sahen sich vom ersten Zusammentreffen mit den Portugiesen als unterlegen an,da sie dachten es handle sich um Geister.Der Versuch der Afrikaner die Portugiesen mit ihren Pfeilen zu vertreiben scheiterte kläglich,da die Portugiesen bessere Waffen hatten.Die Afrikaner deuteten die Mörserschüsse des Schiffes der Portugiesen als Feuer welches die Fremden selbst mit "Donnergetöse spien"(Z.9).Die Afrikaner flohen zunächst,weil sie eine Rückkehr  der Portugiesen fürchteten.Auch wenn die Portugiesen viele neue Sachen ins Land brachten,dachten die Afrikaner,dass sie bis dahin nur Tod und Krieg verursacht hätten(vgl. Z.20 f.).Die Portugiesen zeigten den Afrikaner jedoch viele neue Pflanzen und wie man sie erntet und mit ihnen Erfolg hat.Die Afrikaner übernahmen sogar die Gebete der Portugiesen,was ein weiteres Zeichen für eine diesmal auch kulturelle Unterlegenheit ist (vgl. Z.25-30).</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 10:38:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212203219</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formalanalyse Amerika</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212211438</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Primärquelle "Ein Reisebericht mit großer Wirkung"&nbsp; handelt von der Begegnung zwischen dem F<br>lorentiner Amerigo Vespucci und den Indianern und&nbsp; wurde 1502 von&nbsp; Vespucci als&nbsp; Brief an Lorenzo di Pier Francesco de Medici geschrieben. Es handelt sich um einen deskriptiven ursprünglich internen Brief, welcher später in Vespucci's Buch "Mundus Novus"&nbsp; veröffentlicht wurde.<br>Im ersten Abschnitt geht es um die Vorbereitung seiner Reise und seinen Auftrag im Namen des Königs von Portugal.<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 11:17:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212211438</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Werturteil wechselseitige Wahrnehmung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212212948</link>
         <description><![CDATA[<div>Um das Zusammentreffen und die wechselseitige Wahrnehmung der Portugiesen und der Afrikaner aus heutiger und europäischer Sichtweise zu bewerten lässt sich sagen,dass die Vorgänge zu dieser Zeit in etwa unseren Normen entsprechen,da die Portugiesen den Afrikanern ihr Leben und ihren technischen Vorsprung zu erklären versuchten ohne die Absicht die Kultur der Afrikaner zu verdrängen.Sie berichteten den Afrikanern von ihrer technischen Überlegenheit ohne ihnen dabei ein gottgleiches und allwissendes Selbstbild vermitteln zu wollen.Die Portugiesen halfen den Afrikanern und brachten ihnen neue Dinge bei wie zum Beispiel das Nutzen des Honigwachses als Kerzen,da die Afrikaner dieses Wachs stets für nutzlos hielten und wegwarfen.Bei ihren Gebeten zur erfolgreichen Ernte stand keine Verdrängungsabsicht der afrikanischen Kultur im Hintergrund,denn die Portugiesen vermittelten nur Wissen welches sie selbst für richtig hielten.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 11:25:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212212948</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formalanalyse Afrika</title>
         <author>marvin_huperz</author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212288188</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Primärquelle ,,Portugiesische Expedition entlang der afrikanischen Westküste" handelt von der wechselseitigen Wahrnehmung der Europäer und der Afrikaner und wurde 1455 von dem Forscher Alvise Cadamosto tfür die interresierte Öffentlichkeit mit der Intention des Informierens und dem Anlass seine Entdeckungen festzuhalten geschrieben  </div><div>bzw. von den Afrikanern mündlich überliefert.</div><div>Der deskriptiv öffentliche Verfassertext wurde in dem Buch ,,The Voyages of Cadamosto" in London 1937 veröffentlicht.<br>Im ersten Abschnitt geht es darum wie Cadamosto seinen ersten Kontakt mit den fremden beschreibt. Unter anderem beschreibt er sie als  Neger die ihn als Wundererscheinung sehen würden und seine Kleidung nicht kennen würden. Sie seien sehr erstaunt gewesen als sie bemerkt haben, dass seine Hautfarbe nicht aufgemalt ist, sondern sie von Natur aus hell ist.<br>Im zweiten Abschnitt beschreibt er wieder die Indianer, jedoch aus näherer Ansicht, da er mittlerweile sie und ihre Kultur besser kennengelernt hat. Sie würden sehr an ihren Bräuchen und Sitten hängen. Sie seien ganz anders, unzivilisiert und ohne Glauben, als die Europäer. Sie seien sehr erstaunt und beängstigt von den Technologien der Europäer gewesen. Außerdem hätten Europäer ein paar der Technologien an dei Afrikaner weitergegeben.<br>Im dritten Abschnitt werden die Erfahrungen aus der Sicht der Afrikaner über die Europäer geschrieben. Die Einheimischen wären sehr gefürchtet von den Eindringlingen gewesen und seien vor ihnen geflüchtet. Später aber haben sie gehandelt und danach gekämpft. Die die überlebten beschrieben die Portugiesen als Geister die ursprüglich dort wohnten uhnd zurück kamen um ihr Land wiederzubekommen.Sie seien ein Fluch für die Afrikaner gewesen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 14:59:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212288188</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannungsfeld zwischen Faszination und Abscheu</title>
         <author>marvin_huperz</author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212289483</link>
         <description><![CDATA[<div>Als die Europäer in Amerika einfielen und auf die fremde Kultur der Indianer trafen, wurden diese verdrängt und getötet. Ich finde man hätte dieser Kultur anders begenen sollen, da man noch viel von ihnen hätte lernen können, wie zum Beispiel im Bereich der Medezin. Man hatte keine Kenntnis über diese Kultur, da man davon ausging, dass Amerika unbesiedelt war. Man sah also die Fremden als bedrohlich, fühlte sich ihnen aber überlegen. Auch das finde ich nicht gut, da man nicht einfach jemanden als unterlegen bezeichnen kann wenn man ihn nicht kennt. Hinzu kommt dass die portugiesen nur im Bereich der Technik und Waffen fortgeschrittener waren als die Indianer. Diese waren nämlich im Bereich der Medezin viel fortgeschrittener und erforschener als die Portugiesen es waren.<br>Sußerdem sind es die Portugiesen gewesen die auf fremdes Gebiet getroffen sind. die Portugiesen haben die Indianer sogar versklavt und von ihnen ihr wenig Hab und Gut verlangt(Bild. Sie haben im gegensatz zu den Indianern nur ihren egozentrischen Plan der Kontinentaleroberung versucht durchzusetzten. Somit kann man sagen, dass das Einfallen und Töten der Indianer durch die Portugiesen ein tragischer Verlust für die Welt ist.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2017-12-01 15:01:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/rslz/reiseberichte2/wish/212289483</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
