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      <title>Inhaltliche Bilanzierung - Jahresbilanztreffen 2020 by </title>
      <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7</link>
      <description>Graduiertenkolleg Doing Transitions</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-30 21:06:36 UTC</pubDate>
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         <title>Runde 1: Was verstehen wir unter Übergängen? </title>
         <author>wanka2</author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/973483564</link>
         <description><![CDATA[<div>in den jeweiligen Projekten/Forschungen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-30 21:14:16 UTC</pubDate>
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         <title>Runde 2: Was sind Voraussetzungen und Konsequenzen von Doing Transitions als Heuristik?</title>
         <author>wanka2</author>
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         <description><![CDATA[<div>Was ist das Theoretische / Eigenständige daran? Wie können wir analysieren, ohne zu essenzialisieren?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-30 21:17:13 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Gegenstand </strong><br>- Migration im Erw Alter, Lern-/Bildungsprozesse, Habitustransformation<br>- Organisation, Eintritt in die Organisation, Übergang in Übergang<br>- Brechung der normativen Vorstellung von Männlichkeit<br>- Studium als Übergang<br>- Übergang zwischen Milieus <br><br><strong>Was sind Übergänge?<br></strong>- Zeitlichkeit: begrenzte Phase - längerfristig offengehalten, <br>- Wechsel zwischen Zuständen, eine Bewegung von Punkt/Zustand A zu Status/Punkt B -&gt; Wieviel von Zustand A kann noch in B enthalten sein, um von einem Übergang zu sprechen?<br>- Trajektorie<br>- Praktiken<br>- normative Komponente der Herstellung von Übergänge<br><br><strong>Neue Fragen<br></strong>- Wer entscheidet, was ein Übergang ist? Der Forscher a priori oder die Empirie (Probanden). Dialektische Auflösung: Wechselspiel zwischen Heuristik und Empirie -&gt; Inwiefern sind Kategorien wiederfindbar oder ergibt sich ein Zwischenraum (Neuverständnis)<br>- Unterscheidung institutioneller Übergänge von weniger klassischen<br>- Können wir uns auf eine Definition einigen<br>- Wie lösen wir die Spannung zwischen Essentialisieren und Beliebigkeit? <br>    - Wie kann man Gegenstand gut definieren und angemessen erforschen<br>      - Wir konstruieren Momente als Übergang<br>    - Kategorien <br>  <br><strong>These<br>-</strong> Diskurse sind Praktiken, die Übergänge bilden<br>- Praktiken als 4. Komponente zu Individuum, Institution, Diskurs? Wie verhalten sich Praktiken zu den 3 Ebenen?<br>- Zeitlichkeit manifestiert sich in den Praktiken, die häufig wiederholt werden?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 14:49:21 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Was verstehen wir unter Übergängen?<br>- Status und Positionswechsel<br>- Übergänge setzen Differenzlinien voraus<br>- werden gesellschaftlich und sozial prozessiert und individuell gestaltet.<br>- sozialpädagogische Perspektive auf Übergänge ist häufig defizitorientiert (Integration und Desintegration) <br>- <br><br>Fragen: <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 14:52:51 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- zeitliche Dimension (Übergang als Prozess)<br>-historisch wandelbar <br>- Transformation<br>- teils sozial konstruiert<br>- Übergang als soziales Phänomen<br>-Zusammenspiel aus verschiedenen sozialen/materiellen/diskursiven Komponenten<br>- im Übergang wird immer transformiert, geschieht Veränderung, Erleben vom Unbekannten<br>- Verständnis von Übergängen abhängig von eigener Perspektive, daher unterschiedliche Foki z.B. sind sie multi-situiert, werden sie performativ hergestellt usw.<br>- das Verständnis von Übergängen setzt Struktur voraus<br>- Gehen wir von ko-konstituiven Wechselverhältnis von situierter Einzigartigkeit und Struktur aus? <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 14:54:30 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1</title>
         <author>wanka2</author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980144346</link>
         <description><![CDATA[<div>- Unterschiede zwischen Bruch/Übergang/Wendepunkte/Krisen/in-between-ness? Implikationen?<br>- Institutionelle Rahmung (sind alle Ü institut...) / subjektive Deutung / deduktive Setzung von Übergängen<br><br>Fragen:<br>- Durch was wird in der Forschung ein Übergang zum Übergang? Wer bestimmt das? Wie bestimmen Methoden das mit?<br>- Was tun, wenn sich der Übergang im Forschungsprozess "verflüssigt"?<br>- Was tut man mit verbundenen Übergängen/"Übergangskonglomeraten"? </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 15:22:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ad 1: - übergänge als prozesse, in denen folgenreiche klassifikationen stattfinden (bsp. susan leigh star, standards and their stories. Classification and its consequences) Voraussetzungsreichtum und fülle an vorerwartungen für viele alltagssituationen (bsp schlangestehen)  Was bedeutet undoing für institutionelle übergängeKlassifikation (weist auf Entscheidungen hin) Bewegung (Fokus auf den dynamischen Aspekt) Zustandswechsel, die auf neue soziale Situationen hinweistPosition(ierung)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980215970</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 15:37:19 UTC</pubDate>
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         <title>Runde 2, Gruppe 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980507192</link>
         <description><![CDATA[<div>- durch zu frühe Essenzialisierung von Übergängen Gefahr von Übersehen anderer potentieller Übergänge /Phänomen wird ggf. nicht in der Vielfalt erfasst<br>- Vorwissen über Forschungsgegenstand ist immer vorhanden: aber durch Bewusstwerden der Konstruktion denkt man deren Vorläufigkeit mit und kann mit Essentialisierung umgehen<br>- Dualismus von Struktur und Agency sollte bei Anwendung dieser Heuristik mitbedacht werden-&gt; Stärke des Doing Transitions<br>- Leistung der reflexiven Übergangsforschung: eröffnet Blick auf Herstellung und Reproduktion derer<br>- Beispiel Jugendhilfe: Institution benutzt den Begriff "Übergang" nicht und sind sich deren Funktion nicht bewusst<br>- In Interviews ist es nicht so relevant, inwiefern Proband:innen Übergänge benennen-&gt; sie können ohne Thematisierung als solche verstanden werden und warum ist das so?<br>- "Entgrenzung"/Ausweitung des Übergangsbegriff würde zu mehr Essenzialisierung führen.  Wird der Begriff so beliebig? Wie wichtig ist die Definition des Übergangs in diesem Kontext? Notwendigkeit der Eingrenzung des Begriffes/Klarheit des Begriffes als Schutz vor Beliebigkeit<br>-Wir erweitern die Perspektive auf Übergänge durch unsere Herangehensweise<br>- Bewusstsein dessen, dass der Übergang eine Momentaufnahme ist/Vorläufigkeit der Annahme<br>- Bewusstsein der Ko-Konstruktion von Übergängen im Forschungsprozess; über eigene Positionierung; über eigenes Vorwissen<br>- </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 16:34:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Runde 2, Gruppe 6</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980515709</link>
         <description><![CDATA[<div>Undoing Übergang:<br>- was könnte das sein, undoing ist ja immer auch ein doing?<br>- Oder ist ein undoing Übergang etwas, was einen Übergang aufweicht, den es dann irgendwann nicht mehr gibt<br>- Undoing Übergang Differenz von A und B zu verschleiern </div><div>(Undoing Übergang als Verschleierung/Entdramatisierung/Aushebelung von Differenzen (zwischen Status A und Status B) <br>- Undoing Übergang auch als nicht tun endet in Übergang?</div><div>- Einen Übergang rückgängig machen?<br>-  Riten als zentral für undoing?</div><div>- Interaktionsgeschehen ist auch wichtig für das undoing</div><div><br></div><div><br></div><div>Undoing Beispiele:<br>- Scheidung? (einen vollzogenen Übergang auflösen)<br>- ewig promovieren? (einen Übergang nicht vollziehen/ aufschieben)<br>- den Geburtstag nicht feiern? (einen Übergang performativ nicht vollziehen)<br>- Die Klasse wiederholen aufgrund von aktivem nicht-tun (an einem Übergang scheitern, dadurch aber anderen Übergang lostreten)</div><div>- undoing motherhood (körperliche Veränderung und materielle Veränderung (unvermeidbar), aber gleichzeitig Möglichkeit der Entdramatisierung, indem Kinder zB nie erwähnt werden, bspw. als bewusste Strategie im Berufsleben)</div><div><br></div><div><br><br></div><div>Ebenen</div><div>(un)doing Transitions</div><div>z.B. indem ich mich als Arbeiterkind am Übergang in die Universität habitualisiere/einen akademischen Habitus ausbilde (es wird unsichtbar gemacht, dass sich ein Übergang vollzieht)</div><div><br></div><div>untransitioning</div><div>Infrastrukturen von Übergängen?</div><div><br></div><div>untransitionazation</div><div>z.B. wenn es eine gemeinsame Schule für 14jährige gäbe und daher keinen Übergang von Grundschule in Sek I (institutioneller Übergang verschwindet)</div><div>z.B. Jugend/junge Erwachsenenphase gleichen sich an (Aufweichung Relevanz Übergang)</div><div>Übergänge als Lebensphasen, Entdifferenzierung von Lebensphasen (Jugend und Erwachsenenalter gleichen sich an, wie verhalten sich Riten dazu?)</div><div>Bedeutungsverlust institutionalisierter Lebenslauf</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 16:36:41 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 16:42:35 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980546454</link>
         <description><![CDATA[<div>Übergang als tool<br>Interdisziplinarität <br>Reflexivität<br>Bewerbungsprozess DT als Konstruktion von Übergängen, nur um sie dann wieder zu dekonstruieren?!<br><br>Was übersehen wir, wenn wir den Übergang in dekonstruieren (disziplinspezifisch) vice versa<br>Was muss forschungspragmatisch gesetzt sein um handlungsfähig zu werden/sein/bleiben<br><br>Kommerzialisierung von Übergängen? Ratgeber und Grußkarten plus Events. <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 16:42:41 UTC</pubDate>
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         <title>Runde 2, Gruppe 5 </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980605217</link>
         <description><![CDATA[<div>-Ist Forschung überhaupt möglich, ohne zu essenzialisieren?<br>-Wo beginnt Essentialisierung (Sprache an sich ist Kategorisierung/Bedeutungsfülle inhärent)?<br><br>Annäherungen:<br>- Möglichkeit der Verflüssigung/Essentialisierung entgegenzuwirken, indem man neben Doings auch Undoings betrachtet (unterschiedliche Timings, Aktivitätsniveaus etc. mit berücksichtigt) und somit Graduierung vornimmt und Dichotomisierung von Doing/ Undoing entgegenwirkt<br>- "Wie" anvisieren, um Naturalisierung von Übergängen zu überwinden (Kritik "traditionelle" Übergangsforschung) <br><br>Ausblick: <br>Verhältnis von Essentialisierung und Grad der Regulierung von Übergängen<br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 16:54:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/wanka2/qo6uzm5phnwxypc7/wish/980719566</link>
         <description><![CDATA[<div>Profs 1<br><strong>Was bringt die reflexive Heuristik Doing Transitions mit sich?<br></strong><br></div><div>Wie statt was? (Methodologisches Öffnen und Fragen) Vom Wie – und dann doch wieder zum Was (aber kontextsensibilisiert) in veränderter Perspektive und Rahmung à De-Essentialisierung nicht als Selbstweck, sondern als Mittel zur reflexiven Bearbeitung einer Fragestellung<br><br></div><div>Methodologie, die aus unterschiedlichen Perspektiven Hinterfragen ermöglicht und Gegenstand neu konstituiert.<br><br></div><div>Wie weit kommt man dann mit dem Übergangsbegriff? Es braucht den (ergebnis)geöffneten, prozessualeren Übergangsbegriff. Im Prinzip geht es um die Infragestellung der Bestandteile: Zustand A, Zustand B und der Wechsel inbetween – und damit die Öffnung des Blicks für die Beziehungsnetze, die da jeweils dran hängen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-02 17:16:49 UTC</pubDate>
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